DE102009045579B4 - Wechselarmatur für eine Messsonde - Google Patents

Wechselarmatur für eine Messsonde Download PDF

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Abstract

Wechselarmatur (10) zur Aufnahme und Halterung einer Messsonde (1), welche insbesondere zur Erfassung von physikalisch-chemischen Messgrößen eines Prozessfluids in einem Behälter oder in einer Rohrleitung dient, mit einem stationären Absperrabschnitt (2), welcher mit einem Absperrorgan (3) und mindestens einem Halteflansch (6) versehen ist, und mit einem verschiebbaren Messabschnitt (4), in welchem ein Sensor (5) montierbar ist, wobei der Messabschnitt (4) zwischen einer eingefahrenen Messposition und einer ausgefahrenen Wartungsposition bei montierter Wechselarmatur (10) verstellbar ist, wobei zwischen dem verschiebbaren Messabschnitt (4) und dem stationären Absperrabschnitt (2) eine lösbare Sicherungsvorrichtung (7) vorgesehen ist, welche in Schließstellung eine relative Verschiebung des Messabschnitts (4) mindestens in Richtung der Wartungsposition verhindert und über einen Formschluss (8, 9) eine voreingestellte Messposition des Sensors (5) fixiert, wobei die Sicherungsvorrichtung (7) einen stationären Flansch (12) mit einer teilkreisförmigen, schlüssellochartigen Öffnung (13) aufweist, in welche ein in Längsrichtung zur Wechselarmatur (10) sich erstreckender Stift (14) mit einem endseitigen Zapfen (15) eingreifen kann und in verdrehter Relativstellung des Messabschnitts (4) sicher gefangen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Wechselarmatur für Messsonden, welche insbesondere in chemischen Herstellungsprozessen zur Erfassung von physikalisch-chemischen Messgrößen eines Prozessfluids in einem Behälter oder einer Rohrleitung verwendet werden, wobei die Wechselarmatur einer Aufnahme und Halterung von Messsonden dient. Die Erfindung betrifft insbesondere eine solche Wechselarmatur, die mit einer Sicherungsvorrichtung versehen ist.
  • Bei herkömmlichen derartigen Wechselarmaturen gibt es einen stationären Absperrabschnitt, in welchem ein Absperrorgan vorhanden ist, sowie einen dazu relativ verschiebbaren Messabschnitt, in welchem der eigentliche Sensor montiert ist. Der Messabschnitt ist relativ zu dem Absperrabschnitt verschiebbar, um die Sonde bei montierter Wechselarmatur ausfahren zu können und beispielsweise Wartungsarbeiten, einen Austausch oder eine Reinigung vornehmen zu können, ohne das Prozessfluid in dem Behälter oder in der Rohrleitung abstellen zu müssen.
  • Bei bisher im Stand der Technik bekannten derartigen Wechselarmaturen wurde zur Sicherung der Lage des Messabschnitts bezüglich des Absperrabschnitts ein Spannring verwendet, der zwischen einer Gewindehülse und einer Überwurfmutter eingesetzt wurde und durch Spannen der Überwurfmutter an einem Tauchrohr des Messabschnitts verpresst wurde, so dass die Position des Tauchrohrs und damit die Position des Messabschnitts der Wechselarmatur gesichert wurde.
  • Eine derartige aus dem Stand der Technik bekannte Klemmverschraubung zur Sicherung der Messposition einer Wechselarmatur ist in der 1 dargestellt. Die bekannte Wechselarmatur 10 weist einen oberen Messabschnitt 4 und einen unteren Absperrabschnitt 2 auf. Der Absperrabschnitt 2 ist mit einem beispielsweise als Kugelhahn ausgebildeten Absperrorgan 3 und einem Befestigungsflansch 6 versehen, wobei letzterer zur Befestigung der Wechselarmatur 10 an einem Rohr oder einem Behälter dient. Der relativ zum stationären Absperrabschnitt 2 bewegbare Messabschnitt 4 ist bei diesem Beispiel in Form eines Tauchrohrs 17 gebildet, das an seinem unteren Ende mit einem Sensor 5 und einer Sensorhalterung 19 versehen ist, welche in das Tauchrohr 17 eingeschoben und dort montiert werden können. Daneben ist der Messabschnitt 4 mit einem Kabel zur Weiterleitung von durch den Sensor 5 erfassten Messwerten versehen und weist bei diesem Beispiel eine Sicherungsvorrichtung 7 auf, die hier in Form eines Spannrings 18 realisiert ist. Der Spannring 18 wird auf das Tauchrohr 17 aufgeschoben und zwischen einer Gewindehülse und einer Überwurfmutter (in der 1 nicht dargestellt) eingespannt, so dass nach einem Anziehen der Überwurfmutter der Spannring 18 die relative Lage des Tauchrohrs 17 und damit des Messabschnitts 4 der Wechselarmatur 10 sichert. Damit kann die Messposition des Sensors 5 eindeutig fixiert werden, und dennoch kann bei Bedarf, beispielsweise im Falle einer Wartung, eines Austauschs des Sensors oder einer Reinigung, der Messabschnitt 4 aus dem Absperrabschnitt 2 herausgefahren werden, nachdem die den Spannring 18 haltende Überwurfmutter gelöst wurde.
  • Dabei besteht folgendes Problem: Der lediglich durch die angezogene Überwurfmutter gehaltene Spannring kann sich mit der Zeit, insbesondere bei Vibrationen und Erschütterungen im Prozess, unbeabsichtigt lockern, so dass eine sichere Fixierung der Messposition durch die Wechselarmatur nicht mehr gewährleistet wird. Im Inneren von den Behältern oder Rohren, in welchen derartige Wechselarmaturen mit Messsonden eingesetzt werden, herrscht in der Regel ein Druck von einigen Bar, beispielsweise 4 bar oder mitunter bis zu 12 bar. Gegen diesen Druck muss das Tauchrohr beim Verstellen von der Wartungsposition in die Messposition eingeschoben werden, was meistens manuell geschieht. Dies erfordert eine relativ hohe Kraft. Außerdem besteht die Gefahr einer Beschädigung oder gar einer Verletzung der eine Wartung oder einen Austausch des Sensors durchführenden Personen, wenn die Überwurfmutter und damit die Sicherung gelöst wird, um das Tauchrohr und damit den Messabschnitt von der Messposition in die Wartungsposition herauszuschieben, da bei einem solch hohen Druck von beispielsweise 12 bar der Messabschnitt regelrecht aus dem Absperrabschnitt herausgeschossen wird. Selbstverständlich besteht auch die Gefahr, dass die Überwurfmutter versehentlich nur unzulänglich angezogen wird, so dass der Spannring nicht mit der erforderlichen Spannkraft am Tauchrohr angreift, so dass das Tauchrohr einerseits nicht in der vorgeschriebenen Position fixiert ist, andererseits permanent ein Herausschießen des Tauchrohres zu befürchten ist.
  • Die DE 100 54 272 A1 zeigt eine Wechselarmatur, bei der die Messsonde mit ihrem Messsondenkörper an der Stirnseite der Führungseinrichtung festgelegt ist und wobei der Sensor an der freien, in Richtung auf den Behälter weisenden Seite des Messsondenkörpers befestigt ist und wobei der Querschnitt bzw. Durchmesser der Führungseinrichtung kleiner ist als der Querschnitt bzw. Durchmesser der Messsonde.
  • Die US 5,174,325 zeigt eine Wechselarmatur mit einem einfachen Entfernen einer Sensorbaugruppe aus einem unter Druck stehenden Prozessflüssigkeitsbehälter durch ein Ventil, das an einer Öffnung im Behälter angebracht ist. Der Einziehmechanismus umfasst ein klappbares Stützgestänge mit einem ersten Ende und einem zweiten Ende, das aus mindestens zwei Gliedern besteht, die so miteinander verbunden sind, dass sich dazwischen ein Drehgelenk befindet. Das erste Ende des Stützgestänges ist mit der Sensorbaugruppe verbunden, während das zweite Ende des Stützgestänges mit dem Ventil oder dem Flüssigkeitsbehälter verbunden ist. Die beiden Glieder sind teilweise gefaltet, wenn sich die Sensorbaugruppe in der Betriebsposition befindet, und schwenken um das Drehgelenk, um sich zu entfalten, wenn die Sensorbaugruppe entfernt wird.
  • Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Wechselarmatur zur Aufnahme und Halterung von Messsonden mit einer optimierten Sicherungsvorrichtung bereitzustellen, welche eine sichere Fixierung in einer eingefahrenen Messposition erlaubt und dennoch eine leichte Betätigung zum Lösen der Messposition und zum Ausfahren in eine Wartungsposition durchführen lässt.
  • Diese Aufgabe wird mit einer Wechselarmatur mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Nach der Erfindung wird eine Wechselarmatur zur Aufnahme und Halterung einer Messsonde vorgeschlagen, die mit einem stationären Absperrabschnitt, welcher ein Absperrorgan aufweist und mit mindestens einem Halteflansch versehen ist, sowie mit einem dazu verschiebbaren Messabschnitt versehen ist, in welchem ein Sensor montierbar ist, wobei der Messabschnitt der Wechselarmatur zwischen einer eingefahrenen Messposition und einer ausgefahrenen Wartungsposition verstellbar ist, wobei die Wechselarmatur dadurch gekennzeichnet ist, dass zwischen dem verschiebbaren Messabschnitt und dem Absperrabschnitt eine lösbare Sicherungsvorrichtung vorgesehen ist, welche in Schließstellung eine relative Verschiebung des Messabschnitts mindestens in Richtung der Wartungsposition verhindert und über einen Formschluss von insbesondere formschlüssig ineinandergreifenden Teilen eine voreingestellte Messposition des Sensors sicher fixiert. Durch die formschlüssig ineinandergreifenden Teile der Sicherungsvorrichtung werden in der Messposition der Messabschnitt und damit der Sensor sicher in ihrer vordefinierten Lage fixiert. Die Sicherungsvorrichtung ist dennoch einfach lösbar, und nach einem Lösen lässt sich der Formschluss aufheben und eine Verschiebung des Messabschnitts durchführen, ohne dass eine Beschädigungs- oder eine Verletzungsgefahr besteht. Da für ein Lösen der Sicherungsvorrichtung ein bewusstes Aufheben eines Formschlusses zwischen formschlüssig ineinandergreifenden Teilen notwendig ist, wird bei der Betätigung der Sicherungsvorrichtung schon vorab durch die Bedienperson festgestellt, ob hier ein starker oder ein geringer Druck im Prozessmedium besteht, so dass ein unbeabsichtigtes Herausschießen des Tauchrohrs sicher vermieden wird.
  • Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Wechselarmatur weist die Sicherungsvorrichtung formschlüssig ineinandergreifende Teile jeweils auf Seiten des Absperrabschnitts und des Messabschnitts der Wechselarmatur auf, welche nach Art eines Bajonettverschlusses durch eine Dreh- und Längsverstellung den Messabschnitt in einer Messposition sichern. Der Formschluss durch die Sicherungsvorrichtung in Form einer Art Bajonettverschluss, der sich über eine kombinierte Dreh- und Längsbetätigung am Messabschnitt bedienen lässt, hat den Vorteil, dass eine äußerst sichere Fixierung in der Messposition gewährleistet ist. Dennoch kann beispielsweise durch eine manuelle Betätigung oder durch eine motorische Betätigung die Sicherungsvorrichtung leicht entsichert werden. Wenn sich der Messabschnitt in der ausgefahrenen Position befindet, kann die Sicherungsvorrichtung durch ein Hereinschieben und ein anschließendes Verdrehen des Messabschnitts mit wenigen Handgriffen schnell in die gesicherte Stellung gebracht werden.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Wechselarmatur weist die Sicherungsvorrichtung ein stationäres Unterteil auf Seiten eines Absperrabschnitts der Wechselarmatur und ein damit formschlüssig zusammenwirkendes Oberteil auf Seiten des Messabschnitts auf, wobei das Oberteil mit einer Feder zum Sichern der relativen Stellung vorbelastet ist. Aufgrund der Feder werden der Messabschnitt und damit die Betätigungsorgane der Sicherungsvorrichtung entgegen der eingeschobenen Stellung (Messposition) vorbelastet, so dass ein Benutzer zunächst eine gegen die Federkraft wirkende relativ geringe Kraft aufbringen muss, bevor ein Lösen der Sicherungsvorrichtung möglich ist. Hierdurch wird ein unbeabsichtigtes Öffnen der Sicherungsvorrichtung effektiv vermieden.
  • Die Sicherungsvorrichtung weist einen stationären Flansch mit einer teilkreisförmigen und schlüssellochartigen Öffnung auf, in welche ein in Längsrichtung zur Wechselarmatur sich erstreckender Stift seitens des Messabschnitts mit einem endseitigen Zapfen an dem Stift eingreifen kann. Der Zapfen und damit der Stift können in der schlüssellochartigen Öffnung nach einer Verdrehung in verdrehter Relativstellung des Messabschnitts sicher gehalten werden, so dass die sichere Fixierung der Messposition durch die Wechselarmatur gewährleistet ist. Unter einer teilkreisförmigen, schlüssellochartigen Öffnung wird im vorliegenden Fall eine solche Öffnung verstanden, die einen kreisrunden erweiterten Bereich und einen demgegenüber in der Breite reduzierten schlitzartigen gekrümmten Bereich aufweist, so dass ein Haltezapfen in den erweiterten Bereich zwar eingeführt werden kann, jedoch nach einer Verdrehung in den geschlitzten teilkreisförmigen Bereich der Öffnung nicht mehr herausgezogen werden kann. Die erfindungsgemäße Sicherungsvorrichtung kann dadurch mit relativ einfachen Mitteln realisiert werden. Die Sicherungsvorrichtung nach der Erfindung kann ebenso als ein Nachrüstteil an bestehenden Wechselarmaturen für derartige Messsensoren realisiert werden.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Wechselarmatur weist die Sicherungsvorrichtung eine Rückdrehsicherung auf, welche in Messposition ein unbeabsichtigtes relatives Verdrehen des Messabschnitts zu dem stationären Absperrabschnitt verhindert. Eine erfindungsgemäße Rückdrehsicherung kann beispielsweise in Form einer vorragenden Nase realisiert sein, die in eine entsprechende Aussparung am Gegenteil eingreifen kann. Die Rückdrehsicherung verhindert effektiv ein unbeabsichtigtes Verdrehen des Messabschnitts und damit ein unbeabsichtigtes Lösen der Sicherungsvorrichtung.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Wechselarmatur ist die Sicherungsvorrichtung am Messabschnitt mit zwei seitlich vorragenden und gegenüberliegend angeordneten Betätigungsgriffen versehen. Die Sicherungsvorrichtung kann somit mit zwei Händen durch eine Bedienperson betätigt werden, so dass auch größere Kräfte leicht aufbringbar sind. Dies ist insbesondere vorteilhaft, wenn höhere Drücke, wie beispielsweise bis zu 12 bar, in dem Behälter oder der Rohrleitung vorhanden sind.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung werden im Verlauf der nachfolgenden detaillierten Beschreibung eines Ausführungsbeispiels offenbar werden, wobei die Beschreibung des Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit der beigefügten Zeichnung erfolgt.
  • In der Zeichnung zeigen:
    • 1 eine Explosionsdarstellung einer Wechselarmatur mit einer Sicherungsvorrichtung nach dem Stand der Technik;
    • 2 eine entsprechende Explosionsdarstellung einer Wechselarmatur eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels mit einer Formschluss-Sicherungsvorrichtung;
    • 3 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Wechselarmatur mit einer Sicherungsvorrichtung in der eingefahrenen Sicherungsposition bzw. Messposition; und
    • 4 eine perspektivische Detailansicht eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Sicherungsvorrichtung für eine Wechselarmatur mit einem Oberteil, das in einem Unterteil in gesicherter Stellung eingerastet ist.
  • In der 2 ist in einer Explosionsdarstellung ein Ausführungsbeispiel für eine erfindungsgemäße Wechselarmatur 10 gezeigt. Die Wechselarmatur 10 dient zur Aufnahme und Halterung eines Messsensors 1, der in der 2 in etwa mittig in Form eines stiftartigen Sensors 5 beispielhaft visualisiert ist. Die Wechselarmatur 10 besteht im Wesentlichen aus einem stationären Absperrabschnitt 2, der mit mindestens einem Halteflansch 6 versehen ist, über welchen die Wechselarmatur 10 an einer Rohrleitung oder einem Behältnis in einem Produktionsprozess beispielsweise der pharmazeutischen oder chemischen Industrie befestigt werden kann. Der Absperrabschnitt 2 weist einen Kugelhahn als Absperrorgan 3 auf, der mit einem Betätigungshebel versehen ist und in der 2 in der geschlossenen Position dargestellt ist. Der stationäre Absperrabschnitt 2 ist ferner in seinem oberen Bereich mit einer Spülkammer versehen, an deren oberem Ende ein plattenartiges Unterteil 8 der erfindungsgemäßen Sicherungsvorrichtung 7 vorgesehen ist. Der obere Teil der Wechselarmatur 10, nämlich der Messabschnitt 4, besteht im Wesentlichen aus einem länglichen Tauchrohr 17, in welchem der Sensor 5 und Anschlusskabel im montierten Zustand eingebaut sind. Das Tauchrohr 17 ist relativ zu dem stationären Absperrabschnitt 2 der Wechselarmatur verschiebbar, so dass in einer Messposition, in welcher das Tauchrohr 17 vollständig eingefahren ist, der Sensor 5 mit einem Prozessmedium in Kontakt gelangt und die Erfassung von Sensordaten ermöglicht. Um eine Wartung, einen Austausch oder andere Servicearbeiten an dem Sensor 5 der Messsonde 1 vornehmen zu können, kann der Messabschnitt 4 aus der Messposition herausgeschoben werden. Da im Inneren des Behälters oder der Rohrleitung ein höherer Druck als der Umgebungsdruck herrschen kann und beispielsweise ein Druck von 4 bis 12 bar gegeben sein kann, besteht bei einem Herausfahren des Tauchrohrs 17 und damit des Messabschnitts 4 der Wechselarmatur die Gefahr, dass ein Benutzer des Systems verletzt wird oder die Wechselarmatur durch das Herausschießen aufgrund des erhöhten Druck beschädigt wird. Im Stand der Technik, wie er in der 1 dargestellt ist, wurde daher über einen sogenannten Spannring 18 bzw. Stellring und eine Kombination von Schraubhülse/Überwurfmutter (in der 1 nicht dargestellt) die Messstellung des Messabschnitts 4 fixiert. Nach einem Aufschrauben einer Überwurfmutter konnte der Messabschnitt 4 mitsamt dem Tauchrohr 17 herausgefahren werden und die Wartungsarbeit oder der Austausch des Sensors 5 durchgeführt werden.
  • Erfindungsgemäß ist, wie es in der 2 dargestellt ist, nun ergänzend oder alternativ zu dieser herkömmlichen Sicherung mittels eines Spannrings 18 eine spezifische Sicherungsvorrichtung 7 zwischen dem Absperrabschnitt 2 und dem Messabschnitt 4 der Wechselarmatur 10 vorgesehen. Die Sicherungsvorrichtung 7 nach der Erfindung ist im Wesentlichen zweiteilig aufgebaut und besteht aus einem Unterteil 8, welches an der Spülkammer des Absperrabschnitts 2 in Form eines plattenartigen stationären Flansches 12 realisiert ist, und einem am Messabschnitt 4 vorgesehenen Oberteil 9, wobei nach der vorliegenden Erfindung eine Sicherung der Messposition durch einen Formschluss zwischen dem Oberteil 9 und dem Unterteil 8 realisierbar ist. Diese Sicherung mittels eines Formschlusses wird bei dem in den 2 bis 4 dargestellten Ausführungsbeispiel über einen parallel zur Längsachse der Wechselarmatur 10 in Richtung zu dem Absperrabschnitt vorragenden Stift 14 realisiert, an dessen freiem Ende ein im Durchschnitt verminderter vorragender Zapfen 15 mit einer Verdickung an seinem Ende vorgesehen ist. Der Stift 14 an dem plattenförmigen Oberteil 9 der Sicherungsvorrichtung 7 ist derart positioniert, dass er durch eine Längsverschiebung anhand der beiden flügelartig abkragenden Betätigungsgriffe 16 in eine Öffnung 13 an dem plattenartigen stationären Flansch 12 des Unterteils 8 der Sicherungsvorrichtung einführbar ist und durch ein Verdrehen entgegen dem Uhrzeigersinn in der teilkreisförmigen, schlüssellochartigen Öffnung 13 verriegelbar ist. In der verdrehten Stellung wird der mit einer Verdickung versehene Zapfen 15 fest in der Öffnung 13 gefangen, so dass eine hocheffiziente Sicherung und Fixierung des Messabschnitts 4 der Wechselarmatur 10 gegeben ist. Die Sicherungsvorrichtung 7 kann hierzu des Weiteren in einer alternativen Ausgestaltung eine Rückdrehsicherung in Form einer Ausnehmung auf der Unterseite des Flansches 12 am Ende der Öffnung 13 aufweisen, in welcher der Zapfen 15 des Stifts 14 mit seiner Verdickung aufgrund einer Wendelfeder 11 zurückgehalten wird, die sich an einem oberen Ende des stationären Absperrabschnitts 2 abstützt. Bei dem in den 2, 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel sind sowohl das Unterteil 8 als auch das Oberteil 9 der Sicherungsvorrichtung 7 als im Wesentlichen plattenförmige Elemente realisiert, die einseitig mit einem Schlitz 20 versehen sind und mittig kreisrunde Halteöffnungen zur Aufnahme einerseits des Tauchrohrs und andererseits der Spülkammer des stationären Absperrabschnitts 2 der Wechselarmatur aufweisen. In einer alternativen, nichtdargestellten Ausführungsform können die plattenförmigen Teile 8, 9 der Sicherungsvorrichtung 7 auch als zweigeteilte Platten realisiert sein, um so die Montage zu erleichtern. Die Befestigung des Unterteils 8 und des Oberteils 9 der Sicherungsvorrichtung 7 an der Wechselarmatur 10 erfolgt über jeweilige Befestigungsschrauben 21, die im Zusammenwirken mit dem Schlitz 20 bei einem Anspannen die Teile der Sicherungsvorrichtung 7 fest an dem jeweiligen beweglichen Messabschnitt 4 und dem stationären Absperrabschnitt 2 halten.
  • In der 3 ist in einer perspektivischen Ansicht die erfindungsgemäße Wechselarmatur 10 in der eingefahrenen Messposition des Messabschnitts 4 dargestellt, in welcher die Sicherungsvorrichtung 7 einen sicheren Halt zwischen dem Messabschnitt 4 und dem stationären Absperrabschnitt 2 gewährleistet. Das Absperrorgan in Form eines Kugelventils 3 oder ähnlichem ist hier in einer geöffneten Position gezeigt, in welcher ein Durchlass von Fluid in die Spülkammer ermöglicht wird. Der Zapfen 15 des Stifts 14 des Oberteils 9 der Sicherungsvorrichtung 7 befindet sich hier in der schlüssellochartigen Öffnung 13 gefangen und gewährleistet einen sicheren Halt und eine vordefinierte, genaue Messstellung des Sensors 5 innerhalb des Prozessfluids auch im Zusammenwirken mit der hier angespannten Wendelfeder 11. Um ausgehend von dieser Messposition die Wechselarmatur in eine Wartungsposition zu verfahren, muss zunächst eine Überwurfmutter (nicht gezeigt) gelöst werden. Sodann kann mit beiden Händen an den beiden gegenüberliegend abkragenden Betätigungsgriffen 16 die Sicherungsvorrichtung 7 zunächst in Richtung zu dem Absperrabschnitt 2 etwas gedrückt werden, um die Rückdrehsicherung zu lösen. Sodann wird, wie es in der 3 mit den Pfeilen angedeutet ist, das Oberteil 9 der Sicherungsvorrichtung 7 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, so dass der Zapfen 15 des Stifts 14 aus der Öffnung 13 herausgehen kann. Aufgrund dieses leichten Drückens in Richtung ins Innere des Behältnisses oder der Rohrleitung hat der Benutzer schon am Beginn der Betätigung ein gutes Gespür für die Stärke des Drucks, der im Inneren wirkt. Zusätzlich wird aufgrund der manuellen Betätigung mit beiden Händen anhand der Betätigungsgriffe 16 sichergestellt, dass einem Benutzer die Wechselarmatur nicht unbeabsichtigt herausschießt und dadurch beschädigt wird bzw. eine Verletzungsgefahr hervorgerufen wird.
  • Die erfindungsgemäße Sicherungsvorrichtung 7 hat in der dargestellten Form ferner den Vorteil, dass sie auch als ein Nachrüstelement an bestehende derartige Wechselarmaturen 10, wie sie beispielsweise in der 1 gezeigt sind, nachgerüstet werden kann. Die Sicherungsvorrichtung 7 ist mit einfachen mechanischen Bauteilen aufgebaut und gewährleistet durch den Formschluss zwischen dem Oberteil 9 und dem Unterteil 8 eine sichere Fixierung in geschlossener Stellung und erlaubt bei Bedarf ein leichtes Lösen. Die Verschiebung des Messabschnitts 4 und damit des Tauchrohrs 17 kann wie dargestellt auf manuelle Art und Weise erfolgen oder in einer alternativen Ausgestaltung mit einem motorisch angetriebenen Stellantrieb oder ähnlichem.

Claims (7)

  1. Wechselarmatur (10) zur Aufnahme und Halterung einer Messsonde (1), welche insbesondere zur Erfassung von physikalisch-chemischen Messgrößen eines Prozessfluids in einem Behälter oder in einer Rohrleitung dient, mit einem stationären Absperrabschnitt (2), welcher mit einem Absperrorgan (3) und mindestens einem Halteflansch (6) versehen ist, und mit einem verschiebbaren Messabschnitt (4), in welchem ein Sensor (5) montierbar ist, wobei der Messabschnitt (4) zwischen einer eingefahrenen Messposition und einer ausgefahrenen Wartungsposition bei montierter Wechselarmatur (10) verstellbar ist, wobei zwischen dem verschiebbaren Messabschnitt (4) und dem stationären Absperrabschnitt (2) eine lösbare Sicherungsvorrichtung (7) vorgesehen ist, welche in Schließstellung eine relative Verschiebung des Messabschnitts (4) mindestens in Richtung der Wartungsposition verhindert und über einen Formschluss (8, 9) eine voreingestellte Messposition des Sensors (5) fixiert, wobei die Sicherungsvorrichtung (7) einen stationären Flansch (12) mit einer teilkreisförmigen, schlüssellochartigen Öffnung (13) aufweist, in welche ein in Längsrichtung zur Wechselarmatur (10) sich erstreckender Stift (14) mit einem endseitigen Zapfen (15) eingreifen kann und in verdrehter Relativstellung des Messabschnitts (4) sicher gefangen ist.
  2. Wechselarmatur (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsvorrichtung (7) formschlüssig ineinandergreifende Teile (8, 9) jeweils auf Seiten des Absperrabschnitts (2) und des Messabschnitts (4) aufweist, welche nach Art eines Bajonettverschlusses durch eine Dreh- und Längsverstellung den Messabschnitt (4) in einer Messposition sichern.
  3. Wechselarmatur (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsvorrichtung (7) ein stationäres Unterteil (8) auf Seiten des Absperrabschnitts (2) und ein damit formschlüssig zusammenwirkendes Oberteil (9) auf Seiten des Messabschnitts (4) aufweist, wobei letzteres mit einer Feder (11) zum Sichern der relativen Stellung vorbelastet ist.
  4. Wechselarmatur (10) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsvorrichtung (7) eine Rückdrehsicherung aufweist, welche in Messstellung ein unbeabsichtigtes relatives Verdrehen des Messabschnitts (4) verhindert.
  5. Wechselarmatur (10) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Messabschnitt (4) zwei seitlich vorragende und gegenüberliegend angeordnete Betätigungsgriffe (16) vorgesehen sind.
  6. Wechselarmatur (10) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Unterteil (8) und/oder ein Oberteil (9) der Sicherungsvorrichtung (7) als eine geschlitzte oder zweigeteilte Platte ausgebildet sind/ist.
  7. Wechselarmatur (10) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein motorisch betriebener Stellantrieb zum Verstellen des Messabschnitts (4) in die ausgefahrene Wartungsposition vorgesehen ist.
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