DE102005059540A1 - Lösbar aneinander zu befestigende, flächige Bauteile, sowie Bauteil - Google Patents

Lösbar aneinander zu befestigende, flächige Bauteile, sowie Bauteil

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Abstract

Bei lösbar aneinander zu befestigende, flächigen Bauteilen, insbesondere Bodenbelagsteilen, wobei jedes der Bauteile einen Randbereich aufweist, welche Randbereiche durch eine Ralativbewegung der Bauteile zueinander derart in Formeingriff bringbar sind, dass die in einer gemeinsamen Ebene befindlichen Bauteile gegen ein Auseinanderbewegen in dieser Ebene gesichert sind, wobei die Randbereiche als Vorsprünge (14, 16) ausgebildet sind, die im aneinander befestigten Zustand der Bauteile bezüglich deren gemeinsamer Ebene insgesamt übereinander angeordnet sind, nach Patentanmeldung 10 2005 039 369.1, sind die Bauteile durch eine im Wesentlichen lineare Relativbewegung senkrecht zu der gemeinsamen Ebene aneinander befestigbar.

Description

  • Die Erfindung betrifft lösbar aneinander zu befestigende, flächige Bauteile, insbesondere Bodenbelagsteile. Die Erfindung betrifft weiter eine der lösbar aneinander zu befestigenden Bauteile.
  • Die vorliegende Anmeldung ist eine Zusatzanmeldung zur Patentanmeldung 10 2005 039 369.1.
  • Parkettböden, die aus einzelnen, meist rechteckigen Bodenelementen zusammengesetzt sind, werden konventionell durch Ineinanderschieben von an den Randbereichen ausgebildeten Nuten und Federn verlegt, die miteinander verleimt werden. In neuerer Zeit haben sich sogenannte Klickparketts durchgesetzt, bei denen an einem Randbereich eines Parkettelements ein Vorsprung und am benachbarten Randbereich des benachbarten Parkettelements eine Ausnehmung ausgebildet sind, die mit Eingriffs- bzw. Formflächen derart ausgebildet sind, dass der Vorsprung in die Ausnehmung eingesetzt und durch Einschwenken in einen formschlüssigen Eingriff derart eingebracht werden kann, dass ein Auseinanderziehen der miteinander verbundenen Parkettelemente, wenn diese auf einer Unterlage aufliegen, nicht möglich ist. Ein solches Klickparkett ist beispielsweise in der WO 97/47834 beschrieben. Die Kontur der Ausnehmungen und Vorsprünge ist verhältnismäßig kompliziert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, lösbar aneinander zu befestigende, flächige Bauteile, insbesondere Bodenbelagsbauteile zu schaffen, die bei einfacher Ausbildung ein sicheres gegenseitiges Befestigen gestatten.
  • Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Die Unteransprüche 2 bis 5 sind auf vorteilhafte Ausgestaltungen der Bauteile bzw. der an deren Randbereichen vorgesehenen Verbindungseinrichtung gerichtet. Die Ansprüche 6 bis 18 kennzeichnen vorteilhafte Gestaltungen der einzelnen, lösbar aneinander zu befestigenden Bauteile.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand von schematischen Zeichnungen beispielsweise und mit weiteren Einzelheiten erläutert.
  • In den Figuren stellen dar:
  • 1 eine Teilquerschnittansicht eines flächigen Bauteils,
  • 2 zwei lösbar aneinander befestigte flächige Bauteile,
  • 3 und 4 zwei Arten der lösbaren Befestigung der Bauteile aneinander,
  • 5 ein Muster, das mit den Bauteilen verlegt werden kann,
  • 6 weitere Muster, wie sie mit den Bauteilen verlegt werden können,
  • 7 unterschiedliche Formen einzelner Bauteile und daraus verlegbarer Muster,
  • 8 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines von lösbar aneinander zu befestigenden, flächigen Bauteilen,
  • 9 bis 12 unterschiedliche Ausführungsformen der flächigen Bauteile,
  • 13 Bauteile, die in unterschiedlicher Weise mit Randbereichen versehen sind,
  • 14 eine Ansicht auf eine Unterseite und eine Oberseite eines flächigen Bauteils,
  • 15 die Verlegungsart der Bauteile gemäß 14,
  • 16 eine Aufsicht auf eine Unter- und eine Oberseite eines flächigen Bauteils,
  • 17 eine Ansicht der Verlegung der Bauteile gemäß 16,
  • 18 bis 21 unterschiedliche Ausführungsformen flächiger Bauteile mit Mitteln zu deren Befestigung auf einer Unterlage,
  • 22 und 23 mit Beschichtungen versehene flächige Bauteile,
  • 24 ein mit einem Steg versehenes flächiges Bauteil,
  • 25 die Herstellung eines Hohlbodens aus Bauteilen gemäß 24,
  • 26 ein mit einer elektrisch leitenden Schicht versehenes Bauteil,
  • 27 elektrisch leitend zusammengefügte flächige Bauteile.
  • Gemäß 1 weist ein im Querschnitt ausschnittsweise dargestelltes flächiges Bauteil 10, beispielsweise ein Parkettelement, Decken- oder Wandverkleidungselement mit einer flachen Oberseite und einer flachen Unterseite einen Vorsprung 14 auf, der an seinem freien Ende mit einer Erhebung 24 ausgebildet ist, die über eine Vertiefung 20 in den eigentlichen Körper des Bauteils 10 übergeht.
  • Die gemäß 1 linke Seitenfläche der Erhebung 24 verläuft zunächst etwa rechtwinkelig zur Oberseite des Bauteils 10, ragt dann etwas nach links aus und geht in den im Querschnitt konvexen Kopf der Erhebung über, um dann in die konkave Vertiefung 20 überzugehen. Wie ersichtlich, ist der Kopf der Erhebung 24 bei 80, gesehen in Längsrichtung des Bauteils 10. leicht verdickt. Die maximale Dicke d1 der Erhebung 24 und die minimale Dicke d2 der Vertiefung 20, gemessen jeweils senkrecht zur Oberfläche des Bauteils 10, vorteilhafterweise ist derart, dass die Summe aus d1 und d2 etwas kleiner ist als die Gesamtdicke d3 des Bauteils 10.
  • Die Außenkontur der Erhebung 24 ist derart, dass sie genau in die Innenkontur der Vertiefung 20 mit Ausnahme eines durch die Dickenbeziehung verbleibenden Freiraums einpasst.
  • In 2 ist dargestellt, wie ein Bauteil 10 mit einem dem Bauteil 10 genau gleichen, jedoch um 180° gedrehten Bauteil 12 zusammengefügt ist. Durch die anhand der 1 erläuterte Dickenbeziehung bleibt zwischen dem Vorsprung des einen Bauteils und der Vertiefung des anderen Bauteils jeweils ein Freiraum 82, in den mögliche Verschmutzungspartikel aufgenommen werden können, ohne dass das Aneinanderfügen nachteilig beeinflusst wird. In Folge der Verdickung 80 besteht in senkrechter Richtung eine Hinterschneidung, die beim Zusammenfügen der Bauteile, wobei das Bauteil 10 senkrecht von oben her auf den Vorsprung des Bauteils 12 aufgeschoben wird, durch zumindest teilweise elastische Verformung der Vorsprünge überwunden wird und für einen anschließenden Formschluss zwischen den Bauteilen 10 und 12 hinsichtlich einer senkrechten Relativbewegung sorgt.
  • Die Verdickung 80 muss nicht beidseitig der Erhebung 24 ausgebildet sein, sondern kann lediglich auf der Seite der Vertiefung 20 vorhanden sein, so dass die gemäß 1 linksseitige Stirnfläche des Vorsprungs eben ist. Damit wird erreicht, dass dieser Bereich der Stirnfläche des Bauteils 10 bei der Herstellung des Vorsprungs nicht bearbeitet werden muss.
  • Im zusammengefügten Zustand der Bauteile 10 und 12 sind die senkrechten und sich hinterschneidenden Flächen ohne Vorspannung in gegenseitiger Anlage, so dass eine nicht vorgespannte, spielfreie formschlüssige Verbindung zwischen den Bauteilen 10 und 12 besteht.
  • In der dargestellten Ausführungsform sind die beiden Bauteile 10 und 12 vorteilhaft lediglich durch Aufeinander zu Bewegen senkrecht zur ihrer Erstreckung lösbar zusammenfügbar. Die gemäß 1 linke Stirnfläche des Vorsprungs 14 kann konkav geformt werden, wobei die untere linke Stirnfläche des Körpers des Bauteils 10, die die Vertiefung 20 gemäß 1 nach rechts begrenzt, dann entsprechend konvex ausgebildet wird. In diesem Fall kann das Bauteil 10 sowohl senkrecht als auch eingeschoben von oben zunächst gemäß 2 schräg von oben her an das Bauteil 12 angesetzt werden, wobei die Stirnflächen in flächiger Anlage sind und ein Gelenk bilden, um das das Bauteil 10 in die Lage gemäß 2 abwärts verschwenkt werden kann.
  • Zur besseren Verformbarkeit der Verdickung der Erhebung 24 kann diese geschlitzt werden.
  • Die 3 zeigt, wie ein Bauteil 10, das an seinen Rändern 82 und 84 mit Vorsprüngen 14 gemäß 1 versehen ist, senkrecht von oben an Bauteile angesetzt werden kann, die an ihren Rändern mit unten vorstehenden Vorsprüngen, wie das Bauteil 12 gemäß 2 versehen sind.
  • 4 zeigt die gleiche Anordnung, wobei das Bauteil 10 jedoch zunächst schräg an das entsprechende bereits liegende Bauteil angefügt wird und dann nach unten verschwenkt wird. Die Ränder 82 und 84 sind dabei vorteilhafterweise mit Vorsprüngen versehen, die sowohl durch Verschwenken als auch durch lineare Bewegung mit entsprechenden Vorsprüngen der bereits liegenden Bauteile formschlüssig zusammengefügt werden können. Weitere Beispiele solcher Vorsprünge sind in der Hauptanmeldung 10 2005 039 369.1 angegeben.
  • 5 zeigt ein Beispiel eines Musters, wie es aus rechteckigen Bauteilen unterschiedlicher Form mosaikartig zusammengesetzt werden kann, wobei der linke und obere Rand eines Bauteils immer einen von oben her vorstehenden bzw. bündig mit der Oberseite verlaufenden Vorsprung aufweist und der rechte und untere Rand eines bereits liegenden Bauteils immer einen von dessen unterer Hälfte vorstehenden Vorsprung aufweist.
  • Die 6 zeigt weitere Ausführungsformen von Mustern, wie sie aus gleichen oder unterschiedlichen Panellen zusammengesetzt werden können, die mit den geschilderten Vorsprüngen versehen sind. Da das Zusammenfügen, wie es in 5 geschieht, wird nicht genauer erläutert. Die Art der Muster ist unmittelbar aus der Zeichnung ersichtlich.
  • 7 zeigt in der linken Säule flächige Bauteile unterschiedlicher geometrischer Formen, die, wie in der rechten Säule dargestellt, zu unterschiedlichen Mustern mosaikartig zusammengesetzt werden können. Dabei sind die Ränder der Bauteile ebenfalls jeweils derart mit von ihrer Oberseite und ihrer Unterseite her seitlich vorstehenden Vorsprüngen versehen, dass sie zu den dargestellten Mustern zusammengefügt werden können.
  • 8 zeigt eine gegenüber der 1 etwas unterschiedliche Ausführungsform eines Vorsprungs 14. Die Oberseite des in 8 links dargestellten Bauteils 10 geht über eine leicht ballige bzw. konvexe Formfläche 86 in die konkave Vertiefung 20 über, die in die konvexe Erhebung 24 übergeht, die wiederum über eine komplementär zur konvexen Formfläche 86 geformte konkave Formfläche 88 in die Unterseite des Bauteils 10 übergeht. Wie durch den Pfeil dargestellt, ist das rechtsseitig dargestellte Bauteil 12 aus dem linksseitigen Bauteil 10 durch eine Drehung um 180° erzeugbar. Das Bauteil 12 lässt sich mit dem Bauteil 10 entweder gemäß der Figur durch senkrechtes aufeinander zu Bewegen zusammenfügen oder durch zunächst schräges Ansetzen und dann abwärts Schwenken. Im zusammengefügten Zustand sind die Außenflächen der Vorsprünge in formschlüssiger, gegenseitiger flächiger Anlage.
  • Die 9 bis 13 stellen unterschiedliche Ausführungsformen flächiger Bauteile im Schnitt bzw. in Aufsicht dar.
  • Bei dem Bauteil 10 gemäß 9 verlängert der linksseitige Vorsprung 14 die Oberseite des Bauteils 10 und der rechtsseitige Vorsprung 16 die Unterseite des Bauteils 10. Die Vorsprünge sind einander gleich und können durch Drehung um 180° um eine zur Zeichnungsebene senkrechte Achse ineinander übergeführt werden.
  • Das Bauteil 10 der 10 entspricht dem der 9.
  • Bei dem Bauteil 10 der 11 verlängern beide Vorsprünge 14 und 16 die Oberseite des Bauteils 10 und sind sowohl durch Drehung um 180° um eine auf der Zeichnungsebene senkrecht stehende Achse als auch durch Drehung um 180° um eine senkrecht auf der Oberseite des Bauteils 10 stehende Achse ineinander überführbar.
  • Wie aus den Figuren weiter ersichtlich, sind die Vorsprünge jeweils so, dass sie im ineinander geschobenen Zustand das von ihnen überdeckte Volumen, ggf. unter Belassung kleiner Zwischenräume gemäß 2, weitgehend vollständig füllen, so dass ein Formschluss sowohl in senkrechter als auch in waagerechter Richtung besteht.
  • Die Ausführungsform des Bauteils 10 gemäß 12 unterscheidet sich von der der 11 dahingehend, dass beide Vorsprünge 14 und 16 von der Unterseite bzw. der unteren Hälfte des Bauteils 10 vorstehen.
  • 13 zeigt zwei unterschiedliche Ausführungsformen von Bauteilen. Bei dem links dargestellten Bauteil 10 ist der linke und der obere Rand mit einem von der unteren Hälfte des Bauteils 10 her vorstehenden Verbindungsvorsprung versehen, während der rechte und untere Rand mit einem von der oberen Hälfte des Bauteils 10 her vorstehenden Verbindungsvorsprung versehen ist.
  • Bei dem in 13 rechts dargestellten Bauteil 10 dagegen sind sich gegenüberliegende Ränder mit sich entsprechenden Vorsprüngen 14 versehen.
  • 14 zeigt links ein Bauteil 10, dessen rechter und unterer Rand mit einem von seiner unteren Hälfte her vorstehenden Vorsprung 10 versehen sind und dessen oberer und linker Rand mit einem von dessen oberer Hälfte her vorstehenden Vorsprung versehen sind. Wie durch den Pfeil dargestellt, kann das Bauteil 10 durch Drehen um 180° in das rechts dargestellte Bauteil 12 überführt werden, das sich vom Bauteil 10 dadurch unterscheidet, dass seine Oberseite die Unterseite des Bauteils 10 ist, und dass die Vorsprünge entsprechend andersherum angeordnet sind.
  • Wie in 15 dargestellt, lassen sich durch die Bauteile 10 und 12, d.h. insgesamt durch identische Bauteile, die einmal mit ihrer Oberseite nach oben und einmal mit ihrer Oberseite nach unten verlegt werden, Muster darstellen, die bei unterschiedlicher Färbung oder Gestaltung der Oberseite und Unterseite ein gemustertes Aussehen haben.
  • Die 16 entspricht der 14 mit dem Unterscheid, dass die dort dargestellten Bauteile quadratisch sind.
  • Gemäß 17 lassen sich aus den mit unterschiedlicher Ober- und Unterseite ausgebildeten Bauteilen gemäß 16 schachbrettartige Muster verlegen, in denen aneinander gleiche Bauteile abwechselnd mit ihrer Oberseite nach oben und mit ihrer Unterseite nach oben verlegt sind.
  • Insgesamt ergeben sich, wie anhand der vorstehenden Figuren beispielhaft dargestellt, für die Ausbildung der profilierten Vorsprünge, mit Hilfe derer die Bauteile lösbar aneinander befestigt werden können, unterschiedlichste Möglichkeiten der Gestaltung der Bauteile. Die Vorsprünge können umlaufend nur von der oberen Hälfte vorstehend oder nur von der unteren Hälfte vorstehend ausgebildet werden. Die jeweilige Deckschicht bleibt voll erhalten. Es besteht kein Schnittverlust und die Deckschicht bleibt voll nutzbar.
  • Wenigstens ein Randbereich der Bauteile ist an seiner Oberseite mit einem Vorsprung versehen, während ein anderer Randbereich an seiner Unterseite mit einem Vorsprung versehen ist.
  • Auf diese Weise können unterschiedlichste Bauteile zu unterschiedlichsten Mustern zusammengefügt werden, wobei es auch möglich ist, aus gleichen Bauteilen mit unterschiedlicher Ober- und Unterseite Muster zusammenzufügen. Durch die Verbindbarkeit der Bauteile lediglich durch Relativbewegungen senkrecht zu ihrer flächigen Streckung ist es bei entsprechender Gestaltung der Ränder in einfacher Weise möglich, Bauteile in einem mittleren Bereich eines verlegten Musters auszuwechseln, ohne vom Rand des Musters her arbeiten zu müssen.
  • Für die Herstellung von Oberflächen unterschiedlichsten Aussehens ist es vorteilhaft, wenn die erfindungsgemäßen Bauteile auf ihrer Ober- und/oder Unterseite eine Inkjet-fähige Oberfläche aus Papier aufweisen. Das Papier kann auf die jeweilige Oberfläche des Bauteils aufkaschiert werden, vorteilhafterweise, indem die Verbindungs- bzw. Kleberschicht, die nach dem Aufbringen des Papiers aushärtet, derart geartet ist, dass sie im flüssigen Zustand das Papier nicht vollständig durchdringt, so dass die freie Papieroberfläche in ihrem saugfähigen Ausgangszustand vorhanden ist. Eine Inkjet-fähige Oberfläche kann vorteilhafterweise auch dadurch erhalten werden, dass das Bauteil beispielsweise ein Schichtkörper mit einer Oberfläche aus Holzfurnier ist, das in einen Inkjet-fähigen Oberflächenzustand gebracht wird, in dem es vorteilhaft ein gewisses Ausmaß an Saugfähigkeit hat.
  • Die mit den erfindungsgemäßen Verbindungsvorsprüngen versehenen Bauteile können mehrschichtig ausgebildet sein oder beispielsweise als Verbundkörper ausgebildet sein, wie sie anhand der 18 bis 21 geschildert werden.
  • Bei der Ausführungsform gemäß 18 ist das mit den Vorsprüngen 14 und 16 versehene Bauteil ein Verbundbauteil, bei dem die Vorsprünge 14 und 16 sowie die Oberseite einen tragenden Formkörper 92 bilden, in den ein auch die Unterseite des Bauteils 90 bildendes Funktionsbauteil 94, beispielsweise aus wärmeisolierenden, schallisolierenden oder sonstigem Material eingesetzt ist.
  • Bei der Ausführungsform gemäß 19 werden Funktionsbauteile bzw. Funktionskörper 94 vollständig von dem Formkörper 92 eingeschlossen.
  • Bei der Ausführungsform gemäß 20 ist der Formkörper 92 mit nach unten offenen Nuten versehen, in die Funktionsmaterialien bzw. Funktionsbauteile 94 eingesetzt sind.
  • Bei der Ausführungsform gemäß 21 sind in dem Formkörper 92 ausgebildete Nuten 96 oder Ausnehmungen derart geformt, dass ihr Querschnitt in Richtung auf die Oberseite des Bauteils 90 zunimmt, so dass ein Formschluss zwischen dem Funktionsbauteil 94 und dem Formkörper 92 besteht. Wenn das Funktionsbauteil 94 beispielsweise aus aushärtbarem Material besteht, kann die feste Verbindung zwischen dem Formkörper 92 und dem Funktionsbauteil 94 durch das Aushärten von dessen Material hergestellt werden.
  • Das bzw. die Funktionsbauteile und die entsprechenden Materialen können unterschiedlichste Funktionen erfüllen. Beispielsweise kann das Funktionsmaterial ein reines Füllmaterial, beispielsweise Glaswolle sein, das kostengünstig ist, geringes Gewicht hat, schalldämpfende oder schalldämmende sowie wärmeisolierende oder auch gut wärmeleitende Eigenschaften hat.
  • Wie aus den 18 bis 21 ohne weiteres ersichtlich, kann das mit den Verbindungsvorsprüngen versehene Bauteil, auch wenn es mehrschichtig oder als Verbundkörper ausgebildet ist, in einem Strangpressverfahren hergestellt sein.
  • 22 zeigt ein Beispiel zweier Bauteile 90 und 92, deren Oberseite beispielsweise aus Stein, Keramik, Kunststoff, Holz oder auch Teppich besteht und eine Schicht 98 bildet, die zur formschlüssigen und lösbaren Verbindung nicht beiträgt, da diese unmittelbar durch die Vorsprünge 14 und 16 bewirkt wird, die am eigentlichen Trägermaterial ausgebildet ist.
  • 23 verdeutlicht, wie aus unterschiedlichen Schichten aufgebaute Bauteile 90 und 92 dennoch mit gleicher Dicke hergestellt werden können, so dass ihre Oberflächen Fluchten und die Vorsprünge 14 und 16 lediglich aus dem Material der Trägerstruktur bestehen.
  • 24 zeigt ein Beispiel eines Bauteils 100, das mit den Vorsprüngen 14 und 16 versehen ist und einen nach unten abstehenden Steg 102 aufweist, durch den hindurch eine von oben her durch ein Loch zugängliche Gewindestange 104 ragt, die in einem Fuß 106 endet.
  • 25 verdeutlicht, wie aus Bauteilen 100 gemäß der 24 ein Hohlboden zusammengesetzt werden kann, unter dem Kabel, Leitungen usw. verlegt werden können. Die Gewindestangen 104 zur Einstellung der Höhe ist jeweils zugänglich, bevor ein neues Bauteil 100 angefügt wird.
  • 26 zeigt eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Bauteils 110, das an seiner Unterseite mit einer elektrisch leitenden Schicht 112 versehen ist, die seitlich bis in die Formflächen der Vorsprünge 14 und 16 einragt. Durch diese Ausbildung der elektrisch leitenden Schicht 112 ist, wie in 27 dargestellt, gewährleistet, dass beim Zusammenfügen der Bauteile 110 die elektrisch leitenden Schichten 112 in elektrisch leitende Berührung gelangen, so dass sie beispielsweise einen Boden oder eine Wand gegenüber elektromagnetischen Wellen abschirmen. Mit 114 ist in 27 eine Spannungsquelle bezeichnet, mit der die entsprechend ausgebildete elektrisch leitende Schicht, die beispielsweise einzelne Leiterbahnen bilden kann, mit Strom beaufschlagbar ist. Das Bauteil 110 gemäß 26 kann in nicht dargestellter Weise dahingehend abgeändert werden, dass mehrere elektrisch leitende Schichten oder Leiterbahnen vorgesehen werden, die gegeneinander isoliert sind, aber beim Aneinanderfügen der Bauteile in elektrischen Kontakt kommen.
  • Die Stege 102 gemäß 25 können Durchbrechungen aufweisen oder sich nicht über die gesamte Länge der Bauteile 100 erstrecken, so dass Leitungen auch quer zu den Stegen verlegt werden können.
  • Es versteht sich, dass die vorstehend geschilderten Merkmale in unterschiedlicher Weise sowohl an einem einzigen, als auch an verschiedenen Bauteilen miteinander kombiniert werden können.
  • 10
    Bauteil
    12
    Bauteil
    14
    Vorsprung
    16
    Vorsprung
    20
    Vertiefung
    24
    Erhebung
    80
    Verdickung
    82
    Rand
    84
    Rand
    86
    Formfläche
    88
    Formfläche
    90
    Bauteil
    92
    Formkörper
    94
    Funktionsbauteil
    96
    Nut
    98
    Schicht
    100
    Bauteil
    102
    Steg
    104
    Gewindestange
    106
    Fuß
    110
    Bauteil
    112
    Schicht
    114
    Spannungsquelle

Claims (18)

  1. Lösbar aneinander zu befestigende, flächige Bauteile, insbesondere Bodenbelagsteile, wobei jedes der Bauteile einen Randbereich aufweist, welche Randbereiche durch eine Relativbewegung der Bauteile zueinander derart in Formeingriff bringbar sind, dass die in einer gemeinsamen Ebene befindlichen Bauteile gegen ein Auseinanderbewegen in dieser Ebene gesichert sind, wobei die Randbereiche als Vorsprünge (14, 16) ausgebildet sind, die im aneinander befestigten Zustand der Bauteile bezüglich deren gemeinsamer Ebene insgesamt übereinander angeordnet sind, nach Patentanmeldung 10 2005 039 369.1 dadurch gekennzeichnet, dass die Bauteile (10, 12, 90, 100, 110) durch eine im Wesentlichen lineare Relativbewegung senkrecht zu der gemeinsamen Ebene aneinander befestigbar sind.
  2. Bauteile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauteile durch winkeliges Aneinanderlegen und Verschwenken in eine Ebene aneinander befestigbar sind.
  3. Bauteile nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Formeingriff zwischen den aneinander befestigten Bauteilen (10, 12, 90, 100, 110) frei von elastischen Vorspannungen ist.
  4. Bauteile nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden aneinander befestigten Bauteile (10, 12, 90, 100, 110) zumindest teilweise in flächiger gegenseitiger Anlage sind.
  5. Bauteile nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Vorsprung (14) mit einer dem zugehörigen Bauteil zugewandten Vertiefung (20) und einer seinem freien Ende zugewandten Erhebung (24) ausgebildet ist, wobei die Summe aus der geringsten Dicke der Vertiefung und der größten Dicke der Erhebung kleiner ist als die Dicke des zugehörigen Bauteils und die Form der an den aneinander befestigten Bauteilen ausgebildeten Vorsprüngen derart ist, dass sie durch Drehung um 180° um eine zu den Formeingriffsflächern parallele Achse ineinander überführbar sind.
  6. Eines der lösbar aneinander zu befestigenden Bauteile nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zu einem Vorsprung gehörende Außenkante des Bauteils (10) bei der Ausformung des Vorsprungs (14) unbearbeitet bleibt.
  7. Bauteil nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass voneinander abgewandte Ränder des Bauteils mit einem Vorsprung versehen sind und die Vorsprünge durch Drehung um 180° um eine zu den Rändern parallele Achse ineinander überführbar sind.
  8. Bauteil nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass voneinder abgewandte Ränder des Bauteils (10) mit einem Vorsprung (10) versehen sind und die Vorsprünge durch Drehung um 180° um eine zu den Rändern senkrechte Achse ineinander überführbar sind.
  9. Bauteil nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei aneinander grenzende Ränder des Bauteils (10) mit dem gleichen Vorsprung (14) versehen sind.
  10. Bauteil nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil (10) eine mittels eines Tintenstrahldruckverfahrens bedruckbare Oberfläche aufweist.
  11. Bauteil nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil (90) aus mehreren Schichten (92, 94; 92, 98) zusammengesetzt ist.
  12. Bauteil nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die den Formeingriff vermittelnden Formflächen des Vorsprungs (14) (der Vorsprünge) nur an einer Trägerschicht (92) ausgebildet sind.
  13. Bauteil nach einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil (90) als Verbundkörper ausgebildet ist, bei dem der bzw. die Vorsprünge (14, 16) über eine Trägerschicht (92) verbunden sind und zumindest ein Teil des restlichen Volumens des Bauteils einen Funktionskörper (94) bildet.
  14. Bauteil nach einem der Ansprüche 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil (110) eine elektrisch leitende Schicht (112) aufweist, welche derart ausgebildet ist, dass sie beim lösbaren Befestigen des Bauteils an einem entsprechenden Bauteil mit der elektrisch leitenden Schicht des entsprechenden Bauteils elektrisch leitend verbunden ist.
  15. Bauteil nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil zwei gegenseitige isolierte elektrisch leitende Schichten aufweist, welche derart ausgebildet sind, dass sie beim lösbaren Befestigen des Bauteils an einem entsprechenden Bauteil mit den elektrisch leitenden Schichten des entsprechenden Bauteils elektrisch leitend verbunden sind.
  16. Bauteil nach einem der Ansprüche 5 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil (100) einen von seiner Fläche vorstehenden Steg (102) derart aufweist, dass es mit entsprechenden Bauteilen zur Ausbildung eines Hohhlbodens mittels der Vorsprünge (14, 16) lösbar verbinbar ist.
  17. Bauteil nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (102) ein verstellbares Element (104) enthält, mit dem die wirksame Länge des Stegs verstellbar ist.
  18. Bauteil nach einem der Ansprüche 5 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil durch Extrudieren hergestellt ist.
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