DE102010019779A1 - Reißverschluß - Google Patents

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DE102010019779A1
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Ryuichi Murasaki
Masahiro Ujihara
Tetsuya Yoshino
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YKK Corp
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YKK Corp
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/24Details
    • A44B19/34Stringer tapes; Flaps secured to stringers for covering the interlocking members
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/25Zipper or required component thereof
    • Y10T24/2596Zipper or required component thereof including means attaching interlocking surfaces together

Abstract

Ein Reißverschluss schließt getrennte Bereiche von einem oder mehreren Außenmaterialien. Ein Paar von Verschlussbändern umfasst ein Paar von Hauptkörperbereichen, und ein Paar von gefalteten Bereichen, durch Falten eines jeden der gegenüberliegenden inneren Enden des Paars der Hauptkörperbereiche in im Wesentlichen U-Form gebildet sind. Ein Paar von Elementen sind an dem Paar der gefalteten Bereiche befestigt. Ein Schieber koppelt und entkoppelt das Paar der Elemente. Das Paar der Hauptkörperbereiche ist das äußere Material an Stellen genäht, die in einer Breitenrichtung des Reißverschlusses weiter innen als äußere Enden des Paars der Elemente liegen.

Description

  • Die Offenbarung der japanischen Gebrauchsmusteranmeldung Nr. 2009-002941 , die am 7. Mai 2009 hinterlegt wurde, wird einschließlich Beschreibung, Zeichnungen und Ansprüchen hierin durch Bezugnahme in ihrer Gesamtheit eingeschlossen.
  • HINTERGRUND
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Reißverschluß. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung einen Reißverschluß mit Abdeckbändern, welche ein Freilegen der Elemente nach außen verhindern und ein gutes Erscheinungsbild aufweisen. Die vorliegende Erfindung betrifft ebenfalls einen Reißverschluß, der in der Lage ist, eine Trennung der Elemente zu verhindern, während ein gutes Erscheinungsbild beibehalten wird.
  • Ein Fahrzeugsitz wird durch ein äußeres Flächenmaterial entlang der Form eines Urethanharzes bedeckt, der auf einem Sitzrahmen angebracht ist. Um das äußere Flächenmaterial auf dem Urethanharz einfach zu überlappen, kann ein Reißverschluß an einem rückwärtigen Linienbereich des äußeren Flächenmaterials vorgesehen werden. Es gibt ebenfalls einen Sitz mit einem abnehmbaren äußeren Flächenmaterial unter Verwendung eines Reißverschlusses.
  • Bei einem solchen äußeren Flächenmaterial eines Sitzes kann ein Reißveschluß vom verborgenen Typ verwendet werden oder ein Reißverschluß kann umgekehrt verwendet werden, um die Verschlußelemente vor Blicken zu verbergen. Demgemäß ist ein geschlossener Bereich verborgen, um dem äußeren Flächenmaterial ein gutes Erscheinungsbild zu verleihen (siehe z. B. Patentschrift 1). Zusätzlich wird das Erscheinungsbild des äußeren Flächenmaterials verbessert durch Litzen an einem Bereich, an dem der Verschluß nicht verwendet wird, wie etwa eine Nahtlinie, oder durch Änderung eines Typs der Stiche.
  • Wenn ein Reißverschluß an einer an der hinteren Fläche des Sitzes vorgesehenen Tasche verwendet wird, kann der Reißverschluß zur Erzielung eines guten Erscheinungsbilds, was noch nicht vorgeschlagen wurde, absichtlich nach außen sichtbar sein. In diesem Fall ist es erforderlich, ein gutes Erscheinungsbild des Reißverschlusses selbst sicherzustellen. Um dem Reißverschluß ein gutes Erscheinungsbild zu verleihen, kann eine Litze an einem Verschlußband gebildet sein (siehe z. B. Patentschrift 2), oder Farben des Verschlußbands, der Elemente, und des Nähgarns können geändert werden. Weiter kann ein Reißverschluß mit Abdeckbändern versehen werden, welche die Elemente bedecken (siehe z. B. Patentschrift 3).
    • Patentschrift 1: Japanische Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. 51-49212 A
    • Patentschrift 2: Japanische Patentveröffentlichung Nr. 2005-000295 A
    • Patentschrift 3: Japanische Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. 59-027765 Y
  • Um jedoch die Litzen in dem Verschlußband vorzusehen, ist ein zusätzliches Nähen erforderlich. Es erhöht die Herstellungskosten des Reißverschlusses. Wenn die Farben des Verschlußbands, der Elemente und des Nähgarns verändert werden, ist es nicht einfach, die Farbe der Elemente zu ändern. Selbst wenn die Farbe der Elemente geändert werden kann, können die Elemente selbst dem Erscheinungsbild des Reißverschlusses abträglich sein, da die Elemente nach außen freigelegt sind. Der in Patentschrift 3 offenbarte Reißverschluß stärkt die Befestigungsstärke der Elemente an dem Verschlußband, um einen starken Kopplungszustand zwischen den Elementen und dem Verschlußband zu erhalten, und zur gleichen Zeit verhindern die Abdeckbänder, die die Elemente bedecken, aufgerollt zu werden, so daß der Schieber in glatter Weise bewegt werden kann. In Patentschrift 3 wird jedoch ein Erscheinungsbild des Reißverschlusses nicht erwähnt. Wenn das Verschlußband an dem äußeren Flächenmaterial befestigt ist, sind die Elemente visuell unterschiedlich von dem äußeren Flächenmaterial. Demgemäß gibt es Raum für eine Verbesserung unter dem Gesichtspunkt des visuellen Erscheinungsbildes. Zusätzlich sind bei dem Reißverschluß gemäß Patentschrift 3 die Elemente auf dem ebenen Verschlußband genäht. Demgemäß wird, wenn das Verschlußband zusammen mit dem äußeren Flächenmaterial in Breitenrichtung des Reißverschlusses gezogen wird, die Zugkraft direkt auf das Paar der Elemente ausgeübt. Somit werden die Nähgarnstiche des Verschlussbandes auf das äußere Flächenmaterial und das Verschlußband selbst nach außen freigelegt, was dem Erscheinungsbild des Reißverschlusses abträglich ist.
  • KURZBESCHREIBUNG
  • Es ist eine erste Aufgabe wenigstens einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, einen Reißverschluß mit einem guten Erscheinungsbild bereitzustellen. Es ist eine zweite Aufgabe wenigstens einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, einen Reißverschluß bereitzustellen, der in der Lage ist, ein Trennen der Elemente zu verhindern, während ein gutes Erscheinungsbild beibehalten wird.
  • Um wenigstens eines der oben angegebenen Ziele zu erreichen, ist gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ein Reißverschluß vorgesehen, der getrennte Bereiche von einem oder mehreren äußeren Materialien schließt, wobei der Reißverschluß aufweist: ein Paar von Verschlußbändern, die ein Paar von Hauptkörperbereichen und ein Paar von gefalteten Bereichen aufweisen, welche durch Falten eines jeden der gegenüberliegenden inneren Enden des Paars der Hauptkörperbereiche in im wesentlichen U-Form gebildet sind; ein Paar von an dem Paar der gefalteten Bereiche befestigten Elementen; und einen Schieber, der das Paar der Elemente koppelt und entkoppelt, wobei das Paar der Hauptkörperbereiche auf das äußere Material an Stellen genäht sind, die in einer Breitenrichtung des Reißverschlusses weiter innen als äußere Enden des Paars der Elemente liegen.
  • Der Reißverschluß kann weiter ein Paar von Abdeckbändern aufweisen, das an dem Paar der Elemente befestigt ist, und der Reißverschluß an dem äußeren Material befestigt sein, daß die Abdeckbändern hin freiliegen.
  • Das Paar von Verschlußbändern kann auf die gefalteten Bereiche durch das Paar der Elemente genäht sein. Alternativ kann das Paar der Elemente auf die gefalteten Bereich genäht sein und das Paar von Abdeckbändern mit dem Paar der Elemente verbunden sein.
  • Das Paar der Abdeckbändern kann lediglich die oberen Flächen des Paars der Elemente bedecken. Alternativ kann das Paar der Abdeckbänder das Paar der Elemente derart bedecken, daß das Paar der Elemente nicht nach außen freigelegt ist.
  • Gemäß einem zweiten Gesichtspunkt wenigstens einer Ausführungsform der Erfindung wird ein Reißverschluß bereitgestellt, der getrennte Bereiche von einem oder mehreren äußeren Materialien schließt, wobei der Reißverschluß aufweist: ein Paar von Verschlußbändern, die ein Paar von Hauptkörperbereichen und ein Paar von gefalteten Bereichen aufweisen, welche durch Falten eines jeden der gegenüberliegenden inneren Enden des Paars der Hauptkörperbereiche in im wesentlichen U-Form gebildet sind; ein Paar von an dem Paar der gefalteten Bereiche befestigten Elementen; und einen Schieber, der das Paar von Elementen koppelt und entkoppelt; und ein Paar von Abdeckbändern, das an dem Paar von Elementen befestigt ist, wobei der Reißverschluß derart an dem Außenmaterial befestigt ist, daß die Abdeckbänder nach außen freigelegt sind.
  • Das Paar der Hauptkörperbereiche kann auf das äußere Flächenmaterial an Stellen genäht sein, die in einer Breitenrichtung des Reißverschlusses weiter innen als äußere Enden des Paars der Elemente liegen.
  • Das Paar der Abdeckbänder kann durch das Paar der Elemente auf die gefalteten Bereiche genäht sein. Alternativ kann das Paar von Elementen auf die gefalteten Bereiche genäht sein und das Paar von Abdeckbändern mit dem Paar von Elementen verbunden sein.
  • Das Paar der Abdeckbänder kann nur obere Flächen des Paars der Elemente bedecken. Alternativ kann das Paar der Abdeckbänder das Paar der Elemente derart abdecken, daß das Paar der Elemente nach außen nicht freigelegt ist.
  • Wenn der Reißverschluß das Paar der Abdeckbänder aufweist, das an dem Paar der Elemente befestigt ist und der Reißverschluß an dem äußeren Material derart befestigt, daß die Abdeckbänder nach außen freigelegt sind, ist es möglich, das Paar der Elemente mit dem Paar der Abdeckbänder vom Blick zu verbergen, um dem Reißverschluß ein gutes Erscheinungsbild zu verleihen. Mit diesem Aufbau ist es, da das Paar der Abdeckbänder an Stellen angeordnet sind, die von der Fläche des Materials um die Höhe des Paars der Element getrennt sind, möglich, eine dreidimensionale Verziehung herzustellen, die herkömmlich noch nicht vorgeschlagen wurde, und einen Bereich zu schaffen, an dem der verwendete Reißverschluß gut aussehend ist.
  • Da der Reißverschluß selbst ein gutes Erscheinungsbild hat, ohne andere Teil wie Litzen zu verwenden, ist es möglich, den Reißverschluß mit geringen Kosten herzustellen. Da das Paar der Abdeckbänder in einfacher Weise geändert werden kann, ist in einfacher Weise die Herstellung verschiedener Typen von Reißverschlüssen möglich, in dem das Paar der Abdeckbänder jeweils von unterschiedlichem Material, Farbe, Breite oder Muster ersetzt wird. Somit ist das Erscheinungsbild des Reißverschlusses verbessert.
  • Wenn das Paar der Hauptkörperbereiche auf das äußere Material an Stellen genäht ist, die in einer Breitenrichtung des Reißverschlusses weiter innen als äußere Enden des Paars der Elemente liegen, bewegt, selbst wenn eine Kraft auf das äußere Material in einer horizontalen Richtung (der Breitenrichtung des Reißverschlusses) aufgebracht wird, diese Kraft das Paar der Elemente enger zueinander. Somit ist es möglich, ein Trennen des Paars der Elemente voneinander zu verhindern. Weiter kann, da es unwahrscheinlich ist, daß das das Paar der Verschlußbänder auf das äußere Material nähende Nähgarn sowie die Verschlußbänder selbst von außen sichtbar sind, ein gutes Erscheinungsbild des Reißverschlusses beibehalten werden.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • In den beiliegenden Zeichnungen:
  • ist 1 eine Draufsicht, die einen Reißverschluß gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • ist 2 eine Querschnittsperspektivansicht des in 1 dargestellten Reißverschlusses;
  • ist 3 eine vergrößerte Querschnittsansicht des in 1 dargestellten Reißverschlusses
  • ist 4 eine vergrößerte Querschnittsansicht, die einen Reißverschluß gemäß einem ersten modifizierten Beispiel darstellt;
  • ist 5 eine vergrößerte Querschnittsansicht gemäß einem zweiten modifizierten Beispiel darstellt;
  • ist 6 eine vergrößerte Querschnittsansicht, die einen Reißverschluß gemäß eines dritten modifizierten Beispiels darstellt;
  • ist 7 eine Perspektivansicht, die eine Couch darstellt, welche einen Reißverschluß gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet;
  • ist 8 eine vergrößerte Querschnittsansicht, die eine Umgebung eine Nahtlinie einer Armstütze der in 7 dargestellten Couch darstellt; und
  • ist 9 eine vergrößerte Querschnittsperspektivansicht die ein Bindeteil darstellt, welches einen Reißverschluß gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet.
  • GENAUE BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Ein Reißverschluß gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird nun mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
  • Wie in den 1 bis 3 gezeigt ist, umfaßt ein Reißverschluß 10 gemäß der Ausführungsform: einen Reißverschluß 20, der ein Paar von Verschlußbändern 21, ein Paar von an dem Paar von Verschlußbändern 21 befestigten Verschlußelementen 22 und einen Schieber 23 aufweist, der das Paar der Verschlußelemente 22 koppelt und entkoppelt; und ein Paar von Abdeckbändern 30, die an dem Paar der Verschlußelemente 22 befestigt sind. Der Reißverschluß 10 schließt getrennte Bereiche eines äußeren Flächenmaterials 40. in dieser Ausführungsform ist der Reißverschluß 20 ein Reißverschluß vom verborgenen Typ. Das Paar der Abdeckbänder 30 ist an der oberen Fläche des Paar der Verschlußelmente 22 befestigt. Das Bezugszeichen 11 in 2 bezeichnet ein Kissenmaterial wie etwa geschäumtes Urethan einer Couch.
  • Das Paar von Verschlußbändern 21 weist ein Paar von Bandhauptkörperbereichen 21a und ein Paar von gefalteten Bereich 21b auf, die sich von gegenüberliegenden inneren Enden der Bandhauptkörperbereiche 21a erstrecken. Die gefalteten Bereiche 21b sind gebildet, in dem jedes der gegenüberliegenden inneren Enden der Bandhauptkörperbereiche 21a in im wesentlichen U-Form gefaltet wird. Ein Elementbefestigungsbereich 21c ist am Vorderende eines jeden der gefalteten Bereiche 21b vorgesehen. Die Verschlußelemente 22 sind an den Elementbefestigungsbereichen 21c an einer den Bandhauptkörperbereichen 21a entgegengesetzten Seite befestigt.
  • Jedes des Paars der Verschlußelemente 22 ist ein Spulenelement, das in einer spiralen Form mit einem Kunstharzmonofilament wie etwa Polyamid oder Polyester geformt ist. Eine Einheit einer jeden Spur umfaßt einen Kopplungskopfbereich 22a zur Kopplung mit den gegenüberliegenden Verschlußelementen 22, einen oberen Beinbereich 22b und einen unteren Beinbereich 22c, die sich von oberen und unteren Enden des Kopplungskopf bereichs 22a in einer im wesentlichen horizontalen Richtung erstrecken, und einen Kopplungsbereich 22d, der den oberen Beinbereich 22b mit einem unteren Beinbereich 22c einer benachbarten Einheit der jeweiligen Spule verbindet. Eine Mehrzahl von Kopplungskopfbereichen 22a sind in jeder Spule in einer gerade Linie angeordnet. In dieser Ausführungsform wird ein Beinbereich benachbart dem Elementbefestigungsbereich 21c als der untere Beinbereich 22c bezeichnet, und ein von dem Elementbefestigungsbereich 21c beabstandeter Beinbereich wird als der obere Beinbereich 22b unter den Verschlußelementen 22 bezeichnet. Eine Kernschnur 24 ist durch das innere der Verschlußelemente 22 geführt, und die Verschlußelemente 22 sind auf die gefalteten Bereiche 22b der Verschlußbänder 21 durch ein Nähgarn 25 in einem doppelten Kettenstich aufgenäht.
  • Das Abdeckband 30 ist z. B. aus einem gewebten Stoff, einem gewirkten Stoff, einem Fliesmaterial, einem Harzmaterial, einem Kunstharzmaterial oder Leder gebildet. Das Abdeckband 30 ist entlang dem oberen Beinbereich 22b der jeweiligen Elementreihen 22e ungeordnet, und ist auf den gefalteten Bereich 21b des Verschlußbands 21 zusammen mit dem Verschlußelement 22 durch das Nähgarn 25 aufgenäht. Demgemäß ist es möglich, ein Ansteigen der Herstellungskosten bei dem Reißverschluß 10 zu unterdrücken, da ein der Befestigung des Abdeckbands 30 an dem Verschlußelement 22 gewidmeter Prozeß nicht erforderlich ist.
  • Bei dieser Ausführungsform, wie in den 2 und 3 gezeigt ist, ist ein Kantenendbereich des äußeren Flächenmaterials (äußeren Materials) 40 in im wesentlichen U-Form gefaltet und ist innerhalb des gefalteten Stücks 21b des Verschlußbands 21 zwischengesetzt, d. h. zwischengesetzt in einen Raum zwischen dem Bandhauptkörperbereich 21a und dem Befestigungsbereich 21c. Ein gefalteter Bereich 40a, der der Kantenendbereich des äußeren Flächenmaterials 40 ist, ist mittels eines Nähgarns 41 an den Bandhauptkörperbereich 21a genäht. Folglich ist der Reißverschluß 10 auf das äußere Flächenmaterial 40 derart genäht, daß die Fläche des äußeren Flächenmaterials 40 an der gleichen Seite wie die Fläche der Verschlußelemente 22 plaziert ist, an welchen das Verschlußband 30 befestigt ist. Das Verschlußelement 22 ragt bezüglich der Fläche des äußeren Flächenmaterials 40 nach außen vor. Das Bezugszeichen 42 in 2 bezeichnet ein Oberflächenblatt, und das Bezugszeichen 43 bezeichnet ein Stützmaterial.
  • Bei dieser Ausführungsform, wie in 3 gezeigt, sind die Bandhauptkörperbereiche 21a auf das äußere Flächenmaterial 40 an Stellen genäht, die weiter innen liegen als die äußeren Enden (d. h. die Kopplungsbereiche 22d) der Verschlußelemente 22. Genauer gesagt sind die Bandhauptkörperbereiche 21a an das äußere Flächenmaterial 40 bezüglich den Kopplungsbereichen 22d der Verschlußelemente 22 an einer bandgefalteten Seite genäht.
  • Wie oben beschrieben, können gemäß dieser Ausführungsform, da der Reißverschluß 10 den verdeckten Reißverschluß 20 umfaßt, der an dem äußeren Flächenmaterial 40 derart befestigt ist, daß das Paar von Verschlußelementen 22 an einer oberen Seite angeordnet ist, und das Paar von Abdeckbändern 30 an der Oberfläche des Paars der Verschlußelemente 22 angebracht ist, die Verschlußelemente 22 durch die Abdeckbänder 30 verborgen werden, wodurch das Erscheinungsbild des Reißverschlusses 10 verbessert wird. Da zusätzlich die Abdeckbänder 30 an Stellen angeordnet sind, die von der Fläche des äußeren Flächenmaterials 40 um die Höhe der Verschlußelemente 22 getrennt angeordnet sind, ist es möglich, eine dreidimensionale Zierde bereitzustellen, die in der bekannten Technik nicht vorgeschlagen ist, und den Verschluß unter Verwendung des Bereichs gut aussehend herzustellen.
  • Da der Reißverschluß 10 zusätzlich selbst ein gutes Erscheinungsbild hat, ohne andere Teile wie etwa Litzenaufnäher zu verwenden, ist es möglich, den Reißverschluß 10 mit geringen Kosten herzustellen. Da die Abdeckbänder 30 in einfacher Weise geändert werden können, ist es möglich, verschiedene Typen von Reißverschlüssen 10 herzustellen, in dem die Abdeckbänder 30 mit einem unterschiedlichen Material, Farbe, Breite oder Muster ersetzt werden.
  • Da die Bandhauptkörperbereiche 21a an dem äußeren Flächenmaterial 40 in der Breitenrichtung des Reißverschlusses 10 an Positionen weiter innen als die äußeren Enden des Paars der Verschlußelemente 22 genäht werden, wird, selbst wenn eine Kraft auf das äußere Flächenmaterial 40 in einer horizontalen Richtung (der Breitenrichtung des Reißverschlusses 10) aufgebracht wird, die Kraft lediglich das Paar der Verschlußelemente 22 enger zueinander bewegen. Es ist somit möglich, eine Trennung der Verschlußelemente 22 voneinander zu verhindern. Da weiter das Nähgarn 41 und die Verschlußbänder 21 von außen nur unwahrscheinlich sichtbar sind, kann ein gutes Erscheinungsbild des Reißverschlusses beibehalten werden.
  • Bei der oben beschriebenen Ausführungsform ist das Paar der Abdeckbänder 30 auf die gefalteten Bereiche 21b (die Befestigungsbereiche 21c) des Paars der Verschlußbänder 21 durch das Paar der Verschlußelemente 22 genäht. Gemäß einem ersten modifizierten Beispiel können die Abdeckbänder 30 mit den Verschlußelementen 22 verbunden sein, welche auf die gefalteten Bereiche 21b (die Befestigungsbereiche 21c) genäht sind, wie in
  • 4 gezeigt ist. Ein Klebstoff 50 ist zwischen die Abdeckbänder 30 und die obere Fläche der Verschlußelemente 22 eingefügt. Da das Abdeckband 30 mit dem Klebstoff 50 an den Verschlußelementen 22 des verborgenen Reißverschlusses 20, welches ein fertiggestelltes Produkt ist, gebunden ist, ist das Ersetzen der Abdeckbänder 30 einfach, so daß es in angenehmer Weise möglich ist, den vielfältigen Anwendungen von Kunden zu entsprechen. Der Klebstoff 50 kann ein klebendes Flächenmaterial oder ein anderes Klebemittel sein.
  • Bei der oben beschriebenen Ausführungsform bedeckt das Paar der Abdeckbänder 30 nur die oberen Flächen des Paars der Verschlußelemente 22. Gemäß einem zweiten modifizierten Beispiel können, wie in 5 gezeigt ist, die Abdeckbänder 30 das Paar von Verschlußelementen 22 derart abdecken, daß das Paar der Verschlußelemente 22 nicht nach außen freigelegt ist. Alternativ kann jedes der Abdeckbänder 30 gebildet sein, die Breite zum Abdecken des oberen Beinbereichs 22b und wenigstens eines Bereichs des Kopplungsbereichs 22d des Verschlußelements 22 abzudecken. Die Abdeckbänder 30 können mit dem Klebstoff 50 an den oberen Beinbereichen 22b und den Kopplungsbereichen 22d der Verschlußelemente 22 gebunden sein, welche auf die Elementbefestigungsbereiche 21c der Verschlußbänder 21 genäht sind. Da die oberen Beinbereiche 22b und wenigstens ein Bereich der Kopplungsbereiche 22d der Verschlußelemente 22 von den Abdeckbändern 30 bedeckt sind, ist es unwahrscheinlich, daß die Verschlußelemente 22 von außen zu sehen sind, wodurch das Erscheinungsbild der Reißverschlüsse 10 weiter verbessert wird.
  • Gemäß eines dritten modifizierten Beispiels, wie in 6 gezeigt ist, können die Abdeckbänder 30 von dem Reißverschluß 10 weggelassen werden. Selbst bei diesem Aufbau ist es, da die Bandhauptkörperbereiche 21a an dem äußeren Flächenmaterial 40 an Stellen genäht sind, die weiter innen als die äußeren Enden (Kopplungsbereiche 22d) der Verschlußelemente 22 in der Breitenrichtung des Reißverschlusses liegen, möglich, ein Trennen der Verschlußelemente 22 voneinander zu verhindern. Da zusätzlich das Nähgarn 41, das die Hauptkörperbereiche 21 auf das äußere Flächenmaterial 40 aufnäht, sowie die Bandhauptkörperbereiche 21 nur unwahrscheinlich von der Außenseite her sichtbar sind, kann ein gutes Erscheinungsbild des Reißverschlusses 10 beibehalten werden.
  • Als nächstes werden Gebrauchsbeispiele des Reißverschlusses 10 gemäß der Ausführungsform mit Bezug auf die 7 bis 9 beschrieben.
  • Zunächst wird mit Bezug auf die 7 und 8 ein Beispiel beschrieben, bei dem der Reißverschluß 10 als eine Nahtlinie 62 einer Armstütze 61 für eine Couch 60 verwendet wird.
  • Bei der Couch 60 ist der Reißverschluß 10 auf einen Randbereich des äußeren Flächenmaterials 40 genäht, der die Armlehne 61 bedeckt. Die Nahtlinie 62 der Armstütze 61 ist mit der Dekoration einer Linienform vorgesehen, welche mit dem Paar der Verschlußbänder 30 eingefaßt ist, wenn der Reißverschluß 10 geschlossen ist.
  • Wenn die Abdeckbänder 30 die gleiche Farbe wie die des äußeren Flächenmaterials 40 oder die Abdeckbänder 30 von dem gleichen Material wie das des äußeren Flächenmaterials 40 gemacht sind, ist der Reißverschluß 10 in der Couch 60 visuell verborgen. Wenn die Abdeckbänder 30 unterschiedliche Farben wie die des äußeren Flächenmaterials 40 haben oder die Abdeckbänder 30 aus einem unterschiedlichen Materials als dem des äußeren Flächenmaterials 40 gebildet sind, stellt der Reißverschluß 10 eine Verzierung der Couch 60 dar.
  • Als nächstes wird mit Bezug auf 9 ein Beispiel beschrieben, bei dem der Reißverschluß 10 als ein Bindemittel 70 zur Verbindung von Schnüren oder ähnlichem verwendet wird.
  • Das Bindeteil 70 bildet eine Mehrzahl (in dieser Ausführungsform sieben) von Schnüren 71 durch das äußere Flächenmaterial 40. Der Reißverschluß 10 ist auf Randbereiche (getrennte Bereiche) von einem äußeren Flächenmaterial 40 genäht. Durch Umschließen der Schnüre 71 mit dem äußeren Flächenmaterial 40 und Schließen des Reißverschlusses 10 wird die Mehrzahl der Schnüre 71 durch das äußere Flächenmaterial 40 gebunden, und die äußere Fläche der zylindrischen Form und des äußeren Flächenmaterials 40 wird mit der Verzierung der Ein-Linienform durch das Paar der Verschlußbänder 30 versehen.
  • Wenn die Abdeckbänder 30 die gleiche Farbe wie die des äußeren Flächenmaterials 40 haben oder die Abdeckbänder 30 aus dem gleichen Material wie dem des äußeren Flächenmaterials 40 gebildet sind, ist der Reißverschluß 10 in dem Bindeteil 70 visuell verborgen. Wenn die Abdeckbänder 30 unterschiedliche Farben als die des äußeren Flächenmaterials 40 haben oder die Abdeckbänder 30 aus einem unterschiedlichen als dem des äußeren Flächenmaterials 40 hergestellt sind, ist das Bindeteil 70 mit dem Reißverschluß 10 verziert.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen eingeschränkt, und kann modifiziert werden, ohne- von dem Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2009-002941 [0001]
    • - JP 51-49212 A [0005]
    • - JP 2005-000295 A [0005]
    • - JP 59-027765 Y [0005]

Claims (12)

  1. Reißverschluß, der getrennte Bereiche von einem oder mehreren äußeren Materialien schließt, wobei der Reißverschluß aufweist: ein Paar von Verschlußbändern, die ein Paar von Hauptkörperbereichen und ein Paar von gefalteten Bereichen aufweisen, welche durch Falten eines jeden der gegenüberliegenden inneren Enden des Paars der Hauptkörperbereiche in im wesentlichen U-Form gebildet sind; ein Paar von an dem Paar der gefalteten Bereiche befestigten Elementen; und einen Schieber, der das Paar der Elemente koppelt und entkoppelt, wobei das Paar der Hauptkörperbereiche auf das äußere Material an Stellen genäht ist, die in einer Breitenrichtung des Reißverschlusses weiter innen als äußere Enden des Paars der Elemente hegen.
  2. Reißverschluß nach Anspruch 1, weiter aufweisend ein Paar von Abdeckbändern, das an dem Paar von Elementen befestigt ist, wobei der Reißverschluß an dem äußeren Material derart befestigt ist, daß die Abdeckbänder nach außen hin freiliegen.
  3. Reißverschluß nach Anspruch 2, bei dem das Paar der Abdeckbänder auf die gefalteten Bereich durch das Paar der Elemente genäht ist.
  4. Reißverschluß nach Anspruch 2, bei dem das Paar der Elemente auf die gefalteten Bereiche genäht ist und das Paar von Abdeckbändern mit dem Paar der Elemente verbunden ist.
  5. Reißverschluß nach Anspruch 2, bei dem das Paar der Abdeckbänder nur obere Flächen des Paars der Elemente bedeckt.
  6. Reißverschluß nach Anspruch 2, bei dem das Paar von Abdeckbändern das Paar der Elemente derart bedeckt, daß das Paar der Elemente nicht nach außen freigelegt ist.
  7. Reißverschluß, der getrennte Bereiche von einem oder mehreren äußeren Materialien schließt, wobei der Reißverschluß aufweist: ein Paar von Verschlußbändern, die ein Paar von Hauptkörperbereichen und ein Paar von gefalteten Bereichen aufweisen, welche durch Falten eines jeden der gegenüberliegenden inneren Enden des Paars der Hauptkörperbereiche in im wesentlichen U-Form gebildet sind; ein Paar von an dem Paar der gefalteten Bereiche befestigten Elementen; einen Schieber, der das Paar von Elementen koppelt und entkoppelt; und ein Paar von Abdeckbändern, das an dem Paar von Elementen befestigt ist, wobei der Reißverschluß derart an dem Außenmaterial befestigt ist, daß die Abdeckbänder nach außen freigelegt sind.
  8. Reißverschluß nach Anspruch 7, bei dem das Paar von Hauptkörperbereichen auf das Außenmaterial an Stellen genäht ist, die in einer Breitenrichtung des Reißverschlusses weiter innen liegen als äußere Enden des Paars der Elemente.
  9. Reißverschluß nach Anspruch 7, bei dem das Paar der Abdeckbänder durch das Paar der Elemente auf die gefalteten Bereiche genäht ist.
  10. Reißverschluß nach Anspruch 7, bei dem das Paar von Elementen auf die gefalteten Bereiche genäht sind und das Paar von Abdeckbändern mit dem Paar von Elementen verbunden ist.
  11. Reißverschluß nach Anspruch 7, bei dem das Paar der Abdeckbänder nur obere Flächen des Paars der Elemente bedeckt.
  12. Reißverschluß nach Anspruch 7, bei dem das Paar der Abdeckbänder das Paar der Elemente derart abdeckt, daß das Paar der Elemente nach außen nicht freigelegt ist.
DE201010019779 2009-05-07 2010-05-07 Reißverschluß Withdrawn DE102010019779A1 (de)

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