DE102005022701A1 - Vorrichtung zur lösbaren Verbindung und variablen Kombination von Elektrogitarren - Google Patents

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    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D1/00General design of stringed musical instruments
    • G10D1/04Plucked or strummed string instruments, e.g. harps or lyres
    • G10D1/05Plucked or strummed string instruments, e.g. harps or lyres with fret boards or fingerboards
    • G10D1/08Guitars
    • G10D1/085Mechanical design of electric guitars

Abstract

Elektrogitarren und -bässe werden überwiegend und fast ausschließlich als Einzelinstrumente hergestellt und gespielt. DOLLAR A Um auch unterschiedliche Instrumente gleichzeitig für einen einzelnen Musiker spielbereit zur Verfügung zu haben, sind daneben sogenannte Doppelhalsinstrumente entwickelt worden, die bislang mehrheitlich auf einen einzelnen Korpus montiert werden, so dass die konkrete Auswahl und die jeweilige Anordnung der im Mehrfachinstrument enthaltenen "Einzelinstrumente" (z. B. Bundpass, Fretlessbass, Gitarre 6-saitig, Gitarre 12-seitig usw.) nach Herstellung und Kauf auf Dauer festgelegt und damit nicht mehr veränderbar ist. DOLLAR A Mehrfachinstrumente sind deshalb nur als solche und nicht gleichzeitig als Einzelinstrumente einzusetzten und zu spielen (oder umgekehrt). DOLLAR A Hat das Mehrfachinstrument in Ausnahmefällen einen teilbaren Korpus, ist der Verbindungsmechanismus bislang nicht ohne Zuhilfenahme von gesonderten Werkzeugen zu bedienen, was z. B. bei Bühnenauftritten sehr hinderlich sein kann. DOLLAR A Die erfindungsgemäße Vorrichtung löst diese Probleme grundsätzlich, in dem an der Korpusoberseite eines jeden (Einzel-) Instruments in zwei Bohrungen Hülsen eingesetzt sind, die als Führung für aufzunehmende Zapfen dienen, während an der in Konturen jeweils passfähigen Instrumentenunterseite zwei Zapfen verdeckt eingelassen sind, die bei Bedarf herausgeklappt und in die Hülsen an der Oberseite eines weiteren Instruments eingeführt und fixiert werden, um so zwei oder mehrere ...

Description

  • Solidbodygitarren und -bässe herkömmlicher Bauart besitzen meist einen flächenmäßigen großen Korpus.
  • Auf Grund ihrer Korpusgröße sind diese Instrumente vom Spieler nur einzeln vor dem Körper hängend zu nutzen.
  • Für virtuose Musiker bietet sich je nach musikalischem Erfordernis an, zwei (oder mehrere) unterschiedliche Instrumente gleichzeitig spielbereit zur Verfügung zu haben, weshalb es seit langem Doppelhalsinstrumente gibt.
  • Benannte Instrumente besitzen zwei Hälse auf einem Korpus. Gebräuchliche und vorbekannte Kombinationen sind Bass und Gitarre, Gitarre und Mandoline, Gitarre 6- und 12-saitig, Bass-bundiert und -fretless usw.
  • Eine repräsentative Auswahl bekannter Doppelhalsinstrumente ist in Anlage 1 und 2 zusammengestellt.
  • Bis auf das französische Fabrikat "LEDUC 2 × Sechsaiter" sind alle abgebildeten "Doppelhals-" und "Fünffachhalsinstrumente" fest auf einem einzigen Korpus montiert, so dass sie jeweils als Einzelinstrument nicht spielbar sind.
  • Der damit verbundene weitere Nachteil ist, dass eine einmal getroffene Entscheidung über die konkrete Auswahl und die jeweilige Anordnung der "Einzelinstrumente" (welches z.B. oben oder unten angeordnet ist) nach Herstellung und Kauf nicht mehr veränderbar ist.
  • Der Vorteil eines Doppelhals-Instruments, dass man schnell und beliebig sowie je nach musikalischer Situation zwischen den vorhandenen "Einzelinstrumenten" wechseln und variieren kann, bleibt sonach eingeschränkt.
  • So ist z.B. die jeweilige Anordnung entscheidend für die Handhabung eines Doppel- oder Mehrfachhals-Instruments und von Musiker zu Musiker sehr verschieden.
  • Eine unveränderbare Auswahl und Anordnung stellt somit immer ein Entscheidungsrisiko dar.
  • Von vielen Musikern, die an einem solchen Instrument potentiell Interesse hätten und in der Lage wären, es musikalisch auszuschöpfen, wird es deshalb letztendlich oft nicht angeschafft bzw. gespielt.
  • Zudem ändern sich bei einzelnen Musikern in zeitlichen Abständen Gebrauchsanforderungen und Handhabungsansprüche an das (die) Instrumente sehr stark.
  • Die französischen Fabrikate "LEDUC" wie auch die erfinderische Lösung überwinden jeweils diesen Mangel und schließen die benannten Risiken aus.
  • Sie gewährleisten variable Kombinationen, wobei der bei den "LEDUC"-Erzeugnissen verwendete Verbindungsmechanismus relativ kompliziert ist und den Nachteil aufweist, ohne Zuhilfenahme von Werkzeug nicht bedient werden zu können (Anlage 3).
  • Die erfindungsgemäße Lösung zielt darauf ab, mit einem speziellen mechanischen System ausgestattete, völlig eigenständige Einzelinstrumente ohne Zuhilfenahme von Werkzeug bei Bedarf zu Doppelhals- oder Mehrfachinstrumenten zusammenstellen und kombinieren zu können.
  • Die erfindungsgemäße Lösung gewährleistet zudem, dass die konkrete Anordnung der Instrumente (z.B. Bass oben, Gitarre unten oder umgekehrt) beliebig und jederzeit unkompliziert geändert werden kann.
  • Der Musiker kann die konkrete Instrumentierung völlig frei und nach musikalischen Erfordernissen entscheiden.
  • Er muss nicht zwingend über einen längeren Zeitraum mit einem schweren Doppelhals-Instrument auf der Bühne stehen, was Kraft spart und den Rücken schont.
  • Die erfinderische Lösung ist deshalb vorzugsweise für Einzelinstrumente konzipiert, deren bauliche Ausmaße sich auf die nötigste Größe beschränken, aber dennoch alle erforderlichen Bauteile aufnehmen (Anlehnung an das Prinzip von Ned Steinberger).
  • Umfang und Ausmaße der Instrumente, die erfindungsgemäß verbunden werden, sollten vornehmlich (aber nicht zwingend) funktionell, d.h. minimal gestaltet sein ("Headless-Instrument").
  • Äußerst handliche Ausmaße des Einzelinstruments gewährleisten auch bei erfindungsgemäßem Zusammenstecken zu einem "Doppelhals"-Instrument dessen sehr handlichen Charakter (Anlage 4) insgesamt.
  • Mögliche Kombinationen zur erfindungsgemäßen Verbindung von Einzelinstrumenten wären z.B.:
    • – Bass 4saitig bundiert und fretless,
    • – Bass 4saitig und 6saitig,
    • – Bass 5saitig bundiert und 6saitig fretless,
    • – Bass 7saitig bundiert und 5saitig fretless,
    • – Bass und Gitarre,
    • – Gitarre 6saitig und 12saitig usw.
  • Die einzelnen Varianten und Anordnungen sind beliebig und können konkret auf die Wünsche des einzelnen Musikers zugeschnitten und nachträglich wieder geändert werden.
  • Die erfindungsgemäße mechanische Verbindung zwischen den Instrumenten soll nachfolgende Anforderungen erfüllen:
    • – mechanisch sichere Verbindung der Instrumente,
    • – als Option gleichzeitig elektrische Verbindung der Instrumente,
    • – Vermeidung einer unbeabsichtigten Trennung der Instrumente,
    • – ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen lösbare Verbindung,
    • – optische Unauffälligkeit beim Spielen als Einzelinstrument,
    • – keine Beeinträchtigung bei der Handhabung des/der Instrumente sowie
    • – keine Geräusche wie Klappern oder Mitschwingen beim Spielen.
  • Zusätzlicher (optioneller) Bestandteil der erfinderischen Lösung ist, dass die Instrumente beim Zusammenstecken gleichzeitig auch elektronisch miteinander verbunden werden können. In diesem Fall reicht das bereits vorhandene Verbindungskabel des (Einzel-) Instruments zum Verstärker aus. Es werden keine weiteren, zusätzlichen Verstärkerkabel benötigt.
  • Unabhängig davon bleibt gleichfalls gewährleistet, dass jedes Instrument über ein separates Verbindungskabel auch einzeln über ein Mischpult-Kanal oder eine Vorstufe zu regeln ist. Bei dieser Variante wird per Schalter die elektrische Verbindung zwischen den einzelnen Instrumenten getrennt.
  • Hierdurch ist gewährleistet, dass das Instrumentensystem nicht nur spieltechnisch, sondern auch soundtechnisch äußerst vielseitig einsetzbar ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im Folgenden näher beschrieben:
  • 1: zeigt den Musiker mit einem Einzelinstrument, einen bundierten Bass;
  • 2: zeigt den Musiker mit einem weiteren Einzelinstrument, einen bundlosen (fretless) Bass;
  • 3: zeigt den Musiker mit dem aus den Einzelinstrumenten zusammengefügten Doppelhals-Instrument in der Variante Bundbass oben/Fretlessbass unten;
  • 4: zeigt den Musiker mit dem aus den Einzelinstrumenten zusammengefügten Doppelhalsinstrument in der Variante Fretlessbass oben/Bundbass unten;
  • 5: stellt gesondert ein Einzelinstrument dar, das ohne die mechanische Verbindung optisch wahrnehmbar ist;
  • 6: an der Oberseite des Instruments (6) sind in zwei Bohrungen Hülsen eingesetzt, welche als Führung für die aufzunehmenden Zapfen dienen;
  • 7: an der Unterseite des Einzelinstruments (7) sind die Zapfen verdeckt eingelassen. Diese werden bei Bedarf um 90 Grad herausgeklappt und können in die Hülsen an der Oberseite des anderen Instruments eingeführt werden;
  • 8: stellt eine Rückansicht des Einzelinstruments mit herausgeschwenkten Zapfen der mechanischen Verbindung dar;
  • 9: bildet zeichnerische Ausschnitte von zwei Einzelinstrumenten vor dem Zusammenstecken ab:
    Detail A ist der vordere Zapfen, der mit einem Druckriegel ausgestattet ist;
    Detail B ist der hintere Zapfen, der am Ende eine Cinch-Buchse besitzt; Elektrisch ist diese mit dem Tonsignal-Ausgang des Instruments verbunden;
    Detail C ist die vordere Hülse mit Einschlitzung, damit der Druckriegel des Zapfens einrasten kann. Aus dem Korpus ist an dieser Stelle eine Mulde herausgearbeitet, um den Druckriegel mit einem Fingerdruck leicht wieder lösen zu können;
    Detail D ist am Grund der hinteren Hülse ein Cinch-Stecker eingesetzt.
    Beide Instrumente können mit wenigen Handgriffen zusammengefügt werden. Hierbei werden die Zapfen herausgeschwenkt und in die Hülsen eingeschoben. Der Druckriegel des vorderen Zapfens kann einrasten und die mechanische Verbindung ist fixiert. Durch das parallele Aufeinanderliegen der Ober-/Unterseite der Instrumente reicht der vordere (mechanische) Riegel aus, um eine sichere Verbindung zu gewährleisten.
  • 10 11: In den 10 und 11 sind in Bruchdarstellung die Zapfen an der Unterseite sowie die Hülsen an der Oberseite erkennbar.
  • 12: bildet schließlich im Detail ebenfalls eine Bruchdarstellung des vorderen Zapfens mit Riegel und Hülse sowie des hinteren Zapfens mit Cinchbuchse und Hülse mit Stecker ab.

Claims (2)

  1. Vorrichtung zur lösbaren Verbindung und variablen Kombination von Elektrogitarren dadurch gekennzeichnet, dass an der Korpusoberseite des Instruments in zwei Bohrungen Hülsen eingesetzt sind, die als Führung für aufzunehmende Zapfen dienen, während an der in Konturen jeweils passfähigen Instrumentenunterseite zwei Zapfen verdeckt eingelassen sind, die herausgeklappt und in die Hülsen an der Oberseite eines weiteren Instrumentes eingeführt und dort fixiert werden, um so zwei oder mehrere verbundene Instrumente gleichzeitig spielen zu können.
  2. Vorrichtung zur lösbaren Verbindung und variablen Kombination von Elektrogitarren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Zapfen mit einem Druckriegel ausgestattet ist und die vordere Hülse eingeschlitzt wurde, damit der Druckriegel des Zapfens einrasten kann, während der hintere Zapfen am Ende eine Cinch-Buchse besitzt, die elektrisch mit dem Tonsignal-Ausgang des einen Instruments verbunden ist, wobei ein am Grund der hinteren Hülse eingesetzter Cinch-Stecker jeweils die elektrische Verbindung zu dem weiteren Instrument herstellt.
DE200510022701 2005-05-18 2005-05-18 Vorrichtung zur lösbaren Verbindung und variablen Kombination von Elektrogitarren Withdrawn DE102005022701A1 (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9905213B2 (en) 2015-07-09 2018-02-27 Aleks BEZGINAS Solar guitar

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