DE102009022483A1 - Set von Paneelen, insbesondere von Fußbodenpaneelen - Google Patents

Set von Paneelen, insbesondere von Fußbodenpaneelen

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Set von Paneelen, umfassend ein erstes Paneel mit einer Seitenkante, an der ein erstes Halteprofil angeordnet ist, wenigstens ein zweites Paneel mit einer Seitenkante, an der ein zweite Halteprofil angeordnet ist, das mit dem ersten Halteprofil verbindbar ist, wobei in einem verbundenen und verlegten Zustand die Paneele entlang der Seitenkanten durch die Halteprofile formschlüssig in einer Richtung parallel zu einer Verlegeebene und in einer Richtung senkrecht zur Verlegeebene verbunden sind; ein separates Verriegelungselement, mit dem das erste Halteelement verbunden ist, das sich beim Verbinden der Halteprofile von einer Montagestellung in eine Verriegelungsstellung bewegt, wobei das Verriegelungselement in einer Verriegelungsposition für den Formschluss zumindest in eine Richtung senkrecht oder parallel zur Verlegeebene sorgt, indem ein Verriegelungsvorsprung des Verriegelungselements in eine Verriegelungsvertiefung greift, welche an dem zweiten Halteprofil vorgesehen ist. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das erste Halteprofil und/oder das Verriegelungselement Verzögerungsmittel aufweisen, die beim Übergang von der Montageposition in die Verriegelungsposition eine Bewegung des Verriegelungsvorsprungs derart verzögern, dass im Verriegelungselement beim Verbinden der Halteprofile eine Verformungsspannung aufgebaut wird, ohne dass sich dabei der Verriegelungsvorsprung an einer Fläche des zweiten Halteprofils abstützt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Set von Paneelen, insbesondere von Fußbodenpaneelen, umfassend ein erstes Paneel mit einer Seitenkante, an der ein erstes Halteprofil angeordnet ist und wenigstens ein zweites Paneel mit einer Seitenkante, an der ein zweites Halteprofil angeordnet ist, das mit dem ersten Halteprofil verbindbar ist.
  • WO 2007/008139 A1 beschreibt ein Set von Paneelen, die im verbundenen und verlegten Zustand der Paneele entlang der Seitenkanten durch die Halteprofile formschlüssig in einer Richtung parallel zu einer Verlegeebene und in einer Richtung senkrecht zur Verlegeebene verbunden sind. Dem ersten Halteprofil ist dabei ein separates Verriegelungselement zugeordnet, das beim Verbinden der Halteprofile automatisch von einer Montagestellung in eine Verriegelungsstellung übergeht. Das Verriegelungselement sorgt dabei für den Formschluss in Richtung senkrecht zur Verlegeebene, indem ein Verriegelungsvorsprung des Verriegelungselementes in eine Verriegelungsvertiefung greift, welche an dem zweiten Halteprofil vorgesehen ist.
  • Beim Verbinden der Halteprofile, wie in WO 2007/008139 A1 beschrieben, wird das separate Verriegelungselement elastisch verformt. Bedingt durch die elastische Verformung wird der Verriegelungsvorsprung während des Verbindens der Halteprofile gegen eine Fläche des zweiten Halteprofils gedrückt, bis der Verriegelungsvorsprung letztlich in die Verriegelungsnut eingreift. Der Druck, der durch den Verriegelungsvorsprung auf das zweite Halteprofil wirkt, bewirkt ein Auseinanderdrücken der Halteprofile in horizontaler Richtung, was das Verbinden der Halteprofile schwierig gestaltet.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Set von Paneelen mit Halteprofilen bereitzustellen, die sich einfach verbinden lassen.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird mit der Merkmalskombination gemäß Patentanspruch 1 gelöst. Bevorzugte Ausführungsbeispiele können den Unteransprüchen entnommen werden.
  • Das Set von Paneelen gemäß der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass das erste Halteprofil und/oder das Verriegelungselement vorzugsweise Verzögerungsmittel aufweist, die beim Übergang der Montagestellung in die Verriegelungsstellung eine Bewegung eines Verriegelungsvorsprungs derart hemmen, behindern oder anderweitig verzögern, dass im Verriegelungselement beim Verbinden der Halteprofile eine Verformungsspannung aufgebaut werden kann, ohne dass sich dabei der Verriegelungsvorsprung an einer Fläche des zweiten Halteprofils abstützt oder dieses berührt. Das Vorhandensein der Verzögerungsmittel kann sicherstellen, dass zumindest in einer ersten Phase der Verbindung der Halteprofile keine Kraft wirkt, die die Halteprofile auseinanderdrückt.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel üben die Verzögerungsmittel eine Kraft auf den Verriegelungsvorsprung aus, die 10 N, üblicherweise 20 N und bevorzugt 30 N pro laufender Meter in Richtung einer Längserstreckung des Verriegelungselements übersteigt. Unter der Annahme, dass die Kraft auf den Verriegelungsvorsprung 20 N beträgt und sich das Verriegelungselement vollständig entlang einer Seitenkante mit beispielsweise einer Länge von 20 cm erstreckt, würde es eine Kraft von 4 N erfordern, um die Haltekraft der Verzögerungsmittel zu überwinden, so dass der Verriegelungsvorsprung nicht mehr in der anfänglichen Position verbleibt, in der er sich in Montagestellung des Verriegelungselementes befindet. In der anfänglichen Position berührt der Verriegelungsvorsprung keine Fläche und keinen Punkt des zweiten Halteprofils, wenn die beiden Halteprofile ineinander gesetzt werden.
  • Die Verzögerungsmittel können eine Kraft auf den Verriegelungsvorsprung ausüben, die 50 N pro laufender Meter oder gar 100 N pro laufender Meter übersteigt. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel beträgt die Kraft der Verzögerungsmittel sogar mehr als 150 N pro laufender Meter.
  • Die Verzögerungsmittel können eine Presspassung umfassen, die sich zwischen dem Verriegelungselement und dem ersten Halteprofil einstellt, wenn sich das Verriegelungselement in der Montagestellung befindet. Das Verriegelungselement kann sich dabei fest in einer Haltenut des ersten Halteprofils befinden, wodurch die Lage des Verriegelungsvorsprungs fixiert ist, gleichwohl zumindest ein Teilbereich des Verriegelungselementes beim Verbinden der Halteprofile elastisch verformt werden kann. Durch die elastische Verformung des Teilbereiches wird in das Verriegelungselement eine Verformungsspannung eingeleitet. Übersteigt die Verformungsspannung einen gewissen Wert (der durch die Materialeigenschaften des Verriegelungselements bestimmt ist), kann die Presspassung das Verriegelungselement nicht mehr in der Haltenut halten. Daraus resultiert in eine Bewegung des Verriegelungsvorsprungs in Richtung der Verriegelungsnut des zweiten Halteprofils. Somit handelt es sich zwischen ersten Halteprofil und Verriegelungselement um eine kraftschlüssige Verbindung.
  • Alternativ oder zusätzlich können die Verzögerungsmittel Klebstoff oder dergleichen umfassen. Über die Auswahl des Klebstoffs und die Fläche, auf die der Klebstoff wirkt, kann die Kraft der Verzögerungsmittel eingestellt werden, mit der der Verriegelungsvorsprung in seiner anfänglichen Stellung gehalten wird.
  • Darüber hinaus können die Verzögerungsmittel auch reibungserhöhende Mittel oder magnetische Mittel umfassen, durch die eine Kraft auf den Verriegelungsvorsprung ausgeübt wird, um diesen zumindest für eine Anfangsphase der Verbindung der Halteprofile in seiner anfänglichen Position zu halten.
  • In weiteren Ausführungen können die Verzögerungsmittel eine Dichtmasse oder ein Klebstoff oder jedes andere geeignete Material sein, um das Verriegelungselement in seiner Ursprungsposition zu halten bis die Montage abgeschlossen ist. Zum Beispiel kann ein leicht-klebender Klebstoff, Leim oder auch eine Klettstruktur das Verriegelungselement an seinem Platz halten.
  • In bevorzugten Ausführungen kann das Verriegelungselement einstückig geformt sein. Beispielsweise kann das Verriegelungselement aus thermoplastischem Kunststoff oder duraplastischem Kunststoff sein. Das Verriegelungselement kann extrudiert oder ein Spritzgussteil sein. Des Weiteren kann das Verriegelungselement auch aus Metall, wie beispielsweise Aluminium, Stahl oder Kupfer hergestellt sein. Andere geeignete Materialien sind zellulosehaltige Materialien, beispielsweise Faserstoffplatte oder andere verformbare auf Holz basierende Produkte, natürlicher und synthetischer Gummi, Kunststoff, beispielsweise Polyolefine, oder beliebiges anderes elastomerisches Material. Das Material des Verriegelungselements kann auch eine Materialkombination sein, beispielsweise entweder in einzelnen Bereichen, beispielsweise in Schichten oder als Gemisch, oder als eine homogene Masse.
  • Auch ist es möglich, dass ein Verriegelungselement aus mehreren Teilen geformt ist, die aus gleichen oder verschiedenen Materialien hergestellt sind. Beispielsweise könnte ein Teil des Verriegelungselementes, welches den Verzögerungsmitteln zugeordnet ist, aus einem weichen Kunststoff oder aus Gummi sein, welches in eine Haltenut des ersten Halteprofils eingepresst ist. Ein anderer Teil des Verriegelungselementes, beispielsweise ein Verriegelungsvorsprung, kann aus einem härteren Material geformt sein, da er in Verbindung mit der Verriegelungsnut des zweiten Halteprofils für einen formstabilen Formschluss zwischen den Halteprofilen sorgen muss.
  • Das Verriegelungselement kann einen Schenkel aufweisen, gegen den das zweite Halteprofil beim Verbinden der Halteprofile im Wesentlichen in eine Richtung senkrecht zur Verlegeebene drückt. Durch den Schenkel kann dann die Verformungsspannung in das Verriegelungselement eingeleitet werden. Dadurch, dass das zweite Halteprofil senkrecht zur Verlegeebene auf den Schenkel drückt, wirkt eine Reaktionskraft auf das Halteprofil, die nicht zu einem Auseinanderdrücken der Halteprofile in einer Richtung parallel zur Verlegeebene führt.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel weist das erste Halteprofil ein nach oben gerichtetes Hakenelement auf und das zweite Halteprofil weist ein nach unten gerichtetes Hakenelement auf, wobei die Hakenelemente im verbundenen Zustand für den Formschluss in Richtung parallel zur Verlegeebene sorgen. Die Hakenelemente können dabei vorzugsweise einstückig zu einem Kern des jeweiligen Paneels ausgebildet sein. Der Kern kann dabei aus Holz, aus MDF oder HDF, Kunststoff oder einem Verbund aus Holzfasern/Holzpartikeln und Kunststoff sein.
  • Geeignete Kernwerkstoffe umfassen unter anderem auch Holz, Faserstoffplattenmaterial, wie High Density Fiberboard (HDF) oder Medium Density Fiberboard (MDF), Polymere (duroplastisch und thermoplastisch, und in einer massiven, folienartigen- oder gerippten Form), Flachsplatten, Gestein (beispielsweise Keramik, Marmor, Schiefer), Karton, Beton, Gips, HDF verstärkter Gips, Sperrholz, OSB (oriented strand board). Kerne können aus Partikeln hergestellt werden, (einschließlich aus einzelnen Holzteilen, wie Chips, Kringel, Flocken, Sägespäne, Hobelspäne, Splitter, Fasern, Holzmehl, Holzwolle und/oder Holzfasern), und anderes Baumaterial, wie Metalle (beispielsweise Messing, Aluminium, Stahl, Kupfer, Verbundwerkstoffe oder Legierungen).
  • In einigen Ausführungsbeispielen kann der Kern aus Schaumstoff (entweder offenporig oder geschlossenporig), wie Polyurethan, hergestellt sein. In weiteren Anwendungen ist der Kern aus mehreren der vorher genannten Materialien hergestellt, entweder als heterogene Masse, mehrlagig oder aus definierten Teilstücken. Ein beliebiges, der vorher genannten Materialien kann auch mit antistatischen oder antibakteriellen Eigenschaften ausgerüstet sein, wie durch den Einschluss von Silberflocken, -puder oder -teilchen, Ruß, Keramik, oder anderer Metalle oder Legierungen. Bevorzugte Kunststoffe umfassen spritzbare und/oder formbare duroplastische oder thermoplastische Kunststoffe, wobei die letzteren ungesättigigte Kohlenwasserstoffe sehr hoher Dichte und Polyvinylchloride umfassen.
  • Typischerweise besitzt der Kern die Form eines rechtwinkligen Prismas mit parallelen Flächen gößerer Ausdehnung. Auf einer oder auf beiden Flächen befindet sich üblicherweise ein Dekor. Das Dekor, gewöhnlich als Schicht ausgebildet, umfasst typischerweise ein Laminat, welches als eine einzelne, einheitliche, monolithische Oberfläche gestaltet sein kann. Dieses Dekor kann beispielsweise mit einem Laminat oder einem Papier versehen sein, wobei das Dekor einfarbig oder gemustert sein kann, möglicherweise imprägniert mit einem Harz, um den ästhetischen Wert zu erhöhen oder optisch angepasst, um sich in den Fußbodenbelag oder jedes andere Dekor in der Umgebung der Paneelen einzufügen oder davon abzuheben. Vorzugsweise wurde in die Dekorschicht wenigstens ein Material eingebracht, das den Verschleißwiderstand erhöht, beispielsweise harte Teilchen aus Silika, Aluminium, Diamant, Siliziumnitrit, Aluminiumoxid, Siliziumkarbid und ähnliche harte Partikel, bevorzugt Partikel die eine Mohshärte von mindestens ungefähr 6 besitzen. Dieses Laminat kann ebenfalls mit anderen Belagarten beschichtet sei, beispielsweise mit Folien, wie Metall-, Papier- oder thermoplastischen Folien, Anstrichen oder einer Vielzahl anderer dekorativer Elemente, einschließlich, aber nicht begrenzt auf, Holzfurnier, Keramik, Metall, Vinyl oder andere dekorative Materialien.
  • Das Dekor kann auch direkt auf den Kern (oder auf einer Grundierung auf dem Kern), wie in der US 6 465 046 (und anderen Dokumenten) offenbart, aufgebracht werden, wie beispielsweise durch Drucken auf den Kern. Ein derartiges gedrucktes Dekor kann mit einem digitalen Verfahren, wie mit konventionellen Tintenstrahldruckern oder Laserdruckern, direkt auf das Kernmaterial gedruckt werden. In einer Anwendung ist der Kern wahlweise mit einer beständigen Grundierung und/oder einer Grundfarbe versehen, auf der das dekorative Muster oder die Darstellung gedruckt oder anderweitig erzeugt wird. Der hierbei genutzte Begriff „Muster” ist dahingehend zu verstehen, dass das „Muster”, ein sich, jedoch nicht zwingend, wiederholendes Element ist oder wiederholende Elemente enthalten kann. Das „Muster” ist einfach eine bildliche oder textliche Darstellung. Wenn das Dekor vollständig ist, kann das digital gedruckte Dekor durch eine Nutzschicht, die wie vorher beschrieben, vorzugsweise harte Teilchen enthält, beschichtet werden, womit dem Dekor Verschleiß- und Verkratzungsbeständigkeit gegeben wird. Die Nutzschicht kann in Form einer Lage Alpha-Zellulose, die mit dem Kern verbunden ist, oder in flüssiger Form aufgebracht werden.
  • Häufig wird das Dekor mit einem gemusterten Papierblatt bereitgestellt. Dabei gleicht das Muster einem natürlichen oder künstlichen Objekt, wie Holz, Keramik, Gestein (einschließlich Marmor und Granit) oder Fantasiemustern (beispielsweise solche, die nicht in der Natur zu finden sind), einschließlich einem einfarbigen oder willkürlichen Bereich.
  • Üblicherweise besitzen die resultierenden Produkte einen Dauerhaltbarkeitswert. Wie durch die European Producers of Laminat Flooring definiert, können derartige Produkte einen Verschleißwiderstandswert im Bereich von AC1 bis AC5 besitzen. Typische Verschleißwiderstände sind > 300 Zyklen, > 400 Zyklen, > 500 Zyklen, mindestens 900 Zyklen (AC1), mindestens 1800 Zyklen (AC2), mindestens 2500 Zyklen (AC3), mindestens 4000 Zyklen (AC4) und mindestens 6500 Zyklen (AC5) oder sogar bis zu AC6, wie im Europäischen Standard EN 13339 (Anhang E) festgelegt. Typische Produkte gemäß der Erfindung können Schlagfestigkeitswerte von IC1, IC2 oder IC3, wie im Europäischen Standard EN 13339 festgelegt, besitzen.
  • Darüber hinaus ist es möglich ein Dekor mit einer Struktur herzustellen, die das Muster des zu Grunde liegenden Papierblatts plastisch hervorhebt. Eine derartige Struktur kann „in Überdeckung”, abgesetzt von oder kontrastierend zur Abbildung des Papierblatts erzeugt werden. Eine derartige Struktur kann durch physikalisches Pressen, beispielsweise durch Prägen, wie in US Application No. 10/440317 (19.05.2003), US 7003364 und WO 9731775 und WO 9731776 beschrieben, oder chemisch, wie in US 6991830 offenbart, hergestellt werden. Die Struktur kann vom Installateur ausgewählt werden, um jede Struktur der angrenzenden oder eingeschlossenen Oberflächen hervorzuheben (beispielsweise zusammenpassend oder kontrastierend). Die Struktur kann ebenso auf dem Dekor hergestellt werden, wobei sich die Merkmale der Struktur von einem Fußbodenelement auf und möglicherweise vollständig über die angrenzenden Fußbodenelemente ausdehnen, deren Struktur mit dem zu Grunde liegenden Dekor übereinstimmen kann, jedoch nicht zwingend übereinstimmen muss.
  • Das bevorzugte Beispiel kann aus HDF oder MDF Material hergestellt sein und mit DL (direkt laminat) oder HPL (high pressure laminat) auf einer oder beiden Seiten des Kerns beschichtet sein. Die Seiten sind üblicherweise verschieden, können aber auch gleich sein. Die Oberfläche oder die Oberflächen sind nicht ausschließlich auf Laminatbeschichtung begrenzt. Direkter Druck auf den Kern oder Druck auf eine Grundierung, die auf den Kern aufgebracht wurde oder Druck auf ein Papier, das auf dem Kern angebracht wurde, können Möglichkeiten für andere Beschichtungen darstellen. Ein derartiger Druck kann digital, durch direkten Transfer oder eine andere Druckform erfolgen.
  • Die Oberfläche oder die Oberflächen können eine Vielzahl an Dekoren, Fantasiedarstellungen, Naturabbildungen, bildhafte Darstellungen besitzen. Alternativ können eine oder beide der Oberfläche oder der Oberflächen mit Folie, Holzfurnier, Metall, Plastik, Vinyl beschichtet sein, oder sie werden digital, mit Laser-Elektrographie bedruckt, mit Laser geätzt, direkt oder mit UV-aushärtbarer Tinte oder mit anderen Drucktinten im Tintenstrahlverfahren bedruckt. Vorzugsweise ist jedoch mindestens eine Oberfläche ein Laminat und die andere wurde aus einem der vorherigen Beispiele ausgewählt.
  • Die Oberfläche oder die Oberflächen können in einer vielfältiger Form strukturiert sein, um natürliche Holzmaserung, Gestein oder Dachziegel ähnlich darzustellen. Die Strukturbildung kann aufeinanderpassend, erhaben oder nur als glänzend oder matte Oberfläche erfolgen. Wenn zwei Dekore auf verschiedenen Seiten des Kerns vorhanden sind, dann können eine oder beide, zusätzlich zur Dekorgestaltung, dieselben oder verschiedene Strukturen oder Oberflächenqualitäten besitzen. Die Oberfläche oder die Oberflächen können ebenso mit einer Schutzschicht, Lack, Urethan oder einer anderen Flüssigkeit, die harte Partikel enthalten kann, beschichtet sein. Diese Beschichtungen können UV-aushärtbar sein oder nicht.
  • Eine Platte Kernmaterial aus beispielsweise HDF, MDF, Partikeln oder anderer Zusammensetzung, Plastik, mit einem auf die Oberfläche aufgebrachten Laminat, kann auch ein Gegenlaminat oder anderes ausgleichendes Material auf der anderen Seite der Platte besitzen. Bei DL-Laminaten hat das Element üblicherweise eine Größe von 2,14 m × 2,44 m (7 × 8 feet). Die Größe ist jedoch nicht beschränkt auf diese Maße. Bei der HPL Fertigung werden Platten von ungefähr 1,22 m × 2,44 m (4 × 8 feet) hergestellt.
  • Obwohl rechteckige, beispielsweise quadratische, Paneelen bevorzugt werden, können die Paneele unabhängig davon jede reguläre oder irreguläre geometrische Form, beispielsweise eine achteckige, sechseckige, dreieckige, besitzen. Wenn die Paneele alle die gleiche Form besitzen, müssen die Abmessungen nicht gleich sein. Beispielsweise können rechwinklige Paneele mit variierenden Längen und/oder Breiten genutzt werden.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel lassen sich die Halteprofile durch eine senkrecht zur Verlegeebene gerichtete Relativbewegung verbinden. Handelt es sich um Fußbodenpaneele, so ließen sich die Halteprofile durch eine relative Vertikalbewegung verbinden, während die anderen Kanten der Fußbodenpaneele durch beliebige Relativbewegung verbunden werden. Diese Vertikalbewegung kann eine lineare Bewegung oder auch eine Schwenkbewegung um eine Achse sein, die parallel zur Verlegebene und senkrecht zu den Seitenkanten mit den Halteprofilen verläuft.
  • Anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Verbindung von zwei Paneelen im verbundenen Zustand; und
  • 2 die zwei Paneele der 1 im nicht verbundenen Zustand;
  • 3 ein Verriegelungselement im Querschnitt; und
  • 4 das Verriegelungselement der 3 für einen bestimmten Längsabschnitt.
  • 1 zeigt im Ausschnitt ein erstes Paneel 10 und ein zweites Paneel 30 im Querschnitt. Das erste Paneel 10 ist an einer Seitenkante 11 mit dem zweiten Paneel 30 an einer Seitenkante 31 verbunden. Die Seitenkanten 11, 31 erstrecken sich dabei senkrecht zur Zeichenebene der 1. Bei den Paneelen 10, 30 soll es sich um Fußbodenpaneele handeln, wobei eine Verlegebene E sich in der allgemeinen Horizontalen erstreckt.
  • Im Gegensatz zu 1 zeigt 2 die Paneele 10, 30 in einem nicht verbundenen Zustand. Durch relatives Herabführen des Paneels 30 aus der in 2 dargestellten Stellung lässt sich die Verbindung gemäß 1 herstellen.
  • Wie der bevorzugten Ausführung in 1 zu entnehmen ist, ist an der Seitenkante 11 des ersten Paneels 10 ein erstes Halteprofil 12 angeordnet, das ein nach oben gerichtetes Hakenelement 13 aufweist. Das Halteprofil 12 ist mit einem Halteprofil 32 des zweiten Paneels 30 verbunden. Das zweite Halteprofil weist ein nach unten gerichtetes Hakenelement 33 auf. Das Hakenelement 13 greift in eine Hakennut 34 und liegt mit einer im Wesentlichen vertikalen oder leicht zur Vertikalen geneigten Passfläche 14 an einer korrespondierenden Passfläche 35 des Hakenelements des zweiten Paneels an. Die Hakenelemente 13, 33 bzw. die aneinander anliegenden Passflächen 14, 35 helfen für eine formschlüssige Verbindung der Paneele 10, 30 in einer Richtung D1 parallel zur Verlegeebene E zu sorgen.
  • Dem ersten Halteprofil 12 ist ein separates Verriegelungselement 50 zugeordnet. Das Verriegelungselement 50 kann mindestens zwei unterschiedliche Stellungen einnehmen. In einer Verriegelungsstellung, so wie sie durch die Position des schattierten Verriegelungselements in 1 dargestellt ist, greift das Verriegelungselement 50 in Verriegelungsstellung mit einem Verriegelungsvorsprung 51 in eine Verriegelungsnut 36 des zweiten Halteprofils 20. Dabei liegt eine untere Verriegelungsfläche 52 des Verriegelungsvorsprungs 50 an einer unteren Nutwand 37 der Verriegelungsnut 36 an. Das Zusammenwirken von Verriegelungsvorsprung 51 sowie der Verriegelungsnut 36 sorgen für einen Formschluss zwischen den Paneelen 10, 30 in vertikaler Richtung D2 senkrecht zur Verlegeebene E.
  • Des Weiteren kann das Verriegelungselement 50 eine Montagestellung einnehmen, die durch die gestrichelte Linie in 1 dargestellt ist. In dieser Montagestellung geht der Verriegelungsvorsprung 51 nicht oder nur leicht über eine Vertikale Ebene V (2) hinaus, die durch die beiden angrenzenden oberen Kanten 16, 38 der Paneele 10, 30 definiert wird. Dies bedeutet, dass bei einer vertikalen Abwärtsbewegung des zweiten Paneels 30 in Richtung Verlegebene, um die Halteprofile 10, 30 zu verbinden, der Verriegelungsvorsprung 50 mit dem zweiten Halteprofil zunächst oder abgesehen von einer Endphase der Vertikalbewegung nicht in Kontakt kommt. Bei der vertikalen Abwärtsbewegung des zweiten Paneels befindet sich die obere Kante 38 im Wesentlichen ständig in der vertikalen Ebene V. Die Ebene V ist definiert als eine vertikale Ebene, das heißt rechtwinklig zur Ebene der oberen Oberfläche der verbundenen Paneele, wobei sich die Ebene an den äußeren Enden der verbunden Paneele befindet, auch wenn die oberen Kanten 16, 38 keine derartige Ebene definieren.
  • Die unverriegelte Stellung des Verriegelungselements 50 ist in 2 dargestellt. Die Lage des Verriegelungselements 50 entspricht dabei der Lage, wie in 1 durch die gestrichelte Linie angedeutet ist.
  • Das Verriegelungselement 50 weist vorzugsweise einen Schenkel 53 auf, der zumindest teilweise in einer vorzugsweise horizontal verlaufenden entsprechend ausgebildeten Nut 15 des ersten Halteprofils 10 angeordnet ist. Befindet sich das Verriegelungselement 50 in seiner Montagestellung (d. h. in unverriegelter) Stellung, so ist der Schen kel 53, wenn dieser aus der Nut 15 bewegt ist, beispielsweise schräg nach oben geneigt (siehe gestrichelte Linie 53' oder 2).
  • Schenkel 53 und Verriegelungsvorsprung 51 werden durch einen Steg 54 und einen Rumpfteil 55 verbunden. Der Rumpfteil 55 kann einen in etwa rechteckigen Querschnitt (mit möglicherweise runden Ecken) mit einer Unterseite 56, einer Rückseite 57, einer Vorderseite 58 und einer Oberseite 59 besitzen. Zwischen Rückseite 57 und Oberseite 59 ist üblicherweise eine Anschrägung 60 vorgesehen.
  • Wie dem Ausführungsbeispiel in 2 entnommen werden kann, liegt das Verriegelungselement 50 in Montagestellung mit dem Rumpfteil 55 in einer Haltenut 17 die eine untere Nutwand 18 und eine obere Nutwand 19 aufweist. Der Abstand der Nutwände 18, 19 und der Rumpfteil 55 sind so bemessen bzw. ausgelegt, dass zwischen Rumpfteil 55 und der Haltenut eine Presspassung gegeben ist, durch welche der Rumpfteil 55 und damit auch der damit fest oder im wesentlichen fest verbundene Verriegelungsvorsprung 51 kraftschlüssig oder reibschlüssig fixiert ist.
  • An der Oberseite 59 des Rumpfteils können Erhebungen 60 vorgesehen sein, die zur Presspassung beitragen bzw. die Presspassung entstehen lassen. Wie der Erhebung 60' in Montagestellung (siehe gestrichelte Linie in 1) oder 2 zu entnehmen ist, kommt es zu einer Überschneidung von Erhebung 60 und oberer Nutwand 19. Das Verriegelungselement 50 mit seinem Rumpfteil 55 kann mit Kraft in die Haltenut 17 gedrückt werden. Die Richtung, mit der sich das Verriegelungselement in die Haltenut 17 einsetzen lässt, entspricht der Ausrichtung der Nutwände 18, 19.
  • An die Haltenut 17 schließt vorzugsweise eine Vertiefung 20 im ersten Halteprofil 11 zur Aufnahme des Verriegelungsvorsprungs 51 in Montagestellung an. Nach oben hin wird die Vertiefung begrenzt durch eine Nutwand 21 und eine sich unter einem Winkel anschließende Nutwand 22. Die Nutwand 22 verläuft horizontal und dient als obere Anlage für den Verriegelungsvorsprung 51, wenn sich das Verriegelungselement 50 in der Verriegelungsstellung befindet.
  • 1 zeigt die Halteprofile 11, 31 im verbundenen Zustand. In einer bevorzugten Ausführung wird zum Verbinden der Profile 11, 31 das Paneel 30 von oben abgesenkt, wobei die obere Kante 38 in der Ebene V verbleibt (vgl. auch 2). Beim Absenken stößt eine Unterseite 39 des Hakenelements 33 gegen den nach oben abstehenden Schenkel 53 (siehe 2). Dieser Schenkel 53 wird elastisch verformt, wenn das Paneel weiter abgesenkt wird, da der Rumpfteil 55 fest in der Haltenut 17 sitzt. Erst wenn der Druck von dem zweiten Paneel 30 auf den Schenkel 53 ausgeübt wird und letztlich der Druck auf das gesamte Verriegelungselement 50 zu groß wird, löst sich das Rumpfteil 55 aus der Haltenut 17. Das Verriegelungselement 50 führt dabei eine Kippbewegung um einen Punkt aus, der durch eine obere Kante 23 einer Nutwand 24 der Nut 15 definiert wird. Durch die Kippbewegung schwenkt der Verriegelungsvorsprung 51 in die Verriegelungsnut 36. Dabei kann es zu einer temporären Verformung des Stegs 54 und/oder des Rumpfteils 55 kommen. In einer alternativen Ausführung verformt sich das erste Profil allein oder in Kombination mit dem Steg 54 und/oder dem Rumpfteil 55.
  • 3 zeigt das Verriegelungselement 50 in einer leicht modifizierten Form. Im Vergleich zum Ausführungsbeispiel der 1 und 2 weist der Verriegelungsvorsprung 51 eine abgerundete Spitze 61 auf. Aus 4, die eine Ansicht entlang der Linie A-A der 3 darstellt, wird deutlich, dass an der Oberseite 59 des Rumpfteils 55 eine Erhebung 60 angeordnet ist, die sich nicht in voller Länge in Längsrichtung des Verriegelungselements 50 erstreckt. Es können mehrere Erhebungen 60 vorgesehen sein, die einen Abstand zueinander von beispielsweise 2, 4 oder 6 cm aufweisen. Über die Anzahl der Erhebungen 60 und deren Gestalt lässt sich das Maß der Presspassung und damit auch die Haltekraft zwischen Haltenut 17 und Rumpfteil 55 einstellen. Die Erhebungen 60 können auch durch einen durchgehenden Steg ersetzt werden.
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Claims (14)

  1. Set von Paneelen, umfassend ein erstes Paneel mit einer Seitenkante, an der ein erstes Halteprofil angeordnet ist, wenigstens ein zweites Paneel mit einer Seitenkante, an der ein zweites Halteprofil angeordnet ist, das mit dem ersten Halteprofil verbindbar ist, wobei in einem verbundenen und verlegten Zustand die Paneele entlang der Seitenkanten durch die Halteprofile formschlüssig in einer Richtung parallel zu einer Verlegeebene und in einer Richtung senkrecht zur Verlegeebene verbunden sind; ein separates, dem ersten Halteelement zugeordnetes Verriegelungselement, das sich beim Verbinden der Halteprofile von einer Montagestellung in eine Verriegelungsstellung bewegt. wobei das Verriegelungselement in einer Verriegelungsposition für den Formschluss zumindest in eine Richtung senkrecht oder parallel zur Verlegeebene sorgt, indem ein Verriegelungsvorsprung des Verriegelungselements in eine Verriegelungsvertiefung greift, welche an dem zweiten Halteprofil vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Halteprofil und/oder das Verriegelungselement Verzögerungsmittel aufweisen, die beim Übergang von der Montageposition in die Verriegelungsposition eine Bewegung des Verriegelungsvorsprungs derart verzögern, dass im Verriegelungselement beim Verbinden der Halteprofile eine Verformungsspannung aufgebaut wird, ohne dass sich dabei der Verriegelungsvorsprung an einer Fläche des zweiten Halteprofils abstützt.
  2. Set von Paneelen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Halteprofil ein nach oben gerichtetes Hakenelement aufweist und dass das zweite Halteprofil ein nach unten gerichtetes Hakenelement aufweist, wobei die Hakenelement in verbundenen Zustand für den Formschluss in Richtung parallel zur Verlegeebene sorgen.
  3. Set von Paneelen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzögerungsmittel eine Presspassung umfassen, die sich zwischen dem Verriegelungselement und dem ersten Halteprofil einstellt, wenn sich das Verriegelungselement in der Montagestellung befindet.
  4. Set von Paneelen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement entlang einer Längserstreckung mehrere zueinander beabstandete Erhebungen aufweist, die im Zusammenspiel mit dem Teilbereich des ersten Halteprofils zur Presspassung führen.
  5. Set von Paneelen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzögerungsmittel Klebstoff oder dergleichen umfassen.
  6. Set von Paneelen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement einstückig geformt ist.
  7. Set von Paneelen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement aus mehreren Teilen mit verschiedenen Materialen geformt ist.
  8. Set von Paneelen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement einen Schenkel aufweist, gegen den beim Verbinden der Halteprofile das zweite Halteprofil im Wesentlichen in eine Richtung senkrecht zur Verlegeebene drückt.
  9. Set von Paneelen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzögerungsmittel eine Kraft auf den Verriegelungsvorsprung ausüben, die 20 N pro laufender Meter in Richtung einer Längserstreckung des Verriegelungselements übersteigt.
  10. Set von Paneelen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzögerungsmittel eine Kraft auf das Verriegelungsvorsprung ausüben, die 100 N pro laufender Meter übersteigt.
  11. Anordnung zur Gestaltung einer im Wesentlichen ebenen Oberfläche, umfassend ein erstes Paneel, umfassend ein erstes Profil an einer Kante des ersten Pa neels, wobei das erste Profil eine Haltenut umfasst; ein zweites Paneel, umfassend ein zweites Profil an einer Kante des zweiten Pa neels, wobei das zweite Profil eine Haltenut umfasst und die Größe und Form zur Verbindung mit dem ersten Profil besitzt; und ein Verriegelungselement, umfassend einen Verriegelungsvorsprung und einen Steg, wobei der Steg von dem Verzögerungsmittel in der Haltenut gehalten wird.
  12. Anordnung gemäß Anspruch 11, wobei die Verzögerungsmittel eine Haltekraft erzeugen, die das Halteelement in seiner Position hält, und wobei die Verzögerungsmittel mindestens eine der Gruppen umfassen, bestehend aus: einem aus verformbarem Material bestehenden Teils des Verriegelungselements; einem aus verformbarem Material bestehenden Teils des ersten Profils und einem aus haftendem oder magnetischem Material bestehenden Teils des ersten Profils.
  13. Verfahren zur Gestaltung einer im Wesentlichen ebenen Oberfläche, wobei die Oberfläche ein erstes Paneel umfasst, das ein erstes Profil an einer Kante des ersten Paneels und eine Haltenut in dem ersten Profil besitzt; und ein zweites Paneel umfasst, das ein zweites Profil an einer Kante des zweiten Paneels und eine Verriegelungsnut in dem zweiten Profil besitzt; und ein Verriegelungselement umfasst, das einen Verriegelungsvorsprung umfasst, wobei das Verfahren die Schritte umfasst. relatives senkrechtes Verbinden des ersten Profils und des zweiten Profils, Bewegen des Verriegelungselements von der ersten Montageposition in eine zweite Verriegelungsposition, so dass der Verriegelungsvorsprung in die Verriegelungsnut des zweiten Profils eingreift, wobei der Schritt der Bewegung das Überwinden der Kräfte umfasst, die das Verriegelungsprofil in Montagestellung halten.
  14. Verfahren gemäß Anspruch 13, wobei das Verriegelungselement einen deformierbaren Bereich umfasst, der sich in der Haltenut befindet und wobei der Schritt der Bewegung die Verformung dieses Bereichs umfasst, um zu vermeiden, dass der Bereich aus der Haltenut bewegt wird.
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