DE102008039762A1 - Vorrichtung zur Nagelkorrektur - Google Patents

Vorrichtung zur Nagelkorrektur Download PDF

Info

Publication number
DE102008039762A1
DE102008039762A1 DE200810039762 DE102008039762A DE102008039762A1 DE 102008039762 A1 DE102008039762 A1 DE 102008039762A1 DE 200810039762 DE200810039762 DE 200810039762 DE 102008039762 A DE102008039762 A DE 102008039762A DE 102008039762 A1 DE102008039762 A1 DE 102008039762A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nail
adhesive
force introduction
force
correction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200810039762
Other languages
English (en)
Inventor
Norbert Sutor
Franziska Sutor
Johannes Sutor
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
3TO GmbH
Original Assignee
3TO GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by 3TO GmbH filed Critical 3TO GmbH
Priority to DE200810039762 priority Critical patent/DE102008039762A1/de
Publication of DE102008039762A1 publication Critical patent/DE102008039762A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices; Anti-rape devices
    • A61F5/01Orthopaedic devices, e.g. splints, casts or braces
    • A61F5/11Devices for correcting deformities of the nails

Abstract

Es wird eine Vorrichtung zur Nagelkorrektur beschrieben, die mindestens ein hakenförmiges, bevorzugt aus federhartem Draht bestehendes, Krafteinleitungselement (1) umfasst, welches unter den Rand (3a) eines Zehennagels (4) einhängbar ist. Die Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Krafteinleitungselement (1) mit einem auf die Oberfläche des Nagels (4) aufklebbaren Haftelement (2) verbunden ist und dadurch mittels Rückstellkräften und/oder Zugkräften ein Biegemoment auf die Nagelplatte überträgt. Wesentliche Vorteile der Vorrichtung bestehen in ihrer einfachen und schnellen Anwendung. Die Ausübung einer definierbaren Kraft auf einen bestimmten Teilbereich des Nagels erweist sich im Hinblick auf den angestrebten Heilungserfolg als besonders wirksam.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Nagelkorrektur gemäß Oberbegriff des Hauptanspruchs.
  • Zur Behandlung von eingewachsenen oder eingerollten Nägeln, insbesondere Großzehennägeln, wurden als Alternative zur schmerzhaften und mit langen Genesungszeiten verbundenen Operation (Emmert-Plastik) verschiedene Nagelkorrekturspangen entwickelt. Diese so genannten Orthonyxiespangen reduzieren die Krümmung der Nagelplatte und entlasten dadurch den oftmals entzündeten Nagelfalz. Die Schmerzen werden deutlich gemindert und eine Abheilung ermöglicht.
  • Die Wirkung dieser Nagelkorrekturspangen beruht auf Rückstellkräften, außermittigen Zugkräften oder auf Kombinationen dieser beiden Mechanismen.
  • Folgende Vorrichtungen zur Nagelkorrektur sind bisher bekannt und werden zur Behandlung eingesetzt. Sie weisen jedoch entweder bezüglich ihrer Wirksamkeit oder ihrer Anwendung einige Nachteile auf:
  • Drahtspange aus einem Teil (Fraserspange)
  • Die so genannte Fraserspange ist eine einteilige Drahtspange, versehen mit Häkchen, welche unter den Nagelrand greifen und diesen mittels Rückstellkraft anheben. Diese Spange muss vom Therapeuten für jeden Patienten individuell angefertigt werden. Dies erfolgt unter erheblichem Zeitaufwand an einem zuvor anhand eines Abdruckes herzustellenden Modell. Die Vorrichtung wird von vorne auf den Nagel aufgeschoben, was eine exakte Anpassung auf die Nagelbreite erfordert und zudem ein erhebliches Verletzungsrisiko im engen oder gar entzündeten Nagelfalz darstellt. Die Wirkungskraft kann bei dieser Vorrichtung nur äußerst ungenau und nur durch sehr erfahrene Anwender eingestellt werden.
  • Drahtspange aus 3 Teilen (2 Schenkel + 1 Schlaufe; DE 42 07 797 A1 )
  • Eine Weiterentwicklung der Fraserspange stellt die dreiteilige Drahtspange dar, welche aus zwei mit Häkchen versehenen Schenkeln und einer in der Mitte anzubringenden Drahtschlaufe besteht. Der Therapeut versieht die teilweise vorgefertigten Spangenschenkel mit Häkchen (oder passt diese im Falle einer industriellen Vorfertigung derselben an die Nageldicke an) und formt die Spange entsprechend der Nagelkrümmung. Die Schenkel werden einzeln unter den Nagelrand eingehängt und mit der vorgefertigten Schlaufe verbunden, wodurch die Spangenbreite an die Nagelbreite angepasst und die Spangenkraft stufenlos in Absprache mit dem Patienten eingestellt werden kann.
  • Die Anwendung dieser Spangen erfordert großes Geschick des Therapeuten und macht eine spezielle Schulung unumgänglich. Zudem muss die Spange stets für die jeweilige Nagelbreite ausgesucht oder angepasst werden.
  • Auf Grund der geringen Abmessungen ist zudem das Anbringen der Mittelschlaufe relativ aufwändig.
  • Klebespangen aus Kunststoff oder Metall ( DE 37 08 811 A1 ; BS-Spange)
  • Auf die Rückstellkraft von Metall- oder Kunststoffelementen basierende Klebespangen werden im vorgespannten Zustand auf die Nagelplatte aufgeklebt. Dafür muss die Spange an den Nagel angedrückt werden, was bei ohnehin schmerzhaft eingewachsenen Nägeln mit erheblichen Schmerzen für den Patienten verbunden sein kann. Bei zu geringem Anpressdruck hingegen ist die Spange nicht ausreichend fixiert und kann sich wieder lösen. Je nach System wird die Intensität der Spangenkraft durch die Vorauswahl verschiedener Querschnitte oder durch Verringerung der Spangendicke im aufgeklebten Zustand variiert. Der Kraftangriff erfolgt nicht in den äußersten Randbereichen, da diese meist nicht sichtbar im Nagelfalz verborgen liegen.
  • Nagelkorrekturspange bestehend aus 2 Ankerplättchen mit einem losen Zugelement
  • Eine Vorrichtung bestehend aus zwei, auf den Nagel aufgeklebten Ankern, welche durch ein loses Zugelement miteinander verbunden werden ist aus der DE 32 33 419 A1 bekannt. Hier können die Elemente zur Krafteinleitung im ungespannten Zustand auf die Nagelplatte geklebt werden. Die Einstellung der Spangenkraft erfolgt über ein elastisches Zugelement, wie zum Beispiel einen Gummiring, wobei die Intensität der Spangenkraft vom Abstand der Befestigungselemente und der Größe und Stärke des Zugelements abhängt und daher nicht genau und nicht stufenlos einstellbar ist. Auf Grund der relativ hohen Ausführung der Ankerplatten kann durch enge Schuhe Druck auf den Nagel übertragen werden, zudem kann das nur lose befestigte Zugelement verloren werden.
  • Nagelkorrekturspange mit aufklebbaren Haftelementen und eingebettetem Zugelement (podofix-Spange)
  • Eine aufklebbare Nagelspange mit der Möglichkeit der spannungsfreien Anbringung und anschließender stufenloser Aktivierung ist als so genannte podofix-Spange bekannt. Dem Vorteil der stufenlosen Regulierung steht der Nachteil der nur im sichtbaren Bereich des Nagels erzeugbaren Wirkung gegenüber, da die Spange nicht unter den Nagelrand greift.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Nagelkorrektur zu schaffen, welche einfach und schnell anwendbar ist und gleichzeitig die Kraft auf den Nagel unter dem Nagelrand, den für die Therapie bedeutendsten Bereich einbringt.
  • Im Laufe von Entwicklungsarbeiten im Rahmen der vorliegenden Erfindung wurde festgestellt, dass es von besonderem Vorteil ist, den unter den Nagelrand greifenden Haken einer Drahtspange mit einem aufklebbaren Haftelement zu verbinden.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist im Anspruch 1 definiert.
  • Fortentwicklungen und besondere Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Nachstehend wird die Erfindung beispielhaft anhand einiger Zeichnungen näher erläutert:
  • Dabei zeigen:
  • 1 eine einteilige Ausführung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Nagelkorrektur im montierten Zustand;
  • 2 eine zweigeteilte Ausführung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Nagelkorrektur im montierten Zustand;
  • 3 und 4 Ausführungsbeispiele der Haftelemente der in 2 dargestellten Ausführung;
  • 5 und 6 Manipulationshilfen zur leichteren Handhabung der Vorrichtung zur Nagelkorrektur.
  • Nachstehend wird auf die in den Figuren dargestellten Ausführungsformen näher eingegangen.
  • 1 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung im auf den Nagel montierten Zustand. Zur Behandlung des eingewachsenen Nagels 4 einer menschlichen Zehe sollen die Nagelränder 3a, 3b minimal angehoben werden, um den schmerzenden Nagelfalz zu entlasten. Hierfür greift ein, am bevorzugt aus federhartem Draht bestehenden Krafteinleitungselement 1 befindliches Häkchen 5 unter einen Nagelrand 3a. Das Haftelement 2, ist in der dargestellten Ausführung unlösbar mit dem Krafteinleitungselement 1 verbunden und besteht in einer bevorzugten Ausführung aus einem elastischen Kunststoff. Zur festen Verbindung kann das Haftelement 2 direkt an das Verbindungselement 1 angespritzt sein. Das Haftelement 2 ist mittels eines schnell aushärtenden Klebstoffes auf der Oberfläche des Nagels 4 fixiert.
  • Auf Grund der Rückstellkraft des aus federhartem Material bestehenden Krafteinleitungselementes 1 im Bereich zwischen dem Häkchen 5 und dem Haftelement 2 wirkt auf den Nagel 4 ein Biegemoment, die Nagelränder 3a, 3b werden angehoben. Die Intensität der Rückstellkraft kann vom Anwender der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Nagelkorrektur durch mehr oder minder starke Krümmung des Krafteinleitungselementes 1 und die Auswahl unterschiedlicher Materialquerschnitte desselben beeinflusst werden.
  • Um die beim Gehen des Patienten entstehenden Verformungen des Nagels 4 auszugleichen, kann die Vorrichtung zur Nagelkorrektur elastische Komponenten aufweisen. Diese können beispielsweise als omegaförmige Biegung 6 im Draht des Krafteinleitungselementes 1 ausgeführt sein.
  • 2 zeigt eine zweigeteilte Ausführung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Nagelkorrektur. Bei derartiger Ausgestaltung ergibt sich der Vorteil, dass das Haftelement 2 zunächst spannungsfrei auf den Nagel 4 aufgeklebt werden und das Krafteinleitungselement 1 anschließend durch formschlüssige Verbindung am Haftelement 2 befestigt werden kann. Das Haftelement 2, welches bevorzugt aus einem zähelastischen Kunststoff gefertigt ist, weist eine Hinterschneidung 7 auf, welche zur Aufnahme des Krafteinleitungselementes 1 dient. Das Kraftelement 1 besteht aus federhartem Draht und ist zum Einhängen unter den Nagelrand 3a je nach Ausführung an einem Ende bereits mit einem teilweise oder vollständig vorgeformten Häkchen 5 versehen, oder zunächst gerade ausgeführt, so dass das Häkchen an beliebiger Stelle vom Anwender angebogen werden kann. Das dem Häkchen 5 gegenüberliegende Ende des Krafteinleitungselementes 1 kann zum erleichterten Einführen in die Hinterschneidung 7 des Haftelementes 2 beispielsweise mit einer Öse 8 versehen sein, welche nach der Montage abgetrennt wird. Die endgültige Fixierung des Krafteinleitungselementes 1 im Haftelement 2 kann durch eine Versiegelung mit einem Klebstoff oder einer aushärtenden Kunststoffmasse vorgenommen werden.
  • Ausführungsformen der Haftelemente
  • In 3 ist eine Ausführung des Haftelementes dargestellt, bei welchem das aus Draht bestehende Krafteinleitungselement in die leicht hinterschnittene Kammer 9 des Haftelementes 2 hineingedrückt und dort durch die Spannkraft des elastischen Kunststoffes festgehalten wird. Zusätzlich kann bei Bedarf eine endgültige Fixierung durch Klebstoff erfolgen.
  • 4 zeigt ein Haftelement 2 mit zwei Hinterschneidungen 7a, 7b, welche zur Aufnahme von zwei Krafteinleitungselementen dienen. So kann mit einem mittig aufgeklebten Haftelement je ein Krafteinleitungselement zu jeder Nagelseite angebracht werden.
  • Manipulationshilfen
  • Zur Vereinfachung der Handhabung beim Anbringen der Vorrichtung zur Nagelkorrektur kann diese mit Manipulationshilfen versehen sein. Diese können entweder zur Handhabung mit Werkzeugen oder zur werkzeuglosen Handhabung dienen.
  • In 5 ist eine Ausführung mit einem mit dem Haftelement 2 verbundenen Griff 10 dargestellt. Dieser Griff 10 dient zum Greifen mit den Fingern, um das Aufkleben des Haftelementes 2 zu vereinfachen. Der Griff 10 wird nach dem Anbringen der Vorrichtung zur Nagelkorrektur mit einem Seitenschneider vom Haftelement 2 abgetrennt.
  • Ebenfalls zur werkzeuglosen Montage kann die in 2 dargestellte an den Draht des Krafteinleitungselementes 1 angebogene Öse 8 verwendet werden. Diese Öse kann sowohl in der zweigeteilten Ausführung der Vorrichtung zur Nagelkorrektur zum Einhängen des drahtförmigen Krafteinleitungselementes in das Haftelement dienen, als auch das Aufkleben des Haftelementes der einteiligen Ausführung mit den Fingern ermöglichen. Auch diese Manipulationshilfe wird nach der Montage von der Vorrichtung abgetrennt.
  • 6 zeigt beispielhaft eine Haftelement 2, welches speziell geformte Ansatzflächen 11a, 11b zum Greifen mit einer Pinzette oder einer Zange aufweist.
  • Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Nagelkorrektur
  • Gegenüber den bisher bekannten, herkömmlichen Verfahren und Vorrichtungen weist die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Nagelkorrektur einige Vorteile auf.
  • Durch ihre schnelle und einfache Anwendung wird diese Nagelkorrekturspange der Anforderung der Wirtschaftlichkeit in der ärztlichen, podologischen und kosmetischen Praxis besonders gerecht.
  • Durch die Verbindung eines mit einem Häkchen versehenen Krafteinleitungselementes mit einem aufklebbaren Haftelement ist eine gezielte Behandlung auch stark verformter Nägel möglich. Somit kann auch eine einzelne Seite des Nagels mit einer definierten Kraft beaufschlagt werden.
  • Zudem kann je nach vorliegendem Befund der Nagelrand von einem Häkchen umfasst werden oder die Kraft durch das aufgeklebte Haftelement in den Nagelrand eingeleitet werden. Vorteilhaft ist dies bei häufig einseitig eingewachsenen Nägeln, bei welchen der Einsatz von Drahthäkchen im entzündeten Bereich stark umstritten ist.
  • In ihrer zweigeteilten Ausführung ist die Vorrichtung zur Nagelkorrektur besonders einfach zu montieren, da hier das Haftelement im Gegensatz zu den meisten am Markt befindlichen Klebespangen ohne Spannung und daher deutlich sicherer aufgeklebt werden kann.
  • Auf Grund ihrer sehr flachen Bauweise wird diese Vorrichtung zur Nagelkorrektur auch in engen Schuhen nicht als störend empfunden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 4207797 A1 [0005]
    • - DE 3708811 A1 [0008]
    • - DE 3233419 A1 [0010]

Claims (9)

  1. Vorrichtung zur Nagelkorrektur, bestehend aus mindestens einem hakenförmigen Krafteinleitungselement (1), welches unter den Rand (3a) eines Zehennagels (4) einhängbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass dieses mit einem auf die Oberfläche des Nagels (4) aufklebbaren Haftelement (2) verbunden ist und dadurch mittels Rückstellkräften und/oder Zugkräften ein Biegemoment auf die Nagelplatte überträgt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das hakenförmige Element des Krafteinleitungselementes (1) aus federhartem Draht besteht.
  3. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Krafteinleitungselement (1) fest mit dem aufklebbaren Haftelement (2) verbunden ist.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Krafteinleitungselement (1) unabhängig vom Haftelement (2) anbringbar und an diesem durch Kraft- und/oder Formschluss fixierbar ist.
  5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken des Krafteinleitungselementes (1) vom Anwender geformt wird.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken des Krafteinleitungselementes (1) bereits ganz oder teilweise vorgeformt ist.
  7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Krafteinleitungselement (1) elastische Komponenten aufweist.
  8. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Haftelement aus einem elastischen Kunststoff besteht.
  9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Vorrichtung Elemente zur Manipulationshilfe vorhanden sind.
DE200810039762 2008-08-26 2008-08-26 Vorrichtung zur Nagelkorrektur Withdrawn DE102008039762A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200810039762 DE102008039762A1 (de) 2008-08-26 2008-08-26 Vorrichtung zur Nagelkorrektur

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200810039762 DE102008039762A1 (de) 2008-08-26 2008-08-26 Vorrichtung zur Nagelkorrektur
EP09009424.4A EP2158881B1 (de) 2008-08-26 2009-07-21 Vorrichtung zur Nagelkorrektur
JP2009179073A JP2010051791A (ja) 2008-08-26 2009-07-31 爪矯正のための装置

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102008039762A1 true DE102008039762A1 (de) 2010-03-04

Family

ID=41259782

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200810039762 Withdrawn DE102008039762A1 (de) 2008-08-26 2008-08-26 Vorrichtung zur Nagelkorrektur

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP2158881B1 (de)
JP (1) JP2010051791A (de)
DE (1) DE102008039762A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012206361A1 (de) 2012-04-18 2013-10-24 Greppmayr GmbH Vorrichtung zur Nagelkorrektur
EP2829255A1 (de) 2013-07-23 2015-01-28 3TO GmbH Vorrichtung zur Nagelkorrektur
EP2979668A1 (de) 2014-07-29 2016-02-03 3TO GmbH Befestigungsvorrichtung für Nagelkorrekturspangen
DE202014010630U1 (de) 2014-07-29 2016-02-10 3To Gmbh Befestigungsvorrichtung für Nagelkorrekturspangen

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2012098552A1 (en) * 2011-01-23 2012-07-26 Toefix Ltd. An apparatus and method for an unconstrained pull on a nail
JPWO2013027256A1 (ja) * 2011-08-22 2015-03-05 株式会社ツメフラ 巻き爪矯正用具
WO2013027256A1 (ja) * 2011-08-22 2013-02-28 大澤 たんぽぽ 巻き爪矯正用具及び巻き爪矯正方法
JP5739586B2 (ja) * 2012-08-31 2015-06-24 マルホ株式会社 変形爪矯正具
DE102015100323B4 (de) * 2015-01-12 2017-05-24 3To Gmbh Vorrichtung zur Nagelkorrektur

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3233419A1 (de) 1982-09-09 1984-03-15 Erich Kopp Vorrichtung fuer fusszehen-naegel

Family Cites Families (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2920621A (en) 1958-08-06 1960-01-12 Robert F Fettig Means for correcting ingrown toenails
DE3711755C2 (de) 1987-04-07 1989-10-12 Institut Fuer Orthonyxie Elvira Osthold, 8520 Erlangen, De
US5318508A (en) * 1991-03-15 1994-06-07 Elvira Osthold Nail corrective brace
DE9103190U1 (de) 1991-03-15 1991-06-13 Institut Fuer Orthonyxie Elvira Osthold, 8520 Erlangen, De
JP3530901B2 (ja) 2000-03-30 2004-05-24 株式会社 リフレプロジャパン 爪の変形を直す矯正具
DE10117254C1 (de) 2001-04-06 2002-12-05 Mecotrade Ag Kriens Nagelkorrekturspange
JP2003265508A (ja) * 2002-03-14 2003-09-24 Yukio Ichimura 巻き爪矯正具
DE102005039147B3 (de) 2005-08-17 2006-10-05 Brigitte Rathenow Nagelkorrekturspange sowie Werkzeug zur Anbringung einer solchen Spange an einem Nagel, insbesondere einem Fußnagel
AU2007224316A1 (en) * 2006-03-09 2007-09-13 Aharon Liberson Device and method for treating ingrown nails
DE102006018987A1 (de) * 2006-04-25 2007-10-31 3To Gmbh Vorrichtung zur Nagelkorrektur mit hakenförmigen Krafteinleitungselementen
JP2007312911A (ja) * 2006-05-24 2007-12-06 Kihara Sangyo Kk 陥入爪矯正具
JP2008136633A (ja) * 2006-11-30 2008-06-19 Masato Fujie 変形爪の矯正具および変形爪の矯正方法
WO2009072456A1 (ja) * 2007-12-05 2009-06-11 Bigbang Co., Ltd. 巻爪矯正具

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3233419A1 (de) 1982-09-09 1984-03-15 Erich Kopp Vorrichtung fuer fusszehen-naegel

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012206361A1 (de) 2012-04-18 2013-10-24 Greppmayr GmbH Vorrichtung zur Nagelkorrektur
EP2829255A1 (de) 2013-07-23 2015-01-28 3TO GmbH Vorrichtung zur Nagelkorrektur
DE102013012220A1 (de) 2013-07-23 2015-01-29 3To Gmbh Vorrichtung zur Nagelkorrektur
DE202014010794U1 (de) 2013-07-23 2016-08-29 3To Gmbh Vorrichtung zur Nagelkorrektur
EP2979668A1 (de) 2014-07-29 2016-02-03 3TO GmbH Befestigungsvorrichtung für Nagelkorrekturspangen
DE202014010630U1 (de) 2014-07-29 2016-02-10 3To Gmbh Befestigungsvorrichtung für Nagelkorrekturspangen

Also Published As

Publication number Publication date
JP2010051791A (ja) 2010-03-11
EP2158881B1 (de) 2013-04-24
EP2158881A1 (de) 2010-03-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4008497C2 (de)
DE60223773T2 (de) Vorrichtung zum Aufbewahren bzw. Auftragen eines Produktes auf Wimpern bzw. Augenbrauen und Schminkverfahren
DE3991334C1 (de)
EP2204148B1 (de) Implantat zur Behandlung des obstruktiven Schlafapnoesyndroms
DE60202037T2 (de) Befestigungsplatte für Knochen eines Gelenks, insbesondere für ein Metatarsophalangealgelenk
DE3844661C2 (de) Implantierbares Befestigungsmittel für extraorale Applikationen
EP2699180B1 (de) Multidirektionale thoraxwand-stabilisation
DE102006042277B4 (de) Implantat zur Osteosynthese, zur Fixierung und Stabilisierung von Röhrenknochen sowie Implantatsystem
EP0582857B1 (de) Wirbelsäulenfixationselement
DE60127400T2 (de) Verfahren zur befestigung eines weichen gewebes auf einem knochen
DE60006737T2 (de) Knochenklemme für dynamische und nicht-dynamische Frakturkompression
DE10240121B4 (de) Orthopädische Vorrichtung zur Korrektur von Zehenfehlstellungen
DE4319829C1 (de) Set zur Behandlung von Gefäßmißbildungen
DE69924373T2 (de) Bindeelement zur Wundheilung
EP1972307B1 (de) Gehörknöchelchenprothese mit sensibler Kopfplatte
EP0938874B1 (de) Kieferorthopädisches Bracket
DE69715759T3 (de) Sportschuh mit nachgiebigen und zugfesten Umlenkungsvorrichtungen
DE202010017401U1 (de) Luftdurchlässige zunge für schuhe mit einem rigiden und dennoch flexiblen zungenteil
EP2025309A1 (de) Vorrichtung zur korrektur eines eingewachsenen nagels
EP0201905A2 (de) Dauerspannbares Kunststoffband mit Selbsthalterung
DE3943098C2 (de) Einrichtung zur Festlegung oder Regulierung der gegenseitigen Stellung von Zähnen
DE102004040793B4 (de) Elastische Kniegelenkbandage
DE19907354C2 (de) Implantat zur Festlegung einer Knochenplatte
EP2670365B1 (de) Verbesserte patellapelotte
DE60300319T2 (de) Dynamische Orthese

Legal Events

Date Code Title Description
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20150303