DE102010006385A1 - Tisch - Google Patents

Tisch

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47B13/00Details of tables or desks
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    • A47B13/16Holders for glasses, ashtrays, lamps, candles or the like forming part of tables
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B9/00Tables with tops of variable height

Abstract

Bei einem mit einer Auflage aus rechteckigen Fliesen versehener Tisch, liegen Fliesen (19, 23) lose und selbsttragend auf voneinander beabstandeten, parallel verlaufenden Trägern (9, 10; 15, 16) randseitig auf.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen mit einer Auflage aus rechteckigen, insbesondere quadratischen Fliesen versehenen Tisch.
  • Tische sind in vielfältigen Ausführungsformen bekannt und bewährt. Insbesondere bei Stilmöbeln finden sich solche Tische, die, eingelassen in einen Holzrahmen, eine Auflage aus Fliesen aufweisen. Diese Fliesen liegen oberseitig mit einem vergleichsweise breiten Rand des Rahmens in einer Ebene und sind unterseitig vollflächig mit einem Träger aus Holz oder einem Holzersatz wie einer Faserplatte vollflächig verklebt.
  • Es versteht sich, dass derartige Tische kaum für eine Verwendung im Freien geeignet sind.
  • Vor diesem technischen Hintergrund macht die Erfindung es sich zur Aufgabe, einen gattungsgemäßen, mit Fliesen versehenen Tisch zur Verfügung zu stellen, der für eine Verwendung im Freien geeignet ist und der insbesondere vielfältige Funktionen aufweisen kann.
  • Gelöst wird diese technische Problematik bei einem mit einer Auflage aus rechteckigen Fliesen versehenen Tisch gemäß des Anspruchs 1 durch die Maßnahmen, dass Fliesen lose und selbsttragend auf voneinander beabstandeten, parallel verlaufenden Trägern randseitig aufliegen.
  • Der Tisch nach der Erfindung weist eine Vielzahl von Vorteilen auf. So können unterschiedlichste Fliesen aus Keramik, Gestein, Glas oder dergleichen Verwendung finden, die beliebig miteinander kombinierbar sind, solange sie gleiche Maße aufweisen bzw. in das durch die Träger vorgegebene Raster passen. Auch können beispielsweise beschädigte Fliesen problemlos ausgetauscht werden.
  • Insbesondere ist bei einer Verwendung des erfindungsgemäßen Tisches im Freien auch eine Wetterfestigkeit gegeben, da zwischen den Fliesen ein problemloser Wasserablauf ermöglicht ist. Dem steht nicht entgegen, dass die Träger einen L-förmigen und/oder einen T-förmigen Querschnitt aufweisen und mit ihren Schenkeln Auflagen für die Fliesen ausbilden. Dabei werden die L-förmigen Träger vorzugsweise an einem umlaufenden Träger festgelegt sein, während sich die T-förmigen Träger zwischen den Schmalseiten eines solchen umlaufenden Rahmens frei erstrecken.
  • Ein umlaufender Rahmen hat den weiteren Vorteil, dass an diesem die Träger höhenverstellbar festgelegt werden können. Ein Höhenausgleich bei der Verwendung unterschiedlich starker Fliesen ist damit ermöglicht, durch den die Oberseiten der Fliesen und die Oberseite des umlaufenden Rahmens dann in einer Eben liegen.
  • Dabei kann daran gedacht sein, dass Träger gitterrostartig zusammengefasst und gemeinsam an dem Rahmen höhenverstellbar ausgebildet sind.
  • Eine weitere konstruktive Ausgestaltung besteht darin, dass Auflager für die Fliesen ausbildende Schenkel der Profile durch ein an einem insbesondere rahmenfesten Flacheisen höhenverstellbares, in einem Querschnitt L-förmiges Winkeleisen ausgebildet werden.
  • Die konstruktive Höhenverstellbarkeit kann bspw. durch Langlöcher in den Trägern bzw. Winkeleisen gewährleistet sein, die von rahmen- bzw. flacheisenfesten Schrauben durchsetzt werden, durch an dem Rahmen bzw. Flacheisen höhenverstellbare Auflager oder dergleichen mehr.
  • In weiterer, konstruktiver Ausgestaltung ist vorgesehen, dass Tischbeine an dem umlaufenden Rahmen festgelegt sind, wobei die Tischbeine insbesondere dem Rahmen nach innen nicht vorstehen.
  • Zweckmäßigerweise ist vorgesehen, dass die Träger und/oder der umlaufende Rahmen und/oder die Tischbeine aus Metall gefertigt ist/sind, insbesondere aus einem Edelstahl, der gegenüber Witterungseinflüssen sehr beständig ist.
  • Insbesondere erlaubt der Tisch nach der Erfindung den Austausch einer oder mehrerer Fliesen durch gesondert ausgebildete Funktionsmodule, wenn diese das Raster der Fliesen aufgreifen. Solche Funktionsmodule können vielfältige Aufgaben wahrnehmen. Als Beispiele seien hier einfache Wannen, Sonnenschirmhalter, Tepanjaki-Platten, heiße Steine und elektrisch- oder gasbetriebene Geräte wie Kühlvorrichtungen, Heizstrahler oder dergleichen mehr erwähnt.
  • Unabhängig von der Aufgabe eines solchen Funktionsmoduls wird zumeist vorgesehen sein, dass in konstruktiver Ausgestaltung das Funktionsmodul einen Rahmen aufweist, dessen Höhe über den Trägern der Höhe der Fliesen entspricht. Damit steht der Rahmen, der im wesentlichen der Auflage auf den Trägern dient, der Oberfläche der Fliesen nicht vor. Vielmehr erscheint die Oberfläche des Tisches im Wesentlichen eben.
  • Insbesondere erlaubt es der Tisch nach der Erfindung aufgrund der beabstandeten Anordnung der Träger, dass ein Funktionsmodul wannenartig ausgebildet den Trägern unterseitig vorsteht, das Funktionsmodul gleichsam zwischen den Trägern eingehängt erscheint.
  • Ein solches wannenartig ausgebildetes Funktionsmodul kann als Blumenschale Verwendung finden, mit einem Abfluss versehen als Wasserbecken dienen oder dergleichen mehr. Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung eines solchen Funktionsmoduls als Kühlvorrichtung, wobei an eine herkömmliche Kühlung nach Art von Sektkühlern gedacht sein kann, alternativ auch an eine solche, die beispielsweise elektrisch oder mit Gas nach Art eines Kühlschranks betrieben auch aktiv kühlt.
  • Insbesondere dann, wenn der Tisch ausschließlich aus Metall und feuerfesten Fliesen besteht, kann ferner ein Funktionsmodul als Feuerstätte ausgebildet sein. Ein solches Funktionsmodul kann als Tischgrill Verwendung finden oder anderweitig ausgebildet sein, bspw. als Abbrandort für brennbare Flüssigkeiten, Pasten, Trockenspiritus oder dergleichen für die Erzeugung einer dekorativen Flamme.
  • Der Tisch nach der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert, in der lediglich schematisch und nicht maßstabsgerecht ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist. In der Zeichnung zeigt:
  • 1: eine Draufsicht eines Tisches nach der Erfindung,
  • 2: einen gegenüber 1 vergrößert dargestellten Schnitt gemäß der Linie II, II in 1,
  • 3: eine Variante eines Trägers,
  • 4: einen Schnitt gem. der Linie IV, IV in 3 und
  • 5: einen Schnitt durch einen weiteren Träger.
  • Der Tisch 1 weist einen umlaufenden Rahmen 2 auf, vorzugsweise ausgebildet durch ein quadratisches Hohlprofil aus einem Edelstahl. Aus einem gleichartigen Profil sind vier Beine 36 bei dem Ausführungsbeispiel unter den Ecken des umlaufenden Rahmens 2 angesetzt.
  • Innen sind an den Rahmenlängsabschnitten 7, 8 in einem Querschnitt L-förmige Träger 9, 10 angesetzt, ebenso an den stirnseitigen Rahmenabschnitten 11, 12 L-förmige Träger 13, 14. Während die Träger 13, 14 an den stirnseitigen Rahmenabschnitten 11, 12 in erster Linie der Festlegung von in einem Querschnitt T-förmigen Trägern 15, 16 dienen, liegen auf den freien Schenkeln 17, 18 der längsseitigen Träger 9, 10 Fliesen 19 oder Kacheln auf, die freitragend sich auf der gegenüberliegenden Seite auf den freien Schenkeln 20, 21 der Träger 15, 16 abstützen. In gleicher Weise stützt sich die mittlere Reihe 22 von Fliesen 23 auf den sich gegenüberliegenden Schenkeln 24, 25 der Träger 15, 16 ab.
  • Die Fliesen 19, 23 liegen lose und selbsttragend auf den voneinander beabstandeten, parallel verlaufenden Träger 9, 10; 15, 16 auf und können damit problemlos gegen andere Fliesen ausgetauscht werden. Um unterschiedlichen Materialstärken von Fliesen zu genügen, können die Träger (9, 10, 1316) zu einem gitterrostartigen Einsatz zusammengefasst sein und sind gemeinsam an dem umlaufenden Rahmen 2 höhenverstellbar angeordnet.
  • Insbesondere können Fliesen gegen Funktionsmodule 2628 ausgetauscht werden, wenn diese Funktionsmodule 2628 das Raster der Fliesen 19, 23 aufgreifen.
  • Diese Funktionsmodule 2628 können vielfältige Aufgaben wahrnehmen. So ist das Funktionsmodul 26 wannenartig ausgebildet und kann als Becken, Blumenkübel oder dergleichen Verwendung finden. Das Funktionsmodul 26 ist mit einem Rahmen 30 versehen. Dieser Rahmen 30 dient der Auflage auf den Schenkeln 17, 20 der Träger 9, 15. Entsprechend der Tiefe der Schenkel 17, 20 ist der Überstand des Rahmens 30 zu bemessen, so dass ein passgenaues Einsetzen des Funktionsmoduls 26 zwischen den Trägern 9, 15 möglich ist.
  • Die Höhe des Rahmens 30 über den Schenkeln 17, 20 der Träger 9, 15 entspricht der Höhe der Fliesen 19 über den Schenkeln 17, 20. Dieser Höhe entspricht auch die Höhe der die Reihe 22 der Fliesen 23 einfassenden Stege 31, 32 der Träger 15, 16 wie auch die Höhe der Schenkel 33, 34 der Träger 9, 10. Weiter ist die Höhe der Schenkel 33, 34 der Träger 13, 14 gleich der Höhe des umlaufenden Rahmens 2, so dass eine durchgängige Tischoberfläche ausgebildet wird.
  • Die weiter beispielhaft dargestellten Funktionsmodule 27, 28 sind als Feuerstätten ausgebildet.
  • Das Funktionsmodul 27 ist darüber hinausgehend als Tischgrill ausgebildet. Hierzu ist in eine, vorzugsweise für eine Luftzufuhr mit einer Reihe von Löchern 36 versehene Wanne 37 ein mit einem Rost 38 versehener Einsatz 39 eingebracht, versehen mit zwei Schlitzen 40, 41, in die ein gabelförmiges Werkzeug eingreifen kann, um den Einsatz 39 herauszunehmen oder zu verschwenken. Gegebenenfalls kann in der Wanne 37 noch eine Schale 42 für die Aufnahme und den Abbrand von Grillkohle vorgesehen sein, bspw. den Einsatz 39 zumindest mitausbildend.
  • Wie das Funktionsmodul 27 ist auch das Funktionsmodul 28 als Feuerstätte ausgebildet. In einem oben offenen Einsatz 44 erfolgt ein Abbrand bei offener Flamme, beispielsweise einer in einem Tank 45 befindlichen brennbaren Flüssigkeit.
  • Anhand der 3 und 4 wird die Höhenverstellbarkeit der Träger 47 weiter erläutert. Der Träger 47 von L-förmigen Querschnitt ist an einem Rahmenabschnitt 48 festgelegt, wozu der Rahmenabschnitt 48 mehrere rahmenfeste Schraubbolzen 49 aufweist, die vertikal orientierte Langlöcher 50 in dem Träger 47 durchsetzen. Damit ist ein Höhenausgleich derart möglich, dass auch bei unterschiedlichen Materialstärken von Fliesen 51 deren Oberseite in einer Ebene 52 mit der Oberseite des Rahmenabschnitts 48 liegt.
  • Der Träger 47 kann durch ein L-Profil einstückig ausgebildet sein. Hier wird jedoch der Träger 47 durch ein rahmenfestes Flacheisen 53, unmittelbar von dem Schraubbolzen 49 an dem Rahmenabschnitt 48 gehalten, und ein höhenverstellbares Winkeleisen 54 ausgebildet. Das Flacheisen schließt dabei ebenfalls in der oberseitigen Ebene 52 ab.
  • Da der ein Auflager für die Fliese 51 ausbildende Schenkel 55 des Winkeleisens 54 oberhalb des Langlochs 50 angeordnet ist, ist eine Schraubbefestigung problemlos möglich, ohne dass ein Aufliegen der Fliese 51 beeinträchtigt ist.
  • Wird in den 3 und 4 der Rahmenabschnitt 48 durch ein senkrecht orientiertes Flacheisen 56 ersetzt, vgl. 5, und ein weiters Winkeleisen 57 spiegelverkehrt angesetzt, können so auch die mittig des Tischs 1 angeordneten Träger 58 ausgebildet werden, die höhenverstellbare Auflager für Fliesen oder Funktionsmodule ausbilden. Dann werden Flacheisen 56 an einem umlaufenden Rahmen festgelegt sein und, wie die an dem Rahmen unmittelbar festgelegten Flacheisen 53, oberseitig in der gemeinsamen Ebene 52 abschließen.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Tisch
    2
    Rahmen
    3
    Bein
    4
    Bein
    5
    Bein
    6
    Bein
    7
    Rahmenlängsabschnitt
    8
    Rahmenlängsabschnitt
    9
    L-Träger
    10
    L-Träger
    11
    stirnseitiger Rahmenabschnitt
    12
    stirnseitiger Rahmenabschnitt
    13
    L-Träger
    14
    L-Träger
    15
    T-Träger
    16
    T-Träger
    17
    Schenkel
    18
    Schenkel
    19
    Fliese
    20
    Schenkel
    21
    Schenkel
    22
    Reihe
    23
    Fliese
    24
    Schenkel
    25
    Schenkel
    26
    Funktionsmodul
    27
    Funktionsmodul
    28
    Funktionsmodul
    29
    30
    Rahmen
    31
    Steg
    32
    Steg
    33
    Schenkel
    34
    Schenkel
    35
    36
    Loch
    37
    Wanne
    38
    Rost
    39
    Einsatz
    40
    Schlitz
    41
    Schlitz
    42
    Schale
    43
    44
    Einsatz
    45
    Tank
    46
    47
    Träger
    48
    Rahmenabschnitt
    49
    Schraubbolzen
    50
    Langloch
    51
    Fliese
    52
    Ebene
    53
    Flacheisen
    54
    Winkeleisen
    55
    Schenkel
    56
    Flacheisen
    57
    Winkeleisen
    58
    Träger

Claims (10)

  1. Mit einer Auflage aus rechteckigen Fliesen versehener Tisch, dadurch gekennzeichnet, dass Fliesen (19, 23) lose und selbsttragend auf voneinander beabstandeten, parallel verlaufenden Trägern (9, 10; 15, 16) randseitig aufliegen.
  2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (9, 10; 15, 16) einen L-förmigen und/oder einen T-förmigen Querschnitt aufweisen.
  3. Tisch nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch wenigstens ein das Raster der Fliesen (19, 23) aufgreifendes Funktionsmodul (26, 27, 28).
  4. Tisch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Funktionsmodul (26) einen Rahmen (30) aufweist, dessen Höhe über den Trägern (9, 15) der Höhe der Fliesen (19) entspricht.
  5. Tisch nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Funktionsmodul (26) wannenartig ausgebildet den Trägern (9, 15) unterseitig vorsteht.
  6. Tisch nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Funktionsmodul (27, 28) als Feuerstätte ausgebildet ist.
  7. Tisch nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Funktionsmodul als Kühlvorrichtung ausgebildet ist.
  8. Tisch nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen umlaufenden Rahmen, an dem die Träger höhenverstellbar festgelegt sind.
  9. Tisch nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass Träger gitterrostartig zusammengefasst und gemeinsam an dem Rahmen höhenverstellbar ausgebildet sind.
  10. Tisch nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass Auflager für die Fliesen (51) ausbildende Schenkel (55) der Träger (47) durch ein an einem Flacheisen (53) höhenverstellbares, in einem Querschnitt L-förmiges Winkeleisen (54) ausgebildet werden.
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