DE102007017087B4 - Paneel, insbesondere Bodenpaneel - Google Patents

Paneel, insbesondere Bodenpaneel

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Abstract

Paneel, insbesondere Bodenpaneel (1, 2), mit einem Kern (37) aus Holzwerkstoff oder Holzwerkstoff-Kunststoff-Gemisch, einer Oberseite (16) und einer Unterseite (17), das an mindestens einer Seitenkante (I) eine Feder (6, 6a) und an der gegenüberliegenden Seitenkante (II) eine zu der Feder (6, 6a) korrespondierende Nut (3, 3a) mit einer Unterlippe (4, 4a) aufweist und zwei identisch ausgebildete Paneele (1, 2) durch eine im Wesentlichen horizontale Fügebewegung in horizontaler H und vertikaler V Richtung miteinander verbindbar und verriegelbar sind, wobei die Verriegelung in horizontaler Richtung H durch mindestens ein in vertikaler Richtung V mit der Feder (6, 6a) zusammenwirkendes Federelement (5, 5a) bewirkbar ist, das einstückig aus dem Kern (37) herausgebildet ist, und das bei der Fügebewegung hinter eine sich in einer von der horizontalen Richtung H abweichenden Richtung erstreckenden Verriegelungskante einschnappt, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Federelement (5, 5a) an der Unterlippe (4, 4a) vorgesehen ist, in Richtung seiner Seitenkante...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Paneel, insbesondere Bodenpaneel, mit einem Kern aus Holzwerkstoff oder Holzwerkstoff-Kunststoff-Gemisch, einer Oberseite und einer Unterseite, das an mindestens einer Seitenkante eine Feder und an der gegenüberliegenden Seitenkante eine zu der Feder korrespondierende Nut aufweist, und zwei identisch ausgebildete Paneele durch eine im Wesentlichen horizontale Fügebewegung in horizontaler und vertikaler Richtung miteinander verbindbar und verriegelbar sind, wobei die Verriegelung in horizontaler Richtung durch mindestens ein in vertikaler Richtung bewegbares, mit der Feder zusammenwirkendes Federelement bewirkbar ist, das einstückig aus dem Kern herausgebildet, und das bei der Fügebewegung hinter eine sich in einer von der horizontalen Richtung abweichenden Richtung erstreckende Verriegelungskante einschnappt.
  • Ein solches Paneel ist beispielsweise aus der DE 20 2004 015 275 U1 bekannt. Das Federelement ist so elastisch ausgebildet, dass beim Einführen der Feder in die korrespondierende Nut ein Aufspreizen der Nut verhindert wird.
  • Aus der WO 2004/085765 A1 ist ein Paneel mit einem separaten Federelement bekannt. Diese bei diesem Paneel realisierte Art der Verriegelung ist bevorzugt an der Längsseite von Bodenpaneelen vorgesehen. Sie kann aber auch an der Querseite bzw. sowohl an der Querseite als auch an der Längsseite vorgesehen sein. Das V-förmige Federelement besteht aus Kunststoff und ist in einer vertikalen, in der Oberseite der Feder vorgesehenen Nut über die Längsseite der Seitenkante eingesetzt. An der Oberlippe der an der gegenüberliegenden Seitenkante ausgebildeten Nut ist ein Hinterschnitt vorgesehen, der mit der Federlippe des Federelementes zusammenwirkt. Werden die zwei Paneele horizontal zusammengeschoben, läuft die Federlippe an der Oberlippe der Nut an und wird zusammengedrückt. Beim weiteren Einschieben der Feder in die Nut gelangt die Federlippe irgendwann in Überdeckung mit dem in der Oberlippe ausgebildeten Hinterschnitt, schnappt in vertikaler Richtung zurück und rastet in dem Hinterschnitt ein, wodurch die Verriegelung in horizontaler Richtung bewirkt wird. In vertikaler Richtung erfolgt die Verriegelung durch die in der Nut des anderen Paneels aufgenommene Feder.
  • Für die Fertigung dieses Federelementes sind spezielle Spritzgusswerkzeuge notwendig, so dass die Herstellung relativ teuer ist. Des Weiteren muss ein hochwertiger Kunststoff verwendet werden, um ausreichende Festigkeitswerte zur Verfügung zu stellen, was das Federelement weiter verteuert. Werden Kunststoffe mit zu geringen Festigkeitswerten verwendet, führt dies zu relativ großen Abmaßen der Federelemente, da nur dadurch gewährleistet ist, dass entsprechende Auszugskräfte erzeugt bzw. übertragen werden können.
  • Dadurch, dass das Verriegelungselement als separates Bauteil ausgeführt ist, ergeben sich zusätzliche Aufwendungen. Die Herstellung des Verriegelungselementes erfolgt technologisch bedingt räumlich getrennt von den Paneelen, so dass eine Einbindung in den kontinuierlichen Herstellungsprozess, insbesondere für Fußbodenpaneele, eher nicht möglich ist. Durch die unterschiedlichen Materialien, Holzwerkstoff auf der einen Seite und Kunststoff auf der anderen Seite, ist die Angleichung von Fertigungstoleranzen aus zwei separaten Herstellungsprozessen aufwändig und kostenintensiv. Da die Verriegelung in horizontaler Richtung bei fehlendem Verriegelungselement unwirksam wäre, muss dieses zudem gegen Herausfallen aus der in der Feder eingebrachten vertikalen Nut im weiteren Herstellungsprozess und beim Transport gesichert werden. Auch diese Sicherung ist aufwändig. Alternativ dazu könnte das Verriegelungselement dem Verbraucher separat zur Verfügung gestellt werden.
  • Immer häufiger werden die in Rede stehenden Bodenpaneele von Heimwerkern verlegt, so dass grundsätzlich die Möglichkeit aufgrund fehlender Erfahrung besteht, dass die benötige Anzahl der Verriegelungselemente zunächst falsch eingeschätzt wird und diese nicht in ausreichender Menge beschafft werden, um einen Raum vollständig auslegen zu können. Außerdem ist nicht auszuschließen, dass der Heimwerker beim Einsetzen des Federelementes Fehler begeht, was dazu führt, dass die Verriegelung nicht exakt möglich ist und sich der Verbund im Laufe der Zeit löst, was dann fälschlicherweise vom Verbraucher der vom Hersteller gelieferten Qualität zugeschrieben wird.
  • Aus der WO 97/47834 sind Paneele bekannt, die an gegenüberliegenden Seitenkanten mit einer Feder-Nut-Profilierung versehen sind. An der Unterseite der Feder ist ein Verriegelungsvorsprung vorgesehen, der zu einer in die Unterlippe eingebrachten Vertiefung korrespondiert. Werden zwei Paneele horizontal miteinander verbunden, schwenkt die Unterlippe nach unten aus und springt zurück, wenn der Verriegelungsvorsprung in Übereindeckung mit der Verriegelungsvertiefung gelangt. Nachteilig bei dieser Ausgestaltung ist, dass die Unterlippe weit über die Oberlippe der Nut herausgeführt werden muss, um die Verriegelungsvertiefung einfräsen zu können. Herkömmliche Paneele haben eine Gesamtstärke von 6–12 mm. Die für die Unterlippe verbleibende Stärke ist folglich sehr gering. Die Unterlippe ist insbesondere beim Transport stark bruchgefährdet. Reißt das Kernmaterial des Paneels im Bereich der Unterlippe ein, können keine ausreichend hohen Rückstellkräfte aufgebracht werden, so dass keine sichere Verriegelung zweier Paneele erfolgen kann, was ebenfalls zum Lösen der Verbindung führt, was dann zu Recht vom Verbraucher der vom Hersteller produzierten Qualität zugeschrieben wird.
  • Aus der DE 10 2005 061 099 A1 ist eine leimlose Verbindung für Paneele bekannt, bei der entlang von zwei zu verbindenden Kanten ein Schlitz und ein Zapfen zur Fixierung der Plattenebenen in vertikaler und horizontaler Richtung angeordnet ist, wobei die Fixierung in vertikaler Richtung im Wesentlichen durch horizontale Anlagenflächen des Zapfens im Schlitz und eines Falzes und in horizontale Richtung durch einen dem Zapfen zugeordneten Überstand erfolgt. Der Überstand taucht in ein paneelrückseitig angebrachtes Fenster ein und steht im Eingriff mit einem zweifach eingespannten Träger.
  • Die DE 200 22 062 U1 offenbart ein Fußbodenpaneel, das zumindest an einer seiner Seiten eine Feder und an der gegenüberliegenden Seite eine Nut aufweist, die so ausgebildet sind, dass mehrere Paneele durch ineinanderstecken miteinander verbindbar sind. Die Feder weist einen parallel zur Oberseite des Paneels verlaufenden Schlitz und die Nut im Nutgrund einen keilförmigen Vorsprung auf, der bei zusammengesteckten Paneelen in den Schlitz eingreift.
  • Die DE 10 2004 001 363 A1 offenbart eine Verbindung für Fußbodenelemente mit einem nach unten vorspringenden Verriegelungsvorsprung, der in eine nach oben offene Verriegelungsausnehmung eintaucht. Der Verriegelungsvorsprung hat eine Federzunge, die stirnseitig an einer Werkfläche anliegt.
  • Aus der DE 201 12 474 U1 ist ein Paneel bekannt, das an einer Kante ein nach oben offenes, mit wenigstens einer Hinterschneidung versehenes vorstehendes Profil und an der gegenüberliegenden Kante ein nach unten offenes, mit wenigstens einem in die Hinterschneidung eines gleichen Profils eingreifbaren, vorspringenden Ansatz versehenes anderes Profil aufweist, wobei wenigstens das eine der Profile in seiner Längsrichtung federnd nachgiebig ausgebildet ist.
  • Die EP 1 350 904 A2 offenbart ein Profil zum senkrechten Verbinden von Fußbodenelementen, die an gegenüberliegenden Seitenkanten mit einer Profilierung versehen sind und das Profil an einer ersten Stirnseite eines Paneels eine Nut und an einer zweiten Stirnseite des Paneels eine Feder aufweist, wobei an der Nut und der Feder korrespondierende Verriegelungs elemente vorgesehen sind, die schräg angeordnete Anlageflächen aufweisen und entweder die Feder des Profils oder Nut und Feder elastisch verformbar sind.
  • Aus der DE 102 06 877 B4 ist ein Fußbodenpaneel bekannt, bei dem die Verriegelungsfeder an der selben Seitenkante wie die Feder der Nut-Feder-Verbindung ausgebildet ist, während die Verriegelungslippe an der selben anderen Seitenkante wie die Nut der Nut-Feder-Verbindung ausgebildet ist. Durch die doppelte Ausbildung von Feder und Nut an den Seitenkanten muss die Profilierung eng toleriert sein, damit beim Verbinden zweier Paneele kein Verkanten möglich ist, was eine Zerstörung des Paneels im Bereich der Verbindungskante nach sich ziehen könnte, die unbemerkt bleibt und sich Verriegelung bzw. Verbindungsfuge bei Belastung öffnen könnte.
  • Von dieser Problemstellung ausgehend soll das eingangs beschriebene Paneel so verbessert werden, dass es einfach und kostengünstig herstellbar ist und eine sichere Verriegelung zweier Paneele ohne separate Bauteile möglich ist.
  • Zur Problemlösung zeichnet sich ein gattungsgemäßes Bodenpaneel nach einer ersten Ausführung dadurch aus, dass das mindestens eine Federelement an der Unterlippe vorgesehen ist, und in Richtung seiner Seitenkante und in Richtung der gegenüberliegenden Seitenkante gegenüber dem Kern frei und an mindestens einem, insbesondere vorzugsweise an seinen beiden Enden, mit dem Kern verbunden ist, und dass an der Unterseite der Feder eine Hinterschneidung vorgesehen ist, deren Innenkontur im Wesentlichen zur Außenkontur des Federelementes korrespondiert.
  • Nach einer zweiten Ausführung zeichnet sich ein gattungsgemäßes Bodenpaneel dadurch aus, dass das Federelement mittels zweier im Wesentlichen vertikaler Schlitze gegenüber dem Kern freigelegt ist.
  • Durch diese Ausgestaltung wird die Produktion drastisch vereinfacht. Das Abgleichen der Toleranzen unterschiedlicher Bauteile entfällt. Fertigungszeiten und Kosten werden reduziert, weil es nicht notwendig ist, unterschiedliche Bauteile zusammenzuführen und zusammenzuhalten. Beim Endverbraucher ist außerdem sichergestellt, dass keine Bauteile fehlen und in einem solchen Fall dann nicht weitergearbeitet werden könnte. Diese Profilierung ist bevorzugt an der Querseite von Paneelen vorzusehen, die an der Längsseite beispielsweise durch Einwinkeln bereits verbunden worden sind und dann durch Verschieben entlang der Längsseite miteinander an der Querseite verbunden werden.
  • Durch die Größe der wirksamen Verbindung des Federelementes mit dem Kern kann die Federelastizität eingestellt werden.
  • Die vertikalen Schlitze, können zueinander parallel verlaufen. Durch die Breite der Schlitze wird nicht nur die Stärke der Anbindung des Federelementes an das Kernmaterial bestimmt, sondern durch die Wahl der Breite des vertikalen Schlitzes, der der Paneelmitte am nächsten liegt, kann auch die Lage eines Anschlages in horizontaler Richtung für das Federelement geschaffen werden, so dass dieses gegen Überdehnung sicher geschützt wird.
  • Wenn über die Länge der Seitenkante eine Mehrzahl von zueinander beabstandeten Federelementen vorgesehen ist, wird die Stabilität der Verbindung erhöht, indem der freie Weg in Längsrichtung des Federelementes begrenzt wird. Der Abstand zwischen den einzelnen Federelementen kann mehr oder weniger groß gewählt werden. Je geringer der Abstand ist, umso größer ist natürlich die wirksame Fläche, mit der verriegelt wird, so dass die übertragbaren Kräfte in vertikaler Richtung entsprechend hoch sind.
  • An den beiden übrigen sich gegenüberliegenden Seitenkanten können ebenfalls zueinander korrespondierende Profilierungen vorgesehen sein, so dass zwei identisch ausgebildete Paneele durch eine im Wesentlichen vertikale Fügebewegung in horizontaler und vertikaler Richtung miteinander verbindbar und verriegelbar sind, wobei die Verriegelung in vertikaler Richtung durch zumindest ein in horizontaler Richtung bewegbares Federelement bewirkbar ist, das bei der Fügebewegung hinter eine sich im Wesentlichen in horizontaler Richtung erstreckende Verriegelungskante einschnappt. Auch dieses Federelement kann einstückig aus dem Kern herausgebildet sein.
  • Die zuletzt beschriebene Art der Verriegelung wird vorzugsweise dann an der Querseite der Paneele vorgesehen sein, wenn die Verbindung an der Längsseite durch die zuerst beschriebene Profilierung, die anstatt an den Querseiten an den Längsseiten vorgesehen ist, nicht durch eine reine horizontale Fügebewegung erfolgt, sondern die Paneele ineinander eingeschwenkt werden, indem das neu anzulegende Paneel winkelig an ein bereits verlegtes Paneel angelegt, die Feder in die Nut eingefügt und dann das neue Paneel auf den Unterboden abgesenkt wird.
  • Für diesen Fall wird das mindestens eine Federelement in Richtung der Oberseite und in Richtung der gegenüberliegenden Seitenkante gegenüber dem Kern frei und in Richtung seiner Seitenkante an mindestens einem seiner beiden Enden mit dem Kern verbunden sein. Das Federelement ist insbesondere bevorzugt mittels eines im Wesentlichen horizontalen Schlitzes und eines im Wesentlichen vertikalen Schlitzes gegenüber dem Kern freigelegt.
  • Mit Hilfe einer Zeichnung sollen Ausführungsbeispiele der Erfindung nachfolgend näher beschrieben werden.
  • Es zeigt:
  • 1 die Draufsicht auf ein erstes Paneel in Teildarstellung;
  • 1a die Draufsicht auf ein weiteres Paneel in Teildarstellung;
  • 2 die Ansicht gemäß Sichtpfeil II nach 1 zweier Paneele an der Verbindungsstelle;
  • 2a die Ansicht gemäß Sichtpfeil IIa nach 1a zweier Paneele an der Verbindungsstelle;
  • 3 den Schnitt entlang der Linie III-III nach 1 zweier Paneele an der Verbindungsstelle;
  • 3a den Schnitt entlang der Linie IIIa-IIIa nach 1a;
  • 4 die perspektivische Teilschnittdarstellung des Paneels nach 1;
  • 4a die perspektivische Teilschnittdarstellung des Paneels nach 1a;
  • 5 die Draufsicht auf eine dritte Ausführungsform eines Paneels in Teildarstellung;
  • 6 die Ansicht gemäß Sichtpfeil VI nach 5 zweier Paneele an der Verbindungsstelle;
  • 7 den Schnitt entlang der Linie VII-VII nach 5 zweier Paneele an der Verbindungsstelle;
  • 8 eine perspektivische Teilschnittdarstellung des Paneels nach 5;
  • 9 die Darstellung zweier miteinander an der Querseite verbundener Paneele einer weiteren Ausführungsform im Teilschnitt;
  • 10 die Ansicht zweier an den Querseiten miteinander verbundener Paneele in Teilansicht gemäß der Schnittdarstellung in 9;
  • 11 die perspektivische Teilschnittdarstellung des Paneels nach 9.
  • Die Paneele 1, 2 bzw. 1a, 2a sind identisch ausgebildet. An ihrer einen Seitenkante I, Ia sind sie mit einer Feder 6, 6a und an der gegenüberliegenden Seitenkante II, IIa mit einer Nut 3, 3a ausgebildet. Die Nut 3, 3a weist eine Unterlippe 4, 4a und eine nicht näher bezeichnete Oberlippe auf. Der Kern 37 besteht aus Holzwerkstoff oder einem Holzwerkstoff-Kunststoff-Gemisch.
  • Die in den 2 bis 4 und 2a bis 4a dargestellten Ausführungsbeispielen entsprechen sich im Wesentlichen. Die Paneele 1a, 2a weisen gegenüber den Paneelen 1, 2 eine über die Oberlippe 4 hinausstehende Unterlippe 4a auf. Ansonsten sind die Paneele ähnlich ausgebildet. Die Positionsziffern erhalten deshalb nur den Zusatz a.
  • An der Unterlippe 4, 4a ist das in Richtung der Oberseite 16 hervorragende Federelement 5, 5a angeordnet, das über seine beiden Enden 12, 13 mit dem Kern 37 der Paneele 1, 2; 1a, 2a verbunden ist. Gegenüber dem Kern 37 ist das Federelement 5, 5a durch den vertikalen Schlitz 8, 8a getrennt. Mit seiner oberen Kante 18 endet das Federelement mit dem Nutgrund. Da das Federelement 5, 5a nur an seinen beiden Enden 12, 13 mit dem Kern 37 verbunden ist, ist es in vertikaler Richtung V beweglich. Die innere Wandung 8', die sich am Kern 37 infolge des Schlitzes 8, 8a ausbildet, dient als Anschlag in horizontaler Richtung für das Federelement 5, 5a, damit dieses in horizontaler Richtung gegen Überdehnung geschützt ist. Wie 4 und 4a zeigen, ist die Oberseite 18 des Federelementes 5, 5a abgeschrägt und steigt in Richtung des Nutgrundes 3' an. An der Unterseite der Feder 6, 6a ist eine Hinterschneidung 6' vorgesehen, deren Innenkontur im Wesentlichen zur Außenkontur des Federelementes 5, 5a korrespondiert. Werden zwei Paneele 1, 2a; 1a, 2a durch Verschieben in horizontaler Richtung H miteinander verbunden, taucht die Feder 6, 6a des Paneels 1, 1a in die Nut 3, 3a des Paneels 2, 2a ein. Das Federelement 5, 5a gelangt mit seiner schrägen Oberseite an die Unterseite der Feder 6, 6a und wird in vertikaler Richtung V nach unten ausgefedert. Gelangt das Federelement 5, 5a bei weiterer Fügebewegung in Höhe der Hinterschneidung 6, 6a federt es in die entgegengesetzte vertikale Richtung V zurück und rastet hinter der Feder 6, 6a ein, wodurch die Paneele 1, 1a; 2, 2a in horizontaler Richtung H miteinander verriegelt sind. Die Verriegelung in vertikaler Richtung V erfolgt über die Feder 6, 6a und die Nut 3, 3a.
  • Bei dem in den 5 bis 8 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Federelement 5 an der Feder 6 ausgebildet, indem zwei im Wesentlichen in vertikaler Richtung V verlaufende Schlitze 7, 8 und ein in horizontaler Richtung H verlaufender Schlitz 9 eingebracht sind, so dass das Federelement 5 gegenüber dem Kern freigelegt ist und nur mit seinen beiden Enden 14, 15 mit dem Kernmaterial verbunden ist. Wie 8 erkennen lässt, kann der in horizontaler Richtung verlaufende Schlitz 9 über die Länge L der Seitenkante I durchgängig ausgeführt sein. Die parallelen Schlitze 7, 8 enden in einer Ebene unterhalb der Oberseite 16. Die Unterkante 5' des Federelementes 5 ist abgeschrägt und fällt, wie 8 erkennen lässt, in Richtung der Paneelmitte ab. An der gegenüberliegenden Seitenkante II ist die Unterlippe 4 mit einer Hinterschneidung 4' versehen, deren Innenkontur im Wesentlichen der Außenkontur des Federelementes 5 entspricht. Werden zwei Paneele 1, 2 durch Fügen in horizontaler Richtung H miteinander verbunden, greift die Feder 6 am Paneel 1 in die Nut 3 am Paneel 2 ein, die schräge Kante 10 gelangt zur Anlage an die Unterlippe 4, wird bei der weiteren Fügebewegung von dieser in vertikaler Richtung V nach oben gedrückt und federt in die entgegengesetzte Richtung wieder zurück, wenn das Federelement 5 zur Überdeckung mit dem Hinterschnitt 4' gelangt, so dass die Verriegelung in horizontaler Richtung H dann hergestellt ist.
  • 9 und 10 zeigen die Verbindung zweier Paneele 21, 22 an der Querseite. Wie bereits erwähnt, besteht der Kern 37 aus Holzwerkstoff oder einem Holzwerkstoff-Kunststoff-Gemisch. An ihren sich gegenüberliegenden Seitenkanten III, IV sind die Paneele 21, 22 profiliert, wobei die Seitenkante IV von der Oberseite 16 und die Seitenkante III von der Unterseite 17 fräsend bearbeitet wurde. An der Seitenkante IV ist das Federelement 23 ausgebildet, das durch Fräsen des Kerns 37 erzeugt wurde, indem ein horizontaler Schlitz 31 und ein im Wesentlichen vertikal verlaufender Schlitz 30 eingefräst wurde. Die Seitenkanten III, IV haben die Länge l. In Längsrichtung der Seitenkante III ist das Federelement 23 an seinen Enden mit dem Kernmaterial verbunden. Die Freilegung des Federelementes 23 vom Kern 37 erfolgt ausschließlich durch die Schlitze 30, 31. Die äußere Kante 23c des Federelementes 23 ist gegenüber der Oberseite 16 des Paneels 22 im Winkel geneigt. Die vertikalen Flächen der Seitenkanten III, IV sind so bearbeitet, dass sich im Bereich der Oberseite 16 Anlageflächen 35, 36 ausbilden.
  • An der dem Federelement 30 gegenüberliegenden Seitenkante IV ist das Paneel 21 mit einer sich im Wesentlichen in horizontaler Richtung H erstreckenden Nut 29 versehen, deren obere Seitenwandung eine im Wesentlichen horizontal verlaufende Verriegelungskante 24 ausbildet. Der Nutgrund der Nut 29 verläuft parallel zur äußeren Kante 23c des Federelementes 23, was die Fertigung der Nut 29 erleichtert. Er könnte aber strikt in vertikaler Richtung V oder mit einem vom Winkel der äußeren Kante 23c des Federelementes 23 abweichenden Winkel ausgeführt sein.
  • Die Verriegelung der beiden Paneele 21, 22 in horizontaler Richtung H erfolgt über die durch eine Stufenprofilierung fräsend erzeugten Hakenelemente 40, 41 und in vertikaler Richtung V über das Federelement 23 in Verbindung mit der Verriegelungskante 24 der Nut 29. Am sich nach unten erstreckenden Absatz 25 des Hakenelementes 41 ist eine zumindest teilweise plane Kopffläche 32 ausgebildet, die zusammenwirkt mit einer am Hakenelement 40 an der gegenüberliegenden Seitenkante IV ausgebildeten Anlagefläche 33, die hinter dem Absatz 26 zurückragt. Die Kopffläche 12 und die Auflagefläche 13 enden in derselben horizontalen Ebene E, so dass sich miteinander verbundene Paneele 21, 22 aufeinander abstützen. Die Profilierung der Hakenelemente 40, 41 ist so gewählt, dass in der Verbindungsstelle eine Vorspannung erzeugt wird und die vertikalen Anlageflächen 35, 36 der Paneele 21, 22 aufeinander zugepresst werden, so dass an der Oberseite 16 zweier miteinander verbundener Paneele 21, 22 kein sichtbarer Spalt entsteht. Um das Fügen der Pa neele 21, 22 zu erleichtern, sind der nach oben ragende Absatz 26 des Hakenelementes 40 und der nach unten ragende Absatz 25 des Hakenelementes 41 an ihren Kanten gefast bzw. verrundet. Um die Fertigung zur Ausbildung des Federelementes 23 zu vereinfachen, können entweder der horizontal verlaufende Schlitz 31 oder der im Wesentlichen vertikal verlaufende Schlitz 30 durchgängig sein, also über die volle Länge l der Seitenkante III reichen.
  • Bei allen vorstehend beschriebenen Ausführungsformen bestimmt die Fläche, also die Höhe und die Breite, mit der die Enden 12, 13 des Federelementes 5, 5a bzw. 23a, 23b des Federelementes 23 mit dem Kern 37 verbunden sind, die Federrate des Federelementes. Über die Länge L, l der Seitenkante I, II, III können mehrere Federelemente 23 ausgebildet sein.
  • 1
    Paneel
    1a
    Paneel
    2
    Paneel
    2a
    Paneel
    3
    Nut
    3a
    Nut
    4
    Unterlippe
    4a
    Unterlippe
    4'
    Hinterschnitt/Hinterschneidung
    5
    Federelement
    5a
    Federelement
    5'
    Unterkante
    6
    Feder
    6a
    Feder
    6'
    Hinterschneidung
    7
    Schlitz
    8
    Schlitz
    9
    Schlitz
    10
    schräge Kante
    12
    Ende
    13
    Ende
    14
    Ende
    15
    Ende
    16
    Oberseite
    17
    Unterseite
    18
    Oberseite
    21
    Paneel
    22
    Paneel
    23
    Federelement
    23a
    Ende
    23b
    Ende
    23c
    äußere Kante
    23d
    untere Kante
    24
    Verriegelungskante
    25
    Absatz
    26
    Absatz
    29
    Nut
    30
    Schlitz
    32
    Kopffläche
    33
    Auflagefläche
    35
    vertikale Fläche
    36
    vertikale Fläche
    37
    Kern
    40
    Hakenelement
    41
    Hakenelement
    E
    Ebene
    H
    horizontale Richtung
    L
    Länge
    l
    Länge
    V
    vertikale Richtung
    I
    Seitenkante
    II
    Seitenkante
    III
    Seitenkante
    IV
    Seitenkante

Claims (9)

  1. Paneel, insbesondere Bodenpaneel (1, 2), mit einem Kern (37) aus Holzwerkstoff oder Holzwerkstoff-Kunststoff-Gemisch, einer Oberseite (16) und einer Unterseite (17), das an mindestens einer Seitenkante (I) eine Feder (6, 6a) und an der gegenüberliegenden Seitenkante (II) eine zu der Feder (6, 6a) korrespondierende Nut (3, 3a) mit einer Unterlippe (4, 4a) aufweist und zwei identisch ausgebildete Paneele (1, 2) durch eine im Wesentlichen horizontale Fügebewegung in horizontaler H und vertikaler V Richtung miteinander verbindbar und verriegelbar sind, wobei die Verriegelung in horizontaler Richtung H durch mindestens ein in vertikaler Richtung V mit der Feder (6, 6a) zusammenwirkendes Federelement (5, 5a) bewirkbar ist, das einstückig aus dem Kern (37) herausgebildet ist, und das bei der Fügebewegung hinter eine sich in einer von der horizontalen Richtung H abweichenden Richtung erstreckenden Verriegelungskante einschnappt, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Federelement (5, 5a) an der Unterlippe (4, 4a) vorgesehen ist, in Richtung seiner Seitenkante (II) und in Richtung der gegenüberliegenden Seitenkante (I) gegenüber dem Kern (37) frei und an mindestens einem seiner beiden Enden (12, 13; 14, 15) mit dem Kern (37) verbunden ist, und dass an der Unterseite der Feder (6, 6a) eine Hinterschneidung (6') vorgesehen ist, deren Innenkontur im Wesentlichen zur Außenkontur des Federelementes (5, 5a) korrespondiert.
  2. Paneel, insbesondere Bodenpaneel (1, 2), mit einem Kern (37) aus Holzwerkstoff oder Holzwerkstoff-Kunststoff-Gemisch, einer Oberseite (16) und einer Unterseite (17), das an mindestens einer Seitenkante (I) eine Feder (6, 6a) und an der gegenüberliegenden Seitenkante (II) eine zu der Feder (6, 6a) korrespondierende Nut (3, 3a) mit einer Unterlippe (4, 4a) aufweist und zwei identisch ausgebildete Paneele (1, 2) durch eine im Wesentlichen horizontale Fügebewegung in horizontaler H und vertikaler V Richtung miteinander verbindbar und verriegelbar sind, wobei die Verriegelung in horizontaler Richtung H durch mindestens ein in vertikaler Richtung V mit der Feder (6, 6a) zusammenwirkendes Federelement (5, 5a) bewirkbar ist, das einstückig aus dem Kern (37) herausgebildet ist, und das bei der Fügebewegung hinter eine sich in einer von der horizontalen Richtung H abweichenden Richtung erstreckenden Verriegelungskante einschnappt, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (5, 5a) mittels zweier im Wesentlichen vertikaler Schlitze (7, 8) gegenüber dem Kern (37) freigelegt ist.
  3. Paneel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (5) an der Feder (6) ausgebildet ist.
  4. Paneel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (5, 5a) an beiden Enden (12, 13; 14, 15) mit dem Kern (37) verbunden ist.
  5. Paneel nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass über die Länge L der Seitenkante (I, II) eine Mehrzahl von zueinander beabstandeten Federelementen (5, 5a) vorgesehen ist.
  6. Paneel nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden anderen Seitenkanten (III, IV) eine solche zueinander korrespondierende Profilierung aufweisen, dass zwei identisch ausgebildete Paneele (21, 23) durch eine im Wesentlichen vertikale Fügebewegung in horizontaler H und vertikaler V Richtung miteinander verbindbar und verriegelbar sind, wobei die Verriegelung in vertikaler Richtung V durch zumindest ein in horizontaler Richtung H bewegbares Federelement (23) bewirkbar ist, das bei der Fügebewegung hinter eine sich im Wesentlichen in horizontaler Richtung H erstreckende Verriegelungskante (24) einschnappt und das Federelement (23) einstückig aus dem Kern (37) herausgebildet ist.
  7. Paneel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Federelement (23) in Richtung der Oberseite (16) und in Richtung der gegenüberliegenden Seitenkante (III) gegenüber dem Kern (37) frei und in Richtung seiner Seitenkante (IV) an mindestens einem seiner beiden Enden (23a, 23b) mit dem Kern (37) verbunden ist.
  8. Paneel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (23) an seinen beiden Enden (23a, 23b) mit dem Kern (37) verbunden ist.
  9. Paneel nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (23) mittels eines im Wesentlichen horizontalen Schlitzes (31) und eines im Wesentlichen vertikalen Schlitzes (30) gegenüber dem Kern (37) freigelegt ist.
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