DE102013218637A1 - Faserverbundbauteil mit integrierter Buchse und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents

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Ernst Kraus
Thomas Pohl
Helen Klaus
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Bayerische Motoren Werke AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C70/00Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts
    • B29C70/68Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts by incorporating or moulding on preformed parts, e.g. inserts or layers, e.g. foam blocks
    • B29C70/74Moulding material on a relatively small portion of the preformed part, e.g. outsert moulding

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Faserverbundbauteil mit in Faserverbundmaterial integrierter Buchse, die auf einer ersten Seite zumindest abschnittsweise plan ausgebildet und auf einer der ersten Seite gegenüberliegenden zweiten Seite einen kegelförmigen Bund aufweist, wobei zumindest der kegelförmige Bund von einer an die Buchse angrenzenden ersten Randebene des Faserverbundmaterials hervorsteht. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Faserverbundbauteils.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Faserverbundbauteil mit einer in ein Faserverbundmaterial integrierten Buchse sowie ein Verfahren zum Herstellen eines derartigen Faserverbundbauteils, insbesondere unter Anwendung des SMC-Verfahrens.
  • Aus dem Stand der Technik ist bekannt, Buchsen bzw. Inserts in Faserverbundbauteilen vorzusehen, die als Abstandshalter oder Anschraubposition verwendet werden. Auch bekannt ist, derartige Buchsen im SMC-Verfahren in das zu fertigende Faserverbundbauteil zu integrieren, wobei fließfähiger faserverstärkter Kunststoff in einem Presswerkzeug in die gewünschte Endform gebracht wird. Durch das Zufahren des Presswerkzeugs kommt es zu einem Überfließen der in ihrer Endposition arretierten Buchsen mit der faserverstärkten Kunststoffmasse, die als überschüssiges Material im Nachhinein von den Buchsen wieder abgefräst werden muss. Der zusätzliche Arbeitsschritt der Nachbearbeitung verlängert die Herstellungszeit des Faserverbundbauteils und erhöht dessen Fertigungskosten. Ferner wird die Materialauswahl für die Buchsen beschränkt. Durch den Fräsvorgang wird nicht nur das überschüssige Kunststoffmaterial, sondern auch eine eventuell auf der Buchse vorgesehene Beschichtung, wie zum Beispiel Korrosionsschutz, Farbe oder Haftvermittlung etc., mit weggefräst. Es ist fertigungstechnisch nicht möglich, lediglich den Kunststoff vollständig zu entfernen, ohne dabei die Oberflächenbeschichtung der Buchse zu beschädigen. Das Bauteil würde jedoch ohne Beschichtung, beispielweise ohne Korrosionsschutz, im eingebauten Zustand nach kurzer Zeit an den Buchsen rosten.
  • Vor diesem Hintergrund ist es Aufgabe der Erfindung, ein Faserverbundbauteil mit Buchsen bereitzustellen, die als Anschraubstelle und Abstandshalter dienen können, wobei die Buchsen einen Korrosionsschutz aufweisen. Ferner ist es Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Herstellung eines derartigen Faserverbundbauteils bereitzustellen.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch die Merkmalskombinationen der Patentansprüche 1 und 6. Dabei wird ein Faserverbundbauteil mit einer in ein Faserverbundmaterial integrierten Buchse vorgesellt, die auf einer ersten Seite einen kegelförmigen Bund aufweist, wobei zumindest der kegelförmige Bund von einer an die Buchse angrenzenden ersten Randebene des Faserverbundmaterials hervorsteht. Die den kegelförmigen Bund bildenden Schrägen weisen hierbei vorzugsweise einen Winkel zwischen 30 und 60 Grad auf.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zum Herstellen des Faserverbundbauteils mit der mindestens einen integrierten Buchse in einem Faserverbundwerkzeug mit einem Werkzeugoberteil und einem Werkzeugunterteil zeichnet sich durch die Verfahrensschritte aus, dass mindestens eine Buchse auf einen am Werkzeugunterteil angeordneten Passstift oder in eine am Werkzeugunterteil angeordnete Aussparung aufgesetzt wird, ein Voreiler auf einem an der mindestens einen Buchse ausgebildeten kegelförmigen Bund aufgedrückt und fließfähiges Faserverbundmaterial um die mindestens eine Buchse zwischen dem Werkzeugoberteil und dem Werkzeugunterteil verteilt wird. Der kegelförmige Bund der Buchse dient als Kegeldichtsitz, über den die Buchse gleichzeitig zentriert und gegenüber dem fließfähigen Faserverbundmaterial abgedichtet wird. Bei dem Herstellungsverfahren fließt somit das Faserverbundmaterial zwischen Werkzeugoberteil und Werkzeugunterteil um die vorab eingelegten Buchsen herum, wobei ihr jeweiliger kegelförmiger Bund von dem jeweils zugehörigen Voreiler überdeckt ist und ein Überfließen des kegelförmigen Bunds mit Faserverbundmaterial verhindert. Nachdem der kegelförmige Bund in dem später eingebauten Zustand in einer günstigen Ausführungsform der Erfindung als Abstandhalter dienen kann, ist vorgesehen, dass der Voreiler den kegelförmigen Bund übergreift und im Wesentlichen bündig zu dem Werkzeugoberteil verläuft. Das fließfähige Faserverbundmaterial läuft somit entlang der Unterkante des Voreilers um die Buchse und bildet einen flächigen Abschluss bündig zum Werkzeugoberteil. Alternativ kann als Toleranzausgleich auch ein Absatz zwischen Voreiler und Werkzeugoberteil vorgesehen sein.
  • Um über das Andrücken des Voreilers auf den kegelförmigen Bund eine ausreichende Flächenpressung zu erzielen, ist in einer Ausführungsform der Buchse vorgesehen, dass die gegenüberliegende Seite zumindest abschnittsweise bündig zu einer an die Buchse angrenzenden zweiten Randebene des Faserverbundmaterials verläuft. Das bedeutet, dass die Buchse mit einem Abschnitt ausgebildet ist, der plan auf dem Werkzeugunterteil aufliegen kann. In einer Ausführung ist vorgesehen, dass die Buchse vollständig plan auf dem Werkzeugunterteil zum Aufliegen kommt. Die Vorpositionierung der Buchse in dem Fertigungswerkzeug erfolgt über den am Werkzeugunterteil angeordneten Passstift oder die in dem Werkzeugunterteil vorgesehene Aussparung. Bei der Ausführungsform mit Passstift wird die Buchse lediglich über diesen gelegt, wobei zwischen Passstift und Buchse eine Spielpassung gewährleistet ist. Bei einer Ausführung des Werkzeugunterteils mit Aussparung umfasst die Buchse einen in die Aussparung eingreifenden Vorsprung, wobei zwischen Vorsprung und Aussparung ebenfalls eine Spielpassung gewährleistet ist. Durch die Ausführung des Bundes als kegelförmigen Bund erfolgt die letztliche Positionierung der Buchse über die die Kegelform bedingenden Schrägen, welche von dem Voreiler überdeckt und die Buchse dabei in ihre letztlich vorgesehene Endposition gebracht wird. Die Spielpassung zwischen Buchse und Passstift bzw. zwischen Vorsprung der Buchse und der Aussparung des Werkzeugunterteils ermöglicht eine schnelle Vorpositionierung durch Aufstecken bzw. Einlegen der Buchsen in dem Werkzeugunterteil sowie eine Abdichtung über den Kegeldichtsitz zwischen kegelförmigem Bund und Voreiler. Toleranzen, welche die Buchse und das Werkzeug betreffen, können durch das Zusammenspiel von Kegeldichtsitz und Passstift bzw. Aussparung ausgeglichen werden. Da durch den Kegeldichtsitz eine große Flächenpressung erreicht werden kann, wird gewährleistet, dass auf keiner der Buchsenseiten eine Kontamination mit Faserverbundmaterial erfolgt.
  • Die Buchse ist vorzugsweise aus Metall, Kunststoff oder Keramik gebildet und weist in einer günstigen Ausführungsform eine Beschichtung auf. Da es zu keinem Überfließen mit Faserverbundmaterial kommt und keine mechanischen Nachbearbeitungsschritte nötig sind, bleibt die Beschichtung erhalten.
  • Andere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet bzw. werden nachstehend zusammen mit der Beschreibung der bevorzugten Ausführung der Erfindung anhand der Figuren näher dargestellt. Es zeigen:
  • 1 eine seitliche schematische Ansicht der Anordnung der Buchse im Herstellungswerkzeug;
  • 2 eine vergrößerte Detailansicht aus 1; und
  • 3 eine alternative Ausführung der Buchse.
  • Die Figuren sind beispielhaft schematisch. Gleiche Bezugszeichen benennen gleiche Teile in allen Ansichten.
  • In 1 ist in seitlicher Darstellung der wesentliche Verfahrensschritt zur Herstellung eines Faserverbundbauteils mit integrierten Buchsen 2 dargestellt. 2 zeigt einen vergrößerten Detailausschnitt aus 1, in dem die Merkmale noch besser zu erkennen sind.
  • Die Buchse (2) auf einer zweiten, der ersten Seite gegenüberliegenden Seite zumindest abschnittsweise bündig zu einer an die Buchse (2) angrenzenden zweiten Randebene (5) des Faserverbundmaterials verläuft.
  • Die Buchse 2 des zu fertigenden Faserverbundbauteils wird in der gezeigten Ausführungsform auf einen Passstift 9 aufgesetzt, wobei zwischen der Buchse 2 und dem Passstift 9 eine Spielpassung 27 vorgesehen ist. Der Passstift 9 dient als grobe Vorpositionierungshilfe und ist auf dem Werkzeugunterteil 8 angeordnet. In dem dem Werkzeugunterteil 8 zugeordneten Bereich weist die Buchse 2 einen flächig aufliegenden und im später fertiggestellten Faserverbundbauteil bündig zu dem Faserverbundmaterial 1 verlaufenden Bereich 23 auf. Die Buchse 2 erstreckt sich in diesem Bereich 23 bündig zu einer an die Buchse 2 angrenzenden Randebene 5 des Werkeugunterteils 8. Auf der gegenüberliegenden Seite ist an der Buchse 2 ein kegelförmiger Bund 3 ausgebildet, der von einer an die Buchse 2 angrenzenden Randebene 4 des Faserverbundmaterials 1 hervorsteht. Ein Voreiler 11 weist in dem der Buchse 2 zugeordneten Bereich eine dem kegelförmigen Bund 3 komplementäre Flächenform auf, um einen Kegeldichtsitz 20 zwischen Voreiler 11 und kegelförmigem Bund 3 zu erzeugen. Durch das Andrücken des Voreilers 11 auf den kegelförmigen Bund 3 der Buchse 2 ist dieser gegenüber dem Faserverbundmaterial 1 abgedichtet. Ferner zentriert das Aufdrücken des Voreilers 11 die Buchse 2. Über den flächigen Bereich 23 der Buchse 2 ist eine hohe Flächenpressung realisierbar, die ein Unter- und Überlaufen der Buchse 2 mit Faserverbundmaterial 1 verhindert.
  • In der gezeigten Ausführung ist ein Werkzeug 6 zur Fertigung eines Faserverbundbauteils im SMC-Verfahren dargestellt, wobei das Werkzeugoberteil 7 in eine relative Schließposition zu dem Werkzeugunterteil 8 gefahren wird, so dass das Faserverbundmaterial 1 zwischen den beiden Werkzeugteilen fließt und schließlich die Werkzeugkontur 21 annimmt. Dabei werden auch die Buchsen 2 seitlich umflossen. Wie in 2 zu erkennen, erstreckt sich die Unterkante des Voreilers 11 bündig entlang dem angrenzenden Werkzeugoberteil 7, so dass in Punkt 22 kein Sprung erzeugt wird, sondern das zu fertigende Faserverbundbauteil im Randbereich der Buchse 2 dieselbe Oberfläche aufweist wie im übrigen Bereich.
  • In 3 ist eine alternative Ausführungsform der Buchse 2 dargestellt, wobei der einzige Unterschied zur Ausführung gemäß den 1 und 2 darin liegt, dass die Vorpositionierung der Buchse 2 am Werkzeugunterteil 8 nicht über einen Passstift 9, sondern über eine am Werkzeugunterteil 8 vorgesehene Aussparung 10 und einen an der Buchse ausgebildeten Vorsprung 17 gewährleistet wird. Zwischen dem Vorsprung 17 und der Aussparung 10 ist ebenfalls eine Spielpassung 27' vorgesehen, die einen gewissen Toleranzausgleich bereitstellt. Dich Buchse 2 liegt an ihrem zum Werkzeugunterteil 8 angrenzenden Bereich 23 flächig über den Voreiler 11 angepresst an und dichtet die Unterseite der Buchse 2 und die Aussparung 10 gegenüber dem fließenden Faserverbundmaterial ab.
  • Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf die vorstehend angegebenen bevorzugten Ausführungsbeispiele. Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar, welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich anders gearteten Ausführungen Gebrauch macht. Beispielsweise alternativ zu einer Aussparung an der Werkzeugunterseite auch eine Nut vorgesehen sein, in die ein entsprechender Vorsprung der Buchse eingreift.

Claims (10)

  1. Faserverbundbauteil mit einer in ein Faserverbundmaterial (1) integrierten Buchse (2), die auf einer ersten Seite einen kegelförmigen Bund (3) aufweist, wobei zumindest der kegelförmige Bund (3) von einer an die Buchse (2) angrenzenden ersten Randebene (4) des Faserverbundmaterials (1) hervorsteht.
  2. Faserverbundbauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchse (2) auf einer zweiten, der ersten Seite gegenüberliegenden Seite zumindest abschnittsweise bündig zu einer an die Buchse (2) angrenzenden zweiten Randebene (5) des Faserverbundmaterials verläuft.
  3. Faserverbundbauteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchse (2) auf einer zweiten, der ersten Seite gegenüberliegenden Seite einen Vorsprung (17) aufweist.
  4. Faserverbundbauteil nach zumindest einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchse (2) aus Metall gebildet ist und eine Korrosionsschutz-Beschichtung aufweist.
  5. Faserverbundbauteil nach zumindest einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der kegelförmige Bund (3) der Buchse (2) als Kegeldichtsitz ausgebildet ist.
  6. Verfahren zum Herstellen eines Faserverbundbauteils mit mindestens einer integrierten Buchse (2), insbesondere eines SMC-gefertigten Faserverbundbauteils, in einem Faserverbundwerkzeug (6) mit einem Werkzeugoberteil (7) und einem Werkzeugunterteil (8), umfassend die Schritte: • Aufsetzen der mindestens einen Buchse (2) auf einen am Werkzeugunterteil (8) angeordneten Passstift (9) oder in eine am Werkzeugunterteil (8) angeordnete Aussparung (10), • Aufdrücken eines Voreilers (11) auf einen an der mindestens einen Buchse (2) ausgebildeten kegelförmigen Bund (3); • Verteilung von fließfähigem Faserverbundmaterial (1) um die mindestens eine Buchse (2) zwischen Werkzeugoberteil (7) und Werkzeugunterteil (8).
  7. Verfahren nach dem vorigen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Voreiler (11) den kegelförmigen Bund (3) der mindestens einen Buchse (2) übergreift und bündig zu dem Werkzeugoberteil (7) verläuft.
  8. Verfahren nach zumindest einem der vorigen Ansprüche 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Buchse (2) mit einer Spielpassung auf dem Passstift (9) oder der Aussparung (10) aufgesetzt wird.
  9. Verfahren nach zumindest einem der vorigen Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufdrücken des Voreilers (11) eine Flächenpressung zwischen der mindestens einen Buchse (2) und dem Werkzeugunterteil (8) erzeugt und gegenüber dem Faserverbundmaterial (1) dichtend wirkt.
  10. Verfahren nach zumindest einem der vorigen Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Buchse (2) durch das Aufdrücken des Voreilers (11) zentriert wird.
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