DE102005035798A1 - Elektromagnetventil - Google Patents

Elektromagnetventil

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DE102005035798A1
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Abstract

Ein Ventilkörper (2) umfasst ein darin ausgebildetes Sitzventilelement (4) und eine Durchgangsöffnung (24), wobei die Durchgangsöffnung (24) drei Anschlussöffnungen (21, 22, 23) und erste und zweite zylindrische Kunststoffhalter (11, 12) aufweist. Ventilsitze (15, 16) sind an den Endwänden der Halter (11, 12) vorgesehen und liegen einander gegenüber, wobei der zentrale Anschluss (22) zwischen ihnen vorgesehen ist. Ein Sitzdichtabschnitt (6) ist an dem Sitzventilelement (4) gegenüber den Ventilsitzen (15, 16) vorgesehen, um die Ventilsitze (15, 16) der ersten und zweiten Halter (11, 12) zu öffnen und zu schließen. Die Innendurchmesser beider Halter (11, 12) sind in der Nähe der Enden an den Seiten der Ventilsitze (15, 16) etwas reduziert, so dass der effektive Sitzdurchmesser der Ventilsitze etwa gleich den Innendurchmessern der Halter (11, 12) ist, mit welchen die Gleitabschnitte (5a, 6a) des Ventilelementes (4) in Gleitkontakt treten.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Dreiwege-Elektromagnetventil mit einem Ventilkörper, in dem ein Sitzventilelement angeordnet ist, und mit Antriebsmitteln zum Antreiben des Sitzventilelementes.
  • Dreiwege-Elektromagnetventile mit einem Ventilkörper, in dem ein Sitzventilelement angeordnet ist, und mit Antriebsmitteln zum Antreiben des Sitzventilelementes sind bspw. in der JP-A 2002-250453 beschrieben.
  • Wie in 4 dargestellt ist, weist das bekannte Elektromagnetventil einen Ventilkörper 101 mit einem in einer Ventilöffnung 104 angeordneten Sitzventilelement 102 auf. In die Ventilöffnung 104 öffnen sich drei Anschlussöffnungen 111, 112 und 113. Das Sitzventilelement 102 ist gleitend in der Ventilöffnung 104 aufgenommen und wird durch ein Antriebsmittel 103 geschaltet.
  • In der Ventilöffnung 104 ist in einem Bereich, der einer Endplatte 105 näher liegt als der zweite Anschluss 112, ein Halter 106 vorgesehen, in den der Ventilkörper 101 von der Seite der Endplatte 105 eingesetzt wird. Erste und zweite Ventilsitze 117, 118 sind an Bereichen ausgebildet, an denen der Ventilkörper 101 dem Halter 106 beidseits der Öffnung des zweiten Anschlusses 112 in die Ventilöffnung 104 gegenüberliegt. Erste und zweite Dichtbereiche 115, 116 des Sitzventilelementes 102 treten in Kontakt mit den ersten und zweiten Ventilsitzen 117, 118 oder trennen sich von diesen. Der erste Anschluss 111 und der dritte Anschluss 113 öffnen sich an jeweils einer Seite des zweiten Anschlusses 112 und stehen mit dem zweiten Anschluss 112 über die ersten und zweiten Ventilsitze 117, 118 in Verbindung. Das Sitzventilelement 102 umfasst Gleitbereiche 121, 122 an seinen beiden Enden. Die Gleitbereiche 121, 122 weisen jeweils einen Führungsring 123 und ein Dichtelement 124 auf, damit der Bereich in der Ventilöffnung 104 gleiten kann.
  • Bei diesem Elektromagnetventil können die effektiven Sitzdurchmesser der ersten und zweiten Ventilsitze 117, 118 nicht genau dem Innendurchmesser der Ventilöffnung 104 in der Nähe der Ventilsitze entsprechen und liegen zwangsläufig etwas außerhalb des Innendurchmessers. Wenn die inneren Umfangswände der Ventilöffnung 104 und des Halters 106 insgesamt festgelegte Innendurchmesser aufweisen, unterscheidet sich der Wirkungsbereich, in dem das auf das Ventilelement 102 wirkende Druckfluid wirkt, auf den beiden axialen Seiten des Ventilelements 102 um den Raum, der durch den ersten bzw. zweiten Dichtbereich 115, 116, der in Druckkontakt mit dem ersten bzw. zweiten Ventilsitz 117, 118 steht, eingeschlossen wird. Beispielsweise nimmt das Ventilelement in dem Raum, der durch den Dichtbereich 115 und den Gleitbereich 121 des Ventilelementes 102 abgeschlossen wird, die Kraft auf, die von dem Fluid-druck entsprechend dem Flächenunterschied aufgebracht wird, da der Fluid-druckwirkungsbereich auf der Seite des Dichtbereiches 15 größer ist.
  • Wenn ein Antriebsmittel mit einer relativ geringen Antriebskraft, bspw. ein Elektromagnet mit Schwingspule oder dgl. als Antriebsmittel des Sitzventilelementes 102 eingesetzt wird, muss die Antriebskraft der Antriebsmittel erhöht werden, da die entsprechend dem Flächenunterschied wirkende Kraft des Fluiddruckes nicht ignoriert werden kann.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Elektromagnetventil vorzuschlagen, mit dem ein Sitzventilelement mit geringer Kraft angetrieben werden, wobei die obigen Probleme des Standes der Technik vermieden werden.
  • Eine Ventilöffnung in einem Ventilkörper des Dreiwege-Elektromagnetventils soll eine einfache Gestalt haben, so dass die Ventilöffnung einfach bearbeitet und ein Ventilelement oder dgl. einfach montiert werden kann. Außerdem sollen die Ventilsitze sicher und stabil abgedichtet werden können.
  • Diese Aufgabe wird mit der Erfindung im Wesentlichen durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Erfindungsgemäß wird ein Dreiwege-Elektromagnetventil mit einem Ventilkörper, in dem ein Sitzventilelement angeordnet ist, und mit Antriebsmitteln zum Schalten eines Strömungsdurchganges durch Antreiben des Sitzventilelementes dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper eine Durchgangsöffnung aufweist, in welche sich drei Anschlussöffnungen öffnen, dass erste und zweite zylindrische Halter aus Kunststoff oder Kunstharz in beide Endseiten der Durchgangsöffnung eingesetzt sind, dass Ventilsitze, die einander auf beiden Seiten der zentralen Anschlussöffnung, die sich in die Durchgangsöffnung öffnet, gegenüberliegen, an gegenüberliegende Endwänden der Halter angeordnet sind, und dass beide Halter Verbindungsöffnungen aufweisen, um die an beiden Seiten der zentralen Anschlussöffnung angeordneten Anschlussöffnungen mit den zentralen Öffnungen der Halter in Verbindung zu bringen, dass das Sitzventilelement einen Sitzdichtabschnitt und erste und zweite Gleitabschnitte an einem Stab aufweist, wobei der Sitzdichtabschnitt zwischen den gegenüberliegenden Ventilsitzen der ersten und zweiten Halter gegenüber den Ventilsitzen angeordnet ist, und dass erste und zweite Gleitabschnitte jeweils gleitend in den zentralen Öffnungen der Halter an Positionen angeordnet sind, die den Enden der Durchgangsöffnung näher liegen als die Verbindungsöffnungen, und dass die Durchmesser der inneren Umfangswände der ersten und zweiten Halter in der Nähe ihrer Endbereiche an der Seite der Ventilsitze etwas reduziert sind, so dass die effektiven Sitzdurchmesser der Ventilsitze etwa gleich den Innenflächendurchmessern der Halter sind, mit denen die Gleitabschnitte der Ventilelemente in Gleitkontakt kommen.
  • Wird bei dem oben beschriebenen Dreiwege-Elektromagnetventil das Sitzventilelement durch die Antriebsmittel angetrieben, so kommen die Sitzdichtabschnitte, die an dem Ventilelement angebracht sind und den Ventilsitzen der ersten und zweiten Halter gegenüberliegen, in Kontakt mit den Ventilsitzen bzw. trennen sich von diesen und öffnen und schließen die Ventilsitze, wodurch ein zwischen den Haltern vorgesehener Anschluss mit einem der anderen Anschlüsse in Verbindung gebracht werden kann.
  • Da die effektiven Ventilsitzdurchmesser der Ventilsitze der ersten und zweiten Halter etwa gleich der Innendurchmesser der Halter, mit denen die Gleitabschnitte in Gleitkontakt kommen, sind, werden die Kräfte, die in beiden Axialrichtungen des Ventilelementes durch den Fluiddruck in den Mittelöffnungen der Halter auf das Ventilelement wirken, aufgehoben, so dass das Sitzventilelement mit geringer Kraft angetrieben werden kann. Dadurch kann ein kleinerer Elektromagnet mit Schwingspule, der eine relativ kleine Antriebskraft aufweist, als Antriebsmittel eingesetzt werden.
  • Der Ventilkörper des Elektromagnetventils umfasst lediglich die Durchgangsöffnung, in die sich die drei Anschlussöffnungen öffnen und in der die Halter angebracht sind, und weist keinen Gleitbereich für die Ventilsitze und das Ventilelement auf. Dementsprechend hat der Ventilkörper eine einfache Gestalt und kann einfach hergestellt werden. Das Ventilelement oder dgl. kann einfach montiert werden.
  • Da die ersten und zweiten Halter aus Kunststoff oder Kunstharz in zylindrischer Gestalt geformt sind und da die Ventilsitze an ihren gegenüberliegenden Endsitzen ausgebildet sind, können Ventilsitze erhalten werden, die im Vergleich zu dem Fall, bei dem die Ventilsitze an einem Ventilkörper aus Metallmaterial ausgebildet sind, die Abdichtung einfach, sicher und stabil durchführen. Wenn der Sitzdichtabschnitt, der an dem Ventilelement angebracht ist, die Ventilsitze verschließt, wird auch dann, wenn er an den Ventilsitzen anschlägt, der erzeugte Stoß gedämpft, da die Ventilsitze aus Kunststoff bestehen. Dadurch werden die Sitzabschnitte oder dgl. in geringerem Maße abgenutzt und ihre Lebensdauer wird verlängert.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Elektromagnetventils haben die ersten und zweiten Halter die gleiche Gestalt, die Ventilsitze der Halter bestehen aus konvexen ringförmigen Sitzabschnitten, die zu der Seite des Sitzdichtabschnittes des Ventilelementes vorstehen, und der Sitzabschnitt des Ventilelementes besteht aus einem elastischen Element mit Dämpfungswirkung.
  • Gemäß einer anderen bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung haben die ersten und zweiten Halter Flanschabschnitte an ihren den Ventilsitzen gegenüberliegenden Enden. Die Flanschabschnitte werden gegen die Wand des Ventilkörpers an beiden Enden der Durchgangsöffnung gepresst, um dadurch die Halter an dem Ventilkörper zu befestigen.
  • In Weiterbildung der Erfindung wird ein Elektromagnet mit Schwingspule, der an dem Ventilkörper angebracht ist und das Sitzventilelement durch einen beweglichen Eisenkern antreibt, als Antriebsmittel eingesetzt.
  • Mit der vorliegenden Erfindung kann ein Dreiwege-Elektromagnetventil erhalten werden, das das Sitzventilelement mit geringer Kraft antreibt. Die Gestalt der Ventilöffnung in dem Ventilkörper wird vereinfacht, so dass die Ventilöffnung einfach bearbeitet und das Ventilelement und dgl. einfach montiert werden kann. Die Ventilsitze können eine sichere und stabile Dichtung gewährleisten.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels und der Zeichnung näher erläutert. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der Erfindung, unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt einen Schnitt durch eine Ausführungsform eines Dreiwege-Elektromagnetventils gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei in der linken Hälfte ein nicht erregter Zustand eines Elektromagneten dargestellt ist, während in der rechten Hälfte ein erregter Zustand des Elektromagnets dargestellt ist,
  • 2 ist ein vergrößerter Teilschnitt, der einen geschlossenen Zustand eines an einem Halter ausgebildeten Ventilsitzes darstellt,
  • 3 ist ein vergrößerter Teilschnitt in der Nähe des Halters gemäß 1, und
  • 4 ist ein Schnitt durch den Hauptbereich eines herkömmlichen Dreiwege-Elektromagnetventils.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Die 1 bis 3 zeigen eine Ausführungsform eines Dreiwege-Elektromagnetventils gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Wie in 1 dargestellt ist, umfasst das Elektromagnetventil 1 einen Ventilkörper 2, in dem ein Sitzventilelement 4 angeordnet ist, und Antriebsmittel 3 zum Schalten eines Strömungsweges durch Antreiben des Sitzventilelementes 4. Der Ventilkörper 2 umfasst drei Anschlussöffnungen, nämlich erste, zweite und dritte Anschlüsse 21, 22, 23, und eine Durchgangsöffnung 24, in welche sich diese Anschlüsse öffnen, sowie erste und zweite Halter 11, 12 aus Kunststoff oder Kunstharz, die eine zylindrische Gestalt aufweisen und in die beiden Enden der Durchgangsöffnung 24 eingesetzt sind. Die Halter 11, 12 sind an einer bzw. der anderen Endseite der Durchgangsöffnung 24 so eingesetzt, dass sie einander gegenüberliegen. Ventilsitze 15, 16 sind an den einander gegenüber- überliegenden Endwänden der Halter 11, 12 so angeordnet, dass sie einander gegenüberliegen, wobei die mittlere Anschlussöffnung 22 sich zwischen ihnen in Durchgangsöffnung 24 öffnet. Außerdem sind Verbindungsöffnungen 11b, 12b an den Haltern 11, 12 vorgesehen, um die Anschlüsse 21, 23 an beiden Seiten des mittleren Anschlusses 22 mit den zentralen Öffnungen 11a, 12a der Halter 11,12, die als Ventilöffnung dienen, in Verbindung zu bringen.
  • Die ersten und zweiten Halter 11, 12 haben Flanschabschnitte 11c, 12c an ihren Enden gegenüber den Endwänden, an welchen die Ventilsitze 15, 16 ausgebildet sind. Die Flanschabschnitte 11c, 12c werden gegen die Wandfläche des Ventilkörpers 2 an beiden Enden der Durchgangsöffnung 24 gepresst. Die Halter 11, 12 werden an dem Ventilkörper 2 befestigt, wobei sie durch elastische Dichtelemente 17, die in Ringnuten an beiden Seiten der Verbindungsöffnungen 11b, 12b eingesetzt sind, abgedichtet werden.
  • Obwohl die Halter 11, 12 mit der gleichen Form dargestellt sind, können sie auch unterschiedlich ausgebildet sein. Im Hinblick auf die Herstellungskosten und die Montage ist es jedoch von Vorteil, die Halter gleich auszubilden, da dann gemeinsame Teile verwendet werden können.
  • Der erste Halter 11 wird befestigt, wenn das Antriebsmittel 3 an einer Endfläche des Ventilkörpers 2 angebracht ist, indem ein fester Eisenkern 32 als Komponente des Antriebsmittels 3 gegen den Flanschabschnitt 11c des Halters 11 gepresst wird. Der zweite Halter 12 wird befestigt, indem ein Enddeckel 26, der an einer Endfläche des Ventilkörpers 2 über eine Mehrzahl von Befestigungsschrauben 27 angebracht ist, gegen den Flanschbereich 12c des zweiten Halters 12 gepresst wird. Der Enddeckel 26 bildet den Federsitz einer Rückführfeder 28, die auf das Sitzventilelement 4 wirkt und dieses drückt und zu einer Rückkehrposition, zurückführt. Außerdem hat der Enddeckel 26 eine Lüftungsöffnung 26a, um ein Ende des Sitzventilelementes 4 dem Atmosphärendruck auszusetzen.
  • Im Gegensatz dazu ist das Sitzventilelement 4 so angeordnet, dass ein Ventilstab 5 mit einem Sitzdichtabschnitt 6, der gegenüber den Ventilsitzen 15, 16 der ersten und zweiten Halter 11, 12 angeordnet ist, sowie erste und zweite Gleitabschnitte 5a, 5b gleitend in den zentralen Öffnungen 11a, 12a beider Halter 11, 12 angeordnet sind. Die ersten und zweiten Gleitabschnitte 5a, 5b sind in den Öffnungen 11a, 12a beider Halter 11, 12 jeweils an Positionen angeordnet, die den beiden Endseiten der Durchgangsöffnung 24 näher liegen als die Verbindungsöffnungen 11b, 12b. Sie weisen elastische Dichtelemente 18 auf.
  • Der Sitzdichtabschnitt 6 in dem Sitzventilelement 4 wird durch Einsetzen eines elastischen Elementes mit Dämpfungswirkung auf den ringförmigen Vorsprung des Ventilstabes 5 gebildet. Die Endflächen des Sitzdichtabschnittes 6 in dessen axialer Richtung dienen als ein Paar von Dichtoberflächen 6a, 6b, die den Ventilsitzen 15, 16 gegenüberliegen. Die Dicke der Abschnitte mit den Dichtflächen 6a, 6b ist relativ dick gewählt, so dass der Stoß, der erzeugt wird, wenn die Dichtflächen 6a, 6b an dem Ventilsitz 16 anschlagen, gemildert werden kann. Dies gilt auch für den Ventilsitz 15.
  • Die Ventilsitze 15, 16, mit denen die Dichtflächen 6a, 6b des Dichtsitzabschnittes 6 in Kontakt treten bzw. von denen sich diese trennen, sind als konvexe ringförmige Sitzabschnitte ausgebildet, die zu der Seite des Sitzdichtabschnittes 6 vorstehen. Wie in den 1 und 3 dargestellt ist, sind außerdem Abschnitte 11d, 12d mit reduziertem Durchmesser durch leichte Reduzierung der Durchmesser der Innenumfangswände der ersten und zweiten Halter 11, 12 in der Nähe von deren Endbereichen an der Seite der Ventilsitze 15, 16 ausgebildet, so dass die effektiven Sitzdurchmesser D der Ventilsitze 15, 16 etwa gleich den Innendurchmessern der Halter 11, 12 sind, mit denen die Gleitabschnitte 5a, 5b in Gleitkontakt treten. Diese Anordnung ist insbesondere wirksam, wenn eine Vorrichtung mit relativ geringer Kraft, bspw. ein Elektromagnet mit Schwingspule, der das Sitzventilelement 4 durch einen beweglichen Eisenkern 33 antreibt, als Antriebsmittel 3 eingesetzt wird.
  • Wie in den 2 und 3 dargestellt ist, können die effektiven Sitzdurchmesser D der Ventilsitze 15, 16 tatsächlich nur so sein, dass sie etwas außerhalb der Innendurchmesser der Ventilöffnung in der Nähe der Ventilsitze liegen, wenn die Innenumfangsflächen der Halter 11, 12, die als Ventilöffnung dienen, in ihrer Gesamtheit einen festgelegten Innendurchmesser aufweisen (d.h., dass die im Durchmesser reduzierten Abschnitte 11d, 12d nicht vorgesehen sind). Die effektiven Sitzdurchmesser D werden etwas größer gewählt als die Innenflächendurchmesser der Halter 11, 12, mit denen die Gleitabschnitte 5a, 5b in Gleitkontakt treten. Hierdurch wird die Wirkungsfläche, auf die das Druckfluid, das in den durch das Sitzventilelement 4 verschlossenen zentralen Öffnungen der Halter 11, 12 strömt und auf das Ventilelement 4 wirkt, auf der Seite des Sitzdichtabschnittes 6 größer als auf der Seite der Gleitabschnitte 5a, 5b.
  • Da die effektiven Sitzdurchmesser D der Ventilsitze 15, 16 etwa gleich den Innendurchmessern der Halter 11, 12 sind, mit denen die Gleitabschnitte 5a, 5b in Gleitkontakt treten, werden die Kräfte, die in beiden Axialrichtungen des Ventilelementes durch den Fluiddruck in den zentralen Öffnungen der Halter wirken, aufgehoben. Dementsprechend kann das Sitzventilelement mit geringer Kraft angetrieben werden, so dass ein Elektromagnet mit Schwingspule, der eine relativ geringe Antriebskraft aufweist, als Antriebsmittel eingesetzt werden kann.
  • Bei dem Elektromagnet mit Schwingspule, der das Antriebsmittel 3 gemäß der vorliegenden Erfindung bildet, ist der feste Eisenkern 32 in einem Spulenkörper 30 befestigt, um den eine Spule 31 gewickelt ist. Der bewegliche Eisenkern 33, der durch den festen Eisenkern 32 angezogen wird, ist gleitend in den Spulenkörper 30 eingesetzt. Durch einen Rahmen 34, der den Umfang der Spule 31 umgibt, wird ein Magnetfeld gebildet. Die Elemente sind an dem Ventilkörper 2 durch nicht dargestellte Befestigungsmittel angebracht.
  • Der feste Eisenkern 32 hat eine Durchgangsöffnung 32a, durch welche ein durch den beweglichen Eisenkern 33 gedrückter Druckstößel 35 hindurchtritt.
  • Der bewegliche Eisenkern 33 erlaubt es dem Druckstößel 35 durch eine in ihm ausgebildete Durchgangsöffnung 33a gleitend in eine Federkammer 33b eingesetzt zu werden. Die Vorspannkraft einer Feder 37, die durch eine Druckplatte 36 in der Federkammer 33b gehalten wird, wird über einen Federsitz 38 auf den Druckstößel 35 aufgebracht, um dadurch die Kraft des Druckstößels 35 über einen Dämpfer 39 auf das Ventilelement 4 zu übertragen.
  • Ein elastisch deformierbarer Handschalter (Druckknopf) 41 ist in einer Öffnung angeordnet, die in der Mitte der Endfläche des Rahmens 34 ausgebildet ist, um den beweglichen Eisenkern 33 manuell niederzudrücken. In der Zeichnung bezeichnet das Bezugszeichen 42 einen Leitungsdraht zum Erregen der Spule 31, während das Bezugszeichen 43 eine magnetische Hülse bezeichnet, die zwischen dem Rahmen 34 und dem beweglichen Eisenkern eingesetzt ist.
  • Wenn die Spule 31 nicht erregt ist, presst der Ventilstab 5 über den Dämpfer 39, den Druckstößel 35, den Federsitz 38 und die Feder 37 gegen den beweglichen Eisenkern 33 und führt diesen zu der Rückkehrposition zurück, da die Rückführfeder 28 gegen den Ventilstab 5 drückt. Da der Sitzdichtabschnitt 6 des Ventilstabes 5 sich zu der in 1 links gezeigten Position bewegt, öffnet der Ventilsitzabschnitt 6 den Ventilsitz 16 des zweiten Halters 12 und wird gegen den Ventilsitz 15 des ersten Halters 11 gepresst, um den Ventilsitz 15 zu schließen. Dementsprechend wird die Verbindung zwischen dem ersten Anschluss 21 und dem zweiten Anschluss 22 unterbrochen, während der zweite Anschluss 22 und der dritte Anschluss 23 miteinander verbunden sind.
  • Wenn die Spule 31 erregt wird, presst der durch den festen Eisenkern 32 magnetisch angezogene bewegliche Eisenkern 33 den Ventilstab 5 über die Feder 37, den Federsitz 38, den Druckstößel 35 und den Dämpfer 39, so dass der Ventilstab 5 zu der in 1 rechts gezeigten Position bewegt wird. Dementsprechend öffnet der Sitzdichtabschnitt 6 den Ventilsitz 15 und schließt den Ventilsitz 16. Die Verbindung des zweiten Anschlusses 22 zu dem dritten Anschluss 23 wird unterbrochen, während der zweite Anschluss 22 mit dem ersten Anschluss 21 verbunden wird.
  • Wenn der erste Anschluss 21 als Zufuhranschluss, der zweite Anschluss 22 als Ausgangsanschluss und der dritte Anschluss 23 als Ablassanschluss verwendet wird, ist das Dreiwege-Elektromagnetventil 1 als normalerweise geschlossenes Dreiwege-Elektromagnetventil 1 vorgesehen. Wenn der erste Anschluss 21 als Ablassanschluss, der zweite Anschluss 22 als Ausgangsanschluss und der dritte Anschluss 23 als Zufuhranschluss verwendet wird, ist das Dreiwege-Elektromagnetventil 1 als normalerweise offenes Ventil vorgesehen.
  • Der Ventilkörper 2 des Elektromagnetventiles 1 mit dem oben beschriebenen Aufbau umfasst lediglich die axiale Durchgangsöffnung 24, in welche sich die drei Anschlüsse 21, 22, 23 öffnen und in der die Halter 11, 12 angebracht sind. Er umfasst keinen Gleitbereich für die Ventilsitze 15, 16 und das Ventilelement 4. Dementsprechend hat der Ventilkörper 2 eine einfache Gestalt und kann einfach hergestellt werden. Das Ventilelement und dgl. kann einfach montiert werden.
  • Da die ersten und zweiten Halter 11, 12 aus Kunststoff in zylindrischer Gestalt geformt sind und die Ventilsitze 15, 16 an ihren gegenüberliegenden Endflächen ausgebildet sind, können Ventilsitze erhalten werden, die im Vergleich zu dem Fall, bei dem die Ventilsitze an einem Ventilkörper 2 aus Metallmaterial ausgebildet sind, eine einfache, dichte und stabile Dichtung erreichen. Wenn der Sitzdichtabschnitt 6, der an dem Ventilelement 4 angebracht ist, die Ventilsitze 15, 16 verschließt, werden Stöße beim Anschlag an den Ventilsitzen abgemildert, da die Ventilsitze aus Kunststoff bestehen. Dadurch wird der Verschleiß der Dichtabschnitte und dgl. verringert und ihre Lebensdauer erhöht.
  • Da die ersten und zweiten Gleitkontaktabschnitte des Sitzventilelementes 4 in Gleitkontakt mit den Innenumfangswänden der Halter 11, 12 aus Kunststoff stehen, sind die Gleiteigenschaften der Gleitabschnitte besser als bei Gleitabschnitten, die in Gleitkontakt mit den Innenumfangsflächen der Ventilöffnung eines herkömmlichen Metallventilkörpers stehen. Dementsprechend wird der Verschleiß der Führungsringe und der Dichtelemente, die an den ersten und zweiten Gleitabschnitten angebracht sind, verringert.

Claims (5)

  1. Elektromagnetventil mit einem Ventilkörper (2), in dem ein Sitzventilelement (4) angeordnet ist, und mit Antriebsmittels (3) zum Schalten eines Strömungsweges durch Antreiben des Sitzventilelementes (4), dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper (2) eine Durchgangsöffnung (24) aufweist, in welche sich drei Anschlussöffnungen (21, 22, 23) öffnen, dass erste und zweite Halter (11, 12), die in zylindrischer Gestalt aus Kunststoff oder Kunstharz geformt sind, in beide Endseiten der Durchgangsöffnung (24) eingesetzt sind, dass Ventilsitze (15, 16), die einander gegenüberliegen, wobei die mittlere Anschlussöffnung (21) sich zwischen ihnen in die Durchgangsöffnung (24) öffnet, an den gegenüberliegenden Endwänden der Halter (11, 12) vorgesehen sind, und dass beide Halter (11, 12) Verbindungsöffnungen (11b, 12b) aufweisen, um die Anschlussöffnungen (21, 23) beidseits der mittleren Anschlussöffnung (22) mit den zentralen Öffnungen (11a, 12a) der Halter (11, 12) zu verbinden, dass das Sitzventilelement (4) einen Sitzdichtabschnitt (6) und erste und zweite Gleitabschnitte (5a, 5b) an einem Stab (5) aufweist, wobei der Sitzdichtabschnitt (6) zwischen den gegenüberliegenden Ventilsitzen (15, 16) der ersten und zweiten Halter (11, 12) gegenüber den Ventilsitzen (15, 16) liegt, und dass die ersten und zweiten Gleitabschnitte (5a, 5b) jeweils gleitend in den zentralen Öffnungen (11a, 12a) der Halter (11, 12) an Positionen angeordnet sind, die den Enden der Durchgangsöffnung (24) näher liegen als die Verbindungsöffnungen (11b, 12b), und dass die Innendurchmesser der ersten und zweiten Halter (11,12) in der Nähe ihrer Endbereiche an der Seite der Ventilsitze (15, 16) etwas reduziert sind, so dass die effektiven Sitzdurchmesser (D) der Ventilsitze (15, 16) etwa gleich den Innendurchmessern der Halter (11, 12) sind, mit welchen die Gleitabschnitte (5a, 5b) des Ventilelementes (4) in Gleitkontakt treten.
  2. Elektromagnetventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Halter (11, 12) gleich ausgebildet sind.
  3. Elektromagnetventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilsitze (15, 16) durch konvexe ringförmige Sitzabschnitte gebildet werden, die zu der Seite des Sitzdichtabschnitts (6) des Ventilelementes (4) vorstehen, und dass der Dichtabschnitt (6) des Ventilelementes (4) als elastisches Element mit Dämpfungswirkung ausgebildet ist.
  4. Elektromagnetventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Halter (11, 12) Flanschabschnitte (11c, 12c) an ihren den Ventilsitzen (15, 16) gegenüberliegenden Enden aufweisen, und dass die Flanschabschnitte (11c, 12c) an beiden Enden der Durchgangsöffnung (24) gegen die Wand des Ventilkörpers (2) gepresst werden, um dadurch die Halter (11,12) an dem Ventilkörper (2) zu befestigen.
  5. Elektromagnetventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsmittel (3) ein Elektromagnet mit Schwingspule ist, der an dem Ventilkörper (2) angebracht ist, um das Sitzventilelement (4) durch einen beweglichen Eisenkern (33) anzutreiben.
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