DE102008007687A1 - Assistenzeinrichtung für ein Kraftfahrzeug mit einer Verarbeitungseinrichtung sowie einer Erkennungseinrichtung für Kontrolleinrichtungen - Google Patents

Assistenzeinrichtung für ein Kraftfahrzeug mit einer Verarbeitungseinrichtung sowie einer Erkennungseinrichtung für Kontrolleinrichtungen

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DE102008007687A1
DE102008007687A1 DE200810007687 DE102008007687A DE102008007687A1 DE 102008007687 A1 DE102008007687 A1 DE 102008007687A1 DE 200810007687 DE200810007687 DE 200810007687 DE 102008007687 A DE102008007687 A DE 102008007687A DE 102008007687 A1 DE102008007687 A1 DE 102008007687A1
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Abstract

Gemäß der Erfindung ist eine Assistenzeinrichtung für ein Kraftfahrzeug vorgesehen, mit einer Verarbeitungseinrichtung (1) zur Ermittlung von gültigen Verhaltensvorgaben zu einem aktuellen Aufenthaltsort des Fahrzeugs sowie mit einer Erkennungseinrichtung (7) für Kontrolleinrichtungen (17), an denen die Einhaltung von Verhaltensvorgaben kontrolliert wird, und mit einer Informationseinrichtung (13, 14), die in dem Fall, dass eine Kontrolleinrichtung (17) erkannt wird, den Fahrer ausschließlich über die aktuell gültigen Verhaltensvorgaben informiert. Durch diese Maßnahme wird ein Verhalten des Fahrers gemäß geltenden Vorgaben erreicht und damit die Verkehrssicherheit gehöht.

Description

  • Die vorliegende Erfindung liegt auf dem Gebiet der Automobiltechnik, insbesondere auf dem Gebiet der Assistenzeinrichtungen, die einen Fahrer beim Führen des Fahrzeugs -unterstützen.
  • Da die Anforderungen an Fahrer und Fahrzeuge mit steigender Verkehrsdichte und -komplexität steigen und zusätzlich wegen des wachsenden Komforts in Fahrzeugen immer mehr Aggregate vom Fahrer zu bedienen sind, ist die Aufgabe, Anzeige- und Bedienelemente für Aggregate eines Fahrzeugs übersichtlich und intuitiv bedienbar zu machen, immer wichtiger geworden.
  • Um den Komfort zu steigern, sind Assistenzeinrichtungen entwickelt worden, die dem Fahrer helfen, die Geschwindigkeit einzuhalten und den Abstand zu anderen Fahrzeugen zu kontrollieren. Weiter sind lanedeparture-Systeme zum Halten der Fahrspur, Lichtassistenten, Navigationsgeräte, Motormanager und auch Erkennungssysteme für Verkehrszeichen entwickelt worden, um den Fahrer zu unterstützen.
  • Insbesondere Assistenzsysteme, die auf verschiedene Weisen Verkehrsschilder erkennen und entsprechende Verhaltensvorgaben dem Fahrer mitteilen sowie gegebenenfalls das tatsächliche Verhalten überprüfen und zu dem geforderten Verhalten in Beziehung setzen, sind aus dem Stand der Technik vielfältig bekannt.
  • Die US Patentschrift 6845317 B2 zeigt beispielsweise ein System, bei dem mittels einer GPS-Einrichtung die zum aktuellen Aufenthaltsort passende Höchstgeschwindigkeit ermittelt und der Fahrer gewarnt wird, falls diese überschritten wird. Zudem ist vorgesehen, dem Fahrer die zuletzt ermittelte Höchstgeschwindigkeitsvorgabe jeweils anzuzeigen.
  • Aus der EP 1383098 A1 ist grundsätzlich eine visuelle Schildererkennung mittels einer Kamera und durch Vergleich des aufgenommenen Bildes mit einer Datenbank bekannt. Die entsprechenden Verkehrszeichen können somit auch identifiziert werden.
  • Aus der GB 2403838 A ist ein Verfahren zur automatischen Überwachung der Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit bekannt.
  • Die Französische Patentanmeldung 2849251 offenbart das Messen und Speichern des Fahrerverhaltens während der Fahrt sowie die Erfassung der entsprechenden Randbedingungen. Zu diesen zählen beispielsweise auch die Verkehrszeichen am Rande des passierten Weges. Die erfassten Informationen werden auch Dritten, beispielsweise der Polizei zur Überwachung zur Verfügung gestellt.
  • Aus der DE 10338455 A1 ist ein Verfahren bekannt, bei dem in einem Kraftfahrzeug eine Kamera die Texte von Verkehrszeichen aufnimmt und diese gegebenenfalls analysiert und für den Fahrer in eine andere Sprache übersetzt.
  • Die DE 19938266 A1 offenbart ein Verfahren zur optischen Erkennung von Verkehrszeichen mittels Mustervergleichs, wobei bei der Interpretation und Bildanalyse Randbedingungen wie beispielsweise eine bestimmte Aufeinanderfolge von Verkehrszeichen oder bestimmte Umweltbedingungen zur Abwägung der Plausibilität herangezogen werden.
  • Aus der DE 19736774 A1 ist eine Assistenzeinrichtung bekannt, die die Bilder von Verkehrsschildern mittels einer Kamera aufnimmt, analysiert und identifiziert, beispielsweise Vorgaben über die Höchstgeschwindigkeit erfasst und bei Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit den Fahrer warnt und das jeweils zuletzt erkannte, geltende Verkehrszeichen zur Verhinderung von Fehlanalysen dem Fahrer optisch anzeigt.
  • Die jeweils zuletzt erkannten Verkehrszeichen werden in einer Datenbank abrufbar abgelegt.
  • Aus der Britischen Patentanmeldung 2366894 ist eine Assistenzeinrichtung bekannt, die jeweils geltende Höchstgeschwindigkeitsvorgaben ermittelt und bei Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit Warnsignale an den Fahrer abgibt.
  • Die DE 10017321 A1 beschreibt allgemein die Erkennung von Verkehrszeichen auf optische Art oder über andere Arten von Signalen, um dem Fahrer die entsprechenden Vorgaben zugänglich zu machen. Insbesondere ist eine Kamera mit einer Bildanalyseeinrichtung beschrieben.
  • Aus der Französischen Anmeldung 2848710 ist eine Geschwindigkeitsüberwachungseinrichtung mit Balisen bekannt, die entlang einer befahrbaren Strecke verteilt sind und an das Fahrzeug Informationen über geltende Vorgaben übermitteln. Ein entsprechender Empfänger im Fahrzeug dekodiert die Vorgaben und sendet eine Warnung aus, wenn beispielsweise Geschwindigkeitsvorgaben überschritten werden. Es kann auch vorgesehen sein, automatisch die Geschwindigkeit zu reduzieren.
  • Die DE 19938267 A1 zeigt ein Assistenzsystem, bei dem Verkehrszeichen in einer elektronischen Karte gespeichert sind und die Detektion von Verkehrszeichen auch von Kraftfahrzeugen aus zur Vervollständigung der entsprechenden Datenbank vorgesehen ist. Dem Fahrer wird dabei jeweils die Möglichkeit gegeben, falsch erkannte Verkehrszeichen zu korrigieren.
  • Die DE 29609922 U1 offenbart allgemein ein Verfahren zur optischen Erkennung von Verkehrszeichen.
  • Die Europäische Patentanmeldung EP 1271446 A1 offenbart ein Verfahren zur Warnung eines Fahrers, wenn sich das Fahrzeug einer Geschwindigkeitskontrolleinrichtung nähert und die zugelassene Höchstgeschwindigkeit überschritten wird. Sowohl die Position von Geschwindigkeitskontrolleinrichtungen als auch die jeweils in deren Umgebung geltenden Verhaltensvorgaben werden einer Datenbank entnommen, nachdem der aktuelle Aufenthaltsort des Kraftfahrzeugs mittels eines Lokalisierungsverfahrens festgestellt worden ist.
  • Ein ähnliches Verfahren ist auch der EP 1266238 D1 zu entnehmen, wobei nach dem dort offenbarten Verfahren sowohl die Verteilung von Geschwindigkeitskontrolleinrichtungen als auch die geltenden Höchstgeschwindigkeiten einer Datenbank entnommen werden und bei der Annäherung an eine Geschwindigkeitskontrolleinrichtung sowohl die Höchstgeschwindigkeit als auch das Vorhandensein der Kontrolleinrichtung dem Fahrer übermittelt wird.
  • Aus der WO 2005/093683 A1 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung bekannt, die eine Ermittlung des aktuellen Aufenthaltsortes des Fahrzeugs sowie über eine Datenbank die Zuordnung von geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen erlauben. Die Ist-Geschwindigkeit und weitere Parameter des Fahrzeugbetriebs werden aktuell gemessen und es wird vor aktuell geltenden und auf der Strecke voraus liegenden Geschwindigkeitsbeschränkungen gewarnt.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt vor dem Hintergrund des Standes der Technik die Aufgabe zugrunde, den Fahrer besonders bei der Annäherung an Kontrollstellen, an denen das Fahrverhalten kontrolliert wird, zu einem regelkonformen Verhalten anzuhalten.
  • Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 und des Patentanspruchs 8 gelöst.
  • Die erfindungsgemäße Assistenzeinrichtung weist eine Verarbeitungseinrichtung auf, die zum jeweiligen Zeitpunkt und zum aktuellen Aufenthaltsort des Fahrzeugs gültige Verhaltensvorgaben wie beispielsweise geltende Höchstgeschwindigkeiten oder Überholverbote ermittelt. Zudem weist die Assistenzeinrichtung eine Erkennungseinrichtung für Kontrolleinrichtungen auf, an denen die Einhaltung von Verhaltensvorgaben kontrolliert wird, also beispielsweise Geschwindigkeitsmessstationen oder ähnliches. Eine Informationseinrichtung ist vorgesehen, um in dem Fall, dass eine Kontrolleinrichtung erkannt wird, der sich das Fahrzeug unmittelbar auf einen gegebenen Abstand nähert oder in dessen Erfassungsbereich es sich befindet, den Fahrer über die aktuell gültigen Verhaltensvorgaben zu informieren. Die Informationseinrichtung kann dazu vorgesehen sein, den Fahrer ausschließlich über die veränderlichen und nur lokal gültigen Verhaltensvorgaben zu informieren oder sie kann den Fahrer auch ausschließlich über solche Verhaltensvorgaben informieren, die gerade bei Annäherung an eine Kontrolleinrichtung nicht oder nicht ausreichend eingehalten werden.
  • Eine entsprechende Übermittlung von Informationen an den Fahrer kann einerseits ausschließlich bei Annäherung an eine Kontrolleinrichtung, andererseits aber auch periodisch erfolgen, wobei in diesem Fall sichergestellt wird, dass bei Annäherung an eine Kontrolleinrichtung unabhängig von der Periodizität in jedem Fall der Fahrer über die Verhaltensvorgaben beziehungsweise aktuelle Abweichungen informiert wird. Das entsprechende erfindungsgemäße Verfahren sieht vor, dass die Verarbeitungseinrichtung die gültigen Verhaltensvorgaben zu einem aktuellen Aufenthaltsort des Kraftfahrzeuges und zu einer bestimmten Zeit ermittelt, dass durch die Erkennungseinrichtung entsprechende Kontrolleinrichtungen zur Überprüfung der Einhaltung von Verhaltensvorgaben erkannt werden und dass bei Annäherung an eine Kontrolleinrichtung dem Fahrer die aktuell geltenden Vorgaben übermittelt werden.
  • Die Assistenzeinrichtung kann zudem eine Prüfeinrichtung aufweisen, die prüft, ob die aktuell geltenden Verhaltensvorgaben übertreten werden und das in Abhängigkeit vom Ergebnis der Prüfung und von der Erkennung einer Kontrolleinrichtung initiiert, dass nur die gerade nicht eingehaltenen Verhaltensvorgaben dem Fahrer übermittelt werden.
  • Eine entsprechende Prüfeinrichtung kann beispielsweise mit einer Geschwindigkeitsmesseinrichtung, zum Beispiel direkt mit einem Tachometer verbunden sein oder die augenblickliche Geschwindigkeit des Kraftfahrzeugs über eine Lokalisierungseinrichtung wie ein GPS (Geo Positioning System) ermitteln. Es kann außerdem ein Querbeschleunigungssensor oder ein Lenkeinschlagsensor vorgesehen sein, der es erlaubt, eine Überholabsicht festzustellen. Hierzu kann zudem auch ein Sensor zur Erfassung der Blinkeraktivität dienen.
  • Vorteilhaft kann die Verarbeitungseinrichtung eine Kamera und eine Bildanalyseeinrichtung zur Erkennung und Identifizierung von Verkehrszeichen aufweisen.
  • Die Kamera ist typischerweise in oder am Fahrzeug angeordnet und nach vorn auf die Fahrspur beziehungsweise den Fahrbahnrand gerichtet, um Verkehrsschilder oder andere Verkehrszeichen aufzunehmen und die Bildanalyseeinrichtung erlaubt es, mittels bekannter Algorithmen oder durch Mustervergleich mit bekannten und in einer Datenbank hinterlegten Bildern von Verkehrszeichen, die tatsächlich voraus liegenden Verkehrszeichen und damit Verhaltensvorgaben zu erkennen und zu identifizieren.
  • Die Erkennung von Verhaltensvorgaben kann alternativ auch mittels einer Lokalisierungseinrichtung innerhalb der Verarbeitungseinrichtung geschehen, die den aktuellen Aufenthaltsort des Fahrzeugs ermittelt, so dass eine erste Zuordnungseinrichtung eine Zuordnung von Verkehrszeichen aus einer Datenbank zu dem aktuellen Aufenthaltsort erlaubt. Die Datenbank umfasst eine Landkarte der möglichen Aufenthaltsorte sowie die jeweils einzelnen Punkten zugeordneten Verhaltensvorgaben und kann entweder in dem Kraftfahrzeug selbst in einer Speichereinrichtung hinterlegt sein oder ortsfest und fernabfragbar für die Verarbeitungseinrichtung zur Verfügung stehen.
  • Auch die Erkennungseinrichtung zur Erkennung von Kontrolleinrichtungen kann eine Kamera und eine Bildanalyseeinrichtung aufweisen, um entsprechende Kontrolleinrichtungen optisch zu erkennen. Die Erkennungseinrichtung kann sich auch gegebenenfalls derselben Kamera und Bildanalyseeinrichtung bedienen wie die Verarbeitungseinrichtung zur Erkennung von Verkehrszeichen.
  • Auch bei der Erkennungseinrichtung zur Erkennung von Kontrolleinrichtungen kann alternativ der Weg vorgesehen sein, mittels einer zweiten Zuordnungseinrichtung zu einem aktuell ermittelten Aufenthaltsort des Fahrzeugs aus einer Datenbank entsprechende, bekannte Kontrolleinrichtungen zuzuordnen. Dazu ist eine Lokalisierungseinrichtung zur Feststellung des augenblicklichen Aufenthaltsortes notwendig.
  • Die erfindungsgemäße Assistenzeinrichtung weist vorteilhaft eine Anzeigeeinrichtung zur Anzeige der aktuell geltenden Höchstgeschwindigkeit und/oder eines aktuell geltenden Überholverbots auf. Alternativ kann die Anzeigeeinrichtung auch zur Anzeige der bei Annäherung an eine Kontrolleinrichtung gerade nicht eingehaltenen Verhaltensvorgaben (Beispiel: „Höchstgeschwindigkeit überschritten") beziehungsweise der verbotenen Abweichungen (Beispielsweise: „Sie fahren 10 Km/h zu schnell") von den Verhaltensvorgaben dienen.
  • Die entsprechende Anzeigeeinrichtung ist vorteilhaft im Bereich des Armaturenbretts angeordnet, so dass die Anzeige dem Fahrer jedenfalls ins Auge fällt. Zusätzlich zu der Anzeige kann ein Signalton vorgesehen sein, der den Fahrer darauf aufmerksam macht, dass in der Anzeige für ihn Informationen angezeigt werden. Die entsprechende Anzeige kann alternativ auch blinken, um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.
  • Die geltenden Verhaltensvorgaben und/oder die Abweichungen können auch insgesamt dem Fahrer akustisch übermittelt werden, um sicher zu stellen, dass er seine Aufmerksamkeit darauf richtet.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels in einer Zeichnung gezeigt und anschließend beschrieben.
  • Dabei zeigt
  • 1 schematisch eine Ansicht eines Kraftfahrzeugs mit einer erfindungsgemäßen Assistenzeinrichtung;
  • 2 eine Straßenansicht mit einem Verkehrszeichen und einer Kontrolleinrichtung;
  • 3 eine schematische Ansicht eines Kraftfahrzeugs mit einer erfindungsgemäße Assistenzeinrichtung einer weiteren Bauart.
  • Die 1 zeigt schematisch ein Kraftfahrzeug mit einer Assistenzeinrichtung, die eine Verarbeitungseinrichtung 1 zur Erfassung, Erkennung und Identifikation von Verkehrszeichen aufweist. Die Verarbeitungseinrichtung 1 umfasst eine Kamera 2, die in Fahrtrichtung 3 ausgerichtet ist und über die eine Blickrichtung der vor dem Fahrzeug liegenden Fahrstrecke erfasst wird, wie sie beispielsweise in 2 dargestellt ist. Bei der Kamera handelt es sich typischerweise um eine Digitalkamera, deren Daten in einer Bildanalyseeinrichtung 4 analysiert werden. Dazu können die Bilddaten entweder einem Auswertealgorithmus unterworfen oder über die bekannten Methoden der Mustererkennung mit bekannten, in einer Datenbank abgelegten Bildern von Verkehrsschildern verglichen werden.
  • Aus der Bildanalyse wird abgeleitet, welches Verkehrszeichen vorliegt und hieraus wird, gegebenenfalls unter Beachtung von bekannten Randbedingungen, die entsprechende Verhaltensvorgabe abgeleitet. Beispielsweise kann zu beachten sein, welches Gewicht das Fahrzeug hat, oder ob es einen Anhänger mit sich führt, um das entsprechende Verkehrszeichen regelkonform zu interpretieren. Es kann auch beispielsweise eine Rolle spielen, ob der Fahrer des Fahrzeugs bestimmten Beschränkungen in Bezug auf die Höchstgeschwindigkeit unterworfen ist.
  • Grundsätzlich kann die Erfassung von Verkehrszeichen auch anders als optisch erfolgen, beispielsweise dadurch, dass Funksignale von Verkehrszeichen aufgefangen und dekodiert werden.
  • Es ist auch denkbar, über eine Lokalisierungseinrichtung 8, beispielsweise das bekannte GPS-System den Aufenthaltsort des Fahrzeugs festzustellen und aus einer Datenbank dem Aufenthaltsort die jeweils lokal geltenden Verhaltensvorgaben zuzuordnen.
  • Bei der Zuordnung von Verhaltensvorgaben sind außer den übrigen Randbedingungen beispielsweise auch die Tageszeit und das Datum zu berücksichtigen, da es auch zeitabhängige Vorgaben, beispielsweise zeitabhängige Geschwindigkeitsvorgaben gibt.
  • Die Verarbeitungseinrichtung kann auch mit einem Geschwindigkeitssensor 5, beispielsweise einem Tachometer, direkt verbunden sein sowie mit einem Sensor 6, der als Anzeiger für eine Überholabsicht dient, wie beispielsweise ein Querbeschleunigungssensor oder ein Sensor für die Blinkerbetätigung oder den Lenkeinschlag.
  • Mit Hilfe dieser Sensoren kann durch eine Prüfeinrichtung überprüft oder prognostiziert werden, ob die geltenden Verhaltensvorgaben eingehalten werden oder nicht.
  • Die Assistenzeinrichtung sieht außer der Verarbeitungseinrichtung 1 auch eine Erkennungseinrichtung 7 vor, die dazu dient, festzustellen, ob das Fahrzeug sich in der Nähe beziehungsweise im Erfassungsbereich einer Kontrolleinrichtung 17 befindet oder sich einem solchen Bereich bis auf einen bestimmten Grenzabstand nähert. Hierzu weist die Erkennungseinrichtung beispielsweise eine Lokalisierungseinrichtung 8 auf, die mittels einer Antenne 9 über den Empfang von Satellitendaten eine genaue Lokalisierung des Fahrzeugs erlaubt.
  • Aus den bekannten Ortskoordinaten kann mittels der zweiten Zuordnungseinrichtung 10, die die Form einer Datenbank haben kann, auf das Vorhandensein oder die Nähe einer Kontrolleinrichtung geschlossen werden.
  • Ist in der Erkennungseinrichtung 7 selbst keine entsprechende oder entsprechend große Datenbank vorhanden, so kann mittels einer Funkeinrichtung über eine Antenne 11 mit einer stationären Datenbank 12 Funkkontakt aufgenommen werden, so dass die Daten dem Fahrzeug übermittelt werden können.
  • Es ist auch denkbar, dass der stationären Datenbank die Aufenthaltskoordinaten des Fahrzeugs übermittelt werden, innerhalb der stationären Datenbank eventuell nahe Kontrolleinrichtungen zugeordnet werden und das Ergebnis der Zuordnung an das Fahrzeug zurückgefunkt wird.
  • Die Verarbeitungseinrichtung 1 und die Erkennungseinrichtung 7 kommunizieren miteinander und in dem Fall, dass Verhaltensvorgaben vorhanden sind und eine entsprechende Kontrolleinrichtung in der Nähe ist, werden in einer Informationseinrichtung, die eine optische Anzeige 13 aufweist, entsprechende Angaben über die Verhaltensvorgaben oder ausschließlich über die nicht eingehaltenen Verhaltensvorgaben oder aber über die aktuellen Abweichungen von den Verhaltensvorgaben angezeigt.
  • Eine solche Anzeige kann beispielsweise ausschließlich bei der Annäherung an eine Kontrolleinrichtung oder alternativ auch periodisch, in jedem Fall jedoch bei Annäherung an eine Kontrolleinrichtung erfolgen.
  • Es kann auch vorgesehen sein, dass bei der Annäherung an eine Kontrolleinrichtung über eine akustische Signaleinrichtung 14 ein Hinweis oder Signalton an den Fahrer übermittelt wird. Dieser wird somit ermahnt, die lokal geltenden Verhaltensvorgaben einzuhalten.
  • Als entsprechende Verhaltensvorgaben kommen Höchst- oder Mindestgeschwindigkeiten sowie Überholverbote, Wendeverbote, allgemeine Fahrverbote, Abbiegeverbote und ähnliches in Betracht.
  • Grundsätzlich ist bei der Konstruktion der Erkennungseinrichtung auch möglich, unabhängig von einer Lokalisierungseinrichtung die Kontrolleinrichtung optisch mittels der Kamera 2 und einer Bildanalyseeinrichtung 15 zu erkennen.
  • Eine solche direkte Erkennung wirkt sich insbesondere auf eine kurze Verarbeitungszeit und entsprechend schnelle Anzeige für den Fahrer aus.
  • Die 2 zeigt ein typisches, von der Kamera 2 aufgenommenes, Bild in der Vorausschau auf den kommenden Fahrweg des Fahrzeugs mit einem Verkehrszeichen 16 und einer Kontrolleinrichtung 17. Diese kann beispielsweise als Radarmessgerät oder als Verkehrskamera ausgebildet sein.
  • In der 3 ist ein Fahrzeug schematisch dargestellt, mit einer Assistenzeinrichtung einer weiteren Bauart, die ausschließlich aufgrund von Aufenthaltskoordinaten arbeitet, wobei mittels einer Lokalisierungseinrichtung 8 über eine Antenne 9 durch Anpeilung von Satelliten die Aufenthaltskoordinaten des Fahrzeugs festgestellt werden und diese in einer Verarbeitungseinrichtung 1 dazu dienen, den Aufenthaltskoordinaten entsprechende Verhaltensvorgaben aus einer Datenbank 18 zuzuordnen. Ist dies nicht möglich, so können die Aufenthaltsortskoordinaten auch mittels einer Funkeinrichtung über eine zweite Antenne 11 an eine stationäre Datenbank 12 übermittelt werden, die den Aufenthaltskoordinaten entsprechende Verhaltensvorgaben zuordnen und diese per Funk an die Verarbeitungseinrichtung 1 zurück übermitteln kann.
  • Damit liegen in der Assistenzeinrichtung die Verhaltensvorgaben in Abhängigkeit von sonstigen Randbedingungen wie der Beschaffenheit des Fahrzeugs und der Identität des Fahrers vor.
  • Die Verarbeitungseinrichtung 1 kann weiter mit einem Geschwindigkeitssensor 5 und einem Überholsensor 6 verbunden sein, um das tatsächliche Verhalten des Fahrers beziehungsweise den Zustand des Fahrzeuges zu erfassen.
  • Die Aufenthaltskoordinaten, die durch die Lokalisierungseinrichtung 8 erfasst worden sind, werden zudem einer Erkennungseinrichtung 7 zugeleitet, die diesen aus einer Datenbank 10 entsprechende Kontrolleinrichtungen zuordnet, die sich in unmittelbarer Nähe befinden.
  • Ist dies nicht möglich, so nimmt die Erkennungseinrichtung 7 über die Funkeinrichtung mittels der Antenne 11 mit einer stationären Datenbank 12 Kontakt auf, um Informationen über Ortskoordinaten von Kontrolleinrichtungen zu erhalten und diese mit den Aufenthaltskoordinaten des Fahrzeugs abzugleichen.
  • Liegen Verhaltensvorgaben vor und befindet sich das Fahrzeug im Erfassungsbereich oder unterhalb einer bestimmten Grenzentfernung von einer Kontrolleinrichtung, so werden in einer Anzeigeeinrichtung 13 die Verhaltensvorgaben, die augenblicklich gelten, angezeigt. Alternativ können auch Abweichungen des tatsächlichen Verhaltens von den Verhaltensvorgaben oder auch nur die Verhaltensvorgaben, die gerade nicht eingehalten werden, angezeigt werden.
  • Der Fahrer kann zudem durch ein akustisches Signal aus einem akustischem Signalgeber 14 auf die angezeigten Daten aufmerksam gemacht werden.
  • Die entsprechenden Daten können gemäß der Erfindung zum Beispiel ausschließlich bei Annäherung an eine Kontrolleinrichtung angezeigt werden oder es kann bei Annäherung an eine Kontrolleinrichtung der entsprechende Hinweiston erfolgen.
  • Die erfindungsgemäße Assistenzeinrichtung erlaubt somit, den Fahrer eines Kfz in sinnvoller Weise an Verhaltensvorgaben zu erinnern, um die Einhaltung der Vorgaben sicher zu stellen. Es wird damit eine höhere Verkehrssicherheit durch regelkonformes Verhalten erreicht.
  • 1
    Verarbeitungseinrichtung
    2
    Kamera
    3
    Fahrtrichtung
    4, 15
    Bildanalyseeinrichtung
    5
    Geschwindigkeitssensor
    6
    Sensor
    7
    Erkennungseinrichtung
    8
    Lokalisierungseinrichtung
    9, 11
    Antenne
    10
    Zuordnungseinrichtung
    12
    stationäre Datenbank
    13
    optische Anzeige
    14
    akustische Signaleinrichtung
    16
    Verkehrszeichen
    17
    Kontrolleinrichtung
    18
    Datenbank
    19
    Prüfeinrichtung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 6845317 B2 [0005]
    • - EP 1383098 A1 [0006]
    • - GB 2403838 A [0007]
    • - FR 2849251 [0008]
    • - DE 10338455 A1 [0009]
    • - DE 19938266 A1 [0010]
    • - DE 19736774 A1 [0011]
    • - GB 2366894 [0013]
    • - DE 10017321 A1 [0014]
    • - FR 2848710 [0015]
    • - DE 19938267 A1 [0016]
    • - DE 29609922 U1 [0017]
    • - EP 1271446 A1 [0018]
    • - EP 1266238 D1 [0019]
    • - WO 2005/093683 A1 [0020]

Claims (12)

  1. Assistenzeinrichtung für ein Kraftfahrzeug mit einer Verarbeitungseinrichtung (1) zur Ermittlung von gültigen Verhaltensvorgaben zu einem aktuellen Aufenthaltsort des Fahrzeugs sowie einer Erkennungseinrichtung (7) für Kontrolleinrichtungen (17), an denen die Einhaltung von Verhaltensvorgaben kontrolliert wird und mit einer Informationseinrichtung (13, 14), die in dem Fall, dass eine Kontrolleinrichtung erkannt wird, deren Erfassungsbereich das Kraftfahrzeug sich unmittelbar auf einen Abstand unterhalb einer bestimmten Schwelle nähert, den Fahrer ausschließlich über die aktuell gültigen Verhaltensvorgaben informiert.
  2. Assistenzeinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Prüfeinrichtung (19), die prüft, ob die aktuell gültigen Verhaltensvorgaben übertreten werden und in Abhängigkeit vom Ergebnis der Prüfung und von der Erkennung einer Kontrolleinrichtung (17) initiiert, dass nur die gerade nichteingehaltenen Verhaltensvorgaben dem Fahrer übermittelt werden.
  3. Assistenzeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verarbeitungseinrichtung (1) eine Kamera (2) und eine Bildanalyseeinrichtung (4) zur Erkennung und Identifizierung von Verkehrszeichen (16) aufweist.
  4. Assistenzeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verarbeitungseinrichtung (1) eine Lokalisierungseinrichtung (8) zur Feststellung des aktuellen Aufenthaltsortes des Kraftfahrzeuges sowie eine erste Zuordnungseinrichtung zur Zuordnung von Verkehrszeichen aus einer Datenbank (18) zum aktuellen Aufenthaltsort aufweist.
  5. Assistenzeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Erkennungseinrichtung zur Erkennung von Kontrolleinrichtungen eine Kamera (2) und eine Bildanalyseeinrichtung (15) aufweist.
  6. Assistenzeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Erkennungseinrichtung (7) zur Erkennung von Kontrolleinrichtungen eine zweite Zuordnungseinrichtung (10) zur Zuordnung von Kontrolleinrichtungen aus einer Datenbank zu einem ermittelten aktuellen Aufenthaltsort des Kraftfahrzeugs aufweist.
  7. Assistenzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Anzeigeeinrichtung (13) zur Anzeige der aktuell geltenden Höchstgeschwindigkeit und/oder eines aktuell geltenden Überholverbots.
  8. Verfahren zum Betrieb eines Kraftfahrzeugs, dadurch gekennzeichnet, dass durch eine Verarbeitungseinrichtung (1) die gültigen Verhaltensvorgaben zu einem aktuellen Aufenthaltsort des Kraftfahrzeugs ermittelt werden, dass durch eine Erkennungseinrichtung (7) Kontrolleinrichtungen (17) zur Überprüfung der Einhaltung von Verhaltensvorgaben erkannt werden und dass bei Annäherung des Kraftfahrzeugs an eine Kontrolleinrichtung unterhalb einer bestimmten Entfernungsschwelle mittels einer Informationseinrichtung (13, 14) dem Fahrer aktuell geltende Verhaltensvorgaben übermittelt werden.
  9. Assistenzeinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass geprüft wird, ob das Kraftfahrzeug die aktuell gültigen Vorgaben einhält und nur bei Nichteinhaltung dem Fahrer die Verhaltensvorgaben übermittelt werden.
  10. Assistenzeinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass dem Fahrer zusätzlich oder ausschließlich die Abweichung von den geltenden Verhaltensvorgaben mitgeteilt wird.
  11. Assistenzeinrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass dem Fahrer die Verhaltensvorgaben und/oder -abweichungen in einer optischen Anzeige (13) übermittelt werden.
  12. Assistenzeinrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass dem Fahrer die Verhaltensvorgaben und/oder -abweichungen akustisch übermittelt werden.
DE200810007687 2008-02-06 2008-02-06 Assistenzeinrichtung für ein Kraftfahrzeug mit einer Verarbeitungseinrichtung sowie einer Erkennungseinrichtung für Kontrolleinrichtungen Withdrawn DE102008007687A1 (de)

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