DE102005002297A1 - Verbindung für plattenförmige Bauelemente, insbesondere für Fußbodenpaneele - Google Patents

Verbindung für plattenförmige Bauelemente, insbesondere für Fußbodenpaneele

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DE102005002297A1
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Abstract

Beschrieben ist eine Verbindung für plattenförmige Bauelemente, insbesondere Fußbodenelemente, wobei an Längs- und/oder Stirnkanten Verriegelungseinrichtungen zur Horizontal- und Vertikalverriegelung ausgebildet sind, so dass ein Bauelement durch Ansetzen an das andere Bauelement mit diesem verbindbar ist. Ein Vertikalverriegelungsvorsprung ist von einem in einer Stirnseite eines Fußbodenelements eingesetzten, gesonderten Federelement gebildet, das eine beim Zusammensetzen der Bauelement elastisch auslenkbare Federzunge hat, die durch Schnappwirkung in verriegelnden Funktionseingriff mit einer Stützfläche am anderen Fußbodenelement bringbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Verbindung für plattenförmige Bauelemente, insbesondere für Fußbodenpaneele gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und ein dafür vorgesehenes Federelement.
  • Unter dem Schlagwort "leimlose Verbindung" oder "Click-Verbindung" werden derzeit eine Vielzahl von Lösungen angeboten, die insbesondere bei Laminatböden aus HDF/MDF oder bei Parkettböden Anwendung finden.
  • Bei einer in der EP 0 098 162 B1 bekannten Lösung werden aneinanderliegende Umfangskanten der Fußbodenelemente oder Paneele, d.h. die Längskanten und die Stirn- oder Querkanten mit einer Nut-/Federverbindung ausgeführt. Die untere, zu einer Auflagefläche zugewandte Nutwange des einen Paneels ist dabei über eine vertikale Trennebene zwischen den Paneelen hinaus verlängert und hat an seinem Endabschnitt einen Verriegelungsvorsprung, der in eine entsprechende Ausnehmung an der Unterseite einer Feder des anderen Fußbodenpaneels eintaucht. Um das Verlegen der Paneele zu erleichtern, ist die Verbindung im Eingriffsbereich der verlängerten Nutwange mit der Feder mit einem Spiel ausgeführt, so dass ein Verschieben der Paneele entlang der Längskanten möglich ist.
  • In der WO 97/47834 A1 ist eine leimlose Verbindung gezeigt, bei der ähnlich wie bei der vorbeschriebenen Lösung die untere Nutwange eines Fußbodenpaneels über die vertikale Trennebene hinaus verlängert und mit einem Vorsprung versehen ist, der in eine zugeordnete Verriegelungsausnehmung der Feder eingreift. Im Unterschied zu der eingangs beschriebenen Lösung ist Eingriff zwischen der elastisch auslenkbaren verlängerten Nutwange und der zugeordneten Verriegelungsausnehmung der Feder spielfrei ausgeführt.
  • Nachteilig bei diesen bekannten Lösungen ist, dass die untere Nutwange jeweils elastisch ausgebildet werden muss, um den Verriegelungseingriff herbeiführen zu können. Bei ungünstigen Bedingungen, beispielsweise bei Materialfehlern oder bei einer übermäßigen Belastung der elastisch auslenkbaren unteren Nutwange oder bei Aufquellen durch Feuchtigkeit und Temperatureinfluss kann es vorkommen, dass im Anbindungsbereich der unteren Nutwange Risse auftreten, so dass diese ihre Verriegelungsfunktion nicht mehr erfüllen kann.
  • In der DE 199 62 830 C2 der Anmelderin wird zur Lösung dieses Problems vorgeschlagen, die horizontale Verriegelung über einen getrennten Verriegelungszapfen durchzuführen, der zusätzlich zu einer herkömmlichen Nut-/Federverbindung ausgebildet ist. Selbst bei einem Bruch dieses Verriegelungszapfens ist bei dieser technisch überlegenen Lösung die Relativanordung der Paneele in Vertikalrichtung gewährleistet.
  • Insbesondere die beiden letztgenannten Lösungen werden vorzugsweise durch Aufeinanderzuschieben in Horizontalrichtung miteinander verbunden. Manche Kunden bevorzugen es jedoch, die Paneele durch Einwinkeln miteinander zu verbinden, wobei an ein bereits verlegtes Paneel ein zu verlegendes Paneel in Schrägstellung entlang der Längskante angesetzt ist, so dass beispielsweise die Feder des zu verlegenden Paneels in die Nut des verlegten Paneels eintaucht. Anschließend wird das zu verlegende Paneel aus seiner Schrägposition nach unten geklappt, wobei die Nut vollständig in die Feder eintaucht und Horizontalverriegelungseinrichtungen derart ineinander eingreifen, dass die beiden Paneele so entlang der Längskante sowohl in Horizontalrichtung als auch in Vertikalrichtung verriegelt sind. Problematisch bei einer derartigen Lösung ist, dass die Verriegelung an den kürzeren Stirn- oder Querkanten bei dem vorbeschriebenen Einschwenkvorgang schwierig herzustellen ist, so dass – je nach konstruktiver Lösung – entlang den Stirnkanten entweder keine Vertikalverriegelung erfolgt oder aber diese nur mit erheblichem Aufwand herstellbar ist.
  • So zeigt die DE 299 24 454 U1 eine Lösung, bei der die Fußbodenpaneele entlang ihrer Stirnkanten in Vertikalrichtung über einen oder mehrere stirnseitige Vorsprünge eines Paneels verriegelt werden, die in entsprechende Ausnehmungen des anderen Paneels einrasten. Diese Vorsprünge müssen konstruktionsbedingt relativ klein ausgebildet werden, so dass zum einen die Fertigung Schwierigkeiten bereiten dürfte, zum anderen ist das Verlegen mit äußerster Vorsicht durchzuführen, um die kleinen Verriegelungsvorsprünge nicht zu beschädigen.
  • In der der DE 201 12 474 U1 ist eine leimlose Verbindung offenbart, bei der die vorbeschriebenen stirnseitigen Vorsprünge an einer Federzunge ausgebildet sind, über die eine Elastizität in Horizontalrichtung bereitgestellt wird, so dass das Einrasten dieser Vorsprünge in entsprechende Ausnehmungen des anderen Paneels vereinfacht ist. Bei dieser Lösung ist der in Vertikalrichtung wirksame Teil der Verriegelungsvorsprünge verhältnismäßig klein ausgeführt, so dass beim verlegen ein besonderes Augenmerk darauf gerichtet werden muss, dass diese Verriegelungsvorsprünge beim Herunterschwenken des zu verlegenden Paneels an der Stirnkante nicht beschädigt werden.
  • Die JP 07300979 zeigt eine leimlose Verbindung, bei der stirnseitig lediglich eine Horizontalverriegelung vorgesehen ist. Eine Verriegelung in Vertikalrichtung ist im Bereich der Stirnkanten bei dieser bekannten Lösung nicht vorgesehen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verbindung für plattenförmige Bauelemente, insbesondere für Fußbodenpaneele zu schaffen, bei der zum einen eine zuverlässige Verriegelung in Vertikalrichtung ermöglicht ist und die zum anderen einfach herstellbar und robust ausgeführt ist, sowie ein leichtes Verbinden durch Ansetzen bzw. Eindrücken zulässt.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Verbindung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 sowie durch ein Federelement gemäß Patentanspruch 17 gelöst.
  • Erfindungsgemäß erfolgt die Verriegelung in Vertikalrichtung durch eine Federzunge, die an einem in einer Verriegelungsausnehmung oder an einem Verriegelungsvorsprung eines Bauelements eingesetzten, gesonderten Federelement ausgebildet ist. Die Federzunge ist beim Zusammensetzen der Bodenpaneele auslenkbar und kann somit bei Erreichen der fertig montierten Position angrenzender Bauelemente durch Schnappwirkung in verriegelnden Funktionseingriff mit der Stützfläche gebracht werden.
  • Der besondere Vorteil liegt somit darin begründet, dass die Gestaltung der miteinander in Eingriff zu bringenden Stirnflächen (Längs- oder Stirnkanten) der Paneele unabhängig von irgendwelchen durch das Material der Bauelemente bedingten Elastizitätsvorgaben gestaltet werden können. Damit ist der Weg frei zu Gestaltung besonders robuster und damit langlebiger Eingriffsflächen, so dass auch empfindlichere Werkstoffe für diese Click-Verbindungstechnik eingesetzt werden können. Andererseits kann die federnde Komponente der Click-Verbindung ebenfalls materialtechnisch und hinsichtlich der Funktion in weiten Grenzen optimiert werden, beispielsweise hinsichtlich des erzielbaren Federwegs, so dass sich eine Verbindung ergibt, die den jeweiligen montagetechnischen Bedürfnissen individuell angepasst werden kann.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Das Federelement wird vorzugsweise in die Verriegelungsausnehmung des einen Bauelementes eingesetzt.
  • Die Horizontalverriegelung erfolgt vorteilhafterweise über eine Anlagefläche für einen die Verriegelungsausnehmung begrenzenden Riegel. Diese Anlagefläche kann an einer Rückseite des Verriegelungsvorsprungs ausgebildet sein. Dabei taucht der Riegel in eine Riegelausnehmung ein und liegt flächig mit einer Verriegelungsfläche an der vorgenannten Anlagefläche an.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel sind die Anlage- und Verriegelungsfläche als Schrägflächen ausgebildet; Bei einem alternativen Ausführungsbeispiel können diese Flächen als Vertikalflächen ausgebildet sein, wobei dann der Riegel passgenau in die Riegelausnehmung eintaucht.
  • Es wird bevorzugt, dass die mit der Federzunge zusammenwirkende Stützfläche als Schrägfläche ausgeführt ist, wobei diese Schrägfläche eine Seitenwandung einer Nut ist, die bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel als Dreiecksnut mit rechtwinkling zueinander angeordneten Seitenflächen ausgeführt ist.
  • Wenn das Federelement ein flaches Winkelprofil hat, das sich im wesentlichen an die Innenwandung der Verriegelungsausnehmung anschmiegt und verliersicher mit seinem ersten Schenkel von einer Fläche eines Riegels der Verriegelungsausnehmung und mit seinem zweiten Schenkel von einer im wesentlichen horizontalen Schulter oberhalb der Federzunge in der Verriegelungsausnehmung gehalten ist, wird für das Federelement nur ein minimaler Bauraum benötigt, so dass für die Gestaltung der Geometrie der Verriegelungsabschnitte auf beiden Seiten der Paneele ein großer Spielraum verbleibt. Es hat sich gezeigt, dass schon mit einer Wandstärke von einigen Zehntel Millimetern ein Federelement herstellbar ist, dessen Federzunge bei geeigneter Ausrichtung unter Ausnützung seines Stauchwiderstandes große Verriegelungskräfte sicher stellt, gleichzeitig aber über einen relativ großen Federweg verfügt, was der Montage und der Dauerhaftigkeit der Verriegelung – auch bei Mehrfachbenutzung – zugute kommt.
  • Vorzugsweise ist das Federelement von einem Bauteil gebildet, an das die Federzunge einstückig angeformt ist.
  • Gute Ergebnisse lassen sich insbesondere dann erzielen, wenn das Federelement aus einem vorzugsweise dünnwandigen Metall-Stanzteil oder aus einem vorzugsweise spritzgegossenen Kunststoff-Formteil gebildet ist.
  • Das Federelement erstreckt sich vorzugsweise nur über einen Teilbereich der Kante, vorzugsweise der Seitenkante eines Fußbodenpaneels oder dergleichen.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der übrigen Unteransprüche.
  • Nachstehend werden anhand schematischer Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Schnittansicht der Verbindung zwischen zwei Paneelen im verriegelten Zustand;
  • 2 eine Ansicht einer Stirn- oder Längskante eines Bodenpaneels, in das ein erfindungsgemäßes Federelement montiert wird;
  • 3 in vergrößertem Maßstab die Seitenansicht des Federelements;
  • 4 die Ansicht gemäß "IV" in 3;
  • 5 eine der 1 ähnliche Ansicht zur Veranschaulichung des Montagevorgangs zur Verbindung zweier Paneele und
  • 6 eine Schnittansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der Verbindung.
  • 1 zeigt einen Schnitt durch den Verbindungsbereich zweier verlegter Boden-, beispielsweise Parkettdielen, im Folgenden Paneele 1, 2 genannt. Die Anwendung der Erfindung ist jedoch keinesfalls auf derartige Parkettböden beschränkt sondern kann auch auf Laminatböden oder dergleichen übertragen werden. Die Paneele 1, 2 von Parkettböden haben in der Regel eine rechteckförmige Form, wobei ihre Längsseiten mit einer herkömmlichen Click-Verbindung ausgeführt sind, die durch Relativverschwenken der Paneele verbunden werden können.
  • Ein derartiges Profil ist beispielsweise in der eingangs genannten älteren Patentanmeldung DE 103 43 025 beschrieben. An den kürzeren Stirnkanten der Paneele 1, 2 sind Verbindungselemente ausgebildet, wie sie in 1 dargestellt sind. Diese Verbindungselemente erlauben es, zwei stirnseitig benachbarte Paneele 1, 2 durch Herunterschwenken eins Paneels 2 zu Verriegeln, so dass das Verlegen wesentlich vereinfacht ist.
  • Im verlegten Zustand greift dabei ein am Paneel 2 ausgebildeter, nach unten, d.h. hin zur Auflagefläche des Bodens vorspringender Verriegelungsvorsprung 4 des Paneels 2 in eine nach oben, d.h. zur Nutzfläche hin offene Verriegelungsausnehmung 6 des anderen Paneels 1 ein, so dass die beiden Paneele 1, 2 sowohl in Vertikalrichtung als auch in Horizontalrichtung miteinander verriegelt sind.
  • Die horizontale Verriegelung erfolgt durch das Zusammenwirken einer Verriegelungsfläche 22 eines Riegelkörpers oder Riegels 31, der an einer unteren Wange 30 des Paneels 1 ausgebildet ist, mit einer entsprechend geneigten Anlagefläche 20 des Verriegelungsvorsprungs 4. Der Riegel 31 taucht im verriegelten Zustand in eine Riegelausnehmung 76 des Panels 2 ein, deren in 1 linke Seitenwandung die Anlagefläche 20 ausbildet.
  • Die vertikale Verriegelung wird durch das Zusammenwirken einer schräg geneigten Stützfläche 10 am Verriegelungsvorsprung 4 mit einem besonders ausgebildeten Federelement 50 bewerkstelligt, das in der Verriegelungsausnehmung 6 verliersicher aufgenommen ist.
  • Das Federelement 50 hat einen Grundkörper 54 in Form eines Winkelprofils mit Schenkeln 56 und 58, die vorzugsweise so ausgebildet sind, dass sie sich an die zueinander senkrecht verlaufenden Innenoberflächen der Verriegelungsausnehmung 6 anschmiegen. Dabei stützt sich der horizontale Schenkel 56 an einer oben laufenden Anlagefläche 20 des Riegels 31 und der andere Schenkel 58 an einer horizontalen Schulter 60 oberhalb der Stützfläche 10 ab. Diese Schulter 60 kann bei einem Parkettboden beispielsweise durch eine Nutz- oder Echtholzschicht 59 gebildet sein, die auf einen Kern 61 aufgebracht ist. Dieser Kern 61 kann im Bereich der Seitenkanten des Paneels 1 durch einen Einsatz aus einem geeigneten Holz oder aus HDF/MDF ausgebildet sein.
  • 2 zeigt, wie das Federelement 50, das beispielsweise als metallisches Stanzteil oder als Kunststoff-Spritzgussteil ausgebildet sein kann, in der Verriegelungsausnehmung 6 montierbar ist. Mittels eines Werkzeugs kann es unter elastischer Verformung seiner beiden Schenkel 56, 58 in die unverrückbare Position – wie in 1 und 5 gezeigt – gebracht werden. In dieser Lage kann eine seitliche Verschiebung des Federelements 50 in der nutartig gestalteten Verriegelungsausnehmung 6 möglich sein. Die Anforderungen an die Elastizität des verwendeten Materials sind relativ gering.
  • Am Schenkel 58 ist – vorzugsweise einstückig durch Stanzen ausgebildet – zumindest eine plattenartig ausgebildete Federzunge 62 angeordnet, die im entspannten Zustand die Position nach 5 einnimmt und somit aus der Ebene des Schenkels 58 herausgebogen ist, so dass ihr freier Endabschnitt nach unten auf den Schenkel 56 weist.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform des Federelements ist im Einzelnen den 3 und 4 entnehmbar. Es handelt sich um ein längliches Metall-Stanzteil mit Winkelprofil.
  • Die Federzunge 62 ist in diesem Fall von einer um einen Winkel von beispielsweise 20 bis 40° ausgestellten Ausklinkung gebildet. Über die Länge L lässt sich der elastische Federweg der Federzunge 62 steuern. Man erkennt, dass mit Leichtigkeit ein Federweg von etwa 1 mm realisierbar ist.
  • Das Federelement 50 kann – wie in 4 gezeigt – über seine Länge mehrere solcher Federzungen 62 haben. Auch die Länge L50 des Federelements 50 kann in weiten Grenzen variiert werden. Bei einer Paneelbreite von beispielsweise 180 mm ist es vorteilhaft, mit einer Länge L50 des Federelements 50 von etwa 100 mm zu arbeiten, d. h., das Federelement 50 erstreckt sich nicht über die gesamte Länge der Seitenkante des Paneels.
  • Aus der 5 geht die Montage der Verbindung hervor. Wenn das Federelement 62 die Montagestellung eingenommen hat, d. h., in die Verriegelungsausnehmung 6 eingesetzt ist, kann das Paneel 2 montiert werden, in dem es zunächst entlang seinen Längskanten an das verlegte Paneel angesetzt und dann eingeschwenkt wird um die Paneele 1, 2 längsseitig zu verbinden. Dabei wird das Paneel 2 mit seinen Stirnkanten – wie in 5 dargestellt – nach unten geschwenkt und taucht mit dem Verriegelungsvorsprung 4 in die Verriegelungsausnehmung 6 des Paneels 1 ein. Die Stirnkanten 32-1 und 32-2 sind dabei einander unmittelbar gegenüberliegend. Eine abgeschrägter Fügefläche 64 des Verriegelungsvorsprungs 4 gelangt in Kontakt mit den ausgestellten Federzungen 62 des Federelements 50. Die Anlagefläche 20 gelangt in Kontakt mit der Verriegelungsfläche 22.
  • Wenn das Paneel 2 weiter nach unten gedrückt wird, lenkt die Fügefläche 64 die Federzunge(n) zunehmend nach links (5) aus, während gleichzeitig die Flächenpaarung 20, 22, für ein horizontales Aneinanderrücken der Stirnkanten 32-1, 32-2 sorgt. Spätestens dann, wenn das Paneel 2 bündig mit dem Paneel 1 ist, schnappen die Federzungen 62 unter der elastischen Vorspannkraft zurück und nehmen die in 1 gezeigte Position ein, in der sich die Stirnflächen 66 an der geneigten Stützfläche 10 abstützen. In dieser Position bildet eine vorzugsweise horizontale Auflagefläche 18 des Riegels 31 einen Anschlag für eine Gegenfläche 16 der Wange 30 des Paneels 2. Zwischen dem Verriegelungsvorsprung 4 und dem Schenkel 56 des Federelements 50 verbleibt ein Funktionsspalt 80.
  • Die Federzungen 62 können im verriegelten Zustand sogar im wesentlichen vorspannungsfrei sein. Sie sind nach dem Zurückschnappen im wesentlichen so ausgerichtet, dass sie im wesentlichen senkrecht auf der nach unten (1) geneigten Stützfläche 10 stehen. Eine Beanspruchung der Verbindung in vertikaler Richtung belastet auf diese Weise die Federzungen mit einer Stauchkraft auf Druck, wodurch sich selbst bei geringsten Wandstärken des Federelements bzw. der Federzungen große Sicherungskräfte erzielen lassen.
  • 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Verbindung, deren Grundfunktion und Grundaufbau dem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel entspricht, so dass hier der Einfachheit halber nur auf die Unterschiede zum vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel eingegangen wird.
  • Auch bei der in 6 dargestellten Variante ist das Federelement 50 in eine Verriegelungsausnehmung 6 an einer Längs- oder Stirnkante eines Paneels 1 eingesetzt, wobei aus einem Schenkel 58 die Federzunge 62 herausgebogen ist. Die Verriegelungsausnehmung 6 erstreckt sich dabei in die Deckschicht 59 hinein. Bei dem in 6 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Übergangsbereich zwischen den beiden Schenkeln 56, 58 mit einem geringeren Krümmungsradius als beim vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel ausgeführt, das in diesem Bereich stärker abgerundet ist.
  • Die mit der Federzunge 62 zusammenwirkende Stützfläche 10 ist bei diesem Ausführungsbeispiel ebenfalls durch eine Nut 68 ausgebildet, die jedoch im Unterschied zum vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel nicht als etwa trapezförmige Nut sondern als Dreiecksnut 68 mit um 90° zueinander angestellten Seitenflächen besteht. Dem zufolge schließt die Stützfläche 10 mit der Horizontalen in 6 einen Winkel von 45° ein. Eine derartige Nut 68 läßt sich wesentlich einfacher als die vorbeschriebene etwa trapezförmige Nut herstellen. Die Federzunge 62 ist ebenfalls um 45° ausgelenkt, so dass sie in der dargestellten Verriegelungsposition rechtwinklig auf der Stützfläche 10 aufsitzt und im Parallelabstand zur anderen Seitenwandung 78 der Nut 68 verläuft.
  • Der an der unteren Wange 30 des Panels ausgebildete Riegel 31 taucht bei diesem Ausführungsbeispiel passgenau in die Riegelausnehmung 76 ein, so dass die Anlagefläche 20 bündig an der Verriegelungsfläche 22, die Auflagefläche 18 des Riegels 31 bündig an der Gegenfläche 16 der Riegelausnehmung 76 und eine Riegelstirnfläche 82 bündig an einer Rückfläche 84 der Riegelausnehmung 76 anliegen. Gemäß 6 ist die Riegelausnehmung 76 als Rechtecknut ausgeführt, so dass entsprechend die Verriegelungsfläche 22 und die Riegelstirnfläche 82 des Riegels 31 Vertikalflächen sind, während die Auflagefläche 18 des Riegels 31 eine Horizontalfläche ist. Die Flächen 22, 82 verlaufen somit parallel zu den Stirnkanten 32-1, 32-2. Dadurch wird bewirkt, dass beim Einschwenken gemäß 5 des Panels 2 mit Bezug zum Panel 1 die beiden Stirnkanten 32-1 und 32-2 beim Eintauchen des Riegels 31 in die Riegelausnhemung 76 bereits passgenau zueinander positioniert sind, so dass ein sauberes Einrasten der Federzunge 62 gewährleistet ist. Beim vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel ergibt sich aufgrund der Schrägstellung der Flächen 20, 22 während des Einschwenkens eine Verschiebung in der Längsrichtung, die bei ungünstigen Bedingungen Probleme bereiten kann. Diese Längsverschiebung wird dadurch ermöglicht, dass der Riegelzapfen 31 mit Spiel (in Horizontalrichtung gesehen) mit Bezug zur Riegelausnehmung 76 ausgeführt ist.
  • Selbstverständlich sind Abwandlungen von den beschriebenen Ausführungsformen möglich, ohne den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen.
  • So kann die Gestaltung der Stützfläche 10, die im gezeigten Fall als ebene Fläche eine Wandung einer stirnseitigen Nut 68 im Verriegelungsvorsprung bildet, auch eine andere geometrische Gestaltung haben, damit ein dauerhafter Vorspann-Funktionseingriff zwischen Federzungen 62 und Verriegelungsvorsprung 4 sichergestellt ist.
  • Auch die Geometrie des Federelements kann variiert werden, so lange eine platzsparende Anordnung in der Verriegelungsausnehmung, genauer gesagt in der Vertikalfläche unterhalb der Schulter 60 gegeben ist. So kann der Schenkel 56 beispielsweise verkürzt werden oder sogar ganz entfallen, so lange geeignete Maßnahmen getroffen sind, die Federzunge 62 bzw. die Federzungen exakt in der Verriegelungsausnehmung zu positionieren. Alternativ kann das Federelement 50 auch in kinematischer Umkehr am Verriegelungsvorsprung 4 befestigt werden und dann mit einer Stützfläche an der benachbarten Wandung der Verriegelungsausnehmung 6 zusammenwirken.
  • Schließlich können auch die Form, die Anzahl und die Materialwahl des Federelements bzw. der Federzunge bzw. der Federzungen je nach Anwendungsfall, beispielsweise je nach Länge der Kontaktflächen zwischen den zu verbindenden Bodenelementen variieren.
  • Beschrieben ist eine Verbindung für plattenförmige Bauelemente, insbesondere Fußbodenelemente, wobei an Längs- und/oder Stirnkanten Verriegelungseinrichtungen zur Horizontal- und Vertikalverriegelung ausgebildet sind, so dass ein Bauelelement durch Ansetzen an das andere Bauelement mit diesem verbindbar ist. Ein Vertikalverriegelungsvorsprung ist von einem in einer Stirnseite eines Fußbodenelements eingesetzten, gesonderten Federelement gebildet, das eine beim Zusammensetzen der Bauelemente elastisch auslenkbare Federzunge hat, die durch Schnappwirkung in verriegelnden Funktionseingriff mit einer Stützfläche am anderen Fußbodenelement bringbar ist.

Claims (18)

  1. Verbindung für plattenförmige Bauelemente, insbesondere Fußbodenelemente (1, 2), wobei an Längs- und/oder Stirnkanten Verriegelungseinrichtungen zur Horizontal- und Vertikalverriegelung ausgebildet sind, so dass ein Bauelelement durch Ansetzen an das andere Bauelement mit diesem verbindbar ist, wobei an einem Bauelement ein nach unten vorstehender Verriegelungsvorsprung (4) ausgebildet ist, der in eine Verriegelungsausnehmung (6) des anderen Bauelements eintaucht mit einer am Verriegelungs-vorsprung (4) oder der Verriegelungsausnehmung (6) ausgebildeten Stützfläche (10), mit der zur Vertikalverriegelung ein am anderen Bauelement (1) befindlicher Vertikalverriegelungsvorsprung hintergreifbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Vertikalverriegelungsvorsprung (62) von einem in das andere Bauelement (1) eingesetzten, gesonderten Federelement (50, 62) gebildet ist, das eine elastisch auslenkbare Federzunge (62) hat, die beim Zusammensetzen der Bauelemente (1, 2) in verriegelnden Funktionseingriff mit der Stützfläche (10) bringbar ist.
  2. Verbindung nach Anspruch 1, wobei das Federelement (50, 62) in die Verriegelungsausnehmung (6) eingesetzt ist.
  3. Verbindung nach Anspruch 1 oder 2, wobei an einer Seite des Verriegelungsvorsprungs (4) zur Horizontalverriegelung eine Anlagefläche (20) für einen die Verriegelungsausnehmung (6) begrenzenden Riegel (31) hat.
  4. Verbindung nach Anspruch 3, wobei der Riegel (31) im verriegelten Zustand in eine die Anlagefläche (20) ausbildende Riegelausnehmung (76) passgenau eintaucht.
  5. Verbindung nach Anspruch 3 oder 4, wobei das Federelement (50) ein Winkelprofil hat, das sich im wesentlichen an die Innenwandung der Verriegelungsausnehmung (6) anschmiegt und verliersicher mit seinem ersten Schenkel (56) von einer Fläche (22) des Riegels (31) und mit seinem zweiten Schenkel (58) von einer im wesentlichen horizontalen Schulter (60) in der Verriegelungsausnehmung (6) gehalten ist.
  6. Verbindung nach Anspruch 5, wobei die Federzunge (62) am zweiten Schenkel (58) ausgebildet ist.
  7. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Federzunge (62) einstückig mit dem Federelement (50) ausgebildet ist.
  8. Verbindung nach Anspruch 7, wobei das Federelement (50) von einem Metall-Stanzteil gebildet ist.
  9. Verbindung nach Anspruch 7, wobei das Federelement von einem vorzugsweise spritzgegossenen Kunststoff-Formteil gebildet ist.
  10. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Federzunge (62) im verriegelten Zustand (1) im wesentlichen vorspannungsfrei so ausgerichtet ist, dass sie im wesentlichen senkrecht auf der Stützfläche (10) steht.
  11. Verbindung nach Anspruch 10, wobei die Stützfläche (10) schräg angestellt ist.
  12. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfläche (10) von der Seitenwand einer vorzugsweise etwa trapezförmigen oder rechtwinkligen Nut (68) im Verriegelungsvorsprung (4) gebildet ist.
  13. Verbindung nach einem der auf Anspruch 4 zurückbezogenen Ansprüche wobei der Riegel (31) nach oben verjüngt ist.
  14. Verbindung nach einem der Ansprüche 4 bis 12, wobei die Riegelausnehmung (76) und der Riegel (31) jeweils im Wesentlichen von rechtwinklig zueinander stehenden Flächen (20, 16, 84; 22, 18, 82) begrenzt sind.
  15. Verbindung nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei die Bauelemente Fußbodenelemente, insbesondere Parkett- oder Laminatfußboden-Paneele sind.
  16. Verbindung nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei sich die Federzunge (62) entlang eines Teilbereichs der zugeordneten Kante, vorzugsweise der Stirnkante erstreckt.
  17. Federelement zum Einsetzen in eine Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einem Winkelprofil, das einen ersten und zweiten Schenkel (56, 58) hat, wobei aus einem der Schenkel (56, 58) eine Federzunge (62) ausgebogen ist.
  18. Federelement nach Anspruch 17, wobei entlang der Länge eines Schenkels (56, 58) mehrere zueinander beabstandete Federzungen (62) ausgebildet sind.
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