DE102005023878A1 - Doppelrollen-Antriebsriemenscheibe für Nebenaggregate - Google Patents

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Jeffrey A. Wyandotte Pigott
David G. Brooklyn Kokochak
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    • Y10S474/903Particular connection between hub and shaft

Abstract

Die vorliegende Erfindung umfasst eine Riemenscheibenanordnung, die derart ausgebildet ist, dass sie Drehmoment von einer Antriebsriemenscheibe auf ein erstes und ein zweites angetriebenes Nebenaggregat überträgt. Die Riemenscheibenanordnung umfasst im Allgemeinen ein Gehäuse und ein Zusatzantriebsbauteil. Das Zusatzantriebsbauteil ist an dem Gehäuse drehbar gelagert und derart ausgebildet, dass es mit dem ersten angetriebenen Nebenaggregat gekoppelt ist. Das Zusatzantriebsbauteil umfasst eine erste und eine zweite kreisringförmige Antriebsfläche. Die erste Antriebsfläche ist derart ausgebildet, dass sie mit der Antriebsriemenscheibe treibend gekoppelt ist, und die zweite Antriebsfläche ist derart ausgebildet, dass sie mit dem zweiten angetriebenen Nebenaggregat treibend gekoppelt ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Antriebsriemenscheibe für Nebenaggregate in einem Kraftfahrzeug, und insbesondere eine Doppel-Antriebsriemenscheibenanordnung, die ausgebildet ist, um mehrere Kraftfahrzeugnebenaggregate anzutreiben und zugehörige Lasten abzustützen.
  • Motornebenaggregate in Kraftfahrzeugen, wie etwa Generatoren, Klimaanlagenkompressoren und Servolenkungspumpen, werden typischerweise durch ein Motordrehmoment angetrieben. Das Drehmoment wird über einen Rippenkeilriemen übertragen, der um eine Riemenscheibe der Motorkurbelwelle gewickelt und um eine Reihe von zusätzlichen Riemenscheiben geführt ist, die an der Vorderseite der Motornebenaggregate montiert sind. Es ist entscheidend, die Nebenaggregate an dem Motor so zu positionieren, dass eine geeignete Riemenumschlingung an den Riemenscheiben sichergestellt ist, um die maximale Kraftübertragung während aller Fahrzustände bereitzustellen. Wenn die Riemenumschlingung unzureichend ist, kann der Riemen unter bestimmten Bedingungen durchrutschen. Ein Durchrutschen eines Riemens führt zu einer verringerten Leistungsfähigkeit des Nebenaggregats, zu verringerter Haltbarkeit des Riemens und zu erhöhtem Geräusch. Es ist zusätzlich entscheidend, sicherzustellen, dass der Riemen oder die Riemen angemessen gespannt sind, um eine maximale Kraftübertragung bereitzustellen und ein Durchrutschen des Riemens zu minimieren. Jedoch führt eine hohe Riemenspannung dazu, dass hohe radiale Lasten auf die Kurbelwelle und andere Riemenscheiben übertragen werden. Diese radialen Lasten werden dann auf die Antriebswellen der Motornebenaggregate übertragen, was schließlich die Lebensdauer der Nebenaggregate vermindern kann.
  • Weitere Herausforderungen bei der Konstruktion betreffen den Wunsch der OEM-Hersteller, die Anzahl von Motornebenaggregaten zu erhöhen, wodurch die Komplexität dieser Riemen- und Riemenscheibensysteme erhöht wird, während der Einbauraum, der für den Motor und die Motornebenaggregate verfügbar ist, verkleinert wird. Ein Versuch, diesen Herausforderungen gerecht zu werden, umfasst das Antreiben mehrerer Riemen direkt von der Riemenwelle, wodurch Kraft direkt an mehrere Nebenaggregate geliefert wird. Leider nehmen die Fahrzeuglenkung, Federung oder jedes andere Kraftfahrzeugsystem oder jegliche anderen Kraftfahrzeugsysteme den Packungsraum ein und verhindern die Verwendung mehrerer durch die Kurbelwelle direkt angetriebener Antriebsriemen.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine Riemenscheibenanordnung bereit, die ausgebildet ist, um Drehmoment von einer Antriebsriemenscheibe auf ein erstes und ein zweites angetriebenes Nebenaggregat zu übertragen. Die Riemenscheibenanordnung umfasst im Allgemeinen ein Gehäuse und ein Zusatzantriebsbauteil. Das Zusatzantriebsbauteil ist an dem Gehäuse drehbar gelagert und derart ausgebildet, dass es mit dem ersten angetriebenen Nebenaggregat gekoppelt sein kann. Das Zusatzantriebsbauteil umfasst eine erste und eine zweite kreisringförmige Antriebsfläche. Die erste Antriebsfläche ist derart ausgebildet, dass sie mit der Antriebsriemenscheibe treibend gekoppelt ist, und die zweite Antriebsfläche ist derart ausgebildet, dass sie mit dem zweiten angetriebenen Nebenaggregat treibend gekoppelt ist.
  • Weitere Anwendungsgebiete der vorliegenden Erfindung werden aus der nachstehend angegebenen detaillierten Beschreibung deutlich werden. Es ist einzusehen, dass die detaillierte Beschreibung und die besonderen Beispiele, obgleich sie die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung angeben, lediglich zu Veranschaulichungszwecken dienen und den Schutzumfang der Erfindung nicht einschränken sollen.
  • Die Erfindung wird im Folgenden beispielhaft anhand der Zeichnungen beschrieben; in diesen ist:
  • 1 eine Perspektivansicht einer beispielhaften Riemenscheibenausgestaltung, die eine Doppelscheibenanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst;
  • 2 eine Schnittsansicht von der Seite einer beispielhaften Ausführungsform einer Doppelscheibenanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung; und
  • 3 eine Schnittsansicht von der Seite einer alternativen Ausführungsform einer Doppelscheibenanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Die folgende Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen ist lediglich beispielhafter Natur und soll den Schutzumfang der Erfindung, ihre Anwendung oder ihren Nutzen in keinster Weise einschränken.
  • In 1 ist eine beispielhafte Ausgestaltung einer Riemenscheibe für einen Kraftfahrzeugmotor 10 mit Bezugszeichen 12 dargestellt. Sie umfasst im Allgemeinen eine Kurbelwellenriemenscheibe 14, einen Klimaanlagenkompressor 16 mit einer Klimaanlagenriemenscheibe 18, eine Linearspannvorrichtung 20, die eine Spannriemenscheibe 22 aufweist, eine Servolenkungspumpe 24 mit einer Pumpenriemenscheibe 26, eine Spann- oder Zwischenriemenscheibe 28, einen Superlader 30 mit einer Superladerriemenscheibe 32, einen Rippenkeilriemen 34 und einen Zusatzriemen 36. Die Pumpenriemenscheibe 26, die in 1 veranschaulicht ist, umfasst eine Doppelrollen-Riemenscheibenanordnung 100 gemäß der vorliegenden Erfindung. Die Doppelrollen-Riemenscheibenanordnung 100 umfasst einen ersten Riemenscheibenabschnitt 100a und einen zweiten Riemenscheibenabschnitt 100b. Der Rippenkeilriemen 34 ist um die Kurbelwellenremenscheibe 14, die Spannriemenscheibe 22, die Kompressorriemenscheibe 18 und den ersten Riemenscheibenabschnitt 100a der Pumpenriemenscheibe 26 geschlungen. Der Zusatzriemen 36 ist um den zweiten Riemenscheibenabschnitt 100b der Pumpenriemenscheibe 26, die Zwischenriemenscheibe 28 und die Superladerriemenscheibe 32 geschlungen. Während die hierin beschriebenen Riemenscheibenausgestaltung und Nebenaggregate im Allgemeinen Kraftfahrzeuge betreffen, kann die Doppel-Riemenscheibenanordnung der vorliegenden Erfindung auch auf andere motorisierte Einrichtungen, wie etwa Boote, Schneemobile, Traktoren und dergleichen, angewandt werden.
  • Während des Betriebs überträgt der Rippenkeilriemen 34 Drehmoment, das von einem Motor 10 erzeugt wird, über die Kurbelwellenriemenscheibe 14 auf den Klimaanlagenkompressor 16 und die Servolenkungspumpe 24. Zusätzlich überträgt der Zusatzriemen 36 Antriebsdrehmoment von der Kurbelwellenriemenscheibe 14 zu dem Superlader 30 über die Pumpenriemenscheibe 26. Es ist festzustellen, dass, obwohl die Doppelrollen-Riemenscheibenanordnung 100 so veranschaulicht ist, dass sie an der Servolenkungspumpe 24 angewandt wird, alternative Positionen innerhalb des Schutzumfangs der vorliegenden Erfindung liegen. Beispielsweise kann die Doppel-Riemenscheibenanordnung mit einer Wasserpumpe, einem Generator, einer Hydraulikpumpe, einem Klimaanlagenkompressor, einem Superlader oder einem nicht angeführten Nebenaggregat gekoppelt sein.
  • 2 zeigt die Doppelrollen-Riemenscheibenanordnung 100, die im Allgemeinen ein Gehäuse 102 und ein Zusatzantriebsbauteil 104 umfasst. Das Gehäuse 102 ist derart ausgebildet, dass es an dem Fahrzeugmotor 10 im Wesentlichen feststehend montiert ist. Das Zusatzantriebsbauteil 104 ist an dem Gehäuse 102 drehbar gelagert. Das Zusatzantriebsbauteil 104 ist mit einer Antriebswelle 105 der Servolenkungspumpe 24 treibend gekoppelt.
  • Das Gehäuse 102 umfasst einen Körperabschnitt 106 und einen Flanschabschnitt 108. Der Körperabschnitt 106 umfasst eine im Allgemeinen zylindrische innere Oberfläche 110 und eine im Allgemeinen konische äußere Oberfläche 113. Der Flanschabschnitt 108 umfasst mehrere Ausnehmungen 107, die mehrere Befestigungselemente 109 aufnehmen, um die Doppelrollen-Riemenscheibenanordnung 100 an den Motor 10 zu montieren.
  • Das Zusatzantriebsbauteil 104 umfasst eine Welle 112 und ein Drehelement 114. Die Welle 112 umfasst ein erstes Ende 112a mit einer Innengewindebohrung 116 und ein zweites Ende 112b mit einem äußeren Flansch 118 und mehreren inneren Zähnen 120. Das Drehelement 114 umfasst einen Riemenscheibenabschnitt 122 und einen Basisabschnitt 124. Der Riemenscheibenabschnitt 122 weist eine im Allgemeinen zylindrische Form auf und umfasst mehrere erste kreisringförmige Nuten 126, die den zweiten Riemenscheibenabschnitt 100b definieren, und mehrere zweite kreisringförmige Nuten 128, die den ersten Riemenscheibenabschnitt 100a definieren. Der Basisabschnitt 124 ist eine im Allgemeinen kreisförmige Platte, die eine Öffnung 130 aufweist. Die Öffnung 130 nimmt das erste Ende 112a der Welle 112 auf, um daran das Drehelement 114 abzustützen.
  • Die Welle 112 trägt das Zusatzantriebsbauteil 104 zur Drehung in Bezug auf das Gehäuse 102. Ein erstes Lager 132 ist an dem ersten Ende 112a der Welle 112 angeordnet. Ein zweites Lager 134 ist an dem zweiten Ende 112b der Welle 112 angeordnet. Das erste Lager 132 umfasst einen inneren Laufring 136 und einen äußeren Laufring 140. Das zweite Lager 134 umfasst einen inneren Laufring 138 und einen äußeren Laufring 142. Der äußere Laufring 140 sitzt über eine Presspassung in einer Stufenbohrung 143 des Gehäuses 102. Der äußere Laufring 142 sitzt über eine Presspassung in einer Stufenbohrung 145 des Gehäuses 102. Die inneren Laufringe 136, 138 bilden auf der Welle 112 einen Gleitsitz. Eine Wellenhülse 144 ist auf der Welle 112 zwischen dem ersten Lager 132 und dem zweiten Lager 134 angeordnet, um das erste Lager 132 und das zweite Lager 134 mit einem vorbestimmten Abstand voneinander anzuordnen.
  • Ein Gewindebefestigungselement 146 ist in die Gewindebohrung 116 der Welle 112 geschraubt, um einen axialen Eingriff der Bauteile der Anordnung 100 aufrechtzuerhalten. Ein Kopf 148 an dem Gewindebefestigungselement 146 steht mit einer Scheibe 150 in Eingriff, die wiederum mit dem Basisabschnitt 124 des Drehelements 114 an dem Zusatzantriebsbauteil 104 in Eingriff steht. Der Basisabschnitt 124 steht mit dem inneren Laufring 136 des ersten Lagers 132 in Eingriff. Der innere Laufring 136 des ersten Lagers 132 steht mit der Wellenhülse 144 in Eingriff. Die Wellenhülse 144 steht mit dem inneren Laufring 138 des zweiten Lagers 134 in Eingriff. Schließlich steht der innere Laufring 138 des zweiten Lagers 134 mit dem äußeren Flansch 118 in Eingriff, der an dem zweiten Ende 112b der Welle 112 ausgebildet ist. Somit klemmt das Gewindebefestigungselement 146 das Drehelement 114, das erste Lager 132, die Wellenhülse 144 und das zweite Lager 134 zwischen dem äußeren Flansch 118 und der Scheibe 150, um eine richtige Ausrichtung bereitzustellen und das Drehelement 114 abzustützen.
  • Während des Betriebes stehen mehrere innere Zähne 120 an dem zweiten Ende 112b der Welle 112 über eine Kerbverzahnung mit mehreren äußeren Zähnen 152, die an der Antriebswelle 105 ausgebildet sind, in Eingriff. Ein Antriebsriemen 34 (in 1 gezeigt), wie etwa ein Rippenkeilriemen, steht mit den zweiten kreisringförmigen Nuten 128 in Eingriff, die an dem Riemenscheibenabschnitt 122 des Drehelements 114 ausgebildet sind. Ein Zusatzriemen 36 (in 1 gezeigt) steht mit den ersten kreisringförmigen Nuten 126 in Eingriff, die an dem Riemenscheibenabschnitt 122 des Drehelements 114 ausgebildet sind. Aufgrund der Riemenumschlingung und der Riemenspannung werden häufig radiale Lasten erzeugt, während einer oder beide der oben beschriebenen Riemen Drehmoment an das Drehelement 114 liefern. Die Übertragung dieser radialen Lasten auf die Antriebswelle 105 des Nebenaggregats des Fahrzeuges kann die Lebensdauer des Nebenaggregats wesentlich vermindern. Deshalb wirkt das Gehäuse 102 den radialen Lasten entgegen, die von dem Drehelement 114 erfahren werden, um sicherzustellen, dass nur Drehmoment auf die Antriebswelle 105 des Nebenaggregats des Fahrzeugs übertragen wird.
  • 3 zeigt eine alternative Doppelrollen-Riemenscheibenanordnung 200, die im Allgemeinen ein Gehäuse 202 und ein Zusatzantriebsbauteil 204 umfasst. Das Gehäuse 202 ist derart ausgebildet, dass es an einem Fahrzeugmotor 10 (in 1 gezeigt) im Wesentlichen feststehend montiert ist. Das Zusatzantriebsbauteil 204 ist an dem Gehäuse 202 drehbar gelagert. Das Zusatzantriebsbauteil 204 ist mit einer Antriebswelle 205 der Servolenkungspumpe 24 treibend gekoppelt.
  • Das Gehäuse 202 umfasst einen Körperabschnitt 206 und einen Flanschabschnitt 208. Der Körperabschnitt 206 weist eine im Wesentlichen zylindrische innere Oberfläche 210 und eine im Wesentlichen konische äußere Oberfläche 212 auf. Der Flanschabschnitt 208 umfasst mehrere Ausnehmungen 214, die mehrere Befestigungselemente 216 zur Montage an den Motor 10 aufnehmen.
  • Das Zusatzantriebsbauteil 204 ist ein einteiliges Element, das einen Wellenabschnitt 218, einen Riemenscheibenabschnitt 220 und einen Basisabschnitt 222 umfasst. Der Wellenabschnitt 218 ist in dem Gehäuse 202 drehbar gelagert, wodurch der Riemenscheibenabschnitt 220 außerhalb des Gehäuses 202 drehbar gelagert ist. Der Wellenabschnitt 218 umfasst ein äußeres Ende 218a und ein inneres Ende 218b. Das innere Ende 218b umfasst mehrere innere Zähne 224 und einen kreisringförmigen Kanal 226. Der Riemenscheibenabschnitt 220 umfasst mehrere erste kreisringförmige Nuten 228 und mehrere zweite kreisringförmige Nuten 230. Der Basisabschnitt 222 ist eine im Wesentlichen kreisförmige Platte, die den radialen Übergang zwischen dem Wellenabschnitt 218 und dem Riemenscheibenabschnitt 220 bereitstellt.
  • Ein erstes Lager 231 ist an dem äußeren Ende 218a des Wellenabschnitts 218 angeordnet. Ein zweites Lager 232 ist an dem inneren Ende 218b des Wellenabschnitts 218 angeordnet. Das erste Lager 231 umfasst einen inneren Laufring 234 und einen äußeren Laufring 238. Das zweite Lager 232 umfasst einen inneren Laufring 236 und einen äußeren Laufring 240. Der äußere Laufring 238 sitzt über eine Presspassung in einer Stufenbohrung 242 des Gehäuses 202. Der äußere Laufring 240 sitzt über eine Presspassung in einer Stufenbohrung 244 des Gehäuses 202. Die inneren Laufringe 234, 236 sitzen über einen Gleitsitz auf dem Wellenabschnitt 218. Eine Wellenhülse 246 ist zwischen den Lagern 231, 232 angeordnet.
  • Ein Sprengring 248 steht mit dem kreisringförmigen Kanal 226 in Eingriff, der in dem inneren Ende 218b des Wellenabschnittes 218 ausgebildet ist.
  • Während des Zusammenbaus werden die Lager 231, 232, die Wellenhülse 246 und das Gehäuse 202 zusammengebaut, bevor der Sprengring 248 eingesetzt wird. Die vorstehend erwähnte Anordnung wird in der axialen Richtung vorbelastet und anschließend wird der Sprengring 248 in den kreisringförmigen Kanal 226 eingesetzt. Der Sprengring 248 stellt somit eine Klemmkraft für die Bauteile der Anordnung 200 bereit. Der Sprengring 248 steht mit dem inneren Laufring 236 des zweiten Lagers 232 in Eingriff. Der innere Laufring 236 des zweiten Lagers 232 steht mit der Wellenhülse 246 in Eingriff. Die Wellenhülse 246 steht mit dem inneren Laufring 234 des ersten Lagers 231 in Eingriff. Der innere Laufring 234 des ersten Lagers 231 steht mit einer Schulter 250 in Eingriff, die an einer Innenseitenoberfläche des Basisabschnitts 222 des Zusatzantriebsbauteils 204 ausgebildet ist.
  • Die Arbeitsweise dieser alternativen Ausführungsform der Doppelrollen-Riemenscheibenanordnung 200 ist ähnlich wie die der oben beschriebenen ersten Ausführungsform. Die inneren Zähne 224 an dem inneren Ende 218b des Wellenabschnittes 218 stehen mit mehreren äußeren Zähnen 252 an der Antriebswelle 205 des Nebenaggregats des Fahrzeugs als Kerbverzahnung in Eingriff. Ein Antriebsriemen 34 (in 1 gezeigt) steht mit den zweiten kreisringförmigen Nuten 230, die an dem Riemenscheibenabschnitt 220 des Zusatzantriebsbauteils 204 ausgebildet sind, in Eingriff. Ein Zusatzriemen 36 (in 1 gezeigt) steht mit den ersten kreisringförmigen Nuten 228, die an dem Riemenscheibenabschnitt 220 des Zusatzantriebsbauteils 204 ausgebildet sind, in Eingriff. Die gerade beschriebene Bauteilanordnung stellt sicher, dass in die Antriebswelle 205 des Nebenaggregats des Fahrzeugs kein Biegemoment eingeleitet wird. Wie es oben in Bezug auf die erste Ausführungsform beschrieben wurde, wirkt das Gehäuse 202 den radialen Lasten entgegen, die von einem oder beiden Riemen erzeugt werden, die Drehmoment an den Riemenscheibenabschnitt 220 des Zusatzantriebsbauteils 204 liefern.
  • Zusammengefasst umfasst die vorliegende Erfindung eine Riemenscheibenanordnung, die derart ausgebildet ist, dass sie Drehmoment von einer Antriebsriemenscheibe auf ein erstes und ein zweites angetriebenes Nebenaggregat überträgt. Die Riemenscheibenanordnung umfasst im Allgemeinen ein Gehäuse und ein Zusatzantriebsbauteil. Das Zusatzantriebsbauteil ist an dem Gehäuse drehbar gelagert und derart ausgebildet, dass es mit dem ersten angetriebenen Nebenaggregat gekoppelt ist. Das Zusatzantriebsbauteilumfasst eine erste und eine zweite kreisringförmige Antriebsfläche. Die erste Antriebsfläche ist derart ausgebildet, dass sie mit der Antriebsriemenscheibe treibend gekoppelt ist, und die zweite Antriebsfläche ist derart ausgebildet, dass sie mit dem zweiten angetriebenen Nebenaggregat treibend gekoppelt ist.

Claims (20)

  1. Riemenscheibenanordnung, die ausgebildet ist, um Drehmoment von einer Antriebsriemenscheibe auf ein erstes und ein zweites angetriebene Nebenaggregat zu übertragen, wobei die Riemenscheibenanordnung ein Gehäuse und ein Zusatzantriebsbauteil umfasst, das an dem Gehäuse drehbar gelagert und derart ausgebildet ist, dass es mit dem ersten angetriebenen Nebenaggregat gekoppelt ist, wobei das Zusatzantriebsbauteil eine erste und eine zweite kreisringförmige Antriebsfläche aufweist, wobei die erste Antriebsfläche derart ausgebildet ist, dass sie mit der Antriebsriemenscheibe treibend gekoppelt ist, und die zweite Antriebsfläche derart ausgebildet ist, dass sie mit dem zweiten angetriebenen Nebenaggregat treibend gekoppelt ist.
  2. Antriebsriemenscheibe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Lageranordnung, die mit dem Gehäuse gekoppelt ist und das Zusatzantriebsbauteil drehbar lagert.
  3. Riemenscheibenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lageranordnung ein erstes Lager, ein zweites Lager und eine Hülse umfasst, die axial zwischen dem ersten und dem zweiten Lager angeordnet ist.
  4. Riemenscheibenanordnung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Befestigungseinrichtung, die eine axiale Klemmlast an dem Zusatzantriebsbauteil und der Lageranordnung bereitstellt.
  5. Riemenscheibenanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung einen Sprengring umfasst, der mit dem Zusatzantriebsbauteil gekoppelt ist.
  6. Riemenscheibenanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung eine Welle umfasst, die einen Flansch an einem Ende und ein Befestigungselement aufweist, das an dem entgegengesetzten Ende der Welle in Gewindeeingriff steht, wobei das Befestigungselement das Zusatzantriebsbauteil und die Lageranordnung an den Flansch klemmt.
  7. Doppel-Riemenscheibenanordnung, die ausgebildet ist, um Drehmoment von einer Antriebsriemenscheibe auf ein angetriebenes Nebenaggregat zu übertragen, wobei die Riemenscheibenanordnung: ein Gehäuse, ein Zusatzantriebsbauteil, das an dem Gehäuse drehbar gelagert und derart ausgebildet ist, dass es mit dem angetriebenen Nebenaggregat gekoppelt ist, und eine Befestigungseinrichtung umfasst, die mit dem Zusatzantriebsbauteil in Eingriff steht, um eine axiale Klemmlast an der Anordnung bereitzustellen.
  8. Riemenscheibenanordnung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Lageranordnung, die mit dem Gehäuse gekoppelt ist und das Zusatzantriebsbauteil drehbar lagert.
  9. Riemenscheibenanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Lageranordnung ein erstes Lager, ein zweites Lager und eine Hülse umfasst, die axial zwischen dem ersten und dem zweiten Lager angeordnet ist.
  10. Riemenscheibenanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung einen Sprengring umfasst, der mit dem Zusatzantriebsbauteil gekoppelt ist.
  11. Riemenscheibenanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung eine Welle und ein Befestigungselement umfasst, das mit einem Ende der Welle in Eingriff steht.
  12. Riemenscheibenanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle einen Flansch an einem dem Befestigungselement entgegengesetzten Ende umfasst, um der Klemmlast entgegenzuwirken.
  13. Motor zum Übertragen von Drehmoment, wobei der Motor umfasst: einen Motorblock, ein erstes Nebenaggregat, das mit dem Motorblock gekoppelt sowie mit einer ersten Riemenscheibe treibend gekoppelt ist, ein zweites Nebenaggregat, das mit dem Motorblock gekoppelt sowie mit einer zweiten Riemenscheibe treibend gekoppelt ist, eine Kurbelwellenriemenscheibe, die dem ersten und dem zweiten Nebenaggregat Antriebsdrehmoment liefert, ein erstes flexibles Element, das die Kurbelwellenriemenscheibe und die erste Riemenscheibe treibend verbindet, und ein zweites flexibles Element, das die erste Riemenscheibe und die zweite Riemenscheibe treibend verbindet.
  14. Motor nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch ein Gehäuse, das an dem Motor befestigt ist und die erste Riemenscheibe drehbar lagert.
  15. Motor nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Riemenscheibe eine erste und eine zweite kreisringförmige Antriebsfläche aufweist, wobei das erste flexible Element mit der ersten Antriebsfläche in Eingriff steht und das zweite flexible Element mit der zweiten Antriebsfläche in Eingriff steht.
  16. Motor nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch eine Lageranordnung, die mit dem Gehäuse gekoppelt ist und die erste Riemenscheibe drehbar lagert.
  17. Motor nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Lageranordnung ein erstes Lager, eine zweites Lager und eine Hülse umfasst, die axial zwischen dem ersten und dem zweiten Lager angeordnet ist.
  18. Motor nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch eine Befestigungseinrichtung, die eine axiale Klemmlast an der ersten Riemenscheibe und der Lageranordnung bereitstellt.
  19. Motor nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung einen Sprengring umfasst, der mit der ersten Riemenscheibe gekoppelt ist.
  20. Motor nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung eine Welle umfasst, die einen Flansch an einem Ende und ein Befestigungselement umfasst, das mit einem entgegengesetzten Ende der Welle in Gewindeeingriff steht, wobei der Flansch derart ausgebildet ist, dass er der Klemmlast entgegenwirkt.
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