DE102012111641A1 - Struktur zum verhindern von feuchtigkeitsbildung eines fahrzeugscheinwerfers - Google Patents

Struktur zum verhindern von feuchtigkeitsbildung eines fahrzeugscheinwerfers Download PDF

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Abstract

Eine Vorrichtung zum Verhindern von Feuchtigkeitsbildung eines Fahrzeugscheinwerfers (2) kann aufweisen: eine Phasenwechselmaterial(PCM)-Einheit (100), welche an einem Gehäuse (10) des Fahrzeugscheinwerfers (2) mit einer Linse (11), welche an einem vorderen Endabschnitt des Gehäuses (10) montiert ist, zum Verhindern von Feuchtigkeitsbildung an der Linse (11) montiert ist, wenn eine Innentemperatur des Scheinwerfers (2) unter einen vorbestimmten Grad fällt, wobei die PCM-Einheit (100) gasförmiges Phasenwechselmaterial (PCM) in einen Innenabschnitt des Scheinwerfers (2) sprüht.

Description

  • Die vorliegende Anmeldung beansprucht die Priorität der koreanischen Patentanmeldung mit der Nummer 10-2012-0087308 , eingereicht am 9. August 2012 beim Koreanischen Amt für geistiges Eigentum, deren gesamter Inhalt für alle Zwecke durch diese Bezugnahme hierin einbezogen ist.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Struktur zum Verhindern von Feuchtigkeitsbildung (bzw. Beschlagen) eines Fahrzeugscheinwerfers und insbesondere auf eine Struktur zum Verhindern von Feuchtigkeitsbildung eines Fahrzeugscheinwerfers, um ein Phänomen zu verhindern, bei welchem Feuchtigkeit (bzw. Feuchte) an Innenseiten von Linsen für Scheinwerfer, welche an Scheinwerfergehäusen einer linken und einer rechten Seite der Vorderseite eines Fahrzeugs installiert sind, erzeugt wird.
  • Im Allgemeinen sind Scheinwerfer eines Fahrzeugs an einer linken und einer rechten Seite der Vorderseite eines Fahrzeugkörpers montiert, um Licht in Vorderrichtung des Fahrzeugs auszustrahlen, wodurch einem Fahrer eine Fahrt des Fahrzeugs auf einer dunklen Straße bei Nacht ermöglicht wird oder dem Fahrer eine Sicherung eines Sichtfeldes der Vorderseite des Fahrzeugs beim Regenwetter ermöglicht wird, damit der Fahrer das Fahrzeug sicher bei Nacht fahren kann.
  • 1 ist eine Ansicht eines Fahrzeugscheinwerfers gemäß der verwandten Technik.
  • Es ist wünschenswert, dass der Fahrzeugscheinwerfer 2 gemäß der verwandten Technik, welcher, wie in 1 gezeigt, installiert ist, in einem sauberen Zustand gehalten wird, wobei Feuchtigkeit oder dergleichen nicht an einer Scheinwerferlinsenabdeckung kondensiert ist, um ein gutes Sichtfeld zu sichern. Allerdings wird die Feuchtigkeit an einer Innenseite einer Scheinwerferlinse aufgrund von einem Temperaturunterschied zwischen einem Innen- und einem Außenabschnitt des Scheinwerfers 2 erzeugt.
  • Gemäß der verwandten Technik sind verschiedene Verfahren durchgeführt worden, um die Feuchtigkeit, welche an der Innenseite der Scheinwerferlinse entstanden ist, zu beseitigen. Zum Beispiel sind durchgeführt worden: ein Verfahren zum Beseitigen von Feuchtigkeit mittels einer Lüftungsöffnung, welche in einem Scheinwerfergehäuse geformt ist; ein Verfahren zum Beseitigen von Feuchtigkeit mittels eines Feuchtigkeitsabsorptionsmittels, welches in einem Scheinwerfergehäuse vorgesehen ist; und ein Verfahren einer Durchführung einer hydrophilen Beschichtung an einer Scheinwerferlinse, damit Feuchtigkeit für das Auge nicht sichtbar ist, auch wenn sich die Feuchtigkeit an der Scheinwerferlinse gebildet hat.
  • Allerdings ist beim Fahrzeugscheinwerfer gemäß der verwandten Technik, da nur Wärme, welche von einer elektrischen Glühlampe erzeugt wird, eine Energiequelle, welche innere Luft des Scheinwerfergehäuses bewegt, in welchem der Scheinwerfer installiert ist, zum Verdampfen der Feuchtigkeit mittels Wärmeübertragung über Konvektion ist und die Bewegung der inneren Luft nur über die natürliche Konvektion erfolgt, eine separate Vorrichtung zum Erzwingen der Bewegung der inneren Luft erforderlich. Zusätzlich werden in dem Fall, wenn externe Luft in den Scheinwerfer eingeführt wird, fremde Materialien, wie z. B. Staub, dorthinein eingeführt, wodurch die Ausstrahlfähigkeit des Scheinwerfers verschlechtert wird, und in dem Fall, wenn das Feuchtigkeitsabsorptionsmittel verwendet wird, geht die Feuchtigkeitsbeseitigungsfunktion zu dem Zeitpunkt verloren, wenn die Sättigung des Feuchtigkeitsabsorptionsmittels erreicht wird, und in dem Fall, wenn die hydrophile Beschichtung auf die Scheinwerferlinse angewandt wird, steigen die Kosten aufgrund der hohen hydrophilen Beschichtungskosten und ferner geht die hydrophile Fähigkeit zu dem Zeitpunkt der Bildung von exzessiver Feuchtigkeit verloren.
  • Die hier im Zusammenhang mit dem Hintergrund der Erfindung offenbarten Informationen sollen lediglich dem besseren Verständnis des allgemeinen Hintergrunds der Erfindung dienen und sollen nicht als eine Anerkennung oder irgendeine Form von Hinweis verstanden werden, dass diese Informationen einen dem Fachmann bereits bekannten Stand der Technik darstellen.
  • Verschiedene Aspekte der vorliegenden Erfindung sind darauf gerichtet, eine Struktur zum Verhindern von Feuchtigkeitsbildung eines Fahrzeugscheinwerfers bereitzustellen, um ein Phänomen zu vermeiden, bei welchem Feuchtigkeit an Innenseiten von Linsen für Scheinwerfer, welche an Scheinwerfergehäusen einer linken und einer rechten Seite der Vorderseite eines Fahrzeugs installiert sind, erzeugt wird.
  • In einem Aspekt der vorliegenden Erfindung kann eine Vorrichtung eines Fahrzeugscheinwerfers zum Verhindern von Feuchtigkeitsbildung aufweisen: eine Phasenwechselmaterial(PCM)-Einheit (bzw. eine Latentwärmespeichermaterial-Einheit), welche an einem Gehäuse (bzw. Scheinwerfergehäuse) des Fahrzeugscheinwerfers mit einer Linse (bzw. Scheinwerferabdeckung), welche an einem vorderen Endabschnitt des Gehäuses montiert ist, zum Verhindern von Feuchtigkeitsbildung an der Linse montiert ist, wenn eine Innentemperatur des Scheinwerfers unter einen vorbestimmten Grad (bzw. Wert) fällt, wobei die PCM-Einheit gasförmiges Phasenwechselmaterial (bzw. Latentwärmespeichermaterial) in einen Innenabschnitt des Scheinwerfers sprüht.
  • Die PCM-Einheit kann aufweisen: ein PCM-Gehäuse, welches das PCM darin aufweist; und eine Ventileinheit, welche selektiv das PCM von einem Innenabschnitt des PCM-Gehäuses in den Innenabschnitt des Scheinwerfers abführt.
  • Das PCM-Gehäuse kann aufweisen: einen Speicherraum, welcher das darin gespeicherte PCM aufweist; eine Einsetzausnehmung (bzw. -loch), wobei die Ventileinheit in der Einsetzausnehmung montiert ist; und ein Durchgangsloch, welches mit dem Speicherraum in Fluidverbindung steht.
  • Die Ventileinheit kann aufweisen: eine Platte, welche an einer oberen Fläche des Durchgangslochs in der Einsetzausnehmung positioniert ist; ein elastisches Element (z. B. eine Feder), welches an einer oberen Fläche der Platte positioniert ist und die Platte in Richtung zum Durchgangsloch elastisch vorspannt; und ein Eingriffselement, welches an einem oberen Abschnitt des elastischen Elements positioniert ist und in die Einsetzausnehmung des PCM-Gehäuses eingreift (z. B. darin verschraubt ist).
  • Das Eingriffselement kann eine Düse aufweisen, wobei die Düse in Abhängigkeit von einer Bewegung der Platte selektiv mit dem Durchgangsloch in Fluidkommunikation steht.
  • Das Eingriffselement kann eine Madenschraube sein.
  • Die Ventileinheit kann ferner einen Schwamm aufweisen, welcher an einem oberen Abschnitt des Durchgangslochs positioniert ist.
  • Ein unterer Abschnitt des PCM-Gehäuses kann mit einem Verbinder (bzw. Anschluss) versehen sein, um dorthindurch das PCM in den Speicherraum zu füllen.
  • Die Verfahren und Vorrichtungen der vorliegenden Erfindung haben weitere Merkmale und Vorteile, wie im Detail aus den angehängten Zeichnungen, die hierin einbezogen sind, und den folgenden näheren Beschreibungen sichtbar werden, die zusammen zur Erläuterung gewisser Prinzipien der vorliegenden Erfindung dienen.
  • 1 ist eine Ansicht eines Fahrzeugscheinwerfers gemäß der verwandten Technik.
  • 2 ist eine Schnittansicht, welche eine Struktur zum Verhindern von Feuchtigkeitsbildung eines Fahrzeugscheinwerfers gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 3A ist eine Ansicht, welche einen Zustand zeigt, wobei ein Ventil bei der Struktur zum Verhindern von Feuchtigkeitsbildung des Fahrzeugscheinwerfers gemäß der beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung montiert ist.
  • 3B ist eine Ansicht, welche einen Zustand zeigt, bevor das Ventil bei der Struktur zum Verhindern von Feuchtigkeitsbildung des Fahrzeugscheinwerfers gemäß der beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung montiert ist.
  • 4 ist eine perspektivische Explosionsansicht, welche das Ventil in der Struktur zum Verhindern von Feuchtigkeitsbildung des Fahrzeugscheinwerfers gemäß der beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 5 ist ein Ablaufdiagramm, welches ein Steuerungsverfahren zum Verhindern von Feuchtigkeitsbildung in der Struktur zum Verhindern von Feuchtigkeitsbildung des Fahrzeugscheinwerfers gemäß der beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Es versteht sich, dass die angehängten Zeichnungen nicht unbedingt maßstabsgetreu sind und lediglich eine vereinfachte Darstellung der verschiedenen Merkmale gemäß den Grundprinzipien der Erfindung präsentieren. Die besonderen Gestaltungsmerkmale der vorliegenden Erfindung, wie hierin offenbart, einschließlich, zum Beispiel, besondere Dimensionen, Orientierungen, Lagen und Umrisse, werden in Teilen durch eine besonders beabsichtigte Anwendung und Nutzungsumfeld bestimmt werden.
  • In den Figuren kennzeichnen gleiche Bezugszeichen die gleichen oder entsprechenden Bauteile der vorliegenden Erfindung in allen verschiedenen Figuren der Zeichnungen.
  • Es wird nun im Detail Bezug genommen auf die verschiedenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, von denen Beispiele in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt sind. Während die Erfindung im Zusammenhang mit den Ausführungsbeispielen beschrieben wird, versteht sich, dass die vorliegende Beschreibung nicht beabsichtigt, die Erfindungen auf diese beispielhaften Ausführungsformen zu beschränken. Auf der anderen Seite ist beabsichtigt, dass die Erfindung nicht nur die beispielhaften Ausführungsformen, sondern auch verschiedene Alternativen, Modifikationen, Äquivalente und andere Ausführungsformen decken, die in den Sinn und Schutzbereich der Erfindung fallen, wie in den angehängten Patentansprüchen definiert.
  • Beispielhafte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden im Detail mit Bezug auf die angehängten Zeichnungen beschrieben.
  • Eine Struktur zum Verhindern von Feuchtigkeitsbildung eines Fahrzeugscheinwerfers gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist grundsätzlich eine Phasenwechselmaterial(PCM)-Einheit 100 auf, welche ein Kältemittelgas (bzw. Kühlmittelgas) in einen Fahrzeugscheinwerfer 2 einsprüht, um Feuchtigkeitsbildung zu verhindern, wie in 2 bis 5 gezeigt.
  • Wie in 2 gezeigt, ist die PCM-Einheit 100 an einem Gehäuse 10 montiert, welches den Fahrzeugscheinwerfer 2 konfiguriert und eine Linse 11 aufweist, welche an einem vorderen Endabschnitt davon montiert ist, um das Kältemittelgas zu sprühen, wenn eine Innentemperatur des Scheinwerfers 2 fällt, wodurch die Erzeugung von Feuchtigkeit an der Linse 11 verhindert wird.
  • Wie in 3 und 4 gezeigt, ist die PCM-Einheit 100 konfiguriert, um aufzuweisen: ein PCM-Gehäuse 110 mit einem Phasenwechselmaterial (PCM), welches an einem Innenabschnitt davon vorgesehen ist; und ein Ventil 120 (bzw. Ventileinheit) zum Abführen des PCM aus dem PCM-Gehäuse 110 nach außen.
  • Das PCM, welches ein farb- und geruchloses, nicht brennbares, gemischtes Kältemittel ist, ist in das PCM-Gehäuse 110 eingefüllt, und das PCM-Gehäuse 110 kann eine Temperatur des PCM messen und steuern, und das Ventil 120, welches an dem PCM-Gehäuse 110 montiert ist, kann eine Luftdichtheit des PCM aufrechterhalten und eine Sprühmenge des PCM anpassen.
  • Zusätzlich ist das PCM-Gehäuse 110 konfiguriert, um aufzuweisen: einen Speicherraum 111 mit dem darin gespeicherten PCM; eine Einsetzausnehmung 113, welche über ein Durchgangsloch 112 mit dem Speicherraum 111 verbunden ist; und das Ventil 120, welches in der Einsetzausnehmung 113 montiert ist und über das Durchgangsloch 112 mit dem Speicherraum 111 verbunden ist, wobei das PCM über den Speicherraum 111 und das Durchgangsloch 112 aus der Einsetzausnehmung 113 abgeführt werden kann, und das aus der Einsetzausnehmung 113 abgeführte PCM kann letztendlich über das Ventil 120 versprüht werden.
  • Das Ventil 120 ist konfiguriert, um aufzuweisen: einen Schwamm 121, welcher an einer unteren Fläche der Einsetzausnehmung 113 positioniert ist; eine Platte 122 (bzw. Scheibe), welche an einer oberen Fläche des Schwamms 121 positioniert ist; eine Feder 123, welche an einer oberen Fläche der Platte 122 positioniert ist; und eine Madenschraube 124, welche an einem oberen Abschnitt der Feder 123 montiert ist.
  • Hierbei kann der Schwamm 121 das PCM, welches von der Einsetzausnehmung 113 abgeführt wird, absorbieren, so dass das PCM nach außen abgeführt werden kann.
  • Die Platte 122 kann unter der Feder 123 positioniert werden, wobei die Platte 122 an der oberen Fläche des Schwamms 121 positioniert ist, um die Feder 123 zu stützen, und die Madenschraube 124 kann an der Feder 123 positioniert sein, um die Einsetzausnehmung 113 des PCM-Gehäuses 110 zu straffen oder zu lösen, wodurch der Druck, mit welchem das PCM gesprüht wird, zu steuern.
  • Hierbei kann die Madenschraube 124 eine Düse 125 aufweisen, so dass das PCM abgeführt werden kann.
  • Es ist bevorzugt, dass ein unterer Abschnitt des PCM-Gehäuses 110 mit einem Verbinder 130 versehen ist, welcher in Zusammenwirkung mit dem Speicherraum 111 zum Füllen des PCM fähig ist.
  • Nachfolgend werden ein Betrieb und eine Wirkung der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Eine beispielhafte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, welche eine Taupunkttemperatur an einem Innenabschnitt des Scheinwerfers 2 senken soll, um einen Temperaturunterschied zwischen einem Innen- und einem Außenabschnitt des Scheinwerfers 2 zu reduzieren, wodurch die Bildung der Feuchtigkeit unterdrückt wird, offenbart eine Technologie, bei welcher die PCM-Einheit 100 zur Steuerung des Taupunkts in dem Scheinwerfer 2 montiert ist, um ein Kältemittel von niedriger Temperatur in den Innenabschnitt des Scheinwerfers 2 zu sprühen unter der Leuchtbedingung des Scheinwerfers 2, wodurch die Taupunkttemperatur um 3 bis 5°C gesenkt wird mittels Reduzierung von Partialdruck und einer Temperatur in dem Scheinwerfer 2.
  • Hierbei kann die PCM-Einheit 100 an dem Innen- oder dem Außenabschnitt des Scheinwerfers 2 montiert sein und das PCM vergasen, welches ein Kältemittel zum Induzieren eines Phasenwechsels von Flüssigkeit zu Gas unter der Leuchtbedingung des Scheinwerfers 2 ist, bei einer Temperatur von circa 50°C, welche eine Leuchttemperatur des Scheinwerfers 2 ist, um das vergaste Gas in den Innenabschnitt des Scheinwerfers 2 zu sprühen, wobei das versprühte Gas unter einer Bedingung von 1 atm (bzw. 1,013 bar) in einem Bereich von Raumtemperatur bis –40°C in einem Gaszustand gehalten wird, um einen Partialdrucksenkungseffekt in dem Scheinwerfer 2 aufrechtzuerhalten.
  • In einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das PCM-Gehäuse 110 nahe dem Gehäuse 10 des Fahrzeugscheinwerfers 2 angeordnet. Unter einer Leuchtbedingung des Scheinwerfers 2 wird das PCM-Gehäuse 110 aufgeheizt, um das PCM in dem PCM-Gehäuse 110 in Gas umzuwandeln. Wenn der Druck (bzw. Druckkraft) des PCM die elastische Kraft der Feder 123 übersteigt, wird das gasförmige PCM über das Durchgangsloch 112 und die Düse 125 in den Innenraum des Gehäuses 10 abgeführt.
  • Ein Steuerungsverfahren zum Verhindern von Feuchtigkeitsbildung mittels der Struktur des Fahrzeugscheinwerfers zum Verhindern von Feuchtigkeitsbildung gemäß der beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in 5 gezeigt.
  • Im ersten Schritt S10, wenn der Scheinwerfer 2 in den Leuchtzustand gelangt, bei welchem die Feuchtigkeit gebildet werden kann, wird die PCM-Einheit 100 angetrieben, um eine Phase (bzw. Aggregatzustand) des PCM von flüssig zu gasförmig zu ändern. In diesem Fall ist der Phasenwechsel festgelegt mittels der Leuchttemperatur (circa 50°C) des Scheinwerfers 2.
  • Im zweiten Schritt S20, welcher ein Schritt des Abführens bzw. Herauslassens des PCM ist, wird PCM von niedriger Temperatur und hoher Dichte abgeführt, wodurch es möglich ist, absolute Feuchtigkeit (bzw. Feuchte) und Wasserdampfpartialdruck gleichzeitig mit einer Reduzierung von Durchschnittstemperatur in dem Scheinwerfer 2 zu reduzieren.
  • Im dritten Schritt S30, welcher ein Schritt der Unterdrückung von Feuchtigkeitsbildung ist, fällt die Taupunkttemperatur um circa 3 oder 5°C mittels des PCM, welches im zweiten Schritt S20 abgeführt worden ist, um die Feuchtigkeitserzeugung zu verhindern.
  • Wie oben beschrieben, werden gemäß der beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die Bildung von Feuchtigkeit an der Linse des Scheinwerfers verhindert, wodurch es möglich ist, die Produktivität des Fahrzeugs und die Stabilität während der Fahrt des Fahrzeugs zu verbessern, und die PCM-Einheit verwendet, wodurch eine Reduzierung von Kosten ermöglicht wird.
  • Zwecks Erläuterung und genauer Definition der angehängten Ansprüche werden Begriffe wie zum Beispiel „obere”, „untere”, „innere” und „äußere” zur Beschreibung der Merkmale der beispielhaften Ausführungsformen mit Bezug auf die Positionen verwendet, wie sie in den Figuren dargestellt sind.
  • Die vorhergehenden Beschreibungen der spezifischen beispielhaften Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung dienen dem Zweck der Darstellung und Beschreibung. Sie sollen nicht als erschöpfend oder die Erfindung auf die genaue offenbarte Form einschränkend verstanden werden. Es sind offensichtlich viele Modifikationen und Variationen möglich angesichts der obigen Lehre. Die beispielhaften Ausführungsformen wurden ausgewählt und beschrieben, um bestimmte Grundsätze der Erfindung und deren praktische Anwendung zu erläutern und damit dem Fachmann die Herstellung und den Gebrauch der verschiedenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sowie von deren zahlreichen Alternativen und Modifikationen zu ermöglichen. Es ist beabsichtigt, dass der Schutzumfang der Erfindung durch die angeführten Ansprüche und deren Äquivalente definiert wird.
  • Bezugszeichenliste
  • 2
    Scheinwerfer
    10
    Gehäuse
    11
    Linse
    100
    PCM-Einheit
    110
    PCM-Gehäuse
    111
    Speicherraum
    123
    Feder
    124
    Madenschraube
    130
    Verbinder
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • KR 10-2012-0087308 [0001]

Claims (8)

  1. Eine Vorrichtung eines Fahrzeugscheinwerfers (2) zum Verhindern von Feuchtigkeitsbildung, aufweisend: eine Phasenwechselmaterial(PCM)-Einheit (100), welche an einem Gehäuse (10) des Fahrzeugscheinwerfers (2) mit einer Linse (11), welche an einem vorderen Endabschnitt des Gehäuses (10) montiert ist, zum Verhindern von Feuchtigkeitsbildung an der Linse (11) montiert ist, wenn eine Innentemperatur des Scheinwerfers (2) unter einen vorbestimmten Grad fällt, wobei die PCM-Einheit (100) gasförmiges Phasenwechselmaterial (PCM) in einen Innenabschnitt des Scheinwerfers (2) sprüht.
  2. Die Vorrichtung des Fahrzeugscheinwerfers (2) zum Verhindern von Feuchtigkeitsbildung nach Anspruch 1, wobei die PCM-Einheit (100) aufweist: ein PCM-Gehäuse (110), welches das PCM darin aufweist; und eine Ventileinheit (120), welche selektiv das PCM von einem Innenabschnitt des PCM-Gehäuses (110) in den Innenabschnitt des Scheinwerfers (2) abführt.
  3. Die Vorrichtung des Fahrzeugscheinwerfers (2) zum Verhindern von Feuchtigkeitsbildung nach Anspruch 2, wobei das PCM-Gehäuse (110) aufweist: einen Speicherraum (111), welcher das darin gespeicherte PCM aufweist; eine Einsetzausnehmung (113), wobei die Ventileinheit (120) in der Einsetzausnehmung (113) montiert ist; und ein Durchgangsloch (112), welches mit dem Speicherraum (111) in Fluidverbindung steht.
  4. Die Vorrichtung des Fahrzeugscheinwerfers (2) zum Verhindern von Feuchtigkeitsbildung nach Anspruch 3, wobei die Ventileinheit (120) aufweist: eine Platte (122), welche an einer oberen Fläche des Durchgangslochs (112) in der Einsetzausnehmung (113) positioniert ist; ein elastisches Element, welches an einer oberen Fläche der Platte (122) positioniert ist und die Platte (122) in Richtung zum Durchgangsloch (112) elastisch vorspannt; und ein Eingriffselement, welches an einem oberen Abschnitt des elastischen Elements positioniert ist und in die Einsetzausnehmung (113) des PCM-Gehäuses (110) eingreift.
  5. Die Vorrichtung des Fahrzeugscheinwerfers (2) zum Verhindern von Feuchtigkeitsbildung nach Anspruch 4, wobei das Eingriffselement eine Düse (125) aufweist, wobei die Düse (125) in Abhängigkeit von einer Bewegung der Platte (122) selektiv mit dem Durchgangsloch (112) in Fluidkommunikation steht.
  6. Die Vorrichtung des Fahrzeugscheinwerfers (2) zum Verhindern von Feuchtigkeitsbildung nach Anspruch 4, wobei das Eingriffselement eine Madenschraube (124) ist.
  7. Die Vorrichtung des Fahrzeugscheinwerfers (2) zum Verhindern von Feuchtigkeitsbildung nach Anspruch 4, wobei die Ventileinheit (120) ferner einen Schwamm (121) aufweist, welcher an einem oberen Abschnitt des Durchgangslochs (112) positioniert ist.
  8. Die Vorrichtung des Fahrzeugscheinwerfers (2) zum Verhindern von Feuchtigkeitsbildung nach Anspruch 3, wobei ein unterer Abschnitt des PCM-Gehäuses (110) mit einem Verbinder (130) versehen ist, um dorthindurch das PCM in den Speicherraum (111) zu füllen.
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