DE102009026509A1 - Schmiermittelabgabemechanismus einer Kupplungsvorrichtung für ein Getriebe - Google Patents

Schmiermittelabgabemechanismus einer Kupplungsvorrichtung für ein Getriebe Download PDF

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Tomohiro Nishio-shi Arakawa
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Aisin AI Co Ltd
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Abstract

Ein Schmiermittelabgabemechanismus einer Kupplungsvorrichtung für ein Getriebe, die die Kupplungsvorrichtung aufweist, die zumindest einen Kupplungsmechanismus (4, 5), der in einem in einem Getriebegehäuse (1) definierten Kupplungsgehäuse (2) vorgesehen ist, und einen Getriebezug (G) aufweist, der in einem Getriebezuggehäuse (3) vorgesehen ist, das in dem Getriebegehäuse benachbart zu dem Kupplungsgehäuse definiert ist, weist eine Halteeinrichtung (8), eine Bohrung (8a) und ein Führungselement (9) auf. Die Halteeinrichtung (8) ist im Inneren des Kupplungsgehäuses (2) so vorgesehen, dass sie den Kupplungsmechanismus (4, 5) umgibt, um in ihr ein Schmiermittel zum Schmieren und Kühlen des Kupplungsmechanismus (4, 5) zu halten. Die Bohrung (8a) ist an einem Außenumfangsabschnitt der Halteeinrichtung (8) ausgebildet, um durch sie hindurch das Schmiermittel, das durch eine Zentrifugalkraft radial nach außen angehoben wird, die durch eine Drehung des Kupplungsmechanismus (4, 5) erzeugt wird, zu einer Außenseite der Halteeinrichtung (8) abzugeben. Das Führungselement (9) ist mit der Halteeinrichtung (8) verbunden, um das von der Halteeinrichtung (8) abgegebene Schmiermittel zu dem Getriebezug (G) hinzuführen.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Schmiermittelabgabemechanismus einer Kupplungsvorrichtung für ein Getriebe.
  • Hintergrund des Standes der Technik
  • Als ein Beispiel eines Getriebes mit einem Kupplungsmechanismus offenbaren die Druckschriften JP 2005-98 409 A (nachstehend als Druckschrift 1 bezeichnet) und JP 2006-132 562 A (nachstehend als Druckschrift 2 bezeichnet) ein Getriebe mit einer Vielzahl an Kupplungsmechanismen, von denen jeder so arbeitet, dass er in einen eingerückten Zustand und einen freigegebenen Zustand gelangt, und einem Getriebezug, der eine Vielzahl an Eingangswellen aufweist, die jeweils mit den Kupplungsmechanismen verbunden sind. Wenn einer der Kupplungsmechanismen im eingerückten Zustand ist, wird ein Momentübertragungspfad durch die entsprechende Eingangswelle verwirklicht. Wenn andererseits einer der Kupplungsmechanismen im ausgerückten Zustand ist, wird der Momentübertragungspfad durch die entsprechende Eingangswelle unterbrochen. Das Innere eines Kupplungsgehäuses ist in eine Vielzahl an Kammern geteilt, um ein Kupplungsgehäuse und ein Getriebezuggehäuse zu definieren. Die Kupplungsmechanismen sind in dem Kupplungsgehäuse untergebracht, während der Getriebezug in dem Getriebezuggehäuse untergebracht ist. Ein derartiges Getriebe ist beispielsweise als Getriebe der Dualkupplungsart bekannt.
  • Genauer gesagt sind in einem derartigen Getriebe mit einer Vielzahl an Kupplungsmechanismen (Kupplungspackungen) wie beispielsweise das Getriebe der Dualkupplungsart die Kupplungsmechanismen (Kupplungspackungen) in dem Kupplungsgehäuse dicht (eng beieinander) vorgesehen. Demgemäß wird ein Schmiermittel zum Schmieren und Kühlen der Kupplungspackungen in einem Bodenraum des Kupplungsgehäuses angesammelt, womit der Rührwiderstand der Kupplungsmechanismen erhöht wird.
  • Somit besteht ein Bedarf an einem Schmiermittelabgabemechanismus für eine Kupplungsvorrichtung eines Getriebes, der den Rührwiderstand eines Schmiermittels verringert, das an einer Kupplungspackung vorgesehen ist, und der in wirkungsvoller Weise das Schmiermittel nutzt.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Schmiermittelabgabemechanismus einer Kupplungsvorrichtung für ein Getriebe offenbart, das die Kupplungsvorrichtung aufweist mit zumindest einem Kupplungsmechanismus, der in einem Kupplungsgehäuse vorgesehen ist, das in einem Getriebegehäuse definiert ist, und einen Getriebezug aufweist, der in einem Getriebezuggehäuse vorgesehen ist, das in dem Getriebegehäuse benachbart zu dem Kupplungsgehäuse definiert ist. Dieser Schmiermittelabgabemechanismus hat eine Halteeinrichtung, eine Bohrung und ein Führungselement. Die Halteeinrichtung ist im Inneren des Kupplungsgehäuses so vorgesehen, dass sie den Kupplungsmechanismus umgibt, um in diesem ein Schmiermittel zum Schmieren und Kühlen des Kupplungsmechanismus zu halten. Die Bohrung ist an einem Außenumfangsabschnitt der Halteeinrichtung ausgebildet, um durch diese hindurch das Schmiermittel abzugeben, das durch eine Zentrifugalkraft, die durch die Drehung des Kupplungsmechanismus erzeugt wird, zur Außenseite der Halteeinrichtung radial nach außen angehoben wird. Das Führungselement ist mit der Halteeinrichtung verbunden, um das von der Halteeinrichtung abgegebene Schmiermittel zu dem Getriebezug hin zu führen.
  • Wenn aufgrund des vorstehend beschriebenen Aufbaus eine Antriebskraft einer Antriebsquelle zu dem Kupplungsmechanismus übertragen wird, wird das in der Halteeinrichtung gehaltene Schmiermittel (Kühlmittel) zu dem Außenumfangsabschnitt der Halteeinrichtung durch die Zentrifugalkraft, die durch die Drehung des Kupplungsmechanismus erzeugt wird, radial nach außen angehoben (verspritzt). Des Weiteren wird das verspritzte Schmiermittel von der Halteeinrichtung durch die Bohrungen, die an dem Außenumfangsabschnitt der Halteeinrichtung ausgebildet sind, abgegeben. Dann strömt das Schmiermittel, das an dem Führungselement aufgrund der Schwerkraft abgegeben wird, auf einer Oberfläche des Führungselementes. Somit wird das Schmiermittel zu dem Getriebezuggehäuse geführt, wodurch der Getriebezug geschmiert wird. Aufgrund des vorstehend beschriebenen Schmiermittelabgabemechanismus wird verhindert, dass das Schmiermittel in übermäßigem Maße in der Halteeinrichtung angesammelt wird, so dass verhindert wird, dass der Rührwiderstand des Kupplungsmechanismus ansteigt. Darüber hinaus wird das Schmiermittel (das Kühlmittel) in zufriedenstellender Weise (ausreichend) zu dem Getriebezug geliefert.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung weist der Kupplungsmechanismus einen ersten Kupplungsmechanismus, der so arbeitet, dass er in einen eingerückten Zustand und einen freigegebenen Zustand gelangt, und einen zweiten Kupplungsmechanismus auf, der so arbeitet, dass er in einen eingerückten Zustand und einen freigegebenen Zustand gelangt. Des Weiteren weist der Getriebezug eine erste Eingangswelle (Eingabewelle), durch die ein Moment von dem ersten Kupplungsmechanismus eingegeben wird, wenn der erste Kupplungsmechanismus in eingerücktem Zustand ist, und eine zweite Eingangswelle (Eingabewelle) auf, durch die das Moment von dem zweiten Kupplungsmechanismus eingegeben wird, wenn der zweite Kupplungsmechanismus im eingerückten Zustand ist.
  • Somit ist der vorstehend beschriebene Aufbau spezifisch bei dem Getriebe anwendbar, das eine Vielzahl an Kupplungsmechanismen aufweist, deren Bauteile in dem Kupplungsgehäuse eng (dicht beieinander) vorgesehen sind. Aufgrund des vorstehend beschriebenen Schmiermittelabgabemechanismus wird eine übermäßige Menge an Schmiermittel in wirksamer Weise aus dem Kupplungsgehäuse sogar bei einem derartigen konzentrierten Aufbau abgegeben.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung weist die Halteeinrichtung einen konisch geformten Innenraum auf. Des Weiteren ist eine schmalere Seite des konisch geformten Innenraums der Halteeinrichtung zu dem Kupplungsmechanismus hin ausgerichtet und ist eine breitere Seite des konisch geformten Innenraums der Halteeinrichtung zu dem Getriebezug hin ausgerichtet. Der Kupplungsmechanismus ist im Inneren des konisch geformten Innenraums der Halteeinrichtung vorgesehen.
  • Aufgrund des vorstehend beschriebenen Aufbaus wird das radial nach außen angehobene Schmiermittel in wirksamer Weise so geführt, dass es entlang der Innenumfangsfläche der Halteeinrichtung zu den Bohrungen durch die Zentrifugalkraft strömt, die durch die Drehungen des Kupplungsmechanismus erzeugt wird.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Vielzahl an Bohrungen an dem Außenumfangsabschnitt der Halteeinrichtung entlang eines Außenumfangs des Kupplungsmechanismus ausgebildet.
  • Aufgrund des vorstehend beschriebenen Aufbaus wird, da die Vielzahl an Bohrungen an der Halteeinrichtung entlang des Außenumfangs des Kupplungsmechanismus ausgebildet sind, das Schmiermittel noch effektiver aus der Halteeinrichtung abgegeben. Darüber hinaus sind die in Vielzahl vorgesehenen Bohrungen an der oberen Seite des Führungselementes angeordnet. Demgemäß wird die größere Menge an Schmiermittel durch das Führungselement aufgenommen, wodurch das Schmiermittel noch effektiver zu dem Getriebezug hin geliefert wird.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Kupplungstrommel an einer Außenumfangsseite des Kupplungsmechanismus vorgesehen, und die Halteeinrichtung ist an der Kupplungstrommel angebaut.
  • Aufgrund des vorstehend beschriebenen Aufbaus wird der Schmiermittelabgabemechanismus mit Leichtigkeit an das Getriebe mit einem einfachen Aufbau angebaut.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist das Führungselement an der Außenseite der Halteeinrichtung so vorgesehen, dass es sich von der Halteeinrichtung zu einem Separator erstreckt, der das Getriebegehäuse in das Kupplungsgehäuse und das Getriebezuggehäuse teilt, und ist an einer unteren Seite der Bohrung der Halteeinrichtung angeordnet. Das Führungselement weist eine Bogenform in einer Umfangsrichtung des Kupplungsmechanismus auf. Des Weiteren ist eine Vielzahl an Abgabeöffnungen an dem Separator an Positionen ausgebildet, die jeweils den beiden Endabschnitten der Bogenform des Führungselementes entsprechen.
  • Darüber hinaus weist das Führungselement des Weiteren eine Vielzahl an Rinnenabschnitten auf, die jeweils an den Endabschnitten der Bogenform des Führungselements vorgesehen sind und sich von der Halteeinrichtung zu dem Separator erstrecken. Die Vielzahl an Rinnenabschnitten ist jeweils der Vielzahl an Abgabeöffnungen zugewandt. Demgemäß wird das Schmiermittel, das von der Halteeinrichtung durch die Bohrung abgegeben wird, durch die Rinnenabschnitte des Führungselementes so aufgenommen, dass es zu dem Getriebezug hin geführt wird und zu dem Getriebezug durch die Abgabeöffnungen geliefert wird.
  • Aufgrund des vorstehend beschriebenen Aufbaus ist das Führungselement so eingerichtet, dass seine Größe minimal ist.
  • Darüber hinaus ist die Bohrung, die an dem Außenumfangsabschnitt der Halteeinrichtung ausgebildet ist, an einer oberen Seite einer Eingangswelle des Getriebezuges angeordnet.
  • Des Weiteren ist das Führungselement, das mit der Halteeinrichtung verbunden ist, an einer oberen Seite der Eingangswelle und an einer unteren Seite der Bohrung der Halteeinrichtung angeordnet.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die vorstehend erläuterten und weitere Merkmale und Kennzeichen der vorliegenden Erfindung gehen aus der nachstehend dargelegten detaillierten Beschreibung unter Berücksichtigung der beigefügten Zeichnungen deutlich hervor.
  • 1 zeigt eine Querschnittsansicht eines Schmiermittelabgabemechanismus einer Kupplungsvorrichtung unter Betrachtung in einer axialen Richtung.
  • 2 zeigt eine schematische Querschnittsansicht entlang einer Linie II-II in 1.
  • 3 zeigt eine Seitenansicht einer Halteeinrichtung des Schmiermittelabgabemechanismus, der in 2 gezeigten Kupplungsvorrichtung.
  • Detaillierte Beschreibung
  • Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die 1 bis 3 beschrieben.
  • Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist ein Getriebe der Dualkupplungsart als ein Beispiel eines Getriebes angewendet. Das Getriebe der Dualkupplungsart weist einen ersten und einen zweiten Kupplungsmechanismus (Kupplungspackungen) 4 und 5 und einen Getriebezug G auf. Das Innere eines Getriebegehäuses 1 des Getriebes ist in eine Vielzahl an Kammern geteilt, um ein Kupplungsgehäuse 2 und ein Getriebezuggehäuse 3 zu definieren. Der erste und zweite Kupplungsmechanismus 4 und 5 sind in dem Kupplungsgehäuse 2 untergebracht, während der Getriebezug G in dem Getriebezuggehäuse 3 untergebracht ist. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel wird beispielsweise eine Nasskupplung mit mehreren Platten als sowohl erster als auch zweiter Kupplungsmechanismus 4 und 5 angewendet. Jeder erste und zweite Kupplungsmechanismus 4 und 5 wird so betrieben, dass er in einen eingerückten Zustand und einen ausgerückten (freigegebenen) Zustand gelangt. Der Getriebezug G weist eine erste Eingangswelle 6 und eine zweite Eingangswelle 7 auf, die jeweils mit dem ersten bzw. dem zweiten Kupplungsmechanismus 4 und 5 verbunden sind. Wenn ein Kupplungsmechanismus, d. h. der erste oder zweite Kupplungsmechanismus 4 oder 5 im eingerückten Zustand ist, wird ein Momentübertragungspfad durch die entsprechende Eingangswelle 6 oder 7 verwirklicht. Wenn einer der Kupplungsmechanismen, d. h. der erste oder zweite Kupplungsmechanismus 4 oder 5 im ausgerückten Zustand ist, wird der Momentübertragungspfad durch die entsprechende Eingangswelle 6 oder 7 unterbrochen. Somit ist der Getriebezug G mit dem entsprechenden ersten oder zweiten Kupplungsmechanismus 4 oder 5 verbindbar und trennbar. Das Kupplungsgehäuse 2 und das Getriebezuggehäuse 3 sind durch einen Separator 1a getrennt, der im Inneren des Getriebegehäuses 1 vorgesehen ist.
  • Eine Antriebsquelle ist mit dem ersten und zweiten Kupplungsmechanismus 4 und 5 direkt und indirekt von einer Energiequelle (wie beispielsweise ein Verbrennungsmotor und ein Motor, d. h. Elektromotor) verbunden. Der Getriebezug G weist einen Aufbau auf, bei dem eine Vielzahl an Zahnradsätzen so, dass sie parallel zueinander sind, an der ersten und zweiten Eingangswelle 6 und 7 montiert ist. Die in Vielzahl vorgesehenen Zahnradsätzen werden wahlweise mit der entsprechenden ersten und zweiten Eingangswelle 6 oder 7 verbunden, sodass der Getriebezug G mit dem entsprechenden ersten und zweiten Kupplungsmechanismus 4 und 5 verbindbar und von diesem trennbar ist. Das Antriebsmoment von der Energiequelle wird demgemäß zu einer Ausgangswelle, die in dem Getriebezug G umfasst ist, über einen der Zahnradsätze und der entsprechenden ersten oder zweiten Eingangswelle 6 oder 7 übertragen. Beim Schalten von Gangstufen werden der Momentübertragungspfad (ein erster Momentübertragungspfad) durch den ersten Kupplungsmechanismus 4 und die erste Eingangswelle 6 und der Momentübertragungspfad (ein zweiter Momentübertragungspfad) durch den zweiten Kupplungsmechanismus 5 und die zweite Eingangswelle 7 abwechselnd verwirklicht. Somit wird ein glatter und schneller Geschwindigkeitsänderungsbetrieb (Drehzahländerungsbetrieb) ausgeführt.
  • Gemäß diesem Ausführungsbeispiel weist der Schmiermittelabgabemechanismus der Kupplungsvorrichtung eine Halteeinrichtung 8, eine Vielzahl an Bohrungen 8a und ein Führungselement 9 auf. Die Halteeinrichtung 8 ist im Inneren des Kupplungsgehäuses 2 so vorgesehen, dass sie den ersten und den zweiten Kupplungsmechanismus 4 und 5 umgibt.
  • Die Halteeinrichtung 8 hält in ihr ein Schmiermittel zum Schmieren und Kühlen des ersten und zweiten Kupplungsmechanismus 4 und 5. Die in Vielzahl vorgesehenen Bohrungen 8a sind an einem Außenumfangsabschnitt der Halteeinrichtung 8 ausgebildet. Wenn einer der Kupplungsmechanismen, d. h. der erste oder zweite Kupplungsmechanismus 4 oder 5 sich dreht, wird das Schmiermittel radial nach außen durch die Zentrifugalkraft angehoben (verspritzt), die durch eine Drehung von einem Kupplungsmechanismus, d. h. des ersten oder zweiten Kupplungsmechanismus 4 und 5 erzeugt wird. Das verspritzte Schmiermittel wird von der Halteeinrichtung zu seiner Außenseite hin durch die Bohrungen 8a abgegeben. Das Führungselement 9 ist mit der Halteeinrichtung 8 verbunden, um das von den Bohrungen 8a abgegebenen Schmiermittels zu dem Getriebezug G hin zu führen.
  • Die Halteeinrichtung 8 weist einen konisch geformten Innenraum (genauer gesagt einen kegelstumpfförmigen Innenraum auf, der von der rechten Seite zu der linken Seite in 2 schmaler ausgebildet ist. Anders ausgedrückt ist eine schmalere Seite des konisch geformten Innenraums der Halteeinrichtung 8 zu dem ersten und zweiten Kupplungsmechanismus 4 und 5 hin ausgerichtet, während eine breitere Seite des konisch geformten Innenraums der Halteeinrichtung 8 zu dem Getriebezug G hin ausgerichtet ist. Der erste und zweite Kupplungsmechanismus 4 und 5 sind im Inneren des derartigen konisch geformten Innenraums der Halteeinrichtung 8 angeordnet.
  • Der erste Kupplungsmechanismus 4 ist an einer Außenumfangsseite des zweiten Kupplungsmechanismus 5 vorgesehen, und eine Kupplungstrommel 4a ist an einer Außenumfangsseite des ersten Kupplungsmechanismus 4 vorgesehen. Die Halteeinrichtung 8 ist an der Kupplungstrommel angebaut. Des Weiteren sind, wie dies in 3 gezeigt ist, die Bohrungen 8a an dem Außenumfangsabschnitt der Halteeinrichtung 8 entlang eines Außenumfangs des ersten Kupplungsmechanismus 4 ausgebildet (d. h. ein Außenumfang des zweiten Kupplungsmechanismus 5, der an einer Innenumfangsseite des ersten Kupplungsmechanismus 5 vorgesehen ist), während ein Abstand von den benachbarten Bohrungen 8a vorhanden ist.
  • Das Führungselement 9 ist an einer Außenseite der Halteeinrichtung 8 in dem Kupplungsgehäuse 2 so vorgesehen, dass es benachbart zu dem Getriebezug G ist. Das Führungselement 9 erstreckt sich in einer axialen Richtung der ersten und zweiten Eingangswelle 6 und 7 von der Halteeinrichtung 8 zu dem Separator 1a. Genauer gesagt ist das Führungselement 9 geringfügig nach unten von der Halteeinrichtung 8 zu dem Separator 1a geneigt (schräg verlaufend), um das Schmiermittel zu dem Getriebezug G hinzuführen. Des Weiteren ist das Führungselement 9 in einer Bogenform in einer Umfangsrichtung des ersten und zweiten Kupplungsmechanismus 4 und 5 ausgebildet. Ein derartiges bogenförmiges Führungselement 9 ist an einer oberen Seite der ersten und zweiten Eingangswelle 6 und 7 und an einer unteren Seite einiger der Bohrungen 8a angeordnet, die an dem oberen umfangsseitigen Abschnitt der Halteeinrichtung 8 ausgebildet sind (d. h. einige der Bohrungen 8a, die an einer oberen Seite der ersten und zweiten Eingangswelle 6 und 7 angeordnet sind). Abgabeöffnungen 9a sind an dem Separator 1a an Positionen ausgebildet, die jeweils den beiden Endabschnitten (Endabschnitte in der Umfangsrichtung) der Bogenform des Führungselements 9 entsprechen. Darüber hinaus sind Rinnenabschnitte 9b (Ablaufrinnen) an den Endabschnitten der Bogenform des Führungselementes 9 jeweils ausgebildet. Demgemäß sind die Rinnenabschnitte 9b jeweils den Abgabeöffnungen 9a zugewandt, die an dem Separator 1a ausgebildet sind. Das Schmiermittel, das durch den ersten und zweiten Kupplungsmechanismus 4 und 5 radial nach außen angehoben (verspritzt) wird, wird von der Halteeinrichtung 8 durch die Bohrungen 8a abgegeben und wird durch das Führungselement 9 und seine Rinnenabschnitte 9b aufgenommen. Dann wird das Schmiermittel zu dem Getriebezug G geführt und zu diesem durch die Abgabeöffnungen 9a abgegeben.
  • Nachstehend ist die Anwendung des Schmiermittels, das bei dem Schmiermittelabgabemechanismus der Kupplungsvorrichtung vorgesehen wird, beschrieben.
  • Wenn das Antriebsmoment der Energiequelle zu dem ersten oder zweiten Kupplungsmechanismus 4 oder 5 übertragen wird, wird das in der Halteeinrichtung 8 gehaltene Schmiermittel (Kühlmittel) radial nach außen zu dem Außenumfangsabschnitt der Halteeinrichtung 8 durch die Zentrifugalkraft angehoben (verspritzt), die durch die Drehung des ersten oder zweiten Kupplungsmechanismus 4 bzw. 5 erzeugt wird. Des Weiteren wird das verspritzte Schmiermittel von der Halteeinrichtung 8 durch die Bohrungen 8a abgegeben, die an dem Außenumfangsabschnitt der Halteeinrichtung 8 ausgebildet sind. Dann strömt das Schmiermittel, das an dem Führungselement 9 abgegeben wird, aufgrund der Schwerkraft auf einer Oberfläche des Führungselementes 9 und in die Rinnenabschnitte 9b. Somit wird das Schmiermittel zu dem Getriebezuggehäuse 3 durch die Abgabeöffnungen 9a geführt, wodurch der Getriebezug G geschmiert wird. Aufgrund des Schmiermittelabgabemechanismus gemäß diesem Ausführungsbeispiel wird verhindert, dass das Schmiermittel sich in übermäßigem Maße in der Halteeinrichtung 8 ansammelt, sodass verhindert wird, dass der Rührwiderstand des ersten und zweiten Kupplungsmechanismus 4 und 5 zunimmt. Darüber hinaus wird das Schmiermittel (Kühlmittel) in zufriedenstellender Weise zu dem Getriebezug G geliefert.
  • Gemäß dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel weist die Halteeinrichtung 8 eine Vielzahl an Bohrungen 8a auf. Jedoch kann die Halteeinrichtung 8 eine Bohrung 8a aufweisen, um durch diese hindurch das Schmiermittel von der Halteeinrichtung 8 abzugeben.
  • Der Schmiermittelabgabemechanismus der Kupplungsvorrichtung für ein Getriebe, die die Kupplungsvorrichtung aufweist, die zumindest einen Kupplungsmechanismus 4, 5, der in einem in einem Getriebegehäuse 1 definierten Kupplungsgehäuse 2 vorgesehen ist, und einen Getriebezug G aufweist, der in einem Getriebezuggehäuse 3 vorgesehen ist, das in dem Getriebegehäuse benachbart zu dem Kupplungsgehäuse definiert ist, weist eine Halteeinrichtung 8, eine Bohrung 8a und eine Führungselement 9 auf. Die Halteeinrichtung 8 ist im Inneren des Kupplungsgehäuses 2 so vorgesehen, dass sie den Kupplungsmechanismus 4, 5 umgibt, um in ihr ein Schmiermittel zum Schmieren und Kühlen des Kupplungsmechanismus 4, 5 zu halten. Die Bohrung 8a ist an einem Außenumfangsabschnitt der Halteeinrichtung 8 ausgebildet, um durch sie hindurch das Schmiermittel, das durch eine Zentrifugalkraft radial nach außen angehoben wird, die durch eine Drehung des Kupplungsmechanismus 4, 5 erzeugt wird, zu einer Außenseite der Halteeinrichtung 8 abzugeben. Das Führungselement 9 ist mit der Halteeinrichtung 8 verbunden, um das von der Halteeinrichtung 8 abgegebene Schmiermittel zu dem Getriebezug G hin zu führen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2005-98409 A [0002]
    • - JP 2006-132562 A [0002]

Claims (8)

  1. Schmiermittelabgabemechanismus einer Kupplungsvorrichtung für ein Getriebe, wobei das Getriebe die Kupplungsvorrichtung aufweist, die zumindest einen Kupplungsmechanismus (4, 5), der in einem Kupplungsgehäuse (2) vorgesehen ist, das in einem Getriebegehäuse (1) definiert ist, und einen Getriebezug (G) aufweist, der in einem Getriebezuggehäuse (3) vorgesehen ist, das in dem Getriebegehäuse (1) benachbart zu dem Kupplungsgehäuse (2) definiert ist, wobei der Schmiermittelabgabemechanismus folgendes aufweist: eine Halteeinrichtung (8), die im Inneren des Kupplungsgehäuses (2) so vorgesehen ist, dass sie den Kupplungsmechanismus (4, 5) umgibt, um in ihr ein Schmiermittel zum Schmieren und Kühlen des Kupplungsmechanismus (4, 5) zu halten; eine Bohrung (8a), die an einem Außenumfangsabschnitt der Halteeinrichtung (8) ausgebildet ist, um durch diese hindurch das Schmiermittel, das durch eine Zentrifugalkraft radial nach außen angehoben wird, die durch eine Drehung des Kupplungsmechanismus (4, 5) erzeugt wird, zu einer Außenseite der Halteeinrichtung (8) abzugeben; und ein Führungselement (9), das mit der Halteeinrichtung (8) verbunden ist, um das von der Halteeinrichtung (8) abgegebene Schmiermittel zu dem Getriebezug (G) hin zu führen.
  2. Schmiermittelabgabemechanismus einer Kupplungsvorrichtung für ein Getriebe gemäß Anspruch 1, wobei der Kupplungsmechanismus einen ersten Kupplungsmechanismus (4), der so betrieben wird, dass er in einen eingerückten Zustand und einen ausgerückten Zustand gelangt, und einen zweiten Kupplungsmechanismus (5) aufweist, der so betrieben wird, dass er in einen eingerückten Zustand und einen ausgerückten Zustand gelangt, wobei der Getriebezug (G) eine erste Eingangswelle (6), durch die ein Moment von dem ersten Kupplungsmechanismus (4) dann eingegeben wird, wenn der erste Kupplungsmechanismus (4) im eingerückten Zustand ist, und eine zweite Eingangswelle (7) aufweist, durch die das Moment von dem zweiten Kupplungsmechanismus (5) eingegeben wird, wenn der zweite Kupplungsmechanismus im eingerückten Zustand ist.
  3. Schmiermittelabgabemechanismus einer Kupplungsvorrichtung für ein Getriebe gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei die Halteeinrichtung (8) einen konisch geformten Innenraum aufweist, wobei eine schmalere Seite des konisch geformten Innenraums der Halteeinrichtung (8) zu dem Kupplungsmechanismus (4, 5) hin ausgerichtet ist und eine breitere Seite des konisch geformten Innenraums der Halteeinrichtung (8) zu dem Getriebezug (G) hin ausgerichtet ist, und der Kupplungsmechanismus (4, 5) im Inneren des konisch geformten Innenraums der Halteeinrichtung (8) vorgesehen ist.
  4. Schmiermittelabgabemechanismus einer Kupplungsvorrichtung für ein Getriebe gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei eine Vielzahl an Bohrungen (8a) an dem Außenumfangsabschnitt der Halteeinrichtung (8) entlang eines Außenumfangs des Kupplungsmechanismus (4, 5) ausgebildet ist.
  5. Schmiermittelabgabemechanismus einer Kupplungsvorrichtung für ein Getriebe gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei eine Kupplungstrommel (4a) an einer Außenumfangsseite des Kupplungsmechanismus (4, 5) vorgesehen ist, und die Halteeinrichtung an der Kupplungstrommel (4a) angebaut ist.
  6. Schmiermittelabgabemechanismus einer Kupplungsvorrichtung für ein Getriebe gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das Führungselement (9) an der Außenseite der Halteeinrichtung (8) so vorgesehen ist, dass es sich von der Halteeinrichtung (8) zu einem Separator (1a), der das Getriebegehäuse (1) in das Kupplungsgehäuse (2) und das Getriebezuggehäuse (3) teilt, erstreckt und an einer unteren Seite der Bohrung (8a) der Halteeinrichtung (8) angeordnet ist, das Führungselement (9) eine Bogenform in einer Umfangsrichtung des Kupplungsmechanismus (4, 5) aufweist, und eine Vielzahl an Abgabeöffnungen (9a) an dem Separator (1a) an Positionen ausgebildet ist, die jeweils den beiden Endabschnitten der Bogenform des Führungselementes (9) entsprechen.
  7. Schmiermittelabgabemechanismus einer Kupplungsvorrichtung für ein Getriebe gemäß Anspruch 6, wobei das Führungselement (9) des Weiteren eine Vielzahl an Rinnenabschnitten (9b) aufweist, die jeweils an den Endabschnitten der Bogenform des Führungselementes (9) vorgesehen sind und sich von der Halteeinrichtung (8) zu dem Separator (1a) erstrecken, und die Vielzahl an Rinnenabschnitten (9b) jeweils der Vielzahl an Abgabeöffnungen (9a) zugewandt ist, wodurch das Schmiermittel, das von der Halteeinrichtung (8) durch die Bohrung (8a) abgegeben wird, durch die Rinnenabschnitte (9b) des Führungselementes (9) aufgenommen wird, um zu dem Getriebezug (G) geführt zu werden, und es zu dem Getriebezug (G) durch die Abgabeöffnungen (9a) geliefert wird.
  8. Schmiermittelabgabemechanismus einer Kupplungsvorrichtung eines Getriebes gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Bohrung (8a), die an dem Außenumfangsabschnitt der Halteeinrichtung (8) ausgebildet ist, an einer oberen Seite einer Eingangswelle (6, 7) des Getriebezugs (G) ausgebildet ist, und das Führungselement (9), das mit der Halteeinrichtung (8) verbunden ist, an einer oberen Seite der Eingangswelle (6, 7) und an einer unteren Seite der Bohrung (8) der Halteeinrichtung angeordnet ist.
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