DE102013005801B4 - Trägervorrichtung zur Befestigung an einer Scheibe eines Kraftwagens und Kraftwagen - Google Patents

Trägervorrichtung zur Befestigung an einer Scheibe eines Kraftwagens und Kraftwagen

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Abstract

Trägervorrichtung zur Befestigung an einer Scheibe (16) eines Kraftwagens, mit einer an der Scheibe (16) festlegbaren Grundplatte (12) und mit einer Traganordnung, welche zum Halten wenigstens eines Gehäuses (10) einer Kamera mit an dem Gehäuse (10) angeordneten und über eine Wandung (18, 22) des Gehäuses (10) überstehenden stabförmigen Komponenten (20) in einem Aufnahmebereich der Trägervorrichtung (14) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Traganordnung drei Klippelemente (24) umfasst, welche zum Fixieren der jeweiligen, an dem Gehäuse (10) der Kamera angeordneten und über die Wandung (18, 22) des Gehäuses (10) überstehenden stabförmigen Komponenten (20) ausgebildet sind, wobei die drei Klippelemente (24) an jeweils unterschiedlichen Seiten des für das Gehäuse (10) der Kamera vorgesehenen Aufnahmebereichs der Trägervorrichtung (14) angeordnet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Trägervorrichtung zur Befestigung an einer Scheibe eines Kraftwagens. Die Trägervorrichtung umfasst eine an der Scheibe festlegbare Grundplatte und eine Trageanordnung, welche zum Halten wenigstens eines Gehäuses einer Kamera mit an dem Gehäuse angeordneten und über eine Wandung des Gehäuses überstehenden stabförmigen Komponenten in einem Aufnahmebereich der Trägervorrichtung ausgebildet ist. Des Weiteren betrifft die Erfindung einen Kraftwagen mit einer Scheibe, an welcher eine solche Trägervorrichtung gehalten ist.
  • Die gattungsbildende DE 10 2012 201 867 A1 beschreibt eine Halterung zur Befestigung an einer Windschutzscheibe eines Fahrzeugs. Die Halterung weist eine obere Wand auf, welche an die Windschutzscheibe geklebt ist. L-förmige Riegel und eine hintere Wand stehen von einer unteren Fläche der oberen Wand nach unten vor. Eine erste Blattfeder ist an der unteren Fläche der oberen Wand angeordnet und eine weitere Blattfeder an einer Vorderseite der hinteren Wand. Die L-förmigen Riegel hintergreifen zylindrische Vorsprünge, welche an Seitenwänden eines über die Halterung an der Windschutzscheibe befestigten Kameragehäuses angeordnet sind.
  • Die DE 10 2010 033 126 A1 beschreibt eine Befestigungsvorrichtung zum Befestigen einer Kamera an einer Fahrzeugscheibe. Die Befestigungsvorrichtung weist einen zwischen der Kamera und einer Trägerplatte angeordneten Kameraträger auf. Der Kameraträger weist an seiner in Einbaulage oberen Kante zwei Drehblöcke auf, welche an zugehörigen Aufnahmen der Trägerplatte angelegt werden. Der Kameraträger wird dann um die Drehblöcke geschwenkt, bis Rastaufnahmen des Kameraträgers in an der Trägerplatte angebrachte Rasteinrichtungen eingeclipst sind. Die Kamera selber wird mittels Clipsverbindungen am Kameraträger gehalten. So wird eine lagesichere, kostengünstige und einfach handhabbare Befestigung erreicht.
  • Die DE 10 2010 052 472 A1 beschreibt die Anordnung einer Kamera an einer Windschutzscheibe eines Fahrzeugs, wobei die Kamera mittels einer Halteplatte an der Windschutzscheibe befestigt ist. Hierbei sind an der Halteplatte Einrastspangen zum Halten der Kamera vorgesehen.
  • Die DE 10 2008 050 320 A1 beschreibt eine Trägervorrichtung, welche an einer Frontscheibe des Kraftwagens befestigt ist. Eine Grundplatte oder Trägerplatte der Trägervorrichtung ist hierbei mittels eines Klebstoffs an der Scheibe gehalten. Eine Traganordnung zum Festlegen eines Gehäuses einer Kamera umfasst einen einstückig mit der Grundplatte ausgebildeten Rahmen. An dem Rahmen sind Federelemente in Form von Metallbügeln vorgesehen, welche bei in den Rahmen eingesetztem Kameragehäuse das Kameragehäuse gegen eine Wand des Rahmens drücken.
  • Das Vorsehen dieser Federelemente geht mit einem gewissen Aufwand einher, und zudem müssen die Federn so ausgelegt werden, dass Fertigungstoleranzen der Federn selber oder des Kameragehäuses nicht zu einer unerwünschten Positionierung des Kameragehäuses relativ zu der Grundplatte führen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Trägervorrichtung der in der DE 10 2012 201 867 A1 beschriebenen Art sowie einen Kraftwagen mit einer solchen Trägervorrichtung zu schaffen, welche bzw. welcher eine besonders eine einfache und aufwandsarme Festlegung der Kamera in einer gewünschten Lage relativ zu der Grundplatte ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Trägervorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 und durch einen Kraftwagen mit den Merkmalen des Patentanspruchs 9 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen mit zweckmäßigen Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Patentansprüchen angegeben.
  • Bei der erfindungsgemäßen Trägervorrichtung umfasst die Traganordnung drei Klippelemente. Die drei Klippelemente sind jeweils dazu ausgebildet, eine der an dem Gehäuse der Kamera angeordneten und über die Wandung des Gehäuses überstehenden stabförmigen Komponenten zu fixieren. Durch das Vorsehen der drei Klippelemente ist eine besonders genaue Positionierung des Gehäuses der Kamera an der Grundplatte ermöglicht. Zudem lässt sich die Montage des Gehäuses besonders einfach bewerkstelligen, da lediglich die stabförmige Komponente an dem jeweiligen Klippelement festgelegt zu werden braucht. Ein solcher Klippvorgang ist besonders einfach und prozesssicher durchführbar, sodass der Aufwand bei der Montage besonders gering gehalten werden kann.
  • Insbesondere wenn die Grundplatte aus einem Kunststoff gebildet ist oder einen Kunststoff umfasst, lassen sich die drei Klippelemente besonders einfach einstückig mit der Grundplatte ausbilden, etwa beim Fertigen der Trägervorrichtung in einem Spritzgießverfahren.
  • Die Traganordnung umfasst bei der erfindungsgemäßen Trägervorrichtung die drei Klippelemente, welche an jeweils unterschiedlichen Seiten des für das Gehäuse der Kamera vorgesehenen Aufnahmebereichs der Trägervorrichtung angeordnet sind. Eine solche Fixierung des Kameragehäuses an genau drei durch die Klippelemente bereitgestellten Befestigungspunkten sorgt für eine besonders gute Lagedefinition des montierten Kameragehäuses. Eine Bewegung des Kameragehäuses relativ zu der Grundplatte, also ein Wackeln, kann so besonders weitgehend vermieden werden. Dies ist insbesondere deswegen vorteilhaft, da zur Erfüllung der von der Kamera zu leistenden Aufgaben deren lagegesicherte, eindeutige und definierte Positionierung relativ zu der Grundplatte und somit relativ zu der Scheibe des Kraftwagens besonders wichtig ist.
  • Der für das Gehäuse der Kamera vorgesehene Aufnahmebereich kann insbesondere im Wesentlichen rechteckig ausgebildet sein, da auch das Gehäuse der Kamera üblicherweise eine rechteckige Grundfläche aufweist.
  • Die drei Klippelemente können zu jeweiligen Aufnahmeöffnungen für die stabförmigen Komponenten führende Einführbereiche aufweisen, durch welche eine senkrecht zur Grundplatte verlaufende Einführrichtung für die stabförmigen Komponenten vorgegeben ist. Bei einer solchen Ausgestaltung der Einführbereiche lässt sich das Kameragehäuse einfach senkrecht auf die Grundplatte montieren, indem die drei stabförmigen Komponenten senkrecht zur Grundplatte in die drei an den Klippelementen vorgesehenen Aufnahmeöffnungen eingeführt werden.
  • Es kann jedoch auch vorgesehen sein, dass die stabförmigen Komponenten zunächst an zwei der drei Klippelemente festgelegt und dann eine weitere stabförmige Komponente an dem dritten Klippelement verrastet wird. Hierfür hat es sich als vorteilhaft gezeigt, wenn zwei der drei Klippelemente an Seiten des Aufnahmebereichs angeordnet sind, welche bei an der Scheibe des Kraftwagens angeordneter Trägervorrichtung zumindest im Wesentlichen parallel zu Längsseiten des Kraftwagens verlaufen. Dann lassen sich durch Festlegen der stabförmigen Komponenten an diesen beiden Klippelementen Freiheitsgrade der Bewegung des Kameragehäuses relativ zu der Grundplatte verringern. Zudem ist dann die Orientierung des Kameragehäuses in Bezug auf die Fahrzeuglängsrichtung ist bereits fest vorgegeben. Anschließend braucht lediglich die dritte stabförmige Komponente an dem dritten Klippelement festgelegt zu werden, um das Kameragehäuse und mit diesem die Kamera lagegenau zu positionieren.
  • Hierbei können zwei der drei Klippelemente jeweils einen zu jeweiligen Aufnahmeöffnungen für die stabförmigen Komponenten führenden Einführbereich aufweisen, durch welchen eine schräg zur Grundplatte oder parallel zur Grundplatte verlaufende Einführrichtung für die stabförmigen Komponenten vorgegeben ist. Dann ist ein Sich-Bewegen der Kamera in die Fahrzeuglängsrichtung vermeidbar, sobald die stabförmigen Komponenten in den Aufnahmeöffnungen dieser beiden Klippelemente aufgenommen sind. Dies ist beispielsweise bei einem Frontalaufprall des Kraftwagens von Vorteil, wenn der den Aufnahmeöffnungen gegenüberliegende geschlossene Teil der Klippelemente in Richtung Fahrzeugfront angeordnet ist, da dann das Kameragehäuse in die Fahrzeuglängsrichtung sicher gehalten ist. Gleichzeitig ist die Kamera bei dieser Anordnung der zwei Klippelemente vorteilhaft auch gegen ein Herausfallen nach unten gesichert, da die stabförmige Komponente dann auf den unteren Schenkel der Aufnahmeöffnung der Klippselemente aufliegt.
  • Die beiden Aufnahmeöffnungen für die zwei stabförmigen Komponenten können hierbei miteinander fluchtend ausgerichtet sein. Dann ist durch die beiden in den Aufnahmeöffnungen aufgenommenen stabförmigen Komponenten eine Drehachse für das Gehäuse der Kamera bereitgestellt. Durch Verschwenken des Gehäuses um diese Drehachse lässt sich dann besonders einfach und sicher die dritte stabförmige Komponente an dem dritten Klippelement fixieren.
  • Von Vorteil ist es weiterhin, wenn eines der drei Klippelemente an einer Seite des Aufnahmebereichs angeordnet ist, welche bei an der Scheibe des Kraftwagens angeordneter Trägervorrichtung einer Fahrzeugfront näher ist als an einem Fahrzeugheck. Mit anderen Worten ist dieses dritte Klippelement an einer Frontseite des Aufnahmebereichs vorgesehen. Dann kann nämlich die dieser Frontseite gegenüberliegende Seite des Gehäuses der Kamera für das Vorsehen von Anschlüssen genutzt werden, ohne dass hier die stabförmige Komponente stört.
  • In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist an der Grundplatte wenigstens ein Sicherungselement angeordnet, welches dazu ausgelegt ist, die an dem zumindest einen Klippelement festgelegte stabförmige Komponente gegen ein Sich-Lösen von dem Klippelement zu sichern. Durch Vorsehen des Sicherungselements ist das Gehäuse der Kamera besonders gut an der Grundplatte fixierbar. Auf diese Weise kann ein vibrationsfreier Sitz der Kamera sichergestellt werden.
  • Das Sicherungselement kann zumindest eine Rastnase aufweisen, welche bei durch die Traganordnung gehaltenem Gehäuse mit einer an der stabförmigen Komponente ausgebildete Anlagefläche in Anlage ist. Dann ist die Montage des Gehäuses besonders einfach. Zudem erhält ein die Montage vornehmender Werker eine akustische Rückmeldung, dass das Gehäuse seine durch das Sicherungselement gesicherte Einbauposition erreicht hat, wenn die Rastnase mit der Anlagefläche in Anlage kommt.
  • Als weiter vorteilhaft hat es sich gezeigt, wenn das zumindest eine Klippelement zwei Schenkel aufweist, welche durch Einbringen der stabförmigen Komponente in eine Aufnahmeöffnung des zumindest einen Klippelements aufspreizbar sind. Die beiden Schenkel sind also elastisch und drücken, nachdem sie auseinandergespreizt wurden, gegen die sich in der Aufnahmeöffnung befindende stabförmige Komponente, wenn das Gehäuse der Kamera an der Trägervorrichtung angeordnet ist. Die mechanische Spannung, mit welcher die Schenkel die stabförmige Komponente beaufschlagen, sorgt so für einen klapperfreien Sitz des an der Trägervorrichtung gehaltenen Kameragehäuses.
  • Nach der Montage ist das Gehäuse der Kamera durch die Traganordnung gehalten; die Trägervorrichtung umfasst dann das Gehäuse der Kamera. Hierbei hat es sich als vorteilhaft gezeigt, wenn die stabförmige Komponente zumindest in einem in einer Aufnahmeöffnung des wenigstens einen Klippelements aufgenommenen Bereich einen Durchmesser aufweist, welcher größer ist als ein Durchmesser der Aufnahmeöffnung vor dem Einbringen der stabförmigen Komponente in diese Aufnahmeöffnung. Die stabförmige Komponente weist also in dem Bereich ein gewisses Übermaß auf, sodass sie besonders sicher in der Aufnahmeöffnung fixiert ist.
  • Der Unterschied der Radien der stabförmigen Komponente in dem Bereich und der Aufnahmeöffnung kann hierbei im Bereich von Zehntelmillimetern liegen und so für eine gewisse Vorspannung sorgen, mit welcher der Bereich der stabförmigen Komponente beaufschlagt wird.
  • Der erfindungsgemäße Kraftwagen umfasst eine Scheibe, an welcher eine erfindungsgemäße Trägervorrichtung gehalten ist. Mittels der Traganordnung der Trägervorrichtung ist hierbei das wenigstens eine Gehäuse der Kamera derart gehalten, dass mittels der Kamera eine Umgebung des Kraftwagens zumindest bereichsweise erfassbar ist. Die Traganordnung ermöglicht hierbei eine einfache und aufwandsarme Festlegung der Kamera an der Grundplatte der Trägervorrichtung und zwar in einer Winkellage, wie sie für das Erfassen zumindest des Bereichs der Umgebung des Kraftwagens vorgesehen ist. Ein sicherer und keine Relativbewegungen zwischen dem Gehäuse der Kamera und der Grundplatte zulassender Halt sorgt hierbei dafür, dass eine gewünschte Ausrichtung einer optischen Achse der Kamera relativ zur Scheibe des Kraftwagens besonders genau eingehalten wird.
  • Die vorstehend in der Beschreibung genannten Merkmale und Merkmalskombinationen sowie die nachfolgend in der Figurenbeschreibung genannten und/oder in den Figuren alleine gezeigten Merkmale und Merkmalskombinationen sind nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen sowie anhand der Zeichnungen, in welchen gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit identischen Bezugszeichen versehen sind. Dabei zeigen:
  • 1 in einer Draufsicht ein Kameragehäuse mit drei aus Seitenwänden des Gehäuses herausstehenden Stiften, wobei das Kameragehäuse auf einer Grundplatte einer Trägervorrichtung angeordnet ist, welche an einer Frontscheibe eines Kraftwagens angebracht ist;
  • 2 die Grundplatte mit drei Omega-Clips, wobei durch jeden der drei Omega-Clips ein jeweiliger Stift gehalten ist;
  • 3 eine vergrößerte Detailansicht eines der über eine der Seitenwände des Gehäuses überstehenden Stifts;
  • 4 in einer vergrößerten Perspektivansicht einen der drei Omega-Clips;
  • 5 den in dem Omega-Clip gemäß 4 aufgenommenen Stift gemäß 3;
  • 6 die Fixierung des Stifts an dem Omega-Clip gemäß 5 in einer stirnseitigen Ansicht auf den Stift;
  • 7 in einer Seitenansicht den über eine frontseitige Wandung des Gehäuses überstehenden Stift, welcher in dem zugehörigen Omega-Clip gehalten ist;
  • 8 das an der Grundplatte über die drei Omega-Clips gehaltene Kameragehäuse gemäß 1 in einer Perspektivansicht;
  • 9 eine Variante der in 1 gezeigten Anordnung, wobei die über die Wandungen des Kameragehäuses überstehenden drei Stifte jeweilige Absätze aufweisen, durch welche eine Anlagefläche bereitgestellt ist;
  • 10 die Fixierung des Kameragehäuses gemäß 9 an der Grundplatte über drei Omega-Clips, wobei zusätzlich drei Sicherungshaken die jeweiligen Stifte in ihrer Lage fixieren;
  • 11 einen der Stifte des Kameragehäuses gemäß 9 einer vergrößerten, perspektivischen Detailansicht;
  • 12 den an dem zugehörigen Omega-Clip fixierten Stift gemäß 11 in einer vergrößerten, perspektivischen Detailansicht;
  • 13 perspektivisch den in seiner Einbaulage zusätzlich durch einen der Sicherungshaken gesicherten Stift gemäß 12;
  • 14 ausschnittsweise das Kameragehäuse gemäß 12 in einer Seitenansicht, wobei der Stift zwischen zwei Schenkeln des Omega-Clips eingespannt ist;
  • 15 den an einer frontseitigen Wandung des Kameragehäuses gemäß 9 vorgesehenen Stift in seiner Einbaulage, wobei dieser zusätzlich durch einen der Sicherungshaken gegen ein Sich-Lösen gesichert ist; und
  • 16 das Kameragehäuse gemäß 9 in seiner Einbaulage, in welcher die drei Stifte in den zugehörigen Omega-Clips gehalten und durch jeweilige Sicherungshaken gesichert sind.
  • In 1 ist in einer Draufsicht ein Gehäuse 10 einer Kamera gezeigt, welches auf einer Grundplatte 12 einer Trägervorrichtung 14 (vgl. 2) angeordnet ist. Die in dem Gehäuse 10 angeordnete (nicht gezeigte) Kamera ist zur Anordnung in einem (ebenfalls nicht gezeigten) Kraftwagen vorgesehen und dient der Erfassung der Umgebung des Kraftwagens. Die Kamera kann insbesondere als Vielzweckkamera (Multi-Purpose-Camera, MPC) ausgebildet sein und beispielsweise im Rahmen einer Spurhalteeinrichtung, einer Verkehrszeichenerkennung, einer Einparkhilfe oder dergleichen Fahrerassistenzeinrichtung zum Einsatz kommen. Auch kann die Kamera Teil eines Nachtsichtsystems sein. Des Weiteren ist es möglich, dass die Kamera als Stereokamera ausgebildet ist.
  • Um derartige Funktionen zuverlässig erfüllen zu können, ist es notwendig, dass das Gehäuse 10 der Kamera in einer genau definierten Lage an der Grundplatte 12 gehalten ist, ohne dass Relativbewegungen zwischen dem Gehäuse 10 und der Grundplatte 12 auftreten. Die Grundplatte 12 oder Trägerplatte wiederum wird an einer Frontscheibe 16 des Kraftwagens befestigt, etwa mittels eines Klebstoffs. Durch die Fixierung des Gehäuses 10 an der Grundplatte 12 ist somit die Ausrichtung der Kamera relativ zu der Frontscheibe 16 definiert vorgegeben.
  • Das Gehäuse 10 der Kamera weist vorliegend zwei Seitenwände 18 auf, welche im Kraftwagen im Wesentlichen parallel zu Längsseiten desselben verlaufen. Aus diesen Seitenwänden 18 stehen jeweilige stabförmige Komponenten in Form von Stiften 20 oder Achsen hervor. Zu einer frontseitigen Wand 22 des Gehäuses 10 hin verjüngt sich das im Querschnitt im Wesentlichen rechteckige Gehäuse 10. Mit anderen Worten läuft das Gehäuse 10 in Richtung einer Fahrzeugfront des Kraftwagens keilförmig zu. Auch aus dieser frontseitigen Wand 22 steht eine stabförmige Komponente in Form eines Stifts 20 hervor. Diese drei an jeweils unterschiedlichen Wänden des Gehäuses 10 vorgesehenen Stifte 20 dienen der Fixierung des Gehäuses 10 an der Grundplatte 12.
  • Dies wird insbesondere aus 2 ersichtlich. Die Trägervorrichtung 14 umfasst nämlich drei an der Grundplatte 12 angeordnete Klippelemente in Form von Omega-Clips 24. Die Omega-Clips 24 sind bevorzugt aus Kunststoff gebildet und sitzen auf der bevorzugt ebenfalls zumindest bereichsweise Kunststoffmaterial aufweisenden Grundplatte 12.
  • Bei der Montage des Gehäuses 10 braucht dieses lediglich von oben, also senkrecht zur Grundplatte 12 auf die Grundplatte 12 montiert zu werden, und die drei Stifte 20 rasten in den diesen jeweils zugeordneten Omega-Clips 24 ein. Durch die Omega-Verclipsung ist das Gehäuse 10 dann sicher und klapperfrei an der Grundplatte 12 gehalten.
  • Durch die Befestigung des Gehäuses 10 in genau drei durch die Omega-Clips 24 vorgegebenen Punkten ist zudem sichergestellt, dass das Gehäuse 10 nicht wackeln kann. Zudem ist die Lage des Gehäuses 10 im Raum durch die drei im Zusammenwirken der Stifte 20 mit den Omega-Clips 24 vorgegebenen Befestigungspunkte ebenfalls eindeutig vorgegeben.
  • Aus der Detailansicht in 3 ist besonders gut erkennbar, wie der Stift 20 über die Seitenwand 18 des Gehäuses 10 übersteht. Der Stift 20 ist hierbei – wie auch die anderen beiden Stifte 20 – als kreiszylindrischer Bolzen ausgebildet.
  • Aus der Ansicht in 4 ist die Ausbildung der Omega-Clips 24 besonders gut ersichtlich. Der jeweilige Omega-Clip 24 umfasst zwei Schenkel 26, welche im Bereich eines Sockels 28 miteinander verbunden sind. Der Sockel 28 ist hierbei mit der Grundplatte 12 der Trägervorrichtung 14 in Anlage. An oberen, also der Grundplatte 12 fernen Enden weisen die Schenkel 26 jeweilige Einführschrägen 30 auf, durch welche ein Einführbereich 32 für den Stift 20 begrenzt ist. Über den Einführbereich 32 gelangt der Stift 20 in eine Aufnahmeöffnung 34 des Omega-Clips 24, deren Form mit der Außenkontur des Stifts 20 korrespondiert.
  • 5 und 6 zeigen den in der Aufnahme 34 des Omega-Clips 24 aufgenommenen Stift 20. Beim Einführen des Stifts 20 in die Aufnahmeöffnung 34 spreizt der Stift 20 die beiden Schenkel 26 auseinander. Die Schenkel 26 sind jedoch elastisch und bewegen sich anschließend wieder hin zu ihrer in 4 gezeigten Ausrichtung. Jedoch ist der Radius des jeweiligen Stifts 20 ein wenig – beispielsweise wenigstens einen Zehntelmillimeter – größer als der Radius der jeweiligen Aufnahmeöffnung 34 ohne den in dieser aufgenommenen Stift 20. Durch diese Vorspannung ist der Stift 20 spielfrei und besonders sicher zwischen den beiden Schenkeln 26 gehalten.
  • 7 zeigt den aus der frontseitigen Wand 22 des Gehäuses 10 hervortretenden Stift 20, welcher in der Aufnahmeöffnung 34 des diesem Stift 20 zugeordneten Omega-Clips 24 gehalten ist. Aus dieser Ansicht ist besonders gut erkennbar, dass dieser Stift 20 nicht wie die anderen beiden Stifte 20 parallel zur Grundplatte 12 verläuft, sondern schräg ausgerichtet ist.
  • Aus 8 ist besonders gut ersichtlich, wie das Gehäuse 10 der Kamera lagegesichert an der Grundplatte 12 gehalten ist, wenn die drei Stifte 20 in den zugehörigen Omega-Clips 24 verrastet sind. Dadurch, dass die beiden über die Seitenwände 18 des Gehäuses 10 hervorstehenden Stifte 20 miteinander fluchten, können zunächst diese beiden Stifte 20 an den zugehörigen Omega-Clips 24 fixiert werden, wobei durch die beiden Stifte 20 dann eine Drehachse bereitgestellt ist. Durch ein geringfügiges Verschwenken um diese Drehachse kann der dritte Stift 20, welcher über die frontseitige Wand 22 übersteht, mit dem zugehörigen Omega-Clip 24 verrastet werden, um das Gehäuse 10 endgültig an der Grundplatte 12 zu fixieren.
  • Bei der in 9 gezeigten Variante des Gehäuses 10 ist die Position der Stifte 20 so wie in 1 gezeigt. Auch hier treten also die drei Stifte 20 aus den beiden Seitenwänden 18 des Gehäuses 10 und aus der frontseitigen Wand 22 heraus. Jedoch weisen die Stifte 20 eine andere Formgebung auf, wie dies insbesondere aus 11 ersichtlich ist.
  • Auch die Trägervorrichtung 14 ist im Wesentlichen so ausgebildet, wie mit Bezug auf 2 beschrieben. Jedoch sind zusätzlich zu den drei Omega-Clips 24 an der Grundplatte 12 drei Sicherungshaken 36 angeordnet. Diese bevorzugt aus einem Kunststoff gebildeten Sicherungselemente oder Sicherungs-Clips dienen der zusätzlichen Fixierung der Stifte 20, wenn diese in den Aufnahmeöffnungen 34 der jeweiligen Omega-Clips 24 aufgenommen sind.
  • Die Sicherungshaken 36 sind neben den jeweiligen Omega-Clips 24 angeordnet und sind bevorzugt wie zumindest ein Bereich der Grundplatte 12 aus einem Kunststoff gebildet.
  • Beispielsweise können die Omega-Clips und die Sicherungshaken 36 in einem Spritzgießverfahren an die Grundplatte 12 angeformt sein. Die Sicherungshaken 36 befinden sich neben den Omega-Clips 24 in Verlängerung einer Mittelachse der Aufnahmeöffnung 34, welche mit einer Mittelachse der jeweiligen Stifte 20 zusammenfällt.
  • Wie etwa aus 11 hervorgeht, weist bei dem Gehäuse 10 gemäß 9 der jeweilige Stift 20 nicht über seine gesamte Länge einen kreisförmigen Querschnitt auf. Vielmehr ist an seinem der jeweiligen Wandung, in 11 also der Seitenwand 18 fernen Ende eine Stufe ausgebildet. Durch diese Stufe ist eine Anlagefläche 38 bereitgestellt. Die Anlagefläche 38 verläuft im Wesentlichen parallel zur Grundplatte 12 der Trägervorrichtung 14.
  • Wie insbesondere aus 12 hervorgeht, sind die drei Omega-Clips 24 so wie zu 4 beschrieben ausgebildet. Entsprechend ist der Stift 20 in der zwischen den beiden Schenkeln 26 ausgebildeten Aufnahmeöffnungen 34 aufgenommen. Die Stufe des Stifts 20, welche die Anlagefläche 38 bildet, steht hierbei ein Stück weit über die Aufnahmeöffnung 34 über.
  • Aus 13 ist besonders gut ersichtlich, wie durch die an der Grundplatte 12 angeordneten Sicherungshaken 36 die Stifte 20 in ihrer durch die Omega-Clips 24 fixierten Lage gesichert sind. Der jeweilige Sicherungshaken 36 weist nämlich eine Rastnase 40 auf, welche mit der Anlagefläche 38 des Stifts 20 in Anlage ist, wenn der Stift 20 in der zwischen den beiden Schenkeln 26 des Omega-Clips 24 ausgebildeten Aufnahmeöffnung 34 aufgenommen ist.
  • Aus der Ansicht in 14 geht besonders gut hervor, wie sich der Endbereich des Stifts 20 des Gehäuses 10, welches an der in 10 gezeigten Trägervorrichtung 14 gehalten ist, von dem Endbereich der Stifte 20 des in 1 gezeigten Gehäuses 10 unterscheidet. Auch hier ist jedoch ein Durchmesser des Stifts 20 in dem in der Aufnahmeöffnung 34 des Omega-Clips 24 angeordneten Bereich des Stifts 20 größer als ein Durchmesser der Aufnahmeöffnung 34 vor dem Einbringen des Stifts 20 in dieselbe.
  • Aus der Ansicht in 15 ist ersichtlich, wie der Sicherungshaken 36, welcher neben dem an der frontseitige Wand 22 des Gehäuses 10 angeordneten Omega-Clip 24 angeordnet ist, den über die frontseitige Wand 22 überstehenden Stift 20 in seiner Einbaulage sichert. Auch hier ist nämlich die Rastnase 40 des Sicherungshakens 36 mit der sprechenden Anlagefläche 38 des Stifts 20 in Anlage.
  • 16 zeigt schließlich das Gehäuse 10 der Kamera, welches über die drei Omega-Clips 24 an der Grundplatte 12 gehalten und in dieser definierten Lage durch die Sicherungshaken 36 gesichert ist. Die Omega-Clipse 24, die zur Festlegung der kurzen Seite des Kameragehäuses 10 dienen, müssen sich dabei nicht notwendigerweise senkrecht zur Grundplatte öffnen; eine schräg oder auch horizontal zur Grundplatte verlaufende Einführrichtung für die Stifte ist zu bevorzugen, so dass die Kamera nach unten und in Fahrtrichtung gesichert ist.

Claims (9)

  1. Trägervorrichtung zur Befestigung an einer Scheibe (16) eines Kraftwagens, mit einer an der Scheibe (16) festlegbaren Grundplatte (12) und mit einer Traganordnung, welche zum Halten wenigstens eines Gehäuses (10) einer Kamera mit an dem Gehäuse (10) angeordneten und über eine Wandung (18, 22) des Gehäuses (10) überstehenden stabförmigen Komponenten (20) in einem Aufnahmebereich der Trägervorrichtung (14) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Traganordnung drei Klippelemente (24) umfasst, welche zum Fixieren der jeweiligen, an dem Gehäuse (10) der Kamera angeordneten und über die Wandung (18, 22) des Gehäuses (10) überstehenden stabförmigen Komponenten (20) ausgebildet sind, wobei die drei Klippelemente (24) an jeweils unterschiedlichen Seiten des für das Gehäuse (10) der Kamera vorgesehenen Aufnahmebereichs der Trägervorrichtung (14) angeordnet sind.
  2. Trägervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei der drei Klippelemente (24) an Seiten des Aufnahmebereichs angeordnet sind, welche bei an der Scheibe (16) des Kraftwagens angeordneter Trägervorrichtung (14) zumindest im Wesentlichen parallel zu Längsseiten des Kraftwagens verlaufen.
  3. Trägervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei der drei Klippelemente (24) jeweils einen zu jeweiligen Aufnahmeöffnungen (34) für zwei der stabförmigen Komponenten (20) führenden Einführbereich (32) aufweisen, durch welchen eine schräg zur Grundplatte (12) oder parallel zur Grundplatte (12) verlaufende Einführrichtung für die stabförmigen Komponenten (20) vorgegeben ist.
  4. Trägervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eines der drei Klippelemente (24) an einer Seite des Aufnahmebereichs angeordnet ist, welche bei an der Scheibe (16) des Kraftwagens angeordneter Trägervorrichtung (14) einer Fahrzeugfront näher ist als einem Fahrzeugheck.
  5. Trägervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Grundplatte (12) wenigstens ein Sicherungselement (36) angeordnet ist, welches dazu ausgelegt ist, die an einem der drei Klippelemente (24) festgelegte stabförmige Komponente (20) gegen ein Sich-Lösen von dem Klippelement (24) zu sichern.
  6. Trägervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Sicherungselement (36) zumindest eine Rastnase (40) aufweist, welche bei durch die Traganordnung gehaltenem Gehäuse (10) mit einer an der stabförmigen Komponente (20) ausgebildeten Anlagefläche (38) in Anlage ist.
  7. Trägervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das jeweilige Klippelement (24) zwei Schenkel (26) aufweist, welche durch Einbringen der stabförmigen Komponente (20) in eine Aufnahmeöffnung (34) des jeweiligen Klippelements (24) aufspreizbar sind.
  8. Trägervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (10) der Kamera durch die Traganordnung gehalten ist, wobei die stabförmigen Komponenten (20) zumindest in einem in einer Aufnahmeöffnung (34) des jeweiligen Klippelements (24) aufgenommenen Bereich einen Durchmesser aufweisen, welcher größer ist als ein Durchmesser der Aufnahmeöffnung (34) vor dem Einbringen der jeweiligen stabförmigen Komponente (20) in die Aufnahmeöffnung (34).
  9. Kraftwagen mit einer Scheibe (16), an welcher eine Trägervorrichtung (14) nach einem der Ansprüche 1 bis 8 gehalten ist, wobei mittels der Traganordnung der Trägervorrichtung (14) das wenigstens eine Gehäuse (10) der Kamera derart gehalten ist, dass mittels der Kamera eine Umgebung des Kraftwagens zumindest bereichsweise erfassbar ist.
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