DE102005036329A1 - Filznadelverpackung - Google Patents

Filznadelverpackung

Info

Publication number
DE102005036329A1
DE102005036329A1 DE200510036329 DE102005036329A DE102005036329A1 DE 102005036329 A1 DE102005036329 A1 DE 102005036329A1 DE 200510036329 DE200510036329 DE 200510036329 DE 102005036329 A DE102005036329 A DE 102005036329A DE 102005036329 A1 DE102005036329 A1 DE 102005036329A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
needles
needle
characterized
packing according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200510036329
Other languages
English (en)
Inventor
Rene Conzelmann
Gustav Wizemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Groz Beckert KG
Original Assignee
Groz Beckert KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Groz Beckert KG filed Critical Groz Beckert KG
Priority to DE200510036329 priority Critical patent/DE102005036329A1/de
Publication of DE102005036329A1 publication Critical patent/DE102005036329A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/20Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for incompressible or rigid rod-shaped or tubular articles
    • B65D85/24Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for incompressible or rigid rod-shaped or tubular articles for needles, nails or like elongate small articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/44Integral, inserted or attached portions forming internal or external fittings
    • B65D5/50Internal supporting or protecting elements for contents
    • B65D5/5028Elements formed separately from the container body
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D77/00Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
    • B65D77/04Articles or materials enclosed in two or more containers disposed one within another
    • B65D77/0413Articles or materials enclosed in two or more containers disposed one within another the inner and outer containers being rigid or semi-rigid and the outer container being of polygonal cross-section formed by folding or erecting one or more blanks, e.g. carton

Abstract

Zur Verpackung von Filznadeln (8) ist ein Behälter (9) vorgesehen, der eine Keilform aufweist. Die Keilform ist dabei so gestaltet, dass die Filznadeln in dem Behälter aneinander seitlich anliegen, d. h. etwa parallel zueinander gehalten sind und sich gegenseitig festklemmen, ohne dass ihre Spitzen an dem Behälterboden anstoßen. Dies bietet einerseits besonderen Schutz der Filznadeln (8) bei Transport und andererseits eine einfache Handhabung mit geringster Verletzungsgefahr.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Nadelverpackung, insbesondere für Filznadeln und weiter insbesondere für Filznadeln ab einer Feinheit 38 Gauge und feiner sowie für Kranznadeln ab einer Feinheit Gauge 36 und feiner. Des Weiteren eignet sich die erfindungsgemäße Nadelverpackung für Gabelnadeln, insbesondere mit den Feinheiten 36 Gauge bis 43 gg.
  • Filznadeln sind in der Textiltechnik seit langer Zeit gebräuchlich, um Wirrfaservliese zu verfestigen, indem die Nadeln in schneller Folge periodisch durch das entsprechende Wirrfaservlies gestochen werden. Dabei verschleißen die Nadeln, so dass von Zeit zu Zeit Ersatz erforderlich ist. Weil bei jedem Nadelwechsel eine größere Anzahl von Filznadeln zu wechseln ist, werden diese gruppenweise verpackt geliefert. Beispielsweise werden sie in Nadelboxen aus Kunststoff verpackt. Um deren quaderförmigen Innenraum auszunutzen, sind die Schachteln vorzugsweise in der Art befüllt, dass eine Hälfte der Nadeln in eine Richtung und die andere Hälfte in eine andere Richtung zeigt. Zwischen den Nadeln und dem Deckel ist in der Regel eine Schaumstoffeinlage vorgesehen. Diese Art der Verpackung kann insbesondere bei sehr feinen Filznadeln zu Nadelschäden führen. Schon unter der Wirkung ihres Eigengewichts kann der Druck auf einzelne Nadeln, z.B. auch durch auf die Verpackung einwirkenden Schlag oder Stoß so hoch werden, dass sich die Nadeln insbesondere im Bereich ihres Arbeitsteils plastisch verformen, z.B. verbiegen. Wenn die Nadelbox axial d.h. in Längsrichtung der darin enthaltenen Nadeln bewegt wird, können die Nadeln mit ihren Füßen und Spitzen anschlagen, was zu Spitzenbeschädigungen in Form von platten Spitzen, zugedrückten Gabeln oder ähnlichem führen kann. Es kann auch vorkommen, dass der Fuß einer Nadel die Spitze einer gegensinnig gepackten anderen Nadel beschädigt.
  • Ein weiterer Nachteil besteht in der Handhabung solcher Nadelverpackungen. Um die Nadeln aus der Nadelbox entnehmen zu können, muss man direkt in die Nadeln greifen. Ziel ist dabei, die Nadeln an ihren Arbeitsteilen zu ergreifen. Durch die gegensinnige Anordnung der Nadeln kann sich der Bediener hier immer auch an scharfkantigen Arbeitsteilen von Nadeln, insbesondere der Nadelspitze oder den Kerben verletzen. Wegen des an den Nadeln haftenden Öls oder sonstigen Rostschutzmittels sind solche Verletzungen gelegentlich nicht nur lästig sondern auch gefährlich.
  • Davon ausgehend ist es Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte Nadelverpackung anzugeben.
  • Diese Aufgabe wird mit der Nadelverpackung nach Anspruch 1 gelöst:
    Zu der Nadelverpackung gehört ein keilförmiger Behälter, der eine schmale Seite und eine breite Seite aufweist und der an seiner breiten Seite offen ist. Die Nadeln sind grundsätzlich gleichsinnig in diesen Behälter eingesteckt, wobei die Filznadeln teilweise mit ihrem Schaft und ihrem Fuß aus dem Behälter ragen. Die Arbeitsteile sind hingegen ausnahmslos in dem Behälter angeordnet. Somit ist eine Beschädigung von Nadelarbeitsteilen durch Nadelfüße ausgeschlossen.
  • Das Handling ist verbessert. Ein Bediener kann den keilförmigen Behälter mit einer Hand halten und mit der anderen Hand die Halte- bzw. Fußteile der Filznadeln ergreifen und diese in gewünschter Zahl aus dem Behälter entnehmen. Der Bediener kommt mit den Arbeitsteilen der Filznadeln nicht in Berührung. Die Gefahr, sich an den Kerben, den Gabeln oder Spitzen zu verletzen ist somit deutlich reduziert.
  • Außerdem sind die Nadeln in der erfindungsgemäßen Nadelverpackung besser als bisher geschützt. Sie liegen nebeneinander gleichsinnig orientiert, wodurch sichergestellt wird, dass sich die Arbeitsteile nicht verbiegen. Der Behälter ist dabei vorzugsweise so gestaltet, dass die Filznadeln an der schmalen Seite des Behälters stehen ohne an diese anzustoßen. Der Behälter kann dabei prinzipiell an der schmalen Seite offen sein. Es wird jedoch bevorzugt, dass die schmale Seite geschlossen ausgebildet wird, um die Spitzen und Arbeitsteile der Filznadeln zu schützen.
  • Bei dieser Art der Nadelverpackung kann der Bediener den schmalseitig geschlossenen Behälter mit einer Hand ergreifen, wobei er hier weder mit Öl oder Rostschutzmitteln noch mit den Nadeln und deren Arbeitsteilen in Berührung kommt und somit dem Rostschutzöl direkt ausgesetzt wäre. Dadurch können Hautreizungen und Hautirritationen reduziert bzw. vermieden werden. Lediglich noch im Bereich des Fußes muss die Nadel gegriffen werden. Weil die Nadeln in diesem Bereich regelmäßig wesentlich weniger geölt sind, minimiert sich hierbei das Gefahrenpotential von Hautreizungen und Allergien. Außerdem kann insgesamt mit weniger Rostschutzöl gearbeitet werden. Die Nadeln liegen in dem Behälter dicht an dicht. Die Gefahr, dass Rostschutzöl abtropft und einzelne Nadeln dann korrodieren, ist deutlich reduziert.
  • Der Querschnitt des Behälters und die Anzahl der Filznadeln ist vorzugsweise so aufeinander abgestimmt, dass die Filznadeln dicht gepackt ohne Spiel in dem Behälter liegen. Sie haben dabei vorzugsweise insbesondere im Bereich der Behälteröffnung, d.h. im Bereich ihres oberen Schafts kein Spiel, so dass sie sich gegenseitig in dem Behälter festkeilen. Der Behälter hat dabei vorzugsweise einen rechteckigen Querschnitt, wobei der Querschnitt jedoch auch abweichend festgelegt sein kann. Er nimmt von der schmalen Seite des Behälters zu der breiten Seite kontinuierlich zu, so dass der Behälter vorzugsweise eine Pyramidenstumpfform aufweist. Das Flächenverhältnis von schmaler zu breiter Seite entspricht dabei vorzugsweise dem Querschnittsflächenverhältnis der Filznadeln zwischen Arbeitsteil und Schaftteil. Auch dadurch wird erreicht, dass die Filznadeln in dem pyramidenstumpfförmigen Behälter dicht an dicht, Seite an Seite, liegen, ohne zu klappern. Die Maße des Behälters und die Anzahl der Nadeln ist dabei so aufeinander abgestimmt, dass die Spitzen der Nadeln in den Behälter in einigem Abstand zu der schmalen Stirnseite des Behälters stehen. Dies vermeidet Transportbeschädigungen von Nadeln auch bei rauer Behandlung und empfindlichen Nadelstrukturen.
  • Der Behälter ist vorzugsweise aus Kunststoff ausgebildet. Er kann an seinem oberen Rand mit ein oder mehreren Laschen versehen sein, die dazu dienen können, den Behälter z.B. aus einer Transportverpackung, z.B. einer Schachtel, herauszunehmen. Die Laschen können außerdem als Befestigungsmittel beispielsweise zum temporären Aufhängen des Behälters an einem geeigneten Gestell dienen.
  • Die Schachtel zur Aufnahme des Behälters ist vorzugsweise eine Kunststoffschachtel. Bei einer weiter bevorzugten Ausführungsform sind in dieser zumindest ein vorzugsweise zwei Puffer angeordnet, die der schmalen und der breiten Seite des Behälters zugeordnet sind und zwischen denen der Behälter nebst Filznadeln angeordnet ist. Dadurch können die in dem Behälter gehaltenen Filznadeln in der Schachtel spielfrei gehalten werden.
  • Weitere Einzelheiten vorteilhafter Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Zeichnung, der Beschreibung oder von Ansprüchen.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung veranschaulicht. Es zeigen:
  • 1 die erfindungsgemäße Nadelverpackung in geöffnetem Zustand in perspektivischer Darstellung,
  • 2 eine Filznadel bzw. Gabelnadel in perspektivischer Prinzipdarstellung,
  • 3 eine Spitze des Arbeitsteils der Filznadel nach 2 in einem anderen Maßstab,
  • 4 eine abgewandelte Ausführungsform eines Behälters für eine Verpackung gemäß 1 und
  • 5 eine Spitze des Arbeitsteils einer Gabelnadel nach 2 in perspektivischer Prinzipdarstellung.
  • In 1 ist eine Nadelverpackung 1 in offenem Zustand veranschaulicht. Zu der Nadelverpackung 1 gehört eine vorzugsweise aus Kunststoff bestehende, z.B. quaderförmige Schachtel 2, deren Deckel in 1 abgenommen und nicht weiter veranschaulicht ist. In die Schachtel 2 ist ein Ölpapier 3 eingelegt, dessen Enden 4, 5 an den Schmalseiten der Schachtel 2 aus der Schachtel 2 ragen. Es nimmt vorzugsweise die gesamte Breite des Innenraums der Schachtel 2 ein. An beiden Stirnseiten der Schachtel 2 sind vorzugsweise aus Schaumgummi oder auch einem anderen geeigneten Material bestehende Puffer 6, 7 in Form quaderförmiger Blöcke angeordnet. Zwischen den Puffern 6, 7 ist ein Freiraum vorhanden, der zur Aufnahme einer Anzahl von Filznadeln 8 vorgesehen ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind z.B. 250 Filznadeln gemeinsam in einem Behälter 9 untergebracht. Der Behälter 9 ist vorzugsweise ein Kunststoffbehälter, beispielsweise aus PE oder anderem geeigneten Material. Er weist die Grundform eines Pyramidenstumpfs, d.h. letztlich eine Keilform auf. Seine vier Seitenflächen sind trapezförmig, wobei die jeweils einander gegenüber liegenden Seitenflächen deckungsgleich miteinander sind. Gemäß seiner Keilform erstreckt er sich von einer schmalen Seite 10 bis zu einer breiten Seite 11, wobei der Behälter 9 an der schmalen Seite 10 vorzugsweise durch eine Stirnwand 12 geschlossen ist. An seiner breiten Seite 11 weist er eine Öffnung 13 auf, die den gesamten Querschnitt des Behälters 9 einnimmt. Die Öffnung 13 wird von einem Rand 14 umgeben, an dem ein oder mehrere Laschen 15 angebracht sein können. Der Rand 14 beschreibt ein Rechteck. Vorzugsweise erstrecken sich die Laschen 15 etwa mittig von den langen Kanten des Rands 14 weg. Sie liegen dabei weiter vorzugsweise in einer gemeinsamen Ebene mit der jeweiligen Seitenfläche des Behälters 9 an die sie anschließen.
  • Die in dem Behälter 9 angeordneten Filznadeln 8 oder Gabelnadeln sind untereinander vorzugsweise gleich ausgebildet. 2 veranschaulicht eine solche Filznadel 8. Sie weist einen Schaft 16 mit z.B. zylindrischem Querschnitt auf, der an seinem oberen Ende abgewinkelt sein kann. Der abgewinkelte Abschnitt bildet einen Fuß 17. An der gegenüber liegenden Seite verjüngt sich der Schaft 16 in einem Übergangsbereich 18 und geht dann in einen Arbeitsteil 19 über. Dieser läuft in einer Spitze 20 aus und ist mit einer oder mehreren Kerben 21 versehen. Die Einzelheiten einer Filznadel sind gesondert in 3, die Einzelheiten einer Gabelnadel in 5 veranschaulicht.
  • 3 zeigt den Arbeitsteil 19 einer Filznadel 8. Die Kerben 21 sind an den Flanken des Arbeitsteils 19 angebracht. Das Arbeitsteil 19 endet in einer sich verjüngenden Spitze 20. Je nach Anwendungsbereich einer Filznadel ist ein Arbeitsteil 19 mit mindestens einer oder mehreren Flanken versehen und weist mindestens eine oder mehrere Kerben 21 auf, die in gleicher oder unterschiedlicher Richtung angeordnet sein können.
  • 5 zeigt den Arbeitsteil 19 einer Gabel- bzw. Strukturierungsnadel. Deren Spitze 20 weist eine gabelförmige Öffnung 23 auf, mittels derer Strukturveränderungen an Textilflächen durchgeführt werden können.
  • Die Filznadeln bzw. Gabelnadeln 8 (2) verjüngen sich somit grob gesehen von ihrem Fuß 17 zu ihrer Spitze 20 hin. Deshalb ist die Querschnittsfläche der Filznadel 8 in der Nähe ihrer Spitze 20 z.B. an der Linie A-A, wesentlich geringer als die Querschnittsfläche des Schafts 16 der Filznadel 8, ungefähr im Bereich des Randes 14 des Behälters 9, in 2 angedeutet durch die Linie B-B. Das Flächenverhältnis dieser beiden Querschnittsflächen entspricht dem Verhältnis der Querschnittsfläche des Behälters 9, geschnitten parallel zu seiner Stirnwand 12, etwa an dem gleichen durch die Linien A-A und B-B festgelegten Positionen.
  • Zum Verpacken der Filznadeln bzw. Strukturierungsnadel 8 werden diese in einer solchen Zahl dicht an dicht neben einander, etwa wie in 1 veranschaulicht, in den Behälter 9 eingeführt, dass sie spielfrei in diesem sitzen. Im Ausführungsbeispiel berühren die Spitzen 20 dabei die Stirnwand 12 nicht. Vielmehr bleibt zwischen den Spitzen 20 und der Stirnwand 12 ein Abstand von einigen wenigen Millimetern, um ein Anstoßen der Spitzen 20 und eine Deformation derselben zu vermeiden. Die Seite an Seite aneinander liegenden Filznadeln 8 können einander auch nicht verbiegen. An den Filznadeln 8 haftendes Rostschutzöl wird durch Kapillarwirkung zwischen den Filznadeln 8 gehalten. In der Schachtel 2 liegt der Behälter 9 mit seiner Stirnwand 12 an dem Puffer 6 an. Die Füße 17 der Filznadeln 8 liegen dagegen an dem Puffer 7 an. Die Filznadeln 8 sind somit spielfrei gehalten. Sie überstehen auf diese Weise auch unachtsamen groben Transport ohne Gefahr für die Arbeitsteile 19 der Filznadeln 8. Der Behälter 9 kann etwas elastisch sein, wodurch die festgeklemmten Nadeln sicher gehalten sind.
  • Ist die Verpackung 2 am Zielort angekommen, wird die Schachtel 2 geöffnet und die Enden 4, 5 des Ölpapiers 3 wer den auseinander geschlagen. Es kann nun der pyramidenstumpfförmige Behälter 9 an seiner Lasche 15 ergriffen und angehoben werden, indem mit der Fingerkuppe unter die Lasche gegriffen und diese mit zwei Fingern gehalten wird. Das gesamte Nadelpaket lässt sich nun leicht aus der Schachtel 2 heben. Somit kann mit wenigen Handgriffen ein Nadelpaket mit z.B. 250 Nadeln entnommen werden. Die Handhabung der Nadeln wird somit vereinfacht und beschleunigt und ist überdies im ein Vielfaches schneller und angenehmer als bisher. Wenn der pyramidenstumpfförmige Behälter 9 aus der Schachtel 2 entnommen ist, kann ihn der Bediener mit einer Hand zwischen zwei Fingern halten. Mit der anderen Hand werden jeweils eine oder mehrere Nadeln, je nach Bestückungstechnik, herausgezogen und in dem Nadelbrett einer Filzmaschine versenkt.
  • Der pyramidenstumpfförmige Behälter verhindert, dass die Filznadeln 8 direkt an ihrem jeweiligen Arbeitsteil 19 ergriffen werden müssen oder auch nur können. Dadurch wird die Gefahr, sich an Kerben, der Gabel oder der Spitze 20 zu verletzen, deutlich reduziert. Die Filznadeln bzw. Gabelnadeln 8 werden nur noch an ihren Füßen 17 ergriffen.
  • Durch die pyramidenstumpfähnliche Form ist sichergestellt, dass die Filznadeln 8 im Wesentlichen parallel zueinander in dem Behälter 9 fixiert sind. Dadurch wird sichergestellt, dass sich die Arbeitsteile 19 nicht verbiegen. Sie stoßen mit ihren vorderen Spitzen 20 nicht an. Es kann sich auch keine Beschädigung der Arbeitsteile 19 durch Scheuern von Spitzen an Spitzen oder Füßen an Spitzen ergeben, wie es bei bisherigen Verpackungen möglich war und auch häufig vorkam.
  • Die Filznadeln 8 befinden sich in komprimierter Form in dem Behälter 9. Zum Benetzen der Filznadeln 8 wird weniger Rostschutzmittel benötigt als es bei einer losen Anordnung von Filznadeln in einer Schachtel der Fall ist. Auch die Gefahr, dass das Rostschutzmittel von den Filznadeln 8 auf den Schachtelboden tropft und dort mehr oder weniger wirkungslos verbleibt, wird drastisch gesenkt. Jeder pyramidenstumpfförmige Behälter 9 ist ein an fünf Seiten geschlossenes Behältnis, das einen Raum für benetzte Nadeln bildet und somit hilft, das Rostschutzmittel dort zu behalten, wo es benötigt wird. Die offene Seite 11 des Behälter 9 wird durch die dicht an dicht aneinander liegenden Schäfte 16 geschlossen.
  • Der Behälter 9 eignet sich insbesondere für alle Filznadeln ab der Feinheit 38 Gauge und feiner. Des Weiteren können alle Kranznadeln ab der Feinheit 36 Gauge und feiner in dem Behälter 9 verpackt werden. Außerdem können Gabelnadeln der Feinheiten 36 bis 43 gg in dem Behälter 9 verpackt werden. Generell ist der Behälter 9 für alle Nadellängen 2½ bis 3½ Zoll geeignet.
  • Während in 1 lediglich ein einziger Behälter 9 mit Filznadeln 8 veranschaulicht ist, wird darauf hingewiesen, dass es möglich ist, in dem von der Schachtel 2 umschlossenen Innenraum auch zwei oder mehrere Behälter 9 anzuordnen. Diese können nun wiederum gegensinnig zueinander angeordnet werden, um den Innenraum in der Schachtel 2 gut auszunutzen. Für jeden der dann in dem Innenraum befindlichen Behälter gelten die obigen Ausführungen jedoch entsprechend. Trotz der gegensinnigen Anordnung sind die Filznadeln 8 in jedem der Behälter 9 so sicher geschützt, dass Beschädigungen der Filznadeln 8 weitgehend ausgeschlossen sind. Des Weiteren ist die Handhabung, wie oben beschrieben, einfach und gefahrlos möglich.
  • 4 veranschaulicht eine etwas abgewandelte Form des Behälters 9. Die Abwandlung besteht in einem an der Lasche 15 angebrachten Befestigungsmittel 22 in Form eines Vorsprung, beispielsweise in Form eines angeformten Zapfens mit Pilzkopf. Diese Ausführungsform des Behälters 9 eignet sich dazu, nach der Entnahme aus der Schachtel 2 an einem geeigneten Träger, der beispielsweise ein Loch aufweist, aufgehängt zu werden. Die Filznadeln können dann aus dem aufgehängten Behälter bequem entnommen werden. Es ist auch möglich, das Befestigungsmittel 22 in Form eines Loches 22 in der Lasche oder durch sonstige Mittel auszubilden, mittels derer der Behälter 9 aufgehängt werden kann.
  • Zur Verpackung von Filznadeln 8 ist ein Behälter 9 vorgesehen, der eine Keilform aufweist. Die Keilform ist dabei so gestaltet, dass die Filznadeln in dem Behälter aneinander seitlich anliegen, d.h. etwa parallel zueinander gehalten sind und sich gegenseitig festklemmen, ohne dass ihre Spitzen an dem Behälterboden anstoßen. Dies bietet einerseits besonderen Schutz der Filznadeln 8 bei Transport und andererseits eine einfache Handhabung mit geringster Verletzungsgefahr.
  • 1
    Nadelverpackung
    2
    Schachtel
    3
    Ölpapier
    4, 5
    Enden
    6, 7
    Puffer
    8
    Filznadeln, Gabelnadeln, Nadeln
    9
    Behälter
    10, 11
    Seite
    12
    Stirnwand
    13
    Öffnung
    14
    Rand
    15
    Laschen
    16
    Schaft
    17
    Fuß
    18
    Übergangsbereich
    19
    Arbeitsteil
    20
    Spitze
    21
    Kerben
    22
    Befestigungsmittel
    23
    Öffnung

Claims (14)

  1. Nadelverpackung (1), insbesondere für Filznadeln oder Gabelnadeln (8), mit einem keilförmigen Behälter (9), der eine schmale Seite (10) und eine breite Seite (11) aufweist und der an seiner breiten Seite (11) offen ist.
  2. Nadelverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (9) an seiner schmalen Seite (10) geschlossen ausgebildet ist.
  3. Nadelverpackung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Behälters (9) und die Anzahl der Nadeln (8) so aufeinander abgestimmt sind, dass die Nadeln (8), wenn sie in der vorgeschriebenen Anzahl in dem Behälter (9) angeordnet sind, mit ihren Spitzen (20) in einem Abstand zu der geschlossenen Seite des Behälters (10) gehalten sind.
  4. Nadelverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (9) einen rechteckigen Querschnitt aufweist.
  5. Nadelverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (9) einen Querschnitt aufweist, der parallel zu der die offene Seite (11) bildende Öffnung (13) orientiert ist und von der schmalen Seite (10) zu der breiten Seite (11) hin sowohl in seiner Länge als auch in seiner Breite kontinuierlich zunimmt.
  6. Nadelverpackung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis zwischen der jeweiligen Querschnittsfläche der Filznadel (8) an ihrem Schaft (16) und an ihrem Arbeitsteil (19) mit dem Verhältnis zwischen der Querschnittsfläche des Behälters (9) an der breiten Seite (11) und der Querschnittsfläche des Behälters (9) an der schmalen Seite (10) übereinstimmt.
  7. Nadelverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (9) die Form eines Pyramidenstumpfes aufweist.
  8. Nadelverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (9) aus einem Kunststoff besteht.
  9. Nadelverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (9) aus einem flexiblen, vorzugsweise wenigstens etwas elastischen Kunststoff besteht.
  10. Nadelverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (9) in einer Schachtel (2) angeordnet ist.
  11. Nadelverpackung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schachtel (2) aus einem Kunststoff besteht.
  12. Nadelverpackung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass in der Schachtel (2) an der schmalen Seite (10) des Behälters (9) und an der breiten Seite (11) des Behälters (9) jeweils wenigstens ein Puffer (6, 7) angeordnet ist.
  13. Nadelverpackung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass in der Schachtel ein den Behälter (2) einhüllendes Ölpapier (3) angeordnet ist.
  14. Nadelverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Behälter (9) Filznadeln (8) ausschließlich in übereinstimmender Orientierung angeordnet sind.
DE200510036329 2005-07-29 2005-07-29 Filznadelverpackung Withdrawn DE102005036329A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200510036329 DE102005036329A1 (de) 2005-07-29 2005-07-29 Filznadelverpackung

Applications Claiming Priority (12)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200510036329 DE102005036329A1 (de) 2005-07-29 2005-07-29 Filznadelverpackung
AT06014218T AT486025T (de) 2005-07-29 2006-07-10 Filznadelverpackung
ES06014218T ES2355124T3 (es) 2005-07-29 2006-07-10 Embalaje para agujas de fieltrar.
EP20060014218 EP1748001B1 (de) 2005-07-29 2006-07-10 Filznadelverpackung
DE200650008168 DE502006008168D1 (de) 2005-07-29 2006-07-10 Filznadelverpackung
JP2006202061A JP4247253B2 (ja) 2005-07-29 2006-07-25 フェルティング針(feltingneedles)用包装
KR1020060071611A KR100849840B1 (ko) 2005-07-29 2006-07-28 니들 패키지
TW95127603A TWI323718B (en) 2005-07-29 2006-07-28 Package for felting needles
RU2006127491/12A RU2326037C2 (ru) 2005-07-29 2006-07-28 Упаковка для игл для валяния
US11/494,626 US7798325B2 (en) 2005-07-29 2006-07-28 Package for felting needles
CNB2006101076446A CN100453425C (zh) 2005-07-29 2006-07-28 刺针的包装
BRPI0603037 BRPI0603037A (pt) 2005-07-29 2006-07-31 embalagem para agulhas para feltragem

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102005036329A1 true DE102005036329A1 (de) 2007-02-01

Family

ID=37309045

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200510036329 Withdrawn DE102005036329A1 (de) 2005-07-29 2005-07-29 Filznadelverpackung
DE200650008168 Active DE502006008168D1 (de) 2005-07-29 2006-07-10 Filznadelverpackung

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200650008168 Active DE502006008168D1 (de) 2005-07-29 2006-07-10 Filznadelverpackung

Country Status (11)

Country Link
US (1) US7798325B2 (de)
EP (1) EP1748001B1 (de)
JP (1) JP4247253B2 (de)
KR (1) KR100849840B1 (de)
CN (1) CN100453425C (de)
AT (1) AT486025T (de)
BR (1) BRPI0603037A (de)
DE (2) DE102005036329A1 (de)
ES (1) ES2355124T3 (de)
RU (1) RU2326037C2 (de)
TW (1) TWI323718B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2123574A1 (de) 2008-05-21 2009-11-25 Groz-Beckert KG Filznadelverpackung
WO2012007554A1 (de) * 2010-07-16 2012-01-19 Sarstedt Ag & Co. Kg Medizinische verbrauchsgüterverpackung

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2097020B1 (de) 2006-10-05 2016-03-23 Covidien LP Flexible endoskopische nahtvorrichtungen
EP2083702B1 (de) 2006-10-05 2019-02-13 Covidien LP Axiale nähvorrichtung
US8864776B2 (en) 2008-04-11 2014-10-21 Covidien Lp Deployment system for surgical suture
US8628545B2 (en) 2008-06-13 2014-01-14 Covidien Lp Endoscopic stitching devices
USD708746S1 (en) 2009-06-10 2014-07-08 Covidien Lp Handle for surgical device
US20110040308A1 (en) 2008-06-13 2011-02-17 Ramiro Cabrera Endoscopic Stitching Devices
US8490713B2 (en) 2009-10-06 2013-07-23 Covidien Lp Handle assembly for endoscopic suturing device
US8968340B2 (en) 2011-02-23 2015-03-03 Covidien Lp Single actuating jaw flexible endolumenal stitching device
US9468434B2 (en) 2014-06-03 2016-10-18 Covidien Lp Stitching end effector
US10092286B2 (en) 2015-05-27 2018-10-09 Covidien Lp Suturing loading unit
US10542970B2 (en) 2016-05-31 2020-01-28 Covidien Lp Endoscopic stitching device

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9209580U1 (de) * 1992-07-17 1992-11-12 Theodor Groz & Soehne & Ernst Beckert Nadelfabrik Kg, 7470 Albstadt, De

Family Cites Families (25)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US405413A (en) * 1889-06-18 Paper box for cigars
US1931293A (en) * 1933-03-16 1933-10-17 Ernst C Morck Brush container
US2246254A (en) * 1940-11-07 1941-06-17 Stanley W Johnston Crochet set
US3014582A (en) * 1956-04-05 1961-12-26 Torrington Co Envelope for machine knitting needles
US3084788A (en) * 1961-07-14 1963-04-09 Frank H Ford Knitting needle holder
US3231079A (en) * 1964-07-28 1966-01-25 Du Pont Package
USD257912S (en) * 1978-11-14 1981-01-20 Huang Kuen-Yi Container for tooth-picks or the like
US4309800A (en) * 1979-08-02 1982-01-12 Foster Needle Co. Felting needle
US4714164A (en) * 1985-12-16 1987-12-22 Nimco Corporation Stacking tab for tapered container
CN2188559Y (zh) * 1993-11-30 1995-02-01 苏州华夏针灸医疗器械有限公司 针灸针包装盒
US5547115A (en) * 1994-09-08 1996-08-20 Ambrosius; Steven G. Nail/staple clip holster
US5540333A (en) * 1995-01-30 1996-07-30 Gonzalez; Anthony L. Dual bags for french fries and ketchup
FR2735962B1 (fr) 1995-06-27 1997-09-26 Vynex Sa Dispositif de conditionnement destine a la presentation a la vente d'articles de moyennes et petites dimensions
CN2265959Y (zh) * 1996-07-22 1997-10-29 崎帆企业有限公司 车针包装盒
US5873220A (en) * 1997-01-16 1999-02-23 Westvaco Corporation Method for producing a self-locking, paperboard pail-like container and product thereof
DE19800811B4 (de) 1998-01-12 2009-06-04 Grob Textile Ag Weblitze
DE19831580A1 (de) 1998-07-14 1999-04-29 Grob Horgen Ag Weblitze für spezielle Kettgarne
US6241147B1 (en) * 1999-02-08 2001-06-05 Debra Ann Guidera Pouch for a wedge-shaped cosmetic foundation sponge
DE10103130B4 (de) 2001-01-24 2005-12-15 Groz-Beckert Kg Nadelverpackung
JP3997073B2 (ja) * 2001-10-17 2007-10-24 大日本印刷株式会社 ミシン針収納体
DE10305017A1 (de) * 2003-02-07 2004-08-26 Groz-Beckert Kg Nadelverpackung und Nadeltasche, sowie Verpackungsverfahren
DE10342577B4 (de) * 2003-09-15 2005-07-21 Groz-Beckert Kg Litze mit vermindertem Spiel
JP4584659B2 (ja) * 2003-09-30 2010-11-24 株式会社リコー 画像形成用粉体を内包する易変形性容器用容器収納箱
JP3985268B2 (ja) * 2004-03-12 2007-10-03 船井電機株式会社 電子機器の梱包箱
USD564872S1 (en) * 2006-12-18 2008-03-25 Custom Cutlery, Inc. Hanging utensil carton

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9209580U1 (de) * 1992-07-17 1992-11-12 Theodor Groz & Soehne & Ernst Beckert Nadelfabrik Kg, 7470 Albstadt, De

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2123574A1 (de) 2008-05-21 2009-11-25 Groz-Beckert KG Filznadelverpackung
US8038005B2 (en) 2008-05-21 2011-10-18 Groz-Beckert Kg Felting needle package
WO2012007554A1 (de) * 2010-07-16 2012-01-19 Sarstedt Ag & Co. Kg Medizinische verbrauchsgüterverpackung

Also Published As

Publication number Publication date
EP1748001A2 (de) 2007-01-31
RU2006127491A (ru) 2008-02-10
JP2007039134A (ja) 2007-02-15
KR100849840B1 (ko) 2008-08-01
EP1748001A3 (de) 2008-07-09
CN1903680A (zh) 2007-01-31
KR20070015090A (ko) 2007-02-01
ES2355124T3 (es) 2011-03-23
RU2326037C2 (ru) 2008-06-10
TWI323718B (en) 2010-04-21
US7798325B2 (en) 2010-09-21
JP4247253B2 (ja) 2009-04-02
TW200738527A (en) 2007-10-16
AT486025T (de) 2010-11-15
EP1748001B1 (de) 2010-10-27
DE502006008168D1 (de) 2010-12-09
CN100453425C (zh) 2009-01-21
US20070023308A1 (en) 2007-02-01
BRPI0603037A (pt) 2007-03-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
US8869338B1 (en) Apparatus for holding a cleaning sheet in a cleaning implement
US20190185238A1 (en) Assembly for a cover and medical container
KR100221389B1 (ko) 개봉장치를 구비한 압축 가요성 물품용 가요성 백
CA2049734C (en) Reclosable sleeve blister package
US3367483A (en) Container for elongated bodies
TWI589493B (zh) 用來儲藏及展示產品的包裝
US2078488A (en) Protective article of manufacture
CN1861494B (zh) 易折物品的独立包装
EP1320328B1 (de) Nadelpackung mit Spitzenschutz
US5772031A (en) Package for an elongated medical product
DE60205230T2 (de) Behälter zum aufbewahren und spenden eines produkts
US5615767A (en) Method and packaging for surgical masks
JP2008521719A (ja) フィルム・ラッパーの容易な開封
JP2008529898A (ja) 物品用開口部を備えるカートン
US3300041A (en) Multi-can package
US2127665A (en) Saddle staple strip and method of using it
NZ530293A (en) Storage device for shaving razor, cartridges, or other stored items
CA2544132A1 (en) Carton with dispensing feature for cans
MX2007006871A (es) Paquete flexible que retiene la forma con caracteristica de abertura de acceso facil.
US5232136A (en) Holder for scrapers
US20040244206A1 (en) Cutting tool
JP2007029135A (ja) 清掃用物品
ES2244757T3 (es) Envase para agujas.
PE20020201A1 (es) Bolsa con mangos extensibles
BR0313291A (pt) Embalagem de dispensa

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee