DE102010047752A1 - Abdeckungsanordnung - Google Patents

Abdeckungsanordnung

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Abstract

Abdeckungsanordnung zum Abdecken eines Zwischenraumes zwischen Fußbodenelementen, wobei benachbarte Fußbodenelemente (1', 1''; 1''', 1'''') an ersten Kanten (2) miteinander in Anlage sind und an zweiten Kanten (3) im Wesentlichen bündig zueinander ausgerichtet sind, wobei gegenüberliegende Fußbodenelemente (1', 1'''; 1'', 1'''') durch einen Zwischenraum (4) voneinander getrennt sind, umfassend ein Abdeckelement (5), das den Zwischenraum (4) zwischen gegenüberliegenden Fußbodenelementen (1', 1'''; 1'', 1'''') zumindest teilweise abdecken kann, wobei ein Eingriffsprofil (6) der Abdeckungsanordnung derart in Anlage mit zweiten Kanten (3) von benachbarten Fußbodenelementen (1', 1''; 1''', 1'''') bringbar ist, so dass ein Bewegen benachbarter Fußbodenpaneele (1', 1''; 1''', 1'''') entlang der erste Kanten (2) durch das Eingriffsprofil (6) verhindert ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Abdeckungsanordnung.
  • Bekannte Abdeckungsanordnungen können zum Abdecken von Zwischenräumen zwischen zwei Fußbodenbereichen oder zwischen einem Fußbodenbereich und einem anderen Bereich, z. B. zwischen benachbarten Räumen, Fußbodenbelägen oder einem Wandbereich, dienen. Die Fußbodenbereiche können dabei durch mehrere Fußbodenelemente, insbesondere Fußbodenpaneele, gebildet sein. Dabei werden Fußbodenelemente, die zu unterschiedlichen Fußbodenbereichen gehören, durch einen Zwischenraum voneinander getrennt sind und einander zugewandt sind, als einander gegenüberliegende Fußbodenelemente angesehen. Beispielsweise kann Wärme- oder Feuchtigkeitseinwirkung sowie andere Umwelteinflüsse ein Ausdehnen bzw. Zusammenziehen von Fußbodenpaneelen verursachen, insbesondere wenn diese aus feuchtigkeitsanziehenden Materialien, wie solides Holz, Holzstreifen, Holzfasern hergestellt sind. Durch das Zusammenziehen bzw. Ausdehnen der Fußbodenelemente sind die Fußbodenelemente häufig Kräften ausgesetzt, die ein Bewegen der Fußbodenelemente relativ zueinander oder relativ zum Abdeckelement bewirken können. Dies kann zu sichtbaren Spaltbildungen führen, die unerwünscht sind. Die Abdeckungsanordnung umfasst dabei ein Abdeckelement, welches den zwischen den Fußbodenbereichen gebildeten Zwischenraum abdecken kann.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine verbesserte Abdeckungsanordnung bereitzustellen, wobei insbesondere die Gefahr von sichtbaren Spaltbildungen verringert sein soll. Diese der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird gelöst durch eine Abdeckungsanordnung zum Abdecken eines Zwischenraumes zwischen Fußbodenelementen, wobei benachbarte Fußbodenelemente an ersten Kanten (z. B. den langen Kanten eines rechteckigen Fußbodenelements) miteinander in Anlage sind und an zweiten Kanten (z. B. den kurzen Kanten eines rechteckigen Fußbodenelements) im Wesentlichen bündig zueinander ausgerichtet sind, wobei gegenüberliegende Fußbodenelemente durch einen Zwischenraum voneinander getrennt sind, umfassend ein Abdeckelement, das den Zwischenraum insbesondere zwischen gegenüberliegenden Fußbodenelementen zumindest teilweise abdecken kann. Die erfindungsgemäße Abdeckungsanordnung ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Eingriffsprofil der Abdeckungsanordnung derart in Anlage mit zweiten Kanten von benachbarten Fußbodenelementen bringbar ist, so dass ein Bewegen benachbarter Fußbodenpaneele entlang der ersten Kanten durch das Eingriffsprofil verhindert ist. Die Abdeckungsanordnung umfasst insbesondere ein Eingriffsprofil, welches fest, insbesondere formschlüssig, mit benachbarten Fußbodenelementen verbindbar ist, wobei ein Verschieben des Eingriffsprofils entlang der zweiten Kante vorzugsweise möglich sein kann. Die Fußbodenelemente sind nicht zwangsläufig Bestandteil der Abdeckungsanordnung.
  • Das Eingriffsprofil kann im Wesentlichen eine längliche Form aufweisen. Das Eingriffsprofil kann über eine Längsachse einen im Wesentlichen gleichbleibenden Querschnitt aufweisen. Die Längsachse bezieht sich dabei auf eine Ausrichtung des Zwischenraums zwischen zwei Fußbodenelementen, wobei die Langsachse des Eingriffsprofils im Wesentlichen parallel zu den zweiten Kanten der benachbarten Fußbodenelemente ausgerichtet sein kann. Das Eingriffsprofil kann durch ein Strangpressprofil gebildet sein. Benachbarte Fußbodenelemente können einem gemeinsamen Fußbodenbereich angehören. Einander gegenüberliegende Fußbodenelemente können unterschiedlichen Fußbodenbereichen angehören.
  • Ein Fußbodenelement ist im Rahmen der vorliegenden Erfindung ein Element, welches insbesondere zur großflächigen Abdeckung eines Bodens von Gebäuden, Verkehrsmitteln und ähnlichem dienen kann. Ein Fußbodenelement kann unmittelbar auf dem zu bedeckenden Fußboden aufliegen. Ein Fußbodenelement kann schichtweise aufgebaut sein, und dabei insbesondere eine oder mehrere der nachfolgenden Schichten aufweisen: eine Trägerschicht aus einem Kernmaterial, die aus einem Holzwerkstoff hergestellt sein kann, z. B. Holzfasermaterial oder Holzstreifen; eine Dekorschicht, die ein optisch sichtbares Muster aufweist; eine schützende Verschleißschutzschicht, die die Dekorschicht bedeckt und dabei transparent ausgebildet sein kann; eine Gegenzugschicht, die auf der der Dekorschicht abgewandten Seite des Trägerschicht angebracht sein kann und einem Verformen des Fußbodenelements entgegenwirken kann; eine an der Unterseite befindliche schalldämmende Schicht. Mehrere Fußbodenelemente eines Fußbodenbereichs sind vorzugsweise in einer gemeinsamen Ebene angeordnet. Seitliche Kanten des Fußbodenelements können Verbindungsmittel zum Verbinden benachbarter Fußbodenelemente miteinander aufweisen. Das Fußbodenelement kann ein Fußbodenpaneel sein.
  • Geeignete Kernmaterialien können ein oder mehrere Materialien umfassen aus Holz, Spanplatte, Faserplatten, z. B. hochdichte Faserplatten (HDF) oder mitteldichte Faserplatten (MDF); Polymere (thermisch aushärtende und thermosplastische, und in einer festen, geschichteten oder gewellten Art) und insbesondere phenolische Laminate, Flaxboard, Stein, (z. B. Keramik, Marmor, Schiefer), Karton, Beton, Gips, hochverdichteter faserverstärkter Mörtel, Sperrholz, OSB-Platten, Kerne aus Zellulosepartikeln (umfassend einzelne Teile von Holz, welche Furnier, Hackschnitzel, Kringel, Flocken, Sägespäne, Hobelspäne, Splitter, Scheiben, Holzstaub, Holzwolle und/oder Holzfasern sein können), die aneinander durch ein organisches oder anorganisches Bindemittel gebunden sind, und andere strukturelle Materialien, wie Metalle (z. B. Blech, Aluminium, Stahl, Kupfer, Verbundwerkstoffe oder Legierungen) umfassen. In einigen Ausführungsformen kann das Material aufgeschäumt sein (offenzellig oder geschlossenzellig) wie Polyurethan. In weiteren Ausführungsformen kann das Kernmaterial aus mehreren Materialien hergestellt sein (wie oben aufgelistet) als heterogene Masse, in mehreren Schichten oder definierten Bereichen. In einigen Ausgestaltungen ist es wünschenswert, z. B. aus akustischen Gründen, aufgrund Trittschall oder anderen Gründen, eine dämpfende Folie aus einem Elastomer aufzuweisen, die zwischen dem Kern und der oberen/unteren dekorativen Oberfläche angeordnet ist. Geeignete Elastomermaterialien sind im US Patent 6,893,713 beschrieben, deren gesamte Offenbarung hierin durch Verweis eingebunden wird. Ein besonders bevorzugtes Laminat ist hergestellt aus einem Kern eines mit einem Phenolharz imprägnierten Papier, auch bekannt als Kompaktlaminat, auf welches jede der oberen und unteren dekorativen Oberflächen auch laminiert werden. Eine dämpfende Folie oder Folien können auch in diesem Laminat umfasst sein. Das gesamte Kompaktlaminat, einschließlich des dekorativen Laminats und jeglichen Dämpfungsfolien, kann in einem Schritt in einer EL-Presse hergestellt werden. Jede der oben genannten Materialien, wie z. B. der Kern und die dekorative Schicht, können ferner mit antistatischen oder antibakteriellen Eigenschaften, wie z. B. durch den Einschluss von Silberflocken, Pudern oder Partikeln, organischen antibakteriellen Verbindungen, Ruß, Keramiken oder anderen Metallen oder Legierungen, versehen sein. Bevorzugte Kunststoffe enthalten extrudierbare und/oder formbare wärmeaushärtende und thermoplastische Harze, die Ersteren umfassen hochdichte Olefine und Polyvinylchloride, und die Letzteren umfassen Phenolharze, wie Phenol-Formaldehyde und UV- oder bestrahlungsaushärtbare Harze, wie Melamin basierte Harze, z. B. Melamin-Formaldehyd.
  • Die resultierenden Produkte haben insbesondere eine Alterungsbeständigkeitsgüte. Wie durch die europäischen Hersteller von Laminatfußböden definiert haben solche Produkte eine Abnutzungsgüte von AC1 bis AC6. Typische Abnutzungsfestigkeiten sind > 300 Zyklen, > 400 Zyklen, > 500 Zyklen, zumindest 900 Zyklen, zumindest 1500 Zyklen (AC2), zumindest 2000 Zyklen (AC3), zumindest 4000 Zyklen (AC4) und zumindest 6000 Zyklen (AC5) und zumindest 8500 Zyklen (AC6), entsprechend dem Messverfahren nach dem europäischem Standard EN 13329:2006+A1 2008 (Anhang E). Typische Produkte gemäß der vorliegenden Erfindung können auch eine Schlagfestigkeitsgüte von IC1, IC2, IC3 oder IC4 gemäß dem europäischen Standard aufweisen.
  • Ferner kann das Dekor mit einer Struktur versehen sein, die das Muster des darunterliegenden Bildes verstärkt Eine derartige Strukturierung kann erzeugt werden als übereinstimmend” oder „in Übereinstimmung mit”, abgesetzt von oder in Kontrast zu dem Bild der Papierschicht. Die Struktur kann von dem Installateur zur Verbesserung (z. B. in Übereinstimmung mit oder in Kontrast zu) der Struktur von benachbarten oder umfassten Oberflächen ausgewählt werden. Die Struktur kann auch an dem Dekor vorgesehen sein, so dass Merkmale der Struktur von einem Fußbodenelement möglicherweise vollständig auf das andere Fußbodenelement ragen, wobei die Struktur mit dem darunter liegenden Dekor übereinstimmen kann, aber nicht muss. Merkmale des Musters basierend auf Stein oder Holz können Körnungen, Adern, Risse und Knoten aufweisen, und solche aus einer Animation und/oder Fantasie können Details von Gesichtern, wie faltige Haut, Stirnrunzeln, Details der Augen, Ohren, Mund, Zähne, Hände, Finger, usw. der Animation oder der Fantasie aufweisen.
  • Ein Laser kann zum Ätzen oder Schneiden direkt in das Kernmaterial verwendet werden, wobei jeglicher Laser verwendbar ist, oder im Fall des Vorsehens eines visuellen Musters direkt auf dem Kern, bevor die Tinte oder anderes Pigment aufgebracht wird. In einer alternativen Ausgestaltung kann der Laser dazu benutzt werden, um die Oberfläche nach dem sichtbaren Muster zu schneiden oder ätzen. Zum Beispiel ist es im Rahmen der Erfindung möglich, den Kern mit einem sichtbaren Dekor zu versehen (z. B. einem mit einem harzimprägnierten Papier oder bedrucktem Papier), und dann wird die Strukturierung in den Kern geätzt, bevor jegliche Abriebschutzschicht aufgebracht wird, oder es wird die Abriebschutzschicht aufgebracht bevor der Kern geätzt oder geschnitten wird. Obwohl weniger bevorzugt kann die Strukturierung durch eine Prozedur bereitgestellt werden, z. B. einschließend einer Maske, bei der ein ätzendes Material in einem bestimmten Muster aufgelegt wird und beispielsweise UV-Licht, Infrarotlicht oder Bestrahlung oder anderen mechanischen, optischen oder chemischen Anregungen ausgesetzt wird, was verursacht, dass das ätzende Material die Strukturierung in der Verschleißschutzschicht, der Schicht mit dem sichtbaren Muster, und/oder dem Kern bildet. Entweder eine oder beide Seiten des Kerns können durch diese Methode mit einer Strukturierung versehen werden.
  • Auch wenn benachbarte Fußbodenelemente bereits verbunden sind, kann sich das erfindungsgemäße Abdeckelement zu zumindest einigen der Fußbodenelemente bewegen, insbesondere zu allen Fußbodenelementen zumindest eines Fußbodenbereichs, mittels einer elastischen Verbindung. Jedoch kann das Abdeckelement auch unbeweglich mit zumindest einem oder mehreren der Fußbodenelemente verbunden sein, so dass eine derartige Bewegung verhindert ist. Das Abdeckelement weist vorzugsweise eine dekorative Oberfläche auf. Ferner kann das Abdeckelement eine T-Form oder U-Form aufweisen. Das Abdeckelement ist vorzugsweise separat zum Eingriffsprofil ausgebildet.
  • Die zweiten Kanten von Fußbodenelementen, die einander gegenüberliegen, können vorzugsweise im Wesentlichen parallel zueinander ausgerichtet sein.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Abdeckungsanordnung können benachbarte Fußbodenelemente oder Fußbodenelemente eines Fußbodenbereichs in einer Richtung, insbesondere quer zur Längsachse des Zwischenraums, in einer Bewegung miteinander gekoppelt werden. Hierdurch kann eine Bewegung dieser benachbarten Fußbodenelemente relativ zueinander blockiert werden. In diesem Fall können benachbarte Fußbodenelemente dabei zu einer Einheit verbunden werden, wobei eine Relativbewegung entlang den ersten Kanten im Wesentlichen verhindert werden kann. Eine Spaltbildung zwischen dem Abdeckelement und einem Fußbodenelement, in Draufsicht betrachtet, kann dadurch vermieden werden.
  • Vorzugsweise weist das Eingriffsprofil einen Profilvorsprung auf, der in eine Eingriffsausnehmung, angeordnet an einer Kante am Fußbodenelement, eingreifen kann. Der Profilvorsprung und die Eingriffsausnehmung können vorzugsweise an Verriegelungsflächen miteinander in Anlage sein, die winklig zur Horizontalen ausgerichtet sind. Durch Einsetzen des Profilvorsprungs in die Eingriffsausnehmung kann eine stabile formschlüssige Verbindung zumindest in einer Richtung, nämlich insbesondere der horizontalen Richtung, also insbesondere in einer Ebene, die parallel zur Bodenebene angeordnet ist, erreicht werden. In einer anderen Richtung kann eine Relativbewegung im Wesentlichen möglich bleiben, insbesondere zu Montagezwecken des Eingriffsprofils an das Fußbodenelement. Durch das Vorsehen von Verriegelungsflächen, die vorzugsweise winklig zur Fußbodenebene ausgerichtet sind, kann eine Verriegelung entgegen einer horizontalen Bewegung hergestellt werden. Ferner kann eine winklige Anordnung auch eine Selbstausrichtung in eine stabile oder endgültige Position zwischen dem Eingriffsprofil und dem Fußbodenelement bewirken.
  • Die Eingriffsausnehmung kann sich parallel zur zweiten Kante erstrecken, insbesondere entlang der gesamten Länge der zweiten Kante. Die Eingriffsausnehmung kann über deren Länge einen gleichbleibenden Querschnitt aufweisen. Während es möglich ist, die Eingriffsausnehmung in der Fabrik anzubringen, kann die Eingriffsausnehmung auch bei der endgültigen Montage vor Ort durch Fräsen oder Schneiden in das Fußbodenelement eingebracht sein oder die Eingriffsausnehmung kann während der Herstellung der Fußbodenelemente vorgefräst werden.
  • Vorzugsweise ist das Eingriffsprofil elastisch mit einem Fußbodenelement verbunden, das demjenigen Fußbodenelement, mit dem das Eingriffsprofil fest verbunden ist, gegenüberliegt. Hierdurch kann sich eine Kopplung von einander gegenüberliegenden Fußbodenelementen und/oder den Eingriffsprofilen einander gegenüberliegender Fußbodenelemente ergeben. Durch die Kopplung von gegenüberliegenden Fußbodenelementen und/oder Eingriffsprofilen kann eine Bewegung eines Fußbodenelementes in Abhängigkeit mit einem gegenüberliegenden Fußbodenelement gebracht werden. Eine elastische Verbindung kann dabei bewirken, dass bei einer zu großen Entfernung gegenüberliegender Fußbodenelemente die einander gegenüberliegenden Fußbodenelemente zueinander beaufschlagt werden, so dass eine sichtbare Spaltbildung verhindert werden kann.
  • Vorzugsweise ist das Eingriffsprofil elastisch mit dem Abdeckelement verbunden. Die elastische Verbindung, die durch ein federndes Verbindungselement bereitgestellt sein kann, kann auch dämpfend wirken. Durch die elastische Verbindung ist eine Kopplung des Eingriffsprofils mit dem Abdeckelement und damit vorzugsweise auch des Fußbodenelements mit dem Abdeckelement ermöglicht. Eine örtliche Ausrichtung des Abdeckelements kann dadurch in Abhängigkeit einer örtlichen Ausrichtung des Eingriffsprofils und/oder von Fußbodenelementen gebracht werden. Dadurch kann eine selbsttätige Ausrichtung des Abdeckelements relativ zum Eingriffsprofil und/oder zumindest einem der Fußbodenelemente erreicht werden. Dies ist insbesondere dann möglich oder besonders vorteilhaft, wenn das Abdeckelement auch mit einem gegenüberliegendem Fußbodenelement und/oder einem damit verbundenen Eingriffsprofil elastisch verbunden ist.
  • Vorzugsweise ist ein Federabschnitt vorgesehen, der für eine zumindest mittelbare elastische Verbindung des Eingriffsprofils mit dem Abdeckelement und/oder mit einem gegenüberliegenden Fußbodenelement vorgesehen ist. Ein Federabschnitt kann dabei durch eine separate Feder oder durch ein Element des Fußbodenelements, des Eingriffsprofils und/oder des Abdeckelements gebildet sein. Das Federelement weist insbesondere eine federnde Wirkung auf, d. h. dass eine Beaufschlagung des Federabschnitts auch eine Formänderung des Federabschnitts zur Folge haben kann und dass zumindest ein Teil einer mechanischen Kraft durch den Federabschnitt elastisch gespeichert sein kann. Hierdurch kann eine Selbstausrichtung des Eingriffsprofils und/oder des Abdeckelements und/oder eines der Fußbodenelemente begünstigt werden.
  • Vorzugsweise ist der Federabschnitt einstückig mit dem Eingriffsprofil und/oder mit dem Abdeckelement ausgebildet. Hierdurch kann sich ein vereinfachter Aufbau der Anordnung ergeben, was auch zu einer erleichterten Montage führen kann.
  • Vorzugsweise ist der Federabschnitt durch eine Rastverbindung mit dem Abdeckelement oder dem Eingriffsprofil verbunden. Durch die Rastverbindung kann eine einfache Montage des Federabschnitts mit dem Abdeckelement oder dem Eingriffsprofil erreicht werden. Eine Rastverbindung kann dabei dadurch hergestellt sein, dass für die Verbindung eine Überwindung einer gewissen Kraft, insbesondere einer elastischen Kraft, erforderlich sein kann, wobei nach Überwindung der erforderlichen Kraft die Verbindung in einen stabilen Zustand überführt sein kann.
  • Vorzugsweise ist das Eingriffsprofil aus einem im Wesentlichen elastischen Werkstoff hergestellt. Unter einem im Wesentlichen elastischen Werkstoff ist dabei ein derartiger Werkstoff gemeint, der insbesondere bei der Montage von Fußbodenelementen auftretenden Kräften einer sichtbaren Formänderung unterworfen sein kann. Kunststoffe, die mit einem Weichmacher versehen sind, werden dabei als im Wesentlichen elastisch angesehen, ebenso wie gummiartige Werkstoffe und Ähnliches. Hierdurch kann eine gewisse Formanpassungsfähigkeit des Eingriffsprofils insbesondere während des Montagevorgangs ermöglicht sein. Ferner oder alternativ kann ein elastisches Eingriffsprofil auch eine elastische Verbindung zwischen einem Fußbodenelement und einem angrenzenden Bauteil bereitstellen.
  • Alternativ oder in Kombination kann bevorzugt das Eingriffsprofil aus einem im Wesentlichen starren Werkstoff hergestellt sein. Unter einem im Wesentlichen starren Werkstoff ist dabei ein derartiger Werkstoff zu verstehen, der insbesondere bei der Montage von Fußbodenelementen auftretenden Kräften keiner sichtbaren Formänderung unterworfen sein kann. Metallische Werkstoffe (z. B. Aluminium) werden dabei zumeist als starr angesehen, ebenso wie harte Kunststoffe oder Ähnliches, auch wenn diese insbesondere an definierten Schwachstellen eine gewisse Verformung zulassen können. Die feste Verbindung benachbarter Fußbodenelemente mittels des Eingriffsprofils kann dadurch in ihrer Festigkeit und damit Zuverlässigkeit verbessert sein. Das Eingriffsprofil kann aus einem Verbundmaterial aus im Wesentlichen starren Material und im Wesentlichen elastischen Material hergestellt sein.
  • Vorzugsweise ist eine Führungsvorrichtung vorgesehen, durch die das Eingriffsprofil relativ zum Abdeckelement geführt werden kann. Insbesondere wenn das Eingriffsprofil relativ gegenüber einem der Bauteile, insbesondere einem Fußbodenelement, winklig bewegbar gehalten ist, ist es vorteilhaft, wenn eine derartige Führungsvorrichtung vorgesehen ist. Hierdurch können unerwünschte Bewegungen des Eingriffsprofils, insbesondere relativ zum Abdeckelement, verhindert oder vermieden werden. Dabei weist vorzugsweise das Eingriffsprofil und/oder das Abdeckelement einen Führungsabschnitt auf, der in Anlage mit Führungsflächen ist. Die Führungsflächen können insbesondere durch das andere der beiden Elemente, nämlich durch das Abdeckelement oder das Eingriffsprofil, gebildet sein. Insbesondere sind zwei Führungsflächen vorgesehen, die weiter vorzugsweise im Wesentlichen horizontal ausgerichtet sind. Hierdurch kann das Eingriffsprofil und/oder das Abdeckelement im Wesentlichen in einer definierten horizontalen Ebene geführt werden, was einen optischen Eindruck der Anordnung verbessern kann. Horizontal bedeutet im Rahmen der Erfindung im Wesentlichen parallel zur dekorativen Oberfläche oder zur Oberseite oder zu einem Boden von Fußbodenelementen.
  • Vorzugsweise ist das Eingriffsprofil durch vertikales Absenken oder durch eine Schwenkbewegung mit dem Fußbodenelement verbindbar. Hierdurch kann eine leichte aber dennoch stabile Verbindung zwischen dem Eingriffsprofil und dem Fußbodenelement hergestellt werden. Die dazu erforderlichen Anlageflächen am Fußbodenelement können durch Fräsen aus einem Trägermaterial eines Fußbodenelements hergestellt sein. Das Eingriffsprofil kann gegenüber dem Fußbodenelement horizontal gesichert sein.
  • Vorzugsweise ist das Eingriffsprofil gegen ein Lösen vom Fußbodenelement gesichert. Insbesondere ist dabei ein Lösen in vertikaler oder im Wesentlichen vertikaler Richtung gemeint. Damit sind im Wesentlichen sämtliche Bewegungen mit umfasst, die eine vertikale Bewegungskomponente umfassen. Hierzu kann vorzugsweise ein Clip vorgesehen sein, der das Eingriffsprofil am Fußbodenelement halten kann. Der Clip kann einstückig mit dem Eingriffsprofil oder dem Fußbodenelement ausgebildet sein. Der Clip kann aber auch separat mit dem Eingriffsprofil und dem Fußbodenelement ausgebildet sein. Hierzu können Clips verwendet werden, die aus der Verbindung benachbarter Fußbodenelemente zueinander bereits bekannt sind.
  • Vorzugsweise weist das Eingriffsprofil einen Oberflächenabschnitt mit einer dekorativen Oberfläche auf. Das Eingriffsprofil selbst kann dadurch ein Mittel darstellen, mit dem der Zwischenraum in optischer Hinsicht, insbesondere in Draufsicht, zumindest teilweise abgedeckt sein kann.
  • Vorzugsweise kann das Abdeckelement aus einem elastischen Material hergestellt sein. Durch die derartige Ausbildung kann das Abdeckelement selbst eine elastische Kopplung zwischen gegenüberliegenden Fußbodenelementen bzw. Eingriffsprofilen darstellen, insbesondere wenn das Abdeckelement fest mit einem der Eingriffsprofile und/oder Fußbodenelemente verbunden ist. Dabei können weiterhin Relativbewegungen zwischen gegenüberliegenden Fußbodenelementen möglich sein.
  • Vorzugsweise sind dekorative Oberflächen des Abdeckelements, des Eingriffsprofils und eines Fußbodenelements innerhalb einer gemeinsamen Ebene angeordnet. Die gemeinsame Ebene ist dabei insbesondere parallel zur Oberfläche der Fußbodenelemente ausgerichtet. Hierdurch kann eine stufenlose Anordnung erreicht werden, was den optischen und/oder haptischen Eindruck der Abdeckungsanordnung verbessern kann. Dabei ist vorzugsweise das Abdeckelement und/oder das Eingriffsprofil an einer der dekorativen Oberfläche zugewandten Seite stufig mit einer Abstufung ausgebildet, wobei das jeweils andere Element, nämlich das Eingriffsprofil oder das Abdeckelement an der Abstufung anliegt. Eine Verschiebbarkeit des Abdeckelements relativ zum Eingriffsprofil insbesondere horizontal, insbesondere ausschließlich horizontal, kann an der Abstufung möglich sein.
  • Vorzugsweise sind zwei Eingriffsprofile vorgesehen, die an jeweils zweiten Kanten einander gegenüberliegender Fußbodenelemente befestigbar sind, insbesondere formschlüssig befestigbar sind, wobei die beiden Eingriffsprofile zumindest mittelbar miteinander elastisch verbindbar sind. Hierdurch kann sich eine im Wesentlichen symmetrische Ausbildung der Abdeckungsanordnung ergeben. Durch die symmetrische Ausbildung, insbesondere hinsichtlich der Längsachse, kann sich eine Selbstzentrierung des Abdeckelements bezüglich der gegenüberliegenden Fußbodenelemente ergeben. Hierdurch kann der optische Eindruck der Anordnung verbessert werden, da insbesondere auch die Gefahr von Spaltbildung durch die Selbstzentrierung reduziert werden kann. Von der symmetrischen Ausbildung können Fußbodenelemente ausgenommen sein.
  • Vorzugsweise sind Eingriffsprofile gegenüberliegender Fußbodenpaneele einstückig miteinander ausgebildet. Hierdurch kann sich ein vereinfachter Aufbau der Anordnung ergeben. Ferner können gegenüberliegende Fußbodenpaneele miteinander gekoppelt sein. Dabei ist vorzugsweise vorgesehen, dass die Eingriffsprofile mit einem zentral ausgebildeten Federabschnitt versehen sind, so dass eine elastische Kopplung zwischen den gegenüberliegenden Fußbodenpaneelen vorgesehen ist.
  • Die Abdeckungsanordnung kann auch zum Abdecken eines Spaltes zwischen Fußbodenelementen auf der einen Seite und einem anderen Element auf der anderen Seite verwendet werden. Infofern kann die Abdeckungsanordnung auch als Randleiste verwendet werden.
  • Ferner können Fußbodenelemente, nämlich benachbarte und gegenüberliegende Fußbodenelemente, auch Komponenten der Abdeckungsanordnung sein.
  • Die Erfindung wird anhand der Figuren nachfolgend näher erläutert. Hierin zeigt:
  • 1 eine Abdeckungsanordnung nach dem Stand der Technik Draufsicht;
  • 2 eine vergrößerte Darstellung der Abdeckungsanordnung nach 1 im Querschnitt entlang der Schnittlinie II-II;
  • 3 eine erfindungsgemäße Abdeckungsanordnung in einer ersten Ausführungsform im Querschnitt entlang der Schnittlinie III-III aus 4;
  • 4 die Abdeckungsanordnung nach 3 in Draufsicht;
  • 5 eine erfindungsgemäße Abdeckungsanordnung in einer alternativen Ausführungsform entsprechend der Darstellung nach 3.
  • 1 zeigt eine bekannte Abdeckungsanordnung. Es sind zwei Fußbodenbereiche 18', 18'' gezeigt, die durch ein Zwischenraum 4 voneinander getrennt sind. Die Fußbodenbereiche 18 weisen eine Vielzahl von Fußbodenelementen 1 auf, die miteinander in Anlage sind. Zum Beispiel weist der Fußbodenbereich 18' die Fußbodenelemente 1' und 1'' auf, die an einer ersten Kante 2 miteinander in Anlage sind. Die Fußbodenelemente 1' und 1'' sind dabei benachbart zueinander angeordnet. Analoges gilt für den Fußbodenbereich 18'', der beispielsweise die Fußbodenelemente 1''' und 1'''' aufweist, die an ersten Kanten 2 miteinander in Anlage sind. Die Fußbodenelemente 1''' und 1'''' sind benachbart zueinander angeordnet. Fußbodenelemente 1, die durch den Zwischenraum 4 voneinander beabstandet gehalten sind und daher auch unterschiedlichen Fußbodenbereichen 18 angehören, sind gegenüberliegend zueinander angeordnet. So sind die Fußbodenelemente 1', 1'' gegenüberliegend zu den Fußbodenelementen 1''', 1'''' angeordnet. Gegenüberliegende Fußbodenelemente 1 müssen einander nicht exakt gegenüberliegend ausgerichtet sein. Ein Abdeckelement 5 der Abdeckungsanordnung deckt den Zwischenraum 4 ab, so dass ein Boden 17, der durch die Fußbodenelemente 1 bedeckt ist, im Bereich des Zwischenraumes 4 nicht sichtbar ist.
  • 2 zeigt die Anordnung nach 1 im Querschnitt einer etwas vergrößerten Darstellung. Es ist ersichtlich, dass das Abdeckelement 5 Teile der Fußbodenelemente 1 der Fußbodenbereiche 18' und 18'' überragt. Das Abdeckelement 5 ist T-förmig ausgebildet und weist einen zentralen Abschnitt auf, der im Wesentlichen zentral zur Längsachse A ausgerichtet ist. Zweite Kanten 3 der Fußbodenelemente 1 sind dem Zwischenraum 4 zugewandt. Die zweiten Kanten 3 der gezeigten gegenüberliegenden Fußbodenelemente 1'' und 1'''' weisen aufeinander zu.
  • Die Fußbodenelemente 1 haben, in Draufsicht betrachtet, insbesondere eine rechteckige Form, wobei die ersten Kanten 2 länger als die zweiten Kanten 3 ausgebildet sind. An den Kanten 2, 3 können Mittel zum formschlüssigen Verbinden von Fußbodenelementen 1 miteinander vorgesehen sein. Im Bereich des Zwischenraums 4 ist das Fußbodenelement 1 abgeschnitten, so dass dort, wie in 2 gezeigt, an den zweiten Kanten 3 keine Mittel zum formschlüssigen Verbinden mehr vorgesehen sind.
  • Obwohl rechteckige (z. B. quadratische) Paneele bevorzugt sind, können die Paneele unabhängig von irgendeiner regelmäßigen oder unregelmäßigen geometrischen Form wie achteckig, sechseckig, dreieckig sein; derartige sind gezeigt in US-Patenten 6,823,638 ; 6,854,235 ; 6,588,166 ; 6,920,732 ; 6,763,643 ; RE39,439; 6,536,178 ; 6,591,568 ; 6,601,359 ; 7,040,068 ; 7,003,924 ; US-Patent Anmeldungen 2007/0006543 A1; 2006/0099386 A1 oder internationale Anmeldung WO 2006/043893 , welche in ihrer Gesamtheit hier durch Verweis eingefügt sind. Wenn die Paneele alle eine rechteckige Form haben (mit einem Satz von langen Seiten und einem Satz von kurzen Seiten), dann können die langen Seiten üblicherweise durch eine relative Horizontalbewegung, aber auch durch eine Drehbewegung, eine relative vertikale Bewegung oder eine Herunterklappbewegung miteinander verbunden werden, wie in den Offenbarungen der vorgenannten WO 2006/043893 und US 6,854,235 und 6,763,643 und 2007/0006543 , insbesondere in deren Zeichnungen, gezeigt ist. Solche horizontalen Relativbewegungen können eine Gleitbewegung entlang einer Seite sein, wobei nur eine gesamte Seite in einem Schritt verbunden wird oder wobei mehrere Seiten gleichzeitig verbunden werden, wie in 4 bis 7 der US 6,823,638 gezeigt. Die kurzen Seiten derartiger Paneele können auch, müssen aber nicht, durch eine relative horizontale Bewegung miteinander verbunden werden und können verriegelt werden. Die Verbindungen können ein gleitfähiges oder deformierbares Element aufweisen oder alternativ ein statisches Element, welches die Paneele zusammenhalten kann, wenn diese einmal verbunden sind, sowie in den genannten WO 2006/043893 ; US 6,920,732 ; 6,763,643 ; 6,729,091 und US 2007/0006543 A1 gezeigt.
  • Das Abdeckelement 5 ist fest mit dem Boden 17 verbunden, insbesondere durch eine Schraubverbindung. Die dazu notwendigen Mittel sind in der 2 aber nicht dargestellt.
  • 3 zeigt eine erfindungsgemäße Abdeckungsanordnung. Die bezüglich der 1 und 2 beschriebenen Begriffe betreffend Fußbodenbereiche, benachbarter und gegenüberliegender Fußbodenbereiche usw. gelten auch für die erfindungsgemäße Abdeckungsanordnung.
  • In 3 ist analog zu 1 ein Fußbodenelement 1 gezeigt. Rechts der Längsachse A ist ein weiteres Fußbodenelement vorhanden, das aber nicht dargestellt ist. Ein Abdeckelement 5 deckt einen Zwischenraum 4 zwischen den Fußbodenelementen 1 links und rechts der Längsachse A ab, so dass ein Boden 17, der durch die Fußbodenelemente 1 bedeckt ist, im Bereich des Zwischenraumes 4 nicht sichtbar ist.
  • Das Abdeckelement 5 ist T-förmig ausgebildet und weist einen zentralen Abschnitt auf, der im Wesentlichen zentral zur Längsachse A ausgerichtet ist Zweite Kanten 3 der Fußbodenelemente 1 sind dem Zwischenraum 4 zugewandt. Die zweiten Kanten 3 gegenüberliegender Fußbodenelemente 1 weisen aufeinander zu.
  • Die Fußbodenelemente 1 haben, in Draufsicht betrachtet, eine rechteckige Form, wobei die ersten Kanten 2 länger als die zweiten Kanten 3 ausgebildet sind. An den Kanten 2, 3 können Mittel zum formschlüssigen Verbinden von Fußbodenelementen 1 miteinander vorgesehen sein. Im Bereich des Zwischenraums 4 sind an den zweiten Kanten 3 Mittel 8 zum formschlüssigen Verbinden vorgesehen.
  • Die Abdeckung weist ferner ein Eingriffsprofil 6 auf, welches aus einem elastischen Werkstoff, nämlich einem elastischen Kunststoff hergestellt ist. Das Eingriffsprofil 6 ist aus einem Strangpressprofil hergestellt und erstreckt sich entlang der Längsachse A parallel zu dieser. Ein Profilvorsprung 7 des Eingriffsprofils 6 ist dem zugeordneten Fußbodenelement 1 zugewandt und greift in eine Eingriffsausnehmung 8 des Fußbodenelements 1 ein. Die Eingriffsausnehmung 8 sowie der Profilvorsprung 7 weisen eine winklige Ausrichtung bezüglich der horizontalen und der vertikalen Richtung von in etwa 60° zur horizontalen Richtung auf, wodurch das Eingriffsprofil 6 horizontal gegenüber dem Fußbodenelement 1 gesichert ist. Dabei ist der Profilvorsprung 7 mit der Eingriffsausnehmung 8 an Verriegelungsflächen 9 in Anlage, die in etwa 60° gegenüber der Horizontalen geneigt sind. Durch die schräge Ausrichtung, die auch andere Winkelwerte aufweisen kann, wird das Eingriffsprofils 6 nach vertikal unten das Eingriffsprofil 6 auch in eine horizontal stabile Position relativ zum Fußbodenelement 1 beaufschlagt. Das Eingriffsprofil 6 ist in Anlage mit der zweiten Kante 3 des Fußbodenelements 1 und durch den Profilvorsprung 7 bzw. die Eingriffsausnehmung 8 formschlüssig mit der zweiten Kante 3 des Fußbodenelements 1 fest verbunden.
  • Ein Federabschnitt 10 ist einstückig an dem Eingriffsprofil 6 ausgebildet, wobei sich der Federabschnitt 10 horizontal von der zweiten Kante 3 in Richtung Längsachse A des Zwischenraums 4 erstreckt Der Federabschnitt 10 ermöglicht eine Kraftkopplung zwischen den gegenüberliegenden Fußbodenelementen 1 sowie dem Abdeckelement 5. Das Abdeckelement 5 ist zentral ausgerichtet und weist im Wesentlichen eine T-Form auf, parallel zur Längsachse A betrachtet. Zentral am Abdeckelement 5 ist ein Rastelement 12 vorgesehen, welches in eine Rastaufnahme 11 des Eingriffsprofils 6 eingreifen kann. Hierdurch ist das Abdeckelement 5 im Wesentlichen fest, aber dennoch beweglich, mit dem Eingriffsprofil 6 verbunden. Durch die elastische Ausbildung des Federabschnitts 10, mittels dem die Rastaufnahme 11 mit dem Profilvorsprung 7 verbunden ist, ist das Abdeckelement 5 im Wesentlichen schwimmend gegenüber dem Eingriffsprofil 6 gehalten und damit auch schwimmend gegenüber dem Fußbodenelement 1 gehalten. Die Rastaufnahme 11 kann eine flache Oberfläche haben, die dem Untergrund zugewandt ist, so dass die Rastaufnahme eine Stütze sein kann, wenn Belstung auf das Abdeckelement 5 aufgebracht wird.
  • An Unterseiten des T-Schenkels des Abdeckelements 5 ist eine Führungsfläche 15 ausgebildet, die zur horizontalen Führung eines in Richtung zur Längsachse A ragenden Führungsabschnitt 14 des Eingriffsprofils 6 dienen kann. Eine weitere Führungsfläche 15 ist durch eine Oberseite des Eingriffsprofils 6 gebildet, welche an dem Ende des Federabschnitts 10 angeordnet ist, das dem Rastelement 12 des Abdeckelements 5 zugeordnet ist. Die Führungsflächen 15 sowie der Führungsabschnitt 14 sind exakt horizontal ausgerichtet.
  • Das Fußbodenelement 1, das Eingriffsprofil 6 sowie das Abdeckelement 5 weisen dekorative Oberflächen 16 auf, die an sichtbaren Oberseiten der jeweiligen Elemente angebracht sind. Diese dekorativen Oberflächen 16 sind alle in einer gemeinsamen Ebene E angeordnet. Die Abdeckungsanordnung verfügt daher über einen stufenlosen Übergang zwischen zwei Fußbodenbereichen 18. Dabei ist das Abdeckelement 5 beweglich gegenüber dem Eingriffsprofil 6 gehalten. Das Abdeckelement 5 ist innerhalb einer Abstufung 19 angeordnet Die Abstufung 19 weist dabei vorzugsweise flach ansteigende Flächen auf, so dass ein möglicher Spalt 19 zwischen dem Abdeckelement 5 und dem Eingriffsprofil 6 optisch möglichst unauffällig ist.
  • Die Abdeckungsanordnung ist symmetrisch bezüglich der Längsachse A ausgerichtet. Das bedeutet, dass rechts von der Längsachse A die Anordnung im Wesentlichen identisch zu derjenigen ist, wie sie links der Längsachse A dargestellt ist. Auf der rechten Seite ist ein zweites Eingriffsprofil 6 angeordnet, welches mit dem dortigen Fußbodenelement 1 auf dieselbe Weise verbunden ist, wie es auf der linken Seite dargestellt ist. Ferner ist ein Federabschnitt 10 vorgesehen, der mit der Rastaufnahme 11 einstückig verbunden ist. Insofern sind Eingriffsprofile 6, die jeweils mit aneinander gegenüberliegenden Fußbodenelementen 1 fest, insbesondere formschlüssig verbunden sind, einstückig miteinander ausgebildet und jeweils über Federabschnitte 10 elastisch miteinander verbunden. Durch diese Anordnung kann das Abdeckelement 5 zentriert zwischen den beiden gegenüberliegenden Fußbodenelementen 1 gehalten werden. Der optische Eindruck dieser Anordnung kann dadurch verbessert sein.
  • In 4 ist die Anordnung nach 3 in Draufsicht gezeigt. Es ist zu erkennen, dass das Abdeckelement 5 den Zwischenraum 4 nicht vollständig, sondern nur teilweise überdeckt Ein weiterer Teil des Zwischenraumes 4 wird durch das Eingriffsprofil 6 überdeckt. Das Abdeckelement 5 sowie das Eingriffsprofil 6 erstrecken sich parallel zur Längsachse A entlang mehrerer Fußbodenelemente 1. Dabei ist das Eingriffsprofil 16 mit mehreren benachbarten Fußbodenelementen 1 formschlüssig verbunden. Die benachbarten Fußbodenelemente 1 können dadurch nicht entlang der ersten Kanten 2 gegeneinander verrutschen oder sich relativ zueinander entlang der ersten Kanten 2 bewegen. Die Fußbodenelemente 1 jeweils eines Fußbodenbereichs 18 können sich demnach nur als eine gesamte Einheit verschieben lassen. Hierdurch wird insgesamt die Gefahr von Spaltbildungen, die sichtbar sind, im Bereich des Zwischenraumes vermieden oder zumindest verringert.
  • In 5 ist eine weitere erfindungsgemäße Abdeckungsanordnung gezeigt, die im Wesentlichen der in 3 gezeigten Anordnung entspricht Auch die in 5 gezeigte Anordnung ist bezüglich der Längsachse A symmetrisch ausgebildet Im Folgenden wird nur der Teil der Anordnung beschrieben, der links der Längsachse A sichtbar ist Das Fußbodenpaneel 1 entspricht weitgehend dem der 3. Das Eingriffsprofil 6 ist aus Metall hergestellt und im Wesentlichen starr ausgebildet. Das Eingriffsprofil 6 ist separat zu einem anderen Eingriffsprofil 6 ausgebildet, welches mit einem gegenüberliegenden Fußbodenelement 1 verbunden ist über einen separaten Federabschnitt 10 aus einem elastischen Kunststoff ist das Eingriffsprofil 6 mit dem gegenüberliegenden Eingriffsprofil 6 elastisch verbunden. Das Abdeckelement 5 ist nicht T-förmig ausgebildet, sondern im Wesentlichen eben ausgebildet. An einem dem Eingriffsprofil 6 zugewandten Ende des Abdeckelements 5 weist das Abdeckelement 5 eine Rastleiste 20 auf, die in eine entsprechende Aufnahme 21 am Eingriffsprofil 6 eingreift. Hierdurch ist das Abdeckelement 5 im Wesentlichen formschlüssig gegenüber dem Eingriffsprofil 6 gehalten. Das Abdeckelement 5 ist aus Gummi hergestellt und im Wesentlichen federelastisch ausgebildet. Das Abdeckelement 5 ist im Wesentlichen U-förmig ausgebildet. Das Abdeckelement 5 kann während einer Ausdehnung des Fußbodenpaneels nach unten durchhängen und kann gerade verbleiben, wenn die Fußbodenpaneele zusammengezogen sind. Jedoch ist das Abdeckelement derart ausgebildet, dass es sich nicht nach oben durchbiegt, wenn sich die Fußbodenpaneele ausdehnen. Das Abdeckelement 5 beaufschlagt das Eingriffsprofil in Richtung zur Längsachse A. Analog ist das Abdeckelement 5 auch mit dem gegenüberliegenden, nicht dargestellten Eingriffsprofil 6 verbunden.
  • In den Ausführungsbeispielen gemäß den Figuren ist der Zwischenraum stets zwischen zwei Fußbodenbereichen gebildet. Die Erfindung ist aber auch weitgehend für Zwischenräume anwendbar, bei denen der Zwischenraum zwar einseitig durch einen Fußbodenbereich begrenzt ist, auf der anderen Seite aber durch einen anderen Bereich begrenzt ist. Ein solcher anderer Bereich kann z. B. ein Wandbereich sein, der einen sich senkrecht zum Boden erstreckenden Wandabschnitt aufweist.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Fußbodenelement
    2
    erste Kante
    3
    zweite Kante
    4
    Zwischenraum
    5
    Abdeckelement
    6
    Eingriffsprofil
    7
    Profilvorsprung
    8
    Eingriffsausnehmung
    9
    Verriegelungsflächen
    10
    Federabschnitt
    11
    Rastaufnahme
    12
    Rastelement
    13
    Führungsvorrichtung
    14
    Führungsabschnitt
    15
    Führungsflächen
    16
    dekorative Oberflächen
    17
    Boden
    18
    Fußbodenbereich
    19
    Spalt
    20
    Rastleiste
    21
    Aufnahme
    A
    Längsachse
    E
    Ebene
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Claims (20)

  1. Abdeckungsanordnung zum Abdecken eines Zwischenraumes insbesondere zwischen Fußbodenelementen, wobei benachbarte Fußbodenelemente (1', 1''; 1''', 1'''') an ersten Kanten (2) miteinander in Anlage sind und an zweiten Kanten im Wesentlichen bündig zueinander ausgerichtet sind, wobei gegenüberliegende Fußbodenelemente (1', 1'''; 1'', 1'''') durch einen Zwischenraum (4) voneinander getrennt sind, umfassend ein Abdeckelement (5), das den Zwischenraum (4) zwischen gegenüberliegenden Fußbodenelementen (1', 1'''; 1'', 1'''') zumindest teilweise abdecken kann, dadurch gekennzeichnet, dass ein Eingriffsprofil (6) der Abdeckungsanordnung derart in Anlage mit zweiten Kanten (3) von benachbarten Fußbodenelementen (1', 1''; 1''', 1'''') bringbar ist, so dass ein Bewegen benachbarter Fußbodenpaneele (1', 1''; 1''', 1'''') entlang der erste Kanten (2) durch das Eingriffsprofil (6) verhindert ist.
  2. Abdeckungsanordnung nach dem vorherigen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingriffsprofil (6) fest, insbesondere formschlüssig, mit benachbarten Fußbodenelementen (1', 1''; 1''', 1'''') verbindbar ist.
  3. Abdeckungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingriffsprofil (6) einen Profilvorsprung (7) aufweist, der in eine Eingriffsausnehmung (8) des Fußbodenelements (1) eingreifen kann, wobei der Profilvorsprung (7) und die Eingriffsausnehmung (8) an Verriegelungsflächen (9) miteinander in Anlage bringbar sind, die winklig zur Horizontalen ausgerichtet sind.
  4. Abdeckungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingriffsprofil (6) elastisch mit einem Fußbodenelement (1''', 1'''') verbindbar ist, das demjenigen Fußbodenelement (1', 1''), mit dem das Eingriffsprofil (6) formschlüssig befestigbar ist, gegenüberliegt.
  5. Abdeckungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingriffsprofil (6) elastisch mit dem Abdeckelement (5) verbunden ist.
  6. Abdeckungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Federabschnitt (10) vorgesehen ist, der für eine zumindest mittelbare elastische Verbindung des Eingriffsprofils (6) mit dem Abdeckelement (5) und/oder einem gegenüberliegenden Fußbodenelement (1''', 1'''') vorgesehen ist.
  7. Abdeckungsanordnung nach dem vorherigen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Federabschnitt (10) einstückig mit dem Eingriffsprofil (6) oder mit dem Abdeckelement (5) ausgebildet ist.
  8. Abdeckungsanordnung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Federabschnitt (10) durch eine Rastverbindung (11, 12) mit dem Abdeckelement (5) oder dem Eingriffsprofil (6) verbunden ist.
  9. Abdeckungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet dass das Eingriffsprofil (6) aus einem im Wesentlichen elastischen Werkstoff hergestellt ist.
  10. Abdeckungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingriffsprofil (6) aus einem starren Werkstoff hergestellt ist.
  11. Abdeckungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Führungsvorrichtung (13) vorgesehen ist, durch die das Eingriffsprofil (6) relativ zum Abdeckelement (5) geführt werden kann.
  12. Abdeckungsanordnung nach dem vorherigen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingriffsprofil (6) und/oder das Abdeckelement (5) einen Führungsabschnitt (14) aufweist, der in Anlage mit Führungsflächen (15) ist.
  13. Abdeckungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingriffsprofil (6) durch vertikales Absenken oder durch eine Schwenkbewegung mit dem Fußbodenelement (1) verbindbar ist
  14. Abdeckungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingriffsprofil (6) gegen ein Lösen vom Fußbodenelement (1) gesichert ist.
  15. Abdeckungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingriffsprofil (6) einen Oberflächenabschnitt mit einer dekorativen Oberfläche (16) aufweist.
  16. Abdeckungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet dass das Abdeckelement (5) aus einem elastischen Material hergestellt ist.
  17. Abdeckungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dekorative Oberflächen (16) des Abdeckelements (5), des Eingriffsprofils (6) und eines Fußbodenelements (1) innerhalb einer gemeinsamen Ebene (E) angeordnet sind.
  18. Abdeckungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, zwei Eingriffsprofile (6) vorgesehen sind, die an jeweils zweiten Kanten (3) von gegenüberliegenden Fußbodenelemente (1', 1'''; 1'', 1'''') befestigt sind, wobei die beiden Eingriffsprofile (6) zumindest mittelbar miteinander elastisch verbunden sind.
  19. Abdeckungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Eingriffsprofile (6) gegenüberliegender Fußbodenpaneele (1', 1'''; 1'', 1'''') einstückig miteinander ausgebildet sind.
  20. Abdeckungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckungsanordnung Fußbodenelemente umfasst, wobei benachbarte Fußbodenelemente (1', 1''; 1''', 1'''') an ersten Kanten (2) miteinander in Anlage sind und an zweiten Kanten (3) im Wesentlichen bündig zueinander ausgerichtet sind, wobei gegenüberliegende Fußbodenelemente (1', 1'''; 1'', 1'''') durch einen Zwischenraum (4) voneinander getrennt sind.
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