DE102007032002A1 - Plattform zur Aufnahme und Verarbeitung von telemetrischen Daten - Google Patents

Plattform zur Aufnahme und Verarbeitung von telemetrischen Daten

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DE102007032002A1
DE102007032002A1 DE200710032002 DE102007032002A DE102007032002A1 DE 102007032002 A1 DE102007032002 A1 DE 102007032002A1 DE 200710032002 DE200710032002 DE 200710032002 DE 102007032002 A DE102007032002 A DE 102007032002A DE 102007032002 A1 DE102007032002 A1 DE 102007032002A1
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DE
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interface
processing
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Withdrawn
Application number
DE200710032002
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English (en)
Inventor
Franziska Lindemeier
Original Assignee
Franziska Lindemeier
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING; CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F13/00Interconnection of, or transfer of information or other signals between, memories, input/output devices or central processing units
    • G06F13/38Information transfer, e.g. on bus
    • G06F13/382Information transfer, e.g. on bus using universal interface adapter
    • G06F13/385Information transfer, e.g. on bus using universal interface adapter for adaptation of a particular data processing system to different peripheral devices

Abstract

Eine Plattform (10; 32; 56) zur Aufnahme und Verarbeitung von telematrischen Daten, die eine erste Schnittstelle (25; 35; 61) zur Aufnahme und/oder zum Empfang von Messdaten, welche mittels eines Sensors (28; 36; 64) erfasst werden; Mittel (14; 48) zur Konvertierung, Speicherung und/oder sonstigen Verarbeitung der Messdaten, derart, dass die Messdaten von externen datenverarbeitenden Einrichtungen (24) verarbeitbar sind, und eine zweite Schnittstelle (21), über welche die aufbereiteten Messdaten an datenverarbeitende Einrichtungen (24) übertragbar sind, enthält. Dabei ist die erste Schnittstelle (25; 35; 61) zur Aufnahme und/oder zum Empfang von Messdaten einer Vielzahl unterschiedlicher Formate und/oder von einer Vielzahl unterschiedlicher Sensoren (28; 36; 64) ausgebildet, und die zweite Schnittstelle (21) ist zur Übertragung der aufbereiteten Messdaten in einer Vielzahl unterschiedlicher Formate und/oder an eine Vielzahl unterschiedlicher datenverarbeitender Einrichtungen (24) ausgebildet.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft eine Plattform zur Aufnahme und Verarbeitung von telemetrischen Daten enthaltend
    • (a) eine erste Schnittstelle zur Aufnahme und/oder zum Empfang von Messdaten, welche mittels eines Sensors erfasst werden;
    • (b) Mittel zur Konvertierung, Speicherung und/oder sonstigen Verarbeitung der Messdaten derart, dass die Messdaten von externen datenverarbeitenden Einrichtungen verarbeitbar sind;
    • (c) eine zweite Schnittstelle, über welche die aufbereiteten Messdaten an datenverarbeitende Einrichtungen übertragbar sind.
  • Derartige Messdaten stellen insbesondere Telemetriedaten dar, die nicht im gleichen Gerät ausgewertet werden, mit dem die Messdaten aufgenommen werden. Unter Schnittstelle wird jede Art von Schnittstellenanordnung verstanden, über welche die Verknüpfung mit einem oder mehreren Übertragungswegen erfolgt.
  • Stand der Technik
  • Telemetrische Daten werden üblicherweise mit einem Sensor aufgenommen und an einem anderen Ort z. B. mittels eines geeigneten Datenverarbeitungsprogramms ausgewertet. Die Ergebnisse bilden anschließend die Grundlage für Entscheidungen, Steuerungen oder dergleichen. Die Messdaten werden über eine Schnittstelle an eine Datenverarbeitungsanlage übertragen und dort ausgewertet. Ein Beispiel für derartige telemetrische Daten sind die Messdaten von Wetterstationen.
  • Üblicherweise werden die Datenverarbeitungsprogramme (Anwendungen) zur Auswertung der Messwerte vom Anbieter der Sensoren zur Verfügung gestellt. Es gibt aber auch Anwendungen, welche Daten importieren. In diesem Fall müssen die Daten in ein für die jeweilige Anwendung lesbares Format konvertiert werden. Die unterschiedlichen Systeme erfordern zur Datenverarbeitung unterschiedliche Nutzerschnittstellen.
  • Auch bei einer Anwendung, welche Messdaten unterschiedlicher Sensoren verarbeitet, sind unterschiedliche Schnittstellen vorzusehen. So müssen zum Beispiel im Bereich der Gebäudewirtschaft gleichzeitig Heizungs- und Lüftungssteuerung, die Aufzeichnung des Strom-, Wärme-, Wasser- und Gasverbrauchs und die Einbindung von Sicherheitssystemen verwaltet werden. Dazu sind verschiedene Systeme mit unterschiedlichen Anforderungen an die Datenverarbeitung und an die Nutzerschnittstellen erforderlich.
  • Im militärischen Bereich oder Zivilschutz besteht ein wachsender Bedarf zur Erkennung biologischer, chemischer und nuklearer Stoffe (Nuclear Biological Chemical (NBC)-Detektion). Transportable Detektionssysteme sind nur durch Spezialisten zu bedienen bzw. die erfassten Daten nur durch Spezialisten auszuwerten. Die Komplexität der zu ermittelnden Stoffe verlangt eine ständige, immer intensivere und umfangreichere Ausbildung des Bedienungspersonals der entsprechenden Analysentechnik, was zu hohen Betriebskosten führt.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Es ist Aufgabe der Erfindung die Aufnahme und Verarbeitung von telemetrischen Daten zu vereinfachen und wirtschaftlicher zu gestalten.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass
    • (d) die erste Schnittstelle zur Aufnahme und/oder zum Empfang von Messdaten einer Vielzahl unterschiedlicher Formate und/oder von einer Vielzahl unterschiedlicher Sensoren ausgebildet ist, und
    • (e) die zweite Schnittstelle zur Übertragung der aufbereiteten Messdaten in einer Vielzahl unterschiedlicher Formate und/oder an eine Vielzahl unterschiedlicher datenverarbeitender Einrichtungen ausgebildet ist.
  • Die Erfindung schafft somit eine für eine Vielzahl von Nutzern, Sensoren und Anwendungen gemeinsame Plattform. Diese Plattform wird im sogenannten „Remote"-Modus betrieben. Das bedeutet, dass der Standort der Plattform an einem beliebigen Ort unabhängig vom Standort der Sensoren und vom Standort der Anwendungen ist. Der Zugriff kann beispielsweise über das Internet erfolgen. Die Messdaten können unabhängig vom Übertragungsweg und unabhängig von der Ausgestaltung der Sensoren an die Plattform übertragen werden. Dort werden sie auf ein „Standardformat" konvertiert, gespeichert und auf geeignete Weise verwaltet. Insbesondere können hier Zugriffsrechte, Speicherformate, Speicherdauer und dergleichen verwaltet werden.
  • Die Messdaten stehen dann in einer Form zur Verfügung, die es erlaubt, mit quasi beliebigen Anwendungen verarbeitet zu werden. Die Anwendung muss nun nicht mehr notwendigerweise vom Hersteller des Sensors geschaffen werden. Vielmehr kann die Anwendung von einem auf die Auswertung der Daten spezialisierten Anwendungsprogrammierer angeboten werden.
  • Die erste Schnittstelle ist in der Lage, alle von einem Sensor erfassten Daten aufzunehmen und zu empfangen. Die Messdaten werden in der Plattform konvertiert, gespeichert und/oder anderweitig verarbeitet. Sie können von externen datenverarbeitenden Einrichtungen verarbeitet werden. Die aufbereiteten Daten werden über eine zweite Schnittstelle an die datenverarbeitenden Einrichtungen übertragen.
  • Die Nutzer verschiedener Sensoren und/oder verschiedener Anwendungen sind nicht mehr auf eine große Zahl spezieller Schnittstellen und datenverarbeitender Plattformen angewiesen. Das spart Kosten und vereinfacht die Aufnahme und Verarbeitung telemetrischer Daten.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wirken die erste und/oder zweite Schnittstelle mit einer Vielzahl unterschiedlicher Übertragungswege zusammen. Als Übertragungswege können in beispielhafter Form nichtöffentliche Netze, satellitengestützte Systeme, GSM, CDMA, UMTS, Ethernet, WLAN, ISDN-Modem, Analog-Modem, Facility-Netze und öffentliche Netze wie Mobilfunk, Fixedline und Internet genannt werden. Die Wahl der Übertragungswege bleibt dem Nutzer, dem Anbieter der Sensoren und/oder dem Anbieter der Anwendungen überlassen.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist die Plattform ein Steuersystem zur Steuerung von Einrichtungen auf der Basis der aufbereiteten Messdaten auf. Von der Plattform aufbereitete Messdaten können die Steuerungsparameter für eine Einrichtung sein. So können zum Beispiel verschiedene Heizungen in verschiedenen Gebäuden gesteuert werden. Die Steuerung erfolgt auf der Grundlage von gemessenen Raum- und Außentemperaturen. Die Heizleistung wird den Messwerten angepasst.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden Messparameter und/oder Steuerbefehle an die Sensoren bzw. an den Sensoren vorgesehene Aktoren rückübertragen. Von der Plattform erarbeitete Optimierungsparameter können zum Beispiel an die Sensoren oder an Aktoren rückübertragen werden. Diese Übertragung kann direkt von der Plattform aus erfolgen. Alternativ kann die Übertragung von der datenverarbeitenden Einrichtung aus über die Plattform erfolgen. Auch eine Übertragung direkt von der datenverarbeitenden Einrichtung an den Sensor ist möglich. Beispielsweise kann ein in der Plattform mit dem Sollwert verglichener Temperaturwert eines Temperaturmessers in einer Klimaanlage in einen Befehl für einen entsprechenden Aktoren umgewandelt werden. Die Aktoren ändern die Kühl- bzw. Heizleistung entsprechend dem als Befehl übertragenen Sollwert.
  • In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weist die Plattform weiterhin eine Schnittstelle zur Änderung der Verarbeitungsparameter auf. Ein häufiges Problem bei der Nutzung von Sensoren besteht darin, dass der Nutzer den Sensor nicht selbst bedienen kann bzw. die gemessenen Daten nicht selbst interpretieren kann. Dies macht Spezialisten nötig, die aber nicht immer vor Ort sein können und teuer sind. Eine weitere Schnittstelle zur Plattform gestattet einem auch entfernt sitzenden Spezialisten oder einem zentralisierten Spezialistenteam online den Zugriff auf die Messdaten mehrerer Sensoren und/oder Nutzer. Der Spezialist kann die Daten geeignet bearbeiten. Der Nutzer bzw. ein System kann auf dem gleichen Wege mit geeigneten Anweisungen und Informationen versorgt werden. Anhand der Messdaten kann z. B. auch eine Diagnose bei von den Telemetriesystemen ermittelten Störungen erfolgen. Die Problembeseitigung kann über Fehlervorwärtskorrektur erfolgen. Viele Prozesse können automatisiert und qualifiziert durch Spezialisten unterstützt werden, die sich nicht vor Ort befinden müssen. Die Einbeziehung nationaler und internationaler Spezialisten kann bedarfsgerecht erfolgen. Das eigene Personal kann zusätzlich online durch die Intervention von Spezialisten weitergebildet werden.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wirkt die Plattform mit einer Datenbank zusammen. Eine Datenbank bietet eine große Informationsmenge, die bei der Verarbeitung und Optimierung von Daten unterstützend eingesetzt werden kann. Die große Probenvielfalt einer Datenbank und aus ihr ziehbare Erkenntnisse können zur ständigen Verbesserung der Serviceleistungen herangezogen werden.
  • Bevorzugt ist die erste und/oder zweite Schnittstelle, über welche die Messadaten aufgenommen und/oder empfangen werden bzw. die aufbereiteten Messdaten an datenverarbeitende Einrichtungen übertragbar sind, als Standardschnittstelle zu einem Netzwerk ausgebildet. Das Netzwerk ist insbesondere aus öffentlichen Netzen wie Internet, Festnetz (Fixedline), Mobilfunk, satellitengestützen Netzen und nichtöffentlichen Netzen wie unternehmensinternen Intranetsystemen auswählbar. Damit ist der Zugriff auf die Daten nahezu orts- und zeitunabhängig möglich.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung nimmt die erste Schnittstelle der Plattform an Standardkommunikationswege angepasste Messdaten der Sensoren auf. Das bedeutet, dass die Schnittstelle Messdaten über alle Standardkommunikationswege empfängt. Standardkommunikationswege sind die üblichen zur Datenweiterleitung eingesetzten Mittel, wie z. B. nicht-öffentliche Netze, satellitengestützte Systeme, GSM, CDMA, UMTS, Ethernet, WLAN, ISDN-Modem, Analog-Modem und Facilitynetze. Das spart Kosten und vereinfacht die Weiterleitung der Daten zu ihrer Verarbeitung. Die Kommunikationsmöglichkeiten können weiterhin dadurch erweitert werden, dass die Daten in mehreren Sprachen verarbeitet und auch übermittelt werden können. Nutzer verschiedener Sprache können auf dieselbe Plattform zugreifen.
  • Damit der Zugriff auf die Plattform bzw. die in ihr enthaltenen Daten nur zugangsberechtigten Personen vorbehalten ist, wird die Plattform mit einem Zugriffschutz ausgestattet. Hier ist zum Beispiel der Einsatz von passwortgeschützten Logins oder Kennkarten denkbar.
  • Die erfindungsgemäße Plattform kann insbesondere bei der Detektion von nuklearen, biologischen und chemischen Parametern (NBC-Detektion) eingesetzt werden. Diese erstreckt sich auf den militärischen Bereich, aber auch auf den Zivilschutz. Soldaten können rechtzeitig vor Bedrohungen durch z. B. Giftgase gewarnt werden und die militärische Leitung wird umfassend über die Situation in verschiedenen Kampfgebieten informiert. Vergleichbar ist die Nutzung in z. B. chemischen Produktionsstätten, wo Arbeiter und Produktionsleitung bzw. Sicherheitseinrichtungen vor Gefahren, beispielsweise durch Gasaustritt, gewarnt werden und z. B. von der Plattform Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Weitere mögliche Einsatzgebiete der erfindungsgemäßen Plattform sind E-Home-Systeme, der Maschinen- und Anlagenbau, Klimatechnik, öffentliche Infrastrukturen, der Personenschutz, Lagerstättentiberwachungen, die Terminüberwachung von Serviceprozessen, Parkraumbewirtschaftung, Wasserwirtschaft, Seefahrtsinfrastruktur, Automatenbefüllung und Windkraftanlagen.
  • Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Ausführungsbeispiele sind nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt schematisch den Einsatz einer Plattform für telemetriebasierte Dienstleistungen
  • 2 zeigt schematisch den Aufbau einer Telemetrie-Plattform für telemetriebasierte Dienstleistungen
  • 3 zeigt schematisch die globale Kommunikation zwischen Anwendern und Spezialisten über eine Telemetrieplattform bei der NBC-Detektion
  • In 1 ist mit 10 eine Telemetrie-Plattform bezeichnet. Die Plattform 10 arbeitet im „Remote"-Modus, d. h. über Fernzugriff. Diese Plattform 10 enthält Datenbanken 12 und eine Datenverarbeitungseinheit 14 zur Ausführung von Algorithmen und Verfahren. Anwendungen 16 und eine interne Plattform 18 für Dienstleistungen von Spezialisten sind ebenfalls in der Plattform 10 vorgesehen. Zwischen den Datenbanken 12 und der Einheit 14 erfolgt ein Datenaustausch über einen bidirektionalen Übertragungsweg 20. Die Datenbank 12 wird über den Übertragungsweg 20 mit neuen Daten versorgt. Die in der Verarbeitungseinheit 14 verwendeten Algorithmen und Verfahren nutzen Daten aus der Datenbank 12. Die Daten verlassen die Telemetrie-Plattform 10 zum einen über eine Schnittstelle 21. Über einen bidirektionalen Übertragungsweg 22 gelangen die Daten über die Schnittstelle 23 zum Anwender bzw. Kunden 24. Der Anwender nutzt dabei zur Kommunikation mit der Plattform 10 z. B. sein Handy 29, einen PC 31, ein Laptop 33 bzw. einen Internetanschluss 37. Die Daten werden von der Plattform 10 über die Schnittstelle 25 und bidirektionale Übertragungswege 26 von und zu den Telemetriesystemen der Kunden 28 bzw. Datenanbietern 30 übertragen.
  • Die Datenanbieter 30 liefern Daten zur Erweiterung und/oder Korrektur der Datenbanken 12, die zusätzlich zu den Messdaten bei der Auswertung nützlich sein können. Weiterhin können Daten zum Eingriff in die Algorithmen/Verfahren 14 und Anwendungen 16 bereitgestellt werden.
  • Die Telemetriesysteme der Kunden 28 (Sensoren) können zum Beispiel NBC-Detektoren, Facilitysysteme, Heizungssteuerungen mit Temperatursensoren o. ä., Systeme zum Objektmonitoring, Systeme zur Aufzeichnung von Vital- oder Bewegungsdaten usw. sein. Beispielsweise trägt eine Person mehrere unterschiedliche Sensoren, die nukleare, biologische und chemische Messwerte aufzeichnen. Die so gewonnenen Messdaten liegen in unterschiedlichen Formaten vor und verlassen das jeweilige Telemetriegerät über eine geräteeigene Schnittstelle.
  • Die von den Telemetriegeräten 28 erfassten und gesendeten Daten werden über eine gemeinsame Schnittstelle 25 der Plattform 10 aufgenommen oder empfangen. Dort werden sie in der Datenbank 12 gespeichert, in der Verarbeitungseinheit 14 aufbereitet und in Anwendungen 16 eingesetzt.
  • Gegebenenfalls greifen Spezialisten über einen Übertragungsweg 27 von der Plattform 18 auf die Daten zu, werten die Daten aus und erarbeiten geeignete Anwendungen, die als Datenfluss 22 auch in verschiedenen Formaten an mehrere Anwender gesendet werden.
  • Eine denkbare Verwendung ist die Gebäudewirtschaft (Facilitymanagement). Zahlreiche Telemetriegeräte verschiedener Hersteller und in verschiedenen Gebäuden zeichnen Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Strom-, Wasser-, Heizwärme- und Gasverbrauch auf. Die Werte können von der Plattform über die Schnittstelle 25 aufgenommen werden. Es ist nicht mehr für jedes Telemetriegerät eine separate Schnittstelle nötig. Der bzw. die Anwender können alle ihre Systeme unterschiedlichster Hersteller unter einer einheitlichen webbasierten Oberfläche bedienen. Die Systeme können auch einheitlich von der Plattform aus gesteuert werden. Die gemeinsame Speicherung und Dokumentation der Daten einer Vielzahl von Nutzern und Sensoren ist möglich.
  • Auch ein Privatanwender wird so in die Lage versetzt, sein „Zuhause" (E-Home) über eine Plattform zu verwalten. Er kann über nur eine Schnittstelle 25 an der Plattform 10 seine gesamten Daten einer zentralisierten Verarbeitung zuführen. Er kann simultan seine Heizung regeln, den Verschlusszustand der Garage überwachen, die Gartenbewässerung steuern, personenbezogene Vitaldaten dokumentieren (z. B. Herzschlag, Blutdruck, Blutzucker), sein Auto orten usw. Die webbasierte Telemetrieplattform stellt die dazu erforderliche Standardisierung bei den Nutzerschnittstellen bereit. Das gestattet die Kommunikation eines breiten Spektrums verschiedener technischer Systeme mit der Telemetrieplattform.
  • In 2 ist eine Telemetrie-Plattform allgemein mit 32 bezeichnet. Die Plattform 32 kommuniziert über einen Datenfluss 34 mit einer Vielzahl externer Telemetriesysteme 36, zum Beispiel Sensoren, Aktoren und Terminals. Die Sensoren 36 geben über ihre jeweilige Sensor-Schnittstelle Daten aus, die auf einem geeigneten Übertragungsweg 34 über die Schnittstelle 35 auf die Plattform 32 übertragen werden. Dort erreichen sie zunächst einen Kommunikationsserver 38. Der Kommunikationsserver 38 empfängt die Daten verschiedenen Ursprungs und/oder verschiedenen Formats über eine Schnittstelle 40, die Daten verschiedener Formate und verschiedener Kommunikationswege aufnehmen kann. An diese Schnittstelle schließt sich ein Sicherheitsbereich (Security) 42 an. Dieser Sicherheitsbereich 42 schützt die Plattform 32 einerseits vor Viren, Trojanern, Angriffen auf das System usw. Andererseits verwaltet er mit einem digitalen Rechtemanagement (DRM) die Zugangsberechtigungen von Nutzern der Plattform 32. Dieses Management sperrt bzw. entsperrt die Zugangsrechte von Nutzern. Es kann die Nutzer z. B. über Sicherheitsrisiken oder Zugriffsrechte informieren. Es kann sich selbst und den Nutzer vor unerwünschten Daten schützen (SPAM). Dazu werden Daten geeignet analysiert und durch Filter (nicht dargestellt) sortiert.
  • Der Zugang zur Plattform 32 wird durch Signaturen (z. B. Codewörter) geschützt. Die Daten passieren bei Berechtigung diesen zugriffgeschützten Sicherheitsbereich 42. Danach werden die Daten in einer Normierungseinheit 44 von den ursprünglichen Kommunikationsformaten in die vom Systemkernel der Verarbeitungseinheit 48 der Plattform 32 unterstützten Formate umgewandelt. Vom Kommunikationsserver 38 gelangen die normierten Daten über einen bidirektionalen Übertragungsweg 46 in die Datenverarbeitungseinheit 48, die mittels Algorithmen/Verfahren die Daten aufbereitet. Diese Einheit 48 steht in Wechselwirkung mit Datenbanken 50, Anwendungen 52 und verschiedenen Verwaltungseinheiten 54. Die Datenbanken 50 verwalten die Nutzerstammdaten, verschiedenste Inhalte und leisten die Dokumentation der Historie, wie z. B. Inhaltsaktivitäten, Nutzeraktivitäten und Leistungskataloge. Die Datenbanken 50 enthalten alle Dienstleister und die angebotenen Dienstleistungen.
  • Vorgesehen sind weiterhin die Anwendung von Filtern zur Strukturierung der Daten und die Nutzung eines moderierten Nachschlagewerks nach Art von Wikipedia (http://www.wikipedia.de). Neben internen Datenbanken besteht die Möglichkeit, auf externe Datenbanken (z. B. GIS, Gefahrstoffdatenbank) zuzugreifen. Die Einheit 48 bereitet die Daten aus den Telemetriesystemen 36 mit Algorithmen und Funktionen geeignet auf. Zur Verfügung stehen Analysetools und Reportingtools und auch Standardoberflächen. Die öffentliche und nicht-öffentliche Produktdokumentation wird von geeigneten Funktionen übernommen. Neben Standardalgorithmen gibt es fachspezifische Funktionen. In der Verarbeitungseinheit können Ereignisse (Events) verschiedenster Typologie behandelt werden. Aufbereitete Daten können auch über den Weg 46 als Korrekturparameter oder Steuerbefehle über den Kommunikationsserver 38 zurück an die Telemetriesysteme gesendet werden.
  • Die Plattform beinhaltet mehrere Verwaltungseinheiten 54. Diese Einheiten verwalten zum Beispiel die Nutzer, Dienstleistungen und Dienstleister. Dazu zählen Anmeldeprozeduren wie Login und Passwortmanagement. Zur zielgerichteten Nutzerbetreuung und zum Ressourcen- und Dienstleistungsmanagement werden die Interessen des Nutzers bzw. sein Profil gespeichert. Des Weiteren kann ein Shop verwaltet werden, der die Dienstleistungen zum Verkauf anbietet. Die Nutzung der Plattform kann kostenpflichtig sein und bietet über den Shop ihre Dienstleistungen bzw. Produkte mit einer geeigneten Präsentation an. Der Nutzer kann über einen Warenkorb die gewünschten Dienstleistungen kaufen. Zur Verwaltung dieses Vorgangs ist eine Orderabwicklung nötig, die von der Bestellung, über die Bezahlung zum Versand reicht. Dazu dient ein Rechnungs- und Abrechnungssystem. Integriert ist außerdem das Management der Reklamierungen, Rücksendungen usw. Die Zahlung kann beispielweise erfolgen über Mobile Payment, elektronische Lastschrift, Kreditkarte, PayPal, Premium SMS, Premium MMS. Eingebunden sein können Empfehlungssysteme, Bonussysteme, Rabattsysteme und andere Dienste. Die Verwaltungseinheiten 54 können Werkzeuge zur Produktvermarktung enthalten. Sie leisten das Management der Nutzerklassen, der Shopppreise, der Anwerbung von Partnern/Nutzern und natürlich der Portaleigenwerbung. Diese Daten über Nutzer, Preise etc. gestatten die gezielte, auf die Bedürfnisse ausgerichtete Erstellung von Leistungs-, Shop- und Verkaufkatalogen. Vorgesehen ist außerdem ein Controlling-Bereich mit entsprechenden Analyse- und Reportingtools und Sicherheitsfunktionen bei z. B. der Datenübergabe.
  • Ein wichtiger Bestandteil der Plattform 32 ist die Kommunikation mit den Nutzern. Hier sind viele Modelle vorstellbar. Die Kommunikation kann über GUI (Graphical User Interface)-Formatvorlagen, Foren, Chats, RSS Feeds, Abstimmungen, Newsletter, Werbesysteme und den Upload/Downlowd oder das Weiterleiten von Inhalten erfolgen. Die Abgabe von Kommentaren ist denkbar, ebenso aktives Reporting. Das System kann auch einen Call-Center als Kundendienst anbieten. Die Kommunikation mit der Plattform ist also auch auf vokalem Wege möglich. Die Kommunikation kann durch individuelle Formate, themenübergreifende Favoriten, individuelle Logos, Blogs, E-Mail-Accounts, eigene Seiten oder Gästebücher auch individualisiert werden.
  • Die Verwaltung der Plattform 32 sieht auch Systemupdates, Backups, die Analyse von Inhalten hinsichtlich ihrer Überwachung, Sperrung und Freigabe, das Reporting aller Portalelemente, das Router-, Server- und Betriebsressourcenmanagement vor. Zur Aufrechterhaltung der Systemqualität kann ein Wartungsmanagement integriert sein.
  • Die Plattform kann generell Daten sammeln, Daten auswerten, sie bewerten und dokumentieren. Auf der Grundlage dieser Daten können Prozesse eingeleitet werden, Kunden beraten werden, Kunden weitergebildet werden und Produkte und Dienstleistungen vermarktet werden. Das einfache System gestattet den schnellen Einstieg bei der Nutzung unbekannter Dienste.
  • Das oben beschriebene Dienstleistungssystem ist zum Beispiel bei der Lagerverwaltung oder Parkraumbewirtschaftung einsetzbar. Freie Lager- oder Parkplätze werden ermittelt und an die Plattform weitergeleitet, die wiederum diese freien Plätzen Waren bzw. Autos zuordnen kann.
  • In 3 ist eine Telemetrieplattform mit 56 bezeichnet. Die Telemetrieplattform ist als Intranet ausgebildet. Spezialisten 58 kommunizieren mit der Plattform 56 und verändern die dort zu verarbeitenden Daten geeignet. Mit den aufbereiteten Daten werden Anwendungen 60 erzeugt. Die Plattform 56 erhält ihre Daten über Netze 62 öffentlicher (z. B. satellitengestützte Netze, Mobilfunk, Fixedline, Internet) und nicht-öffentlicher Art. Die von z. B. NBC-Detektoren 64 aufgezeichneten Daten sind je nach Hersteller des Detektors und gerätespezifischen Anpassungen unterschiedlichen Formats. In einer Normierungseinheit 66 wird das Format an die Standardkommunikationsarten, wie nichtöffentliche Netze, Satellit, GSM, CDMA, UMTS, Ethernet, WLAN, ISDN Modem, Analog-Modem, Facility-Netze, angepasst. Die so angepassten Daten gelangen in die Netze 62, die mit der Plattform 56 über die Schnittstelle 61 zusammenwirken. Dort werden die ermittelten Daten von Spezialisten ausgewertet. Verschiedene transportable Detektoren für nukleare, biologische und chemische Stoffe müssen so nicht von Fachleuten bedient werden. Der Anwender benötigt zur Bedienung des Geräts und zur Auswertung der Daten kein Spezialwissen. Die Daten werden von der Plattform aufgenommen und dort durch vorhandene Algorithmen/Verfahren bearbeitet oder online über ein Netz von einem Spezialisten 58 bearbeitet. Sie gelangen dann mit den nötigen Anweisungen zurück zum Anwender, der diese nur noch ausführen muss. Auch angelernte Personen können das NBC-Detektionssystem so betreiben. Denkbar ist auch ein Betrieb und Service ohne eigene Mitarbeiter. Der Einsatz von selbstlernenden Systemen innerhalb der Plattform 56 und die Auswertung sehr umfangreicher Datenbestände kann zur Verbesserung der Analysentechnik genutzt werden. Dadurch gelingt die Nutzung verbesserter Analyseparameter, -methoden und -verfahren.
  • Die Übertragung der Messdaten an die webbasierte Plattform 56 kann kontinuierlich, ereignisgesteuert oder auf Abruf erfolgen. Das System kann kontinuierlich analysiert werden und gestattet so ein aktives Servicemanagement.
  • Ein mögliches Einsatzgebiet des oben beschriebenen Systems ist die ärztliche Überwachung von Patienten. Ein Jogger kann beispielsweise einen Pulsmesser, ein Blutdruckmessgerät, ein Messgerät für den Blutzuckerspiegel und ein Ortungsgerät mit sich führen. Die Plattform empfängt alle von den Geräten gesendeten Daten und ggf. weitere Daten von anderen Jogger und vergleicht sie mit Sollwerten. Bei kritischen Werten kann der Jogger durch einen Befehl an ein Alarmgerät über eine gesundheitliche Bedrohung benachrichtigt werden. Ist der Jogger selbst nicht mehr zum Handeln in der Lage, kann die Plattform durch Kenntnis der Position des Joggers die nächstliegende Hilfeeinrichtung benachrichtigen, die auch über die Vitaldaten des Joggers in Kenntnis gesetzt werden kann.
  • Dienstleistungsservicesysteme können mit einer Plattform der oben beschriebenen Art Daten bei einer Vielzahl von Kunden erfassen und die Verfügbarkeit ihrer Techniker und Handwerker und von Ersatzteilen in Lager und Stützpunkten aktuell erfassen. Dadurch kann schnell und gezielt auf Reparaturanfragen reagiert werden. Serviceprozesse können professionell koordiniert werden. Die zu überwachenden Systeme und Prozesse unterliegen einer kontinuierlichen Dokumentierung.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - http://www.wikipedia.de [0035]

Claims (12)

  1. Plattform (10; 32; 56) zur Aufnahme und Verarbeitung von telemetrischen Daten enthaltend (a) eine erste Schnittstelle (25; 35; 61) zur Aufnahme und/oder zum Empfang von Messdaten, welche mittels eines Sensors (28; 36; 64) erfasst werden; (b) Mittel (14;48) zur Konvertierung, Speicherung und/oder sonstigen Verarbeitung der Messdaten derart, dass die Messdaten von externen datenverarbeitenden Einrichtungen (24) verarbeitbar sind; (c) eine zweite Schnittstelle (21), über welche die aufbereiteten Messdaten an datenverarbeitende Einrichtungen (24) übertragbar sind; dadurch gekennzeichnet dass (d) die erste Schnittstelle (25; 35; 61) zur Aufnahme und/oder zum Empfang von Messdaten einer Vielzahl unterschiedlicher Formate und/oder von einer Vielzahl unterschiedlicher Sensoren (28; 36; 64) ausgebildet ist, und (e) die zweite Schnittstelle (21) zur Übertragung der aufbereiteten Messdaten in einer Vielzahl unterschiedlicher Formate und/oder an eine Vielzahl unterschiedlicher datenverarbeitender Einrichtungen (24) ausgebildet ist.
  2. Plattform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und/oder zweite Schnittstelle (25; 35; 21; 61) mit einer Vielzahl unterschiedlicher Übertragungswege (22, 26; 34; 62, 66) zusammenwirkt.
  3. Plattform nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein Steuersystem, zur Steuerung von Einrichtungen auf der Basis der aufbereiteten Messdaten.
  4. Plattform nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Messparameter und/oder Steuerbefehle an die Sensoren (28; 36; 64) bzw. an den Sensoren vorgesehene Aktoren rückübertragbar sind.
  5. Plattform nach einem der vorgehende Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform eine Schnittstelle (27) zur Änderung der Verarbeitungsparameter aufweist.
  6. Plattform nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform mit einer Datenbank (12; 50) zusammenwirkt.
  7. Plattform nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und/oder zweite Schnittstelle (25; 35; 21; 61), über welche die Messadaten aufgenommen und/oder empfangen werden bzw. die aufbereiteten Messdaten an datenverarbeitende Einrichtungen übertragbar sind, als Standardschnittstelle zu einem Netzwerk ausgebildet ist.
  8. Plattform nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Netzwerk ausgewählt ist aus öffentlichen Netzen wie Internet, Fixedline, Mobilfunk, satellitengestützen Netzen und nichtöffentlichen Netzen wie Intranet.
  9. Plattform nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Schnittstelle (25; 35; 61) an Standardkommunikationswege angepasste Messdaten der Sensoren (28; 36; 64) aufnimmt.
  10. Plattform nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (10; 32; 56) mit einem Zugriffschutz ausgestattet ist.
  11. Verwendung der Plattform nach einem der vorgehenden Ansprüche bei der NBC-Detektion.
  12. Verfahren zur Aufnahme und Verarbeitung von telemetrischen Daten, mit den Schritten: (a) Erfassen von Messdaten einer Vielzahl unterschiedlicher Formate und/oder von einer Vielzahl unterschiedlicher Sensoren (28; 36; 64); (b) Aufnehmen und/oder Empfangen der Messdaten über eine erste Schnittstelle (25; 35; 61), (c) Weiterleiten der Messdaten an eine Plattform (10; 32; 56), (d) Konvertieren, Speichern und/oder sonstiges Verarbeiten der Messdaten auf der Plattform zur Verarbeitung der Messdaten durch externe datenverarbeitende Einrichtungen (24); (e) Übertragen der aufbereiteten Messdaten über eine zweite Schnittstelle (21) in einer Vielzahl unterschiedlicher Formate und/oder an eine Vielzahl unterschiedlicher datenverarbeitender Einrichtungen (24).
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