DE102005016943B4 - Ottomane - Google Patents

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Abstract

Ottomane mit einem Korpus (1, 2, 3), der unmittelbar ohne Füße oder mittelbar über Füße (4) auf einer Aufstandsebene aufstellbar ist, mehreren am Korpus angeordneten Sitz-Liegepolsterteilen (5, 6), die eine gemeinsame Sitz-Liegeebene bilden, sowie einem Rückenpolsterteil (7), welches am einen Ende der die Sitz-Liegeebene bildenden Sitz-Liegepolsterteile (5, 6) angeordnet ist, wobei das Rückenpolsterteil (7) mit einem ersten Sitz-Liegepolsterteil (5) verbunden ist und das erste Sitz-Liegepolsterteil (5) mit einem zweiten Sitz-Liegepolsterteil (6) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Sitz-Liegepolsterteil (5) unterseitig abragende in jeweils eine Führungskontur oder -nut (8) eingreifende Führungsteile oder Führungszapfen (9) aufweist, wobei die Führungskonturen oder -nuten (8) an den Innenseiten der Seitenteile (1) des Korpus ausgebildet oder angeordnet und im Wesentlichen in Längsrichtung des Korpus verlaufend gerichtet sind, dass das zweite Sitz-Liegepolsterteil (6) sich auf nahe des freien Endbereiches des Korpus angeordneten Gleitteilen, Kufen oder Rollen (10) abstützt, und dass am den Rückenpolsterteil (7) zugewandeten Endbereich...

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Ottomane mit einem Korpus, der unmittelbar ohne Füße oder mittelbar über Füße auf einer Aufstandsebene aufstellbar ist, mehreren am Korpus angeordneten Sitz-Liegepolsterteilen, die eine gemeinsame Sitz-Liegeebene bilden, sowie einem Rückenpolsterteil, welches am einen Ende der die Sitz-Liegeebene bildenden Sitz-Liegepolsterteile angeordnet ist, wobei das Rückenpolsterteil mit einem ersten Sitz-Liegepolsterteil verbunden ist und das erste Sitz-Liegepolsterteil mit einem zweiten Sitz-Liegepolsterteil verbunden ist.
  • Aus der DE 93 01 415 U1 ist eine Ottomane mit einem Korpus bekannt, der auf einer Aufstandsebene aufstellbar ist, mehrere am Korpus angeordnete miteinander verbundene Sitz-Liegepolsterteile aufweist, die eine gemeinsame Sitz-Liegeebene bilden, sowie ein Rückenlehnpolsterteil, das an einem Ende mit einem Sitz- Liegepolsterteil verbunden ist.
  • Aus der DE 297 16 669 U1 ist ein in ein Liegemöbel umwandelbares Sitzmöbel bekannt, bei dem das Rückenpolsterteil über einen Stellhebel mit einem Sitzpolster verbunden ist und zusätzlich am Rückenteil ein zweiter Stellhebel vorgesehen ist, der die entsprechende Schräglage des Rückenpolsters unterstützt.
  • Ausgehend von dem eingangs bezeichneten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Ottomane zu schaffen, die sowohl als Sitzmöbel als auch als Ruhemöbel benutzt werden kann.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, dass das erste Sitz-Liegepolsterteil unterseitig abragende in jeweils eine Führungskontur oder -nut eingreifende Führungsteile oder Führungszapfen aufweist, wobei die Führungskonturen oder -nuten an den Innenseiten der Seitenteile des Korpus ausgebildet oder angeordnet und im Wesentlichen in Längsrichtung des Korpus verlaufend gerichtet sind, dass das zweite Sitz- Liegepolsterteil sich auf nahe des freien Endbereiches des Korpus angeordneten Gleitteilen, Kufen oder Rollen abstützt, und dass am den Rückenpolsterteil zugewandeten Endbereich des ersten Sitz-Liegepolsterteils ein am Rückenpolsterteil befestigter erster Stellhebel angelenkt ist und am Rückenpolsterteil oder an dem Stellhebel sowie am kopfseitigen Endbereich des Korpus ein zweiter Stellhebel angelenkt ist, so dass bei einer Vorverlagerung des ersten und zweiten Sitz-Liegepolsterteils das Rückenteil mitgenommen und aus einer steilen Stützlage in eine flach geneigte Ruhelage verstellbar ist oder verstellt wird, und analog bei einer Rückverlagerung des ersten Sitz-Liegepolsterteils aus der Ruhelage in die Stützlage das zweite Sitz-Liegepolsterteil mitgenommen wird und das Rückenteil in steile Stützlage verstellt wird.
  • Durch diese Ausbildung ist das erste Sitz-Liegepolsterteil mittels der Führungsteile oder Führungszapfen in den entsprechenden Führungskonturen oder Führungsnuten in Längsrichtung des Korpus verschieblich geführt, so dass es aus einer Position, in der das erste Sitz-Liegepolsterteil dem Rückenpolsterteil angenähert ist, in eine andere Position verlagerbar ist, in der es von dem Rückenpolsterteil weg verschoben ist. Durch die Ankopplung des zweiten Sitz-Liegepolsterteils wird dieses bei der Längsverschiebung des ersten Sitz-Liegepolsterteils mit verschoben, und zwar aus der Grundstellung in die Ruhestellung über die vordere Randkante des Korpus hinaus, während es in der Grundstellung mit seiner freien Vorderkante etwa mit der Vorderkante des Korpus abschließt. Zudem ist an das erste Sitz-Liegepolsterteil das Rückenpolsterteil angekoppelt, und zwar über Stellhebel, mittels derer einerseits eine Verlagerung des Rückenpolsterteils aus einer steilen Grundstellung in eine flach geneigte Ruhelage erfolgt, wobei andererseits durch die Stellhebel auf die dem Rückenpolsterteil zugewandte Randkante der Unterseite des ersten Sitz-Liegepolsters eingewirkt wird, so dass dieses beim Verstellen des Rückenpolsterteils aus der steilen Stützlage in die flach geneigte Ruhelage verschoben wird und zwar zur dem Rückenpolsterteil abgewandten Randkante des Korpus hin.
  • Analog erfolgt die entsprechend gegenläufige Bewegung beim Zurückführen des Möbels aus der Ruhelage in die Stützlage. Die Stellhebel bilden quasi einen Kniehebel, der mit einem Ende am kopfseitigen Ende des Korpus mit dem anderen Ende am ersten Sitz-Liegepolsterteil unterseitig befestigt ist, wobei das Kniehebelgelenk durch einen Gelenkpunkt gebildet ist, der am Rückenpolsterteil fixiert ist. In der steilen Stützlage ist der Kniehebel nahezu geschlossen, während in der Ruhelage der Kniehebel nahezu vollständig geöffnet ist. Die Ausbildung des Kniehebels begünstigt die Beweglichkeit der Teile zueinander, wenn aus der steilen Stützlage eine Anfangsbewegung, beispielsweise durch den Benutzer initiiert wird, der sich mit seinem Gesäß auf dem ersten Sitz-Liegepolsterteil abstützt und versucht dieses zur Vorderkante des Korpus hin zu verlagern. Nachdem diese Bewegung eingeleitet ist, wird die gewünschte Verstellung aus der steilen Stützlage in die flach geneigte Ruhelage durch den Kniehebel gefördert und unterstützt, insbesondere wenn der Benutzer sich mit dem Rücken gegen das Rückenpolsterteil lehnt.
  • Um sicherzustellen, dass einerseits die Ottomane sich nicht selbständig aus der steilen Stützlage in die flach geneigte Ruhelage verstellt, und andererseits auch die Rückverstellung des Möbels aus der Ruhelage in die Stützlage zu fördern, ist zudem vorgesehen, dass zwischen dem Rückenteil und dem kopfseitigen Endbereich des Korpus oder zwischen dem ersten und zweiten Stellhebel eine Schraubenzugfederanordnung angeordnet ist, die beim Verlagern der Teile in die Ruhelage zunehmend vorgespannt ist und ein Rückstellelement für die Rückbewegung der Teile aus der Ruhelage in die Stützlage bildet.
  • Diese Schraubenzugfederanordnung bewirkt, dass die beiden Stellhebel, die quasi einen Kniehebel bilden, in der steilen Stützlage durch Federkraft gehalten werden, so dass ein selbständiges Verstellen in die flach geneigte Ruhelage auszuschließen ist. Beim Verstellen der Teile aus der steilen Stützlage in die flach geneigte Ruhelage wird die Schraubenzugfederanordnung durch die Kraft des Benutzers weiter vorgespannt, wobei der größte Vorspannungszustand dann erreicht ist, wenn das Möbel die flach geneigte Ruhelage einnimmt. Sofern der Benutzer dann die Teile in die steile Stützlage zurückbewegen will, hilft die Schraubenzugfederanordnung bei dieser Bewegung und unterstützt das Zurückholen der Sitz-Liegepolsterteile und ebenso beim Aufrichten des Rückenpolsterteils aus der flach geneigten Ruhelage in die steile Stützlage.
  • Zur Verbesserung des Bedienkomforts kann dabei vorgesehen sein, dass ein Starthilfsmittel vorgesehen ist, mittels dessen die Bewegung der Teile aus der Stützlage in die Ruhelage eingeleitet wird.
  • Durch das Starthilfsmittel wird erreicht, dass die Verstellung der Polsterelemente aus der steilen Stützstellung eingeleitet wird. Nach Einleitung dieses Bewegungsvorganges kann der weitere Bewegungsablauf beispielsweise allein durch die Kraft des Benutzers folgen, der mit seinem Gesäß das erste Sitz-Liegepolsterteil verschiebt und/oder sich mit dem Rücken am Rückenstützteil abdrückt und die anderen Elemente dadurch mit verschiebt. Ohne ein solches Starthilfsmittel ist der Beginn der Einleitung der Verschiebebewegung relativ kraftintensiv.
  • Unter Umständen kann hierzu vorgesehen sein, dass als Starthilfsmittel ein elektromotorisches Stellteil, insbesondere ein linearer Stellantrieb, vorzugsweise eine Spindel mit Spindelmutter vorgesehen ist, die zwischen dem kopfseitigen Ende des Korpus und dem diesem zugewandten Endbereich des ersten Sitz-Liegepolsterteils angeordnet ist und sich an beiden Teilen abstützt.
  • Dabei kann vorgesehen sein, dass die Gewindesteigung des Spindelantriebes eine große Gewindesteigung aufweist.
  • Ein solches elektromotorisches Stellteil dient im Wesentlichen nur dazu, die Verschiebebewegung der Teile aus der steilen Stützstellung einzuleiten, wobei die nachfolgende Bewegung in die komplett flach geneigte Ruhelage allein durch die Kraft des Benutzers erfolgen könnte. Da für ein solches elektromotorisches Stellteil eine geringe Kraft ausreicht, kann beispielsweise bei Ausbildung eines entsprechenden Spindelantriebes die Gewindesteigung sehr groß gewählt werden, da kein großes Drehmoment aufgewandt werden muss, aber andererseits durch die große Gewindesteigung erreicht ist, dass der Bewegungsablauf beim Verschieben der Teile relativ schnell erfolgt und nicht langsam, wie bei einer Spindel mit einer kleinen Steigung.
  • Vorzugsweise alternativ oder auch zusätzlich kann vorgesehen sein, dass als Starthilfsmittel die Führungskontur oder -nut ausgehend von der Position der in diese eingreifenden Führungsteile oder Führungszapfen in der steilen Stützlage schräg zur Aufstandsebene abfallend gerichtet ist und anschließend etwa parallel zur Aufstandsebene gerichtet verläuft.
  • Bei einer solchen Ausbildung, die vorzugsweise allein durch den Benutzer gewichtsbetätigt ist und nicht durch zusätzlichen Antrieb angetrieben wird, wird als Starthilfsmittel eine entsprechende Schrägung der in den Seitenwangen befindlichen Führungskontur oder Führungsnut zur Verfügung gestellt. Hierdurch wird erreicht, dass ausgehend von der steilen Stützlage die Führungsteile oder Führungszapfen durch einen Impuls des Benutzers ausgelöst, in den schräg zur Aufstandsebene abfallenden Bereich der Führungskontur oder Führungsnut sich bewegen. Hierdurch wird eine ausreichende Starthilfe zur Verfügung gestellt, so dass die nachfolgende weitere Bewegung in die flache Ruhelage allein durch das Gewicht des Benutzers und durch Druckauflastung von dessen Gesäß auf dem ersten Sitz-Liegepolsterteil und/oder Rücken an dem Rückenpolsterteil erfolgen kann.
  • Um zu erreichen, dass bei der Verschiebung der Teile aus der steilen Stützstellung in die flache Ruhelage gegen Ende der Bewegung eine Verlangsamung erfolgt und somit ein gewisser Verstellkomfort erreicht wird, ist zudem vorgesehen, dass die Führungskontur oder -nut in einer Lage kurz vor Erreichen der Endposition der Ruhelage schräg aufwärts geneigt verläuft.
  • Hierdurch gelangen die Führungsteile oder Führungszapfen gegen Ende der Bewegung, die endgültig dann in der flach geneigten Ruhelage endet, in den schräg aufwärts geneigten Bereich, wodurch die Bewegung verlangsamt wird, so dass keine schlagartige Begrenzung der Bewegung erfolgt.
  • Insbesondere kann hierzu vorgesehen sein, dass die Führungskontur oder -nut eine bogenförmige Kurve bildet, deren Endbereiche, die der steilen Stützlage und der flach geneigten Ruhelage entsprechen, größten Abstand von der Aufstandsebene haben und zwischen sich einen abfallenden und wieder ansteigenden Bereich einschließen.
  • Der Anfangs- und Endbereich der bogenförmigen Kurve bildet dabei die Starthilfe bzw. die Bremsstrecke, während der Mittelbereich der Führungskontur die normale Bewegungsmöglichkeit zur Verfügung stellt. Um in einem Endbereich oder in beiden Endbereichen, die der flach geneigten Ruhelage bzw. der steilen Stützstellung entsprechen, eine gewisse Arretierung zu erreichen, kann vorgesehen sein, dass mindestens einer der Endbereiche der Führungskontur oder -nut parallel zur Aufstandsebene ausläuft.
  • Durch diese parallel zur Aufstandsebene auslaufenden Endbereiche sind die beiden Endpositionen der Verstellmöglichkeit in gewisser Weise gesichert. Insbesondere beim die steile Stützstellung sichernden Endbereich ist vorteilhaft, dass eine entsprechende Starthilfe eingesetzt wird, damit der Benutzer diese parallel zur Aufstandsebene verlaufende Führungsbahn mit Hilfe der Starthilfe überwinden kann, bevor dann die weitere Bewegung der Teile durch die Gewichtsauflastung des Benutzers erfolgen kann.
  • Um den Komfort des Möbels noch zu verbessern, ist vorgesehen, dass unterhalb des ersten Sitz-Liegepolsterteils, nahe dessen dem zweiten Sitz-Liegepolsterteil zugewandten Endbereich weitere Führungsteile oder -zapfen vorgesehen sind, die in eine zweite Führungskontur oder -nut in der Seitenwange des Korpus eingreifen, die einen gegenüber der Aufstandsebene parallelen Bereich, einen ansteigenden Bereich, einen weiteren parallelen Bereich und einen abfallenden Bereich aufweist, sowie gegebenenfalls einen anschließenden parallelen Endbereich, wobei das erste Sitz-Liegepolsterteil endseitig mit dem zweiten Sitz-Liegepolsterteil über ein Scharnier verbunden ist.
  • Durch diese Ausbildung wird erreicht, dass sich das erste Sitz-Liegepolsterteil bei der Bewegung aus der Grundstellung (steile Stützlage), in der es waagerecht ausgerichtet ist, mit seinem vorderen, dem zweiten Sitz-Liegepolster zugewandten Ende aufwärts bewegt, so dass das erste Sitz-Liegepolsterteil gegenüber der Horizontalen geneigt ist und eine geneigte Oberschenkelstütze für den Benutzer darstellt, während das daran angelenkte zweite Sitz-Liegepolsterteil entgegengerichtet zum freien Ende des Möbels hin abfallend geneigt ist. In einer solchen Zwischenstellung, die etwa einer mittleren Position des Verstellweges entspricht, ist also eine Komfortstellung erreicht, in der das Rückenpolsterteil weniger steil geneigt ist, dass erste Sitz-Liegepolsterteil aufwärts geneigt ist und das zweite Sitz-Liegepolsterteil abwärts geneigt ist, so dass eine komfortable Sitzstellung, beispielsweise für Fernsehposition oder dergleichen erreicht ist. Beim Weiterverstellen in die endgültige flach geneigte Ruhelage sind das erste Sitz-Liegepolsterteil und das zweite Sitz-Liegepolsterteil wieder horizontal ausgerichtet, wobei das Rückenpolsterteil dann die maximal flach geneigte Ruhelage einnimmt.
  • Durch die Scharnieranordnung zwischen dem ersten Sitz-Liegepolsterteil und dem zweiten Sitz-Liegepolsterteil wird die Koppelbewegung des zweiten Sitz-Liegepolsterteils ermöglicht, in Anpassung an die Bewegung des ersten Sitz-Liegepolsterteils.
  • Sofern die Teile des ersten Sitz-Liegepolsterteils nicht innerhalb des Korpus, also zwischen den Seitenteilen des Korpus liegen, sondern über die Seitenteile des Korpus vorragen, ist es erforderlich, dass die Seitenteile des Korpus entsprechend der Beweglichkeit des ersten Sitz-Liegepolsterteils am oberen Randbereich Ausnehmungen aufweisen.
  • Hierdurch ist die Bewegungsmöglichkeit für das erste Sitz-Liegepolsterteil entsprechend der Führungskonturen möglich, ohne dass dies durch die Seitenteile des Korpus behindert wird.
  • Zudem kann auch vorgesehen sein, dass zwischen erstem Sitz-Liegepolsterteil und Korpus eine mechanische Feder oder eine Gasfeder eingespannt ist, die beim Verstellen aus der steilen Stützlage in die Ruhelage zunehmend vorgespannt ist, und die Rückstellbewegung in die steile Stützlage unterstützt.
  • Durch diese mechanische Feder oder auch Gasfeder ist eine Bremse zur Verfügung gestellt, durch die die Bewegung des Möbels aus der steilen Stützlage in die flach geneigte Ruhelage abgebremst wird. Andererseits hilft auch diese mechanische Feder oder Gasfeder beim Zurückführen aus der flach geneigten Ruhelage in die steile Stützstellung.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im Folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigt:
  • 1 eine Ottomane in Seitenansicht, teilweise geschnitten, in einer steilen Stützstellung;
  • 2 desgleichen in einer Zwischenposition, die einer Fernsehposition entspricht;
  • 3 desgleichen in der flach geneigten Ruhelage.
  • Die Ottomane weist einen Korpus auf, der Seitenwangen 1, von denen nur eine in der Zeichnung gezeigt ist, sowie ein kopfseitiges Verbindungsteil 2 und ein fußseitiges Verbindungsteil 3 aufweist. Der Korpus könnte unmittelbar auf der Aufstandsebene aufstehen oder aber, wie in der Zeichnung gezeigt, mittelbar über Füße 4 auf der Aufstandsebene stehen. Diese Ottomane weist zwei Sitz-Liegepolsterteile 5, 6 auf, die eine gemeinsame Sitz- bzw. Liegeebene bilden, sowie ein Rückenpolsterteil 7, welches auch als Armlehne oder dergleichen benutzt werden könnte. Das Rückenpolsterteil ist am einen Ende des Sitz-Liegepolsterteils 5 angeordnet, während am anderen Ende dieses Sitz-Liegepolsterteiles 5 das andere Sitz-Liegepolsterteil 6 angeschlossen ist.
  • Das erste Sitz-Liegepolsterteil 5 weist unterseitig abragende, in jeweils eine Führungskontur oder Führungsnut 8 eingreifende Führungsteile oder Führungszapfen 9 auf. Die Führungskontur oder Führungsnuten 8 sind an den Innenseiten der Seitenteile 1 des Korpus ausgebildet und verlaufen im Wesentlichen in Längsrichtung des Korpus. Das zweite Sitz-Liegepolsterteil 6 stützt sich auf Rollen 10 ab, die nahe dem freien Endbereichs des Korpus angeordnet sind. Am dem Rückenpolsterteil 7 zugewandten Endbereich des ersten Sitz-Liegepolsterteils 5 ist ein erster Stellhebel 11 an einem Beschlagteil 12 angelenkt (Gelenkstelle 13). Das andere Ende des ersten Stellhebels 11 ist rückseitig am Rückenpolsterteil 7 fixiert. Ein zweiter Stellhebel 14 ist am ersten Stellhebel 11 nahe dessen Befestigungsstelle am Rückenpolsterteil angelenkt (Gelenkstelle 15), wobei das andere Ende dieses Stellhebels 14 am Korpus angelenkt ist (Gelenkstelle 16). Die beiden Gelenkhebel 11, 14 bilden ein Kniehebelgelenk, welches in der steilen Stützstellung gemäß 1 nahezu geschlossen ist, während es in der flach geneigten Ruhelage gemäß 3 nahezu vollständig geöffnet ist. Durch diese Ausbildung wird erreicht, dass bei einer Vorverlagerung des ersten und zweiten Sitz-Liegepolsterteils 5, 6, beispielsweise ausgelöst durch den Benutzer, der mit seinem Gesäß auf dem Polsterteil 5 sitzt und eine Schiebebewegung in der Zeichnung nach rechts ausübt, das Rückenteil 7 mitgenommen wird und aus der steilen Stützstellung gemäß 1 über die Zwischenstellung gemäß 2 in die Endstellung gemäß 3 verlagert wird. Analog umgekehrt ist der Bewegungsablauf beim Zurückstellen aus der Position gemäß 3 über die Zwischenposition gemäß 2 in die Position gemäß 1.
  • Um die steile Stützstellung gemäß 1 zu sichern, ist zwischen dem ersten und zweiten Stellhebel 11, 14 eine Schraubenzugfederanordnung 17 vorgesehen, wobei diese in der Ausrichtung der Teile gemäß 1 weitgehend entspannt ist, während sie in der Stellung gemäß 3 maximal vorgespannt ist. Hierdurch wird einerseits die Bewegung der Teile aus der Position gemäß 1 in die Position gemäß 3 abgebremst, wobei andererseits bei der Rückbewegung der Teile aus der Position gemäß 3 in die Position gemäß 1 durch die Federkraft-Rückstellbewegung unterstützt wird.
  • Zudem sind Starthilfsmittel vorgesehen, um die Bewegung des Möbels aus der Position gemäß 1 in die anderen Positionen einzuleiten. Im Ausführungsbeispiel sind als Starthilfsmittel die Führungskontur oder Führungsnut 8 ausgehend von der Position der in diese eingreifenden Führungsteile oder Führungszapfen 9 in der steilen Stützlage gemäß 1 schräg zur Aufstandsebene abfallend geneigt und hierdurch wird die Verstellbewegung eingeleitet und unterstützt, sofern der Benutzer die Verstellung aus der Position gemäß 1 in die Position gemäß 2 bzw. 3 einleitet. Gegen Ende der Bewegung ist die Führungskontur 8 schräg aufwärts geneigt, so dass eine Bremsstrecke gebildet ist. Im Ausführungsbeispiel ist die Führungskontur 8 oder Führungsnut eine bogenförmige Kurve, deren Endbereiche, die der steilen Stützlage gemäß 1 und der flach geneigten Ruhelage gemäß 3 entsprechen, größten Abstand von der Aufstandsebene haben und zwischen sich einen abfallenden und wieder ansteigenden Bereich einschließt. Vorzugsweise sind die Endbereiche der Führungskontur oder -nut 8 parallel zur Aufstandsebene auslaufend gerichtet, um diese Positionen zusätzlich zu sichern.
  • Des Weiteren sind unterhalb des ersten Sitz-Liegepolsterteils 5 nahe dessen dem zweiten Sitz-Liegepolsterteil 6 zugewandten Endbereich weitere Führungsteile oder Zapfen 18 vorgesehen, die in zweite Führungskonturen 19 eingreifen, die ebenfalls innen liegend in der Seitenwange 1 des Möbels eingebracht sind und die einen gegenüber der Aufstandsebene parallelen Bereich, dann folgend einen ansteigenden Bereich, einen weiteren parallelen Bereich, anschließend einen abfallenden Bereich und gegebenenfalls noch einen geringen parallel gerichteten Bereich aufweisen.
  • Hierdurch wird erreicht, dass beim Verstellen des Sitzmöbels aus der Position gemäß 1 in die Position gemäß 3 die Zwischenstellung gemäß 2 einstellbar ist, die einer Fernsehposition entspricht. Es wird hierbei das erste Sitz-Liegepolsterteil 5 an seiner dem Rückenstützteil 7 abgewandten Kante angehoben und durch das Scharniergelenk 20 zwischen den Teilen 5 und 6 das zweite Sitz-Liegepolsterteil ebenfalls angehoben, so dass sich eine ansteigende und abfallende Sitz-Liegekontur durch die Teile 5, 6 bildet, was für den Benutzer angenehm ist, da die Oberschenkel in der Position leicht ansteigend geneigt sind, während die Unterschenkel leicht abfallend geneigt sind.
  • Um die Beweglichkeit des ersten Sitz-Liegepolsterteils 5 nicht zu behindern, ist der obere Randbereich der Seitenwangen 1 mit Ausnehmungen 21 versehen, die einen ausreichenden Freiraum für die Beweglichkeit des ersten Sitz-Liegepolsterteils 5 eröffnen, sofern dieses nicht zwischen den Seitenwangen 1 angeordnet ist, sondern sich seitlich über die Seitenwangen hinaus erstreckt.
  • Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.

Claims (12)

  1. Ottomane mit einem Korpus (1, 2, 3), der unmittelbar ohne Füße oder mittelbar über Füße (4) auf einer Aufstandsebene aufstellbar ist, mehreren am Korpus angeordneten Sitz-Liegepolsterteilen (5, 6), die eine gemeinsame Sitz-Liegeebene bilden, sowie einem Rückenpolsterteil (7), welches am einen Ende der die Sitz-Liegeebene bildenden Sitz-Liegepolsterteile (5, 6) angeordnet ist, wobei das Rückenpolsterteil (7) mit einem ersten Sitz-Liegepolsterteil (5) verbunden ist und das erste Sitz-Liegepolsterteil (5) mit einem zweiten Sitz-Liegepolsterteil (6) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Sitz-Liegepolsterteil (5) unterseitig abragende in jeweils eine Führungskontur oder -nut (8) eingreifende Führungsteile oder Führungszapfen (9) aufweist, wobei die Führungskonturen oder -nuten (8) an den Innenseiten der Seitenteile (1) des Korpus ausgebildet oder angeordnet und im Wesentlichen in Längsrichtung des Korpus verlaufend gerichtet sind, dass das zweite Sitz-Liegepolsterteil (6) sich auf nahe des freien Endbereiches des Korpus angeordneten Gleitteilen, Kufen oder Rollen (10) abstützt, und dass am den Rückenpolsterteil (7) zugewandeten Endbereich des ersten Sitz-Liegepolsterteils (5) ein am Rückenpolsterteil (7) befestigter erster Stellhebel (11) angelenkt ist und am Rückenpolsterteil oder an dem Stellhebel (11) sowie am kopfseitigen Endbereich des Korpus ein zweiter Stellhebel (14) angelenkt ist, so dass bei einer Vorverlagerung des ersten und zweiten Sitz-Liegepolsterteils (5, 6) das Rückenteil (7) mitgenommen und aus einer steilen Stützlage in eine flach geneigte Ruhelage verstellbar ist oder verstellt wird, und analog bei einer Rückverlagerung des ersten Sitz-Liegepolsterteils (5) aus der Ruhelage in die Stützlage das zweite Sitz-Liegepolsterteil (6) mitgenommen wird und das Rückenteil (7) in steile Stützlage verstellt wird.
  2. Ottomane nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Rückenteil (7) und dem kopfseitigen Endbereich des Korpus oder zwischen dem ersten und zweiten Stellhebel (11, 14) eine Schraubenzugfederanordnung (17) angeordnet ist, die beim Verlagern der Teile in die Ruhelage zunehmend vorgespannt ist und ein Rückstellelement für die Rückbewegung der Teile aus der Ruhelage in die Stützlage bildet.
  3. Ottomane nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Starthilfsmittel vorgesehen ist, mittels dessen die Bewegung der Teile aus der Stützlage in die Ruhelage eingeleitet wird.
  4. Ottomane nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Starthilfsmittel ein elektromotorisches Stellteil, insbesondere ein linearer Stellantrieb, vorzugsweise eine Spindel mit Spindelmutter vorgesehen ist, die zwischen dem kopfseitigen Ende des Korpus und dem diesem zugewandten Endbereich des ersten Sitz-Liegepolsterteils (5) angeordnet ist und sich an beiden Teilen abstützt.
  5. Ottomane nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindesteigung des Spindelantriebes eine große Gewindesteigung aufweist.
  6. Ottomane nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass als Starthilfsmittel die Führungskontur oder -nut (8) ausgehend von der Position der in diese eingreifenden Führungsteile oder Führungszapfen (9) in der steilen Stützlage schräg zur Aufstandsebene abfallend gerichtet ist und anschließend etwa parallel zur Aufstandsebene gerichtet verläuft.
  7. Ottomane nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungskontur oder -nut (8) in einer Lage kurz vor Erreichen der Endposition der Ruhelage schräg aufwärts geneigt verläuft.
  8. Ottomane nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungskontur oder -nut (8) eine bogenförmige Kurve bildet, deren Endbereiche, die der steilen Stützlage und der flach geneigten Ruhelage entsprechen, größten Abstand von der Aufstandsebene haben und zwischen sich einen abfallenden und wieder ansteigenden Bereich einschließen.
  9. Ottomane nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Endbereiche der Führungskontur oder -nut (8) parallel zur Aufstandsebene ausläuft.
  10. Ottomane nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des ersten Sitz-Liegepolsterteils (5), nahe dessen dem zweiten Sitz-Liegepolsterteil (6) zugewandten Endbereich weitere Führungsteile oder -zapfen (18) vorgesehen sind, die in eine zweite Führungskontur oder -nut (19) in den Seitenwangen des Korpus eingreifen, die einen gegenüber der Aufstandsebene parallelen Bereich, einen ansteigenden Bereich, einen weiteren parallelen Bereich und einen abfallenden Bereich aufweist, sowie gegebenenfalls einen anschließenden parallelen Endbereich, wobei das erste Sitz-Liegepolsterteil (5) endseitig mit dem zweiten Sitz-Liegepolsterteil (6) über ein Scharnier (20) verbunden ist.
  11. Ottomane nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile (1) des Korpus entsprechend der Beweglichkeit des ersten Sitz-Liegepolsterteils (5) am oberen Randbereich Ausnehmungen (21) aufweisen.
  12. Ottomane nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen erstem Sitz-Liegepolsterteil (5) und Korpus eine mechanische Feder oder eine Gasfeder eingespannt ist, die beim Verstellen aus der steilen Stützlage in die Ruhelage zunehmend vorgespannt ist, und die Rückstellbewegung in die steile Stützlage unterstützt.
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