DE102013006649B4 - Kochgeschirr zur Herstellung von warmen Speisen - Google Patents

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Abstract

Ein Kochgeschirr zur Herstellung von warmen Speisen auf einem Kochgerät, wobei im Kochgeschirr ein Energiebereich vorliegt, in dem sich alle Wandungsteile der Bodenwandung des Kochgeschirrs befinden, die eine hohe Induktionsaufnahmefähigkeit aufweisen, wobei die Wärmemenge die mindestens während des Kochvorgangs auf einem Induktionskochgerät (9) durch die Außenoberfläche der Bodenwandung nach außen strömt dadurch verringert wird, dass während des Kochvorgangs mindestens ein Fuß (110) lösbar am Kochgeschirr befestigt ist, so dass mindestens 50%, bevorzugt mindestens 70%, besonders bevorzugt mindestens 90% der Außenoberfläche der Bodenwandung des Kochgeschirrs (1) einen Abstand (111) zu einer Kochzonenoberfläche des Induktionskochgerätes (9) zwischen 0,1 mm und 30 mm, bevorzugt zwischen 0,5 mm und 20 mm, besonders bevorzugt zwischen 1 mm und 5 mm aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Kochgeschirr zur Herstellung von warmen Speisen auf einem Kochgerät. Bevorzugt kommt dabei ein Induktionskochgerät zum Einsatz. Unter einem Kochgeschirr werden hier alle Gefäße und Behälter verstanden, die zur Zubereitung warmer Speisen dienen, also unter anderem auch Kochtöpfe und Bratpfannen.
  • Im Stand der Technik gibt es diverses Kochgeschirr, das auf Induktionskochgeräten nicht oder nur eingeschränkt verwendet werden kann. Dazu gehören Behälter ausschließlich aus Glas oder Keramik, Töpfe und Pfannen ausschließlich aus Aluminium, Kupfer oder Edelstahl. Das dieses Kochgeschirr auf Induktionskochgeräten nicht oder nur eingeschränkt eingesetzt werden kann, liegt daran, dass das elektromagnetische Wechselfeld der Spule(n) des Induktionskochgerätes zu keiner oder nur einer geringen Erwärmung der oben erwähnten Materialien führt bzw. führen. Aus diesem Grund wurden in der Vergangenheit z. B. Aluminiumpfannen mit einem ferromagnetischen Kern versehen, wodurch ein Materialverbund entsteht, der durch das elektromagnetische Feld eines Induktionskochgerätes erwärmt wird. Diese Entwicklung führt aber letztlich nur dazu, dass eine Aluminiumpfanne mit dem beschriebenen Kern weiterhin auf z. B. Elektrokochplatten verwendet werden kann und lediglich auch auf Induktionskochgeräten einsetzbar ist. Die Möglichkeit, den Wärmeverlust zu verringern, insbesondere den Wärmeverlust durch die Bodenwandung des Kochgeschirrs, wird hierbei nicht ausgenutzt.
  • Die DE 3820310 A1 beschreibt einen Behälter zum Kochen. Der Behälter besteht aus einer inneren und einer äußeren Wandung. Die innere Wandung kann durch ein Induktionsfeld erwärmt werden. Die äußere Wandung dient der Isolation. Um die Isolation zu erreichen kann die äußere Wandung zur inneren Wandung einen Spalt aufweisen. Die äußere Wandung kann aus einem Isolationsmaterial bestehen, oder auch doppelwandig sein und einen inneren Spalt aufweisen. Die äußere Wandung kann fest oder lösbar mit der inneren Wandung verbunden sein. Die äußere Wandung umgibt die gesamte Bodenwandung des Kochgeschirrs. Einen direkten Spalt zwischen der Außenoberfläche der Bodenwandung des Behälters und dem Kochfeld sieht die DE 3820310 A1 nicht vor. Des Weiteren ist der Verlauf der äußeren Wandung dem Verlauf der inneren Wandung in gewisser Weise anzupassen, was sehr aufwendig ist. Eine Verwendung des Behälters auf anderen Kochfeldern als einem Induktionskochfeld ist nicht vorgesehen.
  • Die DE 19641331 A1 beschreibt einen Kochtopf mit Seitenisolierung für Heizkörperkochfelder und Seiten- und Bodenisolierung für Induktionskochfelder. In beiden Fällen ist kein direkter Spalt zwischen der Außenoberfläche der Bodenwandung des Kochtopfes und dem Kochfeld vorgesehen.
  • Die DE 10 2010 050 687 A1 beschreibt die Verwendung von Induktionsplatten, die an Speisegeschirr befestigt werden können. Über Spulen, z. B. im Tisch werden die Induktionsplatten erwärmt, die wiederum das Speisegeschirr erwärmen. Das Speisegeschirr weist hierbei insbesondere keinen Bereich auf, der durch Induktion erwärmt werden kann. Vielmehr wird die Induktionsplatte erwärmt. Der Wärmetransport durch die Außenoberfläche der Bodenwandung des Speisegeschirrs von innen nach außen wird auch nicht reduziert, sondern der Wärmetransport soll durch Kontakt der Induktionsplatte mit dem Speisegeschirr im Gegenteil möglichst groß von außen nach innen sein. Eine Verwendung auf anderen Kochfeldern als einem Induktionskochfeld ist nicht vorgesehen.
  • Die DE 2734733 A1 beschreibt ein Kochgefäß, das wärmeisolierende Seitenwände, einen wärmeleitenden Boden und einen wärmeisolierenden Untersatz aufweist, der magnetisch oder einschnappbar mit dem Gefäßboden verbindbar ist. Hierbei ist vorgesehen, dass der Untersatz, der den gesamten Bodenbereich umschließt, ausschließlich nach dem Kochvorgang mit dem Kochgefäß verbunden wird, um in der Zeit nach dem Kochvorgang eine wärmeisolierende Wirkung zu erzielen. Ein Einsatz des Untersatzes während des Kochvorgangs ist nicht vorgesehen. Des Weiteren ist auch kein direkter Spalt zwischen Bodenwandung und Kochzonenoberfläche vorgesehen.
  • Die US 4,790,292 A offenbart einen Topf, der aus doppelwandigem Material mit einem Spalt besteht, der mit Gas gefüllt ist, bzw. unter Vakuum besteht. Dieser Spalt befindet sich jedoch nur an den Seiten des Topfes, während in der Bodenwandung ein Kern aus einem Metall (z. B. Aluminium) eingesetzt wird. Dieser Aufbau führt dazu, dass der Wärmeleitwert zwar in den Seitenwänden reduziert wird, jedoch nicht in der Bodenwandung des Topfes, der sowohl die höchste Temperatur, als auch die höchste Wärmemenge aufweist. Unter der Bodenwandung ist kein Spalt vorgesehen.
  • Die US 2008/0156810 A1 offenbart ebenfalls einen Topf, der aus doppelwandigem Material mit einem Spalt besteht. Auch hier liegt in und unter der Bodenwandung kein Spalt, sondern ausschließlich metallisches Material vor.
  • Die US 2010/0116819 A1 offenbart ein Kochgeschirr, das eine doppelte Wand aufweist. Diese wird durch einen äußeren Kochkörper und einen inneren Topf erzielt. Zwischen diesen besteht an den Seitenflächen ein Bereich, in dem ein Isolationsmaterial, Luft oder Vakuum liegen kann. Im Boden ist keine Isolierung vorgesehen. Vielmehr ist unter dem Boden des inneren Topfes eine elektrische Heizung angebracht. Zusätzlich befindet sich im Boden des äußeren Kochkörpers eine Spule. Die elektrische Heizung und die Spule haben Kontakt. Dieser Aufbau führt dazu, dass ein anliegendes Wechselfeld eines Induktionskochgerätes bevorzugt den äußeren Kochkörper erwärmt, wobei ein Wärmestrom ungehindert durch die Außenoberfläche des Kochkörpers strömen kann.
  • Die WO 2008/076140 A2 offenbart ein Kochgeschirr für energiesparendes Kochen. Dabei wird die Reduzierung der benötigten Energie durch eine effizientere Nutzung bei einer Verwendung des Kochgeschirrs mit einem Gaskochgerät erzielt. Hierfür wird die Außenoberfläche der Bodenwandung durch Rippen oder rippenähnliche Aufsätze vergrößert und damit ein verbesserter Wärmeübergang von außen nach innen erzielt. Dies führt jedoch dazu, dass beim Kochvorgang mit einem Induktionskochgerät durch die vergrößerte Außenoberfläche die Wärmemenge, die durch die Außenoberfläche nach außen strömt vergrößert wird.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, den Stand der Technik zu verbessern und ihm eine Alternative anzubieten. Bei der Herstellung von warmen Speisen soll das hier beschriebene Kochgeschirr im Vergleich zum Kochgeschirr, welches dem Stand der Technik entspricht, auf preiswerte Weise einen geringen Wärmestrom durch die Außenoberfläche der Bodenwandung nach außen aufweisen und damit eine effizientere Energienutzung und damit Energieeinsparung ermöglichen.
  • Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gemacht, ein Kochgeschirr zur Herstellung von warmen Speisen vorzuschlagen, welche bevorzugt die Eigenschaften eines Induktionskochgerätes umfänglich ausnutzen. Aus diesem Grund wird in der folgenden Beschreibung auch überwiegend auf den Einsatz eines Kochgeschirrs auf einem Induktionskochgerät eingegangen. Ein weiteres Ziel der Erfindung ist, dass sich die Ausführungsformen des Kochgeschirrs zur Herstellung von warmen Speisen auch uneingeschränkt für den Einsatz auf anderen handelsüblichen Kochgeräten eignen und so einen universellen Einsatz gewährleisten.
  • Gelöst wird diese Aufgabe mit einem Kochgeschirr mit den Merkmalen gemäß dem Patentanspruch 1.
  • Die vorliegende Patentschrift berücksichtigt ein Kochgeschirr zur Herstellung von warmen Speisen, welches auf Kochgeräten eingesetzt werden kann, bei deren Kochzonenoberfläche der Fachmann von planen Oberflächen spricht. So weist z. B. ein Glaskeramikkochfeld trotz aufgebrachter Lackierungen für den Fachmann eine plane Oberfläche auf. Einsetzbar auf solchen Kochgeräten ist Kochgeschirr, welches für den Fachmann sowohl eine Bodenwandung, als auch eine Seitenwandung aufweist. Solches Kochgeschirr ist zusätzlich im Allgemeinen auch auf Kochgeräten einsetzbar, deren Kochzonenoberfläche nicht plan ist, wie z. B. Gaskochfelder.
  • Z. B. ist ein klassischer Wok auf einem Kochgerät mit einer planen Kochzonenoberfläche für den Fachmann nicht sinnvoll einsetzbar, da er zum einen ständig festgehalten werden muss und andererseits ein zu niedriger Wirkungsgrad bei der Erwärmung vorliegt. Der Fachmann unterscheidet bei einem klassischen Wok nicht zwischen Boden und Seitenwandung. Ein klassischer Wok ist als Kugelkappe geformt. Dabei sei angemerkt, dass es heutzutage auch Woks gibt, die einen abgeflachten Boden aufweisen, um auf konventionellen Kochgeräten mit planer Kochzonenoberfläche einsetzbar zu sein. Bei diesen Woks unterscheidet der Fachmann zwischen einer Boden- und einer Seitenwand.
  • Alle Zahlenwerte der Wärmefähigkeit in dieser Schrift gelten für 0°C.
  • Generell sei darauf hingewiesen, dass im Rahmen dieser Patentanmeldung unbestimmte Artikel und unbestimmte Zahlenwörter als „mindestens”-Angaben zu verstehen sein sollen. Wann immer also von „einem”, „zwei” usw. gesprochen wird, ist dies jeweils als eine mindestens-Angabe zu verstehen, sofern sich nicht aus dem jeweiligen Kontext etwas ergibt, dass dort nur „genau ein”, „genau zwei” usw. gemeint sein soll.
  • Die Oberfläche einer Kochzone eines Kochgerätes wird Kochzonenoberfläche genannt.
  • Das elektromagnetische Wechselfeld eines Induktionskochgerätes wird Wechselfeld genannt.
  • Der Begriff Induktionsaufnahmefähigkeit beschreibt die Fähigkeit eines Materials oder eines Materialverbundes durch ein Wechselfeld erwärmt zu werden. Hierbei wird zwischen drei unterschiedlichen Intensitäten von Induktionsaufnahmefähigkeit unterschieden:
    • 1) Eine hohe Induktionsaufnahmefähigkeit liegt bei ferromagnetischen Materialien, wie z. B. ferromagnetischem Eisen vor. Zusätzlich liegt eine hohe Induktionsaufnahmefähigkeit bei einem Materialverbund vor, der sowohl aus einem ferromagnetischem Material, als auch einem paramagnetischem Material besteht, wie z. B. bei einem Pfannenboden aus ferromagnetischem Kern und Aluminium. In beiden Fällen kann auf einem handelsüblichen Induktionskochgerät im Allgemeinen mit einem hohen Wirkungsgrad gearbeitet werden.
    • 2) Eine mittlere Induktionsaufnahmefähigkeit liegt mindestens bei Metallen vor, die nicht in der Gruppe der ferromagnetischen Materialien liegen und kein Materialverbund dieser Metalle mit einem ferromagnetischen Material vorliegt.
    • 3) Eine niedrige Induktionsaufnahmefähigkeit liegt zumindest bei den meisten nicht metallischen Materialien, wie Glas, Glaskeramik, Keramik, Kunststoffe (Thermoplaste, Duroplaste (wie z. B. Aminoplaste, Phenoplaste oder ähnliches), Elastomere oder ähnlichem), Gummi, Silikon, Lack, Harz, Kork, Holz, Kunstharzpressholz, Bambus, Sand oder ähnlichem vor.
  • Heute handelsübliche Induktionskochgeräte schalten sich im Allgemeinen ab, wenn kein Kochgeschirr mit einer hohen Induktionsaufnahmefähigkeit auf dem Kochfeld vorhanden ist.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Kochgeschirr liegt ein Energiebereich vor. Im Energiebereich befinden sich alle Wandungsteile der Bodenwandung des Kochgeschirrs, die eine hohe Induktionsaufnahmefähigkeit aufweisen. Dabei können diese Wandungsteile auch voneinander getrennt sein.
  • Im einfachsten Fall liegt mindestens nahezu die gesamte Bodenwandung des Kochgeschirrs im Energiebereich. Dies ist im Allgemeinen der Fall, wenn die Bodenwandung des Kochgeschirrs aus Metall und mindestens teilweise aus einem ferromagnetischen Material, wie einem ferromagnetischen Eisen besteht und z. B. eventuell aufgebrachte dünnwandige Beschichtungen zur Veränderung von Oberflächeneigenschaften wie Kratzfestigkeit, Antihaftung oder Korrosionsschutz aus Kunststoff, Emaille oder Keramik bestehen.
  • Sowohl wenn die gesamte Bodenwandung im Energiebereich liegt, als auch wenn nur ein Wandungsteil der Bodenwandung im Energiebereich liegt, kann der Wärmestrom durch die Außenoberfläche der Bodenwandung nach außen verringert werden, indem mindestens teilweise ein Spalt zwischen Außenoberfläche der Bodenwandung und der Kochzonenoberfläche vorliegt und ein Wärmestrom durch Konvektion an der Außenoberfläche der Bodenwandung möglichst gering gehalten wird.
  • Dies kann durch einen Fuß erzielt werden, der auf einem möglichst großen Durchmesser ringförmig, möglichst komplett umlaufend unter dem Kochgeschirr angebracht ist. Dabei sollte möglichst ein großer Anteil der Außenoberfläche der Bodenwandung innerhalb dieses ringförmigen Bereiches liegen und für eine Wärmeisolierung mindestens einen Abstand zur Kochzonenoberfläche von 0,1 mm aufweisen. Dabei kann der Abstand an unterschiedlichen Stellen verschieden groß sein.
  • Je größer der Abstand ist, umso größer ist die wärmeisolierende Wirkung. Jedoch reduziert sich mit größer werdendem Abstand die Wärmemenge, die das Wechselfeld in den Energiebereich einbringen kann. Daher sollte die Dicke des Spaltes, der durch den Abstand zwischen Außenoberfläche der Bodenwandung und der Kochzonenoberfläche entsteht, zwischen 0,1 mm und 30 mm, bevorzugt zwischen 0,5 mm und 20 mm und besonders bevorzugt zwischen 1 mm und 5 mm liegen.
  • Je größer der Anteil der Außenoberfläche der Bodenwandung ist, der einen solchen Abstand aufweist, je geringer ist der Wärmestrom durch die Außenoberfläche der Bodenwandung nach außen. Daher sollte mindesten 50% der Außenoberfläche diesen Abstand aufweisen, besser sind höhere Werte von mindestens 70%, mindestens 80%, mindestens 90% oder mindestens 95%.
  • Neben dem geringeren Wärmestrom nach außen ergeben sich aus der oben beschriebenen ringförmigen Begrenzung noch weitere Vorteile.
  • So kann auf die aufwendige Fertigung eines zumeist nahezu komplett planen Bodens bei einem Kochgeschirr verzichtet werden. Zusätzlich kann die Gefahr eines Wackelns des Kochgeschirrs durch eine geringe Ausbeulung, die häufig durch ein thermisches Verziehen von Kochgeschirr entsteht verringert werden, da das Kochgeschirr nur auf dem ringförmigen Fuß aufliegt. Zusätzlich kann der Boden so ausgestaltet sein, dass die Absorption von Infrarotstrahlung höher ist, als bei einem planen Boden. Auf diese Weise kann das Kochgeschirr auch auf Strahlungskochgeräten ein energiesparenderes Kochen ermöglichen.
  • Es können Füße aus einem beliebigen Material unter dem Kochgeschirr angebracht sein. Dabei sollten die Füße bevorzugt aus einem Material bestehen, dessen Induktionsaufnahmefähigkeit niedrig ist, besonders bevorzugt aus einem Material dessen Wärmeleitfähigkeit kleiner als 10 W/(m·K) ist.
  • Anstelle des beschriebenen ringförmigen Fußes können auch drei Füße eingesetzt werden, da auf diese Weise ein Wackeln des Kochgeschirrs am einfachsten vermieden werden kann. Denkbar ist aber prinzipiell jede beliebige Anzahl und Form von Füßen. Die Füße sind lösbar am Kochgeschirr befestigt, z. B. durch eine Schraub-, Steck- oder Schnappverbindung oder eine magnetische Verbindung.
  • Rippenförmig strukturierte Füße, die in Richtung einer Strömung unter dem Boden angeordnet sind, sind für die Erzeugung eines Abstandes zwischen der Außenoberfläche des Kochgeschirr und der Kochzonenoberfläche zu vermeiden, da hierdurch die Konvektion und damit die Wärmeleitung erhöht wird. So würde z. B. eine Vielzahl von dünnen und langen rippenartigen Füßen zwar dazu führen, dass der Abstand eines Großteils der Außenoberfläche der Bodenwandung einen großen Abstand zur Kochzonenoberfläche aufweist, aber die Oberflächenvergrößerung durch die Rippen führt zu einer Vergrößerung der Wärmemenge, die aus dem Kochgeschirr austritt, insbesondere wenn die Konvektion unter der Außenoberfläche der Bodenwandung nicht gering gehalten wird.
  • Um die Konvektion unter der Außenoberfläche der Bodenwandung zu verringern, sollten die Füße möglichst keine bevorzugte radiale oder lineare Ausprägung, sondern möglichst eine tangentiale Ausprägung aufweisen.
  • Herkömmliches Kochgeschirr verrutscht sehr leicht beim Rühren oder Schaben im Kochgut und muss daher häufig festgehalten werden. Zur Verringerung eines Verrutschens kann der mindestens eine Fuß in einer besonderen Ausgestaltung mindestens teilweise ein rutschfestes Material, wie z. B. ein Elastomer oder Gummi aufweisen. Es ist auch denkbar, dass an der Außenoberfläche der Bodenwandung ein Saugnapf angebracht ist, der sich an dem Induktionskochgerät festsaugen kann.
  • Ist dagegen ein leichtes Verrutschen erwünscht, kann der mindestens eine Fuß in einer besonderen Ausgestaltung mindestens teilweise aus einem Material bestehen, welches ein leichtes Gleiten ermöglicht und damit bevorzugt ein Verkratzen der Kochzonenoberfläche ausschließt bzw. verringert. Diese Eigenschaften werden durch diverse Kunststoffe (z. B. Polytetrafluorethylen, Polypropylen, Polyethylenterephthalat, Duroplaste und diverse andere), Holz oder ähnlichem gewährleistet.
  • Die Füße können auch so ausgestaltet sein, dass Sie, während einer Lagerung, bei dem das Kochgeschirr ineinander gestapelt wird, ein Verkratzen der Innenoberfläche des Kochgeschirrs vermeiden oder mindestens verringern.
  • Die oben beschrieben Füße sind lösbar am Kochgeschirr befestigt. Sie sind jedoch Bestandteil des Kochgeschirrs. Die Außenoberfläche der Füße ist damit eine Teilmenge der Außenoberfläche des Kochgeschirrs. Die lösbaren Füße unterscheiden sich z. B. von einem Ring der sich als separater Körper zwischen Kochgeschirr und Kochzonenoberfläche befindet. Anstelle eines Ringes kann auch z. B. eine Matte zwischen Kochgeschirr und Kochzonenoberfläche liegen. Auch diese ist nicht am Kochgeschirr befestigt und unterscheidet sich damit auch von dem Gegenstand der Erfindung, nämlich am Kochgeschirr lösbar befestigten Füßen. Lösbar befestigte Füße haben den Vorteil, dass sie beim Anheben des Kochgeschirrs an diesem verbleiben. Wird das Kochgeschirr dann z. B. auf einer Küchenplatte abgestellt, weißt mindestens ein Großteil der Bodenwandung keinen Kontakt des Kochgeschirrs zur Küchenplatte auf. Im bevorzugten Fall bestehen die Füße aus einem Material mit einer Wärmeleitfähigkeit kleiner als 10 W/(m·K). Hierdurch können dann Beschädigungen der Abstellfläche durch Wärmeleitung verringert werden.
  • Die oben beschriebenen Ausführungsformen eignen sich je nach verwendetem Material auch für den Einsatz des Kochgeschirrs auf einem Gas- oder Strahlungskochgerät, jedoch ohne eine Reduzierung eines Wärmestroms durch die Außenoberfläche der Bodenwandung nach außen während des Kochvorgangs. Durch den Einsatz eines Kochgeschirrs mit lösbaren Füßen, kann dieses auch auf Elektrokochplatten eingesetzt werden, nachdem die Füße entfernt wurden. Hierdurch ist ein universeller Einsatz des Kochgeschirrs sicher gestellt. Durch die Lösbarkeit der Füße ist außerdem ein Auswechseln sichergestellt, wenn die Füße Alterungserscheinungen aufweisen.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand von einer Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
  • 1 in einer schematischen Darstellung eine Ausführungsform mit einem Spalt unter der Außenoberfläche der Bodenwandung.
  • Bezüglich der folgenden Figur sei darauf hingewiesen, dass ein Kochgeschirr im Allgemeinen größtenteils eine rotationssymmetrische Form aufweist. Ausnahmen davon sind z. B. am Kochgeschirr angebrachte Griffe oder auch der dargestellte Fuß oder die dargestellten Füße, die rotationssymmetrisch oder auch nicht rotationssymmetrisch befestigt werden können. Es gibt jedoch auch Kochgeschirr in ovaler, eckiger oder ähnlicher Form. Zur einfachen Darstellung wird eine Symmetrieachse in den Figuren verwendet, die die Allgemeine rotationssymmetrische Form von Kochgeschirr zu Grunde legt. Die dargestellten Ausführungsformen lassen sich aber auch auf Kochgeschirr mit anderen Formen übertragen.
  • 1 zeigt eine schematische stark vereinfachte Ausführungsform des Kochgeschirrs. An der Bodenwandung 1 befindet sich der Fuß 110. Der Fuß 110 erzeugt zwischen der Außenoberfläche der Bodenwandung 1 und der Kochzonenoberfläche der Kochzone des Induktionskochgerätes 9 einen Luftspalt 111. Die Darstellung des Fußes kann sowohl der Schnitt durch einen ringförmigen, umlaufenden Fuß sein, als auch der Schnitt durch einen punktuellen Fuß. Im zweiten Fall wären dann mehrere solcher punktuellen Füße unter dem Wandungsteil 1. Die Figur zeigt ein nicht beanspruchtes Ausführungsbeispiel mit einem Fuß, der nicht lösbar mit dem Kochgeschirr verbunden ist. Erfindungsgemäß wird bzw. werden ein oder mehrere Füße lösbar befestigt.
  • Der Luftspalt 111 reduziert den Wärmestrom Q .A, der durch die Außenoberfläche der Bodenwandung strömt im Vergleich zu einem Kochgeschirr, dessen Bodenwandung keinen Spalt zum Induktionskochgerät aufweist.
  • An der Seitenwandung 3 befindet sich ein Griff 5 und im dem Kochgeschirr befindet sich das Kochgut 8. Bezugszeichenliste
    1 Bodenwandung des Kochgeschirrs
    3 Seitenwandung des Kochgeschirrs
    5 Griff
    8 Kochgut
    9 Kochzonenoberfläche des Induktionskochgerätes
    110 Fuß
    111 Abstand

Claims (5)

  1. Ein Kochgeschirr zur Herstellung von warmen Speisen auf einem Kochgerät, wobei im Kochgeschirr ein Energiebereich vorliegt, in dem sich alle Wandungsteile der Bodenwandung des Kochgeschirrs befinden, die eine hohe Induktionsaufnahmefähigkeit aufweisen, wobei die Wärmemenge die mindestens während des Kochvorgangs auf einem Induktionskochgerät (9) durch die Außenoberfläche der Bodenwandung nach außen strömt dadurch verringert wird, dass während des Kochvorgangs mindestens ein Fuß (110) lösbar am Kochgeschirr befestigt ist, so dass mindestens 50%, bevorzugt mindestens 70%, besonders bevorzugt mindestens 90% der Außenoberfläche der Bodenwandung des Kochgeschirrs (1) einen Abstand (111) zu einer Kochzonenoberfläche des Induktionskochgerätes (9) zwischen 0,1 mm und 30 mm, bevorzugt zwischen 0,5 mm und 20 mm, besonders bevorzugt zwischen 1 mm und 5 mm aufweist.
  2. Kochgeschirr nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine lösbare Fuß mit einer magnetischen Verbindung oder einer Steckverbindung oder einer Schraubverbindung oder einer Schnappverbindung am Kochgeschirr befestigt ist.
  3. Kochgeschirr nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine lösbare Fuß mindestens teilweise aus einem Material besteht, dessen Wärmeleitfähigkeit kleiner als 10 W/(m·K) und größer als 0,001 W/(m·K) ist.
  4. Kochgeschirr nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine lösbare Fuß eine ringförmige Form aufweist.
  5. Kochgeschirr nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass drei lösbare Füße am Kochgeschirr vorliegen.
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