DE102013004243A1 - Verfahren zur Erkennung pathologisch auffälligen Spielverhaltens und Steuerung eines Spielautomaten - Google Patents

Verfahren zur Erkennung pathologisch auffälligen Spielverhaltens und Steuerung eines Spielautomaten

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DE102013004243A1
DE102013004243A1 DE201310004243 DE102013004243A DE102013004243A1 DE 102013004243 A1 DE102013004243 A1 DE 102013004243A1 DE 201310004243 DE201310004243 DE 201310004243 DE 102013004243 A DE102013004243 A DE 102013004243A DE 102013004243 A1 DE102013004243 A1 DE 102013004243A1
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DE201310004243
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Tim Wittenbecher
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BALLY WULFF GAMES & ENTERTAINMENT GMBH, DE
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Bally Wulff Games & Entertainment GmbH
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erkennung pathologisch auffälligen Spielverhaltens und Steuerung eines Spielautomaten, welcher neben einem Gehäuse zumindest eine zentrale Steuereinheit mit zugeordneten Speichern, Mittel zur Entgegennahme, Prüfung und Ausgabe von Zahlungsmitteln, Anzeigemittel zur Darstellung von Spielabläufen und Tasten und/oder berührungsempfindliche Flächen (Touchscreen) zur Spielablaufbeeinflussung aufweist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grund, ein Verfahren zur Erkennung pathologisch auffälligen Spielverhaltens vorzuschlagen und in Abhängigkeit dieser Erkenntnis die Steuerung eines Spielautomaten zu modifizieren. Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass die zentrale Steuereinheit Daten zum Verhaltensmuster eines Spielers erfasst und über einen vorgegebenen Zeitraum in einem ersten Speicherbereich speichert. Nachfolgend vergleicht die zentrale Steuereinheit diese gespeicherten Verhaltensmusterdaten mit den in einem zweiten Speicherbereich hinterlegten Daten zu Normvorgaben. Werden hierbei entsprechende Abweichungen zischen den Verhaltensmusterdaten im Vergleich zu den hinterlegten Daten mit Normvorgaben erkannt, so wird durch die zentrale Steuereinheit eine Veränderung des Spielablaufs und/oder eine warnende Darstellungen auf den Anzeigemitteln aktiviert.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erkennung pathologisch auffälligen Spielverhaltens und Steuerung eines Spielautomaten, welcher neben einem Gehäuse zumindest eine zentrale Steuereinheit mit zugeordneten Speichern, Mittel zur Entgegennahme, Prüfung und Ausgabe von Zahlungsmitteln, Anzeigemittel zur Darstellung von Spielabläufen und Tasten und/oder berührungsempfindliche Flächen (Touchscreen) zur Spielablaufbeeinflussung aufweist.
  • Spielautomaten der gattungsgemäßen Art sind in ihrem Grundaufbau und den grundlegenden Spielabläufen seit langem bekannt. Die bei diesen Spielautomaten realisierten optischen und akustischen Effekte, graphische Gestaltungen und Spielfeature sollen die Spieler zur Nutzung bzw. Bespielung animieren. Hierzu werden regelmäßig technische Veränderungen vorgenommen, die gerade diese Effekte verstärken, um eine häufigere und längere Nutzung zu erreichen. Nachteilig ist hierbei, dass gerade diese Effekte auch auf Spieler mit einem pathologisch auffälligen Spielverhalten ansprechen, so dass sich deren problematischer Umgang mit Spielautomaten verschärft.
  • Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grund, ein Verfahren zur Erkennung pathologisch auffälligen Spielverhaltens vorzuschlagen und in Abhängigkeit dieser Erkenntnis die Steuerung eines Spielautomaten zu modifizieren.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruches in Verbindung mit dem Oberbegriff gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen sind gemäß den Unteransprüchen möglich.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Steuerung von Spielautomaten zeichnet sich gegenüber dem Stand der Technik dadurch aus, dass die zentrale Steuereinheit Daten zum Verhaltensmuster eines Spielers erfasst und über einen vorgegebenen Zeitraum in einem ersten Speicherbereich speichert. Nachfolgend vergleicht die zentrale Steuereinheit diese gespeicherten Verhaltensmusterdaten mit den in einem zweiten Speicherbereich hinterlegten Daten zu Normvorgaben. Werden hierbei Überschreitung von festgestellten Werten der Verhaltensmusterdaten im Vergleich zu den hinterlegten Daten mit Normvorgaben erkannt, so wird durch die zentrale Steuereinheit eine Veränderung des Spielablaufs und/oder eine warnende Darstellungen auf den Anzeigemitteln aktiviert.
  • Gemäß einer ersten vorteilhaften Weiterbildung dieser erfindungsgemäßen Grundidee kann vorgesehen sein, dass als Daten zum Verhaltensmuster eines Spielers Daten
    • – zur Frequenz der Tastenbetätigung und/oder
    • – zur Auswahl der Spieleinsatzhöhe und/oder
    • – zum Betrag des zugeführten Geldes und/oder
    • – zum Risikoverhalten bei zum Risikospiel angebotenen Gewinnen und/oder
    • – zur Aktivierung von Automatikfunktionen und/oder
    • – zum Vorstoppen des Walzenlaufs und/oder
    • – zum Abschneiden von optischen/akustischen Effekten bei Gewinnen und/oder
    • – zur Verweildauer am Gerät
    erfasst und über den vorgegebenen Zeitraum im ersten Speicher gespeichert werden.
  • Wurde bei dem Vergleich der gespeicherten Verhaltensmusterdaten zu den gespeicherten Daten mit Normvorgaben eine entsprechende Abweichung festgestellt, so kann gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung vorgesehen sein, dass über die zentrale Steuereinheit als Veränderung des Spielablaufes
    • – eine Verlängerung der Dauer von Einzelspielen und/oder
    • – der Start einer Spielpause und/oder
    • – eine Sperrung der Mittel zu Entgegennahme von Zahlungsmitteln und/oder
    • – eine zeitliche Verlängerung von Buchungsvorgängen und/oder
    • – eine Veränderung der Helligkeit optischer und/oder der Lautstärke akustischer Effekte und/oder
    • – eine Veränderung angebotener Spielfeature
    aktiviert wird.
  • Eine weitere Ausgestaltung kann darin bestehen, dass über die zentrale Steuereinheit als warnende Darstellungen auf den Anzeigemitteln
    • – Hinweise für eine Veränderung des Spielverhaltens des Spielautomaten und/oder
    • – Hinweise zum Spielerschutz und/oder
    • – Warnsymbole
    aktiviert und angezeigt werden.
  • Ferner kann dann, wenn bei dem Vergleich der gespeicherten Verhaltensmusterdaten zu den gespeicherten Daten mit Normvorgaben eine entsprechende Abweichung festgestellt wurde, zum Zwecke des Spielerschutzes vorgesehen sein,
    • – dass über die zentrale Steuereinheit fiktive Fehlermeldungen in Verbindung mit einer Spielunterbrechung generiert und angezeigt werden oder
    • – dass auswählbare Spiele und/oder Spielfeature und/oder Automatikfunktionen deaktiviert werden oder
    • – dass eine Beleuchtungseinrichtung zur Umfeldbeleuchtung des Spielautomaten angesteuert wird oder
    • – dass die Auszahlung vorhandener Guthaben veranlasst und nachfolgend eine Spielpause gestartet oder der Spielautomat für eine weitere Bespielung deaktiviert wird oder
    • – dass die Wahl der Spieleinsatzhöhe deaktiviert wird, so dass nur noch Spiele mit geringwertigen Einsätzen durchführbar sind.
  • Weiterhin kann vorgesehen sein, dass bei einer Erhöhung der Quantität und/oder der Qualität von Überschreitungen festgestellter Werte der Verhaltensmusterdaten im Vergleich zu den Daten der hinterlegten Normvorgaben durch die zentrale Steuereinheit die Anzahl und/oder Kombination von Einschränkungen bei der Benutzung des Spielautomaten vergrößert bzw. verschärft wird.
  • Nachfolgend wird das erfindungsgemäße Verfahren zur Erkennung pathologisch auffälligen Spielverhaltens und Steuerung eines Spielautomaten an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • Ausgangspunkt bildet ein Spielautomat welcher neben einem Gehäuse zumindest eine zentrale Steuereinheit, Mittel zur Entgegennahme, Prüfung und Ausgabe von Zahlungsmitteln, Anzeigemittel zur Darstellung von Spielabläufen und Tasten und/oder berührungsempfindliche Flächen (Touchscreen) zur Spielablaufbeeinflussung aufweist.
  • Zusätzlich verfügt dieser erfindungsgemäß ausgebildete Spielautomat über einen ersten Speicher, in welchem die zentrale Steuereinheit erfasste Daten zum Verhaltensmuster eines Spielers über einen vorgegebenen Zeitraum in speichert. Dieser vorgegebene Zeitraum kann beispielsweise die Zeit zwischen der Eingabe von Zahlungsmitteln als Spieleinsatz bis zur Betätigung der Rückgabetaste durch den Spieler umfassen.
  • Die somit erfassten und im ersten Speicherbereich gespeicherten Verhaltensmusterdaten eines Spielers werden nachfolgend mit den in einem zweiten Speicherbereich hinterlegten Daten zu Normvorgaben durch die zentrale Steuereinheit verglichen. Wird bei diesem Vergleich eine entsprechende Abweichung zwischen den erfassten Verhaltensmusterdaten und den gespeicherten Daten zu Normvorgaben festgestellt, so aktiviert die zentrale Steuereinheit eine Veränderung des Spielablaufs und/oder eine warnende Darstellungen auf den Anzeigemitteln. Hierzu kann beispielsweise vorgesehen sein, dass eine zeitliche Verlängerung von Buchungsvorgängen und eine Verlängerung der Dauer von Einzelspielen aktiviert werden, so dass der Gesamteindruck des Spielablaufs träger und damit unattraktiver erscheint.
  • Als Entscheidungsgrundlage für ein möglicherweise gegebenes pathologisches Spielverhalten können erfasste und gespeicherte Daten zum Verhaltensmuster eines Spielers hinsichtlich
    • – der Frequenz der Tastenbetätigung und/oder
    • – der Auswahl der Spieleinsatzhöhe und/oder
    • – dem Betrag des zugeführten Geldes und/oder
    • – dem Risikoverhalten bei zum Risikospiel angebotenen Gewinnen und/oder
    • – der Aktivierung von Automatikfunktionen und/oder
    • – dem Vorstoppen des Walzenlaufs und/oder
    • – dem Abschneiden von optischen/akustischen Effekten bei Gewinnen und/oder
    • – der Verweildauer am Gerät
    einzeln oder in Kombination verwendet werden. Je mehr (= Quantität) oder je höher (= Qualität) diese Verhaltensmusterdaten von den Daten zu Normvorgaben abweichen, um zu verlässlicher ist die Annahme eines pathologischen Spielverhaltens. Demzufolge kann bei einer Erhöhung der Quantität und/oder der Qualität von Überschreitungen festgestellter Werte der Verhaltensmusterdaten im Vergleich zu den Daten der hinterlegten Normvorgaben durch die zentrale Steuereinheit die Anzahl und/oder Kombination von Einschränkungen bei der Benutzung des Spielautomaten vergrößert bzw. verschärft werden.
  • An Hand der beispielhaft aufgeführten Kriterien für die Feststellung eines pathologisch auffälligen Spielverhaltens soll durch die ebenfalls beispielhaft aufgeführten Maßnahmen ein Spielerschutz realisiert werden, bei dem durch eine zunehmende Verringerung der Attraktivität des Spielautomaten dem Spieler quasi die Lust am spielen vergeht.

Claims (10)

  1. Verfahren zur Erkennung pathologisch auffälligen Spielverhaltens und Steuerung eines Spielautomaten, welcher neben einem Gehäuse zumindest eine zentrale Steuereinheit mit zugeordneten Speichern, Mittel zur Entgegennahme, Prüfung und Ausgabe von Zahlungsmitteln, Anzeigemittel zur Darstellung von Spielabläufen und Tasten und/oder berührungsempfindliche Flächen (Touchscreen) zur Spielablaufbeeinflussung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Steuereinheit Daten zum Verhaltensmuster eines Spielers erfasst und über einen vorgegebenen Zeitraum in einem ersten Speicherbereich speichert, dass die zentrale Steuereinheit nachfolgend diese gespeicherten Verhaltensmusterdaten mit in einem zweiten Speicherbereich hinterlegten Daten zu Normvorgaben vergleicht und dass bei einer Überschreitung von festgestellten Werten der Verhaltensmusterdaten im Vergleich zu den hinterlegten Daten mit Normvorgaben durch die zentrale Steuereinheit eine Veränderung des Spielablaufs und/oder eine warnende Darstellungen auf den Anzeigemitteln aktiviert wird.
  2. Verfahren zur Erkennung pathologisch auffälligen Spielverhaltens und Steuerung eines Spielautomaten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Daten zum Verhaltensmuster eines Spielers Daten – zur Frequenz der Tastenbetätigung und/oder – zur Auswahl der Spieleinsatzhöhe und/oder – zum Betrag des zugeführten Geldes und/oder – zum Risikoverhalten bei zum Risikospiel angebotenen Gewinnen und/oder – zur Aktivierung von Automatikfunktionen und/oder – zum Vorstoppen des Walzenlaufs und/oder – zum Abschneiden von optischen/akustischen Effekten bei Gewinnen und/oder – zur Verweildauer am Gerät erfasst und über den vorgegebenen Zeitraum im ersten Speicherbereich gespeichert werden.
  3. Verfahren zur Erkennung pathologisch auffälligen Spielverhaltens und Steuerung eines Spielautomaten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über die zentrale Steuereinheit als Veränderung des Spielablaufes – eine Verlängerung der Dauer von Einzelspielen und/oder – der Start einer Spielpause und/oder – eine Sperrung der Mittel zu Entgegennahme von Zahlungsmitteln und/oder – eine zeitliche Verlängerung von Buchungsvorgängen und/oder – eine Veränderung der Helligkeit optischer und/oder der Lautstärke akustischer Effekte und/oder – eine Veränderung angebotener Spielfeature aktiviert wird.
  4. Verfahren zur Erkennung pathologisch auffälligen Spielverhaltens und Steuerung eines Spielautomaten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über die zentrale Steuereinheit als warnende Darstellungen auf den Anzeigemitteln – Hinweise für eine Veränderung des Spielverhaltens des Spielautomaten und/oder – Hinweise zum Spielerschutz und/oder – Warnsymbole aktiviert und angezeigt werden.
  5. Verfahren zur Erkennung pathologisch auffälligen Spielverhaltens und Steuerung eines Spielautomaten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über die zentrale Steuereinheit fiktive Fehlermeldungen in Verbindung mit einer Spielunterbrechung generiert und angezeigt werden.
  6. Verfahren zur Erkennung pathologisch auffälligen Spielverhaltens und Steuerung eines Spielautomaten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass über die zentrale Steuereinheit auswählbare Spiele und/oder Spielfeature und/oder Automatikfunktionen deaktiviert werden.
  7. Verfahren zur Erkennung pathologisch auffälligen Spielverhaltens und Steuerung eines Spielautomaten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass über die zentrale Steuereinheit eine Beleuchtungseinrichtung zur Umfeldbeleuchtung des Spielautomaten angesteuert wird.
  8. Verfahren zur Erkennung pathologisch auffälligen Spielverhaltens und Steuerung eines Spielautomaten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass über die zentrale Steuereinheit die Auszahlung vorhandener Guthaben veranlasst und nachfolgend eine Spielpause gestartet oder der Spielautomat für eine weitere Bespielung deaktiviert wird.
  9. Verfahren zur Erkennung pathologisch auffälligen Spielverhaltens und Steuerung eines Spielautomaten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wahl der Spieleinsatzhöhe deaktiviert wird, so dass nur noch Spiele mit geringwertigen Einsätzen durchführbar sind.
  10. Verfahren zur Erkennung pathologisch auffälligen Spielverhaltens und Steuerung eines Spielautomaten nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Erhöhung der Quantität und/oder der Qualität von Überschreitungen festgestellter Werte der Verhaltensmusterdaten im Vergleich zu den Daten der hinterlegten Normvorgaben durch die zentrale Steuereinheit die Anzahl und/oder Kombination von Einschränkungen bei der Benutzung des Spielautomaten vergrößert bzw. verschärft wird.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014118174A1 (de) * 2014-12-08 2016-06-09 Löwen Entertainment GmbH Verfahren zum Betreiben eines Unterhaltungsspielgerätes
DE102014118174B4 (de) 2014-12-08 2018-04-26 Löwen Entertainment GmbH Verfahren zum Betreiben eines Unterhaltungsspielgerätes

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