DE102006051133B3 - Hausanlage - Google Patents

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Gunther Staudinger
Heinrich Hermann
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S Siedle and Sohne
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S Siedle and Sohne
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M11/00Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
    • H04M11/02Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems with bell or annunciator systems
    • H04M11/025Door telephones

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Hausanlage mit einer Wohnungsstation, einer Türstation, einem Türöffner und einem Bus, an den die Wohnungsstation und die Türstation angeschlossen sind. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass der Türöffner an den Bus angeschlossen ist und auf ein ihm zugeordneten Türöffnersignal auf dem Bus anspricht.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Hausanlage nach den Oberbegriffen der Ansprüche 1 und 6 ( DE 195 48 744 A1 ).
  • Bei vielen bekannten Hausanlagen erfolgt der Signalaustausch zwischen einer Türstation und einer Wohnungsstation über einen Bus. Demgegenüber ist ein Türöffner häufig nicht etwa an den Bus angeschlossen, sondern vielmehr an die Türstation. Er wird daher auch nicht über den Bus, sondern vielmehr nur von der Türstation aus gesteuert. Um ihn ansteuern zu können, bedarf es mithin einer gesonderten Signalübertragungseinrichtung zwischen der Türstation und dem Türöffner. Diese Signalübertragungseinrichtung wird bei manchen herkömmlichen Hausanlagen in Form eines zusätzlichen Kabels verwirklicht.
  • Die DE 44 12 942 A1 und die DE 199 37 034 A1 zeigen weitere Ausgestaltungen von Hausanlagen. Aus der DE 102 15 790 B4 ist eine Hausanlage mit einem Energiespeicher zum Puffern von Energie bekannt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Hausanlage nach der DE 195 48 744 A1 derart weiterzubilden, daß sie einfacher aufgebaut ist.
  • Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, daß mindestens eine an den Bus angeschlossene Einrichtung dazu ausgelegt ist, sich ansprechend auf ein dem Türöffner zugeordnetes Türöffnersignal auf dem Bus zumindest hinsichtlich ihrer Energieversorgung von dem Bus abzuschalten.
  • Erkennt der Türöffner ein auf dem Bus auftretendes Signal als ihm zugeordnet, so spricht er auf dieses Signal an. Durch die Einbindung des Türöffners in den busgestützten Signalaustausch bedarf es keiner zusätzlichen Verkabelung zwischen dem Türöffner und der Türstation. Darüber hinaus ist der gesamte Signalaustausch vereinfacht, weil auch die dem Türöffner zugeordneten Signale systemkonform, nämlich busgestützt sind. Es ist lediglich erforderlich, den Türöffner mit einer Einrichtung zu versehen, die in der Lage ist zu entscheiden, ob ein auf dem Bus auftretendes Signal dem Türöffner zugeordnet ist.
  • Das Ansteuern des Türöffners bedarf vergleichsweise großer Leistung. Wird der Türöffner über den Bus mit Energie versorgt, so kann wegen dieses hohen Leistungsbedarfs unter Umständen die Energieversorgung des gesamten Busses zusammenbrechen. Eine mögliche Lösung dieses Problems besteht darin, eine eventuell vorhandene zentrale Energieversorgung für den Bus und alle an den Bus angeschlossenen Einrichtungen entsprechend zu dimensionieren.
  • Demgegenüber geht die Erfindung jedoch den oben skizzierten anderen Weg. Mit anderen Worten wird erfindungsgemäß dafür gesorgt, daß möglichst viel der zur Verfügung stehenden Leistung dem Türöffner zur Verfügung gestellt wird. Schalten sich alle an den Bus angeschlossenen Einrichtungen (mit Ausnahme des Türöffners) hinsichtlich ihrer Energieversorgung von dem Bus ab, so steht dem Türöffner die gesamte Leistung (beispielsweise eines zentralen Netzgerätes) zur Verfügung. Die zur Verfügung stehende Gesamtleistung muß mithin nur noch so groß gewählt werden, daß sie zum Betreiben des Türöffners ausreicht.
  • Insbesondere dann, wenn die (andere) an den Bus angeschlossene Einrichtung sich ansprechend auf ein dem Türöffner zugeordnetes Türöffnersignal auf dem Bus komplett von dem Bus abschaltet, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die an den Bus angeschlossene (andere) Einrichtung dazu ausgelegt ist, sich nach einer vorbestimmten Zeitspanne nach dem Abschalten wieder an den Bus anzuschalten.
  • Insbesondere dann, wenn der Türöffner nicht mehr betätigt wird, gibt es nämlich keinen Grund mehr dafür, die (andere) Einrichtung nicht an den Bus anzuschalten.
  • Die genannte vorbestimmte Zeitspanne sollte mindestens so lange dauern, bis der Türöffner nicht mehr betätigt wird. Bevorzugt beträgt sie 2 s bis 5 s, weiter bevorzugt 3 s bis 4 s, weiter bevorzugt 3,5 s.
  • Damit die an den Bus angeschlossene (andere) Einrichtung dazu in der Lage ist, sich selbsttätig wieder an den Bus anzuschalten, weist sie erfindungsgemäß bevorzugt einen Energiepuffer auf.
  • Dieser Energiepuffer stellt entweder selbst einen Zeitgeber dar oder dient dazu, einen Zeitgeber mit Energie zu versorgen.
  • Der Energiepuffer weist erfindungsgemäß bevorzugt einen Kondensator, insbesondere einen Elektrolytkondensator auf.
  • Zusätzlich oder alternativ dazu, daß sich mindestens eine an den Bus angeschlossene Einrichtung zumindest hinsichtlich ihrer Energieversorgung von dem Bus abschaltet, kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß mindestens eine an den Bus angeschlossene Einrichtung dazu ausgelegt ist, ansprechend auf ein dem Türöffner zugeordnetes Türöffnersignal auf den Bus einen Energiesparmodus anzunehmen.
  • Mit anderen Worten ist nach dieser Ausgestaltung vorgesehen, daß sich die betreffende Einrichtung zwar nicht komplett vom Bus abschaltet, dennoch aber keine oder nur kaum Energie aus dem Bus zieht. Vielmehr schaltet sie in einen "Standbymodus", in dem sie beispielsweise keine Signale mit anderen Einrichtungen austauscht und auf Signale von anderen Einrichtungen nicht reagiert.
  • Ein Energiesparmodus kann allerdings auch beinhalten, daß alle Aktivitäten beendet werden, außer dem Betrieb eines Monitors, damit man an derjenigen Wohnungsstation, die gerufen worden ist und von der aus das Türöffnersignal ausgelöst worden ist, noch beobachten kann, wie ein Besucher nach Ansteuern des Türöffners ins Haus hineingeht.
  • Bevorzugt ist dabei vorgesehen, daß die an den Bus angeschlossene Einrichtung, also diejenige, die zuvor den Energiesparmodus angenommen hat, dazu ausgelegt ist, einen normalen Betriebmodus anzunehmen, nachdem sie eine vorbestimmte Zeitspanne lang im Energiesparmodus war.
  • Dies entspricht dem Wiederanschalten bei der anderen Ausgestaltung der Erfindung.
  • Dabei sollte die vorbestimmte Zeitspanne wiederum mindestens so lange dauern, bis der Türöffner nicht mehr betätigt wird. Bevorzugt beträgt sie 2 s bis 5 s, weiter bevorzugt 3 s bis 4 s, weiter bevorzugt 3,5 s.
  • Im folgenden ist die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung mit weiteren Einzelheiten näher erläutert. Dabei zeigt
  • die einzige Figur schematisch eine Hausanlage nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Zu der in der Zeichnung dargestellten Hausanlage gehört ein Bus 10 mit einem Netzgerät 12. An den Bus angeschlossen sind zwei Wohnungsstationen 14 und 16, eine Türstation 18 und ein Türöffner 20.
  • Zu der Türstation 14 gehören eine Türöffnertaste 22, eine Sprechtaste 24, ein Mikrophon 26, ein Lautsprecher 28, ein Zeitgeber 30, eine Steuerung 32, ein Elektrolytkondensator 34 und ein Schalter 36.
  • Zu der Wohnungsstation 16 gehören eine Türöffnertaste 38, eine Sprechtaste 40, ein Mikrophon 42, ein Lautsprecher 44, ein Zeitgeber 46, eine Steuerung 48, ein Elektrolytkondensator 50 und ein Schalter 52.
  • Zu der Türstation 18 gehören eine Ruftaste 54 zum Rufen der Wohnungsstation 14, eine Ruftaste 56 zum Rufen der Wohnungsstation 16, ein Mikrophon 58, ein Lautsprecher 60, ein Zeitgeber 62, eine Steuerung 64, ein Elektrolytkondensator 66 und ein Schalter 68.
  • Zu dem Türöffner 20 gehören eine Steuerung 70 und ein Schnapper 72.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Hausanlage funktioniert wie folgt:
    Im Ruhezustand sind die Schalter 36, 52 und 68 geschlossen. Betätigt in diesem Ruhezustand ein Besucher an der Türstation 18 die Ruftaste 54, so sendet die Steuerung 64 ein der Wohnungsstation 14 zugeordnetes Rufsignal an den Bus 10. Dieses Rufsignal wird von der Steuerung 32 als der Wohnungsstation 14 zugehörig erkannt, weshalb die Steuerung 32 den Lautsprecher 28 zum Abgeben eines Ruftons ansteuert.
  • Die Steuerungen 48 und 70 erkennen demgegenüber, daß das Rufsignal ihnen nicht zugeordnet ist, weshalb sie nicht reagieren.
  • Wird in der Wohnungsstation 14 der Ruf angenommen, beispielsweise durch Betätigen der Sprechtaste 24, so etabliert die Steuerung 32 eine Sprech-Hör-Verbindung zwischen der Wohnungsstation 14 und der Türstation 18, und zwar unter Einbeziehung der Mikrophone 26 und 58 sowie der Lautsprecher 28 und 60.
  • Soll der Besucher an der Türstation 18 eingelassen werden, so muß der Türöffner 22 betätigt werden. Die Betätigung des Türöffners 22 veranlaßt die Steuerung 32, ein dem Türöffner 20 zugeordnetes Türöffnersignal an den Bus 10 zu senden. Dieses Türöffnersignal bewirkt, daß die Steuerung 48 den Schalter 52 öffnet und die Steuerung 64 den Schalter 68 öffnet. Während bei geschlossenen Schaltern die Wohnungsstation 16 und die Türstation 18 von dem Netzgerät 12 über den Bus mit Energie versorgt werden, ist diese Energieversorgung durch Öffnen der Schalter 52 und 68 unterbrochen. Vielmehr erfolgt nun die Energieversorgung durch die als Energiepuffer dienenden Elektrolytkondensatoren 50 und 66. Gleichzeitig werden die Zeitgeber 46 und 62 angesteuert.
  • Das Betätigen des Türöffners 22 veranlaßt darüber hinaus auch die Steuerung 32, den Schalter 36 zu öffnen und den Zeitgeber 30 anzusteuern. Mithin wird auch die Wohnungsstation 14 ab diesem Zeitpunkt nicht mehr über den Bus durch das Netzgerät 12 mit Energie versorgt, sondern vielmehr von dem Elektrolytkondensator 34. Sofern die Kapazität des Netzgeräts 12 ausreicht, kann die Wohnungsstation 14 aber auch an den Bus angeschaltet bleiben. Dies kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn die Wohnungsstation 14 mit einem Monitor ausgerüstet ist, über den man einen Besucher an der Türstation 18 beobachten kann. Zumindest dieser Monitor kann dann weiterbetrieben werden, damit man beobachten kann, wie der Besucher in das Haus eintritt.
  • Da nun keine der Stationen 14, 16 und 18 mehr von dem Netzgerät 12 über den Bus 10 mit Energie versorgt werden muß, steht die gesamte Kapazität des Netzgerätes 12 zum Ansteuern des Schnappers 72 zur Verfügung. Dieses Ansteuern wird durch die Steuerung 70 ansprechend auf das Türöffnersignal bewirkt.
  • Die Steuerung 70 ist dabei derart eingestellt, daß sie den Schnapper 72 drei Sekunden lang ansteuert. Nach 3, 5s geben die Zeitgeber 30, 46 und 62 ein Signal an die jeweilige Steuerung 32, 48 bzw. 64, woraufhin die Schalter 36, 52 und 68 wieder geschlossen werden. Nachdem nämlich der Schnapper 72 nicht mehr angesteuert wird, können die Stationen 14, 16 und 18 wieder über den Bus 10 von dem Netzgerät 12 mit Energie versorgt werden.
  • Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung werden nur die Stationen 14, 16 und 18 ansprechend auf das Türöffnersignal/das Auslösen des Türöffnersignals vom Bus abgeschaltet. Eine solche Abschaltung kann aber selbstverständlich auch bei anderen an den Bus 10 angeschlossenen Einrichtungen und Geräten verwirklicht sein. Beispiele dafür sind Aktoren, wie etwa Rolladenmotoren, Heizungssteuerungen, Steuerungen für Beleuchtungsanlagen etc.
  • Wie bereits im Zusammenhang mit der Wohnungsstation 14 erwähnt, kann nach einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung auch vorgesehen sein, daß die Wohnungsstationen 14 und 16 sowie die Türstation 18 nicht komplett vom Bus 10 abgeschaltet werden, sondern vielmehr lediglich einen Energiesparmodus annehmen. In einem solchen Energiesparmodus entfalten die betreffenden Stationen keine Aktivitäten mehr. Insbesondere findet kein Signalaustausch mit anderen Stationen oder anderen Geräten statt. Von diesem Energiesparmodus kann wiederum beispielsweise die gerufene Wohnungsstation 14 oder zumindest ein darin vorgesehener Monitor ausgenommen sein, damit noch beobachtet werden kann, wie ein Besucher an der Türstation in das Haus eintritt.
  • Die in der obigen Beschreibung, den Ansprüchen sowie der Zeichnung offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.

Claims (8)

  1. Hausanlage, mit einer Wohnungsstation (14, 16), einer Türstation (18), einem Türöffner (20) und einem Bus (10), an den die Wohnungsstation und die Türstation angeschlossen sind, wobei der Türöffner an den Bus angeschlossen ist und auf ein ihm zugeordnetes Türöffnersignal auf dem Bus anspricht und der Bus (10) zur Versorgung des Türöffners (20) mit Energie dient, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine an den Bus (10) angeschlossene Einrichtung (14, 16, 18) dazu ausgelegt ist, sich ansprechend auf ein dem Türöffner (20) zugeordnetes Türöffnersignal auf dem Bus zumindest hinsichtlich ihrer Energieversorgung von dem Bus abzuschalten.
  2. Hausanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Bus (10) angeschlossene Einrichtung (14, 16, 18) dazu ausgelegt ist, sich nach einer vorbestimmten Zeitspanne nach dem Abschalten wieder an den Bus anzuschalten.
  3. Hausanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorbestimmte Zeitspanne 2 s bis 5 s, bevorzugt 3 s bis 4 s, weiter bevorzugt 3,5 s beträgt.
  4. Hausanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Bus (10) angeschlossene Einrichtung (14, 16, 18) einen Energiepuffer (34, 50, 66) aufweist.
  5. Hausanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Energiepuffer (34, 50, 66) einen Kondensator, insbesondere einen Elektrolytkondensator aufweist.
  6. Hausanlage, mit einer Wohnungsstation (14, 16), einer Türstation (18), einem Türöffner (20) und einem Bus (10), an den die Wohnungsstation und die Türstation angeschlossen sind, wobei der Türöffner an den Bus angeschlossen ist und auf ein ihm zugeordnetes Türöffnersignal auf dem Bus anspricht und der Bus (10) zur Versorgung des Türöffners (20) mit Energie dient, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine an den Bus (10) angeschlossene Einrichtung (14, 16, 18) dazu ausgelegt ist, ansprechend auf ein dem Türöffner (20) zugeordnetes Türöffnersignal auf dem Bus einen Energiesparmodus anzunehmen.
  7. Hausanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Bus (10) angeschlossene Einrichtung (14, 16, 18) dazu ausgelegt ist, einen normalen Betriebsmodus anzunehmen, nachdem sie eine vorbestimmte Zeitspanne lang im Energiesparmodus war.
  8. Hausanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die vorbestimmte Zeitspanne 2 s bis 5 s, bevorzugt 3 s bis 4 s, weiter bevorzugt 3,5 s beträgt.
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