DE102011009058A1 - Formstein mit einem C-förmigen Querschnitt - Google Patents

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    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/28Raised beds; Planting beds; Edging elements for beds, lawn or the like, e.g. tiles

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Formstein (1) mit einem C-förmigen Querschnitt, der für die Gebrauchstellung aus einem unteren und einem oberen Querschenkel (2, 3) und einem die Querschenkel (2, 3) endseitig verbindenden Vertikalschenkel (4) gebildet wird. Erfindungsgemäß bietet der Formstein (1) eine wirksame Barriere gegen eine Vielzahl von Schneckenarten, in dem zumindest die innere Großfläche (7) des oberen Querschenkels (3) über einen vorbestimmten Abschnitt (8) seine Schenkellänge (5) von einem wenigstens 5 cm breiten Spitzzahnprofil (9) profiliert ist, wobei das Verhältnis der Breite (10) des Spitzzahnprofils (9) zur Anzahl der innerhalb der Breite (10) vorkommenden Spitzzähne (11) höchstens 2,5 beträgt.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Formstein mit einem C-förmigen Querschnitt nach Oberbegriff des Hauptanspruchs.
  • Ein derartiger Formstein ist beispielsweise aus der DE 731 06 48 bekannt. Dort wird ein Betonformstein mit einem C- bzw. einem U-förmigen Querschnitt beschrieben, der in einigen der dort gezeigten Ausführungsbeispielen in der Gebrauchsstellung aus einem unteren und einem oberen Querschenkel und einem die Querschenkel endseitig verbindenden Vertikalschenkel gebildet wird. Für einen besonders stabilen Stand ist der untere Querschenkel über die Hochachse des Vertikalschenkels verlängert. Dieser Fundamentstein ist allerdings nicht für eine schneckenabhaltende Beeteinfassung vorgesehen und weist auch keine Merkmale auf, die eine solche Beeteinfassung begünstigen.
  • Die DE 86 030 69 U1 beschreibt eine Beeteinfassung in Form von profilierten Teilstücken. Die dort beschriebene Beeteinfassung soll durch ihre Gestaltung Schnecken abhalten, also von kriechenden Schnecken nicht überwunden werden können. Hierzu sind die Teilstücke als Betonplatten ausgeführt, die entlang ihres in Gebrauchsstellung oberen Randes eine als Vordach angebrachte seitlich ausragende Anformung aufweisen. Darunter befindet sich eine mit Salz gefüllte Rinne, die mit einem entsprechenden Kunststoffprofil ausgekleidet sein kann. Eine derart ausgeführte Betonplatte ist offensichtlich kopflastig und muss daher unter entsprechendem Aufwand in den Erdboden eingesteckt werden.
  • Die EP 1 031 275 A2 beschreibt ein Profilelement, insbesondere in Form eines Profilsteins, zum Aufbau einer Begrenzung für eine Pflanzung. Das Profilelement weist einen nach vorne über eine Vorderseite des Profilelements gewölbten Profilabschnitt auf, der ein etwa C- oder U-förmig ausgebildetes Dach definiert. An der Unterseite des gewölbten Profilabschnitts können insbesondere zwei spitzdachförmige Vorsprünge ausgebildet sein, die sich über dessen gesamte Länge erstrecken. Durch diese Maßnahme sollen Schnecken daran gehindert werden, diesen Bereich zu überqueren. In einem Ausführungsbeispiel wird dort angegeben, dass die Breite des Profilabschnitts 15 bis 20 mm betragen soll. In Mitteleuropa ist beispielsweise die Spanische Wegschnecke weit verbreitet. Sie gehört zu einer Nacktschneckenart die zwischen 8 bis 12 cm lang werden kann.
  • Es ist deshalb äußerst fragwürdig, dass ein solches Hindernis von verhältnismäßig geringer Breite für derartig lange Schnecken tatsächlich ein Hindernis darstellt. Aber auch bei kleineren Schneckenarten muss das Problem gesehen werden, dass die Spitzdachflächen der besagten Vorsprünge bei zunehmender Breite des Profilabschnitts derart weit auseinander stehen, dass diese als Fortbewegungsflächen von kleineren Schneckenarten genutzt werden können und die Spitzen letztendlich von kleinen Schneckenarten umwunden werden können. Ferner wird hier ein plattenartiger Profilstein beschrieben, der insbesondere schmal und zierlich ausgebildet sein soll. Daher ist auch hier eine Kopflastigkeit als Schwachstelle zu nennen. Dieses Profilelement bedarf daher einer Abstützung und wird zu diesem Zweck unter entsprechenden in den Erdboden eingesteckt.
  • Die DE 100 18 648 A1 beschreibt einen Profilstein zum oberen Abschluss einer Begrenzungswand für einen Pflanzenbereich. Der Profilstein überragt in seiner Gebrauchsstellung mit seiner Unterseite die Vorderseite der Begrenzungswand. Hierbei weist die Unterseite des Profilsteins ein im Querschnitt sägezahn- und/oder bürstenartiges Profil auf. Dort wird die Behauptung aufgestellt, dass ein Sägezahnartiges Profil mit wenigstens zwei Spitzen, deren Abstand zwischen 0,5 bis 1,5 mm beträgt, als Schneckenbarriere genügt. Aus den oben beschriebenen Gründen ist diese Behauptung, insbesondere im Hinblick auf größere Schneckenarten, äußerst zweifelhaft.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen leicht und stabil von einer Person zu verlegenden Formstein zur Verfügung zu stellen, der zum Eingrenzen von Pflanzenbereichen einsetzbar ist, eine wirksame Barriere gegen eine Vielzahl von Schneckenarten bietet, unempfindlich gegen leichte Stöße, Wind und Schnee ist und bei Setzungen ohne großen Aufwand gerichtet werden kann.
  • Diese Aufgabe löst die Erfindung mit den Merkmalen des Hauptanspruchs.
  • Erfindungsgemäß wird ein Formstein mit einem C-förmigen Querschnitt als Schneckenbarriere gegen eine Vielzahl von Schneckenarten ausgebildet, in dem zumindest die innere Großfläche des oberen Querschenkels über eine vorbestimmte Breite als Schikane für kriechende Schnecken ausgebildet ist. Zum einen wird hierdurch ein Formstein zur Bildung einer Abgrenzung zur Verfügung gestellt, der ohne abstützende Maßnahmen leicht von einer Person verlegt werden kann und zum anderen erfüllt der erfindungsgemäße Formstein die Funktion einer Schneckenbarriere für eine Vielzahl von Schneckenarten, indem die Schikane von einer Überkopffläche gebildet wird, die über eine gewisse Breite durch eine rauhe bzw. durch eine mit Spitzen abgesetzte Fläche die Haftungspunkte für ein Überkopfkriechen von Schnecken so stark reduziert, dass selbst lange Schneckenarten, wie z. B. die Spanische Wegschnecke, keinen ausreichenden Halt zum Überqueren der erfindungsgemäßen Schikane finden.
  • Hierbei hat die Erfindung erkannt, dass eine solche Überkopffläche über eine gewisse Breite profiliert sein muss, um insbesondere gegen lange Schneckenarten von z. B. 8–12 cm, wie z. B. der Spanischen Wegschnecke, als wirksame Barriere gegenüber zu stehen. Dies wird erfindungsgemäß erreicht, indem über einen vorbestimmten Abschnitt der Schenkellänge des oberen Querschenkels seine innere Großfläche von einem wenigstens 5 cm breiten Spitzzahnprofil profiliert ist.
  • Mit dieser Maßnahme werden zumindest in Europa ansässige Schneckenarten mit einer ausgestreckten Länge von bis zu ca. 12 cm Länge wirksam von einer Überquerung des erfindungsgemäßen Abschnittes abgehalten, indem die Profilierung derart breit ist, dass diese Schnecken mit der schwanzseitigen Fläche ihres Fortbewegungsorgans vor dem erfindungsgemäßen Abschnitt nicht genügend Haltefläche vorfinden, um mit ihrer kopfseitigen Fläche ihres Fortbewegungsorgans über die Breite des erfindungsgemäßen Abschnittes nach einer ausreichenden Haltefläche hinter dem erfindungsgemäßen Abschnitt zu suchen.
  • Erfindungsgemäß können auch längere Schnecken wirksam von einer Überquerung des profilierten Abschnittes abgehalten werden, indem der Abschnitt entsprechend breiter ausgelegt wird. Hierzu wird vorgeschlagen, dass eine Schneckenlänge vorbestimmt wird, die eine Schnecke gerade noch aufweisen darf, um gerade noch mit Sicherheit von einer Überquerung des Spitzzahnprofils abgehalten zu werden. Zur Ermittlung der Breite des Spitzzahnprofils wird vorgesehen, dass das Verhältnis der vorbestimmten, abzuwehrenden Schneckenlänge zur Breite des Spitzzahnprofils höchstens 2,4 beträgt.
  • Weiterhin ist die Erfindung zur Erkenntnis gekommen, dass allein eine Verbreiterung des erfindungsgemäß profilierten Abschnittes nicht genügt, um insbesondere verhältnismäßig kleine Schneckenarten wirksam vom Überqueren des Hindernisses abhalten zu können. Es muss sichergestellt sein, dass die Zwischenräume des Spitzzahnprofils nicht so groß ausfallen, dass verhältnismäßig kleine Schnecken diese Zwischenräume nutzen können, um über die Spitzzahnflächen praktisch die Spitzzähne umwinden zu können. Erfindungsgemäß werden auch verhältnismäßig kleine Schneckenarten von einer derartigen Überquerung des profilierten Abschnittes abgehalten, indem das Verhältnis der Breite des Spitzzahnprofils zur Anzahl der innerhalb der Breite vorkommenden Spitzzähne höchstens 2,5 beträgt.
  • Die Gemeine Wegschnecke, die ebenfalls wie die Spanische Wegschnecke insbesondere in West- und Mitteleuropa weit verbreitet ist, wird etwa 3 bis 5 cm lang. Mit einem derartigen Verhältnis der Spitzzahnprofilbreite zur Anzahl der innerhalb dieser Breite vorkommenden Spitzzähne von höchstens 2,5 können Schnecken von weniger als 3 cm Länge bereits wirksam abgehalten werden. Mit abnehmender Schneckenlänge kann darüber hinaus über Versuche ermittelt werden, wie klein das besagte Verhältnis werden sollte um eine verhältnismäßig kleine abzuhaltende Schneckenart bezüglich ihrer Länge wirksam abhalten zu können. So kann je nach einem vorliegenden Versuchsergebnis das Verhältnis der Breite des Spitzzahnprofils zur Anzahl der innerhalb der Breite vorkommenden Spitzzähne höchstens 2,0, aber auch ggf. höchstens 1,75, höchstens 1,5 oder auch höchstens 1,25 betragen. Mit einem Verhältnis von höchstens 1,25 und einer Breite des Spitzzahnprofils von 5 cm wurden in Versuchen festgestellt, dass mit diesen Maßnahmen verschiedenste in Europa ansässige Schneckenarten unterschiedlicher Längen besonders wirksam von einer Überquerung des erfindungsgemäß profilierten Abschnittes abgehalten wurden.
  • Der erfindungsgemäße Formstein bietet mit seinem C-förmigen Querschnitt die Möglichkeit die äußere Großfläche seines unteren Querschenkels als Auflagefläche vorzusehen. Weiterhin kann die äußere Großfläche des oberen Querschenkels als Trittfläche vorgesehen sein. Der erfindungsgemäße Formstein kann von einer Person ohne großen Aufwand mit der Auflagefläche auf einem festen Unterbau aufgelegt werden. Eine zusätzliche Abstützung des Formsteins ist hierfür nicht notwendig, um dessen Lage stabil zu halten. Auf der Trittfläche eines verlegten Formsteins kann beispielsweise gekniet werden, um z. B. an einem hinter dem Formstein angelegten Beet arbeiten zu können. Hierzu werden im späteren Verlauf der Beschreibung noch Beispiele genannt.
  • Der erfindungsgemäß konstruierte Formstein kann als Schneckenbarriere eingesetzt werden, die unempfindlich ist gegen leichte Stöße, Wind oder Frosteinwirkungen. Ein Versatz des erfindungsgemäßen Formsteins durch derartige Einwirkungen wird wenig wahrscheinlich.
  • Im Rahmen der vorliegenden Anmeldung wird unter einem Spitzzahnprofil auch eine etwa granulatförmig aufgebrachte Oberfläche verstanden, deren Flächenanteile, an denen eine Schnecke anhaften würde im Verhältnis zu den Flächenanteilen, an denen eine an dem erstgenannten Flächenanteilen anhaftende Schnecke nicht anhaften würde so klein wären, dass die Schnecke keinen Halt finden und deshalb runterfallen würde.
  • Als zusätzliche Barriere gegen kriechende Schnecken wird weiterhin vorgeschlagen, dass in der inneren Großfläche des unteren Querschenkels wenigstens eine Rinne eingelassen ist, die zur Aufnahme von granulatförmigem Material vorgesehen ist. In die Rinne kann beispielsweise Sand oder Schotter eingefüllt werden, um für abzuhaltende Schnecken einen bewegungshemmenden Untergrund auszubilden. Anhand von Beobachtungen an kriechenden Schnecken wurde festgestellt, dass diese insbesondere trockene Untergründe von granulatförmiger Form meiden. Es ist bekannt, dass Schnecken ständig über die Nahrung bzw. über die Haut Wasser aufnehmen müssen. Deshalb gelten sie als feuchtliebende Tiere. Die Fortbewegung geschieht mittels Wellenbewegung über von Drüsen produziertem Schleim. Hieraus resultiert insbesondere der hohe Wasserbedarf der Schnecken. Schnecken meiden deshalb trockenen Sand, bzw. trockenes, granulatförmiges Material, da zum Überqueren eine hohe Schleimbildung und damit ein erhöhter Wasserverbrauch einhergeht. Bedingt durch die erfindungsgemäß mögliche Konstruktion aneinander gereihter Schneckensteine (Stoßfugen und belüftete Oberfläche des granulatförmigen Materials) trocknet das besagte Material z. B. nach Schlagregen in einem angemessenen Zeitraum ab, sodass die bewegungshemmende Funktion vorhanden ist. Hierbei wurde festgestellt, dass Schnecken nach dem Überqueren einer mit trockenen granulatförmigem Material gefüllten Rinne beim Erreichen des erfindungsgemäß profilierten Abschnittes auf der Überkopffläche des oberen Querschenkels verharren und erst gar nicht versuchen, diesen zu überqueren.
  • Alternativ hierzu kann das Spitzzahnprofil ebenfalls für die innere Großfläche des unteren Querschenkels vorgesehen sein, wobei jeweils der Zwischenraum zwischen zwei unmittelbar benachbarten Spitzzähnen jeweils als besagte Rinne zur Aufnahme des granulatförmigen Materials ausgebildet sein kann.
  • Hierzu wird weiterhin vorgeschlagen, dass die Spitzzahnprofile auf beiden Großflächen um eine mittlere Querachse des C-Profils spiegelbildlich und deckungsgleich zueinander sind. Zudem sind vorzugsweise die Querschenkel ebenfalls um die mittlere Querachse spiegelbildlich und deckungsgleich zueinander. Mit diesen Maßnahmen wird ein stoßweises Verlegen der Formsteine zu einer Linie weiter vereinfacht, da der Formstein ausgehend von einer ersten Gebrauchsstellung um 180° um die mittlere Querachse gedreht in einer zweiten Gebrauchsstellung verlegt werden kann, da durch die oben genannten Maßnahmen sichergestellt ist, dass sich unmittelbar aneinander gelegte Formsteine mit ihren Querschnitten deckungsgleich treffen. Da beide Spitzzahnprofile auf den jeweiligen Großflächen erfindungsgemäß ausgeführt sind, ist in einer der beiden Gebrauchsstellungen immer eines der beiden Spitzzahnprofile als erfindungsgemäße Überkopffläche ausgebildet.
  • Vorzugsweise ist die Rinne mit ihrem Querschnitt zur Aufnahme eines vorbestimmten, nach oben offenen Kunststoffprofils bemessen, in welchem das granulatförmige Material einfüllbar ist. Das Kunststoffprofil kann sich über die Fugen von aneinander verlegten Formsteinen erstrecken, wodurch verhindert wird, dass das granulatförmige Material zwischen die Fugen gerät. In diesem Fall kann beispielsweise Salz oder Kalk als granulatförmiges Material verwendet werden, da durch diese Maßnahme sichergestellt ist, dass ein derartiges Material nicht mit dem Formstein selbst in Kontakt gerät oder in den Erdboden gelangt. Am Grund des Kunststoffprofils können Anschlüsse für ein Entwässerungssystem vorgesehen sein.
  • Wird das Spitzzahnprofil ebenfalls für die innere Großfläche des unteren Querschenkels vorgesehen, wird vorgeschlagen, dass das Kunststoffprofil entsprechend dem Spitzzahnprofil profiliert ist.
  • Als besondere Ausführungsform der Rinne kann auch für die innere Großfläche des unteren Querschenkels eine einzige Rinne vorgesehen sein, die dem Querschnitt eines vorbestimmten Dachrinnenprofils entspricht. In diesem Fall kann ein handelsübliches Dachrinnenprofil verwendet werden.
  • Vorzugsweise ist am Schenkelende des oberen Querschenkels eine Tropfnase angebracht, damit abfließendes Wasser, z. B. Regen, nicht in die besagte Rinne läuft und das gegebenenfalls darin eingebrachte granulatförmige Material durchnässt. Zusätzlich können die inneren Großflächen der jeweiligen Querschenkel von innen nach außen geneigt sein.
  • Ergänzend hierzu kann sich das Spitzzahnprofil auch über die gesamte Schenkellänge seines jeweiligen Querschenkels erstrecken, wobei in diesem Fall der am Schenkelende des oberen Querschenkels zugewandte letzte Spitzzahn die Funktion einer Tropfnase erfüllen kann.
  • In einer besonderen Ausführungsform kann der C-förmige Querschnitt zur Erweiterung seiner C-Form auch um die vertikale Hochachse des Vertikalschenkels gespiegelt sein. Neben der oben beschriebenen Maßnahme, die Spitzzahnprofile auf beiden Großflächen spiegelbildlich und deckungsgleich zueinander auszuführen, wird mit der Spiegelung der C-Form eine besonders einfach zu verlegende Form des erfindungsgemäßen Formsteins geschaffen. In diesem Fall ist es egal, wie man den Formstein in Linie legt, denn er wird immer richtig liegen. Weiterhin erhält der Formstein durch diese Maßnahme eine besonders kompakte Größe, wodurch das Schneiden von Gehrungen, z. B. für Kurven, besonders einfach möglich ist. Ein großer Vorteil dieser Ausführungsform des erfindungsgemäßen Formsteins besteht darin, dass ein Formstein etwa diagonal geschnitten werden kann und man dann durch eine Drehung eines der beiden entstehenden Teile und durch Anlegen des gedrehten Teils an das andere Teil eine rechtwinklige Ecke erhält, bei der sich die Spitzzahnprofile auf den jeweiligen Großflächen diagonal in der Ecke treffen. Somit treffen sich aneinander gelegte Spitzzahnprofile unmittelbar benachbarter Formsteine deckungsgleich und die Schikane für kriechende Schnecken unterschiedlicher Arten bleibt gleichmäßig erhalten. Vorzugsweise werden in diesem Fall die besagten Teile mit geeignetem, frostfestem Kleber (z. B. Fliesenleber, Epoxydharz o. ä.) zusammengeklebt.
  • Weiterhin ist denkbar, dass ein solches Eckteil, wie auch ein Eckteil für eine ungespiegelte C-Form, auch einstückig gefertigt werden kann. In diesem Fall trifft sich die besagte innere Struktur des Steines (Spitzzahnprofil und Rinne) diagonal, wodurch der besagte Schutz gegen kriechende Schnecken umlaufend ausgeführt ist.
  • Der Formstein kann durch diese Maßnahmen zur Umrandung eines Hochbeetes vorgesehen sein. Vorzugsweise wird der Formstein hierzu auf einem stabilen Unterbau aufgesetzt. Der Unterbau kann beispielsweise von Rastersteinen gebildet werden.
  • Für eine leichte Verlegung des Formsteins können auch Einkerbungen zum Engreifen an dem Formstein vorgesehen sein.
  • Der Formstein ist vorzugsweise einstückig aus Beton hergestellt. Die Schenkellänge des oberen Querschenkels ist vorzugsweise mindestens so groß wie die Schenkellänge des unteren Querschenkels, um sicherzustellen, dass eine vorgesehene Tropfnase über eine vom oberen Querschenkel abgedeckte Rinne ragt.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Formsteins in dreidimensionaler Ansicht
  • 2 eine Seitenansicht des Formsteins gem. 1 mit einer von einem Dachrinnenprofil ausgekleideten Rinne
  • 3 ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Formsteins
  • 4 ein drittes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Formsteins
  • 5a ein diagonal geschnittener Formstein gem. 4 in Ansicht von oben
  • 5b der diagonal geschnittene Formstein gem. 5a, wobei die durch den Diagonalschnitt entstandenen Teile zu einem rechtwinkligen Eckteil aneinander gelegt sind
  • 6 ein erstes Anwendungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Formsteins
  • 7 ein zweites Anwendungsbeispiel des erfindungsgemäßen Formsteins Sofern im Folgenden nichts anderes gesagt ist, gilt die folgende Beschreibung stets für alle Figuren.
  • Die Figuren zeigen einen erfindungsgemäßen Formstein 1 mit einem C-förmigen Querschnitt, der für die Gebrauchsstellung aus einem unteren und einem oberen Querschenkel 2, 3 und einem die Querschenkel 2, 3 endseitig verbindenden Vertikalschenkel 4 gebildet wird. Der Formstein 1 weist an seinen jeweiligen Querschenkeln 2, 3 äußere Großflächen 21 und 20 auf, auf welchen der Formstein 1 wahlweise stabil aufgestellt werden kann. In den gezeigten Ausführungsbeispielen befindet sich der Formstein 1 in seiner Gebrauchsstellung, in welcher die äußere Großfläche 21 des unteren Querschenkels 2 als Auflagefläche vorgesehen ist und die äußere Großfläche 20 des oberen Querschenkels 3 als Trittfläche vorgesehen ist.
  • Der Formstein 1 kann ohne abstützende Maßnahmen stabil verlegt werden. Der erfindungsgemäße Formstein 1 weist einen hohen Widerstand gegen äußere Einflüsse auf, wie z. B. Schnee oder Eis, die den Formstein 2 seitlich belasten können. Gegen seitliche Belastungen weist der erfindungsgemäße Formstein 1 einen hohen Widerstand auf und kann nicht so leicht zur Seite gedrückt werden, wie z. B. bekannte plattenartige Ausführungsformen.
  • Ebenfalls weist der erfindungsgemäß als Schneckenbarriere ausgeführte Formstein 1 einen hohen Widerstand gegen Setzungen.
  • Erfindungswesentlich ist hierbei, dass zumindest die innere Großfläche 7 des oberen Querschenkels 3 über einen vorbestimmten Abschnitt 8 seiner Schenkellänge 5 von einem wenigstens 5 cm breiten Spitzzahnprofil 9 profiliert ist. Mit dieser Maßnahme wird ein stabil zu verlegender Formstein 1 geschaffen, der gegen eine Vielzahl von Schneckenarten, wie sie z. B. in Europa vorkommen, als Schneckenbarriere fungiert. Mit einem wenigstens 5 cm breiten Spitzzahnprofil wird sichergestellt, dass zumindest in weiten Teilen Europas ansässige Schneckenarten, wie z. B. die Spanische Wegschnecke, die Genetzte Ackerschnecke oder die Gemeine Wegschnecke wirksam von einer Überquerung des erfindungsgemäßen Spitzzahnprofils 9 abgehalten werden. Hierbei hat die Erfindung erkannt, dass der Weg für eine Schnecke vom Anfang einer derart profilierten, mit Spitzen abgesetzten Fläche bis zu ihrem Ende derart lang sein muss, dass eine abzuhaltende Schneckenart keine Möglichkeit hat, mit der hinteren Fläche ihres Fortbewegungsorgans eine ausreichend große Haftfläche vor dem besagten Hindernis zu finden, um sich über dem Hindernis gestreckt mit der kopfseitigen Fläche ihres Fortbewegungsorgans einen Haftgrund hinter dem Hindernis zu suchen.
  • In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel werden insbesondere Schneckenarten mit bis zu ca. 12 cm Länge mit Sicherheit durch das wenigstens 5 cm breite Spitzzahnprofil 9 von einer Überquerung desselben abgehalten. Für Schnecken, deren gestreckte Länge größer als ca. 12 cm ist, wird ein entsprechend breites Spitzzahnprofil 9 vorgesehen. Hierbei sieht die Erfindung vor, dass eine Schneckenlänge vorbestimmt wird, die eine Schnecke aufweisen darf, um gerade noch mit Sicherheit von einer Überquerung des Spitzzahnprofils 9 abgehalten zu werden. Zur Ermittlung der Breite des Spitzzahnprofils 9 wird vorgesehen, dass das Verhältnis der abzuhaltenden Schneckenlänge zur Breite des Spitzzahnprofils 9 höchstens 2,4 beträgt. Bei einer abzuhaltenden Schneckenlänge von z. B. 18,00 cm reicht mit dieser Maßnahme beispielsweise ein 7,5 cm breites Spitzzahnprofil 9 aus, um eine Überquerung des Spitzzahnprofils 9 von einer derart langen Schnecke mit Sicherheit auszuschließen.
  • Erfindungsgemäß werden die Zwischenräume 15 zwischen zwei benachbarten Spitzzähnen 11 des Spitzzahnprofils 9 nicht so groß, dass kleine Schnecken, wie z. B. Schnecken mit einer gestreckten Körperlänge von kleiner als 3 cm in diesen Zwischenräumen 15 Platz finden, um auf den Spitzzahnflächen Halt finden zu können. Dies wird erfindungsgemäß sichergestellt, indem das Verhältnis der Breite 10 des Spitzzahnprofils 9 zur Anzahl der innerhalb der Breite 10 vorkommenden Spitzzähne 11 höchstens 2,5 beträgt. Das besagte Verhältnis von höchstens 2,5 stellt sicher, dass insbesondere in Europa heimische Schneckenarten von kleiner Größe das erfindungsgemäße Spitzzahnprofil 9 als Hindernis wahrnehmen und von einer Überquerung abgehalten werden. Darüber hinaus kann das Verhältnis weiter eingeschränkt sein, um z. B. einen zusätzlichen Sicherheitsfaktor einzubringen. So kann das Verhältnis der Breite 10 des Spitzzahnprofils 9 zur Anzahl der innerhalb der Breite 10 vorkommenden Spitzzähne höchstens 2,0, höchstens 1,75 oder z. B. höchstens 1,5 oder in einem besonders bevorzugten Fall höchstens 1,25 betragten.
  • Insbesondere die 1 und 2 zeigen, dass in der inneren Großfläche 12 des unteren Querschenkels 2 wenigstens eine Rinne 13 eingelassen ist, die zur Aufnahme von granulatförmigem Material 14 vorgesehen ist. Das in der 1 gezeigt Ausführungsbeispiel stellt eine Rinne 13 dar, in welcher als granulatförmiges Material 14 Sand eingebracht wurde. Der Sand wird zum einen durch den oberen und erfindungsgemäß profilierten Querschenkel 3 überdacht und so weitgehend vor Niederschlag geschützt. Zudem befindet sich am Schenkelende des oberen Querschenkels 3 eine Tropfnase 18. Zusätzlich sind die inneren Großflächen 7,12 von innen nach außen geneigt. Durch diese Maßnahmen wird das granulatförmige Material 14 vor Niederschlag so weit geschützt, dass der Sand z. B. nach Schlagregen in einem angemessenen Zeitraum trocknet und so für kriechende Schnecken eine bewegungshemmende Funktion erfüllt.
  • In dem Ausführungsbeispiel gem. 2 ist die Rinne 13 mit ihrem Querschnitt zur Aufnahme eines vorbestimmten, nach oben offenen Kunststoffprofils 17 bemessen. In dem Kunststoffprofil 17 ist das granulatförmige Material 14 eingefüllt. In diesem Fall wird Salz als granulatförmiges Material 14 verwendet. Das verwendete Kunststoffprofil 17 ist in diesem Beispiel ein Dachrinnenprofil. Dies hat den Vorteil, dass das eingebrachte Salz nicht zwischen die Stoßfugen von jeweils zwei aneinander gelegten erfindungsgemäßen Formsteinen 1 gerät, sofern sich das Dachrinnenprofil über die Länge von aneinander gelegten Formsteinen 1 erstreckt. Ein derart eingebrachtes Kunststoffprofil 17 bietet zudem den Vorteil, dass eine Reinigung des Profils besonders einfach ausfällt.
  • Ergänzend hierzu zeigt insbesondere 3, dass das Spitzzahnprofil 9 ebenfalls für die innere Großfläche 12 des unteren Querschenkels 2 vorgesehen sein kann, wobei in diesem Fall jeweils der Zwischenraum 15 zwischen zwei unmittelbar benachbarten Spitzzähnen 11 jeweils als besagte Rinne 13 zur Aufnahme des granulatförmigen Materials 14 ausgebildet ist. In diesem gezeigten Fall wurden die Zwischenräume 15 des Spitzzahnprofils 9 am unteren Querschenkel 2 mit Sand ausgefüllt. Auch in diesem Fall kann ein Kunststoffprofil 17 vorgesehen sein, das bevorzugt entsprechend des Spitzzahnprofils 9 profiliert ist, um die Zwischenräume 15 auszukleiden.
  • Insbesondere 3 zeigt weiterhin, dass die Spitzzahnprofile 9 auf beiden Großflächen 7, 12 um eine mittlere Querachse 16 des C-Profils spiegelbildlich und deckungsgleich zueinander sind. Vorzugsweise sind ebenfalls die jeweiligen Querschenkel 2, 3 spiegelbildlich und deckungsgleich zueinander. Dies hat den Vorteil, dass der in 3 dargestellte Formstein 1 auch auf seiner Trittfläche 20 auf einen Unterboden aufgelegt werden kann und in einem solchen Fall das derzeit dargestellte untere Spitzzahnprofil 9 die erfindungsgemäße Funktion einer horizontal gestalteten und mit Spitzen abgesetzten Überkopffläche erfüllt.
  • Ergänzend hierzu zeigt insbesondere 4, dass sich das Spitzzahnprofil 9 über die gesamte Schenkellänge 5, 6 seines jeweiligen Querschenkels 2, 3 erstrecken kann. Der C-förmige Querschnitt des in 4 dargestellten Formsteins 1 ist zur Erweiterung seiner C-Form um die vertikale Hochachse 19 des Vertikalschenkels 4 gespiegelt. Durch diese Maßnahme werden die Flächen der äußeren Großflächen 20, 21 verdoppelt und der Formstein kann in diesem Fall besonders stabil mit einer der Flächen 20, 21 auf einem Untergrund aufgelegt werden. In diesem Fall weist der Formstein 1 einen jeweils um die Querachse 16 bzw. um die Längsachse 19 des Vertikalschenkels 4 spiegelbildlich und deckungsgleichen Querschnitt auf. In diesem Fall ist das Verlegen von derartigen Formsteinen 1 besonders einfach, da sie, egal wie man die Formsteine 1 in Linie legt, immer richtig liegen.
  • Ein besonderer Vorteil dieser Ausführungsform wird insbesondere in den 5a und 5b verdeutlicht. In diesem Fall kann der Formstein 1 diagonal geschnitten werden, wodurch zwei Teile entstehen. Dies wird insbesondere in 5a dargestellt. Hier wird eine Draufsicht eines durchgeschnittenen Formsteins 1 gezeigt. Zu sehen ist hierbei die äußere Großfläche 20 des oberen Querschenkels 3. Insbesondre 5b zeigt hierzu, dass das linke Teil des durchschnittenen Formsteins 1 durch eine Drehung nun in Draufsicht die äußere Großfläche 21 des zuvor unteren Querschenkels 2 zeigt. Durch Anlegen an das rechte Teil entsteht hierdurch eine rechtwinklige Ecke, bei der sich die jeweiligen Spitzzahnprofile 9 auf den jeweiligen Querschenkeln 2, 3 diagonal in der Ecke treffen, wodurch deren erfindungsgemäße Funktion erhalten bleibt. Für einen stabilen Zusammenhalt sind die beiden Teile mit geeignetem, frostfestem Kleber (z. B. Fliesenkleber, Epoxydharz o. ä.) zusammengeklebt.
  • Bei allen gezeigten Ausführungsbeispielen des erfindungsgemäßen Formsteins 1 ist es möglich, mit den Formsteinen 1 Schrägen oder Kurven zu legen, indem man die Formsteine 1 entsprechend von innen nach außen (oder umgekehrt) schräg kürzt. In diesem Fall können entsprechend den gebildeten Schrägen oder Kurven speziell ausgebildete Kunststoffprofile 17 vorgesehen werden.
  • Weiterhin ist es denkbar, dass zum Verlegen von Schrägen oder Kurven ein erfindungsgemäßer Formstein 1 als einstückiges Eckteil ausgebildet ist, bei welchem sich die innere Struktur (Spitzzahnprofil 9 und ggf. eine oder mehrere Rinnen 13) diagonal trifft.
  • Insbesondere die 1 und 2 zeigen, dass am Vertikalschenkel 4 eine äußere Einkerbung 24 eingebracht ist, sodass man den Formstein 1 auf seiner offenen Seite am oberen Querschenkel 3 und auf der Seite des Vertikalschenkels 4 in der Einkerbung 24 fassen kann. Durch diese Maßnahme kann ein derartiger Formstein besonders leicht beidhändig gefasst und verlegt werden.
  • Zudem sind die in den Ausführungsbeispielen gezeigten Formsteine 1 für eine leichte Handhabung besonders kompakt ausgeführt und weisen z. B. eine Breite von ca. 15–23 cm, eine Länge von ca. 20–25 cm und eine Höhe von ca. 15–26 cm auf.
  • Insbesondere die 6 und 7 zeigen, dass der Formstein 1 zur Umrandung eines Hochbeetes 22 vorgesehen ist, wobei hier jeweils zur Verdeutlichung der Funktion des erfindungsgemäßen Formsteins 1 ein Querschnitt der Umrandung dargestellt ist. Das Hochbeet 22 wird lückenlos von einer Aneinanderreihung erfindungsgemäßer Formsteine 1 umfasst.
  • Hierzu sind die Formsteine 1 auf einem stabilen Unterbau 23 aufgesetzt. Der Unterbau 23 wird insbesondere in 6 von Rastersteinen gebildet, die mit Schotter oder Erde verfüllt sind. Der oberste Rasterstein, auf welchem der Formstein 1 in 6 aufgelegt ist, ist kopfseitig mit Beton verfüllt, um eine glatte Auflagefläche für den Formstein 1 zu bilden. Der Formstein 1 ist in diesem Fall in Mörtel gesetzt.
  • Der Formstein 1 ist in den 6 und 7 bis zu seiner Oberkante auf der Seite seines Vertikalschenkels 4 mit Gartenerde aufgefüllt. Insbesondere 7 zeigt, dass in diesem Fall quasi ein erhöhtes Beet entsteht, zu dem der erfindungsgemäße Formstein 1 eine Stufe bildet. Der Formstein 1 ist derart widerstandsfähig ausgelegt, dass auf ihm gekniet werden kann, um z. B. an dem dahinter liegenden Hochbeet 22 arbeiten zu können. Ferner kann der erfindungsgemäße Formstein auch derart massiv gestaltet sein, dass er dynamischen Belastungen, wie z. B. einem Springen auf seiner Trittfläche aushält.
  • Im Falle des in 4 dargestellten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Formsteins 1 kann mit diesem ebenfalls eine in den 6 und 7 gezeigte Umfassung eines Hochbeetes 22 erfolgen, wobei in diesem Fall die zum Hochbeet 22 offene Seite des derart ausgeführten Formsteins 1 mit Randsteinen oder Brettern vorgeschlossen wird.
  • In allen gezeigten Ausführungsbeispielen ist der erfindungsgemäße Formstein 1 einstückig aus Beton hergestellt. Vorzugsweise ist die Schenkellänge 5 des oberen Querschenkels 3 mindestens so groß wie die Schenkellänge 6 des unteren Querschenkels 2, damit die vom oberen Querschenkel 3 abgedeckte Rinne 13 vollständig überdeckt ist und die Tropfnase 18 ebenfalls über die Rinne bzw. Rinnen 13 ragt. Im Falle des in 4 dargestellten Ausführungsbeispiels, in welchem sich das Spitzzahnprofil 9 über die gesamte Schenkellänge 5, 6 seines jeweiligen Querschenkels 2, 3 erstreckt, wird die Funktion einer Tropfnase 18 jeweils von dem äußersten Spitzzahn 11 des jeweiligen Spitzzahnprofils 9 erfüllt.
  • In einem Versuch, mit eigens dazu hergestellten Mustern an erfindungsgemäßen Formsteinen 1 wurde ein Hochbeet gem. 7 angelegt. Der Versuch fand in den Sommermonaten der zweiten Jahreshälfte 2010 statt. Zu dieser Zeit waren verschiedene Schneckenarten, die insbesondere in Mitteleuropa als Schädlinge bekannt sind, vorhanden. Im erfindungsgemäß umfassten Hochbeet 22 wurde zu dieser Zeit kein Schneckenfraß festgestellt.
  • In einem zweiten Versuch wurden mittelgroße Nacktschnecken innerhalb des Formsteines 1 gesetzt. Die Rinne 13 war dabei nicht gefüllt. Auf der Trittfläche des Formsteins 1 wurde frischer Salat ausgelegt. Hierbei wurde beobachtet, dass die Nacktschnecken bis zum Beginn des Spitzzahnprofils krochen und dort verharrten. Die versuchsweise eingesetzten Nacktschnecken krochen später wieder von dannen, ohne dass sie das Spitzzahnprofil 9 überqueren konnten.
  • Mit den Konstruktionsmerkmalen eines erfindungsgemäß breiten Spitzzahnprofils 9, bei welchem das Verhältnis der Breite 10 des Spitzzahnprofils 9 zur Anzahl der innerhalb der Breite 10 vorkommenden Spitzzähne höchstens 2,5 beträgt, sowie einer im unteren Querschenkel 2 eingelassene und mit granulatförmigem und trocken gehaltenem Material Rinne ergibt sich eine besonders hohe Abwehr gegen kriechende Schnecken. Die erfindungsgemäßen Formsteine 1 ermöglichen zudem als Barriere eine erleichterte Absammlung von Schnecken unterschiedlicher Schneckenarten.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Formstein
    2
    Unterer Querschenkel
    3
    Oberer Querschenkel
    4
    Vertikalschenkel
    5
    Schenkellänge von 3
    6
    Schenkellänge von 2
    7
    Innere Großfläche von 3
    8
    Vorbestimmter Abschnitt
    9
    Spitzzahnprofil
    10
    Breite des Spitzzahnprofils
    11
    Spitzzahn
    12
    Innere Großfläche von 2
    13
    Rinne
    14
    Granulatförmiges Material
    15
    Zwischenraum
    16
    Querachse
    17
    Kunststoffprofil
    18
    Tropfnase
    19
    Längsachse des Vertikalschenkels
    20
    Äußere Großfläche von 3
    21
    Äußere Großfläche von 2
    22
    Hochbeet
    23
    Unterbau
    24
    Einkerbung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 7310648 [0002]
    • DE 8603069 U1 [0003]
    • EP 1031275 A2 [0004]
    • DE 10018648 A1 [0006]

Claims (20)

  1. Formstein (1) mit einem C-förmigen Querschnitt, der für die Gebrauchsstellung aus einem unteren und einem oberen Querschenkel (2, 3) und einem die Querschenkel (2, 3) endseitig verbindenden Vertikalschenkel (4) gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die innere Großfläche (7) des oberen Querschenkels (3) über einen vorbestimmten Abschnitt (8) seiner Schenkellänge (5) von einem wenigstens 5 cm breiten Spitzzahnprofil (9) profiliert ist, wobei das Verhältnis der Breite (10) des Spitzzahnprofils (9) zur Anzahl der innerhalb der Breite (10) vorkommenden Spitzzähne (11) höchstens 2,5 beträgt.
  2. Formstein (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der Breite (10) des Spitzzahnprofils (9) zur Anzahl der innerhalb der Breite (10) vorkommenden Spitzzähne (11) höchstens 2,0 beträgt.
  3. Formstein (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der Breite (10) des Spitzzahnprofils (9) zur Anzahl der innerhalb der Breite (10) vorkommenden Spitzzähne (11) höchstens 1,75 beträgt.
  4. Formstein (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der Breite (10) des Spitzzahnprofils (9) zur Anzahl der innerhalb der Breite (10) vorkommenden Spitzzähne (11) höchstens 1,5 beträgt.
  5. Formstein (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der Breite (10) des Spitzzahnprofils (9) zur Anzahl der innerhalb der Breite (10) vorkommenden Spitzzähne (11) höchstens 1,25 beträgt.
  6. Formstein (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der inneren Großfläche (12) des unteren Querschenkels (2) wenigstens eine Rinne (13) eingelassen ist, die zur Aufnahme von granulatförmigem Material (14) vorgesehen ist.
  7. Formstein (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Spitzzahnprofil (9) ebenfalls für die innere Großfläche (12) des unteren Querschenkels (2) vorgesehen ist, wobei jeweils der Zwischenraum (15) zwischen zwei unmittelbar benachbarten Spitzzähnen (11) jeweils als besagte Rinne (13) zur Aufnahme des granulatförmigen Materials (14) ausgebildet ist.
  8. Formstein (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitzzahnprofile (9) auf beiden Großflächen (7, 12) um eine mittlere Querachse (16) des C-Profils spiegelbildlich und deckungsgleich zueinander sind.
  9. Formstein (1) nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Rinne (13) mit ihrem Querschnitt zur Aufnahme eines vorbestimmten, nach oben offenen Kunststoffprofils (17) bemessen ist, in welchem das granulatförmige Material (14) einfüllbar ist.
  10. Formstein (1) nach den Ansprüchen 6 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunststoffprofil (17) ein Dachrinnenprofil ist.
  11. Formstein (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass am Schenkelende des oberen Querschenkels (3) eine Tropfnase (18) angebracht ist.
  12. Formstein (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Spitzzahnprofil (9) über die gesamte Schenkellänge (5, 6) seines jeweiligen Querschenkels (2, 3) erstreckt.
  13. Formstein (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der C-förmige Querschnitt zur Erweiterung seiner C-Form um die vertikale Hochachse (19) des Vertikalschenkels (4) gespiegelt ist.
  14. Formstein (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Großfläche (20) des oberen Querschenkels (3) als Trittfläche vorgesehen ist.
  15. Formstein (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Großfläche (21) des unteren Querschenkels (2) als Auflagefläche vorgesehen ist.
  16. Formstein (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Formstein (1) zur Umrandung eines Hochbeetes (22) vorgesehen ist.
  17. Formstein (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Formstein (1) auf eine stabilen Unterbau (23) aufgesetzt wird.
  18. Formstein (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Formstein (1) Einkerbungen (24) zum Eingreifen aufweist.
  19. Formstein (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Formstein (1) aus Beton besteht.
  20. Formstein (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkellänge (5) des oberen Querschenkels (3) mindestens so groß ist wie die Schenkellänge (6) des unteren Querschenkels (2).
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