DE102007026394A1 - Drehfester Schlauchanschluss - Google Patents

Drehfester Schlauchanschluss

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DE102007026394A1 DE200710026394 DE102007026394A DE102007026394A1 DE 102007026394 A1 DE102007026394 A1 DE 102007026394A1 DE 200710026394 DE200710026394 DE 200710026394 DE 102007026394 A DE102007026394 A DE 102007026394A DE 102007026394 A1 DE102007026394 A1 DE 102007026394A1
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    • F16L33/207Undivided rings, sleeves or like members contracted on the hose or expanded in the hose by means of tools; Arrangements using such members only a sleeve being contracted on the hose
    • F16L33/2071Undivided rings, sleeves or like members contracted on the hose or expanded in the hose by means of tools; Arrangements using such members only a sleeve being contracted on the hose the sleeve being a separate connecting member
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    • F16L33/2076Undivided rings, sleeves or like members contracted on the hose or expanded in the hose by means of tools; Arrangements using such members only a sleeve being contracted on the hose the sleeve being a separate connecting member directly connected to the rigid member by plastic deformation

Abstract

Zur Herstellung einer drehbeanspruchbaren Verbindung zwischen einem Nippel (3) und einem Schlauch (2) dient eine Verbindungseinrichtung (1), zu der eine Presshülse (4) gehört. Diese ist an zumindest einer Stelle mit dem Nippel (3) unrund verpresst, so dass eine drehfeste formschlüssige Sicherung und Verbindung zwischen der Presshülse (4) und dem Nippel (3) gegeben ist. Der den Schlauch (2) umfassende Abschnitt (15) der Presshülse (4) ist hingegen vorzugsweise im Wesentlichen rund verpresst, so dass der Schlauch (2) entlang seines Umfangs mit gleichmäßiger Pressung auf dem Schlauchaufnahmeabschnitt (9) des Nippels (3) sitzt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Verbindungseinrichtung für fluidführende Systeme, insbesondere zum Anschließen eines Schlauchs, sowie ein Verbindungsverfahren.
  • In fluidführenden Systemen kommen häufig Schläuche zur Anwendung, deren Enden mit anderen Leitungen verbunden oder an Geräte angeschlossen werden müssen. Die entsprechenden Schlauchverbindungen unterliegen erheblichen mechanischen Belastungen, die die Dichtigkeit zwischen Schlauch und Nippel oder weiterführender Leitung nicht beeinträchtigen dürfen. Häufig kommen Anschlussmittel zum Einsatz, die auf der plastischen Verformung einer den Schlauch übergreifenden Hülse beruhen. Beispielsweise offenbart die DE 38 08 383 A1 dazu einen Nippel und einen konischen, zylindrischen oder anderweitig profilierten Schlauchaufnahmeabschnitt und mehreren Rippen sowie einer Presshülse, die zumindest eine der Rippen übergreift, um eine axiale Sicherung zu erhalten, und die den Schlauch auf dem Schlauchaufnahmeabschnitt des Nippels festklemmt, wenn sie axial nach innen deformiert, d. h. verpresst ist.
  • Eine solche Presshülse ist beispielsweise auch aus der DE 101 04 448 A1 bekannt.
  • Die Verbindung eines Nippels mit einem Schlauch mittels einer Presshülse ist auch aus der EP 0 057 920 A1 bekannt. Wiederum weist der Nippel einen zylindrischen Schlauchaufnahmeabschnitt und eine Rippe auf, die im Anschluss an denselben angeordnet ist. Die Rippe wird von einer Presshülse übergriffen, die dadurch axial auf dem Nippel gesichert ist. Die Presshülse weist an ihrer Innenumfangsfläche mehrere ringsum laufende Rippen auf. Ist der Schlauch auf den Nippel aufgeschoben, wird sie radial nach innen verpresst, so dass sich ihre Rippen in den Schlauch eindrücken und diesen somit in Axialrichtung fest und fluiddicht an dem Nippel sichern.
  • Solche Pressverbindungen haben sich weithin durchgesetzt. Sie können jedoch Schwierigkeiten verursachen, wenn der Schlauch und der Nippel relativ zueinander durch ein Drehmoment beansprucht werden. Solche Drehmomente können aus Bewegungen der durch den Schlauch verbundenen Teile gegeneinander oder auch durch Vibrationen, Temperaturänderungen während der Montage oder als Folge einer Montage auftreten. Es muss sichergestellt werden, dass solche Drehmomente die Verbindung zwischen dem Schlauch und dem Nippel nicht beeinträchtigen. Dieses Problem ist umso gravierender, je größer die von dem Schlauch zu ertragenden Fluiddrücke sind. Denn mit zunehmendem Druck muss die Schlauchwandung steifer ausgelegt werden. Ein besonders steifer Schlauch erzeugt schon bei relativ geringer Verdrehung seiner Enden gegeneinander ein erhebliches Gegenmoment, das die Verbindungsstelle zwischen dem Nippel und dem Schlauch belastet. Solche Belastungen können auf Dauer zur Lockerung des Nippels oder zur Beeinträchtigung seiner Abdichtung führen.
  • Davon ausgehend ist es Aufgabe der Erfindung, eine Verbindungseinrichtung für fluidführende Systeme zu schaffen, die unempfindlich gegen Relativdrehmomente ist. Außerdem ist ein entsprechendes Verbindungsverfahren zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird mit der Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1 gelöst:
    Die erfindungsgemäße Verbindungseinrichtung umfasst zumindest einen Nippel und eine Presshülse, die durch Formschluss unverdrehbar miteinander verbunden sind. Der Formschluss zwischen Nippel und Presshülse wird durch einen an dem Nippel vorgesehenen Verdrehsicherungsabschnitt und einen entsprechend geformten Abschnitt der Presshülse gebildet. Der Verdrehsicherungsabschnitt des Nippels weist vorzugsweise eine unrunde Außenform auf, während der entsprechende Abschnitt der Presshülse vorzugsweise eine entsprechend unrunde Innenform aufweist. Die Außenform des Verdrehsicherungsabschnitts und die Innenform des entsprechenden Abschnitts der Presshülse sind komplementär zueinander und bewirken eine drehfeste Verzahnung zwischen Nippel und Presshülse durch Formschluss. Die Verzahnung wird vorzugsweise gebildet, indem der Nippel an mindestens einer ersten Stelle einen ersten Radius R1 aufweist, der kleiner ist als ein zweiter Radius R2 einer in Umfangsrichtung beabstandeten zweiten Stelle. Die Presshülse und der Nippel berühren sich zumindest an der ersten Stelle. Damit kann ein auf den Schlauch einwirkendes Drehmoment nicht zur Verdrehung des Schlauchs nebst Presshülse auf dem Nippel führen.
  • Die unrunde Form des Verdrehsicherungsabschnitts und die entsprechende Form der Presshülse werden vorzugsweise in einem plastischen Umformvorgang erzeugt. Der Nippel und die Presshülse sind jedoch vor Montage des Schlauchs vorzugsweise rotationssymmetrisch rund. Der Formschluss durch passendes Ineinandergreifen unrunder Abschnitte der Presshülse und des Nippels wird somit erst bei der Montage des Schlauchs erzeugt. Der Vorteil dieser Maßnahme liegt darin, dass die Montage des Schlauchs auf dem Nippel in jeder be liebigen Drehposition erfolgen kann. Es ist keine Drehausrichtung zwischen Nippel und Schlauch bzw. Presshülse erforderlich. Die Montage erfolgt außerdem ohne, dass der Nippel und die Presshülse gegeneinander verdreht werden müssten. Somit kann die Montage auch dann ohne Schwierigkeiten erfolgen, wenn die Drehposition des Nippels und des Schlauchs vor dem Verpressen der Presshülse in Bezug aufeinander festgelegt sind, beispielsweise weil der Schlauch und der Nippel mit ihren jeweiligen anderen Enden bereits bezüglich ihrer Drehposition fixiert sind.
  • Unter „Drehposition" wird im vorliegenden Dokument jeweils eine Drehung des Nippels bzw. Schlauchs um seine jeweilige Längsachse verstanden.
  • Vorzugsweise wird der Formschluss zwischen dem Nippel und der Presshülse an einer ursprünglich runden Ringwulst des Nippels erzielt, die von der ansonsten mindestens ungefähr zylindrischen Außenfläche des Nippels radial nach außen steht. Diese Ringwulst kann durch ein Stauchen des Nippels erzeugt worden sein. Wird die Presshülse mit dem Nippel verpresst, wird sie an mehreren in Umfangsrichtung voneinander beabstandeten Stellen radial nach innen verformt, so dass sie in diesem Bereich beispielsweise einen polygonalen Innenquerschnitt erhält. Entsprechend verformt sie die Ringwulst, die somit eine unrunde, beispielsweise viereckige Form bildet, deren Ecken abgerundet sein können. Andere Formen, beispielsweise Fünf- oder Sechseckformen, oder Formen mit einer oder mehreren lokalen radial nach innen gerichteten Verformungen zur Erzeugung der gewünschten Verzahnung zwischen Nippel und Presshülse sind möglich.
  • Vorzugsweise weist die Presshülse mindestens eine nach innen gerichtete Rippe auf, die zwischen zwei Ringwülste des Nippels greift, wenn die Presshülse radial komprimiert worden ist. Die beiden Ringwülste des Nippels können einen unterschiedlichen Außendurchmesser aufweisen. Die Durchmesser der Ringwülste und der an der Presshülse vorgesehenen nach innen gerichteten Rippe können so aufeinander abgestimmt sein, dass schon im unverpressten Zustand eine gewünschte Axialpositionierung erreicht wird, beispielsweise indem eine der Ringwülste einen Anschlag für die Rippe der Presshülse bildet. Vorzugsweise ist dies die im Pressvorgang unrund zu verformende Ringwulst.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird der Schlauch auf einen Schlauchaufnahmeabschnitt des Nippels aufgeschoben und die Presshülse so platziert, dass sie mit einem Schlauchsicherungsabschnitt den Schlauch und mit einem Verdrehsicherungsteil einen Verdrehsicherungsabschnitt des Nippels übergreift. Danach wird die Presshülse radial nach innen verformt so, dass sich zwischen der Presshülse und dem Nippel eine unrunde Fuge ausbildet. Diese Fuge bildet eine formschlüssige Verzahnung zwischen der Presshülse und dem Nippel.
  • Weitere Einzelheiten vorteilhafter Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung, der Beschreibung oder Ansprüchen. Die Beschreibung beschränkt sich auf wesentliche Aspekte der Erfindung oder sonstiger Gegebenheiten. Die Zeichnung offenbart weitere Details. Sie ist insoweit ergänzend heranzuziehen. In der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt, veranschaulichen:
  • 1 einen Nippel mit Schlauch und Presshülse vor dem Verpressen,
  • 2 den Nippel und die Presshülse nach 1 in einer Stirnansicht in einer anderen Größendarstellung,
  • 3 den Nippel, den Schlauch und die Presshülse nach dem Verpressen in einer perspektivischen Ansicht,
  • 4 den Nippel und die Presshülse nach 3 in einer Stirnansicht in einem anderen Maßstab,
  • 5 den Nippel, den Schlauch und die Presshülse vor dem Verpressen in längs geschnittener Darstellung und
  • 6 den Nippel, den Schlauch und die Presshülse nach dem Verpressen in einem Längsschnitt.
  • In 3 ist eine Verbindungseinrichtung 1 veranschaulicht, mit der eine Verbindung zwischen einem Schlauch 2 und einem Nippel 3 geschaffen wird. Der Nippel 3 ist Teil der Verbindungseinrichtung 1, zu der außerdem eine Presshülse 4 gehört. Während die 3 die Verbindungseinrichtung 1 in montiertem Zustand, d. h. nach Durchführung der Montage des Schlauchs 2 auf dem Nippel 3 veranschaulicht, dient die 1 der Veranschaulichung der Verbindungseinrichtung 1 vor der Verbindung des Schlauchs 2 mit dem Nippel 3. Wie insbesondere der Vergleich der 2 und 4 zeigt, wird die Verbindung durch eine plastische Verformung der Presshülse 4 und teilweise des Nippels 3 erreicht. Der Nippel 3 ist, wie auch 5 erkennen lässt, mit zumindest einer vorzugsweise aber mehreren z. B. zwei Ringwülsten 6, 7 versehen, die gleiche oder auch unterschiedliche Außendurchmesser aufweisen können. An dem Nippel 3 ist ein Verdrehsicherungsabschnitt 8 ausgebildet, der beispielsweise im Bereich der Ringwulst 6 erzeugt werden kann. Der Nippel 3 weist außerdem einen Schlauchaufnahmeabschnitt 9 mit beispielsweise konischem und/oder zylindrischem Außenumfang auf. Dieser kann bedarfsweise mit einer nicht weiter veranschaulichten Profilierung versehen sein, um den Schlauch 2 axial zu sichern. Außerdem kann der Schlauchaufnahmeabschnitt 9 mit einer oder mehreren Ringnuten 10 versehen sein, die z. B. zur Aufnahme eines O-Rings 11 oder eines anderen Dichtungsmittels dienen.
  • Auf seiner anderen d. h. dem Schlauchaufnahmeabschnitt 9 gegenüber liegenden Seite kann der Nippel 3 in eine Rohrleitung übergehen, mit einem Gewinde oder sonstigen Verbindungsmittel versehen sein oder sonstige Mittel aufweisen, die seine Verbindung mit anderweitigen Fluidkanälen gestatten.
  • Der von dem Nippel 3 aufzunehmende Schlauch ist vor zugsweise ein Kunststoffschlauch, der eine Armierung beispielsweise in Form eines Gewebes aufweisen kann. Er ist vorzugsweise sowohl an seiner Innenseite als auch an seiner Außenseite mit einer Kunststoffoberfläche 12, 13 beispielsweise einer Elastomerschicht versehen.
  • Die Presshülse 4 ist im Urzustand, gemäß 1 und 2 oder auch 5, rotationssymmetrisch ausgebildet. Sie weist einen Teil 14 auf, der den Verdrehsicherungsabschnitt 8 übergreift. Außerdem weist sie einen weiteren Abschnitt 15 auf, der den Schlauchaufnahmeabschnitt 9 übergreift und zur Sicherung des Schlauchs 2 auf dem Nippel 3 dient. Der Abschnitt 15 ist innen mit Vorsprüngen, beispielsweise in Form von Zähnen oder Rippen 16, 17, 18, 19 versehen, die radial nach innen in Richtung auf den Schlauch 2 hin vorstehen und deren Innendurchmesser in unverpresstem Zustand vorzugsweise größer ist als der Außendurchmesser des Schlauchs 2.
  • Im Bereich des Teils 14 oder zwischen dem Teil 14 und dem Abschnitt 15 kann die Presshülse 4 mit einer weiteren radial nach innen vorspringenden Rippe 20 versehen sein, die in montiertem Zustand zwischen die Ringwülste 6, 7 greift. 5 veranschaulicht ein Beispiel für die Durchmesserbemessung. Beispielsweise weist die Rippe 20 einen Innendurchmesser auf, der größer als der Außendurchmesser der Ringwulst 7 aber kleiner als der Außendurchmesser der Ringwulst 6 ist. Dadurch wird die Montage der Verbindungseinrichtung 1 erleichtert. Diese geht wie folgt:
    Zunächst werden die Presshülse 4 in ihrem Zustand nach 1, 2 und 5 sowie der Schlauch 2 auf den Nippel 3 aufgeschoben. Der Schlauch 2 findet mit seiner Stirnseite eine Anlage an der Ringwulst 7. Die Presshülse 4 ist in ihrer axialen Beweglichkeit einerseits durch die Stirnseite 21 des Schlauchs 2 und andererseits durch die Ringwulst 6 begrenzt. Sie kann in eine beliebige Drehposition gebracht werden, wobei der Begriff „Drehposition" in Bezug auf eine gemeinsame Längsmittelachse 22 zu verstehen ist.
  • Es wird nun ein Pressvorgang durchgeführt im Rahmen dessen die Presshülse 4 aus ihrer Form gemäß 1 und 2 in die Form gemäß 3 und 4 überführt wird. Dazu wird die Presshülse in dem Teil 14 und dem Abschnitt 15 unterschiedlich verformt. Die zuvor rotationssymmetrische Presshülse 4 wird in dem Abschnitt 15 weitgehend gleichmäßig radial nach innen verformt, so dass sie weitgehend rotationssymmetrisch bleibt. Sie kann, wie 3 andeutet, außen mehrere längs verlaufende Rippen 23, 24 und so weiter erhalten. Jedoch führen solche geringen Abweichungen von der Rotationssymmetrie nicht zu einer unrunden Verformung des Schlauchaufnahmeabschnitts 9 des Nippels 3. Deshalb wird der Abschnitt 15, auch wenn sein Querschnitt geringe Abweichungen von der Kreisform aufweist, als rotationssymmetrisch angesehen.
  • Der Teil 14 wird hingegen an mehreren, beispielsweise vier in Umfangsrichtung voneinander beabstandeten Stellen 25, 26, 27, 28 radial nach innen verpresst, wobei er an anderen Stellen 29, 30, 31, 32 radial wenig oder nicht mit Druck beaufschlagt wird, so dass diese Stellen 29 bis 30 nicht nach innen verformt werden oder sogar nach außen ausweichen können. Die ursprünglich im Wesentlichen zylindrische innere Wandung 33 des Teils 14 weicht dadurch von der Kreisform wesentlich ab, wie 4 zeigt. Dort hat die Wandung 33 eine Quadratform erhalten. Die Quadratform wird durch ungefähr ebene Flächen bzw. Kanten begrenzt. Jedoch können diese Kanten auch anderweitig geformt sein, beispielsweise auf die Längsmittelachse 22 hin durchhängen.
  • Die unrunde Verformung des Teils 14 führt zu einer Deformierung der Ringwulst 6, so dass diese mehrere deutlich von der Kreisform abweichende Flächenabschnitte 34, 35, 36, 37 erhält. Diese stehen mit der Wandung 35 in fester Anlage und bilden ein Vierkantprofil, das von der ebenfalls vierkantigen, von der Wandung 33 umgrenzten Öffnung dicht umgriffen wird. Auf diese Weise ist ein drehfester Formschluss zwischen dem Nippel 3 und der Presshülse 4 gegeben.
  • Die geschilderte Verformung kann auf die Ringwulst 6 beschränkt sein oder auch benachbarte Teile des Nippels 3 mit umfassen. Ebenso kann die Rippe 20 von der genannten unrunden Verformung mitbetroffen sein.
  • Im verpressten, in 6 veranschaulichten Zustand verdrängen die Rippen 16, 17, 18, 19 Material des Schlauchs 2 und pressen diesen fest gegen den Schlauchaufnahmeabschnitt 9. Dies bewirkt eine Abdichtung und axiale Sicherung des Schlauchs 2 auf dem Nippel 3. Außerdem fasst die nun im Durchmesser reduzierte Rippe 20 zwischen die Ringwulste 6, 7 und bewirkt somit eine axiale Sicherung der Presshülse 4 auf dem Nippel 3. Der unrund verpresste Teil 14 der Presshülse 4 steht mit der gleichfalls unrund gepressten Ringwulst 6 in drehfestem Eingriff und bildet somit ein Drehsicherungsmittel, das zwischen dem Nippel 3 und der Presshülse 4 wirksam ist. Auf diese Weise wird eine mechanisch besonders stabile, insbesondere durch Drehmoment belastbare Pressverbindung geschaffen, mittels derer der Schlauch 2 auf dem Nippel 3 dauerhaft gesichert ist. Es wird darauf hingewiesen, dass an der erfindungsgemäßen Einrichtung und an dem erfindungsgemäßen Verfahren Abwandlungen möglich sind. Z. B. kann die Presshülse 4 in unverpresstem Zustand an ihrem den Verdrehsicherungsabschnitt 8 übergreifenden bereits unrund, z. B. quadratisch ausgebildet sein. Beim Verpressen wird der Querschnitt reduziert, wobei sie der anfänglich runden Wulst 6 die unrunde Form aufprägt. Es ist auch möglich, den Verdrehsicherungsabschnitt 8 des Nippel 3 von Anfang an unrund auszubilden, so dass er mit einer runden oder unrunden Presshülse 4 nach dem Komprimieren eine formschlüssige verdrehsichere Verbindung bildet. Der Nippel 3 und die Presshülse 4 können aus Stahl oder anderen Metallen gebildet sein.
  • Zur Herstellung einer durch Drehmomente beanspruchbaren (d. h. drehbeanspruchbaren) Verbindung zwischen einem Nippel 3 und einem Schlauch 2 dient eine Verbindungseinrichtung 1, zu der eine Presshülse 4 gehört. Diese ist an zumindest einer Stelle mit dem Nippel 3 unrund verpresst, so dass eine drehfeste formschlüssige Sicherung und Verbindung zwischen der Presshülse 4 und dem Nippel 3 gegeben ist. Der den Schlauch 2 umfassende Abschnitt 15 der Presshülse 4 ist hingegen vorzugsweise im Wesentlichen rund verpresst, so dass der Schlauch 2 entlang seines Umfangs mit gleichmäßiger Pressung auf dem Schlauchaufnahmeabschnitt 9 des Nippels 3 sitzt. Dies führt zu einer konstruktiven Trennung des Dichtbereichs von dem Bereich zur Drehmomentübertragung.
  • 1
    Verbindungseinrichtung
    2
    Schlauch
    3
    Nippel
    4
    Presshülse
    6, 7
    Ringwülste
    8
    Verdrehsicherungsabschnitt
    9
    Schlauchaufnahmeabschnitt
    10
    Ringnut
    11
    O-Ring
    12, 13
    Kunststofffläche
    14
    Teil zur Verdrehsicherung
    15
    Abschnitt zur Sicherung des Schlauchs
    16, 17, 18, 19
    Rippen zur axialen Sicherung des Schlauchs
    20
    Rippe zur axialen Sicherung der Presshülse
    21
    Stirnseite
    22
    Längsmittelachse
    23, 24
    Rippen
    25, 26, 27, 28
    Stellen
    29, 30, 31, 32
    Stellen
    33
    Wandung
    34, 35, 36, 37
    Flächen
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
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    • - DE 10104448 A1 [0003]
    • - EP 0057920 A1 [0004]

Claims (11)

  1. Verbindungseinrichtung (1) für fluidführende Systeme, insbesondere zum Anschließen eines Schlauchs (2), mit einem Nippel (3), der einen rotationssymmetrischen Schlauchaufnahmeabschnitt (9) und einen von diesem beabstandeten Verdrehsicherungsabschnitt (8) aufweist, der zumindest nach Herstellung der Verbindung zwischen dem Schlauch (2) und dem Nippel (3) unrund ausgebildet ist, mit einer Presshülse (4), die sowohl den Schlauchaufnahmeabschnitt (9) als auch den Verdrehsicherungsabschnitt (8) übergreift und die die dem Verdrehsicherungsabschnitt (8) bezüglich einer Relativdrehung in formschlüssigem Eingriff steht.
  2. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verdrehsicherungsabschnitt (8) ausgehend von einer rotationssymmetrischen Form zur Erzielung der unrunden Form plastisch verformt ist.
  3. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Presshülse (4) in einem Teil (14), der den Verdrehsicherungsabschnitt (8) übergreift, ausgehend von einer rotationssymmetrischen Form zur Erzielung einer unrunden Form plastisch verformt ist.
  4. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der den Verdrehsicherungsabschnitt (8) übergreifende Teil (14) an mehreren in Umfangsrichtung voneinander beabstandeten Stellen (25, 26, 27, 28) radial nach innen verformt sind.
  5. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verdrehsicherungsabschnitt (8) durch eine an dem Nippel (3) ausgebildete Ringwulst (6) gebildet ist.
  6. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Presshülse (4) eine radial nach innen vorstehende ringförmige Rippe (20) aufweist, die zwischen zwei Ringwülste (6, 7) des Nippels (3) greift.
  7. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippe (20) in ursprünglichem Zustand einen Innendurchmesser aufweist, der größer ist als der Außendurchmesser einer der Ringwülste (7) und kleiner ist als der Außendurchmesser der anderen Ringwulst (6).
  8. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringwulst (6) mit dem größeren Durchmesser Teil des Verdrehsicherungsabschnitts (8) ist oder diesen bildet.
  9. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Presshülse (4) an einem den Schlauch (2) übergreifenden Abschnitt (15) plastisch verformt ist.
  10. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der den Schlauch (2) übergreifende Abschnitt (15) im Wesentlichen rotationssymmetrisch ausgebildet ist.
  11. Verfahren zur Erzeugung einer verdrehsicheren Verbindung zwischen einem Nippel (3) und einem Schlauch (2) mittels einer Presshülse (4), bei dem: der Schlauch (2) auf einen Schlauchaufnahmeabschnitt (9) des Nippels (3) aufgeschoben und die Presshülse (4) so platziert wird, dass mit einem Schlauchsicherungsabschnitt (15) den Schlauch (2) und mit einem Verdrehsicherungsteil (14) einen Verdrehsicherungsabschnitt (8) des Nippels (3) übergreift, die Presshülse (4) radial nach innen verformt so wird, dass sich zwischen der Presshülse (4) und dem Nippel (3) eine unrunde Fuge ausbildet.
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