DE102005062361A1 - Peneel sowie Verriegelungssystem für Paneele - Google Patents

Peneel sowie Verriegelungssystem für Paneele

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DE102005062361A1
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    • E04F2201/0153Joining sheets, plates or panels with edges in abutting relationship by rotating the sheets, plates or panels around an axis which is parallel to the abutting edges, possibly combined with a sliding movement

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verriegelungssystem (1) für Paneele (2, 3), die einen Paneelrumpf (P) aufweisen und wenigstens an zwei sich gegenüberliegenden Rändern des Paneelrumpfs (P) mit Kantenprofilen versehen sind zwecks formschlüssiger Verbindung gleichartiger Paneele (2, 3), nämlich einem als Nutprofil (5) ausgebildeten Kantenprofil und einem als Federprofil (4) ausgebildeten Kantenprofil, mit der Maßgabe, dass ein Fügevorgang zweier Paneele (2, 3) ein schräges Ansetzen eines Kantenprofils eines neuen Paneels (2, 3) an das komplementäre Kantenprofil eines liegenden Paneels und anschließendes Herunterklappen des neuen Paneels (2, 3) in eine gemeinsame Verlegeebene erfordert, wobei das Nutprofil (5) eine obere Nutwand (5c) mit einer an deren freiem Ende vorgesehenen Stoßfläche (5f) und eine untere Nutwand (5a) mit einer innenseitig der Nutwand (5a) angeordneten Rastausnehmung (5b) mit einer Verriegelungsfläche (5g) aufweist, wobei das Federprofil (4) eine mit der Stoßfläche (5f) des Nutprofils (5) zusammenwirkende Stoßfläche (4d) und an einer Federunterseite (4a) einen Rastvorsprung (4b) aufweist, der im gefügten Zustand zweier Paneele (2, 3) in die Rastausnehmung (5b) der unteren Nutwand (5a) des Nutprofils (5) eingreift, wobei die endgültige Position der Paneele (2, 3) am Ende des Fügevorgangs einzig durch Berührung der Stoßfläche (4d) des Federprofils (4) mit der Stoßfläche (5f) des Nutprofils (5) bestimmt ist und wobei der Rastvorsprung (4b) eine distal zum ...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verriegelungssystem für Paneele, die einen Paneelrumpf aufweisen und wenigstens an zwei sich gegenüberliegenden Rändern des Paneelrumpfs mit Kantenprofilen versehen sind zwecks formschlüssiger Verbindung gleichartiger Paneele, nämlich einem als Nutprofil ausgebildeten Kantenprofil und einem als Federprofil ausgebildeten Kantenprofil, mit der Maßgabe, dass ein Fügevorgang zweier Paneele vorzugsweise ein schräges Ansetzen eines Kantenprofils eines neuen Paneels an das komplementäre Kantenprofil eines liegenden Paneels und anschließendes Herunterklappen des neuen Paneels in eine gemeinsame Verlegeebene erfordert, wobei das Nutprofil eine obere Nutwand mit einer an deren freiem Ende vorgesehenen Stoßfläche und eine untere Nutwand mit einer innenseitig der Nutwand angeordneten Rastausnehmung mit einer Verriegelungsfläche aufweist, wobei das Federprofil eine mit der Stoßfläche des Nutprofils zusammenwirkende Stoßfläche und an einer Federunterseite einen Rastvorsprung aufweist, der im gefügten Zustand zweier Paneele in die Rastausnehmung der unteren Nutwand des Nutprofils eingreift, wobei die endgültige Position der Paneele am Ende des Fügevorgangs einzig durch Berührung der Stoßfläche des Federprofils mit der Stoßfläche des Nutprofils bestimmt ist, und wobei der Rastvorsprung eine distal zum Paneelrumpf angeordnete Freifläche sowie eine proximal zum Paneelrumpf angeordnete Verriegelungsfläche aufweist, und wobei die Verriegelungsfläche des Rastvorsprungs im gefügten Zustand zweier Paneele mit der Verriegelungsfläche der Rastausnehmung zusammenwirkt.
  • Ein bevorzugtes Einsatzgebiet für gattungsgemäße Verriegelungssysteme ist die Parkettierung von Fußböden mittels koppelbarer Paneele, die eine möglichst lückenlose und überlappungsfreie Überdeckung des Fußbodenuntergrunds bilden. Dabei kann, beispielsweise auf einem aus Estrich gebildeten Fußbodenuntergrund, eine weiche Unterlage vorgesehen sein. Weiche Unterlagen dienen unterschiedlichen Zwecken und lösen verschiedene bauphysikalische Aufgaben, wie beispielsweise die Reduzierung der Übertragung von Trittschall zwischen einem Bauwerk und einem Fußbodenbelag.
  • Als Material für die Paneele dienen Gummi, Kunststoff, Holz, Holzwerkstoffe, wie MDF, HDF, Spanplatte sowie mehrschichtig aufgebaute holzbasierende Materialien, wie Furnierparkett, Fertigparkett, Laminatpaneele, Korkpaneele etc. oder Kombinationen holzbasierender Materialien mit andersartigen Materialien. Es ist üblich, eine dekorative Oberfläche vorzusehen und der dekorativen Oberfläche gegenüberliegend eine Unterseite ohne dekorative Funktion.
  • Aus der DE 102 14 972 A1 ist ein gattungsgemäßes Verriegelungssystem für Paneele bekannt. Die bekannten Paneele liegen im verbundenen Zustand idealerweise in einer gemeinsamen Ebene und nehmen zueinander einen Winkel von 180° ein. Diese Winkellage wird im Sinne der vorliegenden Erfindung als -neutrale Lageder verriegelten Paneele bezeichnet. In der neutralen Lage sind die Kantenprofile der Paneele frei von federelastischer Verformung.
  • Ein Paneelbelag kann jedoch bei Belastung einer Paarung zweier verriegelter Paneele sowohl in einer Richtung gedreht werden, welche die oben beschriebene Winkellage von 180° in geringem Maße verkleinert, als auch in eine Richtung, die den Winkel von 180° in geringem Maße vergrößert.
  • Im Gebrauch kann also eine Beanspruchung eines Paneelbelags auftreten, welche die Paneele aus der neutralen Lage zwingt. Dies kommt beispielsweise dann vor, wenn ein Paneelbelag als Fußboden verwendet wird, der auf einer weichen Unterlage liegt. Eine Last, die auf den Fußbodenbelag wirkt, beispielsweise eine Person, die auf dem Fußbodenbelag steht, drückt die weiche Unterlage unter den Paneelen zusammen. Die Paneele senken sich lokal ab. Sobald die Last entfernt ist, tritt jedoch in beiden Fällen die Wirkung einer Federkraft ein, welche die Paneele in Richtung der neutralen Lage zurückstellt.
  • Ungünstig an dem bekannten Verriegelungssystem ist die schadenanfällige Gestaltung des Nutprofils. Insbesondere die untere mit der Rastausnehmung versehene Nutwand des Nutprofils neigt dort zu Rissen, wo die Nutwand den geringsten Querschnitt aufweist. Dies ist beim Gegenstand der DE 102 14 972 A1 in einer Ebene der Fall, die etwa in der Mitte der Rastausnehmung liegt. In dieser Ebene ergibt sich eine hohe Kerbwirkung, Rissneigung und Bruchgefährdung.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verriegelungssystem für Paneele vorzuschlagen, das eine bessere Haltbarkeit aufweist als das bekannte Verriegelungssystem.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Rastausnehmung des Nutprofils zumindest in dem Bereich, der im gefügten Zustand zweier Paneele der Freifläche des Rastvorsprungs des Federprofils gegenüberliegt, als Speicherfläche ausgebildet ist, und dass die Speicherfläche parallel zur Paneeloberfläche angeordnet oder mit einem Gefälle in Richtung des Paneelrumpfes ausgebildet ist.
  • Die vorgeschlagene Änderung betrifft die untere Nutwand des Nutprofils. Dem Verriegelungssystem wird durch die erfindungsgemäße Umgestaltung des Nutprofils eine bessere Haltbarkeit verliehen.
  • Wenn die Speicherfläche der Rastausnehmung parallel zur Paneeloberfläche angeordnet ist, ist der geringste Querschnitt der unteren Nutwand nicht mehr auf eine Ebene beschränkt, in der eine hohe Kerbwirkung vorliegt, sondern auf einen weiten Bereich der Nutwand ausgedehnt. In diesem ausgedehnten Bereich ist der Querschnitt konstant. Jedes Mal, wenn die Paneele aus der neutralen Lage ausgedenkt werden, begünstigt dieser Bereich konstanten Querschnitts einen günstigen Spannungsverlauf in der unteren Nutwand, weil die Kerbwirkung ausbleibt.
  • Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass innerhalb der Verriegelung, nämlich zwischen der Freifläche an der Unterseite der Feder und der Rastausnehmung der unteren Nutwand, ein vergrößerter Freiraum vorgesehen ist als beim Stand der Technik. Dieser unterhalb der Feder vorgesehene Freiraum ist günstigerweise verbunden mit einem Hohlraum, der zwischen der stumpfen Fläche der Federspitze und dem Nutgrund des Nutprofils vorgesehen ist.
  • In dem Freiraum können Fremdkörper aufgenommen werden, die andernfalls einer präzisen vollständigen Fügebewegung bis zur Endposition der Paneele im Weg sein würden.
  • Vorzugsweise ist der Freiraum so gestaltet, dass er sich zum Nutgrund hin stetig öffnet. Weil keine Verengung vorhanden ist, welche den Freiraum unter der Feder von dem Hohlraum am Nutgrund abtrennt, ist gewährleistet, dass keine Fremdkörper eingeklemmt werden. Der gesamte Fügeweg der zu verriegelnden Paneele kann durchlaufen werden, ohne das Fremdkörper den Fügeweg begrenzen, bevor die Kantenprofile ihre endgültige Verriegelungsposition erreicht haben.
  • Eine Verbesserung des Spannungsverlaufs tritt andererseits auch dann ein, wenn die Speicherfläche der Rastausnehmung mit einem Gefälle in Richtung des Paneelrumpfes des Nutprofils ausgebildet ist. In diesem Fall liegt der geringste Querschnitt der unteren Nutwand näher am Paneelrumpf als dies im Stand der Technik der Fall ist. Durch die Verlagerung des geringsten Querschnitts der unteren Nutwand werden die Spannungen eben falls reduziert. Die Rissneigung der unteren Nutwand schwindet.
  • Günstig ist es, wenn an einer oberen Nutwand des Nutprofils eine zum Nutgrund hin verlaufende Nivellierfläche vorgesehen ist, über die eine exakte Höhenausrichtung ohne Höhenversatz zwischen verriegelten Paneelen herbeigeführt wird. Das Abstandsmaß dieser Nivellierfläche zur Oberfläche des Paneels stimmt mit dem Abstandsmaß überein, um das die Federoberseite unterhalb der Oberfläche des Nachbarpaneels angeordnet ist.
  • Die Handhabung sowie die Haltbarkeit des Verriegelungssystems wird verbessert, wenn das Federmaß, um das die Feder über den oberen Rand des Paneels hervorsteht, kleiner oder gleich der Dicke der oberen Nutwand des Nutprofils ausgebildet ist. Bei einer Feder mit diesen Abmessungen handelt es sich um eine kurze Feder. Die kurze Feder hat den Vorteil, dass beim schrägen Einsetzen in ein Nutprofil nur ein relativ kurzer Fügeweg der Feder zurückgelegt werden muss, bevor diese in ihre endgültige Verriegelungsposition herabgeschwenkt wird.
  • Vorteilhaft ist das geänderte Nutprofil kompatibel mit dem aus dem Stand der Technik der DE 102 14 972.0 bekannten Federprofil.
  • Günstigerweise ist die Nuttiefe des Nutprofils, um welche die Nut hinter den oberen Rand des Paneels zurücksteht, etwa um die Hälfte tiefer ausgebildet als das oben beschriebene Federmaß. Mit anderen Worten: Wenn ausgehend vom oberen Rand des Paneels die Nuttiefe 3/3 beträgt, ragt die Feder im zusammengefügten Zustand zweier Paneele um ein Federmaß von 2/3 in die Nut hinein, sodass zwischen dem freien Ende der Feder und dem Nutgrund ein Freiraum besteht, der etwa eine Resttiefe von 1/3 der Nuttiefe aufweist. Zur bloßen Aufnahme der Feder in der Nut wäre eine derart große Nuttiefe nicht erforderlich. Die große Nuttiefe beeinflusst jedoch die federnde Länge der frei vom Rand des einen Paneels hervorstehenden unteren Nutwand. Dies macht die Verbindung nachgiebig, reduziert die Spannungen im Material und steigert deswegen die Haltbarkeit der Verbindung.
  • Vorzugsweise bildet ein zwischen der distal zum Paneelrumpf angeordneten federunterseitigen Freifläche und der Speicherfläche der Rastausnehmung vorgesehener Freiraum eine Staubkammer. Die Staubkammer weist ein großes Volumen auf. Sie gewährleistet, dass keine Fremdkörper zwischen der Freifläche und der Speicherfläche eingekeilt werden. Eine Beeinträchtigung der Verriegelung wird so vermieden.
  • Günstigerweise ist ein Imprägniermittel vorgesehen, das zumindest den Freiraum teilweise ausfüllt. Das Imprägniermittel schützt die Kantenprofile vor Schmutz und insbesondere vor Feuchtigkeit, die andernfalls in den Paneelrumpf eindringen würde.
  • Alternativ ist ein Klebemittel vorgesehen, das den Freiraum zumindest teilweise ausfüllt. Ein Klebemittel kommt vorzugsweise dann in Betracht, wenn die Paneele auf ebenem Untergrund angeordnet sind und daher nicht aus ihrer neutralen Lage ausgelenkt werden.
  • Nachstehend sind Darstellungen des Standes der Technik sowie Ausführungsformen der Erfindung beispielhaft in einer Zeichnung dargestellt und anhand der Figuren detailliert beschrieben. Es zeigen:
  • 1 ein aus dem Stand der Technik bekanntes Verriegelungssystem für Paneele,
  • 2 eine schematische Darstellung verriegelter Paneele auf einer weichen, zusammendrückbaren Unterlage,
  • 3 ein erfindungsgemäßes Verriegelungssystem für Paneele in verriegelter neutraler Lage der Paneele,
  • 4 den Fügevorgang eines Verriegelungssystems für Paneele,
  • 5 eine Winkelverlagerung der Paneele gemäß 2 aus der neutralen Lage in einen Winkel kleiner 180°,
  • 6 eine Winkelverlagerung der Paneele gemäß 2 aus der neutralen Lage in einen Winkel größer 180°,
  • 7 eine alternative Ausführungsform eines Verriegelungssystem für Paneele in verriegelter neutraler Lage der Paneele,
  • 8 eine weitere alternative Ausführungsform eines Verriegelungssystems für Paneele in verriegelter neutraler Lage der Paneele.
  • In 1 der Zeichnung ist der Stand der Technik abgebildet. Es handelt sich um ein Verriegelungssystem 1 gemäß der DE 102 14 972 A1 . 1 zeigt eine Paarung zweier Paneele 2 und 3 mit formschlüssigen Kantenprofilen im verbundenen Zustand. Die Paneele 2 und 3 sind nur abschnittsweise dargestellt und zeigen im Wesentlichen ein Federprofil 4 und ein Nutprofil 5. Sie liegen in idealer Weise in einer gemeinsamen Ebene und nehmen zueinander den eingetragenen Winkel von 180° ein. Diese Winkellage wird im Sinne der vorliegenden Erfindung als -neutrale Lage- der verriegelten Paneele 2 und 3 bezeichnet. In der neutralen Lage sind die Kantenprofile der Paneele frei von federelastischer Verformung.
  • In 2 sind mehrere Paneele schematisch dargestellt. Verriegelungsstellen 6 der Paneele sind als Punkte eingezeichnet. Die Paneele nehmen idealerweise einen Winkel von 180° zueinander ein. An jeder Verriegelungsstelle 6 kann eine Paneelpaarung sowohl in eine Richtung gedreht werden, welche die oben beschriebene neutrale Lage von 180° verkleinert, wie mit dem Winkelmaß < 180° angedeutet als auch in eine Richtung, die den Winkel von 180° vergrößert, wie mit dem Winkelmaß > 180° angedeutet. Im Gebrauch tritt eine solche Beanspruchung eines Paneelbelags beispielsweise dann auf, wenn der Paneelbelag als Fußboden verwendet wird und, wie in 2 gezeigt, auf einer weichen Unterlage W liegt. Eine Last F, die auf den Fußboden wirkt, drückt die weiche Unterlage zusammen, und die Paneele senken sich lokal ab. Es ist Stand der Technik, Kantenprofile so zu gestalten, dass eine Federspannung eintritt, sobald die Paneele aus der neutralen Lage ausgelenkt werden. Die Federspannung wirkt stets zurückstellend, nämlich in Richtung der neutralen Lage der betreffenden Paneelpaarung.
  • Das in 1 dargestellte, bekannte Verriegelungssystem 1 weist eine untere Nutwand 5a mit einer Rastausnehmung 5b auf. Etwa in der Mitte der Rastausnehmung 5a liegt eine Ebene des geringsten Querschnitts X der Nutwand 5a. An dieser Minimalstelle ist die Nutwand 5a gefährdet zu reißen oder abzubrechen.
  • Ein weiterer Nachteil ist der enge Zwischenraum 7, der wie die Spitze einer Sichel geformt ist, und der sich zwischen einer Unterseite 4a der Feder und der Rastausnehmung 5b der unteren Nutwand 5a befindet. In diesem engen Zwischenraum 7 können Fremdkörper eingekeilt werden und das Zusammenfügen der Paneele 2 und 3 behindern, sodass die Endposition, welche die Paneele am Ende der Fügebewegung erreichen sollen, nicht zu erreichen ist.
  • Die in den weiteren Figuren verwendeten Bezugszeichen sind, sofern es sich um gleiche Merkmale handelt, die gleichen, wie in den 1 und 2.
  • Ein erfindungsgemäßes Verriegelungssystem ist in 3 dargestellt. Das Verriegelungssystem 1 weist Kantenprofile in Form eines Federprofils 4 und eines Nutprofils 5 auf. Diese sind jeweils an gegenüberliegenden Kanten eines Paneels vorgesehen. Üblicherweise sind die Kantenprofile an einen Paneelrumpf P einstückig angefräst. Ein Paneel 2 beziehungsweise 3 ist jeweils an gegenüberliegenden Kanten mit komplementären Kantenprofilen versehen, damit sich Paneele untereinander verbinden lassen.
  • In 3 ist eine Feder beziehungsweise ein Federprofil 4 eines Paneels 2 sowie ein Nutprofil 5 eines benachbarten Pa neels 3 dargestellt. Das Federprofil 4 entspricht dem Federprofil 4 des Standes der Technik (1). Es weist an einer im verriegelten Zustand dem Untergrund zugewandten Unterseite 4a der Feder einen Rastvorsprung 4b auf. Das freie Ende des Federprofils 4 weist eine stumpfe Fläche 4c auf. In der Nähe der Oberfläche 2a des Paneels 2 weist das Federprofil 4 eine Stoßfläche 4d auf, die als Kontaktfläche für das Nutprofil 5 dient. Die Federunterseite 4a weist eine Verriegelungsfläche 4e auf, die proximal zum Paneelrumpf P angeordnet ist, sowie eine Freifläche 4f, die distal zum Panelrumpf P angeordnet ist.
  • Das Nutprofil 5 gemäß 3 weist eine obere Nutwand 5c sowie eine im zusammengefügten Zustand dem Untergrund U zugewandte untere Nutwand 5a auf. Die untere Nutwand 5a ragt, wie schon beim Stand der Technik gemäß 1, weiter von dem Paneelrumpf P hervor als die obere Nutwand 5c. Zudem ist die untere Nutwand 5a mit einer Rastausnehmung 5b versehen, die eine Verriegelungsfläche 5g aufweist. Die Verriegelungsfläche 5g wirkt mit der Verriegelungsfläche 4e des Rastvorsprungs 4b des Federprofils 4 zusammen.
  • Das Verriegelungssystem gemäß 3 unterscheidet sich vom Stand der Technik durch eine geänderte untere Nutwand 5a, nämlich einen Bereich der Länge L in der Rastausnehmung 5b. Dabei ist dieser Bereich parallel zu einer Paneeloberfläche 3a des Paneels 3 angeordnet und bildet eine Speicherfläche 5e beziehungsweise einen Teil einer Speicherfläche 5e. Der Querschnitt der unteren Nutwand 5a ist in dem Bereich L konstant. Gleichzeitig weist in diesem Bereich der Querschnitt der unteren Nutwand 5a die geringste Dicke auf. Durch diese Änderung ist das beim Stand der Technik vorhandene punktuelle Querschnittsminimum der unteren Nutwand 5a beseitigt und dadurch die Kerbwirkung an der unteren Nutwand 5a reduziert.
  • Im Bereich der Speicherfläche 5e weist die untere Nutwand 5a ein günstiges Biegeverhalten auf. Federspannung wird im Wesentlichen durch elastische Biegung im Bereich der Speicherfläche 5e der unteren Nutwand 5a erzielt und gespeichert, solange eine Paneelpaarung aus der neutralen Lage ausgelenkt ist. Die gespeicherte Federenergie drängt die Paneele 2 und 3 zurück in Richtung der neutralen Lage, sobald die Last entfernt ist, welche die Auslenkung herbeigeführt hat.
  • Im verriegelten Zustand der Paneele 2 und 3 erstreckt sich die parallel zur Paneeloberfläche 3a angeordnete Speicherfläche 5e in Richtung eines Nutgrundes 5d des Nutprofils 5 und zwar etwa so weit, wie das Federprofil 4 in das Nutprofil 5 hineinragt. Die Speicherfläche 5e endet also etwa in derselben senkrechten Ebene, in der die stumpfe Fläche 4c am freien Ende des Federprofils 4 angeordnet ist, wenn die Paneele 2 und 3 verriegelt sind. Der distal zum Paneelrumpf P vorgesehene Teil der Federunterseite 4a weist keinerlei Berührung mit der Rastausnehmung 5b des Nutprofils 5 auf. Zwischen der Speicherfläche 5e des Nutprofils 5 und der Freifläche 4f des Rastvorsprungs 4b ist ein großvolumiger Freiraum 8 gebildet, in dem Fremdkörper i aufgenommen werden können. Die Fremdkörper i befinden sich in dem Freiraum 8. Bei Anwesenheit fremder Partikel, wie Staub, etc. dient der Freiraum 8 als Staubkammer. Innerhalb der Staubkammer befinden sich die Fremdkörper i auf der Speicherfläche 5e. Die Speicherfläche 5e dient auf diese Weise der Speicherung von Fremdkörpern i, weil die Speicherfläche 5e einen Boden der Staubkammer bildet. Außerdem ist im verriegelten Zustand der Paneele 2 und 3 ein Hohlraum 9 zwischen der stumpfen Fläche 4c der Feder und Nutgrund 5d vorgesehen. Der Hohlraum 9 bildet ebenfalls einen Teil der Staubkammer und erweitert deren Volumen.
  • Der Federunterseite 4a des Federprofils 4 ist gegenüberliegend eine Federoberseite 4g angeordnet. Die Federoberseite 4g ist in Berührung mit der Innenseite der oberen Nutwand 5c. Dieser Kontakt verhindert einen Höhenversatz der Paneele 2 und 3 senkrecht zur Paneeloberfläche 2a, 3a beziehungsweise senkrecht zum Untergrund U.
  • Die Berührstelle zwischen der Federoberseite 4g und der oberen Nutwand 5c ist frei von einer Hinterschneidung, welche einem Auseinanderbewegen der Paneele 2 und 3 in deren Ebene entgegenwirken würde. Die Fügebewegung des Paneels 2, die später anhand der 4 erläutert werden soll, wird einzig durch die Stoßfläche 4d nahe der Paneeloberfläche 2a des Federprofils 4 begrenzt, die gegen eine Stoßfläche 5f des Paneels 3 stößt. Es ist keine zweite Kontaktstelle zwischen Federprofil 4 und Nutprofil 5 vorgesehen, die vorzeitig eine Begrenzung der Fügebewegung bewirken könnte. Die übrigen Bereiche der Kantenprofile, die sich während einer Fügebewegung annähern, weisen im verriegelten Zustand der Paneele 2 und 3 einen Abstand zueinander auf, sodass auch etwaig zu erwartende Fremdkörper i üblicherweise keine vorzeitige Begrenzung der Fügebewegung herbeiführen können.
  • In 4 ist der Beginn einer Fügebewegung dargestellt, die mit einem schrägen Einfügen des Federprofils 4 in das Nutprofil 5 gemäß Pfeil A beginnt und durch anschließendes Herabschwenken des Paneels 2 gemäß Pfeil B in die Ebene des Paneels 3 fertig verriegelt wird. Der Vollständigkeit halber ist zu bemerken, dass das Nutprofil 5 eine Abschrägung 5h an der Innenseite der oberen Nutwand 5c aufweist, wodurch es sich von dem Nutprofil gemäß 3 unterscheidet. Diese Änderung der oberen Nutwand 5c ist jedoch nicht zwingend erforderlich. Auch das Verriegelungssystem gemäß 3 kann mit der gleichen Fügebewegung zusammengesetzt werden, wie das Verriegelungssystem der 4. Für die Montage muss lediglich die untere Nutwand 5a federelastisch aufgebogen werden, was gemäß dem Ausführungsbeispiel in 4 nicht erforderlich ist oder in geringerem Maße erforderlich ist. Die untere Nutwand 5a kommt lediglich mit ihrer Verriegelungsfläche 5g in Berührung mit der Verriegelungsfläche 4e der Federunterseite 4a. Für die Fügebewegung ist die Speicherfläche 5e der Rastausnehmung 5b insofern ohne Bedeutung als keine Berührung zwischen der Speicherfläche 5e und der Freifläche 4f des Federprofils 4 notwendig oder gar möglich ist. Dies gilt für alle Ausführungsbeispiele der 3 bis 8.
  • Das Verriegelungssystem gemäß 4 ist in 5 im verriegelten Zustand dargestellt, wobei die Paneele 2 und 3 aus ihrer neutralen Lage in eine Position gedreht sind, in der sie zueinander einen Winkel einnehmen, der kleiner ist als 180°. Die untere Nutwand 5a ist im Wesentlichen in dem Bereich L federelastisch aufgebogen, in dem die Nutwand 5a einen konstanten Querschnitt aufweist. Die auftretende Federspannung führt daher nicht zu einer Spannungsspitze, wie beim Stand der Technik gemäß 1, weil dort der Querschnitt der Nutwand in einer Ebene verengt ist. Die gezeigte Auslenkung der Paneele 2 und 3 kommt beispielsweise bei einem Fußbodenbelag zustande, wenn die Paneele 2 und 3 auf einer weichen Unterlage angeordnet werden, die als Trittschalldämmung dient.
  • Eine Auslenkung der Paneele 2 und 3 in entgegengesetzter Richtung zeigt 6. Hier sind die Paneele 2 und 3 aus ihrer neutralen Lage ausgelenkt und weisen zueinander einen Winkel auf, der größer ist als 180°. Wiederum tritt eine federelastische Biegung einer unteren Nutwand 5a eines Nutprofils 5 ein. Die Biegung stellt sich wiederum im Wesentlichen über einen Bereich L der unteren Nutwand 5a ein, der einen konstanten Querschnitt aufweist. Eine Spannungsspitze, wie dies beim Stand der Technik gemäß 1 der Fall wäre, tritt nicht auf. Das Verriegelungssystem gemäß 6 entspricht im Übrigen den 3 und 4.
  • Eine andere Ausführungsform eines Verriegelungssystems ist in 7 dargestellt. 7 zeigt die neutrale Lage zweier Paneele 2 und 3. Ein Federprofil 4 ist gegenüber dem Federprofil nach 1 unverändert. Ein Nutprofil 5 weist eine Rastausnehmung 5b mit einer besonderen Speicherfläche 5e auf, die zu einem Nutgrund 5d hin abfällt. Ein wesentlicher Vorteil dieser Ausführungsform ist ein besonders großer Freiraum 8, in dem Fremdkörper i aufgenommen werden können. Vorteilhafterweise werden Fremdkörper i durch ein Gefälle G der Speicherfläche 5e von der Feder weg gehalten, weil die Fremdkörper i die schräge Speicherfläche 8 in Richtung des Nutgrunds 5d hinabrieseln. Außerdem ist im verriegelten Zustand der Paneele 2 und 3 ein Hohlraum 9 zwischen der stumpfen Fläche 4c der Feder und Nutgrund 5d vorgesehen. Der Hohlraum 9 bildet ebenfalls einen Teil der Staubkammer und ergänzt den unter der Federunterseite 4a vorgesehenen Freiraum 8 um weiteres Speichervolumen.
  • Im Übrigen bewirkt das leichte Gefälle G der Speicherfläche 5e einen über die Länge der unteren Nutwand 5a allmählich sich ändernden Querschnitt der Nutwand 5a, wodurch eine Kerbwirkung reduziert wird. Die Paneele 2 und 3 gemäß 7 sind in der gleichen Weise auslenkbar wie die Paneele 2 und 3 gemäß der 5 und 6.
  • 8 zeigt eine weitere Ausführungsform des Verriegelungssystems. Diese basiert auf dem Verriegelungssystem gemäß 7. Die einzige Änderung besteht darin, dass die untere Nutwand 5a um eine an der Unterseite, d.h. dem Untergrund U zugewandte Aussparung 10 ergänzt ist, wodurch die untere Nutwand 5a in etwa einen konstanten Querschnitt aufweist. Dies mildert die Kerbwirkung gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach 7 um eine weiteres. Wiederum können die Paneele 2 und 3 in der gleichen Weise ausgelenkt werden, wie die Paneele 2 und 3 gemäß der 5 und 6.
  • 1
    Verriegelungssystem
    2
    Paneel
    2a
    Paneeloberfläche
    3
    Paneel
    3a
    Paneeloberfläche
    4
    Federprofil
    4a
    Federunterseite
    4b
    Rastvorsprung
    4c
    stumpfe Fläche
    4d
    Stoßfläche
    4e
    Verriegelungsfläche
    4f
    Freifläche
    4g
    Federoberseite
    5
    Nutprofil
    5a
    untere Nutwand
    5b
    Rastausnehmung
    5c
    obere Nutwand
    5d
    Nutgrund
    5e
    Speicherfläche
    5f
    Stoßfläche
    5g
    Verriegelungsfläche
    5h
    Abschrägung
    6
    Verriegelungsstelle
    7
    Zwischenraum
    8
    Freiraum
    9
    Hohlraum
    10
    Ausparung
    A
    Pfeil
    B
    Pfeil
    G
    Gefälle
    i
    Fremdkörper
    L
    Bereich/Länge
    P
    Paneelrumpf
    U
    Untergrund
    W
    weiche Unterlage
    X
    minimaler Querschnitt

Claims (5)

  1. Verriegelungssystem (1) für Paneele (2, 3), die einen Paneelrumpf (P) aufweisen und wenigstens an zwei sich gegenüberliegenden Rändern des Paneelrumpfs (P) mit Kantenprofilen versehen sind zwecks formschlüssiger Verbindung gleichartiger Paneele (2, 3), nämlich einem als Nutprofil (5) ausgebildeten Kantenprofil und einem als Federprofil (4) ausgebildeten Kantenprofil, mit der Maßgabe, dass ein Fügevorgang zweier Paneele (2, 3) ein schräges Ansetzen eines Kantenprofils eines neuen Paneels (2, 3) an das komplementäre Kantenprofil eines liegenden Paneels und anschließendes Herunterklappen des neuen Paneels (2, 3) in eine gemeinsame Verlegeebene erfordert, wobei das Nutprofil (5) eine obere Nutwand (5c) mit einer an deren freiem Ende vorgesehenen Stoßfläche (5f) und eine untere Nutwand (5a) mit einer innenseitig der Nutwand (5a) angeordneten Rastausnehmung (5b) mit einer Verriegelungsfläche (5g) aufweist, wobei das Federprofil (4) eine mit der Stoßfläche (5f) des Nutprofils (5) zusammenwirkende Stoßfläche (4d) und an einer Federunterseite (4a) einen Rastvorsprung (4b) aufweist, der im gefügten Zustand zweier Paneele (2, 3) in die Rastausnehmung (5b) der unteren Nutwand (5a) des Nutprofils (5) eingreift, wobei die endgültige Position der Paneele (2, 3) am Ende des Fügevorgangs einzig durch Berührung der Stoßfläche (4d) des Federprofils (4) mit der Stoßfläche (5f) des Nutprofils (5) bestimmt ist, und wobei der Rastvorsprung (4b) eine distal zum Paneelrumpf (P) angeordnete Freifläche (4f) sowie eine proximal zum Paneelrumpf (P) angeordnete Verriegelungsfläche (4e) aufweist, und wobei die Verriegelungsfläche (4e) des Rastvorsprungs (4b) im gefügten Zustand zweier Paneele (2, 3) mit der Verriegelungsfläche (5g) der Rastausnehmung (5b) zusammenwirkt dadurch gekennzeichnet, dass die Rastausnehmung (5b) des Nutprofils (5) zumindest in dem Bereich, der im gefügten Zustand zweier Paneele (2, 3) der Freifläche (4f) des Rastvorsprungs (4b) des Federprofils (4) gegenüberliegt, als Speicherfläche (5e) ausgebildet ist, und dass die Speicherfläche (5e) parallel zur Paneeloberfläche (2a, 3a) angeordnet oder mit einem Gefälle (G) in Richtung des Paneelrumpfes (P) ausgebildet ist.
  2. Verriegelungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein zwischen der distal zum Paneelrumpf (P) angeordneten Freifläche (4f) der Unterseite (4a) der Feder (4) und der Speicherfläche (5e) der Rastausnehmung (5b) vorgesehener Freiraum (8) eine Staubkammer bildet.
  3. Verriegelungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Imprägniermittel vorgesehen ist, und dass das Imprägniermittel den Freiraum (8) zumindest teilweise ausfüllt.
  4. Verriegelungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Klebemittel vorgesehen ist, und dass das Klebemittel den Freiraum (8) zumindest teilweise ausfüllt.
  5. Verriegelungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Freiraum (8) und die Speicherfläche (5e) zur Aufnahme von Fremdkörpern (i) dient.
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