DE102007012304A1 - Schnittstelle in einem Fahrzeug und Verfahren zum Datenaustausch - Google Patents

Schnittstelle in einem Fahrzeug und Verfahren zum Datenaustausch

Info

Publication number
DE102007012304A1
DE102007012304A1 DE200710012304 DE102007012304A DE102007012304A1 DE 102007012304 A1 DE102007012304 A1 DE 102007012304A1 DE 200710012304 DE200710012304 DE 200710012304 DE 102007012304 A DE102007012304 A DE 102007012304A DE 102007012304 A1 DE102007012304 A1 DE 102007012304A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
interface
computing device
mobile computing
vehicle
data
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE200710012304
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Poechmueller
Wolf-Henning Scheider
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE200710012304 priority Critical patent/DE102007012304A1/de
Publication of DE102007012304A1 publication Critical patent/DE102007012304A1/de
Application status is Pending legal-status Critical

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L12/00Data switching networks
    • H04L12/66Arrangements for connecting between networks having differing types of switching systems, e.g. gateways
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L67/00Network-specific arrangements or communication protocols supporting networked applications
    • H04L67/12Network-specific arrangements or communication protocols supporting networked applications adapted for proprietary or special purpose networking environments, e.g. medical networks, sensor networks, networks in a car or remote metering networks
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L69/00Application independent communication protocol aspects or techniques in packet data networks
    • H04L69/08Protocols for interworking or protocol conversion

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Schnittstelle (1) in einem Fahrzeug zum Verbinden mit einer mobilen Recheneinrichtung (31, 35) zum Datenaustausch zwischen der Schnittstelle (1) und der mobilen Recheneinrichtung (31, 35), wobei die Schnittstelle (1) an einen Fahrzeugdatenbus (2, 3, 4) zum Datenaustausch mit wenigstens einem Fahrzeugsystem (5, 6, 7, 10, 11, 12, 13, 14, 19, 20) angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Datenaustausch zwischen der mobilen Recheneinrichtung (31, 35) und der Schnittstelle (1) nach einem ersten Datenprotokoll erfolgt und der Datenaustausch zwischen der Schnittstelle (1) und dem wenigstens einen Fahrzeugsystem nach einem zweiten, zu dem ersten Datenprotokoll unterschiedlichen Datenprotokoll erfolgt.

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung geht aus von einer Schnittstelle oder einem Verfahren nach Gattung der unabhängigen Ansprüche. Aus der DE 101 20 465 A1 ist bereits eine Vorrichtung für die Anzeige und Bedienung von Fahrzeugfunktionen in einem Fahrzeug sowie eine Halterung für eine Vorrichtung und ein Bussystem hierfür bekannt. Hierbei umfasst ein Modul eine Anzeige- und/oder Bedieneinheit sowie einen Rechner, wobei der Rechner für die Kommunikation mit anderen Fahrzeugeinheiten ausgelegt ist. Das Modul bildet hierbei eine eingeständige Einheit mit Energiequelle, die sich in einer im Fahrzeug vorgesehenen adapterartigen Halterung betreiben lässt. Hierbei ist das Modul aus der Halterung leicht herausnehmbar. Es ist im herausgenommenen Zustand als ein selbstständiger Computer betreibbar. Das Modul ist ferner dazu ausgelegt, mit einem Fahrzeugbus zu kommunizieren. Die Busanbindung wird hier aus Sicherheitsgründen nicht direkt an dem Modul vorgesehen, sondern ist in der Halterung realisiert. Die Signale der Datenbusse werden über die Halterung umgesetzt, so dass das Modul selber mit einfachen Anschlüssen ausgestattet werden kann.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Vorteile der Erfindung
  • Die erfindungsgemäße Schnittstelle mit den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs hat demgegenüber den Vorteil, dass ein Datenaustausch zwischen der mobilen Recheneinrichtung einerseits und der Schnittstelle sowie der Schnittstelle und dem Fahrzeugdatenbus andererseits über unterschiedliche Bussysteme erfolgt. Damit ist es nicht erforderlich, dass die mobile Recheneinrichtung selber unmittelbar mit dem Fahrzeugdatenbus kommuniziert. Somit erfolgt nicht nur eine mechanische Vereinfachung einer Verbindung zwischen einer mobilen Recheneinrichtung und einem Fahrzeugsystem, sondern darüber hinaus wird auch der Datenverkehr zwischen der mobilen Recheneinrichtung und dem Fahrzeugsystem vereinfacht. Indem zwischen der Schnittstelle und der mobilen Recheneinrichtung ein anderes Datenbusprotokoll als für den Fahrzeugdatenbus verwendet wird, kann statt der oftmals im Fahrzeug erforderlichen Datenbussysteme mit hohen Datenübertragungsraten und hohen Redundanzen ein vereinfachtes Datenprotokoll zwischen der Schnittstelle und der mobilen Recheneinrichtung realisiert werden. Insbesondere sind die Anforderungen an die Sicherheitsrelevanz für dieses Datenbusprotokoll einfacher. Durch eine entsprechende Umsetzung auf ein Datenprotokoll des Fahrzeugsystems in der Schnittstelle kann zudem sichergestellt werden, dass keine falschen und insbesondere schädlichen Daten von der mobilen Recheneinrichtung in das Fahrzeugsystem übertragen werden. Über eine bloße Filterung und Umsetzung der Daten hinaus kann damit die Sicherheit einer Datenübertragung an ein Fahrzeugsystem und umgekehrt vom Fahrzeugsystem an die mobile Recheneinrichtung erhöht werden. Zudem können die Kosten für die Bereitstellung eines Datenprotokolls in der mobilen Recheneinrichtung verringert werden, da die mobile Recheneinrichtung selbst nicht in der Lage sein muss, mit dem Fahrzeugdatenbus zu kommunizieren.
  • Durch die in den abhängigen Ansprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im unabhängigen Anspruch angegebenen Schnittstelle möglich. Besonders vorteilhaft ist es, sowohl Daten als auch Befehle zwischen der mobilen Recheneinrichtung und dem Fahrzeug zu übertragen. Hiermit ist es einerseits möglich, sowohl vom Fahrzeug aus die mobile Recheneinrichtung zu steuern, als auch umgekehrt bequem Fahrzeugfunktionen von der mobilen Recheneinrichtung aus im Fahrzeug zu steuern. Insbesondere durch die Beweglichkeit der mobilen Recheneinrichtung im Fahrzeug ist dabei die Steuerung einer Fahrzeugfunktion nicht auf die Person des Fahrers beschränkt. Andererseits ist es auch vorteilhaft, Informationen sowohl von der mobilen Recheneinrichtung an das Fahrzeug, als auch umgekehrt zu übertragen. Hierbei können beispielsweise aktualisierte Betriebsdaten, beispielsweise für ein Navigationssystem, von der mobilen Recheneinrichtung an das Fahrzeug übertragen werden. Weiterhin ist es möglich, Fahrzeugdaten über eine Anzeige der mobilen Recheneinrichtung darzustellen oder zu speichern, um beispielsweise eine Fahrtenbuchfunktion zu realisieren.
  • Ferner ist es vorteilhaft, eine Verwaltungseinheit für die Regelung von Zugriffskonflikten für den Fall vorzusehen, dass ein von der mobilen Recheneinrichtung gegebener Befehl einem in dem Fahrzeugsystem vorliegenden Befehl widerspricht. Dies ist insbesondere für den Fall vorteilhaft, dass das Fahrzeugsystem selbst über weitere eigene Bedienelemente verfügt, über die Befehle eingebbar sind, die möglicherweise einer Steuerung über die mobile Recheneinrichtung entgegengesetzt sind. So kann beispielsweise der Befehl zum Öffnen eines Schiebedachs, der über ein Stellelement im Fahrzeug gegeben wird, nicht gleichzeitig mit einem über die mobile Recheneinrichtung gegebenen Befehl zum Schließen desselben Schiebedaches ausgeführt werden. Damit Fehler in dem Fahrzeugsystem vermieden werden, wird ein Befehl in einer weiteren Ausgestaltung erst dann von der Schnittstelle an das Fahrzeugsystem übertragen, wenn festgestellt wird, dass dieser Befehl nicht einem bereits vorliegenden Befehl, der ungefähr zeitgleich gegeben wird, widerspricht. Gegebenenfalls kann hierbei den über die Fahrzeugstelleelemente gegebenen Befehlen ein Vorrang eingeräumt werden.
  • Ferner ist es vorteilhaft, in der Schnittstelle eine Identifizierungseinheit zur Ausgabe einer Identifizierung des Fahrzeugsystems an die mobile Recheneinrichtung vorzusehen, damit die mobile Recheneinrichtung beispielsweise ein den jeweiligen Fahrzeugsystemen entsprechendes Bedienmenü anzeigen kann oder Programmcode bereitstellen kann, der den Fahrzeugsystemen zugeordnet ist, mit denen die mobile Recheneinrichtung kommuniziert. Hierdurch wird vermieden, dass ein Benutzer die mobile Recheneinrichtung erst auf den Betrieb seines Fahrzeugs einstellen muss. Zudem kann anhand der Identifizierung auch ein zutreffendes Datenprotokoll seitens der mobilen Recheneinrichtung für eine Kommunikation gewählt werden.
  • Ferner ist es vorteilhaft, die Verbindung zwischen der mobilen Recheneinrichtung und der Schnittstelle durch eine Funkschnittstelle zu realisieren, da hierdurch die mobile Recheneinrichtung einfacher und bequemer und insbesondere freier beweglich im Fahrzeug mit der Schnittstelle verbunden werden kann.
  • Es ist ferner vorteilhaft, eine mechanische Halterung zur Anbringung der mobilen Recheneinrichtung an der Schnittstelle vorzusehen, da hierdurch eine sichere Halterung der mobilen Recheneinrichtung im Fahrzeug gewährleistet ist und andererseits auch eine drahtgebundene Verbindung zwischen der mobilen Recheneinrichtung und der Schnittstelle auf einfache Weise realisierbar ist.
  • Es ist ferner vorteilhaft, an der Schnittstelle einen elektrischen Anschluss zur Übermittlung einer Versorgungsspannung an die mobile Recheneinrichtung vorzusehen, da über einen entsprechenden Anschluss entweder eine Versorgung der mobilen Recheneinheit oder zumindest ein Aufladen eines Energiespeichers der mobilen Recheneinrichtung auf einfache Weise realisiert werden kann.
  • Es ist ferner vorteilhaft, in der Schnittstelle eine Speichereinheit vorzusehen, in der Programmcode zur Durchführung eines Datenaustausches zwischen der Speichereinheit und der mobilen Recheneinrichtung für mehrere, verschiedene Datenprotokolle abgelegt ist. Entsprechend der verwendeten Recheneinheit kann ein entsprechendes Datenprotokoll ausgewählt und für den Datenaustausch verwendet werden.
  • Es ist weiterhin vorteilhaft, eine Speichereinrichtung in der Schnittstelle vorzusehen, in der Treiberinformationen für die Steuerung wenigstens einer Fahrzeugfunktion für die mobile Recheneinrichtung abgelegt sind. Somit kann auch eine Recheneinrichtung mit der Schnittstelle zur Steuerung eines Fahrzeugsystems verbunden werden, in der selber keine Informationen über zu steuernde Fahrzeugfunktionen vorliegen. Die entsprechenden Treiberinformationen werden aus dem Speicher der Schnittstelle geladen und an die mobile Recheneinrichtung übertragen. Von der mobilen Recheneinrichtung aus kann dann eine jeweilige Funktion des Fahrzeugsystems gesteuert werden.
  • Es ist ferner vorteilhaft, dass die Schnittstelle in einer weiteren Komponente eine Fahrzeugbussystems, beispielsweise in eine an einen Datenbus angeschlossene Einheit, integriert ist, da somit Teile der weiteren Komponente, die gegebenenfalls im Fahrzeug bereits vorhanden ist, für die Schnittstellenfunktionalität mit ausgenutzt werden können. Insbesondere kann die Schnittstelle gegebenenfalls über Gateways mit weiteren Komponenten der Fahrzeugbussysteme kommunizieren.
  • Für das erfindungsgemäße Verfahren mit den Merkmalen des nebengeordneten Anspruchs ergeben sich entsprechende Vorteile für einen Datenaustausch zwischen der Schnittstelle, dem Fahrzeugsystem und der mobilen Recheneinrichtung. Es ist hierbei besonders vorteilhaft, dass eine Mobilfunkverbindung zwischen dem Fahrzeugsystem und einem außerhalb des Fahrzeugs angeordneten Datennetz, beispielsweise dem Internet, über eine Mobilfunkschnittstelle erfolgt, die an der mobilen Recheneinrichtung angeordnet ist. Somit kann die einfach realisierte Anbindung der mobilen Recheneinrichtung über die Schnittstelle an das Fahrzeugsystem auch für eine Verbindung zu dem Datennetz ausgenutzt werden. Andererseits können somit auch Fahrzeugdaten nach außen übertragen werden, beispielsweise Fahrzeugzustandsdaten an eine Werkstatt. Ferner ist es auch möglich, aktualisierte Steuergeräteprogramme oder Wartungsprogramme für das Fahrzeugsystem über das Datennetz an das Fahrzeug zu übertragen. Die Mobilfunkschnittstelle der mobilen Recheneinrichtung wird hierzu über die Schnittstelle auf einfache Weise mit dem jeweiligen Fahrzeugsystem verbunden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine erfindungsgemäße Schnittstelle mit daran angeschlossenen Fahrzeugdatenbussen und eine mit der Schnittstelle verbundene mobile Recheneinrichtung,
  • 2 ein Ausführungsbeispiel für eine erfindungsgemäße Schnittstelle im Detail,
  • 3 ein Ausführungsbeispiel für eine mobile Recheneinrichtung zur Verbindung mit der erfindungsgemäßen Schnittstelle.
  • Ausführungsformen der Erfindung
  • In der 1 ist eine erfindungsgemäße Schnittstelle 1 dargestellt, die in dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel mit drei Fahrzeugdatenbussen verbunden ist. Es können in anderen Ausführungsformen auch nur ein Fahrzeugdatenbus, zwei Fahrzeugdatenbusse oder auch mehrere Fahrzeugdatenbusse mit der Schnittstelle 1 verbunden werden. In der hier gezeigten Ausführungsform ist ein LIN-Bus 2 (Local Interconnect Network), ein CAN-Bus 3 (Controller Area Network) und ein optischer Bus 4 (beispielsweise ein MOST-Bus) mit der Schnittstelle 1 verbunden.
  • An den LIN-Bus 2 ist ein erster Aktor 5 zur Steuerung eines Fahrersitzes, ein zweiter Aktor 6 zur Steuerung eines Fensters des Fahrzeugs und ein dritter Aktor 7 zur Steuerung einer Klimaanlage des Fahrzeugs angeschlossen. Ferner ist an den LIN-Bus 2 eine Bedieneinheit 8 mit Bedienelementen 9 zur Steuerung der an den LIN-Bus 2 angeschlossenen Aktoren 5, 6, 7 angeschlossen. An den CAN-Bus 3 sind eine Geschwindigkeitsmesseinheit 10, ein Drehzahlmesser 11, ein Lenkwinkelsensor 12 und ein Bremsenassistent 13 angeschlossen. An den optischen Datenbus 4 ist eine Navigationseinrichtung 14 angeschlossen, die bevorzugt über eine Anzeige 15 und eine Bedieneinheit 16 mit Bedienelementen 17 verfügt. Ferner ist an die Navigationseinrichtung 14 in einer Ausführungsform ein Datenträgerlaufwerk 18 zur Zuführung von Navigationsdaten an die Navigationseinrichtung 14 angeschlossen. An den optischen Datenbus ist ferner ein weiteres Datenträgerlaufwerk 19 angeschlossen. Über das Datenträgerlaufwerk 19 sind beispielsweise Bilder oder Filme, die auf dem Datenträger in dem Datenträgerlaufwerk 19 gespeichert sind, über den optischen Datenbus 4 an die Anzeige 15 der Navigationseinrichtung 14 zur Darstellung in der Anzeige 15 übertragbar. Ferner ist an den optischen Datenbus 4 eine Radioeinrichtung 20 zum Empfang eines Radioprogramms angeschlossen. Die Radioeinrichtung 20 ist ferner mit einer Bedieneinheit 21 mit Bedienelementen 22 zur Steuerung der Radioeinrichtung 20 verbunden, beispielsweise zur Auswahl eines Senders, zur Auswahl von einem auf einem Datenträger in dem Datenträgerlaufwerk 19 gespeicherten Musikstück oder zur Einstellung der Lautstärke. Ferner ist die Schnittstelle 1 über eine Verbindung 30 mit einer mobilen Recheneinrichtung 31 verbunden. Diese verfügt bevorzugt über eine Anzeige 32 sowie Bedienelemente 33. Alternativ oder ergänzend hierzu kann die Anzeige 32 als eine sogenannte Touch-Screen-Anzeige ausgeführt sein, bei der Eingaben über eine Berührung der berührungsempfindlich ausgeführten Anzeigefläche der Anzeige 32 erfolgt. Die Verbindung 30 kann drahtgebunden ausgeführt sein, kann jedoch auch als eine Funkverbindung realisiert sein. So ist es beispielsweise möglich, dass die Verbindung 30 als eine sogenannte Bluetooth-Verbindung ausgeführt ist. Die Funkverbindung kann alternativ auch über eine Infrarot-Schnittstelle oder eine Wireless-LAN-Schnittstelle realisiert werden.
  • Unabhängig von der Realisierung der Verbindung erfolgt ein Datenaustausch zwischen der mobilen Recheneinrichtung 31 und der Schnittstelle 1 nach einem ersten Datenprotokoll. So ist es beispielsweise möglich, die Verbindung 30 als eine serielle Schnittstelle auszuführen, so dass ein für sogenannte USB-Verbindungen (Universal Serial Bus) übliches Datenprotokoll verwendet wird. In anderen Ausführungsformen kann das erste Datenprotokoll jedoch auch als eine ISTSI, Firewire oder eSATA-Verbindung ausgeführt sein. Vorteilhaft werden Datenprotokolle werden, die für mobile Recheneinrichtungen, beispielsweise sogenannte Laptops oder PDAs geeignet sind.
  • Die Schnittstelle 1 setzt von der mobilen Recheneinrichtung 31 erhaltene Informationen oder Befehle derart um, dass sie zunächst jeweils ermittelt, an welchen Datenbus im Fahrzeug die zu übertragende Information oder der zu übertragende Befehl weitergegeben werden soll, sofern mehrere Datenbusse fahrzeugseitig an die Schnittstelle 1 angeschlossen sind. Ist der entsprechende Datenbus ermittelt, so wird die entsprechende Information bzw. der Befehl, der von der mobilen Recheneinrichtung zunächst in dem entsprechenden, von der mobilen Recheneinrichtung 31 übermittelten Datenprotokoll empfangen wird, in einen Befehl umgesetzt, der kompatibel zu dem jeweiligen Fahrzeugsystem ist und der nunmehr in das Datenprotokoll des jeweiligen Datenbusses des Fahrzeugs umgesetzt wird. Eine Information darüber, an welchen Fahrzeugdatenbus das jeweilige Fahrzeugsystem angeschlossen ist, das von der mobilen Recheneinrichtung 31 bedient werden soll, muss dabei in der mobilen Recheneinrichtung 31 nicht vorliegen. Diese Information wird vielmehr von der Schnittstelle 1 bereitgestellt. Die entsprechende Information bzw. der Befehl werden nun an das entsprechende Fahrzeugsystem übermittelt. So ist es beispielsweise möglich, den Aktor 5 des Fahrersitzes zu steuern. Bevorzugt ist ein Profil des Fahrers in der mobilen Recheneinrichtung 31 abgelegt, so dass bei Herstellung einer Verbindung 30 ein entsprechender Befehl an den Aktor 5 des Fahrersitzes ausgegeben und der Fahrersitz in die jeweilige, für den entsprechenden Fahrer passende Position eingestellt wird. Alternativ zur Bedienung über die Bedienelemente 8 kann es über die mobile Recheneinrichtung 31 nunmehr auch möglich sein, ein Fenster bzw. das Schiebedach zu öffnen oder die Klimaanlage einzustellen. Eine solche Einstellung ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn die mobile Recheneinrichtung von einem Passagier im Fond des Fahrzeugs genutzt wird, der somit entsprechend seinen Vorstellungen Einstellungen vornehmen kann, ohne Zugriff auf die Bedienelemente 9 zu haben, die meist im Bereich einer Instrumententafel des Fahrzeugs angeordnet sind. In entsprechender Weise ist es möglich, die Radioeinrichtung 20 bzw. die Navigationseinrichtung 14 zu steuern.
  • Es können zudem Routeninformationen, die zuvor von der mobilen Recheneinrichtung 31 bereits berechnet worden sind, wie beispielsweise ein zuvor eingegebenes Fahrziel, unmittelbar über die Schnittstelle 1 an die Navigationseinrichtung 14 übertragen werden. Umgekehrt können auch Informationen oder Befehle von den Fahrzeugsystemen an die mobile Recheneinrichtung 31 übertragen werden. Stellt die Schnittstelle 1 fest, dass sie mit einer mobilen Recheneinrichtung 31 verbunden ist, so ermittelt sie aus den an sie übermittelten bzw. durch sie durchlaufenden Daten auf den einzelnen Datenbussen 2, 3, 4, welche Informationen oder Befehle für die mobile Recheneinrichtung 31 relevant sind. So kann sie den Befehl erhalten, eine bestimmte Fahrzeugeinstellung, wie beispielsweise eine Sitzeinstellung, zu speichern. Dieses zu speichernde Profil kann auch an die mobile Recheneinrichtung 31 übertragen und in einem Speicher der mobilen Recheneinrichtung 31 abgelegt werden. Zudem kann auch ein Befehl, eine Route zu einem Fahrziel zu bestimmen, an die mobile Recheneinrichtung 31 übertragen werden, so dass nach Verlassen des Fahrzeugs und Herausnahme der mobilen Recheneinrichtung aus dem Fahrzeug die Routenführung zu dem Fahrziel, das mit dem Fahrzeug möglicherweise nicht unmittelbar erreichbar ist, direkt fortgesetzt werden kann. Ferner können Informationen über das Fahrzeug, wie beispielsweise die Geschwindigkeit, ein Zeitpunkt der Aktivierung des Motors oder die zurückgelegte Fahrtroute an die mobile Recheneinrichtung 31 übertragen und in der Anzeige 32 dargestellt werden. Ferner ist es auch möglich, diese Information in der mobilen Recheneinrichtung 31 in einer Art Fahrtenbuch-Modus zu speichern.
  • In einer weiteren Ausführungsform ist die Schnittstelle 1 nicht darauf beschränkt, eine Verbindung 30 mit einer mobilen Recheneinrichtung aufzubauen, sondern es können ggf. auch weitere Verbindungen 34 zu einer oder mehreren weiteren Recheneinrichtungen 35 hergestellt werden.
  • In der 2 ist ein Ausführungsbeispiel für eine erfindungsgemäße Schnittstelle im Detail dargestellt. Die Schnittstelle 1 ist hierbei bevorzugt in einer Instrumententafel des Fahrzeugs integriert und weist in einer Ausführungsform eine mechanische Halte- bzw. Rasteinrichtung 41 auf, über die eine mobile Recheneinrichtung mit der Schnittstelle 1 mechanisch verbunden werden kann. In einer weiteren Ausführungsform kann jedoch die Rasteinrichtung 41 auch räumlich getrennt von der Schnittstelle 1 im Fahrzeug angeordnet sein. In der hier gezeigten Ausführungsform grenzt die Rasteinrichtung 41 unmittelbar an die Schnittstelle 1. Anschlüsse sind hierbei derart im Bereich der Rasteinrichtung 41 angeordnet, dass bei einem mechanischen Einsetzen der mobilen Recheneinrichtung in die Rasteinrichtung 41 ein Kontakt zu der mobilen Recheneinrichtung hergestellt wird.
  • In einer ersten Ausführungsform erfolgt eine Drahtverbindung über einen elektrischen Anschluss 42, über den eine Versorgungsspannung an die mobile Recheneinrichtung 31 übertragen wird. Bevorzugt wird hierdurch eine eigene Stromversorgung der mobilen Recheneinrichtung 31 aufgeladen. Ferner kann ein Steckeranschluss 43 zur Herstellung einer drahtgebundenen Datenverbindung zu einer mobilen Recheneinrichtung vorgesehen sein. Zur Herstellung einer Funkverbindung kann ferner eine entsprechende Funkschnittstelle 44 an der Schnittstelle 1 vorgesehen sein.
  • Fahrzeugseitig sind jeweils Schnittstellen zu den einzelnen Datenbussen 45, 46, 47 korrespondierend zu Anschlüssen zu dem LIN-Bus, dem CAN-Bus und dem optischen Datenbus gemäß der 1 in der 2 dargestellt. Alle Fahrzeugdatenbusverbindungen und auch die Verbindungen 34, 44 zu der mobilen Recheneinrichtung sind mit einer Recheneinheit 50 verbunden, die den Datenverkehr zwischen den Fahrzeugsystemen und der mobilen Recheneinrichtung regelt. Die Recheneinheit 50 weist ein erstes Softwaremodul 51 auf, das die gemäß dem ersten Datenprotokoll enthaltenen Daten der mobilen Recheneinrichtung in das entsprechende Datenprotokoll des Fahrzeugdatenbusses umsetzt. Alternativ oder ergänzend hierzu ist ein zweites Softwaremodul 52 vorgesehen, mit dem von den Fahrzeugsystemen über den Fahrzeugdatenbus in dem zweiten Datenprotokoll bereitgestellte Daten in Daten gemäß dem ersten Datenbusprotokoll zur Übermittlung an die mobile Recheneinrichtung umgesetzt werden. In einer Speichereinrichtung 54 können ferner weitere Softwaremodule gespeichert sein, die sowohl fahrzeugseitig als auch seitens der mobilen Recheneinrichtung bei einer Übertragung gemäß anderer gewünschter Datenprotokolle entsprechend geladen werden können, so dass die Umsetzung zwischen einem ersten und einem weiteren zweiten Datenbusprotokoll gewährleistet werden kann. Bevorzugt ist ferner ein weiteres Softwaremodul 55 in der Recheneinheit 50 vorgesehen, das verhindern soll, dass schädliche oder störende Daten an das Fahrzeugsystem übertragen werden.
  • Das Softwaremodul 55 übernimmt damit eine Firewall-Funktion, so dass insbesondere die Integrität der an das Fahrzeugsystem übertragenen Daten geprüft wird und damit verhindert wird, dass für ein Fahrzeugsystem störende oder schädliche Befehle übermittelt werden.
  • Ferner ist in einer weiteren Ausführungsform ein weiteres Softwaremodul 56 vorgesehen, das bei einem auftretenden Zugriffskonflikt eine störungsfreie Lösung für den Zugriffskonflikt bereitstellt. Ein Zugriffskonflikt liegt dann vor, wenn unterschiedliche oder sich sogar widersprechende Befehle für ein Fahrzeugsystem auf einen entsprechenden Datenbus gegeben werden, an den das Fahrzeugsystem angeschlossen ist. Ein solcher Zugriffskonflikt kann beispielsweise dann vorliegen, wenn von mehreren Recheneinrichtungen 31, 35 unterschiedliche Befehle an das Fahrzeugsystem übermittelt werden. Ferner ist ein Zugriffskonflikt auch dann möglich, wenn sich ein eingegebener Befehl über das Bedienelement des Fahrzeugsystems und über das Bedienelement der mobilen Recheneinrichtung 31 unterscheidet. Bevorzugt wird dabei ein Zugriffskonflikt entweder derart gelöst, dass eine gewünschte Aktion nicht ausgeführt wird oder dass einer Bedieneinrichtung, beispielsweise den Bedienelementen des Fahrzeugsystems, ein Vorrang gegenüber anderen Bedienelementen eingeräumt wird, beispielsweise einem Bedienelement der mobilen Recheneinrichtung 31.
  • In der Speichereinrichtung 54 sind in einer weiteren Ausführungsform Identifikationsdaten bereitgehalten, die über den Anschluss 43 bzw. 44 an die mobile Recheneinrichtung 31 übertragen werden können. Hierdurch ist es möglich, dass der mobilen Recheneinrichtung 31 mitgeteilt wird, welches Fahrzeugsystem vorliegt, welche Funktionen zu Verfügung stehen bzw. welche Informationen abgerufen werden können. Ferner kann auch eine Identifikation nicht nur über die Art des Fahrzeugs, sondern auch über das spezifische Exemplar des Fahrzeugs übermittelt werden, beispielsweise die Fahrgestellnummer oder Zulassungsdaten. Hierdurch ist insbesondere bei der Aufzeichnung von Fahrtenbuchdaten eine eindeutige Identifikation des Fahrzeugs selbst möglich.
  • In einer weiteren Ausführungsform können auch Treiberinformationen, beispielsweise die grafischen Beschreibungen von Bedienmenüs und/oder der Ablauf von Bedienfunktionen, von der Schnittstelle 1 an die mobile Recheneinrichtung 31 übertragen werden. Die entsprechenden Bedienmenüs können dann in der Anzeige 32 zur Auswahl durch einen Benutzer dargestellt werden. Auch andere Software-Komponenten, wie beispielsweise eine Bedienanleitung für Fahrzeugsysteme, können bereitgehalten und an die mobile Recheneinrichtung übertragen werden.
  • In der 3 ist ein Ausführungsbeispiel für eine mobile Recheneinrichtung 31 dargestellt, die mit einer erfindungsgemäßen Schnittstelle 1 verbunden wird. Jeweils alternativ oder auch gemeinsam weist die mobile Recheneinrichtung 31 einen drahtgebundenen Datenanschluss 63, eine Funkschnittstelle 64 oder einen Energie-Versorgungsanschluss 65 auf. Insbesondere bei der Realisierung einer USB-Schnittstelle kann es auch möglich sein, die drahtgebundene Datenübertragung mit einer Energieversorgung zu verbinden. Über den Energie-Versorgungsanschluss 65 wird bevorzugt ein sich in der mobilen Recheneinrichtung 31 befindender Akkumulator 66 zur Bereitstellung einer Spannungsversorgung geladen. Die Daten-Anschlüsse 63, 64 sind mit einer Recheneinheit 67 der mobilen Recheneinrichtung verbunden. Die Recheneinheit 67 steuert eine Anzeige 68, die bevorzugt als ein Touch-Screen ausgeführt ist. Eine Einheit 69 zur Erfassung einer Bildschirmberührung ist ebenfalls mit der Recheneinheit 67 verbunden. In der Anzeige 68 können beispielsweise Ansteuerungsmenüs 79 zur Steuerung von Funktionen der Fahrzeugsysteme dargestellt werden. Entsprechende Steuerungsbefehle werden in einer Ausführungsform als ein Softwaremodul 70 von der Schnittstelle 1 an die mobile Recheneinrichtung 31 übertragen und von der Recheneinheit 67 bereitgehalten. Entsprechend können derartige Menüs auch aus einer Speichereinheit 76 der mobilen Recheneinrichtung geladen werden. Übertragene Fahrzeugdaten werden entweder in der Anzeige 68 unmittelbar ausgegeben oder können über eine Menüauswahl 71 zur Ausgabe ausgewählt werden. In dem Speicher 76 können ebenfalls Bedienoberflächen für verschiedene Fahrzeugsysteme bzw. sogar für verschiedene Fahrzeuge abgelegt sein.
  • In einer Ausführungsform weist die mobile Recheneinrichtung 31 eine Mobilfunkschnittstelle 72 auf, über die von der mobilen Recheneinrichtung 31 eine Verbindung zu einem Mobilfunknetz hergestellt werden kann. Über die Verbindung zu einem Mobilfunknetz ist insbesondere eine Verbindung zu einem Datennetz außerhalb des Fahrzeugs möglich, beispielsweise zum Internet. Über die damit realisierte Internetverbindung können Daten von einem Fahrzeugsystem über die Schnittstelle 1 und die mobile Recheneinrichtung 31 an das Datennetz übertragen werden und umgekehrt. Dies ermöglicht einerseits eine Ferndiagnose des Fahrzeugs, andererseits auch eine Fernwartung, bei der aktualisierte Betriebsdaten des Fahrzeugs an das Fahrzeug übertragen werden können.
  • In einer weiteren Ausführungsform weist die mobile Recheneinrichtung 31 einen Audioausgang 73 auf. Damit ist es möglich, beispielsweise von der Radioeinrichtung 20 oder dem Datenträgerlaufwerk 19 Audiodaten über die Schnittstelle 1 an die mobile Recheneinrichtung zur Ausgabe über den Audioausgang 73 auszugeben. An die Audioschnittstelle kann somit beispielsweise ein Kopfhörer angeschlossen werden, so dass es möglich ist, über die mobile Recheneinrichtung Musik zu hören oder einem Radioprogramm zu folgen, das von dem Fahrzeugsystem empfangen und durch entsprechende Umsetzung des Datenbusprotokolls von dem optischen Datenbus auf die Datenverbindung zu der mobilen Recheneinrichtung 31 umgesetzt wird.
  • In einer weiteren Ausführungsform kann eine digitale Navigationskarte von dem Navigationsgerät auf die mobile Recheneinrichtung übertragen werden. Von der Recheneinheit 67 kann somit eine Routenunterstützung fortgeführt werden, auch nach einer Entnahme aus dem Fahrzeug. Ferner können auch ergänzende Informationen wie beispielsweise Telefonbuchdaten, Daten von besonderen Punkten (sogenannte POIs, Points of Interests) sowie Reiseführerdaten auf die mobile Recheneinrichtung übertragen werden, damit der Fahrer diese außerhalb des Fahrzeugs nutzen kann.
  • Ferner können in einer weiteren Ausführungsform über den CAN-Bus von den Fahrzeugsystemen auch Daten über den Tankfüllstand, die gefahrene Fahrstrecke, den durchschnitten Treibstoffverbrauch oder der Abnutzung der Bremsbeläge an die mobile Recheneinrichtung übertragen und dort abgespeichert werden.
  • In einer weiteren Ausführungsform kann die mobile Recheneinrichtung 31 auch einen Kartenleser 74 zum Zuführen von Daten über eine Datenträgerkarte aufweisen, beispielsweise eine SD- oder MMC-Karte. Die damit zur Verfügung gestellten Daten können nunmehr über die Schnittstelle 1 auch an ein Fahrzeugsystem übertragen werden.
  • Neben der in der 1 gezeigten Anordnung der Schnittstelle 1 in Verbindung zu mehreren Datenbussen ist es auch möglich, die Schnittstelle nur mit einem Fahrzeugdatenbus zu verbinden. In einer weiteren Ausführungsform ist es auch möglich, die Schnittstelle 1 in einer Komponente zu integrieren, die an einen Fahrzeugdatenbus angeschlossen ist, beispielsweise einem der Fahrzeugbusse 2, 3, oder 4 (siehe 1) befindet. Hierbei ist es ferner möglich, die die Schnittstellenfunktionalität innerhalb der Komponente im Wesentlichen mittels Software umzusetzen. Durch diese Ausgestaltung lassen sich ein bereits in einer anderen Komponente vorhandener Mikroprozessor und dort vorhandene Schnittstellen zu weiteren Fahrzeugbussystemen zusätzlich ausnutzen. Hierdurch können Stoffkosten eingespart werden. So könnte die Schnittstelle 1 beispielsweise in die Navigationseinrichtung 14 oder die Radioeinrichtung 20 integriert werden, die an dem optischen Bus 4 angeschlossen sind. Die Verbindung zu dem optischen Bus 4 und gegebenenfalls zu weiteren Datenbussen 2, 3 könnte in diesem Fall jeweils über ein Kommunikationsgateway zu diesen Bussen wahrgenommen werden, wobei sich entsprechende Gateways in beliebigen anderen Komponenten befinden können. Eine entsprechende Komponente würde hierzu über Interfaces zu den unterschiedlichen Bussystemen verfügen, zwischen denen die Gateway-Funktionalität angeordnet ist. So könnte die Schnittstelle 1 z. B. auch in einem Kombi-Instrument des Fahrzeugs angeordnet werden, welches in vielen Fahrzeugtypen ein zentrales Gateway zu weiteren Fahrzeugbussen zur Verfügung stellt.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10120465 A1 [0001]

Claims (12)

  1. Schnittstelle (1) in einem Fahrzeug zum Verbinden mit einer mobilen Recheneinrichtung (31, 35) zum Datenaustausch zwischen der Schnittstelle (1) und der mobilen Recheneinrichtung (31, 35), wobei die Schnittstelle (1) an einen Fahrzeugdatenbus (2, 3, 4) zum Datenaustausch mit wenigstens einem Fahrzeugsystem (5, 6, 7, 10, 11, 12, 13, 14, 19, 20) angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Datenaustausch zwischen der mobilen Recheneinrichtung (31, 35) und der Schnittstelle (1) nach einem ersten Datenprotokoll erfolgt und der Datenaustausch zwischen der Schnittstelle (1) und dem wenigstens einen Fahrzeugsystem nach einem zweiten, zu dem ersten Datenprotokoll unterschiedlichen Datenprotokoll erfolgt.
  2. Schnittelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstelle (1) dazu ausgelegt ist, Befehle und/oder Informationen von dem Fahrzeug an die mobile Recheneinrichtung (31, 35) zu übertragen und/oder Befehle und/oder Informationen von der mobilen Recheneinrichtung an das Fahrzeug zu übertragen.
  3. Schnittstelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Verwaltungseinheit (56) zur Regelung von Zugriffskonflikten für den Fall, dass ein von der mobilen Recheneinrichtung (31) gegebener Befehl einem in dem Fahrzeugsystem vorliegenden Befehl widerspricht.
  4. Schnittstelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Identifizierungseinheit zur Ausgabe einer Identifizierung des Fahrzeugsystems an die mobile Recheneinrichtung (31, 35).
  5. Schnittstelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Funkschnittstelle (44) zur Herstellung einer Funkverbindung zu der mobilen Recheneinrichtung (31, 35).
  6. Schnittelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine mechanische Halterung (41) zur Anbringung der mobilen Recheneinrichtung (31), insbesondere in einem Bereich der Instrumententafel des Fahrzeugs.
  7. Schnittstelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen elektrischen Anschluss (42) zu Übermittlung einer Versorgungsspannung an die mobile Recheneinrichtung (31).
  8. Schnittelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Speichereinheit (54) zur Speicherung von Programmcode zur Durchführung eines Datenaustausches zwischen der Schnittstelle (1) und einer mobilen Recheneinrichtung (31, 35) mit einem von mehreren Datenprotokollen.
  9. Schnittstelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Speichereinheit (54) zur Speicherung und Übermittlung von Treiberinformationen für die Steuerung wenigstens einer Fahrzeugfunktion für die mobile Recheneinrichtung (31).
  10. Schnittstelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Schnittstelle (1) in eine weitere Komponente, die an einen Fahrzeugdatenbus (2, 3, 4) angeschlossen ist, integriert ist.
  11. Verfahren zum Datenaustausch zwischen einer mobilen Recheneinrichtung und einem Fahrzeugsystem über eine Schnittstelle zwischen der mobilen Recheneinrichtung und einem Fahrzeugdatenbus, dadurch gekennzeichnet, dass der Datenaustausch zwischen der mobilen Recheneinrichtung und der Schnittstelle nach einem ersten Datenprotokoll durchgeführt wird und der Datenaustausch zwischen der Schnittstelle und dem wenigstens einen Fahrzeugsystem nach einem zweiten, zu dem ersten Datenprotokoll unterschiedlichen Datenprotokoll durchgeführt wird.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeugsystem mit einem Datennetz außerhalb des Fahrzeugs über die Schnittstelle derart verbunden wird, dass eine Mobilfunkverbindung zu dem Datennetz über eine Mobilfunkschnittstelle der mobilen Recheneinrichtung hergestellt wird.
DE200710012304 2007-03-14 2007-03-14 Schnittstelle in einem Fahrzeug und Verfahren zum Datenaustausch Pending DE102007012304A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710012304 DE102007012304A1 (de) 2007-03-14 2007-03-14 Schnittstelle in einem Fahrzeug und Verfahren zum Datenaustausch

Applications Claiming Priority (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710012304 DE102007012304A1 (de) 2007-03-14 2007-03-14 Schnittstelle in einem Fahrzeug und Verfahren zum Datenaustausch
EP20080708710 EP2137933A1 (de) 2007-03-14 2008-02-05 Schnittstelle in einem fahrzeug und verfahren zum datenaustausch
PCT/EP2008/051411 WO2008110413A1 (de) 2007-03-14 2008-02-05 Schnittstelle in einem fahrzeug und verfahren zum datenaustausch
CN 200880008134 CN101641940A (zh) 2007-03-14 2008-02-05 车辆中的接口和数据交换方法
US12/531,306 US8948923B2 (en) 2007-03-14 2008-02-05 Interface in a vehicle and method for exchanging data

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102007012304A1 true DE102007012304A1 (de) 2008-09-18

Family

ID=39535416

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200710012304 Pending DE102007012304A1 (de) 2007-03-14 2007-03-14 Schnittstelle in einem Fahrzeug und Verfahren zum Datenaustausch

Country Status (5)

Country Link
US (1) US8948923B2 (de)
EP (1) EP2137933A1 (de)
CN (1) CN101641940A (de)
DE (1) DE102007012304A1 (de)
WO (1) WO2008110413A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010034595A1 (de) * 2008-09-23 2010-04-01 Siemens Aktiengesellschaft Bildschirmeinheit zur unterstützung von wartungs- oder reparaturmassnahmen
CN102804126A (zh) * 2009-06-12 2012-11-28 Spx公司 车辆通信接口及其操作方法
WO2018206437A1 (de) * 2017-05-08 2018-11-15 Webasto SE Verfahren und mobiles endgerät zum steuern mindestens einer klimaeinrichtung

Families Citing this family (20)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN104354659A (zh) * 2013-03-14 2015-02-18 电路工程公司 用于一体化出厂和配件市场车辆部件的方法和装置
US8732697B2 (en) 2010-08-04 2014-05-20 Premkumar Jonnala System, method and apparatus for managing applications on a device
US9631964B2 (en) 2011-03-11 2017-04-25 Intelligent Agricultural Solutions, Llc Acoustic material flow sensor
US9330062B2 (en) * 2011-03-11 2016-05-03 Intelligent Agricultural Solutions, Llc Vehicle control and gateway module
US20160246296A1 (en) * 2011-03-11 2016-08-25 Intelligent Agricultural Solutions, Llc Gateway system and method
US9629308B2 (en) 2011-03-11 2017-04-25 Intelligent Agricultural Solutions, Llc Harvesting machine capable of automatic adjustment
US9324197B2 (en) 2011-03-11 2016-04-26 Intelligent Agricultural Soultions Method and system for managing the hand-off between control terminals
US8924025B2 (en) * 2011-04-28 2014-12-30 GM Global Technology Operations LLC Heating, ventilating, and air conditioning module for a vehicle
US9474208B2 (en) 2011-11-15 2016-10-25 Appareo Systems, Llc System and method for determining material yield and/or loss from a harvesting machine using acoustic sensors
US8928465B2 (en) * 2012-05-30 2015-01-06 GM Motors LLC Aftermarket module arrangement and method for communicating over a vehicle bus
DE102012015280A1 (de) * 2012-07-31 2014-05-15 Airbus Operations Gmbh Bordbuch mit Multimediafunktion
DE102013013167B3 (de) * 2013-08-08 2014-10-23 Audi Ag Kraftfahrzeug mit einem Busanschluss für ein mobiles Endgerät
DE102013216876A1 (de) * 2013-08-23 2015-03-12 Magna Car Top Systems Gmbh Verfahren zum Schließen eines Verdecks
US20150066330A1 (en) * 2013-08-30 2015-03-05 Textron Inc. Wireless Communication System For Interfacing Golf And Utility Vehicles With Consumer Electronics Devices
US10085379B2 (en) 2014-09-12 2018-10-02 Appareo Systems, Llc Grain quality sensor
CN105365706A (zh) * 2014-10-31 2016-03-02 北京卓为科技有限公司 一种车辆信号及电源接口转接系统
JP2016164033A (ja) * 2015-03-06 2016-09-08 株式会社オートネットワーク技術研究所 自動車用配電装置
US9783205B2 (en) 2015-07-01 2017-10-10 Livio, Inc. Secure low energy vehicle information monitor
WO2017091217A1 (en) * 2015-11-24 2017-06-01 Ford Global Technologies, Llc Temporary active-grille-shutter control system and method
JP6490628B2 (ja) * 2016-07-07 2019-03-27 矢崎総業株式会社 車載機器制御システム、及び、車載機器接続装置

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10120465A1 (de) 2001-04-26 2002-11-21 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung für die Anzeige und Bedienung von Fahrzeugfunktionen in einem Fahrzeug sowie Halterung für eine Vorrichtung und Bussystem

Family Cites Families (40)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5732074A (en) * 1996-01-16 1998-03-24 Cellport Labs, Inc. Mobile portable wireless communication system
US6161071A (en) * 1999-03-12 2000-12-12 Navigation Technologies Corporation Method and system for an in-vehicle computing architecture
DE19914829A1 (de) * 1999-04-01 2001-01-11 Siemens Ag System und Verfahren zur insbesondere graphischen Überwachung und/oder Fernsteuerung von stationären und/oder mobilen Vorrichtungen
US7257426B1 (en) * 1999-05-26 2007-08-14 Johnson Controls Technology Company Wireless communications systems and method
US6430164B1 (en) * 1999-06-17 2002-08-06 Cellport Systems, Inc. Communications involving disparate protocol network/bus and device subsystems
CA2391155A1 (en) * 1999-11-17 2001-05-25 Vehicle Enhancement Systems, Inc. Method for data communication between a vehicle and a remote terminal
US6553290B1 (en) * 2000-02-09 2003-04-22 Oshkosh Truck Corporation Equipment service vehicle having on-board diagnostic system
US6629029B1 (en) * 2000-03-28 2003-09-30 Jacqueline A Giles Multi-purpose plug-in monitor for vehicles
US7734287B2 (en) * 2000-04-10 2010-06-08 I/O Controls Corporation System for providing remote access to diagnostic information over a wide area network
US6718425B1 (en) * 2000-05-31 2004-04-06 Cummins Engine Company, Inc. Handheld computer based system for collection, display and analysis of engine/vehicle data
JP3578058B2 (ja) * 2000-07-13 2004-10-20 株式会社デンソー 多重通信システム
US20050065678A1 (en) * 2000-08-18 2005-03-24 Snap-On Technologies, Inc. Enterprise resource planning system with integrated vehicle diagnostic and information system
US6563418B1 (en) * 2000-12-08 2003-05-13 Cisco Technology, Inc. Automotive network and adapter
US7149206B2 (en) * 2001-02-08 2006-12-12 Electronic Data Systems Corporation System and method for managing wireless vehicular communications
US6728603B2 (en) * 2001-02-08 2004-04-27 Electronic Data Systems Corporation System and method for managing wireless vehicular communications
US6650977B2 (en) * 2001-08-01 2003-11-18 International Truck Intellectual Property Company, Llc Automated vehicle inspection system
US6864788B2 (en) * 2001-08-06 2005-03-08 Delphi Technologies, Inc. Actuator controller for selecting a communication language
US7363149B2 (en) * 2001-12-13 2008-04-22 Robert Bosch Gmbh Autonomous in-vehicle navigation system and diagnostic system
SE524617C2 (sv) * 2002-08-07 2004-09-07 Kvaser Consultant Ab Anordning vid distribuerat styrsystem, t ex för fordon
DE10237715B4 (de) 2002-08-17 2017-03-09 Robert Bosch Gmbh Vorrichtung zum Zugriff auf ein Fahrzeugssteuersystem über eine drahtlose Verbindung
US20040111722A1 (en) * 2002-12-02 2004-06-10 Canac Inc. Remote control system for locomotives using a networking arrangement
US6816760B1 (en) * 2003-05-13 2004-11-09 Actron Manufacturing Company Enclosure with interface device for facilitating communications between an electronic device and a vehicle diagnostic system
US20040257208A1 (en) * 2003-06-18 2004-12-23 Szuchao Huang Remotely controllable and configurable vehicle security system
US7516244B2 (en) * 2003-07-02 2009-04-07 Caterpillar Inc. Systems and methods for providing server operations in a work machine
US7532640B2 (en) * 2003-07-02 2009-05-12 Caterpillar Inc. Systems and methods for performing protocol conversions in a machine
US7983820B2 (en) * 2003-07-02 2011-07-19 Caterpillar Inc. Systems and methods for providing proxy control functions in a work machine
US7894861B2 (en) * 2003-12-16 2011-02-22 Continental Automotive Systems, Inc. Method of enabling a remote communications device with a telematics functionality module
DE102004027033B4 (de) * 2004-03-15 2009-07-02 Dspace Digital Signal Processing And Control Engineering Gmbh Beeinflussungsgerät für Steuergeräte und Verfahren zur Beeinflussung eines Steuergeräts
EP1735672A1 (de) * 2004-04-01 2006-12-27 Delphi Technologies, Inc. Verfahren und protokoll zur diagnose beliebig komplexer netzwerke von einrichtungen
US7805228B2 (en) * 2004-08-19 2010-09-28 Spx Corporation Vehicle diagnostic device
US7599377B2 (en) * 2004-10-15 2009-10-06 Temic Automotive Of North America, Inc. System and method for tunneling standard bus protocol messages through an automotive switch fabric network
US7453904B2 (en) * 2004-10-29 2008-11-18 Intel Corporation Cut-through communication protocol translation bridge
US7505837B2 (en) * 2004-12-30 2009-03-17 Spx Corporation Method and apparatus for linking to a vehicle diagnostic system
US7248954B2 (en) * 2005-03-23 2007-07-24 Spx Corporation Integrated circuit vehicle diagnostics interface adapter apparatus and method
JP4701977B2 (ja) * 2005-10-06 2011-06-15 株式会社デンソー 車載ネットワークの診断システム及び車載制御装置
US7553173B2 (en) * 2005-12-30 2009-06-30 Click, Inc. Vehicle connector lockout apparatus and method of using same
US8065048B2 (en) * 2006-09-14 2011-11-22 Spx Corporation Automatically identifying volvo communication protocols method and apparatus
US8041477B2 (en) * 2006-11-21 2011-10-18 Lockheed Martin Corporation Methods and apparatus for providing access to vehicle electronic systems
US8340855B2 (en) * 2008-04-22 2012-12-25 Spx Corporation USB isolation for vehicle communication interface
US20100070748A1 (en) * 2008-09-17 2010-03-18 Au Group Electronics Device and methods for simulating controller area network signals

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10120465A1 (de) 2001-04-26 2002-11-21 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung für die Anzeige und Bedienung von Fahrzeugfunktionen in einem Fahrzeug sowie Halterung für eine Vorrichtung und Bussystem

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010034595A1 (de) * 2008-09-23 2010-04-01 Siemens Aktiengesellschaft Bildschirmeinheit zur unterstützung von wartungs- oder reparaturmassnahmen
CN102804126A (zh) * 2009-06-12 2012-11-28 Spx公司 车辆通信接口及其操作方法
WO2018206437A1 (de) * 2017-05-08 2018-11-15 Webasto SE Verfahren und mobiles endgerät zum steuern mindestens einer klimaeinrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
CN101641940A (zh) 2010-02-03
US8948923B2 (en) 2015-02-03
US20110106333A1 (en) 2011-05-05
EP2137933A1 (de) 2009-12-30
WO2008110413A1 (de) 2008-09-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1214216B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur aktiven hilfestellung eines kraftfahrzeugführers in einem kraftfahrzeug
EP0136398B2 (de) Einrichtung zum Abfragen und Steuern von mehreren Konponenten eines Fahrzeugs
DE19853665B4 (de) Fahrzeugkommunikationssystem und Verfahren zum Austausch von Daten in einem Kraftfahrzeug
DE19880767C5 (de) Diagnose-Vorrichtung zum Überprüfen eines Teilsystems eines Kraftfahrzeuges
DE69915838T2 (de) Computergestützte kraftfahrzeugserviceeinrichtung mit einer seriellen multipointdatenübermittlungsverbindung
EP0990310B1 (de) Kraftfahrzeug-einbauvorrichtung für mobiltelefon
DE60204480T2 (de) Fernüberwachung und motorfahrzeugsteuerung
DE10117410B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Ausgabe von Daten über eine Information eines Kraftfahrzeugs
DE10120465B4 (de) Vorrichtung für die Anzeige und Bedienung von Fahrzeugfunktionen in einem Fahrzeug sowie Halterung für eine Vorrichtung und Bussystem
DE10243713B4 (de) Redundante Steuergeräteanordnung
EP0225971B1 (de) Diagnosesystem für ein Kraftfahrzeug
DE4110372C2 (de) Multiplex-Übertragungssystem für Fahrzeuge
EP1599991B1 (de) Anordnung und schnittstellenmodul zur anbindung unterschiedlicher mobiler funktelefone an bedienkomponenten in einem kfz
DE4203704C2 (de) Verfahren zur Initialisierung eines elektronischen Regelsystems insbesondere in einem Kraftfahrzeug
DE10237715A1 (de) Vorrichtung zum Zugriff auf ein Fahrzeugssteuersystem über eine drahtlose Verbindung
DE19730319B4 (de) Multiplex-Kommunikationseinrichtung für ein Kraftfahrzeug
DE4445110A1 (de) Schaltungsanordnung für in einem Kraftfahrzeug anordbare Funktionsmodule
DE102012010887A1 (de) Kraftwagen mit einer Steuereinrichtung für ein fahrzeugfremdes Computersystem
EP1883561B1 (de) Anschluss von persönlichen endgeräten an das kommunikationssystem eines kraftfahrzeuges
EP2333636B1 (de) Mobiles Interface und System zur Steuerung von Fahrzeugfunktionen
EP0413931A1 (de) Bordrechner für ein Kraftfahrzeug
DE10026918A1 (de) Virtueller Netzwerkadapter
EP1245430A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung einer Anzeige-Bedienumgebung einer Mensch-Maschine-Schnittstelle
DE102006009098A1 (de) Kraftfahrzeugdiagnose und Fahrzeugannahme
DE10326287A1 (de) Fahrzeug-Kommunikationssystem, welches eine anormale Steuereinheit initialisiert

Legal Events

Date Code Title Description
R012 Request for examination validly filed

Effective date: 20130612