DE102007000215B4 - Thermisches Strömungserfassungsgerät und Verfahren zum Messen einer Strömung mittels des Geräts - Google Patents

Thermisches Strömungserfassungsgerät und Verfahren zum Messen einer Strömung mittels des Geräts

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    • G01F1/68Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in a continuous flow by using thermal effects
    • G01F1/684Structural arrangements; Mounting of elements, e.g. in relation to fluid flow
    • G01F1/6842Structural arrangements; Mounting of elements, e.g. in relation to fluid flow with means for influencing the fluid flow

Abstract

Thermisches Strömungserfassungsgerät (2) zum Erfassen einer Fluidströmung in einem Strömungsdurchgang (3), wobei das thermische Strömungserfassungsgerät (2) Folgendes aufweist:
einen Bypassdurchgangsabschnitt (6), der in sich einen Bypassdurchgang (17) definiert, durch den ein Fluid den Strömungsdurchgang (3) umgeht;
ein Erfassungselement (31), das in dem Bypassdurchgangsabschnitt (6) angeordnet ist, wobei das Erfassungselement (31) eine Längsachse hat, die senkrecht zu einer Fluidströmung durch den Bypassdurchgangsabschnitt (6) angeordnet ist, und exzentrisch von einer Mitte eines Querschnitts des Bypassdurchgangsabschnitts (6) versetzt ist; und
einen Drosselabschnitt (20b), der stromaufwärtig des Erfassungselements (31) in dem Bypassdurchgangsabschnitt (6) angeordnet ist, zum Drosseln des Querschnitts an einer Seite des exzentrisch angeordneten Erfassungselements (31),
dadurch gekennzeichnet, dass
der Drosselabschnitt (20b) an einer Innenwand des Bypassdurchgangs (17) angeordnet ist, wobei die Innenwand senkrecht zu der Längsachse des Erfassungselements (31) ist, und
der Drosselabschnitt (20b) exzentrisch von der Mitte des Querschnitts des Bypassdurchgangs (17) angeordnet ist.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein thermisches Strömungserfassungsgerät mit einem Drosseldurchgang zum Erfassen einer Fluidströmung. Die vorliegende Erfindung bezieht sich weiter auf ein Verfahren zum Erfassen der Fluidströmung mittels des thermisches Strömungserfassungsgeräts.
  • Stand der Technik
  • US 6 223 594 B1 ( JP-A-11-118559 ) offenbart ein thermisches Strömungserfassungsgerät zum Erfassen einer Luftströmung in einem Luftströmungsdurchgang. Das Strömungserfassungsgerät ist ein thermisches Strömungserfassungsgerät zum Erfassen einer Luftströmung mittels eines thermischen Widerstandselements als ein Hitzdraht.
  • Wie in 5 gezeigt ist, hat ein herkömmliches Strömungsmessgerät eine innere Wand, die einen Bypassdurchgangsabschnitt 917 definiert, der einen rechteckigen Querschnitt hat Die innere Wand des Strömungsmessgeräts ist teilweise mit Drosselabschnitten 920 an beiden Seiten des Bypassdurchgangsabschnitts 917 vorgesehen. Jeder der Drosselabschnitte 920 erstreckt sich von einem Einlassende 925 in Richtung eines Auslassendes 926 mit Bezug auf die Strömungsrichtung der Luft. Das Auslassende 926 definiert einen Drosselauslassraum 921. Stützbauteile 927, 929 sind in dem Drosselauslassraum 921 vorgesehen. Jedes der Stützbauteile 927, 929 ist hinter dem korrespondierenden Drosselabschnitt 920, der eine Drosselfläche mit einer konvexen Fläche definiert, angeordnet, wenn diese von einem Einlass der Drosselabschnitte 920 angesehen werden. Ein thermisches Widerstandselement 931 und ein Temperaturmesselement 932 sind in dem Bypassdurchgangsabschnitt 917 vorgesehen. Das thermische Widerstandselement 931 und das Temperaturmesselement 932 sind mittels den Stützbauteilen 927, 929 gestützt.
  • In dieser Struktur sind die Drosselabschnitte 920 in der Lage, die Luft, die durch den Bypassdurchgangsabschnitt 917 hindurchtritt, von den Stützbauteilen 927, 929 abzulenken. Die Luftströmung kann derart vergleichmäßigt bzw. berichtigt werden, dass das Strömungsmessgerät in der Lage ist, die Luftströmung stetig zu erfassen, wodurch ein stabiles Erfassungssignal ausgegeben wird. Das Strömungsmessgerät hat ein thermisches Messelement, das das thermisches Widerstandselement 931 und das Temperaturmesselement 932 hat, um die vergleichmäßigte Luftströmung über einen großen Bereich zwischen einer kleinen Strömungsrate und einer großen Strömungsrate zu messen, um dadurch das Ausgangssignal zu übertragen, das die Luftströmung anzeigt. In dieser Struktur kann eine Schwankung in dem Ausgangssignal des thermischen Messelements durch Vergleichmäßigen bzw. Berichtigen der Luftströmung reduziert werden.
  • Der Bypassdurchgangsabschnitt 917 des Strömungsmessgeräts ist in dem Luftströmungsdurchgang eingesetzt, um die Luftströmung durch den Luftströmungsdurchgang zu erfassen. Wenn der Durchmesser des Bypassdurchgangsabschnitts 917 groß ist, verursacht der Bypassdurchgangsabschnitt 917 einen großen Druckverlust in dem Luftströmungsdurchgang. Daher ist der Durchmesser des Bypassdurchgangsabschnitts 917 bevorzugt reduziert, um einen Druckverlust in dem Luftströmungsdurchgang zu verringern. Jedoch ist, wenn der Bypassdurchgangsabschnitt 917 einen kleinen inneren Durchmesser hat, ein Raum zum Aufnehmen des thermischen Messelements, das das thermische Widerstandselement 931 und das Temperaturmesselement 932 hat, klein. Der Bypassdurchgangsabschnitt 917 hat in sich einen mittleren Abschnitt, in dem eine Geschwindigkeit einer Luftströmung im Wesentlichen stetig ist. In einer Struktur, in der der Bypassdurchgangsabschnitt 917 einen kleinen inneren Durchmesser hat, ist es schwierig, die thermischen Messelemente in der Mitte des Bypassdurchgangsabschnitts 917 anzuordnen. Folglich kann sich ein Erfassungsvermögen des Strömungsmessgeräts verändern, wenn die Position der thermischen Messelemente verstreut angeordnet sind.
  • Die Luftströmung in dem Bypassdurchgangsabschnitt 917 bildet eine Strömungsverteilung aus, die senkrecht zu der Richtung der Luftströmung ist. Die Strömungsgeschwindigkeit einer Luft ist in der Umgebung der Mitte des Bypassdurchgangsabschnitts 917 in der Strömungsverteilung hoch. Die Strömungsverteilung einer Luft ist im Wesentlichen konstant, das heißt, in der Umgebung der Mitte des Bypassdurchgangsabschnitts 917 in der Strömungsverteilung flach ausgebildet. Daher verändert sich die Strömungsgeschwindigkeit einer Luft rund um die Mitte des Bypassdurchgangsabschnitts 917 in der Strömungsverteilung nicht außerordentlich.
  • In dieser Struktur ist das thermische Messelement, das das thermische Widerstandselement 931 und das Temperaturmesselement 932 hat, bevorzugt in der Umgebung der Mitte des Bypassdurchgangsabschnitt 917 zum Erfassen der Strömungsrate einer Luft angeordnet. Wenn das thermische Messelement in der Umgebung des Bypassdurchgangsabschnitts 917 angeordnet ist, streut das Erfassungssignal des thermische Messelements nicht außerordentlich, selbst wenn die Position des thermischen Messelements geringfügig von bestimmten Positionen abweicht. Jedoch kann, wenn der Durchmesser des Bypassdurchgangsabschnitts 917 klein ist, das thermische Messelement üblicherweise jeweils in gewünschten Positionen angeordnet sein, die exzentrisch von der Mitte des Bypassdurchgangsabschnitts 917 angeordnet bzw. versetzt sind. In dieser Struktur ist zum Beispiel, wenn das thermische Messelement ein wenig von den gewünschten Positionen beim Zusammenbauen ausgerichtet wird, eine Streuung der Erfassungssignale verglichen mit der Struktur groß, in der das thermische Messelement in der Mitte des Bypassdurchgangsabschnitts 917 angeordnet ist. Demgemäß verursacht eine geringe Falschausrichtung des thermischen Messelements eine große Streuung in dem Erfassungsvermögen des Strömungsmessgeräts. Weitere thermische Strömungserfassungsgeräte und Verfahren zum Erfassen einer Fluidströmung in einem Strömungsdurchgang sind in DE 10 2005 019 613 A1 sowie DE 10 2005 019 581 A1 offenbart.
  • Darstellung der Erfindung
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein thermisches Strömungserfassungsgerät und ein Verfahren zum Erfassen der Fluidströmung mittels des thermischen Strömungserfassungsgeräts bereitzustellen, um Schwankungen der Erfassungsgenauigkeit eines Erfassungselements zu minimieren. Erfindungsgemäß ist ein Drosselabschnitt stromaufwärtig des Erfassungselements in einem Bypassdurchgang vorgesehen und ist das thermische Strömungserfassungsgerät in der Lage, eine Fluidströmung mittels des Erfassungselements stetig zu erfassen, das exzentrisch von der Mitte des Bypassdurchgangs angeordnet bzw. versetzt ist.
  • Kurze Beschreibung der Abbildungen der Zeichnungen
  • Die vorstehende Aufgabe weiteren Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung sind aus der nachstehenden, ausführlichen Beschreibung in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen besser ersichtlich. In den Zeichnungen ist Folgendes gezeigt:
  • 1 ist eine teilweise geschnittene Vorderansicht, die ein Strömungsmessgerät zeigt, das mit Drosselabschnitten und einem thermischen Widerstandselement vorgesehen ist;
  • 2A ist ein Diagramm, das eine Strömungsverteilung in der Umgebung eines thermischen Widerstandselements in einem Strömungsmessgerät zeigt, das nicht mit den Drosselabschnitten vorgesehen ist, und 2B ist ein Diagramm, das eine Strömungsverteilung in der Umgebung des thermischen Widerstandselements in dem Strömungsmessgerät zeigt, das mit den Drosselabschnitten vorgesehen ist;
  • 3 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht, die das Strömungsmessgerät zeigt, das mit den Drosselabschnitten vorgesehen ist;
  • 4 ist eine teilweise geschnittene Vorderansicht, die das Strömungsmessgerät zeigt, das an einer Leitung montiert ist, die in sich einen Luftströmungsdurchgang definiert; und
  • 5 ist eine teilweise geschnittene Vorderansicht, die ein Strömungsmessgerät gemäß dem Stand der Technik zeigt.
  • Weg(e) zur Ausführung der Erfindung
  • (Ausführungsbeispiel)
  • Wie in 1, 3 und 4 gezeigt ist, ist ein Strömungserfassungsgerät (Strömungsmessgerät) 2 zum Beispiel in einer Brennkraftmaschine zum Erfassen einer Strömungsrate einer Einlassluft angewandt, die durch eine Einlassleitung 1 des Verbrennungsmotors strömt. Das Strömungsmessgerät 2 ist in der Einlassleitung 1 eingesetzt. Das Strömungsmessgerät 2 ist aus einem Montageabschnitt 7, einem Venturidurchgangsabschnitt 5, einem Bypassdurchgangsabschnitt 6, einem Messabschnitt (Fluiderfassungselement, thermisches Widerstandselement) und einem Schaltkreismodul 9 gebildet.
  • Das Strömungsmessgerät 2 ist in ein Steckerloch der Einlassleitung 1 derart eingesetzt, dass das Strömungsmessgerät 2 mit der Einlassleitung 1 über den Montageabschnitt 7 verbunden ist. Der Montageabschnitt 7 ist zum Beispiel aus Harz einstückig mit dem Venturidurchgangsabschnitt 5 und dem Bypassdurchgangsabschnitt 6 ausgebildet. Der Venturidurchgangsabschnitt 5 ist im Wesentlichen in einer Mitte eines Luftströmungsdurchgangs 3 angeordnet, der in der Einlassleitung 1 definiert ist. Der Venturidurchgangsabschnitt 5 definiert in sich einen Venturidurchgang 13. Eine Einlassluft, die durch die Einlassleitung 1 hindurchtritt, strömt teilweise in den Venturidurchgang 13. Der Venturidurchgangsabschnitt 5 hat eine innere Wand, die den Venturidurchgang 13 definiert. Die innere Wand des Venturidurchgangsabschnitts 5 ist im Wesentlichen parallel zu dem Luftströmungsdurchgang 3, der sich entlang der Achse der Einlassleitung 1 erstreckt.
  • Der Montageabschnitt 7 ist mit dem Venturidurchgangsabschnitt 5 über den Bypassdurchgangsabschnitt 6 verbunden. Der Bypassdurchgangsabschnitt 6 dient als ein Verbindungsabschnitt. Der Bypassdurchgangsabschnitt 6 ist zum Beispiel aus Harz einstückig mit dem Montageabschnitt 7 und dem Venturidurchgangsabschnitt 5 ausgebildet. Der Bypassdurchgangsabschnitt 6 hat eine äußere Leitung 15 und eine Trennwand 16. Die äußere Leitung 15 ist im Wesentlichen zylindrisch ausgebildet. Die äußere Leitung 15 hat in sich die Trennwand 16. Die äußere Leitung 15 definiert in sich einen Bypassdurchgang 14, der durch die innere Wand der äußeren Leitung 15 und der Trennwand 16 getrennt ist. Der Bypassdurchgang 14 ist im Wesentlichen U-förmig. Der Bypassdurchgang 14 ist in seinem axialen Schnitt im Wesentlichen rechteckförmig ausgebildet. Die Trennwand 16 definiert einen Einlassbypassdurchgang (Bypassdurchgang) 17 stromaufwärtig von ihr. Die Trennwand 16 hat ein oberes Ende 23. Das obere Ende 23 definiert einen Auslassbypassdurchgang 18 stromabwärtig der Trennwand 16.
  • Ein Messabschnitt 8 ist zwischen Drosselabschnitten 20a, 20b und einem Drosselauslassraum 21 vorgesehen. Der Messabschnitt 8 ist aus vier Stützbauteilen 27, 28, 29, 30, einem thermischen Widerstandselement 31 und einem Temperaturmesselement 32 ausgebildet. Das thermische Widerstandselement 31 dient als ein Strömungserfassungselement.
  • Das thermische Widerstandselement 31 ist in dem Einlassbypassdurchgang 17 angeordnet. Das thermische Widerstandselement 31 ist ein wenig abwärtig des Temperaturmesselements 32 angeordnet. Jedes Element des thermischen Widerstandselements 31 und des Temperaturmesselements 32 ist im Wesentlichen ein stangenförmiges Bauteil, das ein Widerstandselement hat, das zwei Enden hat, von denen sich Kabelbauteile erstrecken. Jedes Element des thermischen Widerstandselements 31 und des Temperaturmesselements 32 ist im Wesentlichen senkrecht zu einer Strömungsrichtung einer Luft in dem Bypassdurchgang 14 ausgerichtet. Das heißt, jedes Element des thermischen Widerstandselements 31 und des Temperaturmesselements 32 ist im Wesentlichen entlang einer Strömungsrichtung einer Luft in dem Luftströmungsdurchgang 3 (4) ausgerichtet. Das thermische Widerstandselement 31 und das Temperaturmesselement 32 sind im Wesentlichen parallel zueinander, wenn sie aus der Strömungsrichtung einer Luft in dem Bypassdurchgang 14 betrachtet werden.
  • Das thermische Widerstandselement 31 ist in der Umgebung der Mitte in dem Querschnitt des Einlassbypassdurchgangs 17 angeordnet. Alternativ weicht das thermische Widerstandselement 31 ein wenig von der Mitte in dem Querschnitt des Einlassbypassdurchgangs 17 ab. Das heißt, das thermische Widerstandselement 31 ist exzentrisch relativ zu der Mitte in dem Querschnitt des Einlassbypassdurchgangs 17 angeordnet. Insbesondere ist das thermische Widerstandselement 31 ein wenig von der Mitte in dem Querschnitt des Einlassbypassdurchgangs 17 derart exzentrisch versetzt, dass das thermische Widerstandselement 31 ein wenig an der linken Seite in 1 angeordnet ist, das heißt relativ zu der Papierfläche in 3 dahinter angeordnet ist.
  • Das thermische Widerstandselement 31 kann ein wenig exzentrisch von der Mitte des Einlassbypassdurchgangs 17 versetzt sein, wenn der Querschnitt des Einlassbypassdurchgangs 17 klein ist, um einen Druckabfall zu verringern, der in dem Luftströmungsdurchgang 3 verursacht wird, in dem das Strömungsmessgerät vorgesehen ist. In dieser Struktur können das thermische Widerstandselement 31 und das Temperaturmesselement 32, falls erforderlich, exzentrisch von der Mitte des Einlassbypassdurchgangs 17 bei einer Herstellung angeordnet werden, wenn zum Beispiel der Querschnitt des Einlassbypassdurchgangs 17 möglicherweise reduziert ist.
  • Beide Enden des thermischen Widerstandselements 31 sind durch freie Enden der Stützbauteile 27, 28 gestützt. Beide Enden des Temperaturmesselements 32 sind durch freie Enden der Stützbauteile 29, 30 gestützt. Jedes der Stützelemente 27, 28, 29, 30 hat ein befestigtes Ende, das an der inneren Wand des Montageabschnitts 7 gesichert ist, um dadurch als ein Kabelbauteil zu dienen, das mit einem des thermischen Widerstandselements 31 und des Temperaturmesselements 32 verbunden ist.
  • Die Drosselabschnitte 20a, 20b stehen von beiden inneren Wänden der äußeren Leitung 15 derart vor, dass die Drosselabschnitte 20a, 20b die Querschnittsfläche des Einlassbypassdurchgangs 17 verkleinern. Die Drosselabschnitte 20a, 20b bilden ein Drosselbauteil 20. Die Drosselabschnitte 20a drosseln den Querschnitt des Einlassbypassdurchgangs 17 von der rechten Seite und der linken Seite in 1. Die Drosselabschnitte 20b drosseln den Querschnitt des Einlassbypassdurchgangs 17 von der rechten Seite und der linken Seite in 3. Die Drosselabschnitte 20b sind vorgesehen, um die Strömungsverteilung einer Luft in Übereinstimmung mit der Position des thermischen Widerstandselements 31 einzustellen, das exzentrisch von der Mitte des Einlassbypassdurchgangs 17 versetzt ist.
  • Das Drosselbauteil 20 steht in Richtung der Mitte des Einlassbypassdurchgangs 17 in dem Bereich zwischen einem Einlassende 25 und einem Auslassende 26 in dem Einlassbypassdurchgang 17 vor. In dieser Struktur ist der axiale Schnitt des Einlassbypassdurchgangs 17 allmählich von der stromaufwärtigen Seite des Drosselbauteils 20 in Richtung der stromabwärtigen Seite des Drosselbauteils 20 reduziert. Der axiale Schnitt des Einlassbypassdurchgangs 17 hat einen minimalen Querschnitt in dem Drosselbauteil 20 und erhöht sich drastisch stromabwärtig des minimalen Querschnitts des Drosselbauteils 20 in dem Einlassbypassdurchgang 17. Die Drosselabschnitte 20a drosseln, das heißt reduzieren den Querschnitt des Einlassbypassdurchgangs 17 im Wesentlichen gleichmäßig. Das Drosselbauteil 20 drosselt im Wesentlichen eine Hälfte des Querschnitts des Einlassbypassdurchgangs 17 an der Seite, an der das thermische Widerstandselement 31 von der Mitte des Einlassbypassdurchgangs 17 abweicht, das heißt an der Seite, an der das thermische Widerstandselement 31 exzentrisch in dem Einlassbypassdurchgang 17 versetzt ist. Das heißt, das Drosselbauteil 20 drosselt im Wesentlichen die Hälfte des Querschnitts des Einlassbypassdurchgangs 17 an der linken Seite in 1, das heißt zu der Papierfläche in 3 relativ dahinter.
  • Der Drosselauslassraum 21 ist stromabwärtig des Auslassendes 26 in dem Einlassbypassdurchgang 17 angeordnet. Der Drosselauslassraum 21 ist ein wirksamer Bereich des Bypassdurchgangs 14. Der Drosselauslassraum 21 erstreckt sich bis zu dem oberen Ende 23 der Trennwand 16. Die stromabwärtige Seite des oberen Endes 23 ist mit dem Auslassbypassdurchgang 18 verbunden. Der Auslassbypassdurchgang 18 erstreckt sich von der Montageposition 7 in Richtung des Venturidurchgangsabschnitts 5, so dass ein wirksamer Bereich ausgebildet ist, der im Wesentlichen gleichmäßig darin ausgebildet ist. Der Auslassbypassdurchgang 18 hat das Ende, das mit dem Venturidurchgang 13 verbunden bzw. kommunizierend ist.
  • Die Stützbauteile 27, 28 sind im Wesentlichen hinter einer Drosseltrennwand 20c angeordnet, wenn diese stromaufwärtig des Einlassbypassdurchgangs 17 in Richtung der Öffnung angesehen werden, die stromabwärtig des Einlassbypassdurchgangs 17 ist. In dieser Struktur strömt eine Luft von dem Auslassende 26 in dem Einlassbypassdurchgang 17 in den Drosselauslassraum 21, nachdem sie durch das Drosselbauteil 20 des Einlassbypassdurchgangs 17 hindurchgetreten ist, so dass verhindert werden kann, dass die Luftströmung turbulent wird. Somit kann die Luftströmung vergleichmäßigt, das heißt stabilisiert werden.
  • Das Schaltkreismodul 9 hat einen Schaltkreisabschnitt und einen Thermistor 35. Der Thermistor 35 dient als ein Temperaturmesselement zum Erfassen einer Temperatur einer Luft, die durch den Luftströmungsdurchgang 3 hindurchtritt. Der Schaltkreisabschnitt hat ein Gehäuse 34, einen Steuerkreis 39, eine Radiatorplatte, ein Verbindungsglied 36 und eine Abdeckung 38. Der Schaltkreisabschnitt steuert einen elektrischen Strom, der zu dem thermischen Widerstandselement 31 und dem Temperaturmesselement 32 zugeführt wird. Der Steuerkreis 39 ist in dem Gehäuse 34 des Kreislaufabschnitts zum Ausgeben eines Erfassungssignals vorgesehen, das die Strömungsrate der Luft anzeigt. Das Gehäuse 34 ist zum Beispiel aus Harz ausgebildet.
  • Nachstehend ist die Luftströmung und das Strömungsmessgerät 2 beschrieben. Die äußere Leitung 15 des Strömungsmessgeräts 2 hat einen Einlass 19. Eine Luft, die durch die Einlassleitung 1 hindurchtritt, strömt teilweise in den Einlass 19 der äußeren Leitung 15. Die Luft, die in den Einlass 19 strömt, wird in eine Luftströmung, die durch den Venturidurchgang 13 hindurchtritt, und eine weitere Luftströmung aufgeteilt, die durch den Einlassbypassdurchgang 17 hindurchtritt.
  • Die eine Luftströmung, die durch den Venturidurchgang 13 hindurchtritt, hat eine hohe Strömungsgeschwindigkeit stromabwärtig des Venturidurchgangs 13, wodurch ein Unterdruck erzeugt wird. Der Unterdruck, der stromabwärtig des Venturidurchgangs 13 verursacht wird, saugt eine Luft an, die durch den Auslassbypassdurchgang 18 hindurchtritt. Somit hat die Luftströmung, die von dem Einlassbypassdurchgang 17 in den Bypassdurchgang 14 hindurchtritt, eine hohe Strömungsgeschwindigkeit.
  • Der Steuerkreis 39 steuert einen elektrischen Strom, der zu dem thermischen Widerstandselement 31 zugeführt wird, so dass eine Differenz zwischen einer Temperatur des thermischen Widerstandselements 31 und einer Temperatur der Luftströmung, die durch den Bypassdurchgang 14 hindurchtritt, im Wesentlichen konstant ist. Insbesondere steuert der Steuerkreis 39 einen elektrischen Strom, der zu dem thermischen Widerstandselement 31 zugeführt wird, so dass die Differenz zwischen der Temperatur des thermischen Widerstandselements 31 und einer Temperatur einer Luft im Wesentlichen konstant ist. Die Temperatur einer Luft wird mittels des Temperaturmesselements 32 erfasst. Die Temperatur des thermischen Widerstandselements 31 kann in Übereinstimmung mit einem Betrag des elektrischen Stroms berechnet werden, der zu dem thermischen Widerstandselement 31 zugeführt wird. Somit gibt der Steuerkreis 39 ein Strömungserfassungssignal aus, das den Betrag des elektrischen Stroms anzeigt, der zu der Strömungsrate einer Luft korrespondiert.
  • In diesem Ausführungsbeispiel tritt die Luftströmung in den Einlassbypassdurchgang 17 und strömt durch die Drosselabschnitte 20a hindurch, wodurch diese vergleichmäßigt wird. Die Luftströmung wird teilweise durch das Hindurchtreten durch die Drosselabschnitte 20b beschleunigt, so dass sich eine Strömungsgeschwindigkeit der Luftströmung teilweise an der Seite der Drosselabschnitte 20b erhöht. Somit kann eine Verteilung der Luftströmung geeignet gesteuert werden.
  • Wie in 2A gezeigt ist, wenn die Drosselabschnitte 20b nicht vorgesehen sind, hat die Luftströmung eine Strömungsverteilung n, die im Wesentlichen relativ zu dem Querschnitt entlang der Linie II'-II' in 1 symmetrisch ist. In dieser im Wesentlichen symmetrischen Strömungsverteilung n ist eine Strömungsgeschwindigkeit in der Mitte c am größten, und die Position s, an der das thermische Widerstandselement 31 angeordnet ist, weicht von der Mitte c ab, in der die Strömungsgeschwindigkeit am höchsten ist. Als Ergebnis verändert sich, wenn die Position s, an der das thermische Widerstandselement 31 angeordnet ist, ein wenig von einer gewünschten Position abweicht, das Erfassungssignal außerordentlich, das die Strömungsrate anzeigt.
  • Im Gegensatz dazu sind in dem Ausführungsbeispiel die Drosselabschnitte 20b vorgesehen. In dieser Struktur ist, wie in 2B gezeigt ist, die Strömungsverteilung relativ zu dem Querschnitt entlang der Linie II'-II' in 1 unsymmetrisch. In dieser Struktur erzeugen die Drosselabschnitte 20b eine verbesserte Strömungskomponente a, und diese verbesserte Strömungskomponente a wird zu der im Wesentlichen symmetrischen Strömungsverteilung n hinzugefügt, die in der Struktur ausgebildet ist, in der die Drosselabschnitte 20b nicht vorgesehen sind. Somit wird eine Strömungsverteilung m durch Hinzufügen der verbesserten Strömungskomponente a zu der im Wesentlichen symmetrischen Strömungsverteilung n ausgebildet. In dieser Strömungsverteilung m ist die Strömungsgeschwindigkeit im Wesentlichen an der Position s am höchsten, an der das thermische Widerstandselement 31 angeordnet ist, so dass eine Schwankung in der Strömungsgeschwindigkeit in der Umgebung der Position s klein ist. Folglich ist in diesem Ausführungsbeispiel, selbst wenn die Position s von der gewünschten Position abweicht, eine Veränderung in dem Erfassungssignal klein, verglichen mit der Struktur, in der die Strömungsabschnitte 20b nicht vorgesehen sind.
  • In diesem Ausführungsbeispiel erhöhen die Strömungsabschnitte 20a die Geschwindigkeit der Luftströmung derart, dass die Erfassungsgenauigkeit der Strömungsrate verbessert werden kann. Zusätzlich kann die Strömungsverteilung geeignet in Übereinstimmung mit der Position, an der das thermische Widerstandselement 31 angeordnet ist, durch Vorsehen der Drosselabschnitte 20b ausgebildet werden. Somit kann verhindert werden, dass die Charakteristik des Strömungsmessgeräts Schwankungen verursacht, die durch Falschausrichtung des thermischen Widerstandselements 31 verursacht werden.
  • Außerdem trennt die Drosseltrennwand 20c im Wesentlichen den Abschnitt, in dem die Drosselabschnitte 20b vorgesehen sind, von dem Abschnitt, in dem die Drosselabschnitte 20b nicht vorgesehen sind. In dieser Struktur kann eine Wirkung der Drosselabschnitte 20b verbessert werden, so dass die Strömungsverteilung mit einem kleinen Anteil einer Drossel vergleichmäßigt wird. Somit kann ein Druckverlust, der durch die Drosselabschnitte 20b verursacht wird, reduziert werden.
  • Die Anzahl der Drosselabschnitte 20b ist nicht auf zwei beschränkt. Die Anzahl der Drosselabschnitte 20b kann eins sein. Die Anzahl der Drosselabschnitte 20a ist nicht auf zwei beschränkt. Die Anzahl der Drosselabschnitte 20a kann eins sein.
  • In dem vorstehenden Ausführungsbeispiel ist das Strömungserfassungsgerät zum Erfassen einer Luftströmung in dem Luftströmungsdurchgang 3 vorgesehen. Das Strömungserfassungsgerät hat den Bypassdurchgangsabschnitt 6, der derart vorgesehen ist, dass eine Luftströmung den Luftströmungsdurchgang 3 durch den Bypassdurchgangsabschnitt 6 umgeht. Das Strömungserfassungsgerät hat weiter das Erfassungselement (thermische Widerstandselement) 31, das in dem Bypassdurchgangsabschnitt 6 vorgesehen ist. Das thermische Widerstandselement 31 ist an der Stelle angeordnet, die von der Mitte des Querschnitts des Bypassdurchgangsabschnitts 6 exzentrisch versetzt ist. Das heißt, das thermische Widerstandselement 31 ist an der Stelle angeordnet, die von der Mitte des Querschnitts des Bypassdurchgangsabschnitts 6 abweichend ist. Das Strömungserfassungsgerät hat weiter den zumindest einen Drosselabschnitt 20b, der stromaufwärtig des Messabschnitts 8 in den Bypassdurchgangsabschnitt 6 vorgesehen ist, zum teilweisen Drosseln des Querschnitts des Bypassdurchgangsabschnitts 6 an der Seite des Messabschnitts 8, der exzentrisch von der Mitte des Querschnitts des Bypassdurchgangsabschnitts 6 versetzt ist.
  • Zum Beispiel kann der Bypassdurchgangsabschnitt 6 einen kleinen Durchmesser haben, um einen Druckverlust zu verringern, der in dem Luftströmungsdurchgang 3 verursacht wird. In diesem Fall kann, wenn das thermische Widerstandselement schwierig in der, Mitte des Querschnitts des Bypassdurchgangsabschnitts 6 angeordnet werden kann, das thermische Widerstandselement an der Stelle angeordnet werden, die exzentrisch von der Mitte des Querschnitts des Bypassdurchgangsabschnitts 6 versetzt ist. In dem vorstehenden Ausführungsbeispiel ist das thermische Widerstandselement an der Stelle angeordnet, die von, das heißt exzentrisch, der Mitte des Bypassdurchgangsabschnitts 6 abweichend bzw. versetzt ist. Selbst in dieser Struktur kann das Messvermögen der Luftströmung erhalten werden, selbst wenn die Position des thermischen Widerstandselements wegen einer Abweichung von der gewünschten Position des thermischen Widerstandselements beim Herstellen des Strömungsmessgeräts 2 falsch ausgerichtet ist.
  • Insbesondere ist der Drosselabschnitt 20b stromaufwärtig des thermischen Widerstandselements derart angeordnet, dass die Strömungsgeschwindigkeit lokal in dem Bypassdurchgangsabschnitt 6 verbessert wird. Die Luftströmung kann in dem Bypassdurchgangsabschnitt 6 abgelenkt werden, um die Strömungsverteilung in Richtung des thermischen Widerstandselements 31 zu drängen, das exzentrisch in dem Bypassdurchgangsabschnitt 6 versetzt ist. Folglich kann eine Schwankung einer Erfassungsgenauigkeit, die durch eine Falschausrichtung des thermischen Widerstandselements 31 verursacht wird, reduziert werden, ähnlich zu der Struktur, in der das thermische Widerstandselement 31 in der Mitte des Bypassdurchgangsabschnitts 6 angeordnet ist. Der Drosselabschnitt 20b ist vorgesehen, um die Luftströmung in Richtung des thermischen Widerstandselements 31 abzulenken, das exzentrisch in dem Querschnitt des Bypassdurchgangsabschnitts 6 versetzt ist. In dieser Struktur kann die Strömungsgeschwindigkeit einer Luft in der Richtung verbessert werden, die sich exzentrisch in Richtung des thermischen Widerstandselements 31 erstreckt. Daher kann die Strömungsverteilung rund um die Position ausgebildet sein, an der das thermische Widerstandselement 31 angeordnet ist, so dass die Position des thermischen Widerstandselements 31 als die Mitte der Strömungsverteilung definiert werden kann. Folglich kann eine Schwankung der Messcharakteristiken reduziert werden, ähnlich zu der Struktur, bei der das thermische Widerstandselement 31 in der Mitte des Bypassdurchgangsabschnitts 6 angeordnet ist.
  • In dem vorstehenden Ausführungsbeispiel drosselt der Drosselabschnitt 20b den Bypassdurchgangsabschnitt 6 in der Umgebung der Wandfläche, die den Bypassdurchgangsabschnitt 6 definiert. In dieser Struktur ist der Drosselabschnitt 20b in der Lage, eine ausreichende Wirkung zum Steuern der Strömungsverteilung zu erzeugen, selbst wenn die Größe der Drossel nicht übermäßig groß ist, um in ihr einen großen Strömungswiderstand zu erzeugen.
  • In dem vorstehenden Ausführungsbeispiel drosselt der Drosselabschnitt 20b in der Umgebung der Wandfläche, die den Bypassdurchgangsabschnitt 6 definiert. Außerdem drosselt der Drosselabschnitt 20b den Querschnitt des Bypassdurchgangsabschnitts 6 teilweise an der Seite des Messabschnitts 6, der exzentrisch von der Mitte des Querschnitts des Bypassdurchgangsabschnitts 6 versetzt ist.
  • Der Bypassdurchgangsabschnitt 6 kann durch ein U-förmiges Bauteil definiert sein, das ein Ende hat, an dem der Einlassbypassdurchgangsabschnitt mit dem Auslassbypassdurchgangsabschnitt verbunden ist.
  • Weiter hat das Strömungsmessgerät 2 des Temperaturmesselement 32, das in dem Bypassdurchgangsabschnitt 6 angeordnet ist. Das Temperaturmesselement 32 ist an der Stelle vorgesehen, die von der Stelle abweicht, an der das thermische Widerstandselement 31 in dem Bypassdurchgangsabschnitt 6 angeordnet ist.
  • In dem vorstehenden Ausführungsbeispiel ist das Strömungsmessgerät 2 in der Lage, die nachstehende Wirkung zu erzeugen. Die Strömungsverteilung kann geeignet in dem Bypassdurchgangsabschnitt 6 in Übereinstimmung mit der Stelle ausgebildet werden, an der das thermische Widerstandselement 31 angeordnet ist. Zusätzlich kann, selbst wenn die Stelle des thermischen Widerstandselements 31 verlagert wird, eine Schwankung der Messcharakteristiken des Strömungsmessgeräts 2 reduziert werden.
  • In den vorstehenden Ausführungsbeispielen ist das Strömungsmessgerät zum Messen der Strömungsrate einer Luft angewandt. Jedoch ist das Strömungsmessgerät nicht darauf beschränkt, die Strömungsrate einer Luft zu messen. Das Strömungsmessgerät kann angewandt werden, um eine Strömungsrate eines beliebigen anderen Fluids wie zum Beispiel eines Abgases eines Fahrzeuges zu erfassen.
  • Verschiedene Modifikationen und Abwandlungen können verschiedenartig in den vorstehenden Ausführungsbeispielen angewandt werden, ohne vom Wesen der vorliegenden Erfindung abzuweichen, das in den beigefügten Ansprüchen dargelegt ist.
  • Ein thermisches Strömungserfassungsgerät (2) ist zum Erfassen einer Fluidströmung in einem Strömungsdurchgang (3) vorgesehen. Das thermische Strömungserfassungsgerät (2) hat einen Bypassdurchgangsabschnitt (6), der in sich einen Bypassdurchgang (17) definiert, durch den ein Fluid den Strömungsdurchgang (3) umgeht. Das thermische Strömungserfassungsgerät (2) hat weiter ein Erfassungselement (31), das in dem Bypassdurchgangsabschnitt (6) vorgesehen ist. Das Erfassungselement ist an einer Stelle angeordnet ist, die exzentrisch von einer Mitte eines Querschnitts des Bypassdurchgangsabschnitts (6) versetzt ist. Das thermische Strömungserfassungsgerät (2) hat weiter einen Drosselabschnitt (20b), der stromaufwärtig des Erfassungselements (31) in dem Bypassdurchgangsabschnitt (6) vorgesehen ist, zum teilweisen Drosseln des Querschnitts an einer Seite des Erfassungselements (31).

Claims (5)

  1. Thermisches Strömungserfassungsgerät (2) zum Erfassen einer Fluidströmung in einem Strömungsdurchgang (3), wobei das thermische Strömungserfassungsgerät (2) Folgendes aufweist: einen Bypassdurchgangsabschnitt (6), der in sich einen Bypassdurchgang (17) definiert, durch den ein Fluid den Strömungsdurchgang (3) umgeht; ein Erfassungselement (31), das in dem Bypassdurchgangsabschnitt (6) angeordnet ist, wobei das Erfassungselement (31) eine Längsachse hat, die senkrecht zu einer Fluidströmung durch den Bypassdurchgangsabschnitt (6) angeordnet ist, und exzentrisch von einer Mitte eines Querschnitts des Bypassdurchgangsabschnitts (6) versetzt ist; und einen Drosselabschnitt (20b), der stromaufwärtig des Erfassungselements (31) in dem Bypassdurchgangsabschnitt (6) angeordnet ist, zum Drosseln des Querschnitts an einer Seite des exzentrisch angeordneten Erfassungselements (31), dadurch gekennzeichnet, dass der Drosselabschnitt (20b) an einer Innenwand des Bypassdurchgangs (17) angeordnet ist, wobei die Innenwand senkrecht zu der Längsachse des Erfassungselements (31) ist, und der Drosselabschnitt (20b) exzentrisch von der Mitte des Querschnitts des Bypassdurchgangs (17) angeordnet ist.
  2. Thermisches Strömungserfassungsgerät (2) gemäß Anspruch 1, wobei der Bypassdurchgangsabschnitt (6) in sich eine Wandfläche hat, die den Bypassdurchgang (17) definiert, und der Drosselabschnitt (20b) den Querschnitt des Bypassdurchgangsabschnitts (6) in der Umgebung der Wandfläche drosselt, die den Bypassdurchgang (17) definiert.
  3. Thermisches Strömungserfassungsgerät (2) gemäß Anspruch 1, wobei der Bypassdurchgangsabschnitt (6) in sich eine Wandfläche hat, die den Bypassdurchgang (17) definiert, der Drosselabschnitt (20b) den Querschnitt des Bypassdurchgangsabschnitts (6) in der Umgebung der Wandfläche drosselt, die den Bypassdurchgang (17) definiert, und der Drosselabschnitt (20b) den Querschnitt des Bypassdurchgangsabschnitts (6) teilweise an der Seite des Erfassungselements (31) drosselt, an der das Erfassungselement (31) von der Mitte des Querschnitts des Bypassdurchgangsabschnitts (6) exzentrisch versetzt ist.
  4. Thermisches Strömungserfassungsgerät (2) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, das weiter Folgendes aufweist: ein Temperaturmesselement (32), das in dem Bypassdurchgangsabschnitt (6) angeordnet ist, wobei das Temperaturmesselement (32) an einer Stelle vorgesehen ist, die exzentrisch von dem Erfassungselement (31) in dem Bypassdurchgangsabschnitts (6) versetzt ist.
  5. Verfahren zum Erfassen einer Fluidströmung in einem Strömungsdurchgang (3), wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist: teilweises Einbringen einer Fluidströmung in einen Bypassdurchgang (17), der den Strömungsdurchgang (3) umgeht; Ablenken der Fluidströmung in Richtung eines Erfassungselements (31), das eine Längsachse hat, die senkrecht zu der Fluidströmung angeordnet ist, und exzentrisch von einer Mitte eines Querschnitts des Bypassdurchgangs (17) versetzt ist, durch teilweises Drosseln des Querschnitts an einer Seite des exzentrisch angeordneten Erfassungselements (31) stromaufwärtig desselbigen durch Verwenden eines Drosselabschnitts (20b), der an einer Innenwand des Bypassdurchgangs (17) angeordnet ist, wobei die Innenwand senkrecht zu der Längsachse des Erfassungselements (31) ist, und der Drosselabschnitt (20b) exzentrisch von der Mitte des Querschnitts des Bypassdurchgangs (17) angeordnet ist; und Erfassen der Fluidströmung mittels des Erfassungselements (31).
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