DE102013020183A1 - Halteanordnung eines Leitungselements an einem Halteteil eines Fahrzeugs - Google Patents

Halteanordnung eines Leitungselements an einem Halteteil eines Fahrzeugs Download PDF

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Halteanordnung (10) eines Leitungselements (12, 18), insbesondere eines Bremsschlauchs (12, 18), an einem Halteteil (14) eines Fahrzeugs, insbesondere einer Kraftwagenkarosserie, bei welcher das Leitungselement (12, 18) in einer Steckrichtung (22) durch eine Durchgangsöffnung (16) des Halteteils (14) hindurch gesteckt und mittels eines Fixierungselements an dem Halteteil (14) gesichert gehalten ist, wobei das Fixierungselement ein mit dem Leitungselement (12, 18) verbundenes Clipselement (24) umfasst, welches mit zumindest einer die Durchgangsöffnung (16) zumindest bereichsweise begrenzenden Wandung des Halteteils (14) in axialer Richtung der Durchgangsöffnung (16) verrastet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Halteanordnung eines Leitungselements, insbesondere eines Bremsschlauchs, an einem Halteteil eines Fahrzeugs, insbesondere einer Kraftwagenkarosserie, nach dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
  • Die EP 0 391 762 A1 offenbart eine solche Halteanordnung eines Leitungselements an einem Halteteil, bei welcher das Leitungselement in einer Steckrichtung durch eine Durchgangsöffnung des Halteteils hindurch gesteckt und mittels eines Fixierungselements an dem Halteteil gesichert gehalten ist.
  • Der DE 10 2009 024 676 A1 ist eine Verbindungsanordnung zum Festlegen einer Schlauchleitung, insbesondere einer Bremsschlauchleitung, an einem Halter als bekannt zu entnehmen, wobei zwei Buchsenteile vorgesehen sind, die miteinander verbindbar sind, um eine die Schlauchleitung klemmende Buchse zu bilden. Ferner ist eine Halteklammer vorgesehen, welche mit den beiden Buchsenteilen in Eingriff bringbar ist, um die Buchse an dem Halter festzulegen. Die Buchsenteile sind aus Blech gebildet und unlösbar formschlüssig miteinander verbindbar.
  • Ferner ist es aus dem Serienbau von Kraftwagen bekannt, Schläuche derart an einem Halter einer Fahrzeugkarosserie zu haltern, dass der Schlauch durch eine Durchgangsöffnung in dem Halter hindurch geschoben wird. Der Schlauch kann dabei mit einem so genannten Anschlussfitting versehen sein. Für die Montage muss der Schlauch mit einer Hand beispielsweise am Anschlussfitting gehalten werden, um ein Zurückrutschen des Schlauchs beziehungsweise des Anschlussfittings, welches die Durchgangsöffnung durchdringt, aus der Öffnung zu verhindern. Dabei ist es erforderlich, dass eine die Montage durchführende Person das Anschlussfitting mit einer Hand halten muss, während die Person mit der anderen Hand den Schlauch über dessen Anschlussfitting an eine Buchse, Kupplung oder dergleichen Verbindungselement anschließt. Dieser Montagevorgang ist beschwerlich, insbesondere bei engen Bauraumgegebenheiten. Daraus resultiert eine zeit- und dadurch kostenaufwändige Montage. Auch die bekannten Halteanordnungen weisen weiteres Potenzial auf, das Leitungselement auf einfachere Weise zu haltern beziehungsweise zu montieren.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Halteanordnung eines Leitungselements an einem Halteteil der eingangs genannten Art derart weiterzuentwickeln, dass eine vereinfachte Montage des Leitungselements am Halteteil ermöglicht ist.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Halteanordnung eines Leitungselements an einem Halteteil mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen mit zweckmäßigen und nicht-trivialen Weiterbildungen der Erfindung sind in den übrigen Ansprüchen angegeben.
  • Bei einer solchen Halteanordnung eines Leitungselements, insbesondere eines Bremsschlauchs, an einem Halteteil eines Fahrzeugs, insbesondere einer Fahrzeugkarosserie, ist das Leitungselement in einer Steckrichtung durch eine Durchgangsöffnung des Halteteils hindurch gesteckt und mittels eines Fixierungselements an dem Halteteil gesichert gehalten.
  • Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass das Fixierungselement ein mit dem Leitungselement verbundenes Clipselement umfasst, welches mit zumindest einer die Durchgangsöffnung zumindest bereichsweise begrenzenden Wandung des Halteteils in axialer Richtung der Durchgangsöffnung verrastet ist. Dadurch ist das Leitungselement über das Clipselement in axialer Richtung der Durchgangsöffnung mit dem Halteteil verrastet, so dass das Leitungselement über das Clipselement in axialer Richtung am Halteteil gesichert ist.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung ermöglicht somit eine besonders einfache, zeit- und kostengünstige Montage des Leitungselements am Halteteil, da das Leitungselement mittels des Clipselements auf einfache Weise mit dem Halteteil verrastet und so an diesem gesichert gehalten werden kann. Nach erfolgter Sicherung muss das Leitungselement anschließend nicht länger manuell oder auf andere Weise gehalten werden. Vielmehr kann eine die Montage durchführende Person ihre beiden Hände für anderweitige Montagevorgänge nutzen, ohne ständig das Leitungselement halten zu müssen.
  • Das Leitungselement, welches beispielsweise als zumindest im Wesentlichen biegeschlaffer Schlauch ausgebildet ist, kann dabei mit einem so genannten Fitting versehen sein. Dabei ist das Leitungselement beispielsweise in den Fitting eingesteckt. Bei dem Fitting handelt es sich um ein festes, das heißt zumindest im Wesentlichen eigensteifes Montageteil, mittels welchem das Leitungselement beispielsweise fluidisch mit einer Kupplung, einer Buchse oder einem anderweitigen Leitungselement verbunden werden kann. Dabei kann vorgesehen sein, dass das Clipselement an dem Fitting angebracht ist, so dass das Clipselement über den Fitting mit dem Leitungselement verbunden ist.
  • Das Clipselement weist beispielsweise zwei zumindest im Wesentlichen in Steckrichtung verlaufende Rastelemente in Form von Rastzungen auf, welche mit einem Grundkörper des Clipselements verbunden sind. Der Grundkörper weist eine Aufnahme auf, in welcher der Fitting aufgenommen ist, so dass das Clipselement über den Grundkörper mit dem Fitting und darüber mit dem Leitungselement verbunden ist. Dabei stehen die Rastzungen beispielsweise in Steckrichtung von dem Grundkörper ab und sind mit dem Grundkörper elastisch, das heißt federnd, verbunden. Der Fitting und darüber das Leitungselement können in axialer Richtung definiert in der Öffnung dadurch positioniert werden, dass die Wandung auf einer ersten Seite von den Rastzungen hintergriffen ist. Dadurch verrasten die Rastzungen den Fitting an einem Rand der Durchgangsöffnung. Auf einer der ersten Seite abgewandten zweiten Seite der Wandung ist dabei ein Anschlag des Clipselements vorgesehen, über den das Clipselement auf der zweiten Seite an der Wandung abgestützt ist. Der Anschlag ist dabei beispielsweise durch den Grundkörper des Clipselements gebildet. Die Rastzungen sind beispielsweise in Umfangsrichtung des Clipselements insbesondere gleichmäßig verteilt angeordnet, wodurch eine besonders feste Verrastung ermöglicht ist.
  • Vorzugsweise ist es vorgesehen, dass die Rastzungen nicht nur federnd am Grundkörper gehalten sind sondern auch selbstfedernd ausgebildet sind. Werden die Rastzungen durch die Durchgangsöffnung hindurchgesteckt, so können sie besonders zunächst aufeinander zu federn. Sind die Rastzungen ausreichend weit durch die Durchgangsöffnung hindurchgesteckt, so können die Rastzungen wieder nachgeben und voneinander wegfedern bzw. auffedern, um die Wandung hintergreifen und das Clipselement in der Durchgangsöffnung am Halteelement zu halten.
  • Zum Verrasten des Clipselements mit der Wandung werden die Rastzungen durch die Durchgangsöffnung geschoben. Dazu sind diese beispielsweise in einem Innenumfangsbereich des Clipselements angeordnet und in radialer Richtung nach außen stufig abgewinkelt. Dadurch können die Rastzungen beim Ein- beziehungsweise Durchführen in beziehungsweise durch die Durchgangsöffnung in radialer Richtung elastisch zurückgebogen, das heißt in Richtung des Fittings gebogen werden und hinter der Durchgangsöffnung, das heißt auf der ersten Seite, zurückfedern und so mit der Wandung verrasten.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist der Grundkörper des Clipselements in Umfangsrichtung zwei einerseits freie und andererseits federnd miteinander verbundene Enden auf, über welche zum Verbinden des Clipselements mit dem Leitungselement beziehungsweise mit dem Fitting der Grundkörper in radialer Richtung auf das Leitungselement beziehungsweise den Fitting aufschiebbar ist.
  • Bevorzugt sind die freien Enden abgewinkelt und verlaufen zumindest im Wesentlichen schräg zur Umfangsrichtung nach außen und verlaufen voneinander weg. Dadurch ist Einführungshilfe geschaffen, mittels welcher das Clipselement besonders einfach, zeit- und kostengünstig auf den Fitting beziehungsweise das Leitungselement in radialer Richtung aufgeschoben werden kann.
  • Schließlich hat es sich als besonders vorteilhaft gezeigt, wenn das Clipselement aus einem Kunststoff gebildet ist. Hierdurch kann eine Korrosion des Clipselements vermieden werden.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung. Die vorstehend in der Beschreibung genannten Merkmale und Merkmalskombinationen sowie die nachfolgend in der Figurenbeschreibung genannten und/oder in den Figuren alleine gezeigten Merkmale und Merkmalskombinationen sind nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
  • Die Zeichnung zeigt in:
  • 1 eine schematische Perspektivansicht einer Halteanordnung eines Leitungselements an einem Halteteil einer Kraftwagenkarosserie, bei welcher das Leitungselement in einer Steckrichtung durch eine Durchgangsöffnung des Halteteils hindurch gesteckt und mittels eines Fixierungselements an dem Halteteil gesichert ist, wobei das Fixierungselement ein mit dem Leitungselement verbundenes Clipselement gemäß einer ersten Ausführungsform umfasst, über welches das Leitungselement mit dem Halteteil verrastet ist;
  • 2 eine schematische Perspektivansicht des Clipselements gemäß 1;
  • 3 eine schematische Seitenansicht der Halteanordnung gemäß 1;
  • 4 eine schematische Vorderansicht des Clipselements gemäß einer zweiten Ausführungsform;
  • 5 eine schematische Seitenansicht des Clipselements gemäß der zweiten Ausführungsform;
  • 6 eine schematische Draufsicht des Clipselements gemäß der zweiten Ausführungsform;
  • 7 eine schematische Perspektivansicht des Clipselements gemäß der zweiten Ausführungsform;
  • 8 eine weitere schematische Vorderansicht des Clipselements gemäß der zweiten Ausführungsform, wobei das Clipselement geöffnet ist und;
  • 9 eine schematische Schnittansicht des Clipselements gemäß der zweiten Ausführungsform entlang einer in 4 gezeigten Schnittlinie A-A.
  • In den Figuren sind gleiche oder Funktionsgleiche Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • 1 und 3 zeigen eine Halteanordnung 10 eines Leitungselements in Form eines Bremsschlauchs 12 an einem Halteteil in Form eines Karosserieblechs 14 einer Fahrzeugkarosserie. Das Karosserieblech 14 fungiert dabei als Halter, über welchen der Bremsschlauch 12 an der Fahrzeugkarosserie zu haltern ist.
  • Zum Haltern des Bremsschlauchs 12 weist das Karosserieblech 14 eine Durchgangsöffnung 16 auf. Darüber hinaus ist der Bremsschlauch 12 mit einem Fitting 18 versehen, in welchen der Bremsschlauch 12 eingesteckt ist. Der Fitting 18 weist dabei ein Innengewinde 20 auf, über welches der Fitting 18 mit einem korrespondierenden Leitungselement fluidisch verbunden werden kann. So kann der Bremsschlauch 12 über den Fitting 18 mit dem Leitungselement fluidisch verbunden werden. Darüber hinaus dient der Fitting 18 zum Haltern des Bremsschlauchs 12. Dazu ist der Fitting 18, welcher ebenso ein Leitungselement darstellt, in einer durch einen Richtungspfeil 22 angedeuteten Steckrichtung durch die Durchgangsöffnung 16 des Karosserieblechs 14 hindurch gesteckt. Dadurch ist der Bremsschlauch 12 über den Fitting 18 in radialer Richtung der Durchgangsöffnung 16 an dem Karosserieblech 14 gehalten.
  • Zur Sicherung des Bremsschlauchs 12 über den Fitting 18 in axialer Richtung der Durchgangsöffnung 16 ist ein Fixierungselement mit einem Rastelement in Form eines Clips 24 vorgesehen. 1 bis 3 zeigen den Clips 24 gemäß einer ersten Ausführungsform. Der Clips 24 wird auch als Clipselement bezeichnet und umfasst einen Grundkörper 26, welcher nach Art einer Schelle ausgebildet ist. Der Grundkörper 26 weist einerseits zwei freie Enden 28 auf, welche andererseits federnd miteinander verbunden sind. Dazu ist der Clips 24 beispielsweise aus einem federnden Blech gebildet.
  • Die freien Enden 28 weisen freie Endbereiche 30 auf, welche schräg zur Umfangsrichtung des Clips 24 und des Fittings 18 und voneinander weg verlaufen. Ferner sind die freien Enden 28 in einer in der 2 gezeigten entspannten Stellung des Clips 24 voneinander beabstandet. Somit ist der Clips 24 geöffnet. Der Abstand zwischen den freien Enden 28 ist dabei geringer als der Außendurchmesser eines Außenumfangsbereichs 32 des Fittings 18, in welchem der Clips 24 außenumfangsseitig auf dem Fitting 18 angeordnet ist beziehungsweise angeordnet wird.
  • Der Grundkörper 26 begrenzt in radialer Richtung und bezogen auf die Umfangsrichtung zumindest teilweise eine Aufnahme 34, in welcher der Außenumfangsbereich 32 angeordnet beziehungsweise anzuordnen ist. Zum Anordnen des Clips 24 in dem Außenumfangsbereich 32 wird der Clips 24 in radialer Richtung des Fittings 18, welche zumindest im Wesentlichen mit der radialen Richtung der Durchgangsöffnung 16 korrespondiert, auf den Außenumfangsbereich 32 aufgeschoben. Dabei werden die freien Enden 28 zunächst voneinander weg gebogen. Befindet sich der Fitting 18 beziehungsweise dessen Außenumfangsbereich 32 in der Aufnahme 34, federn die freien Enden 28 in Richtung ihres entspannten Zustands zurück und der Clips 24 ist mit dem Fitting 18 verbunden (verrastet).
  • Zum Sichern des Fittings 18 und darüber des Bremsschlauchs 12 an dem Karosserieblech 14 in axialer Richtung der Durchgangsöffnung 16 weist der Clips 24 zwei Rastelemente in Form von Rastzungen 36 auf, welche federnd mit dem Grundkörper 26 verbunden sind. Vorzugsweise sind die Rastzungen 36 selbst federnd ausgebildet. Dabei können die Rastzungen 36 und der Grundkörper 26 einstückig miteinander ausgebildet sein. Die Rastzungen 36 erstrecken sich in Steckrichtung und stehen von dem Grundkörper 26 ab. Ferner sind die Rastzungen 36 bezogen auf die radiale Richtung nach außen hin zumindest bereichsweise bogenförmig (konvex) und/oder abgewinkelt ausgebildet, so dass sie mit dem Karosserieblech 14 beziehungsweise mit einer die Durchgangsöffnung 16 begrenzenden Wandung des Karosserieblechs 14 verrastet werden können.
  • Zum Verrasten des Clips 24 mit dem Karosserieblech 14 in axialer Richtung werden die Rastzungen 26 durch die Durchgangsöffnung 16 hindurch gesteckt, wobei die Rastzungen 36 zunächst in radialer Richtung nach innen hin, das heißt in Richtung des Fittings 18, gebogen werden. Befinden sich die Rastzungen 36 auf einer ersten Seite 38 des Karosserieblechs 14 in einer erwünschten Raststellung, so federn die Rastzungen 36 zurück bzw. auseinander, so dass sie mit dem Karosserieblech 14 beziehungsweise mit der Wandung dieses verrastet sind.
  • Wie insbesondere 2 zu entnehmen ist, überragt der Grundkörper 26 die Rastzungen 36 in radialer Richtung. Dadurch ist ein Anschlag 40 des Clips 24 gebildet, welcher in der Raststellung auf einer der ersten Seite 38 gegenüberliegenden zweiten Seite 42 des Karosserieblechs 14 an dem Karosserieblech 14 anliegt. Dadurch ist der Clips 24, über diesen der Fitting 18 und über diesen der Bremsschlauch 12 in axialer Richtung der Durchgangsöffnung 16 an dem Karosserieblech 14 gesichert.
  • Wie insbesondere 1 zu entnehmen ist, kann die die Durchgangsöffnung 16 begrenzende Wandung des Karosserieblechs 14 in ihrem in radialer Richtung an die Durchgangsöffnung 16 angrenzenden Randbereich eine oder mehrere Ausnehmungen 44 aufweisen, welche sich zumindest im Wesentlichen in radialer Richtung erstrecken und bogenförmig ausgebildet sein können. Dabei kann die Durchgangsöffnung 16 zumindest im Wesentlichen sternförmig ausgebildet sein. Die Rastzungen 36 können in die Ausnehmungen 44 eintauchen, diese durchdringen und so verrasten. Hierdurch kann dem Bremsschlauch 12 über den Fitting 18 eine radial definierte Position vorgegeben werden. Optional weist der Fitting 18 selbst wenigstens einen Zahn 46 auf, welcher in radialer Richtung von einem Grundkörper des Fittings 18 absteht und in eine korrespondierende der Ausnehmungen 44 hineinragt. Mit anderen Worten können die Ausnehmungen 44 den Zahn 46 aufnehmen. Dadurch ist eine besonders feste Verdrehsicherung des Fittings 18 geschaffen, so dass dieser nicht in dessen Umfangsrichtung relativ zum Karosserieblech 14 bewegt werden kann.
  • Die Halteanordnung 10 ermöglicht es im Rahmen einer Montage des Bremsschlauchs 12 über den Fitting 18 am Karosserieblech 14, den Bremsschlauch 12 über den Fitting 18 auf einfache, zeit- und kostengünstige Weise in axialer Richtung der Durchgangsöffnung 16 zu fixieren. Dadurch kann vermieden werden, dass eine die Montage durchführende Person den Bremsschlauch 12 mit einer Hand dauerhaft halten muss, während die Person mit der anderen Hand die Verbindung des Fittings 18 mit dem Leitungselement (Bremsschlauch 12) vornimmt. Im Gegensatz dazu muss der Bremsschlauch 12 nach Verrasten mit dem Karosserieblech 14 nicht länger gehalten werden.
  • Der Clips 24 verhindert es somit, dass der Bremsschlauch 12 bei der Montage in eine der Steckrichtung entgegengesetzten Richtung weg und aus der Durchgangsöffnung 16 hinausrutschen kann. Mittels des Clips 24 können somit jedwede Art von insbesondere biegeweichen Schläuchen wie der Bremsschlauch 12 sowie anderweitige Leitungselemente ertüchtigt werden, dass sie nach dem Ein- beziehungsweise Hindurchführen in beziehungsweise durch die Durchgangsöffnung 16 in ihrer gewünschten Montageposition verbleiben und nicht insbesondere manuell gehalten werden müssen. Somit ermöglicht die Halteanordnung 10 besonders geringe Montagezeiten sowie eine Einhandbedienung beziehungsweise ein einhändiges Arbeiten auch bei sehr engen Bauraumgegebenheiten. Ferner ist der Bremsschlauch 12 bei der Halteanordnung 10 besonders fest an dem Karosserieblech 14 gesichert gehalten.
  • Ein weiterer Vorteil des Clips 24 ist, das der Bremsschlauch 12 jederzeit und bedarfsgerecht demontiert und wieder montiert werden kann, und das mit einem nur sehr geringen Aufwand sowie ohne Beschädigungen an dem Karosserieblech 14, an anderweitigen Bauteilen der Karosserie, am Fitting 18 oder am Clips 24.
  • 4 bis 9 zeigen den Clips 24 gemäß einer zweiten Ausführungsform. Die Funktion der zweiten Ausführungsform entspricht der Funktion der ersten Ausführungsform, jedoch ist es bei der zweiten Ausführungsform vorgesehen, dass der Clips 24 aus einem Kunststoff gebildet ist. Dadurch kann eine Korrosion des Clips 24 vermieden werden. Besonders gut aus 8 ist erkennbar, dass der Clips 24, insbesondere sein Grundkörper 26, zwei Clipsteile 48, 50 umfasst, welche miteinander verbunden sind. Vorzugsweise sind die Clipsteil 48, 50 einstückig miteinander ausgebildet. Die Clipsteile 48, 50 sind beispielsweise über ein Scharnier 52, insbesondere ein Filmscharnier, um eine Schwenkachse relativ zueinander verschwenkbar miteinander verbunden. Dadurch können die Clipsteile 48, 50 relativ zueinander zwischen einer in 8 gezeigten geöffneten Stellung und wenigstens einer in 4 gezeigten geschlossenen Stellung bewegt werden. In der geöffneten Stellung kann der Fitting 18 in der Aufnahme 34 angeordnet werden. Anschließend wird der Clips 24 geschlossen, indem die freien Enden 28 aufeinander zu bewegt bzw. verschwenkt werden.
  • Dann umgibt der Clips 24 den Fitting 18 außenumfangsseitig in Umfangsrichtung vollständig. Um den Clips 24 sicher in der geschlossenen Stellung zu halten, kann vorgesehen sein, dass die freien Enden 28 bei der Halteanordnung 10 miteinander verbunden sind. Vorzugsweise sind die freien Enden 28 formschlüssig miteinander verbunden, insbesondere miteinander verrastet. Dies ist besonders gut aus 6 erkennbar. In der geschlossenen Stellung hintergreifen sich an den jeweiligen freien Enden 28 vorgesehen Rastlaschen 54 gegenseitig, wodurch die Clipsteile 48, 50 zusammengehalten sind.
  • Aus 7 ist erkennbar, dass der Clips 24 gemäß der zweiten Ausführungsform vier Rastzungen 36 umfasst, mittels welchen der Clips 24 mit der die Durchgangsöffnung 16 begrenzenden Wandung des Karosserieblechs 14 verrastet wird. Hierzu weisen die Rastzungen 36 – wie besonders gut aus 9 erkennbar ist – jeweils wenigstens einen Vorsprung auf, welcher die Wandung hintergreift und dadurch formschlüssig mit dem Karosserieblech 14 zusammenwirkt.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • EP 0391762 A1 [0002]
    • DE 102009024676 A1 [0003]

Claims (9)

  1. Halteanordnung (10) eines Leitungselements (12, 18), insbesondere eines Bremsschlauchs (12, 18), an einem Halteteil (14) eines Fahrzeugs, insbesondere einer Kraftwagenkarosserie, bei welcher das Leitungselement (12, 18) in einer Steckrichtung (22) durch eine Durchgangsöffnung (16) des Halteteils (14) hindurch gesteckt und mittels eines Fixierungselements an dem Halteteil (14) gesichert gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Fixierungselement ein mit dem Leitungselement (12, 18) verbundenes Clipselement (24) umfasst, welches mit zumindest einer die Durchgangsöffnung (16) zumindest bereichsweise begrenzenden Wandung des Halteteils (14) in axialer Richtung der Durchgangsöffnung (16) verrastet ist.
  2. Halteanordnung (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Clipselement (24) wenigstens ein sich zumindest im Wesentlichen in Steckrichtung (22) erstreckendes Rastelement (36), insbesondere eine Rastzunge (36), aufweist, welches federnd zumindest mittelbar mit dem Leitungselement (12, 18) verbunden ist.
  3. Halteanordnung (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung auf einer ersten Seite (38) von dem Rastelement (36) hintergriffen ist, wobei auf einer der ersten Seite (38) abgewandten zweite Seite (42) der Wandung ein Anschlag (40) des Clipselements (24) vorgesehen ist, über den das Clipselement (24) auf der zweiten Seite (42) an der Wandung abgestützt ist.
  4. Halteanordnung (10) nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement (36) in radialer Richtung nach außen abgewinkelt, insbesondere stufig abgewinkelt, ausgebildet ist.
  5. Halteanordnung (10) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung in ihrem in radialer Richtung an die Durchgangsöffnung (16) angrenzenden Randbereich wenigstens eine in radialer Richtung verlaufende Ausnehmung (44) aufweist, in welche das Rastelement (36) eingesteckt ist.
  6. Halteanordnung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Clipselement (24) ein Verbindungselement (26) umfasst, durch welches zum Verbinden des Clipselements (24) mit dem Leitungselement (12, 18) das Leitungselement außenumfangsseitig zumindest teilweise umgriffen ist.
  7. Halteanordnung (10) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (26) in Umfangsrichtung zwei einerseits freie und andererseits federnd miteinander verbundene Enden (28) aufweist, über welche zum Verbinden des Clipselements (24) mit dem Leitungselement (12, 18) das Verbindungselement (26) in radialer Richtung auf das Leitungselement (12, 18) aufschiebbar ist.
  8. Halteanordnung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung in ihrem in radialer Richtung an die Durchgangsöffnung (16) angrenzenden Randbereich wenigstens eine in radialer Richtung verlaufende Ausnehmung (44) aufweist, in welcher ein mit dem Leitungselement (12, 18) verbundenes Anschlagelement (46) zumindest teilweise aufgenommen ist.
  9. Halteanordnung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Clipselement (24) aus einem Kunststoff gebildet ist.
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