DE102007032108A1 - Greifzange für Haushaltszwecke - Google Patents

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    • AHUMAN NECESSITIES
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Greifzange für Haushaltszwecke, deren Hälften (1, 2) von jeweils annähernd U-förmigen, sich überlappenden Stanzprofilen gebildet werden und mittels einer Verbindung von Bolzen (7) und Langloch (10) gelenkig miteinander verbunden sind. Die mit dem Bolzen (7) verbundene erste Zangenhälfte (1) weist an dem hinteren Ende ihres Mittelsteges (3) eine nach unten weisende Rückwand (11) auf, die in vorgeschobener Lage der ersten Zangenhälfte (1) mit dem Mittelsteg (4) der zweiten Zangenhälfte (2) eine Arretierung (13) für den geschlossenen Zustand der Zange bildet. Ein nach hinten verlängerter Seitensteg (5) der ersten Zangenhälfte (1) ist als Aufhängeöse (15) ausgebildet.

Description

  • Die Erfindung betritt eine durch Federkraft spreizbare Greifzange für Haushaltszwecke mit gezahnten Greifbereichen zur Handhabung, beispielsweise Aufnahme oder Wenden, von Braten- und Grillgut. Bei Ausbildung der Greifbereiche in Löffelform kann auch anderes Gut wie Nudeln oder Gemüse gehandhabt werden. Zwecks Einsparung von Stauraum ist die Zange im geschlossenen Zustand arretierbar.
  • Eine derartige Greifzange ist in der US 2,864,645 gezeigt. Sie besteht aus zwei U-förmigen Stanzteilen, die in ihrem hinteren Bereich durch ein Gelenk miteinander verbunden und mittels einer innen liegenden Feder in die Öffnungsstellung vorgespannt sind. Vor dem Gelenk ist eine Arretiereinrichtung angeordnet, die aus einer U-förmigen Nut, in der ein in Querrichtung verlaufender Bolzen verschiebbar ist, so wie einer Arretiernase besteht. Zum Arretieren der Zangenhälften in geschlossenem Zustand wird die Zange mit ihrem Greifteil schräg nach oben gerichtet, so dass der Bolzen durch Schwerkraft in der Nut nach hinten bis unter die Arretiernase rutscht. Zum Lösen der Arretierung wird die gegen die Feder zusammengedrückte Zange schräg nach unten gerichtet, so dass der Bolzen, wiederum durch Schwerkraft, nach vorn rutscht und damit die Zange zum Öffnen freigibt. Die Zange ist also mit nur einer Hand ver- und entriegelbar, wobei der Verriegelungsmechanismus aber relativ aufwändig ist.
  • Die DE 20 2005 002 531 U1 beschreibt eine Greifzange mit einer in Längsrichtung verschiebbaren Aufhängelasche. Diese weist im Bereich der hinteren Enden der Zangenhälften zwei gegenüber liegende Einschnürungen auf, die bei eingeschobener Stellung der Lasche das Spreizen der Zangenhälften erlauben. in ihrer hinteren, herausgezogenen Endlage sperrt die Lasche die Zangenhälften in deren geschlossener Position. Zur Arretierung in der geschlossenen Position der Greifzange ist eine Zweihandbedienung erforderlich.
  • In der G 85 23 657.8 schließlich geht es um eine Greifzange, deren Hälften vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt sind. Die Gelenkachse mit der sie umgebenden Spreizfeder ist in einer Mulde der einen Zangenhälfte gelagert. Die andere Zangenhälfte weist eine der Mulde gegenüber liegende verlängerte Mulde auf, die das Verschieben der Zangenhälften gegeneinander in Längsrichtung erlaubt. Bei Erreichen einer der Endstellungen der verlängerten Mulde verhaken sich zwei Vorsprünge der Zangenhälften und blockieren deren Öffnung. In der anderen Endstellung entfällt die Blockierung und die Zangenhälften sind gegen die Kraft der Feder beweglich. Das Ver- und Entriegeln der Zange kann mit einer Hand vorgenommen werden. Nachteilig wirkt sich jedoch die komplizierte Formgebung der Kunststoffteile aus. Zum einen wird dadurch die Reinigung der Zange erschwert, zum anderen kann bei starker Verschmutzung die Arretierfunktion beeinträchtigt werden.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine gegenüber den bekannten Greifzangen verbesserte Ausführung zu schaffen: Eine Greifzange, die mit einem denkbar einfachen Mechanismus und mit nur einer Hand ver- und entriegelbar ist, und deren Reinigung problemlos vorgenommen werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst, wobei die Unteransprüche bevorzugte Weiterbildungen beschreiben.
  • Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass zum Arretieren der Zangenhälften keine separaten Teile erforderlich sind und der Arretiervorgang sehr einfach ist. Das Arretieren erfolgt durch das Vorschieben einer der Zangenhälften, wobei sich in der vorgeschoben Lage deren hinteres, in etwa rechtwinklig nach innen abgestelltes Ende auf dem Boden der anderen Zangenhälfte abstützt. Bei diesem Vorgang liegt die Zange auf dem Handteller, wobei der Zeigefinger den unten liegenden Zangenteil hält und der Daumen den oben liegenden Zangenteil vorschiebt.
  • Die Zangenhälften sind einfach herzustellende Stanzteile, die annähernd alle für den Betrieb erforderlichen Funktionen beinhalten. Weitere Einzelteile stellen lediglich der Gelenkbolzen, der als zylindrischer Stift auf den Außenseiten einer der Zangenhälften vernietet ist, und eine nicht dargestellte Spreizfeder dar. Die Feder kann, wie in den Unteransprüchen beschrieben, eine Schraubenfeder sein oder aber als Blattfeder, Kunststofffeder bzw. Blase mit technischem Gel ausgebildet sein.
  • Die Ausbildung des Arretieranschlages für den geschlossenen Zustand der Zange als abschließende Rückwand verhindert sicher das Risiko von Quetschverletzungen. Die Herstellung der Rückwand erfordert funktionsbedingt keine engen Fertigungstoleranzen.
  • Einen weiteren Vorteil stellt das Umschließen von Gelenk und Spreizfeder durch die Zangenhälften dar. Es verhindert deren Verschmutzung und lässt gleichermaßen eine wirkungsvolle Reinigung zu, beispielsweise im Besteckkasten eines Geschirrspülers.
  • Weiterhin gewährleistet die Ausbildung des Zangengelenkes, bei der der Gelenkbolzen vier Wandbereiche durchsetzt, eine gute Dauerhaltbarkeit.
  • Die leicht konisch ausgeführte Umstellung der Seitenteile der Zangenhälften sorgt für klapperfreie Handhabung und wirkt sich positiv auf das Styling der Zange aus.
  • Die Erfindung soll nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist, näher erläutert werden.
  • Es zeigt:
  • 1 eine Seitenansicht einer Greifzange für Küchenzwecke in der geschlossenen Gebrauchslage,
  • 2 einen Mittelschnitt gemäß 1 in Längsrichtung,
  • 3 einen Blick auf die Greifzange von hinten im geschlossenen Zustand,
  • 4 eine Teilansicht nach 1 von hinten, oben,
  • 5 eine Seitenansicht analog 1 in geöffneter Stellung,
  • 6 einen Längsschnitt analog 2 in geöffneter Stellung,
  • 7 eine Seitenansicht analog 1 in geschlossener, arretierter Position und
  • 8 einen Längsschnitt analog 2 in geschlossener, arretierter Position.
  • Die Zeichnung zeigt eine aus einer ersten Zangenhälfte 1 und einer zweiten Zangenhälfte 2 bestehende Greifzange, deren Hälften 1, 2 um eine Gelenkachse 8 verschwenkbar sind. Die Gelenkachse 8 wird durch einen Bolzen 7 gebildet, der zwei Löcher in den Seitenstegen 5 der ersten Zangenhälfte 1 sowie zwei Langlöcher 10 in den Seitenstegen 6 der zweiten Zan genhälfte 2 durchsetzt. Zur axialen Sicherung ist der Bolzen 7 an seinen beiden Enden mit Nietköpfen 9 versehen.
  • Alternativ kann das Zangengelenk 7, 8, 10 von ringförmigen Durchsetzungen in den Seitenstegen 5, 6 einer Zangenhälfte 1, 2 gebildet werden, die in Langlöchern 10 der Seitenstege 5, 6 der anderen Zangenhälfte 1, 2 geführt werden. Diese Ausführung ist in den Figuren nicht dargestellt.
  • Die Zangenhälften 1, 2 sind als in etwa U-förmige Stanzteile ausgebildet, wobei die von dem Mittelsteg 3 der ersten Zangenhälfte 1 abragenden Seitenstege 5 einen geringfügig geöffneten Winkel bilden. Die von dem Mittelsteg 4 der zweiten Zangenhälfte 2 abragenden Seitenstege 6 verlaufen parallel zu den Seitenstegen 5 der ersten Zangenhälfte 1, so dass die Zangenhälften 1, 2 in ihren das Gelenk 7, 8, 10 umgebenden Bereichen ein Trapez bilden. Die Seitenstege 5, 6 der Zangenhälften 1, 2 sind in ihren sich nach vorn (entsprechend den Figuren nach links) erstreckenden Bereichen verkürzt und tragen in ihren vorderen Enden, den Greifbereichen, eine Zahnung 16.
  • Der Mittelsteg 3 der ersten Zangenhälfte 1 ist an seinem hinteren Ende um ca. 90° nach unten umgestellt und bildet eine Rückwand 11 für den durch die beiden Zangenhälften 1, 2 gebildeten Hohlraum. An ihrem unteren Ende ist die Rückwand 11 ein weiteres Mal umgestellt, und zwar nach vorn, oben. Dadurch entsteht eine Doppelung 12 der Rückwand 11.
  • Ein Seitensteg 5 der ersten Zangenhälfte 1 ist über die Rückwand 11 hinaus nach hinten verlängert und als Aufhängeöse 15 ausgebildet.
  • Bei in den 5 und 6 dargestellter geöffneter Zange befindet sich der Bolzen 7 am hinteren Ende der Langlöcher 10. Der Endanschlag 14 für den Öffnungswinkel der beiden Zangenhälften 1, 2 wird gebildet durch die Anlage der hinteren, oberen Ecken der Seitenstege 6 der zweiten Zangenhälfte 2 an der Innenfläche des Mittelsteges 3 der ersten Zangenhälfte 1.
  • Gemäß 7 und 8 ist die erste Zangenhälfte 1 gegenüber der zweiten Zangenhälfte 2 soweit nach vorn verschoben, dass der Bolzen 7 an den vorderen Enden der Langlöcher 10 anliegt. In dieser Position liegt die gemeinsame Unterkante von Rückwand 11 und Doppelung 12 an der Innenfläche des Mittelsteges 4 der zweiten Zangenhälfte 2 an und bildet eine Arretierung 13 für den geschlossenen Zustand der Zange.
  • 1
    Zangenhälfte
    2
    Zangenhälfte
    3
    Mittelsteg
    4
    Mittelsteg
    5
    Seitensteg
    6
    Seitensteg
    7
    Bolzen
    8
    Gelenkachse
    9
    Nietkopf
    10
    Langloch
    11
    Rückwand
    12
    Doppelung
    13
    Arretierung
    14
    Endanschlag
    15
    Aufhängeöse
    16
    Zahnung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 2864645 [0002]
    • - DE 202005002531 U1 [0003]

Claims (15)

  1. Greifzange für Haushaltszwecke mit in der geschlossenen Position für deren Arretierung gegeneinander in Längsrichtung verschiebbaren, in etwa U-förmigen, aus jeweils einem Mittelsteg (3, 4) und zwei Seitenstegen (5, 6) bestehenden Zangenhälften (1, 2), und innerhalb deren Längserstreckung liegenden Sektionen, die durch gegenseitiges Aneinanderliegen Anschläge (13, 14) zur Begrenzung der Bewegungen zueinander bilden, wobei die Zangenhälften (1, 2) durch Federspannung in Öffnungsrichtung gegeneinander vorgespannt sind, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Verschiebbarkeit der beiden Zangenhälften (1, 2) gegeneinander durch die Ausbildung ihres Gelenkes (7, 8, 10) ergibt, bestehend aus einem Bolzen (7), der mit einer der Zangenhälften (1, 2) verbundenen ist und ein Langloch (10), das in den Seitenstegen (5, 6) der andere Zangenhälfte (1, 2) ausgebildet ist, durchsetzt, wobei die Arretierung (13) der beiden Zangenhälften (1, 2) gegen Öffnen im vorgeschobenen Zustand der einen Zangenhälfte (1, 2) durch Anlage einer an ihrem hinteren Ende befindlichen Rückwand (11) auf der anderen Zangenhälfte (1, 2) erfolgt.
  2. Greifzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (7) die Gelenkachse (8) der Zangenhälften (1, 2) bildet und mit der ersten Zangenhälfte (1) unverschiebbar verbunden ist.
  3. Greifzange nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (7) mit der ersten Zangenhälften (1) vernietet ist.
  4. Greifzange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Langloch (10) in den beiden Seitenstegen (6) der zweiten Zangenhälfte (2) deckungsgleich angeordnet ist.
  5. Greifzange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelsteg (3) der ersten Zangenhälfte (1) an seinem rückwärtigen Ende in etwa vertikal nach unten abgestellt ist und somit eine Rückwand (11) bildet, die den durch die beiden Zangenhälften (1, 2) gebildeten Hohlraum abschließt.
  6. Greifzange nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand (11) an ihrem unteren Ende um 180° nach innen, oben umgestellt ist, so dass eine Doppelung (12) der Rückwand (11) entsteht.
  7. Greifzange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Rand der Rückwand (11) beim Verschieben der in Schließstellung befindlichen ersten Zangenhälfte (1) in den Langlöchern (10) der Seitenstege (6) der zweiten Zangenhälfte (2) nach vorn über dem Ende des Mittelsteges (4) der zweiten Zangenhälfte (2) positioniert ist und mit diesem eine Arretierung (13) in der geschlossenen Position bildet.
  8. Greifzange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Endanschlag (14) für die geöffneten Zangenhälften (1, 2) durch Anliegen der oberen, hinteren Enden der Seitenstege (6) der zweiten Zangenhälfte (2) an dem Mittelsteg (3) der ersten Zangenhälfte (1) gebildet wird.
  9. Greifzange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelsteg (4) der zweiten Zangenhälfte (2) breiter ausgebildet ist als der Mittelsteg (3) der ersten Zangenhälfte (1) und somit zusammen mit den Seitenstegen (5, 6) ein Trapez gebildet wird.
  10. Greifzange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Seitenstege (5, 6) einer Zangenhälfte (1, 2) von dem Mittelsteg (3, 4) der jeweils anderen Zangenhälfte (1, 2) beabstandet sind.
  11. Greifzange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Seitensteg (5) der ersten Zangenhälfte (1) über die Rückwand (11) hinaus nach hinten verlängert ist und als Aufhängeöse (15) ausgebildet ist.
  12. Greifzange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenstege (5, 6) beider Zangenhälften (1, 2) in ihren Greifbereichen, nämlich an ihren jeweils vorderen, inneren Enden, eine Zahnung (16) aufweisen.
  13. Greifzange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass deren Gelenkverbindung von ringförmigen Durchsetzungen in den Seitenstegen (5, 6) einer Zangenhälfte (1, 2) gebildet wird, die in Langlöchern (10) der Seitenstege (5, 6) der anderen Zangenhälfte (1, 2) geführt werden.
  14. Greifzange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zangenhälften (1, 2) durch eine auf deren Gelenkachse (8) platzierten Schraubenfeder gespreizt werden, deren endseitig abragende Schenkel jeweils an der Innenfläche eines der Mittelstege (3, 4) anliegen.
  15. Greifzange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die die Zahnung (16) umgebenden Greifbereiche der Zangenhälften (1, 2) aus einem anderen Material als dem der übri gen Bereiche der Zangenhälften (1, 2) hergestellt oder mit einem solchen überzogen sind.
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