DE102009043859A1 - Schaumstoff-Duschbodenelement - Google Patents

Schaumstoff-Duschbodenelement Download PDF

Info

Publication number
DE102009043859A1
DE102009043859A1 DE102009043859A DE102009043859A DE102009043859A1 DE 102009043859 A1 DE102009043859 A1 DE 102009043859A1 DE 102009043859 A DE102009043859 A DE 102009043859A DE 102009043859 A DE102009043859 A DE 102009043859A DE 102009043859 A1 DE102009043859 A1 DE 102009043859A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drain
shower floor
drain line
foam
floor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102009043859A
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Michel
Jens Wagenfeldt
Manfred Römer
Karl Dr. Iglhaut
Peter Blumenberg
Christian Bolsmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ILLBRUCK SANITAERTECHNIK GmbH
Illbruck Sanitartechnik GmbH
Poresta Systems GmbH
Original Assignee
ILLBRUCK SANITAERTECHNIK GmbH
Illbruck Sanitartechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE202008011354U priority Critical patent/DE202008011354U1/de
Priority to DE202008011354.7 priority
Priority to DE102008062388.1 priority
Priority to DE102008062388 priority
Priority to DE102009011712.1 priority
Priority to DE102009011712 priority
Application filed by ILLBRUCK SANITAERTECHNIK GmbH, Illbruck Sanitartechnik GmbH filed Critical ILLBRUCK SANITAERTECHNIK GmbH
Priority to DE102009043859A priority patent/DE102009043859A1/de
Publication of DE102009043859A1 publication Critical patent/DE102009043859A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/28Odour seals
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/16Devices for fastening baths to floors or walls; Adjustable bath feet ; Lining panels or attachments therefor
    • A47K3/1605Hard foam bathtub supports
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/28Showers or bathing douches
    • A47K3/40Pans or trays

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Schaumstoff-Duschbodenelement (1), vorzugsweise plattenartiges Schaumstoff-Duschbodenelement, mit einem Ablauf, wobei der Ablauf einen Topfboden aufweisenden Ablauftopf (4) und einen durch eine höhenmäßige Strömungsumleitung gebildeten Geruchsverschluss aufweist und von dem Ablauftopf (4) eine Ablaufleitung (5) zu einem Rand des Duschbodenelementes verläuft. Um ein montaschbodenelement, insbesondere für einen bodenebenen und bodenbündigen Einbau anzugeben, wird vorgeschlagen, dass der Geruchsverschluss zumindest teilweise außerhalb des Ablauftopfes (4) gebildet ist und die höhenmäßige Strömungsumlenkung außerhalb des Ablauftopfes (4) mittels der Ablaufleitung (5) ausgebildet ist, wozu die unterseitig auf einer Höhe des Topfbodens oder höher angesetzte Ablaufleitung (5) innerhalb einer Vertikalerstreckung (Dicke d) des Duschbodenelementes über ihre Länge derart in unterschiedlichen Höhen geführt ist, dass sich innerhalb der Ablaufleitung ein Geruchsverschluss ergibt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Schaumstoff-Duschbodenelement, vorzugsweise plattenartiges Schaumstoff-Duschbodenelement, mit einem Ablauf, wobei der Ablauf einen einen Topfboden aufweisenden Ablauftopf und einen durch eine höhenmäßige Strömungsumleitung gebildeten Geruchsverschluss aufweist und von dem Ablauftopf eine Ablaufleitung zu einem Rand des Duschbodenelementes verläuft.
  • Schaumstoff-Duschbodenelemente in der angesprochenen plattenartigen Ausführung, zur Ausbildung von bodenebenen Duschen, sind bereits in verschiedenen Ausgestaltungen bekannt geworden. Es wird beispielsweise auf die DE 20311 666 U1 verwiesen. Zum Stand der Technik wird auch auf die WO 2007/023149 A1 verwiesen. Darüber hinaus insbesondere im Hinblick auf Sanitäroberflächen bzw. konkret Duschtassen, die eine nach unten weisende Randabwinklung aufweisen, auf die nicht vorveröffentlichten europäischen Patentanmeldungen mit der Anmeldenummer 08168986 , Anmeldetag 13.11.2008 und 08168984 , mit demselben Anmeldetag. Der Inhalt dieser genannten europäischen Patentanmeldungen wird hiermit vollinhaltlich in die Offenbarung vorliegender Anmeldung mit einbezogen, auch zum Zwecke, Merkmale dieser genannten älteren europäischen Patentanmeldungen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.
  • Es besteht ein Bedürfnis, derartige Schaumstoff-Duschbodenelemente hinsichtlich des Einbaus möglichst montagegünstig zu gestalten. Auch soll eine möglichst universelle Einbaubarkeit, auch unter schwierigen Einbaubedingungen, d. h. insbesondere bei relativ geringer zur Verfügung stehender vertikaler Höhe, möglich sein. Die Erfindung beschäftigt sich mit der Aufgabe, ein montagetechnisch vorteilhaft gestaltetes Schaumstoff-Duschbodenelement, insbesondere für einen bodenebenen und bodenbündigen Einbau, anzugeben.
  • Eine mögliche Lösung dieser Aufgabe ist beim Gegenstand des Anspruches 1 gegeben, wobei darauf abgestellt ist, dass der Geruchsverschluss zumindest teilweise außerhalb des Ablauftopfes gebildet ist und die höhenmäßige Strömungsumlenkung außerhalb des Ablauftopfes mittels der Ablaufleitung ausgebildet ist, wozu die auf einer Höhe des Topfbodens oder höher verlaufende Ablaufleitung innerhalb einer Vertikalerstreckung (Dicke) des Duschbodenelementes über ihre Länge in unterschiedlichen Höhen geführt ist. Hierdurch ist es ermöglicht, den gesamten Ablauf einschließlich Ablauftopf und Geruchsverschluss innerhalb der Dicke des plattenartigen Duschbodenelementes unterzubringen. Es können über eine untere Auflagefläche des Duschbodenelementes vorstehende Elemente, die etwa bei einem Einbau eine besondere Ausschachtung erfordern würden, vermieden werden. Zudem kann der Ablauf, zumindest teilweise, sogleich vormontiert und insbesondere vorabgedichtet in das Duschbodenelement werksseitig eingepasst werden. Die Abdichtung ist bevorzugt durch eine Haftschicht erreicht (siehe auch weiter unten), gegebenenfalls, insbesondere in einem Übergangsbereich zu dem Ablauf bzw. der Ablaufleitung auch durch übliche Dichtbänder oder eine durchgehende Dichtfolie.
  • Es ist nicht notwendig, dass ein tatsächlicher Ablauftopf im Sinne eines zylindrischen Teils gebildet ist. Es kann sich insofern auch um eine Umlenkung, üblicherweise aus der Vertikalen in die Horizontale, handeln, an welche die Ablaufleitung anschließt. Als Ablauftopf ist hier jedenfalls derjenige Bereich des Ablaufes angesprochen, der bei Entwässerung durch den Ablauf des Duschbodenelementes zunächst vollläuft, bis ein Überlaufen in solche, in Strömungsrichtung dahinter angeordnete Bereiche der Ablaufleitung eintritt. Hierbei kann auch vorgesehen sein, ungeachtet weiterer Wassereinschlüsse durch vertikale Umlenkung der Ablaufleitung, dass im Bereich des Ablauftopfes selbst bereits ein vollständiger Wasserverschluss (Geruchsverschluss) gegeben ist. Durch die höhenmäßig unterschiedliche Führung der Ablaufleitung und ggf. auch eine in denn Ablauftopf selbst bereits vorgesehene Strömungs-Umlenkschikane, bleibt in dem Topf oder der genannten Umlenkung ein bestimmter Wasserspiegel bevorzugt stehen, der damit schon einen Teil des Geruchsverschlusses bilden kann. Der Geruchsverschluss ist bekanntlich durch einen wieder aufsteigenden Abschnitt, bzw. zwischen zwei ansteigenden Abschnitten, der Leitung gebildet. Im Hinblick auf die flache Gestaltung des Geruchsverschlusses, die im Hinblick auf die Unterbringung in der Dicke des plattenartigen Duschbodenelementes angezeigt ist, kann es sich auch empfehlen, einen solchen Geruchsverschluss zweifach in Längserstreckung der Ablaufleitung hintereinander vorzusehen.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind nachstehend, auch in der Figurenbeschreibung, oftmals in ihrer bevorzugten Zuordnung zu dem bereits vorstehend erläuterten Anspruchskonzept beschrieben. Sie können aber auch in einer Zuordnung zu nur einem oder mehreren einzelnen Merkmalen dieses Anspruchskonzeptes oder unabhängig oder in einem anderen Gesamtkonzept von Bedeutung sein.
  • Insbesondere ist bevorzugt, dass sie Ablaufleitung wellenartig geformt ist. Dies bedeutet, dass die Ablaufleitung in einem Längs-Querschnitt, einem Querschnitt in Strömungsrichtung, insgesamt nach oben und unten wechselnd verläuft. „Insgesamt” bedeutet hierbei bevorzugt, dass der höhenmäßige Wechsel von solchem Ausmaß ist, dass nach dem Wechsel ein Leitungsboden sich in einer Horizontalebene oder oberhalb einer Leitungsdecke vor dem Wechsel erstreckt. Dies mit einem Anstiegswinkel und einem Abstiegswinkel. Bevorzugt sind der Anstiegs- und/oder Abstiegswinkel im Bereich von 35 bis 55°, insbesondere 40 bis 50°. Hierbei sind die Winkelangaben, bezogen auf den Verlauf des Unterbodens, im Querschnitt der Ablaufleitung. Der Oberboden bzw. Deckenbereich der Ablaufleitung kann geringere Anstiegs- und Abstiegswinkel aufweisen, dies auch dadurch, dass es im Bereich der höhenmäßigen Wechsel zu einer Querschnittsverringerung der Leitung kommen kann. Bezogen auf ei ne Mittelachse liegt der Anstiegs- und/oder Abstiegswinkel daher bevorzugt im Bereich von 20 bis 40°. Bezüglich der genannten Gradbereichsangaben sind jeweils auch alle Zwischenwerte, insbesondere in 1°-Schritten, in die Offenbarung mit einbezogen. Jedenfalls ist ersichtlich, dass die Anstiegswinkel und Abstiegswinkel bevorzugt spitze Winkel sind.
  • In weiterer Einzelheit ist vorgesehen, dass in Längsrichtung der Ablaufleitung zwei durch im Längsquerschnitt buckelartigen Verlauf des Leitungsbodens gebildete Boden-Strömungshinternisse ausgebildet sind, zwischen welchen Strömungshindernissen eine Leitungsdecke im Sinne eines gegengerichteten Deckenbuckels soweit heruntergezogen ist, dass sie bis unter die Buckelspitzen der Boden-Strömungshindernisse ragt und so einen Geruchsverschluss ermöglicht. Dies ist darin der allein durch die Ablaufleitung, außerhalb des Ablauftopfes gebildete Geruchsverschluss.
  • Diese durch den buckelartigen Verlauf des Leitungsbodens gegebenen Boden-Strömungshindernisse, zusammenwirkend mit der Leitungsdecke, entsprechen dem zuvor beschriebenen nach oben und unten wechselnden Verlauf der Ablaufleitung.
  • Das in Strömungsrichtung zunächst ausgebildete Boden-Strömungshindernis stellt hierbei mit seiner ansteigenden Flanke zugleich den Abschluss des Ablauftopfes dar. Die absteigende Flanke ist Teil des in der Ablaufleitung ausgebildeten Geruchsverschlusses. Das anschließende zweite Boden-Strömungshindernis ergänzt mit seiner ansteigenden Flanke die absteigende Flanke des ersten Boden-Strömungshindernisses und bildet weiter so in Zusammenwirkung mit dem gegengerichteten Deckenbuckel den Geruchsverschluss innerhalb der Ablaufleitung. Die absteigende Flanke des zweiten Boden-Strömungshindernisses bildet zugleich den Übergang in die sich anschlie ßende übliche, bevorzugt mit kreisrundem Querschnitt gebildete, Ablaufleitung.
  • In Einzelheit ist weiter vorgesehen, dass eine Überdeckung zwischen den Boden-Strömungshindernissen und dem Gegenbuckel einem freien vertikalen Öffnungsmaß oder mehr der Ablaufleitung zwischen den Buckeln entspricht. Insbesondere kann die Überdeckung bis hin zum Zweifachen des genannten freien vertikalen Öffnungsmaßes entsprechen.
  • Ein Abstand zwischen den Boden-Strömungshindernissen, in Strömungsrichtung gesehen, kann dem 2- bis 10-Fachen des genannten freien vertikalen Maßes entsprechen.
  • Insbesondere ist auch weiterhin bevorzugt, dass der Ablauf jedenfalls bis zum obersten Bereich des zweiten Boden-Strömungshindernisses mit einer Breite ausgebildet ist, welche die Dicke des Duschbodenelementes übertrifft. Insbesondere einer Breite, die mehr als der Dicke des Duschbodenelementes, insbesondere dem 1,1- bis 3-Fachen des Duschbodenelementes, wobei hier auch alle Zwischenwerte insbesondere in 1/10-Schritten in die Offenbarung mit einbezogen sind, entspricht.
  • Im Einzelnen ist auch von Bedeutung, dass bevorzugt keine Rückschlagklappe vorgesehen ist. Hiermit kann einerseits der gewünschte hohe Durchfluss auch nochmals unterstützend sichergestellt werden. Andererseits ist genügend Ausgleichsraum geschaffen, um eine eventuelle Rückdrückung der Wassersäule auszugleichen. Eine hohe Durchflussleistung ist auch dadurch gegeben, dass die Krümmungen mit einem solchen flachen Winkel ausgebildet sind, dass in den oberen Bereichen bei üblichem Gebrauch verbleibende Luft nach gewissem Durchspülen, bei Benutzung einer entsprechenden Dusche, luftfrei werden und sich so eine selbstansaugende Wassersäule ergibt, die zusätzlich unterstüt zend die Leistung des Abflusses steigert. Es ist bevorzugt kein Teil in dem gesamten Ablaufsystem des Duschbodenelementes, das aus dem Ablauftopf und der Ablaufleitung besteht, vorhanden, das aufgrund funktionsbedingter Beweglichkeit ausfallen könnte. Weiter bevorzugt sind als gesonderte Teile lediglich ein Einsatzteil in dem Ablauftopf und/oder ein den Ablauftopf abdeckender Ablaufrost vorhanden. Beide Teile können ersichtlich ohne weiteres nach oben durch die Ablauföffnung in dem Duschbodenelement zur Wartung und Reinigung entnommen werden.
  • Anstelle eines hier beschriebenen runden oder quadratischen Ablaufs kann auch ein auf dem Ablauftopf unmittelbar aufsitzender Rinnenablauf vorgesehen sein. Hierbei kann der Ablauftopf über seine volle Höhe an die Rinnenerstreckung angepasst sein (also anstatt rund, langgestreckt ausgebildet sein). Es kann aber auch nur in einem oberen Bereich die langgestreckte Ausbildung des Ablauftopfes vorgesehen sein. Weiter kann auch bei üblichen runden Ablauftopf, welcher ggf. mit etwas geringerer vertikaler Erstreckung ausgebildet ist, eine Ablaufrinne so aufgesetzt sein, dass der Rinnenboden unmittelbar in den Ablauftopf mündet.
  • Im Interesse einer raumsparenden Anordnung, zugleich aber auch im Interesse einer Stabilität, kann auch vorgesehen sein, dass die genannten Boden-Strömungshindernisse in ihrem jeweiligen unteren Bereich in die Bodenfläche des Duschbodenelementes einpassen, also gegebenenfalls einen Teil der Bodenfläche des Duschbodenelementes zugleich bilden.
  • Da die Boden-Strömungshindernisse im Querschnitt zugleich brückenartige Elemente bilden, können diese auch vorteilhaft durch entsprechende Durchgriffsverbindungen des Duschbodenelementes unterfasst sein. Diese Durchgriffsverbindungen können einteilig mit dem Duschbodenelement, im übrigen bevorzugt aus dem genannten Schaumstoff, zugleich gebildet sein. Zwischen zwei Durchgriffsverbindungen, in Ablaufrichtung betrachtet, ergibt sich dann eine fensterartige Öffnung, in welcher nach unten der den Ablaufleitung-Geruchsverschluss bildende Bodenbereich des Ablaufs bzw. der Ablaufleitung freiliegen kann.
  • Die angesprochene brückenartige Ausbildung im Bereich der Strömungshindernisse ist zugleich auch stabilitätsmäßig vorteilhaft. Sie erbringt eine Gewölbestruktur, die günstig zur Gesamtstabilität des Ablaufs und auch Bodenelementes mit eingespanntem Ablauf beitragen kann. Hierbei ist insbesondere auch von Bedeutung, dass die Erstreckung eines solchen Gewölbes, also von Bodenabschnitt zu Bodenabschnitt, etwa dem 1- bis 3-Fachen, vorzugsweise dem 2-Fachen, wobei hier auch alle Zwischenwerte, insbesondere in 1/10-Schritten, in die Offenbarung mit einbezogen sind, der Dicke des Duschbodenelementes entspricht.
  • Der hier beschriebene Ablauf kann auch vorteilhaft in ein Duschbodenelement mit einer Randstufung integriert sein, wie es beispielsweise aus der nicht vorveröffentlichten europäischen Patentanmeldung mit dem Anmeldetag 26.01.2009, Anmeldeaktenzeichen 09151299.6 , bekannt ist. Der Inhalt dieser europäischen Patentanmeldung wird hiermit vollinhaltlich, auch zum Zwecke, Merkmale der genannten europäischen Patentanmeldung in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen, einbezogen. Hierbei ist bevorzugt, dass der Ablauftopf, gegebenenfalls mittels eines darin eingesetzten oder eingeschraubten Einlaufteiles, auf dem Niveau der unteren Stufe mündet und sich bevorzugt auch nur im Höhenbereich der unteren Stufe erstreckt. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn ein solches Duschbodenelement aus zwei, zur Ausbildung der Stufe übereinander angeordneten Plattenkörpern gebildet wird. Der Ablauf kann, etwa durch Einlegen einfach von oben, in das untere Plattenteil eingebaut werden und das obere Plattenteil kann dann so vorgesehen sein, dass es keine Funktion im Hinblick auf den Ablauf übernehmen muss.
  • Im Hinblick auf eine Integration eines solchen Ablaufes in ein zweigeteilt ausgebildetes Duschbodenelement, wie es in den eingangs genannten europäischen Patentanmeldungen 08168986 und 08168984 offenbart ist, ergibt sich insbesondere auch der Vorteil, dass ein derartiges Duschbodenelement mit sehr geringer vertikaler Bauhöhe ausgebildet werden kann.
  • Weiter ist bevorzugt, dass das Duschbodenelement eine Unterseiten-Fläche aufweist und dass der Boden des Ablauftopfes in der Unterseiten-Fläche verläuft. Allenfalls kann er mit einem Abstand nach oben zu der Unterseiten-Fläche verlaufen, welcher 10 mm oder weniger beträgt. Die Integration des Ablauftopfes in die Unterseiten-Fläche des Duschbodenelementes ist eine Integration des Ablauftopfes in die Unterseite, die Auflagefläche, des plattenartigen Duschbodenelementes. Insofern ist eine fluchtende Ausrichtung eines Bodenbereiches des Ablauftopfes, vorzugsweise wenn dieser ebenflächig verläuft, mit der Unterseiten-Fläche bevorzugt. Es kann sich auch etwa um mehrere, mit ihren Spitzen sich in einer gemeinsamen (ebenen) Fläche befindliche, Bodenvorsprünge handeln.
  • Hinsichtlich der Maßnahme, die Ablaufleitung auf einer Höhe des Topfbodens oder höher verlaufend vorzusehen, ist im Hinblick auf die in unterschiedlichen Höhen verlaufende Ablaufleitung bevorzugt, dass zumindest ein unterer Wandungsbereich der Ablaufleitung oberhalb eines Höhenniveaus des Topfbodens - abschnittsweise – verläuft.
  • Auch ist es bevorzugt vorgesehen, dass die Ablaufleitung zumindest teilweise abschließend mit der Unterseiten-Fläche des Duschbodenelementes oder mit einem Abstand von 10 mm oder weniger zu der Unterseiten-Fläche verläuft. Hierbei können auch Abschnitte vorgesehen sein, welche in einem unteren Bereich der Ablaufleitung mit deutlich größerem Abstand zu der Unterseiten- Fläche verlaufen. Durch eine mit der Unterseiten-Fläche abschließende Führung der Ablaufleitung ist auch die Ablaufleitung in die Unterseiten-Fläche, also die Auflagefläche des plattenartigen Duschbodenelementes, integriert.
  • Weiterhin ist bevorzugt, dass die Ablaufleitung eine eine Vertikalerstreckung des Duschbodenelementes übertreffende Breite aufweist. Hierdurch ist bei geringer Dicke des plattenartigen Duschbodenelementes, insbesondere einer Dicke von 100 mm oder weniger, eine günstige Ablaufleistung erreichbar. Zudem lässt sich hierdurch auch in den Bereichen, in welchen die Ablaufleitung in die obere oder untere Fläche des plattenartigen Duschbodenelementes einbezogen verläuft, eine günstige Flächenabstützung erreichen.
  • Die Ablaufleitung kann auch zumindest über eine Teillänge der Dicke des Duschbodenelementes entsprechen. Zumindest über diese Teillänge ist das Duschbodenelement in diesem Bereich in Dickenrichtung allein durch die Ablaufleitung gebildet.
  • In den schon angesprochenen Ausführungen, in welchen die Ablaufleitung nahezu oder fluchtend mit einer Oberseite oder einer Unterseiten-Fläche des Duschbodenelementes verläuft, ist die Ablaufleitung auch in die Tragstruktur des Duschbodenelementes integriert. Es sind solche Flächenelemente der Ablaufleitung freiliegend oder jedenfalls ohne eine integrale mit dem Duschbodenelement im Übrigen verbundene Schaumstoffüberdeckung vorgesehen, dass – bezogen auf die Oberseite des plattenartigen Duschbodenelementes – bei kleinen Fliesen, die beispielsweise eine Grundfläche von 1 cm2 oder mehr aufweisen, beispielsweise hin zu 25 cm2, eine Fliese sich nur innerhalb einer Vertikalprojektion der – ohne eine solche integrale Schaumstoffüberdeckung in dem Duschbodenelement befindliche – Ablaufleitung befindet.
  • Insbesondere ist bevorzugt, dass die geschäumte Struktur des Duschbodenelementes außerhalb des Ablauftopfes bzw. eines Ablaufrostes eine die Ablaufleitung aufnehmende Durchgangsöffnung (in Vertikalrichtung) belässt. Diese Durchgangsöffnung kann sich hinsichtlich ihrer Länge über ein Drittel oder mehr, bezogen etwa auf einen rechteckigen Grundriss, einer Längsseite des Duschbodenelementes erstrecken. Hierbei ist bevorzugt der Ablauftopf bzw. der darüber befindliche Ablaufrost etwa mittig des plattenartigen Duschbodenelementes angeordnet. Dies, da aufgrund der beschriebenen Ausbildung der Ablaufleitung im Hinblick auf die Bildung des Geruchsverschlusses eine gewisse Längenerstreckung der Ablaufleitung allein zur Bildung des Geruchsverschlusses genutzt ist. Diese Längenerstreckung, die zur Bildung des Geruchsverschlusses genutzt ist, kann etwa das Zwei- bis Zehnfache eines größten Durchmessermaßes der Ablaufleitung betragen. Hiermit sind auch jegliche Zwischenwerte, insbesondere in 1/10-Durchmesser-Schritten, in die Offenbarung mit einbezogen. Der Bezug auf ein größtes Durchmessermaß ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn, wie bevorzugt vorgesehen, die Ablaufleitung zumindest teilweise und bevorzugt in dem Bereich, in dem sie – mit – den Geruchsverschluss bildet, mit einem abgeflachten, von der Kreisform abweichenden Profil, insbesondere einem Rechteckprofil, ausgebildet ist.
  • Die genannte Durchgangsöffnung, zusammengefasst mit der den Ablauftopf und ggf. einen darüber befindlichen Ablaufrost ausnehmenden Öffnung, ist bevorzugt schlüssellochartig gestaltet. Mit einem relativ großen, bevorzugt an einer Kreisform orientierten Öffnungsbereich im Bereich des Ablauftopfes und einem sich daran anschließenden, zu einer Randseite hin orientierten geringeren Öffnungsbreite.
  • Eine weitere Ausführungsform kann auch vorsehen, dass die Durchgangsöffnung rechteckig ausgebildet ist, weiter bevorzugt mit einer Vejüngung zum Rand hin. Die Verjüngung kann derart vorgesehen sein, dass zunächst über einen Teilbereich die Wände der Öffnung keilförmig aufeinander zulaufen und sich sodann mit geringerem Abstandsmaß zum Rand hin wieder parallel zueinander erstrecken. Eine typische größte Breite der Durchgangsöffnung liegt im Bereich von 80 bis 150 mm, weiter bevorzugt bei 100 bis 130 mm und im schmalen Bereich bei 50 bis 90 mm, bevorzugt bei 70 mm.
  • Weiter ist bevorzugt, dass die Ablaufleitung im Bereich der Durchgangsöffnung Träger einer Haftschicht für eine Verfliesung ist. Diese Haftschicht kann unmittelbar auf die Ablaufleitung aufgebracht sein. Sie kann auch auf einer die Ablaufleitung überdeckenden Abdeckplatte aufgebracht sein. Insofern ist insbesondere ein Massivplattenteil als Abdeckteil bevorzugt. Es ist auch möglich, dass das Abdeckteil brückenartig, unter randseitiger Auflage auf dem Schaumstoff-Duschbodenelement, im Bereich der genannten Öffnung die Ablaufleitung überdeckt. Einerseits soll die Ablaufleitung so hoch bzw. unter möglichst guter Ausnutzung der gegebenen Dicke verlaufen. Andererseits ist aber auch bevorzugt, zum Rand hin gesehen, nach erfolgtem Geruchsverschluss ein gewisses Gefälle der Ablaufleitung vorzusehen, um auch hierdurch den Ablauf dann schon im Grundrissbereich des Duschbodenelementes weiter zu fördern. Das Gefälle kann bspw. im Bereich von einigen wenigen Millimeter, etwa 5 bis 10 mm pro Meter, gegeben sein. Aufgrund der höhenmäßig unterschiedlichen Führung der Ablaufleitung zur Bildung des Geruchsverschlusses besitzt diese auch eine gewisse elastische Beweglichkeit, insbesondere in den Wendebereichen. Wenn bspw., wie bevorzugt, ein nach den Umlenkungen für den Geruchsverschluss geradlinig verlaufender Abschnitt der Ablaufleitung vorgegeben ein Gefälle von bspw. 0,2 bis 0,4% aufweist, also ein geringes Gefälle, kann dieses Gefälle zufolge der genannten Beweglichkeit auch noch durch elastische Verformung ohne weiteres auf 1, 2, 3 bis hin zu bspw. 4% vergrößert werden.
  • Alternativ oder ergänzend, im Fall dass das Plattenteil nicht bis zum Rand bzw. über die gesamte Längserstreckung der Ablaufleitung vorgesehen ist, kann auch eine Ausfüllung von verbleibenden Spalträumen mit einem mörtelartigen Material, bspw. dem Material der Haftschicht, vorgesehen werden. Darüber hinaus können aber auch unter dem Plattenteil verbleibende Spalträume mit dem genannten mörtelartigen Material verfüllt werden. In diesem Zusammenhang ist auch bevorzugt, die Ablaufleitung noch mit einer Schaumstoffumhüllung, bspw. Weichschaumstoffumhüllung, etwa wie man sie grundsätzlich von der Ummantelung von Heizungsrohren kennt, zu versehen. Weiter bevorzugt derart, dass Spaltöffnungen bis zu einem Boden des Duschbodenelementes bzw., bei Durchgangsöffnung des Schachtes, bis zu einem Boden, auf welchen das Duschbodenelement bei der Montage aufgestellt wird, verbleiben. Hiermit können einerseits die verbleibenden Spalträume in einfacher Weise kleingehalten werden. Andererseits ergibt sich durch die Verfüllung mit dem genannten Mörtel und aufgrund der bis zu dem Boden reichenden Spalträume gleichsam ein Mörtelgewölbe, das für eine Lastabtragung günstig ist. Eine relativ dünne Mörtelschicht ist auch vorteilhaft im Hinblick auf geringen Schwund des Mörtels beim Aushärten. Im Weiteren bietet eine solche Schaumstoffummantelung auch die damit verbundenen Vorteile der Schallentkopplung und Wärmedämmung sowie Vermeidung von Kondenswasserbildung.
  • Hinsichtlich der Dicke des Duschbodenelementes ist weiterhin bevorzugt, dass diese 70 mm oder weniger beträgt. Andererseits ist bevorzugt, dass die Dicke des Duschbodenelementes 30 mm oder mehr beträgt. Hierbei ist weiter zu berücksichtigen, dass die Dicke im Randbereich am größten ist, da in der Regel ein Gefälle zu dem Ablauf hin oberseitig des Duschbodenelementes ausgebildet ist. Das Gefälle kann bei einem Duschbodenelement mit einer Randabmessung von bspw. 1,2 mal 1,2 m bis zu einem mittig vorgesehenen Ablauf 15 mm betragen. Daher ist die Dicke des Duschbodenelementes, bezogen auf randseitige 70 mm, im Bereich des unmittelbaren Anschlusses des Duschbodenelementes an den Ablauftopf mit bspw. 55 mm anzugeben.
  • Die hier angegebenen Verhältnisse in Bezug auf die Dicke des Duschbodenelementes sind, wenn nicht im Einzelfall etwas anderes dargelegt ist, immer auf die größte Dicke im Außenrandbereich bezogen.
  • Eine typische Grundrissabmessung des hergestellten Duschbodenelementes (werksseitig) ist im Bereich von 1100 mal 1100 bis 1300 mal 1300 mm, bevorzugt bei 1200 mal 1200 mm, gegeben. Ein solches Duschbodenelement kann aufgrund der bevorzugten Gestaltung, wie weiter unten noch erläutert, dann auch vor Ort zur Anpassung an gegebene Raummaße abgetrennt werden. Bspw. kann die Anpassung in einer Richtung oder in zwei zueinander senkrecht stehenden Richtungen bis zu um ein Drittel gekürzt werden, dies auch aufgrund des bevorzugt mit Entfernung zu einem Außenrand vorgesehenen voreingedichteten Endes der Ablaufleitung.
  • Die genannte Ausgestaltung eines plattenartigen Duschbodenelementes ist insbesondere auch vorteilhaft im Hinblick auf die Ausbildung eines Duschplatzes zusammengesetzt aus mehreren plattenartigen Duschbodenelementen. Hierbei weist bevorzugt aber nur ein, weiter bevorzugt ein zentrales, Duschbodenelement den genannten Ablauf mit anschließender Ablaufleitung, unter teilweiser Bildung des Geruchsverschlusses durch die Ablaufleitung, auf. Insofern besteht das Duschbodenelement aus einem den Ablauf und die Ablaufleitung mit dem Geruchsverschluss aufweisenden Basiselement. Weiter aus einem oder mehreren Anbauelementen., Die bevorzugt werksseitig voreingedichtete Ablaufleitung, einschließlich des Ablauftopfes, der auch bevorzugt einstückig mit der Ablaufleitung ausgebildet ist, kann hinsichtlich eines Anschlussendes für eine beim Einbau vor Ort anzuschließende Ablauf-Weiterleitung mit einer Randkante des Basiselementes abschließen. Das genannte Anschlussende kann aber auch steckerartig aus dem Basiselement vorstehen. Darüber hinaus kann es zurückversetzt bezüglich der Randkante vorgesehen sein. Im Falle der zurückversetzten Anordnung ist besonders bevorzugt, dass das Anschlussende bis unter eine Abdeckplatte zurückversetzt ist. Die Abdeckplatte endet in diesem Fall mit Abstand zu der Randkante des Basiselementes. Auch in diesem Fall kann das Anschlussende bündig mit der Kante der Abdeckplatte enden oder weiter zurückversetzt unter der Abdeckplatte gegeben sein. Die Ablaufleitung kann dann durch Anschluss einer Ablauf-Weiterleitung, was bevorzugt durch einfache horizontale Steckverbindung, ggf. mittels einer übergreifenden Muffe, möglich ist, in dem Basiselement bzw. einem Anbauelement fortgeführt werden. Hierzu kann auch noch ein Ausschneiden oder auch Ausfüllen vorgegebener oder frei gewählter Öffnungen, bspw. auch vorgegebener Ausbruchs-Öffnungen, vorgenommen werden. Das Zusammensetzen des Basiselementes mit einem oder mehreren Anbauelementen kann stumpf aneinanderstoßend vorgesehen sein. Hier kann etwa durch bekannte Dichtbänder oder Folien der Dichtabschluss oberseitig erreicht werden. Es kann aber auch ein verzahnungsartiges Ineinandergreifen von Randabschnitten des Basiselementes und des oder der Anbauelemente vorgesehen sein, die hierzu randseitig entsprechend vorstrukturiert sind. Auch in einem solchen Fall kann ergänzend eine Abdichtung des sich ergebenden Fügebereiches durch ein überdeckendes Dichtband oder eine flächenmäßig überdeckende Dichtfolie, ggf. mit Randüberstand zum Anschluss an den umgebenden Boden oder Mauerwerk vorgesehen sein.
  • Die Anbauelemente können insbesondere riegelartig gebildet sein, also mit rechteckigem Grundriss sowie bevorzugt auch rechteckigem Querschnitt. Hierbei sind sie weiter bevorzugt in einem Set, also zusammengefasst oder als Zusatzteile für ein hier beschriebenes Duschbodenelement, derart vorgesehen, dass zumindest eines der Riegelelemente die Randkantenlänge des Duschbodenelementes übertrifft. So können günstig stumpf aneinanderstoßende Ecken mit den Anbauelementen ausgebildet werden. Im weiteren lässt sich auch das Duschbodenelement, wie es hier beschrieben ist, günstig raummäßig anpassen, insbesondere durch Abtrennungen parallel zu der Ablaufleitung, entsprechend seitlich hierzu versetzt, bzw. in einem Bereich der der Erstreckung der Ablaufleitung gegenüberliegt.
  • Die Ablaufleitung weist, insbesondere im Hinblick auf den schon genannten unrunden Querschnitt, zumindest über einen Teil ihrer Erstreckung eine Horizontalabmessung auf, die größer ist als die freie Vertikalabmessung.
  • Die hier beschriebenen Ausgestaltungen sind insbesondere als schwerkraftbetriebener Ablauf vorgesehen (passiver Ablauf). Sie können aber auch mit Ablaufunterstützung, beispielsweise durch eine Elektropumpe, vorgesehen sein (aktiver Ablauf).
  • Nachstehend ist die Erfindung des Weiteren, lediglich im Hinblick auf ein Ausführungsbeispiel, anhand der beigefügten Zeichnung erläutert. Hierbei zeigt:
  • 1 eine perspektivische Darstellung eines Duschbodenelementes mit Ablaufleitung;
  • 2 eine Darstellung gemäß 1, in Explosionsansicht;
  • 3 eine alternative Darstellung eines Duschbodenelementes;
  • 4 einen Querschnitt durch den Gegenstand gemäß 1, geschnitten entlang der Linie IV-IV;
  • 5 eine Darstellung einer Zusammensetzung von einem Duschbodenbasiselement mit Duschbodenanbauelementen; und
  • 6 einen Querschnitt durch den Gegenstand gemäß 5 (nur Basisteil) in der Ebene VI-VI;
  • 7 eine perspektivische Ansicht eines weiteren Duschbodenelementes in alternativer Ausgestaltung;
  • 8 das Duschbodenelement gemäß 7, in ausschnittsweiser Darstellung und Explosionsdarstellung;
  • 9 das Duschbodenelement gemäß 7, geschnitten in der Ebene IX-IX;
  • 10 eine Herausvergrößerung des Bereiches X in 9;
  • 11 eine weitere perspektivische Darstellung einer Anordnung eines Ablaufes in einem gestuften Duschbodenelement;
  • 12 eine Querschnittsdarstellung, in Explosionsdarstellung, eine Anordnung des Ablaufs in einem vertikal zweigeteilten Duschbodenelement, wobei in einem oberen Teil ein Dichtband integriert ist;
  • 13 eine Darstellung gemäß 12, wobei das Dichtband in dem unteren Teil integriert ist;
  • 14 eine exemplarische Darstellung des Ablaufteils allein;
  • 15 einen Querschnitt durch den Gegenstand gemäß 14;
  • 16 eine alternative Ausführungsform des Ablaufs, mit zwei fluchtend zueinander und entgegengesetzt gerichteten Ablaufbereichen;
  • 17 eine Darstellung gemäß 16, wobei jedoch die Ablaufbereiche im rechten Winkel zueinander verlaufen; und
  • 18 eine Darstellung gemäß 17, wobei jedoch der zweite Ablaufbereich nur als übliche Ablaufleitung ausgebildet ist.
  • Dargestellt und beschrieben ist, zunächst mit Bezug zu den 1 und 2, ein plattenartiges Duschbodenelement 1, das wesentlich aus einem Schaumstoffkörper 2 besteht. Hinsichtlich des Schaumstoffes kann es sich insbesondere um einen Partikelschaumstoff handeln. Beispielsweise einen EPS-Partikelschaumstoff. Es kann sich auch um einen extrudierten Schaumstoff, XPS-Schaumstoff, handeln. Weiterhin kann es sich auch um einen integral geschäumten Schaumstoff handeln, beispielsweise um einen Polyurethan-Schaumstoff. Der Schaumstoff kann hierbei mit einer nach außen hin höheren Dichte gegeben sein; es kann sich aber auch um einen ingesamt homogen geschäumten Schaumstoff handeln.
  • Das plattenartige Duschbodenelement 1 weist beim Ausführungsbeispiel eine Dicke d von 70 mm auf. Ersichtlich ist hiermit auf die Dicke im Randbereich abgestellt. Aufgrund eines üblicherweise zum Ablauf hin ausgebildeten Gefälles ist die Dicke unmittelbar am Ablauf geringer. Gegenüber dem Rand kann die Dicke am Ablauf bspw. um 5 bis 20 mm geringer sein, wobei dies insbesondere auch abhängig ist von der Gesamtabmessung des Duschbodenelementes.
  • Zumindest oberseitig, ggf. auch an den Stirnrändern, möglicherweise auch unterseitig, ist das Schaumstoffelement mit einer Haftvermittlerschicht versehen. Beispielsweise kann es sich um eine Polymerdispersion handeln, speziell einer nicht-reaktiven Polymerdispersion. Auch beispielsweise eine Acrylatdispersion. Es können organische und/oder mineralische Füllstoffanteile enthalten sein. Die Haftvermittlerschicht kann auch aus einer Kunststoff-Mörtel-Kombination bestehen. Hierunter werden insbesondere Gemische aus hydraulisch abbindenden Bindemitteln (z. B. Portlandzement) verstanden. Diese können mineralische Zuschläge und/oder organische Zusätze und/oder Polymerdispersionen als Anteil aufweisen. Darüber hinaus kann die Beschichtung auch aus einer sonstigen Mörtelbeschichtung bestehen.
  • Diese Haftvermittlerschicht erlaubt es in günstiger Weise eine Sanitäroberfläche in Form von Fliesen aufzubringen. Hierunter ist bspw. auch ein Naturstein zu verstehen, ggf. in Form einer integralen Platte, also bspw. Natursteinplatte. Andererseits, weil nicht notwendig die genannte Haftvermittlerschicht erforderlich ist, kann auch eine integrale Sanitäroberfläche, etwa aus einem Acrylwerkstoff bestehend, auf das plattenartige Duschbodenelement 1 aufgebracht sein. Anstatt oder zusätzlich zu der beschriebenen Haftvermittlerschicht kann eine auch hierzu dienende Folienabdeckung vorgesehen sein. Es kann sich auch bspw., ggf. auch auf der Folienabdeckung, um eine Epoxydharz-Beschichtung handeln. Insbesondere in dem Fall, dass bspw. ein XPS-Schaumstoff oder ein PU-Schaumstoff, also jeweils ein zelliger Schaumstoff und kein Partikelschaumstoff, verwendet wird, kann auf eine solche Abdeckschicht bzw. Haftvermittlerschicht auch vollständig verzichtet werden.
  • In 1 sind lediglich beispielhaft Fliesenteile einer Verfliesung angedeutet.
  • Im zentralen Bereich des Duschbodenelementes 1 ist ein Ablaufrost 3 mit einem darunter befindlichen Ablauftopf 4 vorgesehen. An den Ablauftopf 4 schließt seitlich eine Ablaufleitung 5 an. Der Ablaufrost 3 kann hierbei auch langgestreckt rinnenartig gebildet sein. Es kann sich also auch insgesamt um eine Ablaufrinne handeln.
  • Weiter ist in Zusammenwirkung zwischen dem Ablauftopf 4 und der Ablaufleitung 5 ein Geruchsverschluss vorgesehen. Dies kann zunächst durch eine ge eignete, in der Zeichnung nicht weiter dargestellte Schikane im Bereich des Ablauftopfes 4 gegeben sein. Weiter durch die höhenmäßige Umlenkung, die in der Zeichnung grundsätzlich angedeutet ist, der Ablaufleitung 5. Durch Letzteres ist der Geruchsverschluss zumindest teilweise außerhalb des Ablauftopfes 4 in Zusammenwirkung mit der Ablaufleitung 5 gebildet. Die hierzu gegebene höhenmäßige Strömungsumlenkung ist insbesondere auf zwei Umlenkungsbereiche, die Bereiche 6 und 7, der Ablaufleitung 5 zurückzuführen. Die Ablaufleitung 5, wie sich in weiterer Einzelheit etwa aus 2 und auch 4 ergibt, verläuft hierbei in dem gesamten Duschbodenelement auf einer Höhe des Topfbodens 8 oder höher. Insbesondere dann, wenn der Topfboden sich in der Unterseiten-Fläche des Duschbodenelementes erstreckt. Insgesamt verläuft die Ablaufleitung 5 innerhalb der Dicke d des Duschbodenelementes 1 bei der angesprochenen Führung der Ablaufleitung 5 über unterschiedliche Höhen.
  • Von Bedeutung ist auch, dass sich die Erstreckung der Ablaufleitung 5 bezogen auf die Ausbildung des Geruchsverschlusses, also einschließlich insbesondere der Umleitung 7, über mehr als das Einfache, bis hin zum Fünf- oder Zehnfachen einer Breite b der Ablaufleitung 5 erstreckt. Hierbei ist mit b die Breite angesprochen, die im Bereich angrenzend an den Ablauftopf zum Beginn der Verjüngung zu dem Anschlussteil 12 hin gegeben ist. Diese in die Länge gezogene Ausbildung des Geruchsverschlusses kann auch dadurch ausgedrückt sein, kombiniert mit oder unabhängig von dem Bezug zur Breite b der Ablaufleitung, dass dieser Bereich der Ablaufleitung 5 sich über ein Maß erstreckt, das mehr als die Dicke d des Duschbodenelementes beträgt, insbesondere ein Maß, das bis zum Fünffachen, weiter bis hin zum Zehnfachen oder mehr der Dicke d des Duschbodenelementes beträgt. Hierbei sind in die Offenbarung auch alle Zwischenwerte, insbesondere in 1/10-Dicken-Schritten (bezogen auf die Dicke d des Duschbodenelementes) einbezogen. Dies verdeutlicht die wesentliche längenmäßige Einbeziehung der Ablaufleitung 5 in die Ausbildung des Geruchsverschlusses.
  • Wie sich auch aus einer Zusammenschau der 1 und 2 ergibt, ist in dem plattenartigen Schaumstoffteil 2 zur Aufnahme des Ablauftopfes und der anschießenden Ablaufleitung eine langgestreckte Durchgangsausnehmung 9 vorgesehen. Die Länge der Durchgangsausnehmung 9 entspricht mindestens der in dieser Richtung gegebenen Abmessung des Ablaufes, insbesondere des Ablauftopfes 4 und der Länge der Ablaufleitung 5, die zu der Ausbildung des genannten Geruchsverschlusses herangezogen ist. Bevorzugt auch noch darüber hinaus.
  • Weiter ist bevorzugt, wie sich insbesondere auch aus 2 ergibt, dass diese Öffnung 9 randseitig des Duschbodenelementes durch eine verbleibende, also bevorzugt integral angeschäumte Wandung 10 abgeschlossen ist. Im Zuge der bevorzugt werksseitig vorgesehenen Voreindichtung des Ablaufes einschließlich der anschließenden Ablaufleitung kann diese Wandung 10 als Steckwandung zur Aufnahme eines dann bevorzugt über eine diesbezügliche Stirnseite 11 des Duschbodenelementes 1 hinausragenden Anschlussteils 12 der Ablaufleitung genutzt werden. Dies erleichtert die Montage und Eindichtung. Weiter kann die Montage und Eindichtung dadurch erleichtert sein, dass im Bereich des Rostes und/oder des Ablauftopfes und/oder über die Länge der Ablaufleitung eine Aufsetzstufe in dem Duschbodenelement ausgebildet ist. Hierauf kann das Ablaufteil, also insbesondere der Ablauftopf und/oder die Ablaufleitung, bei entsprechend gegen-stufenartiger Ausbildung im Zuge des Einsetzens von oben zum Aufsetzen kommen. Ein Hindurchfallen nach unten ist damit gehindert.
  • Bei einer alternativen Ausführungsform, wie sie in 3 dargestellt ist, sind für die vorgesehene Aufnahme der Ablaufleitung in dem Duschbodenelement von oben zugängliche Ausnehmungen 13 vorgesehen, die durch stehen gebliebene Wandungsteile 14 unterbrochen sind. Bevorzugt handelt es sich bei den Aus nehmungen 13 um Durchgangsausnehmungen. Die Wandungsteile 14 erlauben ein Ausbrechen und Einlegen der Ablaufleitung 5 von oben in das Duschbodenelement. Insbesondere können auf diese Weise auch mehrere derartige mögliche Leitungsführungen vorgesehen sein, so dass eine Grundform zur Ausgestaltung von in unterschiedlichen Richtungen verlaufenden Ablaufleitungen genutzt sein kann.
  • Wie sich insbesondere auch aus der Darstellung gemäß 4 ergibt, besitzt die Ablaufleitung 5 zumindest abschnittsweise einen rechteckigen Querschnitt. Wesentlich ist eine größere Abmessung des Querschnitts in Horizontalrichtung als in Vertikalrichtung. Es kann sich auch beispielsweise um einen ovalen Querschnitt handeln. Hierbei ist eine Abmessung s der Ablaufleitung 5 geringer als die Dicke d des Duschbodenelementes, zumindest im anschließenden Bereich des Duschbodenelementes. Dagegen ist die schon angesprochene Breitenabmessung b zumindest in diesem Bereich, bevorzugt aber auch über die gesamte Erstreckung des Duschbodenelementes, größer als die Dicke d.
  • Weiter ist ersichtlich, dass die Ablaufleitung 5 zumindest abschnittsweise über ihre Länge unterseitig mit einer Unterseiten-Fläche 15 fluchtend verläuft. Sie ist so in die Bodengestaltung des Duschbodenelementes einbegriffen. Oberseitig kann auch, ggf. abschnittsweise, ein fluchtender Verlauf mit einer Oberseite des Duschbodenelementes vorgesehen sein. Beim Ausführungsbeispiel ist die Ablaufleitung 5 oberseitig durch ein Abdeckplattenteil 16 überdeckt. Dieses Abdeckplattenteil 16 liegt randseitig auf dem Schaumstoffteil auf. Hier im Bereich einer Stufenausbildung 17. Die Ablaufleitung 5 ist bevorzugt in die Tragstruktur des Duschbodenelementes integriert. Dies bedeutet, dass bei einer auf die vertikale Projektionsfläche der Ablaufleitung wirkende, ggf. auf diese Fläche reduzierten, Belastung die Ablaufleitung wesentlich mit zur Stabilität beiträgt. Sie muss entsprechende Belastung aufnehmen. Auf der Oberseite der Ablaufleitung 5 oder beim Ausführungsbeispiel auf der Oberseite des Plattenteiles 16 kann die schon angesprochene Haftvermittlerschicht zur unmittelbaren Aufbringung von Fliesen angebracht sein.
  • Unter Bezug auf 5 ist verdeutlicht, dass eine Set-artige Zusammensetzung von einem den Ablauf aufweisenden Basisteil und dazu gehörigen Anbauteilen 18 vorgesehen sein kann. Auch ein solches Anbauteil 18 kann mit einer Haft vermittlerschicht bzw. gegebenenfalls einer hierzu dienenden Folie, in einer der Ausgestaltungen wie weiter oben beschrieben, versehen sein. Es ist insbesondere möglich, in einem Anbauteil 18 eine Ablaufleitung-Fortsetzung 19, die an einen steckerartig vorragenden Anschlussabschnitt 20 der Ablaufleitung, bzgl. des Basisteils, angeformt sein kann. Wenn, wie bevorzugt, das Basisteil mit einer Größe gewählt ist, die üblicherweise nicht unterschritten wird, etwa 70 × 70, 80 × 80 oder 90 × 90 cm, ist es regelmäßig beim Einbau nicht erforderlich, den bereits voreingedichteten Abschnitt der Ablaufleitung nochmals zu verändern. Vielmehr kann die eventuell den Einbauverhältnissen geschuldete besondere Verlegung dann allein in einem Anbauteil 18 vorgenommen sein.
  • Mit Bezug zu 6 ist ein Querschnitt durch das Duschbodenelement dargestellt. Der Ablauftopf 4 ist hier nicht bis zum Boden, der Rückseitenfläche des Duschbodenelementes, durchgehend gebildet. Dies kann aber gleichwohl auch vorgesehen sein. In diesem Fall würde die Ablaufleitung 5 auch unterseitig anschließen und nicht erst eine Krümmung nach unten vollziehen, sondern zunächst eine Krümmung nach oben. Jedenfalls betreffend der unteren Wandung der Ablaufleitung 5. Letztere Gestaltung ist insbesondere dann günstig, wenn, wie bevorzugt, bereits im Ablauftopf 5 ein Wasserspiegel verbleibt, also ein Teil des Geruchsverschlusses vollzogen wird. Hier ist auch zu erkennen, dass das Querschnittsprofil der Ablaufleitung 5 sich ändern kann. In dem vorderen, ablauftopfnahen Bereich, ist bevorzugt ein rechteckiger Querschnitt vorgesehen. Wenn dieser dann, endseitig, in einen runden Querschnitt übergeht, ist auch eine Durchmesservergrößerung damit bevorzugt verbunden. Bevorzugt ist die Ablaufleitung 25% oder mehr bis hin zu 100% ihres sich in dem Duschbodenelement erstreckenden Längenbereiches mit einem rechteckigen Querschnitt ausgebildet. Bevorzugt ist aber auch, dass 5% oder mehr ihres diesbezüglichen Längenbereiches mit rundem Querschnitt ausgebildet ist. In die Offenbarung eingeschlossen sind auch alle Zwischenwerte, insbesondere mit 1%-Schritten. Beispielsweise mehr als 26% eckig und/oder mehr als 6% rund etc.
  • Anstatt einer Ablaufleitung können auch, um eine bestimmte Wassermenge aufnehmen zu können, in einem solchen Duschbodenelement – ebenfalls bevorzugt werksseitig voreingedichtet – mehrere derartige Ablaufleitungen in einer der beschriebenen Ausgestaltungen, die dann bevorzugt an einen gemeinsamen Ablauftopf anschließen, vorgesehen sein.
  • Weiter ist bevorzugt, wie sich auch aus 6 ergibt, dass die bereits voreingedichtete Ablaufleitung 5 einen aus der Randseite 10 hervorragenden steckerartigen Anschlussstutzen 12 aufweist. Insbesondere bei Zusammenfügung mit Anbauteilen und hierbei einer Weiterverlegung der Ablaufleitung kann hieran angeschlossen werden, ohne dass die Voreindichtung der Ablaufleitung 5 in dem Basisteil angetastet werden müsste.
  • Insbesondere in diesem Zusammenhang ist auch eine verfahrensmäßige Ausgestaltung der Erfindung gegeben.
  • Gegenstand der Erfindung ist auch ein Verfahren zur Ausbildung eines Duschplatzes, der sich aus mehreren plattenartigen Schaumstoff-Duschbodenelementen zusammensetzt, wobei ein Basisteil und ein oder mehrere Anbauteile vorgesehen werden, in das Basisteil werksseitig bereits ein Ablauf und eine Ablaufleitung eingedichtet werden, unter Ausbildung eines Geruchsverschlusses, und wobei weiter die Ablaufleitung zugeordnet einem Rand des Basisteils in dem Basisteil ein Anschlussende aufweist und die Einbauanpassung nur hin sichtlich eines Anbauteiles vorgenommen wird oder dass eine Anpassung lediglich durch Abtrennen des Basisteils erfolgt, ohne die Voreindichtung zu verletzen. Einbauanpassung bedeutet hierbei Abschneiden oder Auftrennen eines solchen Schaumstoffteiles. Das Basisteil wird hierzu entweder in einer (kleinen) Standardgröße, d. h. in vielfältigen Kombinationen immer in derselben Größenabmessung, vorgesehen oder in einer großen Standardgröße, bspw. die weiter vorne genannten 1200 mal 1200 mm, so dass in den meisten Fällen nur eine Verkleinerung des Basisteils erforderlich ist. Hierbei sind dann keine Dichtanschlüsse betreffend Anbauteile erforderlich, obwohl auch an ein solches Basisteil einer großen Standardabmessung noch Anbauteile angebaut werden können. „Werksseitig” bedeutet im Zusammenhang mit dieser Anmeldung einerseits, dass die Möglichkeiten einer Serienfertigung genutzt sind, solche Teile also immer praktisch gleich ausgebildet sind, und/oder andererseits, dass ein Duschbodenelement mit solchermaßen voreingedichtetem Ablauf bereits auch von einem Installateur, bei einem Händler, insbesondere Großhändler, erworben werden kann. Die Voreindichtung bezieht sich ersichtlich auf den Ablauftopf (randseitig bezüglich der diesbezüglichen Öffnung des Duschbodenelementes) und die bevorzugt einstückig damit ausgebildete Ablaufleitung bis zu dem genannten Anschlussende und, soweit vorgesehen, darüber hinaus auch die Voreindichtung eines die Ablaufleitung übergreifenden Verschlussteiles, zum Verschluss des Schachtes, in dem die Ablaufleitung sich erstreckt, nach oben, also insbesondere des beschriebenen Plattenteiles. Darüber hinaus ggf. eines gesonderten Ablaufrost-Trägers (siehe Abdeckung 45 in 10). Letzteres auch bezüglich der Eindichtung in das Duschbodenelement, aber auch bezüglich der Dichtung zum Ablauftopf. Weiter Gegenstand in verfahrensmäßiger Hinsicht ist auch diesbezüglich ein Verfahren zur Herstellung und Montage eines Duschbodenelementes, wobei das Duschbodenelement einen Ablauf, eine Ablaufleitung und einen in dem Ablauf und/oder der Ablaufleitung ausgebildeten Geruchsverschluss aufweist, wobei weiter die Ablaufleitung ein Anschlussende aufweist, wobei dann weiter wesentlich ist, dass der Ablauf und die Ablaufleitung, einschließlich des Geruchsverschlusses, werksseitig voreingedichtet hergestellt werden, das Anschlussende werksseitig in horizontaler Entfernung zu dem Ablauf vorgesehen wird, wobei zufolge eines zumindest teilweise nach oben offenen Schachtes, in welchen die Ablaufleitung verläuft, das Anschlussende bei bereits an einem Einbauort auf dem Boden aufliegenden Duschbodenelement von außen zur Sichtkontrolle zugänglich bleibt, wobei weiter unter horizontaler Steckzuordnung bei der Montage an einem Einbauort eine Ablauf-Weiterleitung angeschlossen wird und bei aufliegendem Duschbodenelement die Dichtigkeit des Anschlusses der Ablauf-Weiterleitung geprüft wird. Die Ausgestaltung des Duschbodenelementes mit einer voreingedichteten Ablaufleitung und einem diesbezüglich freibleibenden Ablaufende, seitlich zu dem Ablauftopf, bevorzugt bspw. einem Abstand von einem Zehntel bis zu einem Drittel der werksseitig vorgegebenen Größenabmessung, also bspw. der Breite von 1300, 1200 etc. mm, ermöglicht die bezüglich des Anschlusses der Ablauf-Weiterleitung noch erforderliche Dichtigkeitsprüfung bei bereits auf dem Boden aufliegenden und mit dem Boden bspw. verklebten Duschbodenelement am Einbauort. Der Schacht ist dann noch offen und es kann in den Ablauftopf Wasser eingegossen werden. Mit dem Auge kann die Anschlussstelle der voreingedichteten Ablaufleitung an die Ablauf-Weiterleitung vollständig überprüft werden bei insoweit eben bereits an seinem endgültigen Einbauort liegenden und ggf. verankerten Duschbodenelement. Danach, nach erfolgter Sichtkontrolle der Dichtigkeit, kann dann der Schacht, bspw. in der schon geschriebenen Weise, verfüllt und geschlossen werden. Wesentlich ist ersichtlich auch in diesem Zusammenhang, dass die Ausgestaltung des Duschbodenelementes bezüglich des Anschlusses der Ablauf-Weiterleitung eine einfache, horizontale Steck- oder Übergreifmontage, bspw. mit einem Muffenteil, ermöglicht. Es sind keine vertikalen Anschlussarbeiten erforderlich. Diese Möglichkeiten und Vorteile ergeben sich auch, wenn ein Anschluss, ggf. weiterer Anschluss, einer Ablauf-Weiterleitung in einem Anbauteil vorzunehmen ist.
  • Mit Bezug zu den 7 bis 9 ist eine hinsichtlich des Ablaufteils modifizierte Ausgestaltung eines solchen Duschbodenelementes dargestellt und beschrieben.
  • Das hier integrierte Ablaufteil, das auch in den 14 und 15 im Einzelnen dargestellt ist, weist zunächst einen Ablauftopf 4 auf, in welchen ein Einsatzteil 21 eingesetzt ist. Dieses Einsatzteil 21 erbringt zusammen mit der Topfbegrenzung, welche hier durch den Unterboden 22 des Topfes bzw. des Übergangs in die Ablaufleitung gegeben ist, einen ersten Geruchsverschluss. Bei einem ersten Füllen des Ablaufteils ergibt sich ein Wasserstand, bevor es zum Einlauf in den Bereich nach dem ersten Bodenbuckel 23 kommt, wie er mit der Linie L angedeutet ist. Da diese Linie L oberhalb einer Unterkante 24 des Einsatzteils 21 verläuft, ergibt sich also im Bereich des Ablauftopfes hierdurch ein erster Geruchsverschluss.
  • Wesentlich ist bezüglich eines solchen Ablauftopfes 4 mit Einsatzteil 21 auch das Verhältnis verschiedener hierbei gegebener Wasser-Volumina. Ein erstes Wasservolumen ist in dem Einsatzteil 21 von der Wasserlinie L bis zu der Unterkante 24 des Einsatzteils gegeben. Ein zweites Wasservolumen ist in dem Ablauftopf 4 von der Wasserlinie L bis zu dessen Boden gegeben, abzüglich des ersten Wasservolumens. Ein drittes, mögliches (Auffüll-)Wasservolumen ist in dem Einsatzteil 21 von der jetzt bspw. in 9 dargestellten Wasserlinie L bis zu dem Ablaufrost 3 gegeben, unter Einschluss der radialen Vergrößerung unterhalb des Ablaufrostes 3 und oberhalb der oberen Randkante des Einsatzteiles 21. Der Ablauftopf ist bevorzugt so ausgebildet, dass die Wasserlinie L mit der Decke des Ablauftopfes 4, die sich radial außerhalb des Ablaufrostes 3 befindet, im Normalzustand zusammenfällt.
  • Die Größenverhältnisse des Ablauftopfes 4 und des Einsatzteils 21 sowie des Ablaufrostes 3, der die genannte radiale Vergrößerung durch seine nach unten abstehende Randkante ergibt, sind bevorzugt so vorgesehen, dass das erste Wasservolumen einem Drittel bis zwei Drittel, weiter bevorzugt der Hälfte, des zweiten Wasservolumens entspricht. Darüber hinaus ist das dritte Wasservolumen gleich dem ersten Wasservolumen oder größer, bevorzugt im Bereich von 0,8 bis 1,5 mal dem ersten Wasservolumen. In die genannten Wasservolumenverhältnisse sind auch alle Zwischenwerte, insbesondere in ein Zehntel-Schritten, in die Offenbarung eingeschlossen.
  • Es ist ersichtlich, dass die Ablaufleitung wellenartig geformt ist. Im Querschnitt des Duschbodenelementes wechselt sie von unten nach oben, wieder nach unten und wieder nach oben und geht dann über in das Anschlussteil 12.
  • Bis zu dem Übergang in das Anschlussteil 12 ist eine deutlich größere Breite b gegeben, siehe auch 4 und 14, als es einem freien vertikalen Öffnungsmaß V der Ablaufleitung zwischen zwei Buckeln entspricht.
  • Im Bereich des Ablauftopfes ist der Deckenbereich zunächst, ausgehend von einer den Aufsetzbereich für beispielsweise ein Ablaufgitter 25 bildenden Randkante 26, um ein Maß × nach unten gezogen, wobei das Maß × etwa einem Drittel bis der Hälfte des Maßes V entspricht. Der Deckenbereich erstreckt sich sodann etwa horizontal um in vertikaler Überdeckung mit dem Anstieg des Bodenbereiches dann leicht anzusteigen und im Bereich des ersten Buckels 23 dann plateauartig bei 27 zu verlaufen.
  • Eine Mittelachse des Übergangs vom Ablauftopf in die Ablaufleitung, bis zu einem Bereich des ersten Buckels, verläuft weniger stark ansteigend als der zugeordnete Bodenbereich. Während der Bodenbereich des Ablauftopfes bzw. der sich anschließenden Ablaufleitung im Bereich des ersten Buckels etwa in einem spitzen Winkel von 45° zu einer Horizontalen ansteigt, verläuft eine Mittelachse in diesem Bereich nur in einem Winkel von circa 30°. In dem dann anschließen den abfallenden Bereich des ersten Buckels ergibt sich aber ein übereinstimmender Winkelverlauf der Mittelachse mit dem Bodenbereich und dem Deckenbereich. Hier ist mit einer Horizontalen etwa ein Winkel von 40° eingeschlossen. Sodann schließt sich ein Bodenplateau bei 28 an, um dann in den zweiten Buckel 29 überzugehen. Ausgehend etwa von dem Bodenplateau 28 erweitert sich das vertikale Maß V etwas, ist jedoch im Spitzenbereich des zweiten Buckels wieder entsprechend dem im angezeichneten Bereich. Die Anschlussleitung 12 besitzt ersichtlich einen etwa dem 3-Fachen des Maßes V entsprechenden Durchmesser.
  • Dadurch, dass zwischen den beiden Strömungshindernissen bzw. Buckelbereichen 23 und 29 der Deckenbereich des Ablaufs bis nach unten über die Spitzenbereiche der Buckel hinuntergezogen ist, ergibt sich dort – auch – ein Geruchsverschluss.
  • Oberseitig ist der Ablauf in dem Öffnungsbereich 30 des Duschbodenelementes zunächst freiliegend. Dieser Öffnungsbereich ist ersichtlich auch als Durchgangsöffnung gestaltet, wobei beim Ausführungsbeispiel nur zwei brückenartig verbliebene Verbindungen 23, 29 vorgesehen sind. Außerhalb des Bereiches des Ablaufrostes 25 ist beim Ausführungsbeispiel vorgesehen, dass ein dünnes Plattenteil 31 zur Abdeckung vorgesehen ist. Dieses Plattenteil 31 kann beispielsweise ein Blechteil 31 sein. Es kann auch ein Massivkunststoffteil sein. Es ist weiter vorgesehen, wie sich dies aus 10 ergibt, dass das Abdeckteil 31 unter einen Montagerand 32 des Ablaufteils greifen kann.
  • In diesem Zusammenhang ist bevorzugt, dass, wie aus 10 ersichtlich, eine eine Randkante 48 des Montagerandes 32 der kreisringförmigen Abdeckung 45, die im übrigen zu den schon beschriebenen bevorzugt werksseitig voreingedichteten Teilen hinzugehört, im Querschnitt U-förmig von einer Kleberaupe 49 umfasst ist. Es kann sich hier um üblichen Klebstoff, bspw. einen MS-Polymer, handeln. Da zudem auch weiter bevorzugt ein leicht abgesenkter Auflagerand 50 (vgl. 8) für das Plattenteil 31 bzw. einen Flanschrand der Abdeckung 45 mit einer bevorzugt durchgehenden derartigen Kleberaupe belegt ist, ergibt sich auch in den Anschlussbereichen randseitig, also beim Übergang auf das Duschbodenelement, die gewünschte vollständige, hier dreidimensional erforderliche Abdichtung.
  • Mit Bezug zu 11 ist eine Anordnung des Ablaufteils gemäß den 14 und 15 in ein Duschbodenelement mit randseitiger Rinne dargestellt, wie es im Übrigen, mit Ausnahme dieses Ablaufteils, aus der bereits eingangs genannten, nicht vorveröffentlichten europäischen Patentanmeldung mit der Anmeldenummer 09151299 bekannt ist.
  • Das Ablaufteil erstreckt sich hierbei wie ersichtlich praktisch ausschließlich im Bereich des den unteren stufenartigen Vorsprung bildenden vertikalen Höhenbereichs Vx des Duschbodenelementes. Es können auch hier brückenartige bzw. bei randseitiger Anordnung freikragende Unterstützungsabschnitte 33 vorgesehen sein. Bevorzugt ist jedoch in diesem Zusammenhang ohne solche Unterstützungsabschnitte zu arbeiten. Wie ersichtlich ist das Ablaufteil in rechtwinkliger Ausrichtung zu einer Ablaufrinne verlaufend angeordnet. Es kann daher auch randseitig des Duschbodenelementes vorgesehen sein und gleichsam mit einen Randabschluss bilden.
  • Im Einzelnen ist zusätzlich zu dem Einsatzteil 21 ein Einschraubteil 34 vorgesehen, das zur Verspannung gegenüber einem Bodenbereich 35 des hier an die Rinne anschließenden, gleichsam oberseitigen Ablauftopfes, der durch den unterseitigen Ablauftopf des Ablaufteils dann ergänzt wird, dient. Zwischengeschaltet zwischen den oberseitigen Ablauftopf und den unterseitigen Ablauftopf ist eine umlaufende, im Querschnitt etwa keilförmige Dichtung 36.
  • Die Ausführungsformen der 12 und 13 betreffen die Integration eines Ablaufteils, wie es in den 14 und 15 dargestellt ist, in ein Duschbodenelement, wie es aus den eingangs genannten europäischen Patentanmeldungen mit den Anmeldenummer 8168986 und 8168984 bekannt ist. Hier ergibt sich aus der in diesem Zusammenhang bekannten Zweiteiligkeit zwischen Oberteil und Unterteil eine günstige Einbaumöglichkeit für das Ablaufteil im Unterteil.
  • Das hier mit dem Bezugszeichen 37 versehene Unterteil weist in gleicher Weise wie in Bezug zu 9 beispielsweise beschrieben, das Ablaufteil auf. Nur dass dem Ablaufteil hier ein Einlaufteil 38 zugeordnet ist, das die durch das Oberteil 39 sich dann noch ergebende Zusatzhöhe ausgleicht. Zudem kann bei der Ausführungsform der 12 auch auf die Abdeckung durch das Teil 31 gemäß 8 verzichtet sein. Gegebenenfalls kann auch die Unterseite 40 des Oberteils 39 so strukturiert sein, dass sie unmittelbar an den gekrümmten Verlauf des Ablaufteils oberseitig anpasst.
  • Beim Gegenstand der 13 ist, wie aus der eingangs genannten entsprechenden europäischen Patentanmeldung auch bekannt, das Dichtband 41 in das Unterteil 37 integriert, d. h. fertig werksseitig abgedichtet, vorgesehen. Ansonsten ergeben sich grundsätzlich gleiche Verhältnisse wie zuvor mit Bezug zu der Ausführungsform der 12 beschrieben. Hierzu ist im Einzelnen eine Beschichtung 43 auf dem Unterteil 37 vorgesehen, in welche das Dichtband 41 eingebettet ist. Zu weiteren Einzelheiten insbesondere hierzu wird auch auf die bereits genannte europäische Patentanmeldung verwiesen. Hierbei kann es sich wiederum empfehlen, im Bereich des Ablaufteils ein Plattenteil 31 vorzusehen, das dann auch die genannte Beschichtung trägt.
  • Insbesondere ist auch bevorzugt, sowohl bei der Ausführungsform der 12 wie auch bei der Ausführungsform der 13, dass die Einlauföffnung 43 in der Sanitäroberfläche 44 bezogen auf eine Grundfläche des Duschbodenteils randseitig angeordnet ist und entsprechend sich auch das Ablaufteil randseitig des Duschbodenelementes erstreckt.
  • Mit Bezug zu den 16 bis 18 sind noch weitere Ausführungsformen des Ablaufteils als solches, wie es dann auch in die beschriebenen Duschbodenelemente eingepasst sein kann, dargestellt.
  • Bei der Ausführungsform der 16 sind gleichsam zwei Ablaufteile gemäß 14 und 15 gegeneinander gerichtet integriert, wobei jedoch nur ein gemeinsamer Ablauftopf 4 ausgebildet ist.
  • Bei der Ausführungsform der 17 sind zwei derartige Abläufe im rechten Winkel zueinander ausgebildet dargestellt. Dies, wie auch beim Gegenstand der 16, bevorzugt in einteiliger Ausführung. Es können aber auch zwei derartige Ablaufteile entsprechend miteinander verschweißt sein. Auch bei der Ausführungsform der 17 ist nur ein Ablauftopf 4 vorgesehen. Die Ablaufteile der Ausführungsform der 16 und 17 müssen ersichtlich nicht genau den in den 14 und 15 dargestellten Ablaufteilen entsprechen, sie weisen jedoch eines oder mehrere der in dieser Anmeldung für den Ablauf und eine Ablaufleitung beschriebenen Merkmale auf.
  • Bei der Ausführungsform der 18 schließt sich an den Ablauftopf 4 wie ersichtlich einseitig die zuvor mit den genannten Strömungshindernissen beschriebene Gestaltung des Ablaufs an, während anderseitig, hier im rechten Winkel zu dem ersten Ablaufteil, sich sogleich ein Ablaufrohr entsprechend dem Anschlussstück 12 anschließt, das also auch unmittelbar von dem Ablauftopf 4 dann ausgehend vorgesehen ist.
  • Für das Ablaufteil, wie es hier verwendet ist, insbesondere ein Ablaufteil gemäß den 14 bis 17 in einer der Anwendungen gemäß des 7 bis 13, sind, einzeln oder in Kombination insbesondere folgende Merkmale auch von Bedeutung:
    Die Bodenwandung des Ablauftopfes und die sich zwischen den beiden Buckeln der Ablaufleitung erstreckende Bodenwandung erstrecken sich auf gleicher horizontaler Ebene.
  • Die größte vertikale Höhe des ersten Buckels ist höher als die größte vertikale Höhe des zweiten Buckels.
  • Der Grundriss des Ablaufes ist, bei bevorzugt einteiliger Ausführung, etwa als Blasteil, grundsätzlich rechteckig mit einem an einer Schmalseite mittig vorstehenden Röhrenteil, das angesprochene Anschlussteil 12. Es versteht sich, dass im Querschnitt trotz auch dort gegebener im wesentlichen rechteckiger Gestaltung (außerhalb des Anschlussteils 12) eine Kantenabrundung (innen wie außen) gegeben ist. Bevorzugt besteht der Ablauf bzw. die Ablaufleitung aus thermoplastischem Material.
  • Die Breite des Ablaufes außerhalb des Anschlussteils 12 ist bevorzugt zweifach oder mehr größer als die Höhe des Ablaufteils, letztere definiert durch die untere vertikale Ebene, in welcher die im Querschnitt gegebenen geraden Bodenbereiche verlaufen und der oberen Ebene, in welcher die obere Wandung im Bereich des ersten Buckels verläuft.
  • Das Anschlussteil 12 hat einen bevorzugt im Wesentlichen kreisförmigen Querschnitt. Weiter bevorzugt verläuft es mit einem geringen Winkel, von bspw. 1 bis 10°, wobei hier auch Zwischenwinkel, insbesondere in 0,1°-Schritten mit in die Offenbarung einbezogen sind, zur Horizontalen. Hierdurch ist unter anderem auch erreicht, dass im Randbereich der notwendige vertikale Freiraum ge geben ist, um einen Anschluss an eine Weiterführung des Ablaufrohres mittels eines Muffenteils, wie dies bevorzugt vorgenommen wird, durchzuführen.
  • Nach dem in Ablaufrichtung gesehenen zweiten Buckel geht im Querschnitt gesehen die obere Wandung horizontal weiter bzw. steigt leicht an, bis sie in eine horizontale Wandung (im Querschnitt, es handelt sich wie gesagt bevorzugt um einen kreisförmigen Querschnitt) des Anschlussteils 12 übergeht. Die untere Wandung erstreckt sich ausgehend von dem zweiten Buckel nach unten, bis auch sie horizontal in die Wandung des Anschlussteils 12 übergeht. Diese Wandung des Anschlussteils 12 liegt bevorzugt vertikal oberhalb der angesprochenen Horizontalfläche, in welcher die untere Wandung im Bereich des Ablauftopfes bzw. zwischen den beiden Buckeln liegt. Dieser vertikale Abstand entspricht bevorzugt einem halben Maß von V. Der Abfall der Wandung nach unten im Übergangsbereich zu dem Anschlussstück, nach dem zweiten Buckel, ist stärker als ein gegebenenfalls gegebener Anstieg im Bereich der oberen Wandung.
  • Entgegen dem was aus der Querschnittsdarstellung ersichtlich ist, ist der sich senkrecht zu der Darstellung in 15 im Bereich des zweiten Buckels, oben, ergebende Durchflussquerschnitt größer als der Einlassquerschnitt des Anschlussstückes 12.
  • Der Ablauftopf 4 besitzt oberseitig eine kreisringförmige Abdeckung 45, siehe etwa 10, die etwa mit der in 14 sichtbaren Randkante 46 verschweißt sein kann oder in sonstiger Weise verbunden sein kann im Einbauzustand. Diese Abdeckung ist nach außen überstehend. Sie bildet auch den schon beschriebenen Teil 32. Im Inneren bildet sie eine Auflagekante aus, in der das schon angesprochene Gitter oder ein sonstiges Verschlusselement aufgenommen sein kann.
  • Das Einsatzteil 21 sitzt mittels vorstehender Füße auf dem Bodenbereich des Ablaufes auf, so dass sich eine Durchströmung ergeben kann. Es ist auch aus dem Ablauftopf herausziehbar, etwa zu Reinigungszwecken.
  • Insgesamt weist das Ablaufteil eine Vertikalerstreckung über seine gesamte Länge auf, die bevorzugt 65 mm oder kleiner ist.
  • Im Bereich des Ablauftopfes können noch beim Ausführungsbeispiel zunächst geschlossene Fortsetzungsstümpfe 47 vorgesehen sein, von denen einer oder mehrere bei Bedarf geöffnet und mit Leitungen verbunden sein können.
  • Der Durchflussquerschnitt im Bereich des ersten Buckels, dessen obersten Bereich, ist bevorzugt kleiner als der Durchflussquerschnitt im Bereich des folgenden, zweiten Buckels, auch in dessen obersten Bereich. Er ist bevorzugt auch kleiner als jeder Durchflussquerschnitt, der dazwischen liegt.
  • Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 20311666 U1 [0002]
    • - WO 2007/023149 A1 [0002]
    • - EP 08168986 [0002, 0020]
    • - EP 08168984 [0002, 0020]
    • - EP 09151299 [0019, 0088]
    • - EP 8168986 [0091]
    • - EP 8168984 [0091]

Claims (27)

  1. Schaumstoff-Duschbodenelement (1), vorzugsweise plattenartiges Schaumstoff-Duschbodenelement, mit einem Ablauf, wobei der Ablauf einen einen Topfboden aufweisenden Ablauftopf (4) und einen durch eine höhenmäßige Strömungsumleitung gebildeten Geruchsverschluss aufweist und von dem Ablauftopf (4) eine Ablaufleitung (5) zu einem Rand des Duschbodenelementes verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass der Geruchsverschluss zumindest teilweise außerhalb des Ablauftopfes (4) gebildet ist und die höhenmäßige Strömungsumlenkung außerhalb des Ablauftopfes (4) mittels der Ablaufleitung (5) ausgebildet ist, wozu die unterseitig auf einer Höhe des Topfbodens oder höher angesetzte Ablaufleitung (5) innerhalb einer Vertikalerstreckung (Dicke d) des Duschbodenelementes über ihre Länge derart in unterschiedlichen Hohen geführt ist, dass sich innerhalb der Ablaufleitung ein Geruchsverschluss ergibt.
  2. Schaumstoff-Duschbodenelement nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablaufleitung (5) wellenartig geformt wird.
  3. Schaumstoff-Duschbodenelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass in Längsrichtung der Ablaufleitung (5) zwei durch im Längsquerschnitt buckelartigen Verlauf des Leitungsboden gebildete Boden-Strömungshindernisse (Bodenbuckel 23) ausgebildet sind, zwischen welchen Strömungshindernissen eine Leitungsdecke im Sinne eines gegengerichteten Deckelbuckels soweit heruntergezogen ist, dass sie bis unter die Buckelspitzen ragt und so einen Geruchsverschluss ermöglicht.
  4. Schaumstoff-Duschbodenelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass eine Überdeckung zwischen den Buckeln und dem Gegenbuckel einem freien vertikalen Öffnungsmaß (V) oder mehr der Ablaufleitung (5) zwischen den Buckeln entspricht.
  5. Schaumstoff-Duschbodenelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Überdeckungsmaß bis hin zum 2-Fachen des freien vertikalen Öffnungsmaßes (V) entspricht.
  6. Schaumstoff-Duschbodenelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abstand zwischen den Boden-Strömungshindernissen dem Zwei- bis Zehnfachen des freien vertikalen Öffnungsmaßes (V) entspricht.
  7. Schaumstoff-Duschbodenelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablaufleitung (5) in Ablaufrichtung nach dem zweiten Bodenströmungshindernis in eine Ablaufleitung üblichen Durchmessers (Ablauf-Weiterleitung bzw. Ablaufleitung-Fortsetzung 19) ein Anschlussstück, beispielsweise DN 50, übergeht.
  8. Schaumstoff-Duschbodenelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergang durch eine vertikale Erweiterung und horizontale Einengung gegeben ist.
  9. Schaumstoff-Duschbodenelement nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Duschbodenelement (1) eine Unterseiten-Fläche aufweist und dass der Boden des Ablauftopfes in der Unterseiten-Fläche oder mit einem Abstand von 10 mm oder weniger zu der Unterseiten-Fläche verläuft.
  10. Schaumstoff-Duschbodenelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass ein unterer Wandungsbereich der Ablaufleitung zumindest teilweise oberhalb eines Höhenniveaus des Topfbodens verläuft.
  11. Schaumstoff-Duschelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablaufleitung zumindest teilweise abschließend mit der Unterseiten-Fläche des Duschbodenelementes oder mit einem Abstand von 10 mm oder weniger zu der Unterseiten-Fläche verläuft.
  12. Schaumstoff-Duschbodenelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablaufleitung eine eine Vertikalerstreckung des Duschbodenelementes übertreffende Breite aufweist.
  13. Schaumstoff-Duschbodenelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass eine vertikale Höhe der Ablaufleitung über zumindest eine Teillänge der größten oder geringsten Dicke, oder einer Dicke zwischen der größten und der geringsten Dicke des Duschbodenelementes entspricht.
  14. Schaumstoff-Duschbodenelement nach einem oder mehreren der vor hergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablaufleitung (5) in die Tragstruktur des Duschbodenelementes integriert ist.
  15. Schaumstoff-Duschbodenelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die geschäumte Struktur des Duschbodenelementes außerhalb des Ablauftopfes bzw. eines Ablaufrostes eine die Ablaufleitung aufnehmende Durchgangsöffnung belässt.
  16. Schaumstoff-Duschbodenelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablaufleitung im Bereich der Durchgangsöffnung Träger einer Haftschicht für eine Verfliesung ist.
  17. Schaumstoff-Duschbodenelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablaufleitung von einem als Massivplattenteil ausgebildeten Abdeckteil (31) überdeckt ist.
  18. Schaumstoff-Duschbodenelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckteil brückenartig, unter randseitiger Auflage auf dem Schaumstoff-Duschbodenelement, die Ablaufleitung überdeckend angeordnet ist.
  19. Schaumstoff-Duschbodenelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckteil Träger einer Haftschicht für eine Verfliesung ist.
  20. Schaumstoff-Duschbodenelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Ablauf einschließlich Ablaufleitung voreingedichtet in dem Duschbodenelement ausgebildet ist.
  21. Schaumstoff-Duschbodenelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die, bevorzugt randseitig gegebene, größte Dicke des Duschbodenelementes weniger als 70 mm beträgt.
  22. Schaumstoff-Duschbodenelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke des Duschbodenelementes 30 mm oder mehr beträgt.
  23. Schaumstoff-Duschbodenelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Duschbodenelement aus einem den Ablauf und die Ablaufleitung mit dem Geruchsverschluss aufweisenden Basiselement und einem oder mehreren Anbauelementen besteht und dass die werksseitig voreingedichtete Ablaufleitung aus dem Basiselement steckerartig vorsteht, mit einer Randseite des Basiselementes abschließt oder gegenüber einer Randseite des Basiselementes nach innen versetzt endet.
  24. Schaumstoff-Duschbodenelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablaufleitung zumindest über einen Teil ihrer Erstreckung einen Rechteck-Querschnitt aufweist.
  25. Schaumstoff-Duschbodenelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass eine freie Horizontalabmessung der Ablaufleitung zumindest über einen Teil der Erstreckung der Ablaufleitung eine Dicke des Duschbodenelementes übertrifft.
  26. Verfahren zur Ausbildung eines Duschplatzes, der sich aus mehreren plattenartigen Schaumstoff-Duschbodenelementen zusammensetzt, dadurch gekennzeichnet, dass ein Basisteil und ein oder mehrere Anbauteile vorgesehen werden, dass das Basisteil werksseitig eingedichtet bereits mit einem Ablauf und einer Ablaufleitung, unter Ausbildung eines Geruchsverschlusses, versehen wird, wobei die Ablaufleitung zugeordnet einem Rand des Basisteils in dem Basisteil eine Anschlussmündung aufweist, und dass eine Einbauanpassung nur hinsichtlich eines Anbauteiles vorgenommen wird oder dass ein Basisteil vorgesehen wird, in welchem eine voreingedichtete Ablaufleitung vorgesehen ist, mit einem seitlich zu einem Ablauftopf frei zugänglichen Anschlussende, wobei weiter am Einbauort ein Anschluss einer weiterführenden Ablauf-Weiterleitung vorgenommen wird und eine Anpassung lediglich durch Abtrennen des Basisteiles erfolgt, ohne die Voreindichtung zu verletzen.
  27. Verfahren zur Herstellung und Montage eines Duschbodenelementes, wobei das Duschbodenelement einen Ablauf, eine Ablaufleitung und einen in dem Ablauf und/oder der Ablaufleitung ausgebildeten Geruchsverschluss aufweist, wobei weiter die Ablaufleitung ein Anschlussende aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Ablauf und die Ablaufleitung, einschließlich des Geruchsverschluss werksseitig voreingedichtet hergestellt werden, dass das Anschlussende werksseitig in horizontaler Entfernung zu dem Ablauf vorgesehen wird, wobei zufolge eines zumindest teilweise nach oben offenen Schachtes, in welchem die Ablauf leitung verläuft, das Anschlussende bei bereits an einem Einbauort auf dem Boden aufliegenden Duschbodenelement von außen zur Sichtkontrolle zugänglich bleibt, wobei weiter unter horizontaler Steckzuordnung bei der Montage an einem Einbauort eine Ablauf-Weiterleitung angeschlossen wird und bei – bevorzugt weiterhin – aufliegendem und darüber hinaus bevorzugt bereits mit einem Boden verklebten oder in sonstiger Weise befestigten Duschbodenelement die Dichtigkeit des Anschlusses der Ablaufleitung geprüft wird.
DE102009043859A 2008-08-26 2009-08-26 Schaumstoff-Duschbodenelement Withdrawn DE102009043859A1 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE202008011354U DE202008011354U1 (de) 2008-08-26 2008-08-26 Bodenelement
DE202008011354.7 2008-08-26
DE102008062388.1 2008-12-17
DE102008062388 2008-12-17
DE102009011712 2009-03-09
DE102009011712.1 2009-03-09
DE102009043859A DE102009043859A1 (de) 2008-08-26 2009-08-26 Schaumstoff-Duschbodenelement

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102009043859A DE102009043859A1 (de) 2008-08-26 2009-08-26 Schaumstoff-Duschbodenelement

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102009043859A1 true DE102009043859A1 (de) 2010-04-01

Family

ID=41404135

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102009043859A Withdrawn DE102009043859A1 (de) 2008-08-26 2009-08-26 Schaumstoff-Duschbodenelement

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP2315544B1 (de)
DE (1) DE102009043859A1 (de)
WO (1) WO2010026088A1 (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202012100725U1 (de) * 2011-11-10 2013-02-14 Poresta Systems Gmbh Duschbodenelement und Einbauset für ein Duschbodenelement
DE202012100897U1 (de) * 2012-01-11 2013-04-15 Poresta Systems Gmbh Ablaufrinne und Duschbodenelement
WO2014118398A1 (es) * 2013-02-01 2014-08-07 Solid Soft Tray, S.L. Plato de ducha ergonómico y procedimiento de fabricación del mismo
DE102016118031A1 (de) 2016-09-23 2018-03-29 Franz Kaldewei Gmbh & Co. Kg Duschanordnung sowie Verfahren zur Herstellung und Montage der Duschanordnung
DE102018120781A1 (de) 2018-03-05 2019-09-05 Franz Kaldewei Gmbh & Co. Kg Duschinstallation sowie Verfahren zur Bildung einer Duschinstallation
WO2019185471A1 (de) * 2018-03-28 2019-10-03 Werk Eins Gmbh Sanitäreinheit und verfahren zum herstellen einer solchen
DE102019001754A1 (de) * 2019-03-11 2020-09-17 Burgbad Ag Siphoneinrichtung

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009009989A1 (de) * 2009-02-23 2010-08-26 Dallmer Gmbh & Co. Kg Ablaufvorrichtung
ITPI20100059A1 (it) * 2010-05-21 2011-11-22 Benz Ursula Impianto idraulico di scarico di acque grigie da un'utenza
CN101936027B (zh) * 2010-08-20 2012-05-16 陆正新 同层排水系统中的盒式回填层积水排除装置
DE102012104347A1 (de) 2011-06-28 2013-01-03 Illbruck Sanitärtechnik GmbH Duschbodenelement
DE202011102926U1 (de) 2011-06-28 2012-10-10 Poresta Systems Gmbh Duschbodenelement
EP2591709B1 (de) 2011-11-10 2018-03-21 poresta systems GmbH Duschbodenelement und Einbauset für ein Duschbodenelement
DE102012110726A1 (de) 2011-11-10 2013-05-16 Poresta Systems Gmbh Duschbodenelement und Einbauset für ein Duschbodenelement
DE102013105542A1 (de) * 2013-05-29 2014-12-04 Wedi Gmbh Wasserablaufvorrichtung für eine Dusche und Duschbodenelement

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20311666U1 (de) 2003-07-28 2004-12-09 Illbruck Gmbh Duschbodenelement
WO2007023149A1 (de) 2005-08-24 2007-03-01 Illbruck Sanitärtechnik GmbH Kombination aus einem hartschaumstoff-trägerkörper und einem plattenkörper, insbesondere als teil eines duschplatzsystems

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2740792B1 (fr) * 1995-11-03 1998-01-23 Wirquin Plastiques Sa Systeme d'evacuation pour bac de sanitaires
JPH10231549A (ja) * 1997-02-18 1998-09-02 Agency Of Ind Science & Technol 管内トラップ
DE20100826U1 (de) * 2001-01-17 2002-05-29 Franz Viegener Ii Gmbh & Co Kg Ablauf mit Geruchsverschluss
DE10131338B4 (de) * 2001-03-07 2011-01-13 Illbruck Sanitärtechnik GmbH Duschbodenelement aus Hartschaumstoff
AT6453U1 (de) * 2002-08-07 2003-11-25 Holzmann Werner Bodenebene duschtasse

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20311666U1 (de) 2003-07-28 2004-12-09 Illbruck Gmbh Duschbodenelement
WO2007023149A1 (de) 2005-08-24 2007-03-01 Illbruck Sanitärtechnik GmbH Kombination aus einem hartschaumstoff-trägerkörper und einem plattenkörper, insbesondere als teil eines duschplatzsystems

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202012100725U1 (de) * 2011-11-10 2013-02-14 Poresta Systems Gmbh Duschbodenelement und Einbauset für ein Duschbodenelement
DE202012100897U1 (de) * 2012-01-11 2013-04-15 Poresta Systems Gmbh Ablaufrinne und Duschbodenelement
WO2014118398A1 (es) * 2013-02-01 2014-08-07 Solid Soft Tray, S.L. Plato de ducha ergonómico y procedimiento de fabricación del mismo
DE102016118031A1 (de) 2016-09-23 2018-03-29 Franz Kaldewei Gmbh & Co. Kg Duschanordnung sowie Verfahren zur Herstellung und Montage der Duschanordnung
DE102018120781A1 (de) 2018-03-05 2019-09-05 Franz Kaldewei Gmbh & Co. Kg Duschinstallation sowie Verfahren zur Bildung einer Duschinstallation
WO2019185471A1 (de) * 2018-03-28 2019-10-03 Werk Eins Gmbh Sanitäreinheit und verfahren zum herstellen einer solchen
DE102019001754A1 (de) * 2019-03-11 2020-09-17 Burgbad Ag Siphoneinrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
EP2315544A1 (de) 2011-05-04
EP2315544B1 (de) 2018-04-25
WO2010026088A1 (de) 2010-03-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102009043859A1 (de) Schaumstoff-Duschbodenelement
EP2085007B1 (de) Duschbodenelement
DE60115636T2 (de) Ein ablauf und eine gebäudestruktur mit einem ablauf
EP1479838B1 (de) Kunststoffrinne
EP2227997B1 (de) Schaumstoff-Duschbodenelement
EP2085006B1 (de) Duschbodenelement
EP2207461B1 (de) Trägerkörper für sanitäres oberflächenmaterial, verfahren zum anpassen eines derartigen trägerkörpers an bodenmass einer sanitären duschstelle, sowie verwendung des trägerkörpers
EP1857606B1 (de) Wärmedämmungsaufbau an einer Gebäudewand mit einer Putzleiste
DE102005025658B4 (de) Entwässerungsrinne für den Sanitärbereich
EP2184414A1 (de) Komponenten für eine bodengleiche Ablaufvorrichtung und entsprechend aufgebaute Dusche
DE102010004356A1 (de) Schaumstoff-Duschbodenelement
EP2540202B1 (de) Duschbodenelement
EP0725194A1 (de) Entwässerungssytem für Balkone
DE19745480A1 (de) Entwässerungsrinne
DE202007018578U1 (de) Duschtassenelement
DE102012106924A1 (de) Ablaufanordnung
DE202009017155U1 (de) Bodenablauf für eine sanitäre Installation
EP2412879A1 (de) Urinal und UrinalSiphon
EP1651822A1 (de) Oberflächenentwässerungseinrichtung
DE102016116530A1 (de) Ablaufanordnung
DE202015105639U1 (de) Bodenablauf mit Geruchsverschluss
DE102011101821A1 (de) Eckausgleich-Profil
EP3690157A1 (de) Profilsystem für eine sanitäre anlage
EP3289944B1 (de) Duschtrennwand
DE102008038404A1 (de) Einbauverfahren für ein Bodenablaufsystem und Bodenablaufsystem zu dessen Durchführung

Legal Events

Date Code Title Description
R082 Change of representative

Representative=s name: RIEDER & PARTNER PATENTANWAELTE - RECHTSANWALT, DE

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: PORESTA SYSTEMS GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: ILLBRUCK SANITAERTECHNIK GMBH, 34537 BAD WILDUNGEN, DE

Effective date: 20130507

R082 Change of representative

Representative=s name: RIEDER & PARTNER MBB PATENTANWAELTE - RECHTSAN, DE

Effective date: 20130507

Representative=s name: RIEDER & PARTNER PATENTANWAELTE - RECHTSANWALT, DE

Effective date: 20130507

R012 Request for examination validly filed
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee