DE102012017994A1 - Wischblatt - Google Patents

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    • B60S1/3881Flat-type wiper blade, i.e. without harness with a reinforcing vertebra rectangular section in additional element, e.g. spoiler

Abstract

Ein Wischerblatt enthält eine Wischerleiste mit einem gestreckten gehaltenen Abschnitt, einem Träger und einem Gehäuse, das den gehaltenen Abschnitt und den Träger darin hält. Die Kappe ist an zumindest einem der Enden in der Längsrichtung des Trägers oder an zumindest einem der Enden in der Längsrichtung des Gehäuses angebracht. Der Innenraum der Kappe steht mit dem Innenraum des Gehäuses in Verbindung. Die Kappe weist ein Kautschukeinführungsloch auf, das sich zur Außenseite der Kappe öffnet. Der gehaltene Abschnitt kann über das Kautschukeinführungsloch in das Innere der Kappe eintreten.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Wischerblatt mit einem Träger, der einer Wischerleiste Starrheit und Elastizität verleiht.
  • Herkömmlicherweise sind Wischerblätter bekannt, die eine Oberfläche wischen, die gewischt werden soll, wie etwa die Windschutzscheibe eines Fahrzeugs. Beispielsweise offenbart die japanische Patent-Auslegeschrift Nr. 2006-513928 der nationalen Phase ein Wischerblatt, das eine Wischerleiste an einem Gehäuse angebracht aufweist, ohne eine Hebelbaugruppe zu benutzen, die durch Kuppeln einer Anzahl von Hebeln in der Art und Weise eines Ortscheits ausgebildet ist. Ein blattfederartiger Träger ist in dem Gehäuse enthalten, um der Wischerleiste Starrheit und Elastizität zu verleihen. In dem Wischerblatt ist eine Kappe an jedem Ende in der Längsrichtung des Trägers angebracht. Die Kappen sind zum Bestimmen der Position des Trägers in der Längsrichtung bezüglich des Gehäuses benutzt. Die Kappen verhindert, dass die Wischerleiste und der Träger aus dem Gehäuse von den Enden in der Längsrichtung des Gehäuses entweichen, d. h., die Kappen verhindern, dass sich das Gehäuse von der Wischerleiste und dem Träger trennt.
  • Bei dem Wischerblatt, das in der japanischen Patent-Auslegeschrift Nr. 2006-513928 der nationalen Phase offenbart ist, werden beim Ersetzen einer alten Wischerleiste, die abgenutzt und zersetzt ist, durch eine neue Wischerleiste die zwei Kappen von dem Gehäuse entfernt, bevor die Wischerleiste aus dem Gehäuse entfernbar ist. Da die Kappen sehr kleine Teile sind, können die Kappen beim Anbringen einer Wischerleiste an dem Gehäuse oder Entfernen derselben davon verloren gehen.
  • Dementsprechend ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Wischerblatt bereitzustellen ist, das zum Verhindern imstande ist, dass Kappen beim Anbringen einer Wischerleiste an dem Gehäuse oder Entfernen derselben davon verloren gehen.
  • Zum Lösen der vorstehenden Aufgabe und gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Wischer bereitgestellt, der eine gestreckte Wischerleiste, einen Träger, ein Gehäuse und eine Kappe enthält. Die gestreckte Wischerleiste weist einen gestreckten gehaltenen Abschnitt und einen Wischerabschnitt auf, der parallel zu dem gehaltenen Abschnitt verläuft und dazu geeignet ist, eine Oberfläche, die gewischt werden soll, zu wischen. Der Träger ist entlang der Länge der Wischerleiste vorgesehen und verleiht der Wischerleiste Starrheit und Elastizität. Das Gehäuse ist entlang der Länge der Wischerleiste vorgesehen und hält den gehaltenen Abschnitt und den Träger darin. Die Kappe ist an zumindest einem der Enden in der Längsrichtung des Trägers oder an zumindest einem der Enden in der Längsrichtung des Gehäuses angebracht. Die Kappe nimmt ein entsprechendes Ende der Wischerleiste auf. Wenn die Kappe an dem Träger oder dem Gehäuse angebracht ist, steht der Innenraum der Kappe mit dem Innenraum des Gehäuses in Verbindung. Die Kappe weist ein Kautschukeinführungsloch auf, das sich zur Außenseite der Kappe öffnet, und der gehaltene Abschnitt kann über das Kautschukeinführungsloch in das Innere der Kappe eintreten.
  • Andere Aspekte und Vorteile der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen hervor, die die Prinzipien der Erfindung beispielhaft darstellen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Erfindung wird zusammen mit Aufgaben und Vorteilen davon am besten unter Bezugnahme auf die folgende Beschreibung der gegenwärtig bevorzugten Ausführungsformen zusammen mit den beiliegenden Zeichnungen verständlich.
  • Es zeigen:
  • 1 eine Perspektivansicht, die einen Fahrzeugwischer gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 2 eine auseinandergezogene Perspektivansicht des Wischerblatts, das in 1 gezeigt ist, bei dem eine Kupplungsvorrichtung ausgelassen ist;
  • 3 eine Querschnittansicht entlang Linie III-III von 1;
  • 4 eine Perspektivansicht einer Kappe von 1;
  • 5 eine Seitenansicht des Wischerblatts, das in 1 gezeigt ist;
  • 6A bis 6C Perspektivansichten, die eine Art und Weise darstellen, auf die das Wischerblatt von 1 angebracht und abgenommen wird;
  • 7A eine Perspektivansicht einer Kappe gemäß einer anderen Ausführungsform; und
  • 7B eine Perspektivansicht der Kappe und des Gehäuses von 7A.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Es wird nun eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
  • Ein Fahrzeugwischer 1, in 1 gezeigt, ist zum Wischen von beispielsweise Regentropfen von einer Oberfläche, die gewischt werden soll, wie beispielsweise einer Außenfläche einer Fahrzeugwindschutzscheibe, geeignet. Der Fahrzeugwischer 1 ist aus einem im Wesentlichen stabähnlichen Wischerarm 2 und einem Wischerblatt 3 ausgebildet, das an das distale Ende des Wischerarms 2 gekuppelt ist. Eine Drehwelle (nicht gezeigt) ist an dem proximalen Ende des Wischerarms 2 befestigt. Die Drehwelle wird durch Antriebskraft eines Wischermotors (nicht gezeigt) innerhalb eines vorgegebenen Winkels gedreht und der Wischerarm gemäß der Drehung der Drehwelle hin- und hergeschwungen.
  • Wie in 2 gezeigt, enthält das Wischerblatt 2 eine gestreckte Wischerleiste 11, einen Träger 21, der entlang der Länge der Wischerleiste 11 vorgesehen ist, ein Paar Gehäuse 31, das entlang der Länge der Wischerleiste 11 vorgesehen ist, und zwei Kappen 41, die an beiden Enden in der Längsrichtung des Trägers 21 angebracht sind.
  • Die Wischerleiste 21, die in 2 und 3 gezeigt ist, ist aus einem elastischen Kautschukmaterial hergestellt. Die Wischerleiste 11 weist in ihrem oberen Teil einen gestreckten und gurtartigen gehaltenen Abschnitt 12 auf. Eine Verengung 13 ist in einer Mitte des gehaltenen Abschnitts 12 in der Breitenrichtung (Links-Rechts-Richtung, bei Betrachtung von 3) ausgebildet. Die Verengung 13 ragt in der Stärkenrichtung des gehaltenen Abschnitts 12 (vertikale Richtung bei Betrachtung von 3) vor und ist einstückig mit dem gehaltenen Abschnitt 12 ausgebildet. Die Verengung 13 verläuft in der Längsrichtung des gehaltenen Abschnitts 12 von einem ersten Ende zu einem zweiten Ende des gehaltenen Abschnitts 12. Die Breite der Verengung 13 ist kleiner als jene des gehaltenen Abschnitts 12. Ein gestreckter gurtartiger Schulterabschnitt 14 ist einstückig mit dem unteren Ende der Verengung 13 (dem Ende gegenüber dem gehaltenen Abschnitt 12) ausgebildet. Die Breite des Schulterabschnitts 14 ist im Wesentlichen gleich dem gehaltenen Abschnitt 12. Ein Ansatz 15 ist an einer Mitte des Schulterabschnitts 14 in der Breitenrichtung ausgebildet. Der Ansatz 15 ragt in der Stärkenrichtung des Schulterabschnitts 14 vor und ist einstückig mit dem Schulterabschnitt 14 ausgebildet. Der Ansatz 15 verläuft in der Längsrichtung des Schulterabschnitts 14 von einem ersten Ende zu einem zweiten Ende des Schulterabschnitts 14. Die Breite des Ansatzes 15 ist kleiner als jene der Verengung 13. Ein Wischerabschnitt 16 ist einstückig mit einem unteren Ende des Ansatzes 15 ausgebildet. Der Wischerabschnitt 16 verläuft parallel zu dem gehaltenen Abschnitt 12 und wird zum Wischen der Außenfläche der Windschutzscheibe (der Oberfläche, die gewischt werden soll) benutzt. Die Breite des Wischerabschnitts 16 nimmt von dem Ende, das dem Ansatz 15 näher ist, zum unteren Ende hin ab. Die Breite des Wischerabschnitts 16 am distalen Ende ist im Wesentlichen gleich jener des Ansatzes 15. Die Querschnittsform der Wischerleiste 11 ist entlang ihrer Länge konstant.
  • Der Träger 21 ist aus einer gestreckten gurtähnlichen Metallplatte hergestellt. Der Träger 21 weist außerdem eine blattfederartige Form auf und verleiht der Wischerleiste 11 Starrheit und Elastizität. Die Starrheit ist quer verlaufende Starrheit in einer Richtung parallel zu der Oberfläche, die gewischt werden soll. Die Elastizität ist vertikale Elastizität in einer Richtung senkrecht zu der Oberfläche, die gewischt werden soll. Der Träger 21 befindet sich über dem gehaltenen Abschnitt 12 und berührt diesen auf der Seite gegenüber dem Wischerabschnitt 16. Die Breite des Trägers 21 ist größer als die Breite des gehaltenen Abschnitts 12, sodass die Enden des Trägers 21 in der Breitenrichtung über jene des gehaltenen Abschnitts 12 hinaus vorragen. Ein Paar Eingriffsaussparungen 22 ist an jedem Ende in der Längsrichtung des Trägers 21 ausgebildet. Die Eingriffsaussparungen 22 in jedem Paar sind von beiden Seiten des Trägers 21 in der Breitenrichtung zur Mitte hin eingedrückt. Jede Eingriffsaussparung 22 verläuft durch den Träger 21 in der Stärkenrichtung und weist bei Betrachtung in der Stärkenrichtung eine rechteckige Form auf.
  • Jedes Gehäuse 31 enthält einen Halteabschnitt 32 und eine Rippe 33. Der Halteabschnitt 32 schließt den gehaltenen Abschnitt 12 der Wischerleiste 11 und des Trägers 21 ein und hält ihn. Die Rippe 33 wandelt Kraft, die auf das Wischerblatt 3 durch relativen Wind, welcher durch Fahren des Fahrzeugs erzeigt ist, in Druckkraft um, die zur Außenfläche der Windschutzscheibe (der Oberfläche, die gewischt werden soll) hin gerichtet ist.
  • Der Halteabschnitt 32 ist aus weichem (flexiblem) Kunststoffmaterial hergestellt und weist im Wesentlichen eine Röhrenform auf, die in der Längsrichtung der Wischerleiste 11 verläuft. Die Länge des Halteabschnitts 32 jeden Gehäuses 31 ist geringfügig kleiner als die Hälfte der Länge des Trägers 21. Der Halteabschnitt 32 jeden Gehäuses 31 weist innen einen Träger-Aufnahmeabschnitt 32a auf, der wie eine Nut ausgebildet ist, welche in der Längsrichtung des Gehäuses 31 verläuft. Der Träger-Aufnahmeabschnitt 32a verläuft in der Längsrichtung des Halteabschnitts 32 von einem ersten Ende zu einem zweiten Ende und öffnet sich an den Enden in der Längsrichtung des Halteabschnitts 32. Die Breite und die Tiefe des Träger-Aufnahmeabschnitts 32a sind im Wesentlichen jeweils gleich der Breite und der Stärke des Trägers 21. Die Querschnittsform des Trägerhalteabschnitts 32a ist entlang der Länge des Halteabschnitts 32 konstant.
  • In jedem Halteabschnitt 32 ist ein Kautschuk-Aufnahmeabschnitt 32b an einer Position unterhalb des Träger-Aufnahmeabschnitts 32a (auf einer Seite, die näher an der Oberfläche liegt, die gewischt werden soll) ausgebildet. Der Kautschuk-Aufnahmeabschnitt 32b ist als Nut ausgebildet, die in der Längsrichtung des Halteabschnitts 32 verläuft. Der Kautschuk-Aufnahmeabschnitt 32b verläuft vom ersten Ende zum zweiten Ende entlang der Länge jeden Halteabschnitts 32 und öffnet sich an den Enden in der Längsrichtung des Halteabschnitts 32. Die Breite des Kautschuk-Aufnahmeabschnitts 32b ist kleiner als jene des Träger-Aufnahmeabschnitts 32a. Die Tiefe des Kautschuk-Aufnahmeabschnitts 32b ist im Wesentlichen gleich der Stärke des gehaltenen Abschnitts 12. Die Querschnittsform des Kautschuk-Aufnahmeabschnitts 32b ist entlang seiner Länge konstant. Das obere Ende des Kautschuk-Aufnahmeabschnitts 32b öffnet sich zum Träger-Aufnahmeabschnitt 32a, sodass der Innenraum des Kautschuk-Aufnahmeabschnitts 32b mit dem Innenraum des Träger-Aufnahmeabschnitts 32a verbunden ist.
  • Jeder Halteabschnitt 32 weist einen Einführungsschlitz 32c an einer Position unterhalb des Kautschuk-Aufnahmeabschnitts 32b (auf einer Seite, die näher an der Oberfläche liegt, die gewischt werden soll) auf. Der Einführungsschlitz 32c ist an einer Mitte in der Breitenrichtung des Kautschuk-Aufnahmeabschnitts 32b ausgebildet und verläuft in der Längsrichtung des Gehäuses 31 von einem ersten Ende zu einem zweiten Ende des Gehäuses 31. Das bedeutet, der Einführungsschlitz 32c verläuft entlang der gesamten Länge des Gehäuses 31. Der Einführungsschlitz 32c öffnet sich zum Innenraum des Kautschuk-Aufnahmeabschnitts 32b und zur Außenseite des Halteabschnitts 32, um diese zu verbinden. Die Breite des Einführungsschlitzes 32 ist im Wesentlichen gleich der Breite der Verengung 13, und die Tiefe des Einführungsschlitzes 32c ist im Wesentlichen gleich der Stärke der Verengung 13 (der vertikalen Länge, bei Betrachtung in 3).
  • Jede der Rippen 33, die in 1 und 3 gezeigt sind, ist aus Elastomer hergestellt und einstückig durch Zweifarbformen an den entsprechenden Halteabschnitt 32 geformt. Wie oben beschrieben ist der Halteabschnitt 32 aus einem weichen Kunststoff hergestellt und weist eine größere Starrheit als die Rippe 33 auf. D. h., die Rippen 33 sind aus einem Material ausgebildet, das eine andere Starrheit als die anderen Teile des Gehäuses 31 aufweist. Jede Rippe 33 ist derart ausgebildet, dass sie eine gekrümmte Oberfläche aufweist. Wenn das Wischerblatt 3 in einer Halteposition ist, nimmt die Höhe der Rippe 33 von der Oberfläche, die gewischt werden soll, zum hinteren Ende des Fahrzeugs zu.
  • Wie in 2 und 3 gezeigt, ist der Träger 21 in die Träger-Aufnahmeabschnitte 32a in der Längsrichtung vom ersten Ende in der Längsrichtung der Gehäuse 31 eingeführt. Dementsprechend ist der Träger 21 in den Halteabschnitten 32 der Gehäuse 31 gehalten. Die Enden in der Längsrichtung des Trägers 21, der in den Halteabschnitten 32 gehalten ist, verlaufen jedes von dem Längsende des Halteabschnitts 32 nach außen, sodass sich die Eingriffsaussparungen 22 außerhalb des Halteabschnitts 32 befinden. In jedem Gehäuse 31 ist das äußere Ende in der Längsrichtung des Trägers 21 als ein erstes Ende 31a definiert und das innere Ende in der Längsrichtung des Trägers 21 als ein zweites Ende 31b definiert.
  • Der gehaltene Abschnitt 12 ist in die Kautschuk-Aufnahmeabschnitte 32b in der Längsrichtung eingeführt, während die Verengung 13 in den Einführungsschlitz 32c in der Längsrichtung eingeführt ist. Dementsprechend ist der gehaltene Abschnitt 12 in den Halteabschnitten 32 der Gehäuse 31 gehalten. Wenn der gehaltene Abschnitt 12 in die Kautschuk-Aufnahmeabschnitte 32b eingeführt ist, ist die Wischerleiste 11 durch die Halteabschnitte 32 gehalten. Der gehaltene Abschnitt 12, der sich in den Kautschuk-Aufnahmeabschnitten 32b befindet, ist bezüglich des Trägers 21 näher an der Oberfläche, die gewischt werden soll, angeordnet. Der Träger 21 berührt die obere Oberfläche des gehaltenen Abschnitts 12 (ist darauf angeordnet). Der Schulterabschnitt 14, der Ansatz 15 und der Wischerabschnitt 16 befinden sich außerhalb und unterhalb (näher an der Oberfläche, die gewischt werden soll) des Halteabschnitts 32. Die Enden in der Längsrichtung des gehaltenen Abschnitts 12 und der Verengung 13 verlaufen von den Längsenden der Halteabschnitte 32 (von den ersten Enden 31a der Gehäuse 31) nach außen.
  • Die Kappen 41, die an beiden Enden in der Längsrichtung des Trägers 21 angebracht sind, wie in 2 und 4 gezeigt, sind aus Kunststoff hergestellt. Jede Kappe 41 enthält einen im Wesentlichen röhrenförmigen, fortlaufenden Halteabschnitt 42, der geringfügig größer als der Halteabschnitt 32 jeden Gehäuses 31 ist, und eine fortlaufende Rippe 43, die einstückig mit einem oberen Teil des fortlaufenden Halteabschnitts 42 ausgebildet ist. Jede Kappe 41 weist eine Anbringungsaussparung 44 an einem Ende auf, das dem entsprechenden Gehäuse 31 zugekehrt ist. Die Anbringungsaussparung 44 nimmt das erste Ende 31a des entsprechenden Gehäuses 31 auf. Die Anbringungsaussparung 44 ist in der Längsrichtung des Wischerblatts 3 eingedrückt und über die Grenze zwischen dem fortlaufenden Halteabschnitt 42 und der fortlaufenden Rippe 43 ausgebildet. D. h., die Kappen 41 weisen jede einen Rippen-Aufnahmeabschnitt zum Aufnehmen eines Endes der fortlaufenden Rippe 43 auf. Die Seitenwand der Anbringungsaussparung 44 bildet einen Überdeckungsabschnitt 45 aus, der zum Gehäuse 31 hin zum Abdecken der Oberfläche (Außenfläche) des ersten Endes 31a verläuft. Die Form der Innenfläche des Überdeckungsabschnitts 45 entspricht der Oberfläche (Außenfläche) des ersten Endes 31a. Der Überdeckungsabschnitt 45 ist dünner als ein Teil der Kappe 41, das sich auf der gegenüberliegenden Seite bezüglich des Gehäuses 31 befindet, beispielsweise der fortlaufende Halteabschnitt 42.
  • Die fortlaufenden Halteabschnitte 42 sind jeder röhrenförmig ausgebildet und verlaufen in der Richtung, in der die Anbringungsaussparungen 44 eingedrückt sind. Ein Ende jedes fortlaufenden Halteabschnitts 42, das der Anbringungsaussparung 44 gegenüberliegt, ist verschlossen. Der fortlaufende Halteabschnitt 42 weist einen kappeninternen Träger-Aufnahmeabschnitt 42a auf, der als Nut ausgebildet ist, wie der Träger-Aufnahmeabschnitt 32a, der im Halteabschnitt 32 ausgebildet ist. Die Breite und die Stärke des kappeninternen Träger-Aufnahmeabschnitts 42a sind im Wesentlichen jeweils gleich der Breite und Stärke des Trägers 21. Die Querschnittsform jedes kappeninternen Träger-Aufnahmeabschnitts 42a ist entlang seiner Länge konstant. Ein Längsende des kappeninternen Träger-Aufnahmeabschnitts 42a, das der Anbringungsaussparung 44 näher ist, öffnet sich im Boden der Anbringungsaussparung 44. Auf einer Innenseitenfläche in der Breitenrichtung des kappeninternen Träger-Aufnahmeabschnitts 42a (der Seitenfläche, die dem Betrachter von 4 näher liegt) ist ein Eingriffsvorsprung zum Vorragen in den kappeninternen Träger-Aufnahmeabschnitt 42a ausgebildet. Der Eingriffsvorsprung 42b ist von der Anbringungsaussparung vom proximalen Ende zum distalen Ende weg geneigt. Der Eingriffsvorsprung 42b ist elastisch verformbar.
  • Ein kappeninterner Kautschuk-Aufnahmeabschnitt 42c, der als Nut wie der Kautschuk-Aufnahmeabschnitt 32b geformt ist, welcher in dem Halteabschnitt 32 ausgebildet ist, ist in dem fortlaufenden Halteabschnitt 42 an einer Position unterhalb des kappeninternen Träger-Aufnahmeabschnitts 42a ausgebildet (ein Teil, das der Oberfläche zugekehrt ist, die gewischt werden soll). Der kappeninterne Kautschuk-Aufnahmeabschnitt 42c verläuft parallel zum Kautschuk-Aufnahmeabschnitt 32b. Wie bei dem kappeninternen Träger-Aufnahmeabschnitt 42a öffnet sich ein Längsende des kappeninternen Kautschuk-Aufnahmeabschnitts 42c, das der Anbringungsaussparung 44 näher ist, im Boden der Anbringungsaussparung 44. Die Breite des kappeninternen Kautschuk-Aufnahmeabschnitts 42c ist kleiner als jene des kappeninternen Träger-Aufnahmeabschnitts 42a und im Wesentlichen gleich jener des gehaltenen Abschnitts 12. Die Tiefe des kappeninternen Kautschuk-Aufnahmeabschnitts 42c ist im Wesentlichen gleich der Stärke des gehaltenen Abschnitts 12. Die Querschnittsfläche jedes kappeninternen Kautschuk-Aufnahmeabschnitts 42c ist entlang seiner Länge konstant. Das obere Ende des kappeninternen Kautschuk-Aufnahmeabschnitts 42c öffnet sich zum Innenraum des kappeninternen Träger-Aufnahmeabschnitts 42a, und der Innenraum des kappeninternen Kautschuk-Aufnahmeabschnitts 42c ist mit dem Innenraum des kappeninternen Träger-Aufnahmeabschnitts 42a verbunden.
  • Ein kappeninterner Einführungsschlitz 42d, der eine Form aufweist, die dem Einführungsschlitz 32c gleicht, welcher in dem Halteabschnitt 32 ausgebildet ist, ist in dem fortlaufenden Halteabschnitt 42 an einer Position unterhalb des kappeninternen Kautschuk-Aufnahmeabschnitt 42c ausgebildet (ein Teil, das der Oberfläche zugekehrt ist, die gewischt werden soll). Der kappeninterne Einführungsschlitz 42d ist an einer Position ausgebildet, die einer Mitte des kappeninternen Kautschuk-Aufnahmeabschnitts 42c der Breite nach benachbart ist. Der kappeninterne Einführungsschlitz 42c verläuft parallel zu dem kappeninternen Kautschuk-Aufnahmeabschnitt 42c. Wie bei dem kappeninternen Träger-Aufnahmeabschnitt 42a öffnet sich ein Längsende des kappeninternen Einführungsschlitzes 42d, das der Anbringungsaussparung 44 näher ist, im Boden der Anbringungsaussparung 44. Das kappeninterne Einführungsschlitz 42c öffnet sich zum Innenraum des kappeninternen Kautschuk-Aufnahmeabschnitts 42c und zur Außenseite des fortlaufenden Halteabschnitts 42.
  • Jeder fortlaufende Halteabschnitt 42 weist ein Kautschukeinführungsloch 42e an einer Position unterhalb des kappeninternen Kautschuk-Aufnahmeabschnitts 42c auf (auf einer Seite, die der Oberfläche näher ist, die gewischt werden soll). Das Kautschukeinführungsloch 42e ist im Wesentlichen an einer Längsmitte des kappeninternen Einführungsschlitzes 42d ausgebildet. Die Breite des Kautschukeinführungslochs 42e ist größer als jene des kappeninternen Einführungsschlitzes 42d. Das Kautschukeinführungsloch 42e verläuft vertikal durch ein Teil des fortlaufenden Halteabschnitts 42, das sich unterhalb des kappeninternen Kautschuk-Aufnahmeabschnitts 42c befindet. Daher ist das Kautschukeinführungsloch 42e der Oberfläche zugekehrt, die gewischt werden soll, und öffnet sich zur Außenseite der Kappe 41, wodurch die Außenseite der Kappe 41 und die Innenseite der Kappe 41 (d. h., der kappeninterne Kautschuk-Aufnahmeabschnitt 42c des fortlaufenden Halteabschnitts 42) verbunden sind. Die Breite D1 des Kautschukeinführungslochs 42e ist im Wesentlichen gleich der Breite D2 des gehaltenen Abschnitts 12 (siehe 3), sodass die Verengung 13 in den kappeninternen Einführungsschlitz 42d eingeführt sein kann und der gehaltene Abschnitt 12 über das Kautschukeinführungsloch 42e in die Kappe 41 eintreten kann.
  • Wie in 1 und 5 gezeigt, ist jede fortlaufende Rippe 43, wie die Rippen 33, zum Aufweisen einer gekrümmten Oberfläche ausgebildet. Wenn sich das Wischerblatt 3 in einer Halteposition befindet, nimmt die Höhe der fortlaufenden Rippe 43 von der Oberfläche, die gewischt werden soll, zum hinteren Ende des Fahrzeugs hin zu. Ein Ende jeder fortlaufenden Rippe 43 gegenüber der Anbringungsaussparung 44 ist derart ausgebildet, dass es eine Höhe aufweist, die allmählich abnimmt, wenn die Entfernung zur Anbringungsaussparung 44 zunimmt. Jede fortlaufende Rippe 43 weist eine massive Struktur ohne Hohlraum auf, unter Ausnahme des Teils, in dem die Anbringungsaussparung 44 ausgebildet ist.
  • Wie in 4 und 5 gezeigt, ist bei jeder Kappe 41 das Längsende des Trägers 21 durch den Halteabschnitt 32 des Gehäuses 31 gehalten und das Längsende über die Anbringungsaussparung 44 in den kappeninternen Träger-Aufnahmeabschnitt 42a eingeführt. Der Eingriffsabschnitt 42b ist über eine Einschnappstruktur mit den Eingriffsaussparungen 22 in Eingriff gebracht, die die Kappe 41 an dem Träger 21 befestigt (anbringt). D. h., jede Kappe 41 ist durch elastische Ineingriffnahme mit dem Träger 21 über den Eingriffsvorsprung 42b eingerichtet. Die Anbringungsaussparung 44 jeder Kappe 41, die an einem Längsende des Trägers 21 befestigt ist, nimmt das entsprechende erste Ende 31a des entsprechenden Gehäuses 31 auf, und der entsprechende Überdeckungsabschnitt 45 ist auf das erste Ende 31a gelegt. Die Kappen 41, die an dem Träger 21 befestigt sind, beschränken die relative Bewegung in der Längsrichtung zwischen dem Träger 21 und den Gehäusen 31. Dies verhindert, dass das Längsende jeden Gehäuses 31 (das erste Ende 31a) vom Träger 21 abfällt, verhindert also, dass jedes Gehäuse 31 von dem Träger 12 abfällt.
  • Bei jeder Kappe 41, die an dem Träger 21 befestigt ist, befindet sich der fortlaufende Halteabschnitt 42 benachbart zum Halteabschnitt 32 des Gehäuses 31 in der Längsrichtung und die fortlaufende Rippe 43 benachbart zur Rippe 33 des Gehäuses 31 in der Längsrichtung. Der fortlaufende Halteabschnitt 42 erweitert den Halteabschnitt 32 in der Längsrichtung, und die fortlaufende Rippe 43 erweitert die Rippen 33 in der Längsrichtung. In einem Übergangsteil von der Außenfläche jeder Kappe 41 zur Außenfläche des entsprechenden Gehäuses 31 tritt nur eine kleine Stufe, die der Stärke des Überdeckungsabschnitts 45 entspricht, zwischen der Außenfläche der Kappe 41 und der Außenfläche des Gehäuses 31 aus.
  • Jeder kappeninterne Träger-Aufnahmeabschnitt 42a ist dem Träger-Aufnahmeabschnitt 32a des entsprechenden Gehäuses 31 in der Längsrichtung des Trägers 21 benachbart und mit dem Innenraum des Träger-Aufnahmeabschnitts 32a verbunden. Gleicherweise ist jeder kappeninterne Kautschuk-Aufnahmeabschnitt 42c dem Kautschuk-Aufnahmeabschnitt 32b des entsprechenden Gehäuses 31 in der Längsrichtung des Trägers 21 benachbart und mit dem Innenraum des Kautschuk-Aufnahmeabschnitts 32b verbunden. Daher verbindet das Kautschukeinführungsloch 42e die Außenseite der Kappe 41 und die Innenseite der Kappe 41 (d. h. den kappeninternen Träger-Aufnahmeabschnitt 42a und den kappeninternen Kautschuk-Aufnahmeabschnitt 42c) miteinander und verbindet die Außenseite der Kappe 41 und die Innenseite des Gehäuses (d. h. den Träger-Aufnahmeabschnitt 32a und den Kautschuk-Aufnahmeabschnitt 32b) miteinander. Der kappeninterne Einführungsschlitz 42d ist dem Einführungsschlitz 32c des Gehäuses 31 in der Längsrichtung des Trägers 21 benachbart und mit dem Einführungsschlitz 32c zum Erweitern des Einführungsschlitzes 32c verbunden.
  • Der gehaltene Abschnitt 12 und die Verengung 13 der Wischerleiste 11 verlaufen von den Längsenden der Halteabschnitte (von den ersten Enden 31a der Gehäuse 31) nach außen. Der gehaltene Abschnitt 12 ist in jede kappeninterne Kautschuk-Aufnahmeabschnitte 42c eingeführt, und die Verengung 13 ist in jede kappeninterne Einführungsschlitze 42d eingeführt. Die Kappen 41, die an dem Träger 21 befestigt sind, beschränken die relative Bewegung der Wischerleiste 11 bezüglich des Trägers 21 und der Gehäuse 31 in der Längsrichtung, wodurch verhindert ist, dass sich die Wischerleiste 11 von den Gehäusen 31 von den Längsenden (den ersten Enden 31a) löst.
  • Wie in 1 gezeigt, enthält das Wischerblatt 3 eine Kupplungsvorrichtung 51 zum Kuppeln des Wischerblatts 3 an den Wischerarm 2. Die Kupplungsvorrichtung 51 ist an einer Mittenposition des Trägers 21 in der Längsrichtung befestigt, und das distale Ende des Wischerarms 2 ist an die Kupplungsvorrichtung 51 gekuppelt. Die Kupplungsvorrichtung 51 kuppelt das Wischerblatt 3 drehend an den Wischerarm 2. Die Kupplungsvorrichtung 51 weist einen nicht dargestellten, kupplungsvorrichtungsinternen Kautschuk-Aufnahmeabschnitt auf, der entlang der Länge zum Verbinden der Kautschuk-Aufnahmeabschnitte 32b an den zweiten Enden 31b der Gehäuse 31 miteinander verläuft.
  • Bei dem oben beschriebenen Fahrzeugwischer 1 ist das distale Ende des Wischerarms 2 durch einen nicht dargestellten Zwangsmechanismus zur Windschutzscheibe (Oberfläche, die gewischt werden soll) hin gedrängt. Die Drängkraft ist derart über die Kupplungsvorrichtung 51 und den Träger 21 auf die Wischerleiste 11 übertragen, dass der Wischerabschnitt 16 der Wischerleiste 11 an die Außenfläche der Windschutzscheibe (der Oberfläche, die gewischt werden soll) über die gesamte Länge gedrückt ist. Wenn das Fahrzeug fährt, ist relativer Wind erzeugt. Der relative Wind übt Kraft auf das Wischerblatt 3 aus, und die Rippe 33 wandelt die Kraft in Drückkraft gegen die Windschutzscheibe (die Oberfläche, die gewischt werden soll) um. Die Drückkraft drückt den Wischerabschnitt 16 gegen die Außenfläche der Windschutzscheibe (die Oberfläche, die gewischt werden soll). Wie oben beschrieben führt das Wischerblatt 3, wenn der Wischerarm 2 um die Drehachse hin- und herschwingt, einen günstigen Wischvorgang aus.
  • Der Betrieb des Wischerblatts 3 der vorliegenden Ausführungsform wird nun unter Bezugnahme auf 2, 4 und 6A bis 6C beschrieben.
  • Wie in 6A gezeigt, ist der Träger 21 (in 6A bis 6C nicht dargestellt) in den Gehäusen 31 aufgenommen, sind die Kappen 41 an den Enden in der Längsrichtung des Trägers 21 angebracht. Die Wischerleiste 11 wird folgendermaßen an den Gehäusen 31 angebracht. Zunächst wird das erste Ende in der Längsrichtung des gehaltenen Abschnitts 12 durch das Kautschukeinführungsloch 42e der ersten Kappe 41 in den kappeninternen Kautschuk-Aufnahmeabschnitt 42c eingeführt. Gleichzeitig wird das erste Ende in der Längsrichtung der Verengung 13 von dem Kautschukeinführungsloch 42e in den kappeninternen Einführungsschlitz 42d eingeführt. Während die Verengung 13 in den kappeninternen Einführungsschlitz 42d zum Gehäuse 31 hin eingeführt wird, wird der gehaltene Abschnitt 12 in den kappeninternen Kautschuk-Aufnahmeabschnitt 42c zum Gehäuse 31 hin eingeführt. Ferner wird die Wischerleiste 11 in der Längsrichtung des Trägers 21 bewegt. Dementsprechend wird, während die Verengung 13 in den Einführungsschlitz 32c eingeführt wird, der fortlaufend zu dem kappeninternen Einführungsschlitz 42d ist, der gehaltene Abschnitt 12 in den Kautschuk-Aufnahmeabschnitt 32b eingeführt, der fortlaufend zu dem kappeninternen Kautschuk-Aufnahmeabschnitt 42c ist. Die Wischerleiste 11 wird in der Längsrichtung des Trägers 21 bewegt, bis das erste Ende des gehaltenen Abschnitts 12 und das erste Ende der Verengung 13 beide Gehäuse 31 durchlaufen und den kappeninternen Kautschuk-Aufnahmeabschnitt 42c und den kappeninternen Einführungsschlitz 42d der zweiten Kappe 41 erreichen. Danach wird, wie in 6B gezeigt, während des Zusammendrückens der Wischerleiste 11 in der Längsrichtung zur zweiten Kappe 41 hin, das zweite Ende des gehaltenen Abschnitts 12 in der Längsrichtung vom Kautschukeinführungsloch 42e in den kappeninternen Kautschuk-Aufnahmeabschnitt 42c der ersten Kappe 41 eingeführt. Zur selben Zeit wird das zweite Ende der Verengung 13 in der Längsrichtung von dem Kautschukeinführungsloch 42e in den kappeninternen Einführungsschlitz 42d der ersten Kappe 41 eingeführt. Anschließend werden, wenn das Zusammendrücken der Wischerleiste 11 in der Längsrichtung aufgehoben wird, sodass die Wischerleiste 11 zu ihrer ursprünglichen Form zurückkehrt, das zweite Ende des gehaltenen Abschnitts 12 und das zweite Ende der Verengung 13 zum Boden der Kappe 41 hin bezüglich des Kautschukeinführungslochs 42e der ersten Kappe 41 (in einer Gegenrichtung zur Anbringungsaussparung 44) bewegt. Auf diese Art und Weise wird die Wischerleiste 11 ohne Entfernen der Kappen 41 von dem Träger 21 an den Gehäusen 31 angebracht.
  • Beim Abnehmen der Wischerleiste 11 von den Gehäusen 31 wird die Wischerleiste 11 zusammengedrückt, bis das erste Ende in der Längsrichtung der Wischerleiste 11 das Kautschukeinführungsloch 42e der Kappe 41 erreicht, das das erste Ende hält. Danach werden der gehaltene Abschnitt 12 und die Verengung 13 durch das Kautschukeinführungsloch 42e aus der Kappe 41 gezogen. Auf diese Art und Weise wird die Wischerleiste 11 ohne Entfernen der Kappen 41 von dem Träger 21 von den Gehäusen 31 abgenommen.
  • Wie oben beschrieben, weist die vorliegende Ausführungsform die folgenden Vorteile auf.
    • (1) Während die Kappen 41 an den Längsenden des Trägers 21 angebracht bleiben, kann der gehaltene Abschnitt 12 durch das Kautschukeinführungsloch 42e einer der Kappen 41 in die Gehäuse 31 eingeführt werden. Ebenfalls kann der gehaltene Abschnitt 12, der in den Gehäusen 31 gehalten ist, aus dem Kautschukeinführungsloch 42e entfernt werden. Daher kann die Wischerleiste 11 ohne Entfernen der Kappen 41 von den Enden des Trägers 21 an den Gehäusen 31 angebracht und davon abgenommen werden. Dementsprechend ist verhindert, dass die Kappen 41 verloren gehen, wenn die Wischerleiste 11 an den Gehäusen 31 angebracht und davon abgenommen wird.
    • (2) Die Oberfläche eines der Längsenden jeden Gehäuses 31, das der entsprechenden Kappe 41 benachbart ist (d. h., das erste Ende 31a) ist mit dem Überdeckungsabschnitt 45 abgedeckt. Daher ist es möglich zu verhindern, dass Fremdstoffe, wie etwa Schnee oder welkes Laub, durch das erste Ende 31a (besonders die Öffnung des Träger-Aufnahmeabschnitts 32a und des Kautschuk-Aufnahmeabschnitts 32b, die näher an dem ersten Ende 31a liegen) in das Gehäuse 31 eindringen. Außerdem ist der Überdeckungsabschnitt 45 dünner als ein Teil der Kappe 41, das sich auf der gegenüberliegenden Seite bezüglich des Gehäuses 31 befindet. Daher kann das erste Ende 31a jeden Gehäuses 31 in die entsprechende Kappe 41 eingeführt sein, ohne die äußere Form des Überdeckungsabschnitts 45 im Vergleich zu anderen Teilen der Kappe 41 als der Überdeckungsabschnitt 45 zu vergrößern. Daher ist das Erscheinungsbild des Wischerblatts 3, das die Kappen 41 enthält, verbessert. Ferner kann durch Erhöhen der Stärke jeder Kappe 41 unter Ausnahme des Überdeckungsabschnitts 45 di Festigkeit der Kappe 41 erhöht sein.
    • (3) Da die Kappen an den Längsenden des Trägers 21 angebracht sind, befinden sich die Kappen 41 an Enden des Wischerblatts 3. Daher ist, wenn der gehaltene Abschnitt 12 vom ersten Ende in der Längsrichtung über das Kautschukeinführungsloch 42e in den Halteabschnitt 32 eingeführt wird, der Kompressionsbetrag der Wischerleiste 11, der zum Einführen des zweiten Endes in der Längsrichtung des gehaltenen Abschnitts 12 in die Kappen 41 erforderlich ist, kleiner als in dem Fall, in dem ein Kautschukeinführungsloch in jedem Gehäuse 31 ausgebildet ist. Gleichermaßen ist, wenn ein Ende des gehaltenen Abschnitts 12 durch das Kautschukeinführungsloch 42e zum Abnehmen der Wischerleiste 11 von den Gehäusen 31 aus einer der Kappen 41 gezogen wird, der Kompressionsbetrag in der Längsrichtung der Wischerleiste 11 klein. Dementsprechend können die Gehäuse 31 leicht an der Wischerleiste 11 angebracht und davon abgenommen werden.
    • (4) Die Kautschukeinführungslöcher 42e öffnen sich zu der Oberfläche, die gewischt werden soll, und der gehaltene Abschnitt 12 befindet sich näher an der Oberfläche, die gewischt werden soll, als der Träger 21 in dem Halteabschnitt 32. Daher kann der gehaltene Abschnitt 12 über die Kautschukeinführungslöcher 42e in die Gehäuse 31 eingeführt werden, ohne über den Träger 21 hinaus vorzuragen. Gleichermaßen kann der gehaltene Abschnitt 12 über die Kautschukeinführungslöcher 42e aus den Gehäusen 31 entfernt werden, ohne über den Träger 21 hinaus vorzuragen. Dementsprechend können die Gehäuse 31 leicht an der Wischerleiste 11 angebracht und davon abgenommen werden, die die Kautschukeinführungslöcher 42e nutzt.
  • Die Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann folgendermaßen modifiziert sein.
  • In der oben dargestellten Ausführungsform befindet sich das Kautschukeinführungsloch 42e unterhalb des kappeninternen Kautschuk-Aufnahmeabschnitts 42c (eine Seite, die der Oberfläche zugekehrt ist, die gewischt werden soll) in jeder Kappe 41 und im Wesentlichen an einer Mitte in der Längsrichtung des kappeninternen Einführungsschlitzes 42d. Jedoch ist die Position des Kautschukeinführungslochs 42e nicht auf diese Position beschränkt. Wie in 7A gezeigt, kann sich das Kautschukeinführungsloch 42e unterhalb des kappeninternen Kautschuk-Aufnahmeabschnitts 42c (eine Seite, die der Oberfläche zugekehrt ist, die gewischt werden soll) und der Anbringungsaussparung 44 benachbart befinden. Das Kautschukeinführungsloch 42e weist eine Öffnung an der Bodenfläche der Anbringungsaussparung 44 auf. Wie in 7B gezeigt, befindet sich das Kautschukeinführungsloch 42e, wenn das erste Ende 31a des Gehäuses 31 in die Anbringungsaussparung 44 eingeführt wird, dem ersten Ende 31a benachbart, und die Öffnung des Kautschukeinführungslochs 42e ist durch das erste Ende 31a geschlossen. D. h., das Kautschukeinführungsloch 42e öffnet sich zum ersten Ende 31a des Gehäuses 31. D. h., das Kautschukeinführungsloch 42e ist in der Nachbarschaft des ersten Endes 31a des Gehäuses 31 ausgebildet. Diese alternativen Strukturen erzielen dieselben Vorteile wie die obigen Punkte 1) bis 4) der obigen Ausführungsform. Die Kappen 41 können in der Längsrichtung des Wischerblatts 3 in der Größe reduziert sein. Die Form der Gießform zum Formen der Kappen 41 im Vergleich zu der oben dargestellten Ausführungsform, in der die Kautschukeinführungslöcher 42e an Positionen ausgebildet sind, die von den ersten Enden 31a der Gehäuse 31 in den Kappen 41 beabstandet sind, vereinfacht sein.
  • In der oben dargestellten Ausführungsform öffnen sich die Kautschukeinführungslöcher 42e zu der Oberfläche hin, die gewischt werden soll. Die Kautschukeinführungslöcher 42e müssen jedoch der Oberfläche zugekehrt sein, die gewischt werden soll, solange sie sich zur Außenseite der Kappen 41 öffnen und mit den Kautschuk-Aufnahmeabschnitten 32b in Verbindung stehen, sodass der gehaltene Abschnitt 12 über eines der Kautschukeinführungslöcher 42e in die Kappen 41 eintreten kann. Die Kautschukeinführungslöcher 42e können beispielsweise derart ausgebildet sein, dass sie sich zu einer Seite der fortlaufenden Halteabschnitte 42 in der Breitenrichtung öffnen.
  • In der oben dargestellten Ausführungsform ist der Überdeckungsabschnitt 45 dünner als ein Teil der Kappe 41, das sich auf der gegenüberliegenden Seite bezüglich des Gehäuses 31 befindet. Die Überdeckungsabschnitte 45 können jedoch dieselbe Größe wie beispielsweise die fortlaufenden Halteabschnitte 42 aufweisen. Außerdem müssen die Kappen 41 die Überdeckungsabschnitte 45 nicht aufweisen.
  • In der oben dargestellten Ausführungsform ist der Träger-Aufnahmeabschnitt 32a mit dem Kautschuk-Aufnahmeabschnitt 32b verbunden. Es kann jedoch eine Abteilung derart zum Trennen des Träger-Aufnahmeabschnitts 32a und des Kautschuk-Aufnahmeabschnitts 32b ausgebildet sein, dass sich die Abteilung zwischen dem Träger 21 und dem gehaltenen Abschnitt 12 befindet. In diesem Fall kann eine Abteilung in der Kappe 41 zum Trennen des kappeninternen Träger-Aufnahmeabschnitts 42a und des kappeninternen Kautschuk-Aufnahmeabschnitts 42c ausgebildet sein. Jedoch ist das Kautschukeinführungsloch 42e mit dem kappeninternen Kautschuk-Aufnahmeabschnitt 42c verbunden und der kappeninterne Kautschuk-Aufnahmeabschnitt 42c mit dem Kautschuk-Aufnahmeabschnitt 32b verbunden.
  • In der oben dargestellten Ausführungsform ist die Kappe 41 durch Einschnappen des Eingriffsvorsprungs 42b mit der Eingriffsaussparung 22 an dem Träger 21 befestigt. Da die Kappen 41 beim Austauschen der Wischerleiste 11 jedoch nicht abgenommen werden müssen, können die Kappen 41 durch Haften oder Schweißen an dem Träger 21 befestigt sein.
  • In der oben dargestellten Ausführungsform sind die Kappen 41 an den beiden Enden in der Längsrichtung des Trägers 21 angebracht (befestigt). Die Kappen 41 können jedoch an den ersten Enden 31a der Gehäuse 31 angebracht (befestigt) sein. In diesem Fall kann, während die Kappen 41 ebenfalls an den Längsenden der Gehäuse 31 angebracht bleiben, der gehaltene Abschnitt 12 durch die Kautschukeinführungslöcher 42e der Kappen 41 in die Gehäuse 31 eingeführt werden. Diese Ausführungsform erzielt denselben Vorteil wie der obige Punkt 1) der oben dargestellten Ausführungsform.
  • In der oben dargestellten Ausführungsform weist das Wischerblatt 3 ein Paar Gehäuse 31 auf. Das Wischerblatt 3 kann jedoch ein einzelnes Gehäuse 31 aufweisen, dessen Länge im Wesentlichen gleich jener des Trägers 21 (oder der Wischerleiste 11) ist.
  • Die Gehäuse 31 müssen nicht notwendigerweise Rippen 33 aufweisen.
  • In der oben dargestellten Ausführungsform ist die Kupplungsvorrichtung 51 an dem Träger 21 befestigt. Die Kupplungsvorrichtung 51 kann jedoch an den Gehäusen 31 befestigt sein. Außerdem kann die Kupplungsvorrichtung 51 am distalen Ende des Wischerarms 2, nicht am distalen Ende des Wischerblatts 3 vorgesehen sein.
  • In der oben dargestellten Ausführungsform beträgt die Anzahl des Trägers 21 eins. Es können jedoch zwei Träger 21 benutzt sein. Ferner kann der Träger 21 anstelle einer plattenartigen oder gurtartigen Form eine stangenartige Form aufweisen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
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Claims (8)

  1. Wischerblatt, umfassend: eine gestreckte Wischerleiste mit einem gestreckten gehaltenen Abschnitt und einem Wischerabschnitt, der parallel zu dem gehaltenen Abschnitt verläuft und dazu geeignet ist, eine Oberfläche, die gewischt werden soll, zu wischen; einen Träger, der entlang der Länge der Wischerleiste vorgesehen ist und der Wischerleiste Starrheit und Elastizität verleiht; ein Gehäuse, das entlang der Länge der Wischerleiste vorgesehen ist und den gehaltenen Abschnitt und den Träger darin hält; und eine Kappe, die an zumindest einem der Enden in der Längsrichtung des Trägers oder an zumindest einem der Enden in der Längsrichtung des Gehäuses angebracht ist, wobei die Kappe ein entsprechendes Ende der Wischerleiste aufnimmt, wobei, wenn die Kappe an dem Träger oder dem Gehäuse angebracht ist, der Innenraum der Kappe mit dem Innenraum des Gehäuses in Verbindung steht, und die Kappe ein Kautschukeinführungsloch aufweist, das sich zur Außenseite der Kappe öffnet, und der gehaltene Abschnitt über das Kautschukeinführungsloch in das Innere der Kappe eintreten kann.
  2. Wischerblatt nach Anspruch 1, wobei das Gehäuse einen Einführungsschlitz aufweist, der sich zur Außenseite des Gehäuses öffnet, mit dem Innenraum des Gehäuses in Verbindung steht und entlang der Länge des Gehäuses verläuft, und, wenn die Kappe an dem Träger oder dem Gehäuse angebracht ist, das Kautschukeinführungsloch fortlaufend zu dem Einführungsschlitz ist und der gehaltene Abschnitt in das Innere des Gehäuses und den Innenraum der Kappe eintreten kann.
  3. Wischerblatt nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei sich das Kautschukeinführungsloch zu dem zumindest einen der Enden in der Längsrichtung des Gehäuses benachbart befindet und sich zu dem Ende in der Längsrichtung des Gehäuses öffnet.
  4. Wischerblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Kappe einen kappeninternen Einführungsschlitz aufweist, der sich zumindest auf der entgegengesetzten Seite des Kautschukeinführungslochs zu dem Gehäuse befindet und mit dem Kautschukeinführungsloch in Verbindung steht, und der gehaltene Abschnitt über den kappeninternen Einführungsschlitz in einen Teil des Innenraums der Kappe eintreten kann, der sich außerhalb des Kautschukeinführungslochs bezüglich der Längsrichtung der Wischerleiste befindet.
  5. Wischerblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei sich das Kautschukeinführungsloch auf einer Seite befindet, die der Oberfläche, die gewischt werden soll, zugekehrt ist und sich zu der Oberfläche, die gewischt werden soll, hin öffnet, und sich der gehaltene Abschnitt auf einer Seite des Trägers befindet, die der Oberfläche, die gewischt werden soll, zugekehrt ist.
  6. Wischerblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei ein Ende in der Längsrichtung des Gehäuses, das der Kappe benachbart ist, in die Kappe eingeführt ist, die Kappe einen Überdeckungsabschnitt enthält, der zum Gehäuse hin zum Abdecken der Oberfläche des Endes des Gehäuses, das in die Kappe eingeführt ist, verläuft, und der Überdeckungsabschnitt dünner als ein Teil der Kappe ist, das sich auf der gegenüberliegenden Seite bezüglich des Gehäuses befindet.
  7. Wischerblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Kappe ein Anbringungselement enthält, das elastisch mit dem Träger oder dem Gehäuse in Eingriff gebracht und daran angebracht ist.
  8. Wischerblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei das Gehäuse eine Rippe enthält, die sich auf einer Seite gegenüber der Seite befindet, auf der sich die Wischerleiste befindet, und einen relativen Wind des Fahrzeugs zum Erzeugen von Druckkraft empfängt, die die Wischerleiste gegen die Oberfläche drückt, die gewischt werden soll, und die Kappe einen Rippen-Aufnahmeabschnitt enthält, der ein Ende der Rippe aufnimmt, wenn die Kappe an dem Träger oder dem Gehäuse angebracht ist.
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