DE102007029175A1 - Kältegerät - Google Patents

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Kältegerät mit einem Lüfteraggregat (1), das ein Lüfterelement (2) mit einem ein Lüfterrad (23) antreibenden Motor und einen Rahmen (3) umfasst, wobei der Rahmen (3) ein Aufnahmefach (31, 31', 33, 33', 34, 36, 37, 38) für das Lüfterelement (2) formt, wobei das Aufnahmefach (31, 31', 33, 33', 34, 36, 37, 38) wenigstens ein Führungselement (33, 33') besitzt, mit dessen Hilfe das Lüfterelement (2) in das Aufnahmefach (31, 31', 33, 33', 34, 36, 37, 38) einschiebbar und durch das Führungselement (33, 33') innerhalb des Aufnahmefachs (31, 31', 33, 33', 34, 36, 37, 38) zumindest spielfrei gehalten ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kältegerät wie etwa einen Kühl- oder Gefrierschrank mit einem einen Innenraum umschließenden Gehäuse und einem in dem Innenraum montierten Lüfteraggregat. Ein solches Lüfteraggregat kann beispielsweise dazu dienen, eine Luftströmung über einer Wärmetauscheroberfläche zu intensivieren, um so die Kühlwirkung des Wärmetauschers zu verbessern, oder durch Durchmischen der Luft des Innenraumes die Temperaturverteilung in diesem zu vergleichmäßigen.
  • Bei Kältegeräten bisheriger Bauart werden üblicherweise Lüfteraggregate verwendet, bei denen ein Lüfterrad auf einen Motor montiert ist, wobei der Motor zur Vermeidung von Schwingungen während des Betriebs und damit verbundenen Geräuschen auf Dämpfungselementen gelagert ist.
  • Die Verwendung eines solchen Lüfteraggregats hat jedoch Nachteile. Die Montage des Lüfteraggregats gestaltet sich aufwändig, da eine Vielzahl von Bauteilen zusammengesetzt werden müssen. Zudem muss bei der Montage die Laufrichtung des Lüfterrades beachtet werden, da der vom Lüfterrad erzeugte Luftstrom nur in eine bestimmte Richtung geführt werden darf, um seine beabsichtigte Wirkung zu erzielen.
  • Andererseits gibt es bereits Lüftermodule in sehr kompakter Bauweise und in genormten Größen, welche in einem Gehäuse bereits ein Lüfterrad und einen Motor umfassen, und bei welchen eine Versorgungsleitung zum Anschluss des Lüftermoduls an eine Spannungsversorgung aus dem Gehäuse nach außen geführt ist. Am Gehäuse eines solchen Lüftermoduls sind jeweils an den vier Ecken beidseitig des Gehäuses Bohrlöcher an genormten Positionen ausgeführt. Üblicherweise wird das Lüftermodul über mehrere Schrauben durch die Bohrlöcher an einer der Seitenflächen auf einer Platte festgeschraubt, welche einen entsprechenden Ausschnitt für den vom Lüfter erzeugten Luftstrom besitzt. Auch hier müssen mehrere Montageschritte durchgeführt werden, und es besteht die Gefahr einer fehlerhaften Montage, da die Bohrlöcher auf jeder Seite des Gehäuses gleich ausgeführt sind.
  • Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Lüfteraggregat für ein Kältegerät anzugeben, welches aus einer geringen Anzahl von Bauteilen zusammengesetzt ist und leicht montierbar ist.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass ein Lüfteraggregat für ein Kältegerät, das ein Lüfterelement und einen Rahmen umfasst, wobei der Rahmen ein Aufnahmefach für das Lüfterelement formt, das Aufnahmefach wenigstens eine Führungsschiene besitzt und das Aufnahmefach eingerichtet ist, dass das Lüfterelement entlang der Führungsschiene einschiebbar ist, wobei die Führungsschiene quer zu einer Rotationsachse des Lüfterelements ausgerichtet ist. Mittels der Führungsschiene kann das Lüfterelement problemlos an seiner vorgesehenen Montageposition platziert werden. Dadurch, dass das Lüfterelement in das Aufnahmefach eingeschoben werden kann, gestaltet sich die Montage des Lüfteraggregats besonders einfach und kann ohne Werkzeuge vorgenommen werden.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung besitzt das Lüfterelement ein Gehäuse, in welchem ein von einem Motor angetriebenes Lüfterrad rotiert. Das Lüfterelement vereint somit bereits seine funktionalen Bauteile in kompakter Weise in einem Gehäuse. Somit ist die Anzahl der notwendigen Bauteile deutlich reduziert.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Aufnahmefach eingerichtet, nur eine Montageposition des Lüfterelements zuzulassen. Dadurch kann verhindert werden, dass das Lüfterelement in einer falschen Position montiert wird und ein von ihm erzeugter Luftstrom möglicherweise in die falsche Richtung strömt.
  • Die Festlegung auf eine einzige mögliche Montageposition kann durch die körperliche Gestalt des Lüfterelements oder seines Aufnahmefachs erfolgen; bevorzugt weil keine Anpassung von auf dem Markt verfügbaren Lüfterelementen erfordernd ist eine Lösung, bei der zwar die Gestalt des Lüfterelements und des Aufnahmefachs zwar mehrere Montagepositionen zulassen, aber nur in einer dieser Montagepositionen eine Versorgungsleitung des Lüfterelements mit einer Spannungsversorgung verbindbar ist. Falls das Lüfterelement zunächst in einer falschen Position eingesetzt wird, kann so der Fehler nicht unbemerkt bleiben und wird mit Gewissheit behoben.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung besitzt das Aufnahmefach eine Rippe, welche in das Gehäuse des Lüfterelements eingreift. Durch die Rippe kann das Lüfterelement zusätzlich fixiert werden, ohne dass es weiterer, das Lüfterelement von außen umgreifender konstruktiver Mittel bedarf.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung besitzt das Aufnahmefach einen Querbalken, welcher das Lüfterelement entlang einer Seitenkante seines Gehäuses quer zur Einschiebrichtung abstützt. Der Querbalken unterstützt das korrekte Einschieben des Lüfterelements, und verhindert, dass das eingeschobene Lüfterelement in seine Richtung ausweichen kann.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist an dem Querbalken eine Rastnase angeformt, welche an dem Gehäuse des Lüfterelements verrastet. Die Rastnase hält das eingeschobene Lüfterelement an seiner Montageposition fest und verhindert ein unbeabsichtigtes Herausgleiten des Lüfterelements aus dem Aufnahmefach. Somit sind zusätzliche Befestigungsmittel wie z. B. Schrauben überflüssig.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung besteht der das Lüfterelement aufnehmende Rahmen aus schwingungsdämpfendem Material. Dieses Material kann beispielsweise ein Kunststoffmaterial wie Polypropylen sein. Somit kann auf separate Dämpfungselemente verzichtet werden, wobei dennoch die durch den Betrieb des Lüfters hervorgerufenen Schwingungen und damit verbundene Geräusche minimiert werden können.
  • Die Erfindung ist zur Verwendung in einem Kältegerät vorgesehen, welches ein erfindungsgemäßes Lüfteraggregat besitzt, wobei eine Öffnung des Aufnahmefachs an einer Innenwand des Kältegeräts anliegt. Somit ist das Aufnahmefach nach der Montage des Lüfteraggregats an der Innenwand des Kältegeräts auf seiner verbleibenden offenen Seite durch die Innenwand begrenzt, so dass das Lüfterelement nunmehr auf allen vier Seiten umschlossen ist.
  • Insbesondere unterstützt das erfindungsgemäße Lüfteraggregat den Einbau eines handelsüblichen Standard-Kompaktlüfters. Ein solcher Kompaktlüfter ist normiert, kann besonders leicht verbaut werden, ist leicht austauschbar und lässt auch den Einsatz eines Lüfters von verschiedenen Herstellern zu.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren.
  • Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Rahmens eines Lüfteraggregats gemäß der Erfindung, gesehen schräg von hinten;
  • 2 eine Ansicht eines in der Erfindung verwendeten Lüfterelements;
  • 3 eine perspektivische Ansicht des Lüfteraggregats mit einem im Rahmen montierten Lüfterelement gemäß der Erfindung, gesehen schräg von hinten;
  • 4 eine perspektivische Ansicht des Lüfteraggregats aus 3, gesehen schräg von vorn.
  • Die Darstellung in 1 zeigt einen Rahmen 3 eines z. B. i ein Haushalts-Kältegerät einsetzbaren Lüfteraggregats gemäß der vorliegenden Erfindung. Der Rahmen 3 umfasst ein Aufnahmefach 31, 31', 33, 33', 34, 36, 37, 38, welches an drei Seiten durch einen Boden 36 und zwei Seitenwände 31, 31' gebildet ist, an einer – in der Perspektive der 1 vom Betrachter abgewandten -Vorderseite durch einen Querbalken 34 und an einer Rückseite durch Führungsschienen 33, 33' und einen Halterahmen 38.
  • Der Boden 36 besitzt im Wesentlichen die Form eines langgestreckten Rechtecks. An je einer Schmalseite des Bodens 36 grenzen die Seitenwände 31, 31' an, welche sich vom Boden 36 aus senkrecht nach oben erstrecken und ebenfalls im Wesentlichen wie ein langgestrecktes Rechteck geformt sind. Die vorderen Kanten des Bodens 36 und der Seitenwände 31, 31' bilden eine gemeinsame Flucht.
  • Am Boden 36 ist eine Rippe 37 angeformt, welche sich senkrecht vom Boden 36 erhebt und parallel zu den Seitenwänden 31, 31' steht, wobei sich die Rippe 37 nicht in der Mitte des Bodens befindet, sondern zu einer der Seitenwände 31, 31' hin versetzt angeformt ist.
  • Die Rippe 37 erstreckt sich nicht über die gesamte Tiefe des Bodens 36, sondern lässt an ihren beiden Stirnseiten einen Rand am Boden 36 frei. An ihren beiden oberen Ecken ist die Rippe 37 abgeschrägt oder abgerundet.
  • Die Seitenwände 31, 31' sind nach hinten durch Seitenwände 32, 32' fortgesetzt, wobei der Abstand der Seitenwände 31, 31' voneinander größer ist als der Abstand zwischen den Seitenwänden 32, 32', so dass jeweils zwischen den ineinander übergehenden Seitenwänden 31 und 32 bzw. 31' und 32' eine senkrechte Kante gebildet ist. Diese Kante bildet auf jeder Seite die Führungsschiene 33 und 33'.
  • Der Boden 36 ist an seiner hinteren Kante durch den Halterahmen 38 begrenzt, welcher sich über die gesamte Breite des Bodens 36 erstreckt, und senkrecht zur Ebene des Bodens 36 steht. Der Halterahmen 38 verbindet die hinteren Seitenwände 32 und 32' in einem unteren Bereich, indem er an diese direkt an der durch die von den Seitenwänden 31 und 32 bzw. 31' und 32 gebildeten Kante angrenzt und jeweils mit der Kante eine Flucht bildet. Der Halterahmen 38 läuft zu den Seitenwänden 32 und 32' hin als eine im wesentlichen wie ein Dreieck geformte Fläche aus, und besitzt unten in der Mitte nur einen schmalen Steg.
  • An der Vorderkante der Seitenwände 31, 31' ist der Querbalken 34 angeformt, welcher die Seitenwände 31, 31' in einem oberen Bereich verbindet und dessen Fläche parallel zur Ebene des Haltebogens 38 verläuft. Der Querbalken 34 läuft ebenso wie der Halterahmen 38 auf jeder seiner beiden Seiten als eine im wesentlichen wie ein Dreieck geformte Fläche aus, und bildet in seiner Mitte einen Steg. An diesem Steg ist an der dem Halterahmen 38 zugewandten Seite eine Rastnase 35 ausgeformt, deren untere Kante mit den oberen Kanten der Seitenwände 31, 31' auf einer Flucht liegt. Die Dreieckflächen des Halterahmens 38 versteifen das Aufnahmefach.
  • In der Ebene des Bodens 36 schließt sich in Richtung der Rückseite des Rahmens 3 nach dem Haltebogen 38 ein Gitter 39 mit mehreren Stegen an, welche die Seitenwände 32 und 32' an ihrer Unterkante verbinden.
  • 2 zeigt eine Darstellung eines in der Erfindung verwendeten Lüfterelements 2. Ein solches Lüfterelement kann beispielsweise als handelsüblicher Standard-Kompaktlüfter ausgebildet sein. Das Lüfterelement 2 besitzt ein Gehäuse in Form von zwei quadratischen Platten 21 und einem die Platten verbindenden Rohrabschnitt 22. In dem Rohrabschnitt ist ein durch einen Nabenmotor angetriebenes Lüfterrad 23 montiert. Von einer der Platten 21 des Gehäuses gehen Versorgungsleitungen 24 aus, über welche das Lüfterelement mit einer Spannungsversorgung verbunden werden kann. Die Austrittsstelle der Versorgungsleitungen 24 ist an einem Rand der Platte 21 außermittig angeordnet. An den Ecken der Platten 21 sind mehrere Bohrungen 25 angebracht, welche bei einer üblichen Montage des Lüfters als Schraubenlöcher dienen können, die aber für die Montage des Lüfterelements durch Einschieben in den Rahmen 3 erfindungsgemäß nicht benötigt werden. Im montierten Zustand greift die Rippe 37 in einen Zwischenraum zwischen den beiden Platten 21 des Lüfterelements ein und fixiert so das Lüfterelement in axialer Richtung.
  • In 3 ist das erfindungsgemäße Lüfteraggregat 1 von hinten dargestellt, bei welchem das Lüfterelement 2 im Aufnahmefach 31, 31', 33, 33', 34, 36, 37, 38 des Rahmens 3 montiert ist.
  • Hierbei sitzt das Gehäuse des Lüfterelement 2 passgenau zwischen den Seitenwänden 31 und 31' und liegt mit seiner Unterseite am Boden 36 (hier nicht sichtbar) an. Die Führungsschienen 33, 33' umgreifen die vertikalen Kanten der hinteren Platte 21 in ihrer ganzen Länge. Der Halterahmen 38 liegt flächig an einem Teil der Rückseite des Gehäuses 21 an, wobei mehrere der Montagebohrungen 25 durch den Halterahmen 38 überdeckt sind, so dass keine Luft durch die Bohrungen 25 zurückströmen kann. Da sich die Überdeckung nur außerhalb der Luftaustrittsöffnung des Lüfterelements 2 befindet, wird ein vom Lüfterrad 23 erzeugter Luftstrom nicht behindert.
  • Der Querbalken 34 (in dieser Ansicht teilweise verdeckt) liegt ebenfalls flächig an der vorderen Platte 21 des Lüfterelements 2 an. Die Rastnase 35 in der Mitte des Querbalkens 34 ist an einer oberen Kante der Platte 21 verrastet.
  • Das Lüfterelement 2 ist in dem Aufnahmefach so montiert, dass sich die Austrittsstelle der Versorgungsleitungen 24 an einer Oberseite des Lüfterelements und nahe der Seitenwand 31' des Aufnahmefachs befindet.
  • Das Lüfteraggregat 1 wird an einer Innenwand eines Kältegeräts in einer Weise montiert, so dass eine Oberseite des Rahmens 3 sowie die rückwärtigen Flanken der Seitenwände 32, 32' an der Innenwand anliegen. Somit ist die nach oben gerichtete Öffnung des Aufnahmefachs 31, 31', 33, 33', 34, 36, 37, 38 gleichfalls durch die Innenwand begrenzt, so dass das Lüfterelement auf allen vier Seiten umschlossen ist.
  • In 4 ist eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Lüfteraggregats von 3 dargestellt, gesehen von vorne. Das Gehäuse des Lüfterelements 2 ist von den Seitenwänden 31, 31' und vom Boden 36 fest umschlossen. Zu seiner Vorderseite hin ist das Gehäuse 21 durch den Querbalken 34 (hier teilweise verdeckt) gehalten, und wird zu den Seiten hin teilweise von ihm überdeckt. Durch die Überdeckung werden mehrere Montagebohrungen 25 abgedeckt, so dass keine Luft durch die Bohrungen 25 nach vorne zurückströmen kann. Da sich die Überdeckung nur außerhalb der Lufteintrittsöffnung des Lüfterelements 2 befindet, wird ein vom Lüfterrad 23 angesogener Luftstrom nicht behindert.
  • Die Fixierung des Lüfterelements 2 durch die am Boden 36 angeformte Rippe am Aufnahmefach 31, 31', 33, 33', 34, 36, 37, 38 ist nach einem Einschieben des Lüfterelements 2 nicht mehr sichtbar, da die Rippe 37 von unten in das Gehäuse 21 eingreift und somit das Gehäuse 21 die Rippe 37 vollständig umschließt.
  • Von der oberen Seite des Gehäuses des Lüfterelements 2 sind die Versorgungsleitungen 24 über die obere Kante der Seitenwand 31' hinweggeführt und über Steckeranschlüsse 41 an einer an der Außenseite des Rahmens 3 angeordneten Versorgungsbaugruppe 4 angeschlossen. Hierbei ist die Länge der Versorgungsleitungen 24 so bemessen, dass die Versorgungsleitungen gerade die vorgesehenen Steckeranschlüsse 41 erreichen können. Wenn das Lüfterelement 2 in falscher Orientierung montiert worden wäre, mit der Seitenwand 31 benachbarter Austrittstelle der Versorgungsleitungen 24, wäre es nicht möglich, diese mit den Steckeranschlüsse 41 zu verbinden. Daher wird ein falscher Einbau des Lüfterelements 2 zwangsläufig erkannt und behoben, bevor das komplette Lüfteraggregat 1 in einem Kältegerät montiert wird.

Claims (14)

  1. Kältegerät mit einem Lüfteraggregat (1), das ein Lüfterelement (2) mit einem ein Lüfterrad (23) antreibenden Motor und einen Rahmen (3) umfasst, wobei der Rahmen (3) ein Aufnahmefach (31, 31', 33, 33', 34, 36, 37, 38) für das Lüfterelement (2) formt, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmefach (31, 31', 33, 33', 34, 36, 37, 38) wenigstens ein Führungselement (33, 33') besitzt mit dessen Hilfe das Lüfterelement (2) in das Aufnahmefach (31, 31', 33, 33', 34, 36, 37, 38) einschiebbar und durch das Führungselement (33, 33') innerhalb des Aufnahmefachs (31, 31', 33, 33', 34, 36, 37, 38) zumindest spielarm gehalten ist.
  2. Lüfteraggregat (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Lüfterelement (2) ein Gehäuse (21) besitzt, in welchem das von dem Motor angetriebene Lüfterrad (23) rotiert.
  3. Kältegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (33, 33') quer zu einer Rotationsachse des Lüfterelements (2) ausgerichtet ist.
  4. Kältegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Führungselemente (33, 33') vorgesehen sind, die als Führungsflächen ausgebildet sind und führend mit Gegenflächen am Lüfterelement (2) im Aufnahmefach (31, 31', 33, 33', 34, 36, 37, 38) zusammenwirken.
  5. Kältegerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsflächen parallel zueinander angeordnet sind.
  6. Kältegerät nach Anspruch 2, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsflächen eine Breite aufweisen, die an die Tiefe des Gehäuses (21) des Lüfterelements (2) angepasst ist.
  7. Kältegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsflächen das Gehäuse (21) in einer ersten Orientierung und eine lösbare Halteinrichtung das Gehäuse (21) in einer zweiten Orientierung innerhalb des Aufnahmefaches (31, 31', 33, 33', 34, 36, 37, 38) fixieren.
  8. Kältegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmefach (31, 31', 33, 33', 34, 36, 37, 38) eingerichtet ist, nur eine Montageposition des Lüfterelements (2) zuzulassen.
  9. Kältegerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Versorgungsleitung (24) des Lüfterelements (2) nur in einer Montageposition des Lüfterelements (2) mit der Spannungsversorgung verbindbar ist.
  10. Kältegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmefach (31, 31', 33, 33', 34, 36, 37, 38) eine Rippe (37) besitzt, welche in das Gehäuse (21) des Lüfterelements (2) eingreift.
  11. Kältegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmefach (31, 31', 33, 33', 34, 36, 37, 38) einen Quertraverse (34) besitzt, welcher das Lüfterelement (2) entlang einer Seitenkante seines Gehäuses (21) abstützt.
  12. Kältegerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass am Quertraverse (34) eine Rastnase (35) angeformt ist, welche an dem Gehäuse (21) des Lüfterelements (2) verrastet.
  13. Kältegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der das Lüfterelement (2) aufnehmende Rahmen (3) aus schwingungsdämpfendem Material besteht.
  14. Kältegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Öffnung des Aufnahmefachs (31, 31', 33, 33', 34, 36, 37, 38) an einer Innenwand des Kältegeräts anliegt.
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