DE102009046647A1 - Uhr - Google Patents

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    • GPHYSICS
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    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B15/00Escapements
    • G04B15/14Component parts or constructional details, e.g. construction of the lever or the escape wheel
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
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    • G04B31/08Lubrication

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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Uhr mit einem Gehäuse, in dem ein Uhrmechanismus angeordnet ist, der aus einer Vielzahl von Teilen besteht, von denen ein Teil Uhrenteile sind, die eine oder mehrere Reibflächen aufweisen, welche mit Flächen eines weiteren Teils der Uhr in Reibkontakt oder reibkontaktierbar sind. Das oder die Uhrenteile bestehen aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung und weisen zumindest an ihren Reibflächen eine durch anolisches Oxydieren erzeugte Eloxalschicht 21 auf, die zu ihrer freien Oberfläche 22 hin offene Poren 23 aufweist, in denen ein Schmierstoff 24 deponiert ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Uhr mit einem Gehäuse, in dem ein Uhrmechanismus angeordnet ist, der aus einer Vielzahl von Teilen besteht, von denen ein Teil Uhrenteile sind, die eine oder mehrere Reibflächen aufweisen, welche mit Flächen eines weiteren Teils der Uhr in Reibkontakt oder reibkontaktierbar sind.
  • Bei Uhren, die unter Bedingungen getragen werden, bei denen sie einer erhöhten Stoß- und/oder Vibrationsbelastung ausgesetzt sind, kann es durch diese Belastung zu Beschädigungen der Uhrenteile kommen.
  • Um derartige Beschädigungen zu vermeiden ist es bekannt, die Lager, in denen die beweglichen Uhrenteile gelagert sind, so federnd auszubilden, daß sie bei einer Stoß- und/oder Vibrationsbelastung federnd nachgeben können.
  • Diese Ausbildung ist sehr aufwendig und benötigt eine Vielzahl von Bauteilen, so daß die Uhr ein größeres Bauvolumen und einen vergrößerten Montageaufwand benötigt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher eine Uhr der eingangs genannten Art zu schaffen, die diese Nachteile vermeidet und bei einfachem Aufbau eine erhebliche Unempfindlichkeit gegen Stoß- und/oder Vibrationsbelastungen aufweist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das oder die Uhrenteile aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung bestehen und zumindest an ihren Reibflächen eine durch anodisches Oxydieren erzeugte Eloxalschicht aufweisen, die zu ihrer freien Oberfläche hin offene Poren aufweist, in denen ein Schmierstoff deponiert ist.
  • Durch die Ausbildung der Uhrenteile aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung wirken aufgrund des geringen spezifischen Gewichts bzw. der geringen Massen der Uhrenteile wesentlich geringere Beschleunigungskräfte auf die Uhrenteile und deren Halte- und Lagerkomponenten ein, so daß erhebliche Stoß- und/oder Vibrationskräfte auf die Uhr einwirken können, ohne daß es zu Beschädigungen von Uhrenteilen kommt.
  • Typische Stoß- und Vibrationsbelastungen, bei denen die Uhr weitgehend unempfindlich ist, sind z. B. Vibrationsbelastungen, die auf die Hand eines Hubschrauberpiloten einwirken oder Vibrations- und Stoßbelastungen, die auf die Hand eines im Gelände oder auf einer Motorcrossbahn fahrenden Motorradfahrers einwirken.
  • Die Eloxalschicht auf den Uhrenteilen sorgt dafür, daß die Reibflächen im Erheblichen verschleißfest sind und somit eine hohe Lebensdauer gewährleistet werden kann.
  • Durch den in den Poren der Eloxalschicht deponierten Schmierstoff, der im wesentlichen über die ganze Betriebsdauer der Uhr zur Verfügung steht, wird nicht nur ein Abtrag der Eloxalschicht sondern auch in erheblichem Umfang Reibverluste an den aneinander gleitenden Reibflächen der Uhrenteile wesentlich reduziert, wenn nicht sogar weitgehend vermieden.
  • Die zumindest erhebliche Reduzierung der Reibverluste führt wiederum dazu, daß ein geringerer Energieaufwand zum Betrieb der Uhr erforderlich ist.
  • Damit kann entweder die Aufzugsfeder schwächer und somit mit geringerer Baugröße ausgelegt werden oder bei einer Aufzugsfeder gleicher Baugröße eine größere Gangreserve erzielt werden.
  • Ein weiterer Vorteil der Verwendung von Aluminium oder einer Aluminiumlegierung für die Uhrenteile besteht darin, daß Aluminium und auch die meisten seiner Legierungen amagnetisch sind und so bei gleichzeitiger Ausbildung des Gehäuses aus einem amagnetischen Werkstoff, eine zumindest weitgehend amagnetische Uhr erreichbar ist.
  • Ist die Eloxalschicht eine Harteloxalschicht, so kann aufgrund der größeren Dicke der Schicht auch ein größeres Volumen von Schmierstoff eingelagert sein, wodurch insgesamt eine größere Verschleißfestigkeit erreicht wird.
  • Der Schmierstoff kann entweder ein fester Schmierstoff oder ein viskoser Schmierstoff sein.
  • Das Uhrenteil kann ein bewegliches Getriebeteil der Uhr sein, wobei das das Getriebeteil ein Teil der Hemmung wie z. B. ein Anker und/oder ein Ankerrad einer Hemmung sein kann.
  • Ist dabei der Anker mit den Ankerpaletten einteilig ausgebildet, so führt dies zu einer Einsparung von Bauteilen und Masse.
  • Das Uhrenteil kann ein nichtbewegliches Uhrenteil sein und ein oder mehrere Lagerstellen für bewegliche Getriebeteile der Uhr aufweisen. Dabei ist vorzugsweise das nichtbewegliche Uhrenteil eine Platine.
  • Sind Lagerstellen lagerbuchsenlos durch Lagerbohrungen gebildet, so wird auch dadurch die Masse und die Anzahl der Bauteile reduziert.
  • In den Lagerstellen erfolgt eine verschleißfeste und reibungsarme Lagerung von Wellen der Uhr.
  • Das einfache Ausbilden von Bohrungen als Lagerstellen reduziert den Herstellungsaufwand.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
  • 1 eine perspektivische Draufsicht auf eine Ankerhemmung einer Uhr
  • 2 eine Seitenansicht im Schnitt eines Ausschnitts eines Uhrwerks
  • 3 eine vergrößerte Prinzipdarstellung eines Ausschnitts eines Uhrenteils mit einer Eloxsalschicht im Schnitt.
  • Die in 1 dargestellte Ankerhemmung einer Uhr weist einen Anker 1 auf, der um eine Schwenkachse 2 schwenkbar gelagert ist.
  • Dabei sind die beiden Endlagen der Schwenkbarkeit durch zwei Begrenzungsstifte 3 definiert, an denen ein radial von der Schwenkachse 2 wegragender Arm 4 des Ankers 1 zur Anlage gelangt.
  • Das freie Ende des Armes 4 ist als Ankergabel 6 ausgebildet und ragt in den Bereich einer Unruh 5, die mittels einer Unruhwelle 7 drehbar gelagert ist und einen Hebelstein 8 trägt.
  • Der Anker 1 besitzt zwei Ankerarme 9, die sich zueinander diametral von dem Bereich der Schwenkachse 2 aus erstrecken.
  • An ihren freien Enden sind die Ankerarme 9 mit Ankerpaletten 10 ausgebildet und weisen an den Ankerpaletten 10 Ruheflächen 11 sowie Hebeflächen 12 auf.
  • Mit diesen gelangt der Anker 1 abwechselnd mit weiteren Hebeflächen 13 an Ankerzähnen 14 eines um eine Ankerradachse 15 drehbaren Ankerrades 16 in Eingriff.
  • Sowohl der Anker als auch das Ankerrad 16 sind Uhrenteile aus Aluminium, die durch anodisches Oxydieren mit einer nicht dargestellten Eloxalschicht auf ihrer Oberfläche versehen sind.
  • Der in 2 dargestellte Ausschnitt eines Uhrwerks weist zwei in einem Abstand zueinander angeordnete Platinen 17 auf, in denen Lagerbohrungen 18 ausgebildet sind.
  • In jeweils zwei einander gegenüberliegend in den beiden Platinen 17 ausgebildeten Lagerbohrungen 18 sind Zahnräder 19 mit ihren Wellenzapfen 20 drehbar gelagert.
  • Sowohl die Platinen 17 als auch die Zahnräder 19 sind Uhrenteile aus Aluminium, die durch anodisches Oxydieren mit einer nicht dargestellten Eloxalschicht auf ihrer Oberfläche versehen sind.
  • In 3 ist ein Ausschnitt eines Uhrenteils der o. g. Art dargestellt, das aus Aluminium besteht und an seiner Oberfläche die Eloxalschicht 21 aufweist.
  • Diese Eloxalschicht 21 weist zu ihrer freien Oberfläche 22 hin offene Poren 23 auf, in denen ein Schmierstoff 24 deponiert ist.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Anker
    2
    Schwenkachse
    3
    Begrenzungsstifte
    4
    Arme
    5
    Unruh
    6
    Ankergabel
    7
    Unruhwelle
    8
    Hebelstein
    9
    Ankerarme
    10
    Ankerpaletten
    11
    Ruheflächen
    12
    Hebelflächen
    13
    weitere Hebeflächen
    14
    Ankerzähne
    15
    Ankerradachse
    16
    Ankerrad
    17
    Platinen
    18
    Lagerbohrungen
    19
    Zahnräder
    20
    Wellenzapfen
    21
    Eloxalschicht
    22
    Oberfläche
    23
    Poren
    24
    Schmierstoff

Claims (12)

  1. Uhr mit einem Gehäuse, in dem ein Uhrmechanismus angeordnet ist, der aus einer Vielzahl von Teilen besteht, von denen ein Teil Uhrenteile sind, die eine oder mehrere Reibflächen aufweisen, welche mit Flächen eines weiteren Teils der Uhr in Reibkontakt oder reibkontaktierbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Uhrenteile aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung bestehen und zumindest an ihren Reibflächen eine durch anodisches Oxydieren erzeugte Eloxalschicht (21) aufweisen, die zu ihrer freien Oberfläche (22) hin offene Poren (23) aufweist, in denen ein Schmierstoff (24) deponiert ist.
  2. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eloxalschicht eine Harteloxalschicht ist.
  3. Uhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmierstoff ein fester Schmierstoff ist.
  4. Uhr nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmierstoff ein viskoser Schmierstoff ist.
  5. Uhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Uhrenteil ein bewegliches Getriebeteil der Uhr ist.
  6. Uhr nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebeteil ein Teil der Hemmung ist.
  7. Uhr nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebeteil ein Anker (1) und/oder ein Ankerrad (16) einer Hemmung ist.
  8. Uhr nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (1) mit den Ankerpaletten (10) einteilig ausgebildet ist.
  9. Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Uhrenteil ein nichtbewegliches Uhrenteil ist.
  10. Uhr nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das nichtbewegliche Uhrenteil ein oder mehrere Lagerstellen für bewegliche Getriebeteile der Uhr aufweist.
  11. Uhr nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das nichtbewegliche Uhrenteil eine Platine (17) ist.
  12. Uhr nach einem der Ansprüche 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerstellen lagerbuchsenlos durch Lagerbohrungen (18) gebildet sind.
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