DE102012219036A1 - Auszugstisch - Google Patents

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B1/00Extensible tables
    • A47B1/08Extensible tables with extensible frames or with additional legs

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  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf einen Auszugstisch mit einem ausziehbaren Rahmen (2a, 2b), einer Hauptplatte (1), welche in einer Tischgrundstellung eine Grund-Tischfläche bildet, und einer Anlegeplatte (8), die an die Hauptplatte anzulegen ist, um in einer Tischauszugsstellung zusammen mit der Hauptplatte eine Auszugs-Tischfläche zu bilden. Der Tisch kann außerdem ein Anlegeplatte-Aufnahmemittel (10) am Rahmen aufweisen, das die Anlegeplatte in der Grundstellung in einer von der Hauptplatte abgedeckten Aufbewahrungsposition und in der Auszugsstellung in einer von der Hauptplatte freigegebenen Freigabeposition (8b) hält. Erfindungsgemäß weist der Auszugstisch eine spezielle Anlegeplattenmechanik und/oder eine spezielle Auszugsrollenmechanik auf. Die Anlegeplattenmechanik umfasst ein Kippmittel (10) zum Kippen der Anlegeplatte um einen vorgegebenen Kippwinkel in der Freigabeposition gegenüber der Aufbewahrungsposition bei einer Auszugsbewegung der Rahmenteile und/oder eine Stützrolle (12) zur Abstützung der Anlegeplatte bei einem Herausbewegen derselben aus der Freigabeposition in eine Handhabungsposition zum Verbringen der Anlegeplatte in die Anlegeposition und/oder ein Drehkopplungsmittel zum drehbaren Koppeln der Anlegeplatte mit dem Rahmen in der Auszugsstellung, wobei das drehbare Koppeln eine Drehbarkeit der Anlegeplatte um eine Drehachse mit zur Hauptplatte senkrechter Hauptkomponente beinhaltet. Verwendung z. B. als Esszimmer- oder Konferenztisch.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Auszugstisch, der einen Rahmen mit einem ersten und einem zweiten Rahmenteil, die zwischen einer eingeschobenen Grundstellung und einer ausgezogenen Auszugsstellung gegeneinander längsverschieblich gekoppelt sind, eine Hauptplatte, welche in der Grundstellung eine Grund-Tischfläche bildet und am ersten Rahmenteil angeordnet ist, und eine Anlegeplatte umfasst, die in der Auszugsstellung an die Hauptplatte anzulegen ist und in einer entsprechenden Anlegeposition zusammen mit der Hauptplatte eine Auszugs-Tischfläche bildet.
  • Auszugstische können bedarfsabhängig unterschiedlich große Tischflächen bereitstellen, indem zwei Tischrahmenteile in einer Tischlängsrichtung gegeneinander längsverschieblich gekoppelt sind. In einer eingeschobenen Grundstellung bildet der Auszugstisch eine minimale Tischfläche. Durch Auseinanderziehen der Tischrahmenteile und Einlegen oder Anlegen eines oder mehrerer Zusatzplatten wird eine vergrößerte Tischfläche geschaffen. Bei einem der bekannten Typen wird die minimale Tischfläche in der Grundstellung von zwei Hauptplattenteilen gebildet, die mit je einem der beiden Rahmenteile verbunden sind. Beim Ausziehen entfernen sich die beiden Hauptplattenteile voneinander, und der entstehende Zwischenraum wird durch eine oder mehrere Einlegeplatten ausgefüllt. Dabei sind sowohl Systeme bekannt, bei denen die Einlegeplatten von Hand einzulegen sind, als auch Systeme, bei denen das Positionieren der Einlegeplatten ganz oder teilweise von einer entsprechend ausgelegten Auszugsmechanik übernommen wird. Bei diesem Typ weist die Tischfläche schon in der Grundstellung unvermeidlich eine Fuge zwischen den beiden Hauptplattenteilen auf.
  • Eine solche Tischflächenfuge schon in der Grundstellung lässt sich bei einem anderen Auszugstischtyp dadurch vermeiden, dass die Zusatzplatte als Anlegeplatte seitlich an die Tischfläche in der Grundstellung angelegt wird, so dass die Grund-Tischfläche fugenfrei durch eine einteilige Hauptplatte gebildet werden kann, wenn dies erwünscht ist. Die ein- oder mehrteilige Hauptplatte, welche in der Grundstellung die Grund-Tischfläche bildet, ist am einen der beiden Rahmenteile angeordnet, und nach Ausziehen der beiden Rahmenteile gegeneinander kann die Anlegeplatte an die Hauptplatte zur Bildung einer entsprechend größeren Auszugs-Tischfläche angelegt werden.
  • Es sind bereits Auszugstische bekannt, bei denen an demjenigen Rahmenteil, der sich beim Ausziehen des Tisches von der Hauptplatte wegbewegt, Mittel zum Aufnehmen der Anlegeplatte in einer zur Hauptplatte im Wesentlichen parallelen Lage unter dem Hauptplattenniveau vorgesehen sind, so dass die Anlegeplatte in der eingeschobenen Tischgrundstellung von der Hauptplatte verdeckt bleibt und beim Ausziehen des Tischs zum Vorschein kommt. Dazu können am zugehörigen Rahmenteil zwei in Längsrichtung versetzte Querstege angebracht sein, auf welche die Anlegeplatte in einer gegenüber ihrer Anlegeposition an der Hauptplatte um 90° verdrehten Aufbewahrungsposition aufgelegt werden kann. Nach dem Ausziehen der Rahmenteile kann die Anlegeplatte von Hand aus dieser Aufnahmeposition herausgenommen und um 90° gedreht auf den unter der Hauptplatte herausgezogenen Rahmenteil aufgelegt und bündig an die Hauptplatte angelegt werden.
  • Der Erfindung liegt als technisches Problem die Bereitstellung eines Auszugstisches der eingangs genannten Art zugrunde, der gegenüber den oben erwähnten Tischen des Standes der Technik weiter verbessert ist, insbesondere hinsichtlich Auszugsmechanik der Rahmenteile und/oder Handhabung der Anlegeplatte.
  • Die Erfindung löst dieses Problem durch die Bereitstellung eines Auszugstisches mit den Merkmalen des Anspruchs 1 oder 7.
  • In einem ersten Aspekt bezieht sich die Erfindung auf einen Auszugstisch, der ein Anlegeplatte-Aufnahmemittel umfasst, das am zweiten Rahmenteil vorgesehen ist und die Anlegeplatte in der Grundstellung in einer von der Hauptplatte abgedeckten Aufbewahrungsposition und in der Auszugsstellung in einer von der Hauptplatte freigegebenen Freigabeposition hält. Gemäß Anspruch 1 ist eine spezielle Anlegeplattenmechanik vorgesehen, die ein Kippmittel und/oder eine Stützrolle und/oder ein Drehkopplungsmittel umfasst, welche je nach Ausführungsvariante einzeln oder in beliebiger Kombination die Handhabung der Anlegeplatte unterstützen, wenn diese zur Vergrößerung der Tischfläche an die Hauptplatte angelegt oder zum Verkleinern der Tischfläche wieder von ihrer Anlegeposition entfernt und in ihre Aufbewahrungsposition zurückgebracht werden soll.
  • Dabei gelangt die Anlegeplatte beim Ausziehen des Tisches von ihrer Aufbewahrungsposition unter der Hauptplatte in ihre von letzterer freigegebene Freigabeposition, von der aus sie in ihre Anlegeposition an der Hauptplatte verbracht werden kann. Die Kippmittel sind zum Kippen der Anlegeplatte um einen vorgegebenen Kippwinkel der Freigabeposition gegenüber der Aufbewahrungsposition um eine zur Hauptplatte parallele Querachse bei einer Auszugsbewegung der Rahmenteile eingerichtet. Dadurch richtet sich die Anlegeplatte beim Ausziehen des Tisches etwas auf, was ihre Entnahme zum Verbringen in ihre Anlegeposition erleichtert.
  • Die Stützrolle ist zur Abstützung der Anlegeplatte bei einem Herausbewegen derselben aus der Freigabeposition in eine Handhabungsposition zwischen der Freigabeposition und der Anlegeposition eingerichtet und ist dazu um eine zur Hauptplatte parallele Querachse drehbeweglich an einer stirnseitigen Querzarge des zweiten Rahmenteils angebracht, der den freien, beim Ausziehen nicht an der Hauptplatte verbleibenden Rahmenteil darstellt. Diese Auslegung der Stützrolle ermöglicht es, dass die Anlegeplatte beim Herausbewegen von der Freigabeposition in die Handhabungsposition auf der Stützrolle abrollen kann. Die Stützrolle kann hierbei das Gewicht der Anlegeplatte aufnehmen und verhindern, dass sich die Anlegeplatte während dieser Bewegung unbeabsichtigt an anderen Stellen des betreffenden Tischrahmenteils abstützt.
  • Das Drehkopplungsmittel ist dafür eingerichtet, die Anlegeplatte mit dem zweiten Rahmenteil in der Auszugsstellung drehbar zu koppeln, und zwar zur Verdrehung um eine Drehachse mit zur Hauptplatte senkrechter Hauptkomponente. Durch dieses Drehkopplungsmittel kann die Anlegeplatte folglich in einer im Wesentlichen zur Hauptplatte parallelen Ebene gedreht werden. Dies ist insbesondere dann nützlich, wenn die Anlegeplatte in ihrer Anlegeposition eine gegenüber ihrer Aufbewahrungsposition bzw. ihrer Freigabeposition oder Handhabungsposition verdrehte Stellung einnimmt, z. B. eine um 90° gedrehte Stellung. Der Benutzer kann in diesem Fall von dem Drehkopplungsmittel Gebrauch machen und braucht dann die Anlegeplatte nicht vollständig frei Hand zu drehen.
  • Insgesamt erlaubt daher die Anlegeplattenmechanik durch ihr Kippmittel und/oder ihre Stützrolle und/oder ihr Drehkopplungsmittel eine vorteilhafte Unterstützung der Handhabung der Anlegeplatte für den Benutzer.
  • In einem weiteren Aspekt der Erfindung weist der Auszugstisch gemäß Anspruch 7 eine spezielle Auszugsrollenmechanik zur längsverschieblichen Kopplung der beiden Tischrahmenteile auf. Die Auszugsrollenmechanik beinhaltet auf jeder von zwei gegenüberliegenden Tischlängsseiten wenigstens eine am ersten Rahmenteil oder an der mit diesem verbundenen Hauptplatte angebrachte Auszugsrolle und wenigstens eine am zweiten Rahmenteil angebrachte Auszugsrolle. Jede Auszugsrolle sitzt auf einer Rollenlauffläche des jeweils anderen Rahmenteils auf. Die solchermaßen realisierte Auszugsrollenmechanik ermöglicht eine sehr stabile, funktionssichere und leicht laufende Längsverschiebung der beiden gegeneinander auszuziehenden Tischrahmenteile.
  • In einer Ausgestaltung dieses Erfindungsaspekts ist die jeweilige Rollenlauffläche von einem Hohllängsprofil gebildet, das ein Holzhohlprofil sein kann und/oder mit eingefügten Laufstäben aus Polyoxymethylen(POM)-Material versehen ist.
  • In einer erfindungsgemäßen Weiterbildung der Anlegeplattenmechanik beinhaltet das Drehkopplungsmittel zwei lösbar koppelbare Drehlagerteile, von denen ein erstes Drehlagerteil an einer Unterseite der Anlegeplatte in einem Mittenbereich derselben und ein zweites Drehlagerteil an einer stirnseitigen Querzarge des zweiten Rahmenteils angeordnet ist. Dies stellt eine konstruktiv einfachere Drehkopplungsrealisierung dar. Da die Anlegeplatte in einem Mittenbereich und somit schwerpunktnah gelagert ist, kann sie von einem Benutzer relativ leicht gedreht werden. Zum Drehen können die Drehlagerteile miteinander gekoppelt werden, nach abgeschlossener Drehbewegung können sie wieder voneinander gelöst werden. In einer vorteilhaften Ausgestaltung kann die Stützrolle gleichzeitig als das zweite Drehlagerteil fungieren. Auf dieser stützt sich dann die Anlegeplatte mit einem unterseitigen Drehteller als erstem Drehlagerteil ab. Der Benutzer braucht dann lediglich die Anlegeplatte mit ihrem Drehteller auf die Stützrolle aufsetzen, wonach er die Anlegeplatte in gewünschter Weise verdrehen kann. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist die Querzarge, an welcher die Stützrolle angeordnet ist, ein Führungsprofil zur Führung des Drehtellers auf. Dies ermöglicht eine zusätzliche Führung für die Drehbewegung der Anlegeplatte.
  • In einer anderweitigen Weiterbildung der erfindungsgemäßen Anlegeplattenmechanik weist das Kippmittel eine Haltewippe auf, die das Haltemittel für die Anlegeplatte bildet und selbige dabei herausziehbar aufnimmt, wobei die Haltewippe um den vorgegebenen Kippwinkel kippbeweglich um eine zur Hauptplatte parallele Querachse am zweiten Rahmenteil angeordnet ist. Dies stellt eine konstruktiv einfache und funktionell vorteilhafte Realisierung des Kippmittels dar. In einer Ausgestaltung dieses Kippmittels gemäß der Erfindung ist die Haltewippe mit dem ersten Rahmenteil durch eine Kulissenführung gekoppelt, welche die Kippbewegung der Haltewippe an die Auszugsbewegung der Rahmenteile koppelt. Dadurch führt die Anlegeplatte selbsttätig mit dem Auseinanderziehen der beiden Rahmenteile die gewünschte Kippbewegung von ihrer Aufnahmeposition in ihre Freigabeposition aus.
  • In einer erfindungsgemäßen Weiterbildung der Auszugsrollenmechanik sind wenigstens zwei am einen der beiden Rahmenteile angebrachte Auszugsrollen auf einer gleichen Querhöhe angeordnet, d. h. an sich direkt gegenüberliegenden Stellen der Tischlängsseiten. Gleiches ist für wenigstens zwei am anderen Rahmenteil angebrachte Auszugsrollen vorgesehen. Dabei sind die am einen Rahmenteil angebrachten Auszugsrollen gegenüber den am anderen Rahmenteil angebrachten Auszugsrollen in Tischlängsrichtung versetzt angeordnet. Diese Realisierung für die Positionen der Auszugsrollen stellt eine Lagerung der beiden ausziehbaren Rahmenteile aneinander an mindestens vier z. B. die Ecken eines Rechtecks bildenden Punkten dar, die entsprechend stabil ist und für eine dauerhaft genaue Führung der beiden Tischrahmenteile aneinander sorgt.
  • In einer anderweitigen Weiterbildung weist die erfindungsgemäße Auszugsrollenmechanik eine höhenjustierbare Lagerung wenigstens für die an einer der beiden Rahmenteile angebrachten Auszugsrollen auf. Damit lässt sich die Führung der beiden längsverschieblichen Tischrahmenteile aneinander bzw. ihre gegenseitige Höhe genau nach Bedarf einstellen, was sowohl einer funktionssicheren Auszugsbewegung als auch der Einhaltung einer gleichen Höhe über den gesamten Auszugstisch hinweg zugute kommt.
  • In einer Weiterbildung der Erfindung weist der Auszugstisch eine Profillängsführung vom Nut/Feder-Typ an einer Oberseite des zweiten Rahmenteils einerseits und einer Unterseite der Anlegeplatte und/oder der Hauptplatte andererseits auf. Dies wirkt sich vorteilhaft auf eine funktionssichere Führung der beiden Rahmenteile aneinander in Längsrichtung bei der Auszugsbewegung sowie auf eine genaue Positionierung der Anlegeplatte fluchtend zur Hauptplatte aus.
  • Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Hierbei zeigen:
  • 1 eine Seitenlängsansicht eines Auszugtisches in einer eingeschobenen Grundstellung,
  • 2 eine Draufsicht auf den Tisch von 1 in der Grundstellung,
  • 3 eine Querseitenansicht des Tisches von 1,
  • 4 eine Perspektivansicht des Tisches von 1 in Auszugstellung mit in einer Freigabeposition befindlicher Anlegeplatte,
  • 5 die Ansicht von 4 mit in einer Handhabungsposition zur Verdrehung befindlicher Anlegeplatte,
  • 6 die Ansicht von 5 mit in einer Drehzwischenstellung befindlicher Anlegeplatte,
  • 7 die Ansicht von 6 mit vollständig gedrehter und an die Hauptplatte angelegter Anlegeplatte,
  • 8 eine Querschnittansicht längs eine Linie VIII-VIII von 1,
  • 9 eine Detail-Längsschnittansicht einer höhenjustierbaren Auszugsrollenlagerung des Tisches,
  • 10 eine Schnittansicht längs einer Linie X-X von 3,
  • 11 eine Schnittansicht längs einer Linie XI-XI von 3 und
  • 12 eine Seitenansicht eines Haltewippen-Seitenteils des Tisches.
  • Der in den Figuren gezeigte Auszugstisch ist von einer üblichen, rechteckigen Form und kann beispielsweise als Esstisch oder Konferenztisch eingesetzt werden. Er kann insbesondere als Holztisch mit Linoleumoberfläche gefertigt sein, vorzugsweise unter Verwendung von Massivholzteilen. Wie aus den 1 bis 7 ersichtlich, beinhaltet der Auszugstisch eine Hauptplatte 1, die in der eingeschobenen Grundstellung des Tisches eine entsprechende Grund-Tischfläche bildet, sowie zwei gegeneinander längsverschiebliche Rahmenteile 2a, 2b.
  • Ein erster Rahmenteil 2a beinhaltet zwei eckseitige Tischbeine 3a, 3b, eine diese verbindende Querzarge 5, wie in der Darstellung von 11 zu erkennen, und zwei sich in Querrichtung gegenüberliegende Längszargen 4a, 4b. Ein zweiter Rahmenteil 2b umfasst zwei eckseitige Tischbeine 3c, 3d, eine diese verbindende Querzarge 7 und zwei sich in Querrichtung gegenüberliegende Längszargen 6a, 6b. Die Hauptplatte 1 ist fest mit dem ersten Rahmenteil 2a verbunden. In der Schnittdarstellung von 8 sind zugehörige Befestigungswinkel 9a, 9b zu erkennen, mit denen die Hauptplatte 1 an ihrer Unterseite 1a an einer Innenseite jeder der beiden Längszargen 4a, 4b des ersten Rahmenteils 2a befestigt ist. Alternativ können hierfür andere im Möbelbau übliche Befestigungselemente verwendet werden.
  • Der aus den beiden Rahmenteilen 2a, 2b gebildete Tischrahmen ist im Wesentlichen symmetrisch zu einer in 2 angegebenen vertikalen Längsebene LE des Tisches. Im gezeigten Beispiel ist die Hauptplatte 1 einteilig, in alternativen Ausführungen kann sie auch mehrteilig sein. Die Form der Hauptplatte 1 gibt die Grundform des Auszugstisches in der in den 1 bis 3 gezeigten, eingeschobenen Grundstellung vor. Alternativ zur gezeigten rechteckigen Form sind beliebige andere herkömmliche Hauptplatten-Grundformen möglich, wie quadratische, kreisrunde, ovale und polygonale Formen. Alternativ zum gezeigten Beispiel umfasst die Erfindung auch Auszugstische mit nur drei Tischbeinen oder mit mehr als vier Tischbeinen.
  • Die 4 bis 7 veranschaulichen in verschiedenen Zwischenpositionen, wie der Auszugstisch von seiner Grundstellung der 1 bis 3 in seine Auszugsstellung gebracht werden kann. Die 7 zeigt den Tisch in der fertigen Auszugsstellung, in welcher sich eine Anlegeplatte 8 in einer Anlegeposition 8e neben der Hauptplatte 1 befindet und diese in einer Tischlängsrichtung L an einer Stirnseite verlängert. Dazu ist die Anlegeplatte 8 bündig und fluchtend mit der Hauptplatte 1 an diese Stirnseite angelegt. Zusammen mit der Hauptplatte 1 bildet die Anlegeplatte 8 in dieser Tischauszugsstellung eine gegenüber der Grund-Tischfläche um die Fläche der Anlegeplatte 8 vergrößerte Auszugs-Tischfläche.
  • Um dieses Verlängern des Tisches zu ermöglichen, sind die beiden Rahmenteile 2a, 2b so miteinander gekoppelt, dass sie gegeneinander längsverschieblich sind. Speziell sind hierfür die beiden Längszargen 6a, 6b des zweiten Rahmenteils 2b längsverschieblich an den beiden Längszargen 4a, 4b des ersten Rahmenteils 2a geführt. Im gezeigten Beispiel ist dies dergestalt realisiert, dass die Längszargen 6a, 6b des freien, d. h. nicht mit der Hauptplatte 1 verbundenen zweiten Rahmenteils 2b als Blindzargen an Innenseiten der Längszargen 4a, 4b des die Hauptplatte 1 tragenden ersten Rahmenteils 2a geführt sind. Die Blindzargen 6a, 6b verschwinden daher in der eingeschobenen Grundstellung des Tisches optisch hinter den äußeren Längszargen 4a, 4b und kommen dann beim Ausziehen des Tisches zum Vorschein, wie dies aus den 1 bis 7 deutlich wird.
  • Um den Tisch in seine Auszugsstellung zu verbringen, werden ausgehend von der Grundstellung zunächst die beiden Rahmenteile 2a, 2b in Längsrichtung L auseinandergezogen, d. h. der zweite Rahmenteil 2b wird unter der betreffenden Stirnseite der Hauptplatte 1 heraus vorgezogen. Optional sind mindestens die Tischbeine 3c, 3d des zweiten Rahmenteils 2b, bei Bedarf auch die übrigen Tischbeine 3a, 3b, unterseitig mit Laufrollen versehen, die das Auseinanderziehen der beiden Rahmenteile 2a, 2b erleichtert. In 10 ist gestrichelt eine solche Laufrolle 25 gezeigt, die mit querliegender, horizontaler Drehachse 25a in einer z. B. rechteckigen Aussparung 26 an der Unterseite des Tischbeins 3c gelagert ist und nach unten geringfügig über die Tischbeinunterseite hinaus vorsteht. 4 zeigt den Tisch in der Auszugsstellung, d. h. der maximal auseinandergezogenen Stellung der beiden Rahmenteile 2a, 2b, wie sie durch einen entsprechenden Anschlag definiert ist, der in einer herkömmlichen, hier nicht näher gezeigten Weise ausgeführt ist und gegen ein weiteres Auseinanderziehen der aneinander längsverschieblich geführten Längszargen 4a und 6a sowie 4b und 6b sichert.
  • Durch das Heraus- bzw. Vorziehen des zweiten Rahmenteils 2b relativ zum ersten Rahmenteil 2a und zur Hauptplatte 1 wird die Anlegeplatte 8 freigegeben, die sich, wenn der Tisch in der eingeschobenen Grundstellung der 1 bis 3 ist, in einer im Wesentlichen horizontalen Aufbewahrungsposition 8a unter der Hauptplatte 1 befindet, wie in den Darstellungen der 8 und 11 ersichtlich. Speziell wird die Anlegeplatte 8 von einem am zweiten Rahmenteil 2b vorgesehenen Aufnahmemittel, das im gezeigten Beispiel durch eine Haltewippe 10 realisiert ist, in einer im Wesentlichen horizontalen Lage in ihrer von der Hauptplatte 1 abgedeckten Aufbewahrungsposition 8a gehalten. Die Haltewippe 10 ist um einen vorgegebenen Kippwinkel, der beispielsweise im Bereich zwischen 5° bis 30° liegen kann, um eine horizontale, d. h. zur Hauptplatte 1 parallele Querachse kippbeweglich dergestalt am zweiten Rahmenteil 2b gelagert, dass sie beim Herausziehen des zweiten Rahmenteils 2b die dadurch zum Vorschein kommende Anlegeplatte 8 entsprechend kippt. Auf diese Weise gelangt die Anlegeplatte 8 von ihrer im Wesentlichen horizontalen Lage unter der Hauptplatte 1 beim Ausziehen des Tisches in eine demgegenüber gekippte Freigabeposition 8b, wie sie in 4 gezeigt ist. Wie dort zu sehen, wird durch die Kippbewegung ein beim Herausziehen des zweiten Rahmenteils 2b vorn liegender, d. h. der Querzarge 7 zugewandter Bereich der Anlegeplatte 8 etwas angehoben, was deren weitere Handhabung erleichtert.
  • Anschließend wird die Anlegeplatte 8 aus ihrer Freigabeposition 8b der 4 in eine als Zwischenposition fungierende Handhabungsposition 8c gebracht, wie sie in 5 dargestellt ist. In dieser Handhabungsposition befindet sich die Anlegeplatte 8 mit einem unterseitigen Drehteller 11, wie er in den 8 und 11 zu erkennen ist, auf einer Stützrolle 12, die an der Querzarge 7 gehalten ist. Speziell ist die Stützrolle 12 um eine Querachse 12a drehbeweglich an der Querzarge 7 gehalten, und zwar in der Längsmittenebene LE des Tisches, d. h. auf halber Länge der Querzarge 7. Dabei schließt die Stützrolle 12, wie aus 11 ersichtlich, oberseitig im Wesentlichen bündig mit der Querzarge 7 oder steht gegenüber dieser geringfügig nach oben vor, z. B. um 0,5 mm bis 2 mm, in einer vorteilhaften Ausführung um etwa 1 mm. Dadurch kann die Stützrolle 12 in der Tischgrundstellung die Hauptplatte 1 im entsprechenden Stirnbereich unterseitig statt oder zusätzlich zur Querzarge 7 abstützen, und sie kann zur abrollenden Abstützung der Anlegeplatte 8 beim Herausbewegen derselben aus der Freigabeposition 8b in die Handhabungsposition 8c eingesetzt werden. Der Überstand von z. B. ca. 1 mm gewährleistet auf Wunsch zudem, dass zwischen der Unterseite der Anlegeplatte 8 und der Oberseite der Querzarge 7 ein entsprechender, geringfügiger Fugenabstand erhalten bleibt, wenn sich die Anlegeplatte 8 in ihrer Anlegeposition 8e befindet.
  • Da die Anlegeplatte 8 in ihrer Freigabeposition 8b vorne etwas nach oben gekippt ist, kann sie vom Benutzer leicht im vorderen Bereich ergriffen und parallel zu ihrer leicht gekippten Lage in der Freigabeposition 8b nach vorne oben herausgezogen werden, bis ihre Vorderkante die Stützrolle 12 erreicht. Dann kann sich die Anlegeplatte 8 für das weitere Vorziehen unterseitig auf der Stützrolle 12 abstützen, bis ihr unterseitiger Drehteller 11 die Stützrolle 12 erreicht. Durch leichtes Anheben und nochmals geringfügiges Vorziehen der Anlegeplatte 8 kann der Benutzer nun den Drehteller 11 auf den oberen Bereich der Stützrolle 12 aufsetzen, woraufhin die Anlegeplatte 8 die besagte Handhabungsposition 8c gemäß 5 erreicht hat. In dieser Handhabungsposition ist die Anlegeplatte 8 folglich durch das von Drehteller 11 und Stützrolle 12 gebildete Drehkopplungsmittel drehbar mit dem zweiten Rahmenteil 2b gekoppelt, und zwar um eine Drehachse 13 mit zur Hauptplatte senkrechter Hauptkomponente, d. h. die Drehachse 13 liegt senkrecht zur Hauptplatte 1 oder schließt mit dieser einen allenfalls geringfügigen Winkel von höchstens 45° ein, vorzugsweise weniger als 10°.
  • Vorzugsweise ist der Drehteller 11 in einem Mittenbereich an der Unterseite der Anlegeplatte 8 bei oder nahe deren Schwerpunkt angeordnet, insbesondere kann er genau in der Schwerpunktachse liegen. Dies hat den Vorteil, dass die Stützrolle 12 praktisch das gesamte Gewicht der Anlegeplatte 8 aufnimmt, wenn sich diese in der Handhabungsposition 8c befindet, so dass die Anlegeplatte 8 in dieser Position 8c vom Benutzer sehr leicht mit geringen Drehkräften um die Drehachse 13 drehen kann. Die Drehlagerung des Drehtellers 11 auf der Stützrolle 12 der Anlegeplatte 8 wird zusätzlich durch ein vor der Stützrolle 12 in die Querzarge 7 eingebrachtes Führungsprofil stabilisiert, das korrespondierend zu einer kreisrunden und konisch angeschrägten Außenform 11a des Drehtellers 11 eine halbkreisförmige und konisch angeschrägte Führungsfläche 17 beinhaltet.
  • Die Drehbewegung der Anlegeplatte 8 kann zusätzlich von einer vorderen Querwange 10a der Haltewippe 10 gestützt werden, die zuvor das vorderseitige Anheben der Anlegeplatte 8 in die gekippte Freigabeposition 8b bewirkt hat und nun eine linienförmige Abstützung für das Drehen der Anlageplatte 8 entlang einer Querlinie bereitstellt, die gegenüber der mittigen Drehabstützung 11, 12 in Tischlängsrichtung L nach hinten versetzt ist.
  • Um die Anlegeplatte 8 in die gewünschte Anlegeposition 8e zu bringen, dreht der Benutzer die Anlegeplatte 8 in der Handhabungsposition 8c von 5 um die Drehachse 13 um 90°. 6 zeigt hierzu eine Zwischenposition 8d der Anlegeplatte 8 nach Drehung um ca. 45°. Sobald die Anlegeplatte 8 um 90° gedreht ist, ist sie kantenparallel zur Hauptplatte 1 orientiert und wird dann vom Benutzer vorderseitig leicht angehoben, um die Drehkopplung von Drehteller 11 und Stützrolle 12 zu lösen und die Anlegeplatte 8 im der Hauptplatte 11 zugewandten, hinteren Bereich auf die Längszargen 6a, 6b des zweiten Rahmenteils 2b abzulegen. Daraufhin wird die Anlegeplatte 8 in Tischlängsrichtung L nach hinten geschoben, bis sie gegen die zugewandte Stirnseite der Hauptplatte 1 zur Anlage kommt, wobei sie sich unterseitig wieder an der Stützrolle 12 abstützen bzw. abrollen kann. Damit ist die Auszugsverlängerung des Tisches abgeschlossen, und die Anlegeplatte 8 nimmt ihre zur Hauptplatte 1 fluchtende und bündige Verlängerungslage ein, wobei sie auf den Blindzargen 6a, 6b sowie der Querzarge 7 bzw. der Stützrolle 12 des zweiten Rahmenteils 2b aufliegt.
  • Die Hauptplatte 1 und die Anlegeplatte 8 sind wenigstens an ihrer Oberseite mit einer für den Gebrauch als Tischfläche vorteilhaften Linoleumbeschichtung 45 versehen, die farblich nach Wunsch variiert werden kann, ggf. auch unterschiedlich für die Hauptplatte 1 einerseits und die Anlegeplatte 8 andererseits.
  • Wie aus 8 zu erkennen, weisen die Blindzargen 6a, 6b an ihrer Oberseite ein halbkreisförmig gerundetes Längsführungsprofil 14 auf, das mit entsprechenden unterseitigen, halbkreisförmigen Längsführungsausnehmungen 15 der Hauptplatte 1 sowie entsprechenden unterseitigen Längsführungsausnehmungen 16 der Anlegeplatte 8 korrespondiert. Diese Führungsprofile 14, 15, 16 gewährleisten, dass die Anlegeplatte 8 in ihrer Anlegeposition 8e exakt in fluchtender Position seitlich bündig mit der Hauptplatte 1 gehalten wird. Die exakte Flächenbündigkeit der Anlegeplatte 8 zur Hauptplatte 1 wird weiter dadurch gewährleistet, dass die Anlegeplatte 8 an derjenigen Längsseite, mit der sie gegen die zugehörige Stirnseite der Hauptplatte 1 anzulegen ist, ein Falzprofil 18 aufweist, das korrespondierend zu einem umlaufenden Falzprofil 19 der Hauptplatte 1 derart ausgebildet ist, dass es mit diesem an der betreffenden Hauptplattenstirnseite in Eingriff kommt bzw. in selbiges greift.
  • Die längsverschiebliche Kopplung der beiden Rahmenteile 2a, 2b bzw. genauer von deren Längszargen 4a, 4b bzw. 6a, 6b wird mittels einer Auszugsrollenmechanik bewirkt, auf die nachstehend näher eingegangen wird. Wie insbesondere aus 8 zu erkennen, beinhaltet diese Auszugsrollenmechanik je eine außen an der jeweiligen Blindzarge 6a, 6b in einem hinteren Tischbereich angebrachte Auszugsrolle 20a, 20b und je eine in einem vorderen Tischbereich gegenüber der jeweiligen Blindzarge 6a, 6b nach innen versetzt an der Unterseite 1a der Hauptplatte 1 angebrachte Auszugsrolle 21a, 21b. Mit vorderem und hinterem Tischbereich sind hierbei Bereiche des Tisches gemeint, die sich bezogen auf die Tischquermitte in Richtung zur in den 4 bis 7 linken Auszugs-Stirnseite versetzt vor der Quermitte bzw. von dieser Auszugs-Stirnseite abgewandt hinter der Quermitte befinden. Alle Auszugsrollen 20a, 20b, 21a, 21b sind um eine horizontale Achse drehbar gelagert. Die Lagerungen der Auszugsrollen 20a, 20b, 21a, 21b sind vorzugsweise als Kugellager ausgeführt. Die beiden Auszugsrollen 20a, 20b, die an den Blindzargen 6a, 6b angebracht und folglich mit dem zweiten Rahmenteil 2b verbunden sind, liegen mit ihren Drehachsen in einer gemeinsamen Querlinie. Ebenso liegen die beiden mit der Hauptplatte 1 und damit dem ersten Rahmenteil 2a verbundenen Auszugsrollen 21a, 21b mit ihren Drehachsen gemeinsam in einer zugehörigen weiteren Querlinie.
  • Alle Auszugsrollen 20a, 20b, 20c, 20d stützen sich auf einem jeweils zugeordneten Hohlprofil 22a, 22b und 23a, 23b ab, die an Innenseiten der Längszargen 4a, 4b des ersten Rahmenteils 2a bzw. der Blindzargen 6a, 6b des zweiten Rahmenteils 2b vorgesehen sind. Insgesamt realisiert dies eine stabile Vierpunktlagerung mit günstiger Gewichtsverteilung, bei der jeweils mit relativ großem Abstand zum zugehörigen Tischbeinpaar 3a, 3b bzw. 3c, 3d die Hauptplatte 1 sich im besagten vorderen Tischbereich auf den Blindzargen 6a, 6b abstützt und die Blindzargen 6a, 6b sich im besagten hinteren Tischbereich auf den Längszargen 6a, 6b abstützen. Die Hohlprofile 22a, 22b, 23a, 23b sind wie die meisten anderen Tischkomponenten im gezeigten Beispiel aus Holz gefertigt, wobei in die Hohlprofile 22a, 22b, 23a, 23b je ein Paar von Vollstäben 24a, 24b, 24c, 24d aus POM-Material derart eingelassen sind, dass sie geringfügig, z. B. um ca. 1 mm, vorstehen. Damit fungieren die Vollstäbe 24a bis 24d als Laufschienen, auf denen die Auszugsrollen 21a, 21b, 22a, 22b leicht, ruhig und exakt abrollen können.
  • Die Lagerung der Auszugsrollen 21a, 21b an der Hauptplattenunterseite ist im gezeigten Beispiel durch ein jeweiliges Rollenlager realisiert, das zwei ineinander passende U-Profile 27a, 27b umfasst, die z. B. aus Aluminium-Material bestehen. Das äußere U-Profil 27a ist an der Hauptplattenunterseite fixiert, das innere Profil 27b dient der Lagerung der zugehörigen Auszugsrolle 21a, 21b und ist mit dem äußeren Profil 27a durch eine in der Detailschnittansicht von 9 ersichtliche, horizontale Drehachse 28 gekoppelt. Die Drehachse 28 verbindet die beiden U-Profile 27a, 27b in einem in 9 linken Schenkelseitenbereich. In einem gegenüberliegenden, in 9 rechten Seitenbereich ist das innere Profil 27b mit einer vertikal orientierten Höhenjustierschraube 29 versehen, die gegen die Unterseite des äußeren Profils 27a zur Anlage gebracht werden kann. Auf diese Weise kann durch Drehen der Höhenjustierschraube 29 das innere Profil 27b in vorgebbarem Maß um die Drehachse 28 relativ zum äußeren Profil 27a gedreht und so der Höhenabstand der jeweiligen Auszugsrolle 21a, 21b zur Hauptplatte 1 verändert werden. Auf diese Weise kann über die Justierschraube 29 ein gewünschter Abstand von z. B. 1 mm zwischen der Unterseite der Hauptplatte 1 und der Oberseite der Blindzargen 6a, 6b eingestellt werden.
  • Die Führung von äußerer Längszarge 4a, 4b und benachbarter Blindzarge 6a, 6b aneinander umfasst des Weiteren einen jeweiligen Führungsstift 30a, 30b, der innenseitig an der jeweiligen Außenzarge 4a, 4b in einer Ausnehmung derselben fixiert ist und nach innen vorsteht, sowie eine korrespondierende Führungsnut 31a, 31b an der Außenseite der jeweiligen Blindzarge 6a, 6b. Die horizontal längs verlaufenden Führungsnuten 31a, 31b der Blindzargen 6a, 6b sind in ihrer Länge nach hinten begrenzt, was den oben erwähnten Anschlag für die Begrenzung der maximalen Auszugsstellung der beiden Rahmenteile 2a, 2b definiert.
  • Die Haltewippe 10 ist im gezeigten Beispiel als rahmenförmige Holzwippe mit der schon erwähnten vorderen Querwange 10a, einer hinteren Querwange 10b und zwei diese verbindenden Seitenteilen 10c, 10d gefertigt. Die beiden Seitenteile 10c, 10d sind oberseitig L-förmig unter Bildung einer jeweiligen Abstütz-/Führungsfläche 32, 33 zum längsverschieblichen Auflegen und Führen der Anlegeplatte 8 ausgebildet, wozu in die Abstütz-/Führungsflächen 32, 33 jeweils ein längs verlaufender Vollstab aus POM-Material oder Polyvinylchlorid(PVC)-Material eingelassen sein kann, auf denen die Anlegeplatte 8 sehr leichtgängig und laufruhig verschoben werden kann. Jedes Seitenteil 10c, 10d ist mittels je eines Schraubbolzens 34, 35 drehbeweglich an der benachbarten Blindzarge 6a, 6b gehalten, wozu es eine zugehörige Bolzendurchstecköffnung 36, 37 aufweist. Die beiden Schraubbolzen 34, 35 liegen hierbei mit ihren Längsachsen in einer gemeinsamen Querlinie, die dadurch eine Kippachse für die Haltewippe 10 bildet. Wie aus den 11 und 12 ersichtlich, sind die Durchstecköffnungen 36, 37 außermittig angeordnet, so dass die Kippachse etwas vor dem Schwerpunkt der Haltewippe 10 einschließlich aufliegender Anlegeplatte 8 liegt.
  • Die Wippenseitenteile 10c, 10d sind außenseitig mit einer als Kulissenbahn fungierenden Nut 38a, 38b versehen, in die ein zugehöriger Kulissenführungsstift 39a, 39b eingreift, der über je ein zugehöriges Stiftträgerteil 40a, 40b fest mit der Hauptplatte 1 verbunden ist. Speziell ist dazu das plattenförmige Stiftträgerteil 40a, 40b an einer inneren Seitenflanke des mit der Hauptplatte 1 verbundenen äußeren U-Rollenlagerträgerprofils 27a angebracht. Die Seitenteil-Kulissenbahnen 38a, 38b bilden mit den zusammenwirkenden Kulissenführungsstiften 38a, 38b eine Kulissenbahnführung, mit der die gewünschte Kippbewegung der Haltewippe 10 und damit der aufliegenden Anlegeplatte 8 beim Herausziehen des freien Rahmenteils 2b von der Tischgrundstellung in die Tischauszugsstellung erzielt wird.
  • Solange sich die Kulissenstifte 39a, 39b entlang eines horizontalen vorderen Abschnitts 41 der Kulissenbahnen 38b bewegen, bleibt die Haltewippe 10 und damit die Anlegeplatte 8 in ihrer horizontalen Aufnahmeposition. Sobald die Kulissenstifte 39a, 39b einen schräg ansteigenden Kulissenbahnabschnitt 42 erreichen, bewirken sie eine entsprechende Kippbewegung der Haltewippe 10 um die vor diesem schrägen Kulissenbahnabschnitt 42 liegende Kippachse. Ein höchster Punkt 42a des schrägen Kulissenbahnabschnitts 42 entspricht der maximalen Kippstellung der Haltewippe 10 und damit der Anlegeplatte 8 in deren Freigabeposition 8b. Da die Kippachse vor dem Wippenschwerpunkt liegt, wird die Kippbewegung der Haltewippe 10 durch ihre Schwerkraft unterstützt. Die Haltewippe 10 bleibt dadurch auch beim Herausziehen der Anlegeplatte 8 aus ihrer Freigabeposition 8b in die Handhabungsposition 8c in ihrer gekippten Lage und stellt mit der vorderen Querwange 10a die oben erwähnte zusätzliche Abstützung der Anlegeplatte 8 bei deren Verdrehen in die Anlegeposition 8e bereit. Passend dazu sind die Seitenteile 10c, 10d an ihrer Oberseite in einem vorderen Bereich mit einer Schrägfläche 43 versehen, die in der gekippten Wippenstellung horizontal verläuft und bündig mit der vorderen Querwange 10a die besagte Abstützfläche für die Anlegeplatte 8 bildet.
  • Wenn die Anlegeplatte 8 aus der Handhabungsposition 8c um 90° gedreht wurde, wird sie wie oben erläutert auf die Blindzargen 6a, 6b aufgelegt und gegen die Hauptplatte 1 angelegt. Die Haltewippe 10 gibt diesem Auflegen der Anlageplatte 8 auf den zweiten Rahmenteil 2b geeignet nach, indem sie wieder um das erforderliche Maß zurückgekippt wird, d. h. in Richtung ihrer horizontalen Aufnahmeposition. Dazu weisen die Kulissenbahnen 38a, 38b einen sich unterhalb des höchsten Kulissenbahnpunktes 42a ausreichend weit vertikal nach unten erstreckenden Endabschnitt 43 auf, der die Kulissenbahnstifte 39a, 39b aufnimmt und dadurch die Rückkippbewegung ermöglicht, die durch das Auflegen der Anlegeplatte 8 auf den vorderen Bereich der Haltewippe 10 vor deren Kippachse initiiert wird. Wenn die Kulissenbahnstifte 39a, 39b in den vertikalen Endabschnitten 43 aufgenommen sind, stellt dies gleichzeitig eine Einschubsicherung dar, die in der Tischauszugsstellung gegen ein unbeabsichtigtes Einschieben des zweiten Rahmenteils 2b sichert, da die Kulissenbahnstifte 39a, 39b mit der Hauptplatte 1 und dem ersten Rahmenteil 2a verbunden sind und die Haltewippen-Seitenteile 10c, 10d mit dem zweiten Rahmenteil 2b verbunden sind. Ein sich bis zum hinteren Ende der Seitenteile 10c, 10d schräg nach unten erstreckender Abschnitt 44 der Kulissenbahnen 38a, 38b dient dazu, bei Bedarf die Haltewippe 10 vollständig von der Hauptplatte 1 entkoppeln und sie dadurch ganz herausnehmen zu können.
  • Wie die obige Beschreibung eines vorteilhaften Ausführungsbeispiels deutlich macht, stellt die Erfindung einen Auszugstisch bereit, bei dem die Hauptplatte in einer sehr komfortablen, handhabungsfreundlichen Weise durch eine Anlegeplatte verlängert werden kann, die in der Tischgrundstellung am auszuziehenden Rahmenteil unter der Hauptplatte aufbewahrt ist, wobei das Anlegen der Anlegeplatte an die Hauptplatte durch eine spezielle Anlegeplattenmechanik unterstützt wird, die ein spezifisches Kippmittel, eine spezifische Stützrolle und/oder ein spezifisches Drehkopplungsmittel beinhaltet, von denen je nach Bedarf alle drei Hilfsmittel oder nur eines oder zwei von diesen vorgesehen sein können. Zusätzlich oder alternativ kann für den erfindungsgemäßen Auszugstisch eine spezielle Auszugsrollenmechanik vorgesehen sein, mit denen die beiden auseinanderziehbaren Tischrahmenteile sehr leichtgängig und stabil aneinander geführt sind. Letztere kann insbesondere auch für Auszugstische zum Einsatz kommen, bei denen eine oder mehrere Anlege- bzw. Einlegeplatten auf eine herkömmliche Weise an eine Hauptplatte angelegt oder zwischen zwei auseinandergezogenen Hauptplattenteilen eingelegt werden.

Claims (10)

  1. Auszugstisch mit – einem Rahmen mit einem ersten (2a) und einem zweiten Rahmenteil (2b), die zwischen einer eingeschobenen Grundstellung und einer ausgezogenen Auszugsstellung gegeneinander längsverschieblich gekoppelt sind, – einer Hauptplatte (1), welche in der Grundstellung eine Grund-Tischfläche bildet und am ersten Rahmenteil angeordnet ist, – einer Anlegeplatte (8), die in der Auszugsstellung an die Hauptplatte anzulegen ist und in einer entsprechenden Anlegeposition (8e) zusammen mit der Hauptplatte eine Auszugs-Tischfläche bildet, und – einem Anlegeplatte-Aufnahmemittel (10), das am zweiten Rahmenteil vorgesehen ist und die Anlegeplatte in der Grundstellung in einer von der Hauptplatte abgedeckten Aufbewahrungsposition (8a) und in der Auszugsstellung in einer von der Hauptplatte freigegebenen Freigabeposition (8b) hält, gekennzeichnet durch – eine Anlegeplattenmechanik, die aufweist: – ein Kippmittel (10, 34 bis 39b) zum Kippen der Anlegeplatte um einen vorgegebenen Kippwinkel der Freigabeposition gegenüber der Aufbewahrungsposition um eine zur Hauptplatte parallele Querachse bei einer Auszugsbewegung der Rahmenteile und/oder – eine Stützrolle (12) zur Abstützung der Anlegeplatte bei einem Herausbewegen derselben aus der Freigabeposition in eine Handhabungsposition (8c) zum Verbringen der Anlegeplatte in die Anlegeposition, wobei die Stützrolle (12) um eine zur Hauptplatte parallele Querachse (12a) drehbeweglich an einer stirnseitigen Querzarge (7) des zweiten Rahmenteils angebracht ist, und/oder – ein Drehkopplungsmittel (11, 12) zum drehbaren Koppeln der Anlegeplatte mit dem zweiten Rahmenteil in der Auszugsstellung, wobei das drehbare Koppeln eine Drehbarkeit der Anlegeplatte um eine Drehachse (13) mit zur Hauptplatte senkrechter Hauptkomponente beinhaltet.
  2. Auszugstisch nach Anspruch 1, weiter dadurch gekennzeichnet, dass das Drehkopplungsmittel zwei lösbar koppelbare Drehlagerteilebeinhaltet, von denen ein erstes Drehlagerteil (11) an einer Unterseite der Anlegeplatte in einem Mittenbereich derselben und ein zweites Drehlagerteil an einer stirnseitigen Querzarge (7) des zweiten Rahmenteils angeordnet ist.
  3. Auszugstisch nach Anspruch 2, weiter dadurch gekennzeichnet, dass die Stützrolle (12) das zweite Drehlagerteil bildet und das erste Drehlagerteil von einem sich auf der Stützrolle (12) abstützenden Drehteller (11) gebildet ist.
  4. Auszugstisch nach Anspruch 3, weiter dadurch gekennzeichnet, dass die Querzarge ein Führungsprofil (17) zur Führung des Drehtellers aufweist.
  5. Auszugstisch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, weiter dadurch gekennzeichnet, dass das Kippmittel eine Haltewippe (10) beinhaltet, die das Anlegeplatte-Haltemittel bildet und die Anlegeplatte herausziehbar aufnimmt, wobei die Haltewippe (10) um den vorgegebenen Kippwinkel kippbeweglich um eine zur Hauptplatte parallele Querachse am zweiten Rahmenteil angeordnet ist.
  6. Auszugstisch nach Anspruch 5, weiter dadurch gekennzeichnet, dass die Haltewippe (10) mit dem ersten Rahmenteil durch eine Kulissenführung (34 bis 39b) gekoppelt ist, welche die Kippbewegung der Haltewippe (10) an die Auszugsbewegung der Rahmenteile koppelt.
  7. Auszugstisch, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 6, mit – einem Rahmen mit einem ersten (2a) und einem zweiten Rahmenteil (2b), die zwischen einer eingeschobenen Grundstellung und einer ausgezogenen Auszugsstellung gegeneinander längsverschieblich gekoppelt sind, – einer Hauptplatte (1), welche in der Grundstellung eine Grund-Tischfläche bildet und am ersten Rahmenteil angeordnet ist, und – einer Anlegeplatte (8), die in der Auszugsstellung an die Hauptplatte anzulegen ist und in einer entsprechenden Anlegeposition (8e) zusammen mit der Hauptplatte eine Auszugs-Tischfläche bildet, gekennzeichnet durch – eine Auszugsrollenmechanik (20a bis 24d), durch welche die beiden Rahmenteile längsverschieblich gekoppelt sind und die auf jeder von zwei gegenüberliegenden Tischlängsseiten wenigstens eine am ersten Rahmenteil oder an der Hauptplatte angebrachte Auszugsrolle (21a, 21b) und wenigstens eine am zweiten Rahmenteil angebrachte Auszugsrolle (20a, 20b) beinhaltet, wobei die Auszugsrollen auf zugehörigen Rollenlaufflächen aufsitzen.
  8. Auszugstisch nach Anspruch 7, weiter dadurch gekennzeichnet, dass – die Rollenlaufflächen von Hohllängsprofilen (23a, 23b) gebildet sind, die durch Holzhohlprofile gebildet sind und/oder mit eingefügten Laufstäben (24a bis 24d) aus POM-Material versehen sind, und/oder – wenigstens zwei am einen der beiden Rahmenteile angebrachte Auszugsrollen auf einer gleichen Querhöhe und in Längsrichtung gegenüber wenigstens zwei am anderen Rahmenteil auf einer gleichen Querhöhe angebrachten Auszugsrollen versetzt angeordnet sind.
  9. Auszugstisch nach Anspruch 7 oder 8, weiter dadurch gekennzeichnet, dass die Auszugsrollenmechanik eine höhenjustierbare Lagerung (28, 29) wenigstens für die an einer der beiden Rahmenteile angebrachten Auszugsrollen aufweist.
  10. Auszugstisch nach einem der Ansprüche 1 bis 9, weiter gekennzeichnet durch eine Nut/Feder-Längsführung (14, 15, 16) an einer Oberseite des zweiten Rahmenteils einerseits und einer Unterseite der Anlegeplatte und/oder der Hauptplatte andererseits.
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