DE102012007298A1 - Vorrichtung zum höhenverstellbaren Abhängen eines elektrischen Gerätes - Google Patents

Vorrichtung zum höhenverstellbaren Abhängen eines elektrischen Gerätes Download PDF

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Abstract

Vorrichtung (1) zum höhenverstellbaren Abhängen eines elektrischen Gerätes (2) mit zumindest einem Elektrokabel (3), umfassend elektrische Leiter (4) und wenigstens ein Zugseil (5), wobei die elektrischen Leiter (4) und das wenigstens eine Zugseil (5) nebeneinander angeordnet sind und mit einer Klemmvorrichtung (6) zur Befestigung des elektrischen Gerätes (2) verbindbar sind, wobei die Klemmvorrichtung (6) Klemmkörper (7) aufweist, welche gegen das wenigstens eine Zugseil (5) gedrückt werden, so dass das wenigstens eine Zugseil (5) klemmend zwischen den Klemmkörpern (7) hindurchgeführt wird, wobei der Klemmvorrichtung (6) eine Kontaktiereinheit (8) zugeordnet ist, welche mit Kontakten (9) zur Herstellung einer elektrisch leitenden Verbindung mit den elektrischen Leitern (4) verbunden ist, wobei die Kontaktiereinheit (8) derart mit der Klemmvorrichtung (6) zusammenwirkt, dass die Klemmkörper (7) erst dann klemmend an dem wenigstens einen Zugseil (5) angreifen wenn eine elektrisch leitende Verbindung zwischen den Kontakten (9) und den elektrischen Leitern (4) hergestellt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum höhenverstellbaren Abhängen eines elektrischen Gerätes mit zumindest einem Elektrokabel, umfassend elektrische Leiter und wenigstens ein Zugseil, wobei die elektrischen Leiter und das wenigstens eine Zugseil nebeneinander angeordnet sind und mit einer Klemmvorrichtung zur Befestigung des elektrischen Gerätes verbindbar sind, wobei die Klemmvorrichtung Klemmkörper aufweist, welche gegen das wenigstens eine Zugseil gedrückt werden, so dass das wenigstens eine Zugseil klemmend zwischen den Klemmkörpern hindurchgeführt wird.
  • Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE 10 2006 021 555 A1 bekannt. Bei der Beleuchtung von Räumen innerhalb von Gebäuden kommen regelmäßig von der Decke abgehängte Leuchten zum Einsatz. Dabei können bei einfachen Ausgestaltungen die Leuchten direkt an den Elektrokabeln aufgehängt werden, wobei deren zulässige Traglast auf 5 kg begrenzt ist. Ferner ist es bekannt, Leuchten über Tragseile von der Decke abzuhängen und dadurch die Elektrokabel von den mechanischen Lasten zu entkoppeln. Ferner ist es bekannt, das Elektrokabel als Flachkabel auszubilden und neben elektrischen Leitern mit Zugseilen zu versehen, wobei über die elektrischen Leiter der Transport des elektrischen Stroms zu den Leuchten erfolgt und die Zugseile die mechanischen Lasten aufnehmen und in den an der Decke befestigten Baldachin ableiten.
  • Zur Aufnahme des mit den Zugseilen versehenen Elektrokabels kann in dem Baldachin oder in der Leuchte eine Klemmvorrichtung mit Klemmkörpern vorgesehen sein, welche sich selbsttätig an die Zugseile andrücken, eine klemmende Verbindung herstellen und dadurch das Elektrokabel in der Klemmvorrichtung fixieren. Dadurch ist die werkzeuglose Herstellung einer mechanischen Verbindung möglich.
  • Bislang war es jedoch erforderlich, den elektrischen Kontakt des Elektrokabels zu dem Deckenanschluss oder zu der Leuchte nach Herstellen des mechanischen Kontaktes manuell und/oder mit Werkzeug herzustellen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung zum höhenverstellbaren Abhängen eines elektrischen Gerätes derart weiterzuentwickeln, dass die Herstellung des elektrischen Kontaktes sicher und einfach möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst. Auf vorteilhafte Ausgestaltungen nehmen die Unteransprüche Bezug.
  • Zur Lösung der Aufgabe ist der Klemmvorrichtung eine Kontaktiereinheit zugeordnet, welche mit Kontakten zur Herstellung einer elektrisch leitenden Verbindung mit den elektrischen Leitern verbunden ist, wobei die Kontaktiereinheit derart mit der Klemmvorrichtung zusammenwirkt, dass die Klemmkörper erst dann klemmend an dem wenigstens einen Zugseil angreifen wenn eine elektrisch leitende Verbindung zwischen den Kontakten und den elektrischen Leitern hergestellt ist. Gemäß der Erfindung bilden die Klemmvorrichtung und Kontaktiereinheit eine funktionelle Einheit und sind vorzugsweise in einer Einheit fest miteinander verbunden. Zur Herstellung einer mechanisch belastbaren und elektrisch leitenden Verbindung des Elektrokabels wird das Elektrokabel zunächst durch die Klemmvorrichtung hindurch geführt, wobei die elektrischen Leiter schließlich die Kontakte der Kontaktiereinheit berühren. Sobald ein ausreichender elektrischer Kontakt hergestellt ist, werden die Klemmkörper der Klemmvorrichtung freigegeben, so dass die Klemmkörper an den Zugseilen angreifen und das Elektrokabel mit den Zugseilen klemmend fixieren. Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung ist insbesondere vorteilhaft, dass sowohl die Herstellung einer Lastübertragung als auch die elektrische Verbindung zwischen Vorrichtung und Elektrokabel werkzeuglos und reversibel erfolgen kann. Es ist lediglich erforderlich, dass Elektrokabel in die Vorrichtung einzuführen. Der zuvor benötige Arbeitsschritt der gesonderten Herstellung eines elektrischen Kontaktes der elektrischen Leiter entfällt gänzlich.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich insbesondere zur Verwendung in der Beleuchtungstechnik, wobei das als Flachkabel ausgebildete Elektrokabel mit einer Vielzahl von elektrischen Leitern versehen sein kann, so dass mehrere Leuchteinheiten einer von der Decke abgehängten Leuchte unabhängig voneinander angesteuert werden können.
  • Die Herstellung des elektrisch leitenden Kontaktes zwischen den elektrischen Leitern und den Kontakten kann über die Stirnseite des Elektrokabels erfolgen. Bei dieser Ausgestaltung berühren die Kontakte die elektrischen Leiter an der Stirnseite des Elektrokabels. Im Gegensatz zu anderen selbsttätigen Kontaktierungen, beispielsweise Schneidklemmen wird der die elektrischen Leiter umgebende Isolator in dem von dem Benutzer berührbaren Bereich, der so genannten freien Länge, nicht durchtrennt oder angeschnitten, so dass das Elektrokabel auch nach dem Herausnehmen aus der Vorrichtung unbeschädigt ist.
  • Vorzugsweise weisen die Kontakte Spitzen auf, welche über die Stirnseiten des Elektrokabels in das Elektrokabel eindringen und den Kontakt zu den elektrischen Leitern herstellen. Dadurch ist einerseits ein sicherer elektrischer Kontakt gewährleistet und andererseits ist es nicht erforderlich, die elektrischen Leiter im Bereich der Stirnseite des Elektrokabels freizulegen. Die Kontakte können durch Nadeln oder als Stanzteil ausgebildete Spitzen ausgebildet sein, welche auf einem Basisteil befestigt sind und in Richtung der Klemmvorrichtung weisen. Alternativ oder zusätzlich können Schneidmesser vorgesehen sein, welche einander gegenüberliegende Messer aufweisen, wobei die Messer im Bereich der Stirnseite die Isolierung des Elektrokabels durchschneiden, so dass ein sicherer elektrischer Kontakt zu den elektrischen Leitern hergestellt ist. Vorzugsweise sind auf dem Basisteil Anschlusselemente zum elektrisch leitenden Verbinden des Elektrokabels beispielsweise mit dem Deckenanschluss vorgesehen. Diese sind leitend mit den Kontakten verbunden und ermöglichen vorzugsweise eine werkzeuglose Montage. Derartige Anschlusselemente sind beispielsweise Federklemmen oder Steckklemmen. Dadurch, dass die Kontakte über die Stirnseite in das Elektrokabel eindringen oder die Isolierung allenfalls im Bereich der Stirnseite des Elektrokabels durchschneiden, bleibt dieses auch bei dieser Ausgestaltung im Bereich der freien Länge, in dem von dem Benutzer berührbaren Bereich, unbeschädigt.
  • Den Kontakten kann ein Freigabeelement zugeordnet sein, welches derart in der Kontaktiereinheit angeordnet ist, dass es nach Einführen des Elektrokabels auf dessen Stirnseite das wenigstens eine Zugseil berührt und beim weiteren Einführen des Elektrokabels gemeinsam mit dem Elektrokabel von einer Freigabeposition in eine Klemmposition bewegbar ist. Beim Einführen des Elektrokabels in die Vorrichtung berührt die Stirnseite des Elektrokabels das Freigabeelement, wobei dann das Freigabeelement mit dem Elektrokabel bewegt wird. Vor dem Kontakt mit dem Elektrokabel befindet sich das Freigabeelement in der Freigabeposition. In dieser Position blockiert das Freigabeelement die Klemmkörper, so dass diese nicht klemmend an dem Zugseil angreifen können.
  • Das Freigabeelement kann dabei derart mit den Klemmkörpern zusammenwirken, dass das zwischen den Klemmkörpern eingeführte wenigstens eine Zugseil in der Freigabeposition hin- und herbeweglich ist und die Klemmkörper in der Klemmposition klemmend an dem wenigstens einen Zugseil angreifen.
  • Dazu kann das Freigabeelement einen Vorsprung aufweisen, der sich in der Freigabeposition zwischen den Klemmkörpern befindet und diese von dem Elektrokabel beabstandet. Durch Einschieben des Elektrokabels gleitet dieser Vorsprung aus der Klemmvorrichtung heraus, so dass die Klemmkörper schließlich freigegeben sind, wenn sich das Freigabeelement in der Klemmposition befindet.
  • In einer anderen Ausgestaltung ist der Vorsprung mit einem Schlitz versehen, wobei der Schlitz eine Engstelle aufweist. Ein Mitnahmenocken ist in dem Schlitz angeordnet und blockiert in der Freigabeposition die Klemmkörper. Durch Einschieben des Elektrokabels wird das Freigabeelement mit dem Vorsprung von den Klemmkörpern wegbewegt, wobei der Mitnahmenocken aufgrund der Engstelle von dem Freigabeelement mitgenommen wird und die Klemmkörper in der Klemmposition schließlich freigegeben werden. Durch weiteres Einschieben des Elektrokabels rutscht der Mitnahmenocken durch die Engstelle hindurch, so dass der Monteur eine taktile Rückmeldung über die korrekte Montage des Elektrokabels in der Vorrichtung erhält.
  • Dem Freigabeelement kann ein Federkörper zugeordnet sein, welches das Freigabeelement in die Freigabeposition drückt. Dadurch wird verhindert, dass die Klemmkörper selbsttätig in die Klemmposition gelangen. Die Klemmposition kann dadurch nur dann erreicht werden, wenn das Elektrokabel korrekt montiert ist und ein vollständiger elektrischer Kontakt zwischen den elektrischen Leitern und den Kontakten hergestellt ist. Dabei kann der Federkörper einstückig aus dem Freigabeelement ausgebildet sein. Des Weiteren kann sich das Federelement in der Kontaktiereinheit abstützen.
  • Vorzugsweise ist ein Sicherungselement vorgesehen, welches das Freigabeelement in der Klemmposition fixiert. Das Sicherungselement wird dabei vorzugsweise selbsttätig ausgelöst, sobald das Freigabeelement die Klemmposition erreicht hat. Dabei kann das Sicherungselement mit einem Betätigungselement verbunden sein, welches in der Klemmposition aus der Vorrichtung hervorsteht. Dadurch bildet das Sicherungselement einerseits eine Anzeigeeinrichtung, welche optisch das Erreichen der Klemmposition anzeigt und andererseits kann das Sicherungselement werkzeuglos betätigt werden, um das Freigabeelement zu entsichern, so dass das Elektrokabel zerstörungsfrei aus der Vorrichtung entnommen werden kann.
  • Zur Fixierung des Elektrokabels unter der Decke eines Innenraumes kann die Vorrichtung beweglich an einem Baldachin befestigbar sein. Der Baldachin weist dabei ein Aufnahmeelement auf, auf dem die Vorrichtung derart beweglich befestigt ist, dass eine Längeneinstellung des Elektrokabels möglich ist, gleichzeitig aber auch die mechanische Lastaufnahme gewährleistet ist.
  • Dazu kann die Vorrichtung auf einem Schlitten befestigt sein, welcher in Längsrichtung beweglich in dem Baldachin angeordnet ist. Der Schlitten bildet dabei das Aufnahmeelement. Zur Erleichterung der Montage ist der Schlitten vorzugsweise parallel zur Decke und senkrecht zum frei herabhängenden Elektrokabel ausgerichtet. Zur Längsverstellbarkeit kann beispielsweise eine Gewindespindel vorgesehen sein. Diese ermöglicht sowohl eine Längsverstellbarkeit des Schlittens als auch eine mechanische Lastaufnahme. Die Verstellung der Gewindespindel erfolgt vorzugsweise mittels eines Innensechskants oder durch Rändel, welche am Umfang der Einstellschraube angeordnet sind.
  • In einer weiteren Ausgestaltung kann zur Längsverstellbarkeit des Schlittens ein Seilschnellversteller zwischen Baldachin und Schlitten angeordnet sein. Ein Seilschnellversteller ermöglicht ein besonders schnelles und werkzeugloses Einstellen der richtigen Position der Vorrichtung.
  • Um eine Lasteintragung in Längsrichtung der Vorrichtung gewährleisten zu können, kann dem Baldachin ein Umlenkblech zugeordnet sein, welches das Elektrokabel von der waagerechten Führung in die senkrechte umlenkt, wobei stets gewährleistet ist, dass der Lasteintrag durch das Elektrokabel in die Vorrichtung stets in Längsrichtung der Vorrichtung erfolgt.
  • Einige Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden nachfolgend anhand der Figuren näher erläutert. Diese zeigen, jeweils schematisch:
  • 1 eine Vorrichtung in räumlicher Darstellung;
  • 2 die Vorrichtung in der Seitenansicht;
  • 3 die Vorrichtung in der Vorderansicht;
  • 4 die Vorrichtung in der Draufsicht;
  • 5 im Detail die Kontaktiereinheit der Vorrichtung in räumlicher Darstellung;
  • 6 ein Baldachin zur Deckenbefestigung mit darin montierter Vorrichtung;
  • 7 den Baldachin in der Seitansicht.
  • Die 1 bis 4 zeigen eine Vorrichtung 1 zum höhenverstellbaren Abhängen eines elektrischen Gerätes 2 mit zumindest einem Elektrokabel 3. Das elektrische Gerät 2 ist dabei vorzugsweise eine Leuchte mit Leuchtmitteln, welche frei hängend unter einer Decke befestigt ist.
  • Das Elektrokabel 3 ist als Flachkabel ausgebildet und ist mit elektrischen Leiter 4 versehen, wobei seitlich Zugseile 5 angeordnet sind. Die elektrischen Leiter 4 und die Zugseile 5 sind nebeneinander angeordnet. Das Elektrokabel 3 ist zur Befestigung des elektrischen Gerätes 2 mit einer Klemmvorrichtung 6 verbindbar, wobei die Klemmvorrichtung 6 Klemmkörper 7 aufweist, welche in einer Klemmposition gegen die Zugseile 5 gedrückt werden, so dass die Zugseile 5 klemmend zwischen den Klemmkörpern 7 hindurchgeführt und fixiert sind.
  • Der Klemmvorrichtung 6 ist eine Kontaktiereinheit 8 zugeordnet, welche mit Kontakten 9 zur Herstellung einer elektrisch leitenden Verbindung mit den elektrischen Leitern 4 verbunden ist. Dabei wird die Kontaktiereinheit 8 derart mit der Klemmvorrichtung 6 zusammen, dass die Klemmkörper 7 erst dann klemmend an dem wenigstens einen Zugseil 5 angreifen wenn eine elektrisch leitende Verbindung zwischen den Kontakten 9 und den elektrischen Leitern 4 hergestellt ist. Die Kontaktiereinheit 8 ist fest mit der Klemmvorrichtung 6 verbunden und bildet mit dieser eine Einheit.
  • Die Klemmvorrichtung 6 weist Klemmkörper 7 auf, welche durch Führungsflächen gegen das Zugseil 5 gedrückt werden. Die Klemmkörper 7 sind als Klemmrollen ausgebildet. Es sind auch andere Geometrien denkbar, vorzugsweise sind die Klemmkörper aber rotationssymmetrisch. Für jedes Zugseil 5 sind zwei einander gegenüberliegende Klemmkörper 7 mit kreisförmigem Querschnitt vorgesehen, zwischen denen das Zugseil 5 hindurchgeführt ist. Die auf jeweils einer Seite des Elektrokabels 3 angeordneten Klemmkörper 7 sind über einen Verbindungssteg untereinander verbunden und damit gekoppelt. Entsprechend ergibt sich für die zwei verbundenen Klemmkörper 7 und den Verbindungssteg eine hantelförmige Gestalt.
  • Die einander gegenüber angeordneten Klemmkörper 7 werden jeweils durch in der Klemmvorrichtung 6 ausgebildete Führungsflächen aufeinander zu bewegt, wenn an der Halterung eine Kraft, beispielsweise die Gewichtskraft einer Leuchte wirkt. Hierzu sind die Führungsflächen in Bezug auf die Längsrichtung des Zugseils 5 geneigt und zwar derart, dass der Abstand der Führungsflächen zu dem Zugseil 5 auf der der Kontaktiereinheit 8 abgewandten Seite der Klemmvorrichtung 6 abnimmt. Eine senkrechte Kraft an der Klemmvorrichtung 6 wird auf diese Weise umgewandelt in eine Kraft mit horizontaler Komponente, durch welche die Klemmkörper 7 nach innen gegen das Zugseil 5 gedrückt werden. Somit ergibt sich ein selbsthemmender Aufbau. Dies bedeutet, dass allein aufgrund der Gewichtskraft des elektrischen Gerätes eine Klemmkraft entsteht, die ausreichend ist, um eine Relativbewegung von Zugseil 5 und Klemmvorrichtung 6 zu verhindern.
  • Um eine einfache Montage zu erreichen, ist die Klemmvorrichtung 6 so ausgebildet, dass das Zugseil 5 in einer ersten Richtung, in die Vorrichtung 1 hinein, relativ zu der Vorrichtung 1 bewegt werden kann. In der entgegengesetzten Richtung wird das Zugseil 5 selbsttätig klemmend zwischen den Klemmkörpern 7 gehalten, damit die Gewichtskräfte des elektrischen Gerätes 2 sicher aufgenommen werden können.
  • Die in der Kontaktiereinheit 8 angeordneten Kontakte 9 sind als Nadeln oder Spitzen ausgebildet und sind als metallisches Stanzteil ausgebildet. Die Kontakte 9 sind auf einem Basisteil 18 befestigt weisen in Richtung der Klemmvorrichtung 6. Auf dem Basisteil 18 sind Anschlusselemente 19 zum elektrisch leitenden Verbinden des Elektrokabels 3 beispielsweise mit dem Deckenanschluss vorgesehen. Diese sind leitend mit den Kontakten 9 verbunden und ermöglichen ebenfalls eine werkzeuglose Montage. Derartige Anschlusselemente 19 sind beispielsweise Federklemmen oder Steckklemmen.
  • Die Spitzen 11 aufweisenden Kontakte 9 sind derart in der Kontaktiereinheit 8 angeordnet, dass diese über die Stirnseite 10 in das Elektrokabel 3 eindringen und den Kontakt zu den elektrischen Leitern 4 herstellen, so dass das Elektrokabel 3 auf nach Herstellung des Kontaktes unbeschädigt ist. Des Weiteren sind die Kontakte 9 mit Schneidmessern 11 versehen, welche mit einander gegenüber liegende Messern versehen sind, die im Bereich der Stirnseite 10 die Isolierung des Elektrokabels 3 durchschneiden und so ebenfalls einen Kontakt zu den elektrischen Leitern 4 herstellen.
  • Den Kontakten 9 ist ein Freigabeelement 12 zugeordnet, welches derart in der Kontaktiereinheit 8 angeordnet ist, dass es nach Einführen des Elektrokabels 3 auf dessen Stirnseite 10 die Zugseile 5 berührt und beim weiteren Einführen des Elektrokabels 3 gemeinsam mit dem Elektrokabel 3 von einer Freigabeposition in eine Klemmposition bewegt wird. Dabei wirkt das Freigabeelement 12 derart mit den Klemmkörpern 7 zusammen, dass die zwischen den Klemmkörpern 7 eingeführte Zugseile 5 in der Freigabeposition hin- und herbeweglich sind und die Klemmkörper 7 in der Klemmposition klemmend an den Zugseilen 5 angreifen.
  • Das Freigabeelement 12 weist einen Vorsprung 20 auf, der sich in der Freigabeposition zwischen den Klemmkörpern 7 befindet und diese von dem Elektrokabel 3 beabstandet. Durch Einschieben des Elektrokabels 3 gleitet der Vorsprung 20 aus der Klemmvorrichtung 6 heraus, so dass die Klemmkörper 7 schließlich freigegeben sind, wenn das Freigabeelement 12 in die Klemmposition gelangt ist.
  • Der Vorsprung 20 weist einen Schlitz 21 auf, wobei der Schlitz 21 eine Engstelle aufweist. Ein Mitnahmenocken 22 ist in dem Schlitz 21 angeordnet und blockiert in der Freigabeposition die Klemmkörper 7. Durch Einschieben des Elektrokabels 3 wird das Freigabeelement 12 mit dem Vorsprung 20 von den Klemmkörpern 7 wegbewegt, wobei der Mitnahmenocken 22 aufgrund der Engstelle des Schlitzes 21 von dem Freigabeelement 12 mitgenommen wird. Nach dem vollständigen Herstellen eines elektrischen Kontaktes und dem weiteren Einschieben des Elektrokabels 3 wird in der Klemmposition schließlich eine Losbrechkraft überschritten, so dass der Mitnahmenocken 22 aus dem Schlitz 21 herausgleitet und dadurch die Klemmkörper 7 freigegeben werden. Dadurch erhält der Monteur eine taktile Rückmeldung über die korrekte Montage des Elektrokabels 3 in der Vorrichtung 1.
  • Dem Freigabeelement 12 ist ein Federkörper 13 zugeordnet, welches das Freigabeelement 12 in die Freigabeposition drückt. Des Weiteren ist dem Mitnahmenocken 22 ein Sicherungselement 14 zugeordnet, welches das Freigabeelement 12 in der Klemmposition fixiert. Des Weiteren ragt nach dem Fixieren des Elektrokabels 3 eine Anzeigeeinrichtung 15 aus der Vorrichtung heraus, welche optisch das Erreichen der Klemmposition anzeigt. Das Sicherungselement 14 und die Anzeigeeinrichtung 15 bilden eine funktionelle Einheit, so dass das herausragende Sicherungselement 14 zum Entsichern manuell betätigbar ist und gleichzeitig eine Anzeigeeinrichtung 15 bildet.
  • Das Elektrokabel 3 ist zwar in Bezug auf seine Längsachse spiegelsymmetrisch, weist aber aufgrund der Anordnung der elektrischen Leiter 4 eine asymmetrische Kontur auf. Die Klemmvorrichtung 6 ist kongruent zu dem Elektrokabel 3 ausgebildet, so dass es nur eine Möglichkeit gibt, das Elektrokabel 3 in die Vorrichtung einzuführen. Dadurch kann eine fehlerhafte Kontaktierung der elektrischen Leiter 4 ausgeschlossen werden.
  • 5 zeigt im Detail die Kontaktiereinheit 8. Es ist insbesondere erkennbar, dass der Federkörper 13 und der Vorsprung 20 mit dem Schlitz 21 aus einem einzigen Stanzteil ausgebildet sind und dass sich der Federkörper in einer Aussparung in der Kontaktiereinheit 8 abstützt.
  • Die 6 und 7 zeigen einen Baldachin 16, welcher zur Befestigung unter einer Decke ausgebildet ist. Der Baldachin besteht aus einem metallischen Blech und ist vorzugsweise als Stanzteil ausgebildet. In dem Baldachin 16 ist ein Schlitten 17 angeordnet, welcher eine Aufnahme für die Vorrichtung 1 bildet. Die Vorrichtung 1 kann beispielsweise mittels einer Klipsverbindung fest und lösbar auf dem Schlitten 17 befestigt werden. Der Schlitten 17 ist jedoch längsverschieblich in dem Baldachin angeordnet, so dass der Schlitten 17 samt Vorrichtung zum Spannen der Zugseile 5 des Elektrokabels 3 bewegt werden kann. Damit gewährleistet ist, dass die Last des Elektrokabels 3 immer von oben (in Längsrichtung) in die Vorrichtung 1 eingebracht werden kann, ist in dem Baldachin 16 ferner ein Umlenkblech 23 vorgesehen, welches das Umlenken des Elektrokabels 3 von der waagerechten in die senkrechte ermöglicht. Die Längsverstellung des Schlittels erfolgt mittels einer Gewindespindel, wobei die Schraube drehbar an dem Baldachin 16 befestigt ist und die Spindel an dem Schlitten 17 angebunden ist. Die aus der Decke herausragenden Kabel können über die Steckklemmen mit den Kontakten 9 der Vorrichtung 1 elektrisch verbunden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102006021555 A1 [0002]

Claims (11)

  1. Vorrichtung (1) zum höhenverstellbaren Abhängen eines elektrischen Gerätes (2) mit zumindest einem Elektrokabel (3), umfassend elektrische Leiter (4) und wenigstens ein Zugseil (5), wobei die elektrischen Leiter (4) und das wenigstens eine Zugseil (5) nebeneinander angeordnet sind und mit einer Klemmvorrichtung (6) zur Befestigung des elektrischen Gerätes (2) verbindbar sind, wobei die Klemmvorrichtung (6) Klemmkörper (7) aufweist, welche gegen das wenigstens eine Zugseil (5) gedrückt werden, so dass das wenigstens eine Zugseil (5) klemmend zwischen den Klemmkörpern (7) hindurchgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmvorrichtung (6) eine Kontaktiereinheit (8) zugeordnet ist, welche mit Kontakten (9) zur Herstellung einer elektrisch leitenden Verbindung mit den elektrischen Leitern (4) verbunden ist, wobei die Kontaktiereinheit (8) derart mit der Klemmvorrichtung (6) zusammenwirkt, dass die Klemmkörper (7) erst dann klemmend an dem wenigstens einen Zugseil (5) angreifen wenn eine elektrisch leitende Verbindung zwischen den Kontakten (9) und den elektrischen Leitern (4) hergestellt ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Herstellung des elektrisch leitenden Kontaktes zwischen den elektrischen Leitern (4) und den Kontakten (9) über die Stirnseite (10) des Elektrokabels (3) erfolgt.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakte (9) Spitzen (11) aufweisen, welche über die Stirnseite (10) des Elektrokabels (3) in das Elektrokabel (3) eindringen und den Kontakt zu den elektrischen Leitern (4) herstellen.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakte (9) Schneidmesser (11) aufweisen, welche im Bereich der Stirnseite (10) seitlich in das Elektrokabel (3) eindringen und einen Kontakt zu den elektrischen Leitern (4) herstellen.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass den Kontakten (9) ein Freigabeelement (12) zugeordnet ist, welches derart in der Kontaktiereinheit (8) angeordnet ist, dass es nach Einführen des Elektrokabels (3) auf dessen Stirnseite (10) das wenigstens eine Zugseil (5) berührt und beim weiteren Einführen des Elektrokabels (3) gemeinsam mit dem Elektrokabel (3) von einer Freigabeposition in eine Klemmposition bewegbar ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Freigabeelement (12) derart mit den Klemmkörpern (7) zusammenwirkt, dass das zwischen die Klemmkörper (7) eingeführte wenigstens eine Zugseil (5) in der Freigabeposition hin- und herbeweglich ist und die Klemmkörper (7) in der Klemmposition klemmend an dem wenigstens einen Zugseil (5) angreifen.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass dem Freigabeelement (12) ein Federkörper (13) zugeordnet ist, welches das Freigabeelement (12) in die Freigabeposition drückt.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sicherungselement (14) vorgesehen ist, welches das Freigabeelement (12) in der Klemmposition fixiert.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzeigeeinrichtung (15) vorgesehen ist, welche optisch das Erreichen der Klemmposition anzeigt.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) beweglich an einem Baldachin (16) befestigbar ist.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) auf einem Schlitten (17) befestigt ist, welcher in Längsrichtung beweglich in dem Baldachin (16) angeordnet ist.
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