DE102005011425B4 - Montageplatte zur Befestigung eines Scharnierarms eines Möbelscharniers o.ä. - Google Patents

Montageplatte zur Befestigung eines Scharnierarms eines Möbelscharniers o.ä. Download PDF

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Abstract

Montageplatte zur Befestigung eines Scharnierarms eines Möbelscharniers o. ä., die ein Befestigungsteil (1) zur Verbindung mit einer Wand eines Möbels und ein darauf gesetztes, damit verbundenes Deckteil (2) zur Aufnahme des Scharnierarms aufweist, wobei das Befestigungsteil (1) zwei von Aufnahmelöchern der Wand des Möbels aufnehmbare Einsteckdübel (6, 7) von unterschiedlichen Längen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß ein im wesentlichen rechteckiges Plattenelement (5) des aus einem elastisch nachgiebigen Werkstoff hergestellten Befestigungsteiles (1) in einem ersten Eckbereich mit dem Spreizdübel (6) versehen ist, in einem zweiten Eckbereich der längeren Seite des Plattenelements (5) einstückig mit dem Dübel (7) und in einem dritten Eckbereich mit einem durchgehenden Loch (8) versehen ist, während es in einem vierten Eckbereich befestigungsfrei ist.

Description

  • Gegenstand der Erfindung ist eine Montageplatte zur Befestigung eines Scharnierarms eines Möbelscharniers o. ä., die ein Befestigungsteil zur Verbindung mit einer Wand eines Möbels und ein darauf gesetztes, damit verbundenes Deckteil zur Aufnahme des Scharnierarm aufweist, wobei das Befestigungsteil zwei von Aufnahmelöchern der Wand des Möbels aufnehmbare Einsteckdübel von unterschiedlichen Längen aufweist.
  • Eine Montageplatte der obigen Art, welche eigentlich eine Zwillings-Montageplatte ist, die jeweils an einer Wand eines Möbels spiegelsymmetrisch angeordnet ist, ist aus dem Patent US 5 700 105 A bekannt. Sie weist eine, ihren kürzeren Einsteckdübel durchsetzende, Ankerungsschraube in einer Montageplatte auf, welche in den gegenüberliegenden längeren Einsteckdübel der anderen Montageplatte eingeschraubt wird, wobei die kürzere Ankerungsschraube der gegenüberliegenden Montageplatte in denselben Einsteckdübel eingeschraubt wird. Dadurch wird die Montageplatte durch den kürzeren Einsteckdübel positioniert und durch den längeren Einsteckdübel im Aufnahmeloch der Wand des Möbels befestigt.
  • Bei einem Montageplatten-Paar des oben angegebenen Standes der Technik kann im eingebauten Zustand die eine Montageplatte ohne die andere Montageplatte nicht existieren. Die Montageplatten-Paare des Standes der Technik können daher lediglich in Verbindung mit den mittleren Wänden von Möbeln mit Türflügeln auf beiden Seiten verwendet werden. Berücksichtigt man nun diese Tatsache bei einer Endwand eines Möbels und einem daran angeschlossenen Türflügel, so stellt man fest, daß man über eine stärkere Möbelwand und/oder eine Montageplatte anderer Art verfügen muß.
  • Beim Schaffen einer erfinderischen Lösung wurde eine ursprüngliche, vier Befestigungsschrauben aufweisende Montageplatte des Anmelders mit entsprechender Halte- und Stabilitätsfestigkeit als technologischer Hintergrund berücksichtigt.
  • Als weiterer technologischer Hintergrund werden die US 6 336 253 B1 und die GB 1 216 563 angegeben.
  • Aufgabe der Erfindung ist, eine Montageplatte zur Befestigung eines Scharnierarms bereitzustellen, welche sowohl einzeln als auch in Kombination mit einer zweiten Montageplatte zum Ausbilden eines Montageplatten-Paares an einer beliebigen Wand montierbar ist, wie es von den Einbaugegebenheiten beispielsweise einer Endwand eines Möbels gefordert wird.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß gemäß dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 ein im wesentlichen rechteckiges Plattenelement des aus einem elastisch nachgiebigen Werkstoff hergestellten Befestigungsteiles in einem ersten Eckbereich mit dem Spreizdübel versehen ist, in einem zweiten Eckbereich der längeren Seite des Plattenelements einstückig mit dem Dübel und in einem dritten Eckbereich mit einem durchgehenden Loch versehen ist, während es in einem vierten Eckbereich befestigungsfrei ist.
  • Dadurch erhält man eine Befestigungs stelle (Spreizdübel), eine Positionierungsstelle (Dübel) und eine Festlegungsstelle (durchgehendes Loch für eine Schraube).
  • Der dritte Eckbereich des Befestigungsteil-Plattenelements befindet sich diagonal gegenüber dem ersten Eckbereich. Er befindet sich im eingebauten Zustand gegenüber dem ersten und zweiten Eckbereich vorzugsweise an der von der Möbeltür abgewandten Seite. Dadurch erreicht man im Vergleich zu der bekannten Lösung eine wesentlich höhere Stabilität.
  • Die Längen des Spreizdübels und des Dübels sind unterschiedlich. Dadurch wird ein Kombinieren von zwei identischen Montageplatten zu einem Montageplatten-Paar möglich, so daß der Spreizdübel eines Plattenelements und der Dübel des anderen Plattenelements im demselben Loch einer Wand eines Möbels gegeneinander zu liegen kommen können.
  • Der Spreizdübel ist länger, vorzugsweise viel länger als der Dübel. Dadurch wird die Verwendung von Schrauben möglich, deren Länge durch nahezu die gesamte
  • Dicke einer Wand eines Möbels reicht, was bei der aktuellen Tendenz, Röchstens 12-Millimeter-Möbelwände verwenden zu wollen, äußerst bedeutungsschwer ist. Die Schraube für den Spreizdübel und eine selbstschneidende Holzschraube sind dabei so ausgebildet, daß sie sich äußerlich nicht unterscheiden, d.h., sie weisen den gleichen Nenndurchmesser, die gleiche Länge und den gleichen Kopf auf. Da es zwischen den Schrauben keine wesentlichen Unterschiede gibt, bedeutet selbst ihre eventuelle Verwechslung kein wesentliches Problem.
  • Der Abstand zwischen der Mitte des Spreizdübels und der Mitte des Dübels stimmt mit der normierten Teilung der Löcherreihe der Möbelwand, und der Nenndurchmesser des Spreizdübels bzw. des Dübels stimmt mit dem Durchmesser der Löcher der Möbelwand überein. Es liegt somit auf der Hand, daß der Spreizdübel und der Dübel im eingebauten Zustand in den vorgefertigten Löchern der Möbelwand aufgenommen werden, wobei die selbstschneidende Holzschraube in die Freifläche der Möbelwand eingetrieben wird.
  • Die Länge der Schraubenschäfte ist so gewählt, daß im Falle eines Einsatzes ein Montageplatten-Paares, d.h., daß zwei Montageplatten jeweils einzeln auf einer Möbelwand festgelegt sind, wobei sie zueinander spiegelsymmetrisch angeordnet sind und der Spreizdübel der ersten Montageplatte und der Dübel der zweiten Montageplatte im betreffenden durchgehenden Loch der Wand des Möbels gegeneinander ausgerichtet sind, wobei der Spreizdübel der ersten Montageplatte höchstens bis zur Stirnfläche des Dübels der zweiten Montageplatte reicht. Dies stellt eigentlich das Wesen der Tatsache dar, daß die Montageplatten eines Montageplatten-Paares voneinander unabhängig sind.
  • Die Erfindung wird hiernach anhand eines prinzipiellen Ausführungsbeispieles näher erläutert, das in der beigelegten Zeichnung dargestellt ist, worin
  • 1 einen Aufriß der erfindungsgemäßen Montageplatte,
  • 2 eine Draufsicht der Montageplatte aus der 1, und
  • 3 die untere Seite der Montageplatte aus der 1 zeigen.
  • Die Montageplatte umfasst ein Befestigungsteil 1 zur Verbindung mit einer Wand eines Möbels (nicht gezeigt), ein darauf gesetztes, damit verbundenes Deckteil 2 zur Aufnahme eines Scharnierarms (nicht gezeigt) und zwei in dem Befestigungsteil 1 von vorne eingesetzte Befestigungsschrauben 3, 4.
  • Bei dem Befestigungsteil 1 handelt es sich bei diesem Ausführungsbeispiel um ein im wesentlichen rechteckiges Plattenelement 5 (3) aus einem elastisch nachgiebigen Werkstoff, zweckmäßigerweise einem Kunststoff mit drei befestigten Eckbereichen und einem nicht befestigten Eckbereich. In dem ersten Eckbereich des rechteckigen Plattenelementes 5 ist dieses auf seiner zur Wand eines Möbels weisenden Seite mit einem Spreizdübel 6 (von an sich bekannter, den Industrienormen angepasster Art) einstückig ausgebildet; in dem zweiten Eckbereich ist es an der längeren Seite ebenso mit einem weiteren Dübel 7 auf derselben Seite einstückig ausgebildet, der im Ausführungsbeispiel grundsätzlich zylindrisch ist, was jedoch keine ausschließliche Ausführungsform der Erfindung ist, und in dem dritten Eckbereich befindet sich ein durchgehendes Loch 8, im gegebenen Fall im jenen Eckbereich, der diagonal gegenüber dem ersten Eckbereich liegt und sich im eingebauten Zustand mit Bezug auf die ersten zwei Eckbereiche auf der von der Möbeltür (nicht gezeigt) wegweisenden Seite befindet,.
  • Die Längen des Spreizdübels 6 und des Dübels 7 sind unterschiedlich. Der Spreizdübel 6 ist länger, vorzugsweise viel länger als der Dübel 7.
  • Bei der Schraube 3 handelt es sich um eine Spreizdübelschraube, während es sich bei der Schraube 4 um eine der Schraube 3 ähnliche, selbstschneidende Holzschraube mit dem gleichen Nenndurchmesser, der gleichen Länge und vorteilhafterweise dem gleichen Kopf handelt.
  • Erfindungswesentlich ist, daß der Abstand zwischen der Mitte des Spreizdübels 6 und der Mitte des Dübels 7 mit der normierten Teilung der Löcherreihe der Möbelwand, und der Nenndurchmesser des Spreizdübels 6 bzw. des Dübels 7 mit dem Durchmesser der Löcher der Möbelwand übereinstimmt.
  • Eine Basiskonfiguration des Deckteils 2, welches einerseits mit dem Befestigungsteil 1 und andererseits mit dem Scharnierarm im Eingriff steht, wurde dem Stand der Technik entnommen, wobei die Diagonalanordnung der Befestigungsausnehmungen 9, 10 für die Positioniervorsprünge (nicht gesondert beziffert) des Befestigungsteiles 1, die relative Querverschiebung des Deckteils 2 gegenüber dem Befestigungsteil 1 ermöglicht, wobei das Verwenden von einer selbstschneidenden Holzschraube 4 aus der Montageplätte des Anmelders entnommen wurde.
  • Die vorgeschlagene Lösung unterscheidet sich also vom relevanten Stand der Technik dadurch, daß, erstens, die zwei Befestigungsschrauben erfindungsgemäß gleiche (beim Stand der Technik: unterschiedliche) Länge haben und sie bei gegebener Stärke der Wand eines Möbels relativ länger als die Länge der längeren zwei Schrauben des Standes der Technik sind, und daß, zweitens, bei dem kürzeren der beiden Ansätzen, im gegebenen Fall beim Dübel 7, erfindungsgemäß kein Loch und keine Schraube vorliegt (beim Stand der Technik liegen sowohl ein Loch als auch eine Schraube vor).
  • Die Länge der Schraubenschäfte 3, 4 ist so gewählt, daß im Falle eines Montageplatten-Paares, d.h., wenn zwei Montageplatten jeweils auf einer Möbelwand festgelegt sind und sie gegenseitig spiegelsymmetrisch angeordnet sind und der Spreizdübel 6 der ersten Montageplatte und der Dübel 7 der zweiten Montageplatte im betreffenden durchgehenden Loch der Wand des Möbels gegeneinander ausgerichtet sind, die Spreizschraube 3 der ersten Montageplatte höchstens bis zur Stirnfläche des Dübels 7 der zweiten Montageplatte reicht.

Claims (8)

  1. Montageplatte zur Befestigung eines Scharnierarms eines Möbelscharniers o. ä., die ein Befestigungsteil (1) zur Verbindung mit einer Wand eines Möbels und ein darauf gesetztes, damit verbundenes Deckteil (2) zur Aufnahme des Scharnierarms aufweist, wobei das Befestigungsteil (1) zwei von Aufnahmelöchern der Wand des Möbels aufnehmbare Einsteckdübel (6, 7) von unterschiedlichen Längen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß ein im wesentlichen rechteckiges Plattenelement (5) des aus einem elastisch nachgiebigen Werkstoff hergestellten Befestigungsteiles (1) in einem ersten Eckbereich mit dem Spreizdübel (6) versehen ist, in einem zweiten Eckbereich der längeren Seite des Plattenelements (5) einstückig mit dem Dübel (7) und in einem dritten Eckbereich mit einem durchgehenden Loch (8) versehen ist, während es in einem vierten Eckbereich befestigungsfrei ist.
  2. Montageplatte nach Anspruch 1, wobei das Plattenelement (5) einstückig oder segmentiert ausgebildet ist.
  3. Montageplatte nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Befestigungsteil (1) aus Kunststoff ist.
  4. Montageplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich der dritte Eckbereich des Plattenelements (5) diagonal gegenüber dem ersten Eckbereich befindet.
  5. Montageplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizdübel (6) länger, vorzugsweise viel länger als der Dübel (7) ist.
  6. Montageplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Spreizdübel (6) einzuführende Schraube (3) als eine Spreizdübelschraube, während die in das durchgehende Loch (8) einzuführende Schraube (4) als eine selbstschneidende Holzschraube vom gleichen Nenndurchmesser und gleicher Länge mit vorteilhafterweise gleichem Kopf ausgebildet ist.
  7. Montageplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen der Mitte des Spreizdübels (6) und der Mitte des Dübels (7) mit der normierten Teilung der Löcherreihe der Wand des Möbels, und der Nenndurchmesser des Spreizdübels (6) bzw. des Dübels (7) mit dem Durchmesser der Löcher der Wand des Möbels übereinstimmt.
  8. Montageplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Schäfte der Schrauben (3, 4) so gewählt ist, daß im Falle eines Einsatzes zweier Montageplatten, bei dem jede auf einer Möbelwand festgelegt ist und sie gegenseitig spiegelsymmetrisch angeordnet sind, der Spreizdübel (6) der ersten Montageplatte und der Dübel (7) der zweiten Montageplatte im betreffenden durchgehenden Loch der Wand des Möbels gegeneinander ausgerichtet sind, und die Schraube (3) der ersten Montageplatte höchstens bis zur Stirnfläche des Dübels (7) der zweiten Montageplatte reicht.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1216563A (en) * 1967-04-01 1970-12-23 Karl Jun Lautenschlager Improvements in and relating to a device for mounting on a support wall
US5700105A (en) * 1995-05-18 1997-12-23 Arturo Salice S.P.A. Mounting plate pair for the fastening of hinge arms of furniture hinges or similar
US6336253B1 (en) * 1998-07-28 2002-01-08 Arturo Salice S.P.A. Fastening plate for the fastening of a fitting, e.g. a hinge arm, to a supporting wall

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