DE102004060706A1 - Transportfahrzeug und -anlage für Massengüter - Google Patents

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GROSSE EQUIPEMENT NEUFCHATEL E
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Abstract

Landfahrzeug (12) für den Transport von Massengütern, das einen Laderaum (18) mit geschlossenen Wänden und eine Gruppe von Loren (16) aufweist, die mit Rädern versehen und zur Aufnahme der Massengüter geeignet sind und in dem Laderaum (18) aufgenommen sind, dadurch gekennzeichnet, daß es Kupplungseinrichtungen zum Ankuppeln der Loren (16) aneinander aufweist, um einen einheitlichen Zug von Loren zu bilden, der als Ganzes in den Ladaraum hinein und aus diesem heraus verfahrbar ist, und daß die Loren (16) starr, eine hinter der anderen miteinander verbunden sind, um einen nicht seitlich verformbaren Zug von Loren zu bilden, und die Loren (16) Zahnleisten aufweisen, die in Längsrichtung des durch die Loren gebildeten Zuges aufgereiht sind, zum Zusammenwirken mit außerhalb des Laderaumes (18) angeordneten Ritzeln (62A, 62B) zum Antrieb des Zuges.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Transportfahrzeug für Massengüter, eine Transportanlage für Massengüter und ein Massentransportverfahren.
  • Postdienste, Eilgutdienste oder Versandhäuser sind dazu übergegangen, eine sehr große Anzahl von Objekten mit unterschiedlichen Formen und Abmessungen in ein und demselben Fahrzeug zu befördern, etwa in einem LKW. Diese Güter werden z. B. durch Kartons gebildet, in denen Haushaltswaren, Kleidungsstücke oder Druckerzeugnisse verpackt sind. Die Güter können Abmessungen von einigen Zentimetern bis zu einigen zig Zentimetern haben.
  • Es ist bekannt, diese Objekte direkt als Massengüter im Laderaum eines LKW, etwa eines Sattelanhängers, zu transportieren. Zum Verladen der Güter wird ein Bandförderer vom offenen hinteren Ende her in den Laderaum des LKW eingeführt. Die Güter werden durch den Förderer in das Innere des Laderaumes befördert und am vorderen Ende des Förderers freigegeben, von wo sie als Schüttgüter in das Innere des Laderaums fallen. Das Befüllen des Sattelanhängers beginnt an dem Ende, das dem Ende entgegengesetzt ist, durch das der Förderer eingeführt wurde. Der Förderer zieht sich fortschreitend zurück, in dem Maße, wie der Laderaum gefüllt wird.
  • Nach dem Befüllen des Laderaums liegen die Güter als Schüttgüter übereinander, bis zu einer beträchtlichen Höhe, die mehr als 2 Meter erreichen kann.
  • Außerdem ist zum Entladen des LKW ein Bandförderer dauerhaft am Boden des Laderaums des Fahrzeugs installiert. Dieser ermöglicht es, die Gesamtheit der darauf befindlichen Schüttgüter zum offenen hinteren Ende des LKW zur transportieren und dort freizugeben.
  • Es zeigt sich, daß die auf diese Weise in großen Mengen als Schüttgut transportierten Güter häufig beschädigt werden, insbesondere diejenigen Objekte, die sich im unteren Teil des Schütthaufens befinden.
  • Außerdem ist es insbesondere bei Postdiensten bekannt, Massengüter zu transportieren, indem sie in unabhängige Loren gegeben werden, die z. B. eine Grundfläche von 1, 2 m × 80 cm und eine Höhe von 1,54 m haben. Für den Transport der Güter über lange Strecken werden die Loren einzeln in den Laderaum eines LKW verladen. Dazu werden die Loren von einer Laderampe aus einer nach dem anderen in das Innere des LKW geschoben. Wenn sie ihre Position erreicht haben, werden die Loren blockiert, damit sie sich während der Fahrt des Fahrzeugs nicht verlagern.
  • Die Loren werden jeweils von Hand im Inneren des Laderaums des LKW verschoben, was das Beladen des LKW relativ zeitraubend und umständlich macht.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung zum Transport von Massengütern zu schaffen, die ein schnelles Beladen und einen beschädigungsfreien Transport der Güter ermöglicht.
  • Zu diesem Zweck schlägt die Erfindung ein Landfahrzeug für den Transport von Massengütern vor, das einen Laderaum mit geschlossenen Wänden und eine Gruppe von Loren aufweist, die mit Rädern versehen und zur Aufnahme der Massengüter geeignet sind und in dem Laderaum aufgenommen sind, dadurch gekennzeichnet, daß es Kupplungseinrichtungen zum Ankuppeln der Loren aneinander aufweist, um einen einheitlichen Zug von Loren zu bilden, der als Ganzes in den Laderaum hinein und aus diesem heraus verfahrbar ist.
  • Gemäß speziellen Ausführungsformen weist das Fahrzeug eines oder mehrere der nachstehenden Merkmale auf:
    • – die Loren sind eine hinter der anderen starr miteinander verbunden, um einen nicht seitlich verformbaren Zug von Loren zu bilden;
    • – die Kupplungseinrichtungen der Loren sind lösbar;
    • – der Laderaum weist einen Zwischenboden auf, der zwei übereinander angeordnete Abteile zur Aufnahme von jeweils wenigstens einem Zug der Loren begrenzt;
    • – die Loren haben eine Höhe zwischen 1 m und 1,4 m, eine Breite zwischen 1 m und 1,4 m und eine Länge zwischen 0,7 m und 2,6 m; und
    • – die Loren haben Zahnleisten, die in Längsrichtung des durch die Loren gebildeten Zuges aufgereiht sind, zum Zusammenwirken mit Antriebsritzeln für den Zug, die außerhalb des Laderaumes angeordnet sind.
  • Gegenstand der Erfindung ist außerdem eine Anlage für den Transport von Massengütern, dadurch gekennzeichnet, daß sie wenigstens ein Fahrzeug der oben beschriebenen Art und wenigstens eine Verladestation aufweist, mit wenigstens einer Sammelspur für den Zug der Loren außerhalb des Laderaumes des Fahrzeugs und einer Antriebseinrichtung zum Bewegen des Zuges der Loren in seiner Gesamtheit in bezug auf den Laderaum des Fahrzeugs zwischen einer eingefahrenen Position, in welcher sich der Zug der Loren vollständig im Inneren des Laderaumes befindet, und einer ausgefahrenen Position außerhalb des Laderaumes, in welcher sich der Zug der Loren vollständig auf einer Sammelspur befindet.
  • Mit Vorteil:
    • – umfaßt die Antriebseinrichtung wenigstens ein motorgetriebenes Ritzel, das an der Sammelspur gehalten und dazu geeignet ist, mit den Zahnleisten der Loren zusammen zu wirken;
    • – hat die oder jede Verladestation einen Förderer zum Zuführen der Güter und zur Schüttbefüllung der Loren, wenn diese sich auf der Sammelspur befinden;
    • – hat die oder jede Verladestation eine Kippeinrichtung zum seitlichen Verkippen der Sammelspur für den Zug der Loren zwischen einer allgemein waagerechten Position und einer Auskipposition für die Loren, wobei die Sammelspur eine Einrichtung zum Halten des Zuges der Loren auf der Sammelspur während des Kippvorgangs aufweist;
    • – umfaßt die Einrichtung zum Halten des Zuges der Loren auf der Sammelspur Schienen, die jeweils eine U-förmige Gabel zur Aufnahme von Rädern des Zuges der Loren bilden und eine Rollfläche sowie eine der Rollfläche gegenüberliegende Haltefläche aufweisen, wobei diese beiden Flächen dazu ausgebildet sind, die Räder der Loren zu umgreifen, wenn sich der Zug in der ausgefahrenen Position befindet;
    • – hat die oder jede Verladestation wenigstens einen Entladeförderer, der längs der Sammelspur für den Zug der Loren angeordnet ist;
    • – hat die oder jede Verladestation eine Hubeinrichtung zum Verstellen der Sammelspur zwischen einer abgesenkten Position und einer angehobenen Position, die sich um mehr als die Höhe einer Lore über der abgesenkten Position befindet; und
    • – hat die oder jede Verladestation wenigstens einen anhebbaren Laufsteg, der eine Beobachtung des Zuges der Loren auf der Sammelspur gestattet und zwischen einer abgesenkten und einer angehobenen Position verstellbar ist.
  • Gegenstand der Erfindung ist schließlich auch ein Verfahren für den Transport von Massengütern, dadurch gekennzeichnet, daß es die folgenden Schritte aufweist:
    • – Einladen der Massengüter in einen Zug von Loren, der wenigstens zwei Loren aufweist, die zu gemeinsamer Bewegung aneinander gekuppelt sind;
    • – Einfahren des Zuges der Loren in seiner Gesamtheit in ein Fahrzeug durch gemeinsame Bewegung der Loren;
    • – Anfahren eines Zielortes mit dem Fahrzeug, das den Zug der beladenen Loren enthält;
    • – Ausfahren des Zuges der Loren in seiner Gesamtheit aus dem Fahrzeug durch gemeinsame Bewegung der Loren; und
    • – Ausladen der Massengüter aus den Loren.
  • Die Erfindung wird besser verständlich anhand der nachstehenden Beschreibung, die lediglich als Beispiel dient, und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, in denen zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Anlage zum Be- und Entladen von Lastkraftwagen;
  • 1A eine Einzelheit aus 1 in größerem Maßstab;
  • 2 die Anlage nach 1 in der Draufsicht;
  • 3 eine Stirnansicht der Anlage nach 1 und 2;
  • 4 eine Seitenansicht einer Lore, die in der Anlage nach 1 verwendet wird;
  • 5 und 6 die Lore nach 4 in einem Schnitt längs der Linie V – V bzw. in einer Teil-Stirnansicht; und
  • 7 eine schematische Seitenansicht einer Ausführungsform einer Kupplungseinrichtung für zwei aufeinanderfolgende Loren.
  • Die in 1 bis 3 gezeigte Transportanlage ist bestimmt für den Transport von Massengütern geringer Größe wie etwa Paketen oder Päckchen, insbesondere Postpaketen.
  • Sie umfaßt einen oder mehrere LKW 12 sowie Verladestationen 14, die an Punkten installiert sind, an denen die LKW be- und entladen werden sollen.
  • Genauer sind die Verladestationen 14 an mehreren Orten in dem Territorium verteilt, das von dem Lieferdienst bedient werden soll. Diese Verladestationen sind z. B. in Lagerhäusern oder Verteilzentren installiert.
  • Die Verladestationen 14 sind dazu ausgebildet, die LKW 12 mit Zügen von aneinander gekuppelten Loren 16 zu Be- und Entladen sowie dazu, diese Loren zu befüllen und zu leeren.
  • Bei den LKW 12 handelt es sich z. B. um Sattelzüge mit einem geschlossenen Laderaum 18, der hinten auf Achsen 20 und vorn durch ein Zugfahrzeug 22 abgestützt ist.
  • Der Laderaum hat hinten, in Fahrtrichtung gesehen, eine Öffnung, die durch zwei schwenkbare Türen verschließbar ist. Der Laderaum des Fahrzeugs hat eine lichte Höhe von etwa 2,6 m und eine lichte Breite von etwa 2,45 m.
  • Der Laderaum 18 ist in Längsrichtung in seinem mittleren Teil durch einen Zwischenboden 24 unterteilt, der sich oberhalb eines Bodens 25 des Laderaumes befindet. Der Zwischenboden 24 begrenzt im Inneren des Laderaumes zwei übereinanderliegende Abteile 26A, 26B gleichen Volumens für den Transport von Zügen der Loren 16.
  • Der LKW 12 hat keinerlei Einrichtungen zum Bewegen des Zuges der Loren 16 in bezug auf den Laderaum 18.
  • Die Verladestation 14 hat eine Rampe 30, die eine gegenüber der Rollfläche für den LKW 12 erhöhte Plattform 32 bildet. Die Plattform 32 liegt genau in Höhe des Bodens des Laderaumes 18, wenn der LKW mit seiner Rückfront an die Rampe 30 herangefahren ist, wie in 1 und 2 gezeigt ist.
  • In Verlängerung des Laderaumes 18, wenn sich der LKW an der Rampe befindet, ist eine Ladebrücke 34 installiert. Diese Ladebrücke hat eine waagerechte Bühne 36, die eine Roll- und Antriebsfläche für zwei nebeneinander stehende Züge der Loren 16 bildet. Sie hat außerdem wenigstens vier Säulen 38 zum Tragen und Führen der Bühne 36. Die Säulen 38 weisen nicht gezeigte Hubeinrichtungen für die Ladebrücke auf, beispielsweise Anordnungen aus motorgetriebenen Spindeltrieben. So ist die Bühne 36 zwischen einer auf die Plattform 32 abgesenkten, in Verlängerung des Bodens des Laderaumes 18 liegenden Position und einer angehobenen Position verstellbar, wie sie in 1 gezeigt ist, in der die Bühne den Zwischenboden 24 des Laderaumes verlängert. Der Abstand zwischen diesen beiden Positionen ist größer als die Höhe einer Lore 16.
  • Die Bühne 36 wird durch einen starren umlaufenden Rahmen 40 mit allgemein rechteckiger Form gebildet, der in 3 zu sehen ist. Seine Länge ist ein wenig größer als die Länge des Laderaumes 18 eines LKW.
  • Dieser Rahmen trägt zwei Sammelspuren 42 für die Züge der Loren 16. Diese beiden Sammelspuren erstrecken sich Seite an Seite über die Länge der Plattform beiderseits der Mittelachse derselben. Wie in größerem Maßstab in 4 und 5 gezeigt ist, werden die Sammelspuren 42 jeweils durch zwei parallele Schienen 44 gebildet, die von einem Gestell 46 getragen werden. Die Schienen 44 bilden im Querschnitt eine U-förmige Gabel und sind dazu aus gebildet, die Räder der Loren 16 vollständig zu umgreifen, wie in 3 und 5 gezeigt ist. Somit haben die Schienen 44 eine untere Rollfläche 44A, oberhalb derer sich parallel eine Haltefläche 44B erstreckt, und die Laufflächen der Räder liegen in dem Zwischenraum zwischen der unteren Rollfläche 44A und der oberen Haltefläche 44B.
  • Jede der Sammelspuren 42 ist an einem äußeren Längsrand des Rahmens 40 um eine zur Längsachse der Ladebrücke parallele Achse schwenkbar. Ein Stellzylinder 50 ist zwischen dem Rahmen 40 und dem Gestell 46 jeder Sammelspur angeordnet, um das letztere zwischen einer waagerechten Position in Verlängerung des Zwischenbodens 24 oder des Bodens 25 des Laderaumes und einer Kippstellung zu verschwenken, wie sie in 3 gezeigt ist, in der die Sammelspuren um mehr als 90° in bezug auf den Rahmen 40 nach außen gekippt sind, um die Schwerkraftentleerung der Loren über ihre offenen oberen Enden zu bewirken.
  • Jede Sammelspur 42 hat an ihrem an dem Laderaum des LKW anschließenden Ende zwei Ritzel 62A, 62B für den Antrieb des Zuges der Loren, wie in 1A und 2 zu sehen ist. Diese Ritzel sind in Längsrichtung der Plattform hintereinander angeordnet. Für jede Sammelspur ist ein Paar von Ritzeln 62A, 62B vorgesehen. Diese Ritzel haben an ihrem Umfang eine Antriebszahnung, die dazu ausgebildet ist, mit Zahnleisten zusammenzuwirken, die in Längsrichtung am Boden jeder der Loren 16 angebracht sind.
  • Die Ritzel 62A, 62B werden durch einen nicht gezeigten Getriebemotor gemeinsam zur Drehung angetrieben.
  • Die Ladebrücke 34 bildet seitlich auf jeder Seite, außerhalb des von den Säulen 38 begrenzten Raumes, einen beweglichen Laufsteg 70, der zwischen einer abgesenkten Position an der Basis der Säulen und einer angehobenen Position verstellbar ist, die im wesentlichen am oberen Ende der Säulen liegt. Diese Laufstege sind vom Bedienungspersonal zur Überwachung der Ladeaktivitäten begehbar.
  • Außerdem hat die Verladestation 14 längs der Ladebrücke, jenseits der Laufstege 70, zwei zum Entladen dienende Bandförderer 80, die auf der Plattform 32 installiert sind. Diese Bandförderer werden jeweils durch ein endloses För derband gebildet, das an den Enden über zwei Rollen läuft, von denen eine angetrieben ist. Sie erstrecken sich über die gesamte Länge der Verladestation und sind dazu ausgebildet, die beim Kippen der Loren herausfallenden Pakete aufzunehmen. Am Auslaß der Bandförderer 80 sind Hilfsförderer 81, 82 für den Abtransport der Güter zu einem Verteilzentrum angeordnet.
  • Die Verladestation weist außerdem einen Beladeförderer 90 auf, der oberhalb der Verladebrücke 34 in einer Höhe angeordnet ist, die größer ist als die Höhe des Laderaumes 18 des LKW, so daß zwischen dem Beladeförderer 90 und der Bühne 36, wenn diese sich in der angehobenen Position befindet, ein hinreichender Zwischenraum für den Durchtritt der Züge der Loren 16 gebildet wird.
  • Der Beladeförderer 90 wird durch einen Bandförderer mit einem endlosen Förderband gebildet, das an den Enden über zwei Rollen läuft, von denen eine angetrieben ist. Er erstreckt sich über die Länge der Ladebrücke 34. Seine Länge ist größer als die der Ladebrücke 34. Der Beladeförderer ist verstellbar zwischen einer vorgerückten Position, in der sein Entlade-Ende in der Nähe des Anschlußendes der Sammelspuren 32 an den LKW liegt, und einer zurückgezogenen Position, in der sein Entlade-Ende im wesentlichen über dem entgegensetzten Ende der Bühne 36 liegt.
  • Der Beladeförderer 90 ist zu diesem Zweck auf einem nicht gezeigten festen Portal gehalten, in bezug auf welches er gleitend beweglich ist.
  • Weiterhin ist ein Förderer 100 zur Zufuhr der Massengüter oberhalb des Beladeförderers 90 angeordnet. Das Auslaß-Ende des Förderers 100 erstreckt sich bis in die Nähe des stromaufwärtigen Endes des Beladeförderers 90, wenn dieser sich in seiner vorgerückten Position befindet.
  • Wie in 4 bis 6 dargestellt ist, sind die Loren 16 identisch und haben jeweils allgemein die Form eines Quaders. Die Loren haben eine Höhe zwischen 1 m und 1,4 m, eine Breite zwischen 1 m und 1,4 m und eine Länge zwischen 0,7 m und 2,60 m. Vorzugsweise haben sie eine Länge von 1,2 m, eine Breite von 1,2 m und eine Höhe von 1,2 m. Sie haben jeweils einen Kasten 110, der durch einen geschlossenen Boden 112 und vier geschlossene Wände 114 gebildet wird, die paarweise im wesentlichen parallel zueinander sind. Diese Wände bilden mit ihren oberen Rändern eine Öffnung 116 zum Ein- und Ausladen der Güter.
  • An seinem unteren Ende hat der Kasten 110 außen Einzüge 118, in denen vier unabhängige und nicht angetriebene Räder 120 aufgenommen sind. Diese vier Räder sind paarweise zueinander koaxial, und die Achsen der beiden Paare koaxialer Räder verlaufen parallel zueinander. Der Durchmesser der Räder 120 ist im wesentlichen gleich und geringfügig kleiner als der Abstand zwischen den gegenüberliegenden Flächen 44A, 44B der Schienen.
  • Außerdem hat der Boden 112 jedes Kastens in seinem mittleren Bereich einen nach außen offenen Kanal 122, in dem eine Zahnleiste 124 befestigt ist, die sich über die gesamte Länge der Lore erstreckt.
  • In ihrem unteren Teil weisen die Loren in der Nähe ihrer vier Ecken Kupplungseinrichtungen 130 auf, die dazu dienen, die Loren aneinander zu kuppeln, um einen in seitlicher Richtung gelenklosen Zug von Loren zu bilden.
  • Gemäß einer ersten Ausführungsform haben die Loren jeweils an einem Ende, in ihren gegenüberliegenden seitlichen Ecken, eine von einem Loch durchsetzte Lasche 132. An ihrem anderen Ende haben sie auf jeder Seite zwei übereinander angeordnete Platten 134, die von koaxialen Löchern durchsetzt sind. Die beiden Platten 134 bilden miteinander einen Aufnahmeraum für die entsprechende Lasche 132 einer nachfolgenden Lore. Des weiteren umfassen die Kupplungseinrichtungen für jede Lasche 132 einen Splint 136, der durch die koaxialen Löcher der Lasche 132 und der Platten 134 gesteckt werden kann, um die aufeinanderfolgenden Loren axial- und drehfest miteinander zu verbinden.
  • Gemäß einer Abwandlung, wie sie in 7 gezeigt ist, umfassen die Kupplungseinrichtungen an den einander gegenüberliegenden Enden zwei aufeinanderfolgender Loren zwei allgemein waagerechte Arme 160, 162, die an ihren freien Enden mit rechtwinklig angeordneten Anschlägen 164, 166 versehen sind. Somit bildet jeder Arm einen Anschlagwinkel.
  • Jeder Zug der Loren 16 hat eine Länge, die geringfügig kleiner ist als die Länge des Laderaumes 18 des LKW. Die Kupplungseinrichtungen 130 sind so ge staltet, daß der Zwischenraum zwischen den Loren so klein wie möglich ist, so daß die aufeinanderfolgenden Zahnleisten 124 der Loren im wesentlichen eine über die gesamte Länge des Zuges durchgehende Zahnleiste bilden.
  • Die beiden Ritzel 62A , 62B, die dazu eingerichtet sind, den Zug der Loren anzutreiben, indem sie mit den Zahnleisten 124 zusammenwirken, haben zueinander einen Abstand, der kleiner ist als die Länge einer Zahnleiste 124.
  • Außerdem hat eine Lore am Ende eines Zuges einen lösbaren Antriebsarm 150, der durch einen Zahnleistenabschnitt gebildet wird, der dazu ausgebildet ist, in Verlängerung der Reihe der am Boden der Loren angebrachten Zahnleisten 124 an der endständigen Lore befestigt zu werden. Die Länge des Antriebsarmes 150 ist so groß, daß er von einem der Ritzel 62A, 62B erfaßt werden kann, wenn der Zug der Loren vollständig in den LKW eingefahren ist.
  • Schließlich ist am Einlaß des LKW eine Fotozelle angeordnet, die das Stillsetzen der Ritzel 62A, 62B veranlaßt, wenn bei der Bewegung des Zuges ein Objekt aus einer Lore herausragt.
  • Die Transportanlage arbeitet auf folgende Weise.
  • Wenn der LKW 12 so geparkt ist, daß ein offenes Ende in Verlängerung der Plattform 32 liegt, werden zwei Züge mit leeren Loren auf der Bühne 36 aufgestellt, während diese sich in ihrer angehobenen Position befindet. Der Beladeförderer 90 befindet sich in seiner vorgerückten Position, wie sie in 1 gezeigt ist. Die Transportgüter werden nach und nach von dem Förderer 100 zugeführt und laufen über den Beladeförderer 90, bis sie am Ende 92 dieses Förderers fallengelassen werden. Die Güter fallen dann in die unbeweglichen Loren. In dem Maße, wie die Loren befüllt werden, wird der Beladeförderer 90 zurückgezogen, so daß auf diese Weise sämtliche Loren des auf der Bühne 36 aufgestellten Zuges beladen werden.
  • Nach dem Beladen der Loren und dem Anhalten der Förderer 90 und 100 und nach Kontrolle der Beladung durch eine Bedienungsperson, die auf dem Laufsteg 70 auf- und abgeht, werden die Züge der Loren mit Hilfe der auf die Zahnleisten 124 wirkenden Ritzel 62A, 62B in das obere Abteil 26B des Laderaumes gefahren. Die Loren fahren dabei nacheinander über den Zwischenbo den 24, sofern nicht die Fotozelle ein aus einer Lore vorstehendes Objekt detektiert.
  • Die Ladebrücke 34 wird dann abgesenkt, und zwei neue Züge von Loren werden auf der Ladebrücke 34 aufgestellt. Diese kommen z. B. aus dem unteren Abteil 26A des Laderaumes, wie später erläutert werden wird. Die beiden Züge, von denen angenommen wird, daß sie leer sind, werden, wie bereits beschrieben wurde, vom Entlade-Ende des Beladeförderers 90 aus befüllt, der aus seiner vorgerückten Position in die zurückgezogene Position bewegt wird.
  • Nach dem Beladen werden die Züge in das unteree Abteil 26A des Laderaumes eingefahren. Wenn der LKW mit vier Zügen von Loren beladen ist, die jeweils mit Massengütern gefüllt sind, werden die Türen des LKW geschlossen. Der LKW fährt dann zu einer anderen Verladestation 14, wo die Güter entladen werden.
  • Zu diesem Zweck wird der LKW wieder stumpf an die Rampe 30 gefahren. Unter der Annahme, daß die Bühne 36 abgesenkt ist, werden die beiden Züge, die sich im unteren Abteil 26A befinden, gleichzeitig mit Hilfe der Ritzel 62A, 62B aus dem LKW herausgefahren. Da sich die Loren vollständig im Inneren des LKW befinden, wird zu diesem Zweck der Antriebsarm 150 an jedem der Züge befestigt, und die durch den Antriebsarm gebildete Zahnleiste wird mit den Ritzeln 62A, 62B in Eingriff gebracht, so daß die Loren in Bewegung gesetzt werden können.
  • Wenn die Loren vollständig auf die Sammelspuren 42 überführt worden sind, werden erforderlichenfalls die Laufstege 70 in die abgesenkte Position gebracht. Die Bühne 36 wird in die angehobene Position gebracht, und die Loren werden mit Hilfe der Stellzylinder 50 seitwärts ausgekippt. Dazu werden die Sammelspuren 42 verschwenkt, so daß sie die Loren mitnehmen, die dadurch gehalten werden, daß die Schienen 44 die Räder umgreifen. Beim Auskippen fallen die Güter aufgrund ihres Eigengewichts durch die obere Öffnung 116 aus den Loren heraus. Die Loren werden dabei mit ihren Rädern in den Schienen gehalten.
  • Die auf diese Weise ausgekippten Güter werden von den Bandförderern 80 aufgenommen und zum Verteilzentrum abtransportiert.
  • Nachdem die Loren geleert worden sind, werden sie wieder in die waagerechte Position gebracht, so daß sie auf ihren Rädern stehen. Sie werden gegebenenfalls erneut mit anderen Gütern beladen und wieder in das untere Abteil des LKW eingefahren, wie zuvor dargestellt wurde.
  • Die Ladebrücke 34 wird dann angehoben, und die beiden Züge, die sich im oberen Abteil 26B befinden, werden aus dem LKW herausgezogen und durch Auskippen geleert, wie zuvor erläutert wurde. Nach dem Entleeren und gegebenenfalls erneuten Befüllen werden sie wieder in das obere Abteil 26B des LKW eingefahren.
  • Es ist einsichtig, daß mit einer solchen Transportanlage die Massentransportgüter weniger beschädigt werden, weil sie in geringerer Anzahl und mit geringerer Schütthöhe in den Loren untergebracht werden. Da außerdem die Loren zu Zügen miteinander verbunden sind, läßt sich der LKW sehr einfach mit den Loren beladen, ohne daß die Loren einzeln manipuliert werden müssen. Darüber hinaus stellt jede Verladestation das Rangieren der Züge der Loren sowie das Befüllen und Entleeren jeder Lore sicher, so daß das Beladen des LKW mit den Massengütern ohne Handarbeit erfolgen kann.
  • Gemäß einer Abwandlung sind die Einrichtungen, die die Bewegung des Zuges der Loren aus dem Laderaum heraus initiieren, wenn dieser Zug vollständig im Laderaum untergebracht ist, im Laderaum des LKW installiert. Diese Einrichtungen werden beispielsweise durch motorgetriebene Ritzel gebildet, die mit den Zahnleisten in Eingriff stehen.

Claims (14)

  1. Landfahrzeug (12) für den Transport von Massengütern, das einen Laderaum (18) mit geschlossenen Wänden und eine Gruppe von Loren (16) aufweist, die mit Rädern versehen und zur Aufnahme der Massengüter geeignet sind und in dem Laderaum (18) aufgenommen sind, dadurch gekennzeichnet, daß es Kupplungseinrichtungen (130) zum Ankuppeln der Loren (16) aneinander aufweist, um einen einheitlichen Zug von Loren zu bilden, der als Ganzes in den Laderaum hinein und aus diesem heraus verfahrbar ist, und daß die Loren (16) starr, eine hinter der anderen miteinander verbunden sind, um einen nicht seitlich verformbaren Zug von Loren zu bilden, und die Loren (16) Zahnleisten (124) aufweisen, die in Längsrichtung des durch die Loren gebildeten Zuges aufgereiht sind, zum Zusammenwirken mit außerhalb des Laderaumes (18) angeordneten Ritzeln zum Antrieb des Zuges.
  2. Landfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungseinrichtungen (130) der Loren lösbar sind.
  3. Landfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Laderaum (18) einen Zwischenboden (24) aufweist, der zwei übereinander angeordnete Abteile (26A, 26B) zur Aufnahme von jeweils wenigstens einem Zug der Loren (16) begrenzt.
  4. Landfahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Loren eine Höhe zwischen 1 m und 1,4 m, eine Breite zwischen 1 m und 1,4 m und eine Länge zwischen 0,7 m und 2,6 m haben.
  5. Anlage für den Transport von Massengütern, dadurch gekennzeichnet, daß sie wenigstens ein Fahrzeug (12) nach einem der vorstehenden Ansprüche und wenigstens eine Verladestation (14) aufweist, mit jeweils wenigstens einer Sammelspur (42) zur Aufnahme des Zuges der Loren (16) außerhalb des Laderaumes (18) des Fahrzeugs und einer Antriebseinrichtung (62A, 62B) zum Bewegen des Zuges der Loren (16) in seiner Gesamtheit in bezug auf den Laderaum des Fahrzeugs zwischen einer eingefahrenen Position, in welcher sich der Zug der Loren vollständig im Inneren des Laderaumes befindet, und einer ausgefahrenen Position außerhalb des Laderaumes, in welcher sich der Zug der Loren vollständig auf einer Sammelspur (42) befindet.
  6. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung wenigstens ein motorgetriebenes Ritzel (62A, 62B) aufweist, das an der Sammelspur (42) gehalten und dazu geeignet ist, mit den Zahnleisten (124) der Loren zusammen zu wirken.
  7. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung wenigstens zwei motorgetriebene Ritzel (62A, 62B) aufweist, das an der Sammelspur (42) gehalten und dazu geeignet ist, mit den Zahnleisten (124) der Loren zusammen zu wirken.
  8. Anlage nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die oder jede Verladestation (14) eine Fördereinrichtung (90, 100) aufweist, zum Zuführen der Güter und zur Schüttbefüllung der Loren (16), wenn diese sich auf der Sammelspur (42) befinden.
  9. Anlage nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die oder jede Verladestation (14) eine Kippeinrichtung (50) aufweist, zum seitlichen Verkippen der Sammelspur (42) für den Zug der Loren zwischen einer allgemein waagerechten Position und einer Auskipposition für die Loren, wobei die Sammelspur (42) eine Einrichtung (44A, 44B) zum Halten des Zuges der Loren auf der Sammelspur während des Kippvorgangs aufweist.
  10. Anlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Halten des Zuges der Loren (16) auf der Sammelspur (42) Schienen (44) aufweist, die jeweils eine U-förmige Gabel zur Aufnahme von Rädern des Zuges der Loren bilden und eine Rollfläche (44A) sowie eine der Rollfläche gegenüberliegende Haltefläche (44B) aufweisen, wobei diese beiden Flächen dazu ausgebildet sind, die Räder der Loren zu umgreifen, wenn sich der Zug in der ausgefahrenen Position befindet.
  11. Anlage nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die oder jede Verladestation (14) wenigstens einen Entladeförderer (80) aufweist, der längs der Sammelspur (42) für den Zug der Loren angeordnet ist.
  12. Anlage nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die oder jede Verladestation (14) eine Hubeinrichtung (38) aufweist, zum Verstellen der Sammelspur (42) zwischen einer abgesenkten Position und einer angehobenen Position, die sich um mehr als die Höhe einer Lore (16) über der abgesenkten Position befindet.
  13. Anlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die oder jede Verladestation (14) wenigstens einen anhebbaren Laufsteg (70) aufweist, der eine Beobachtung des Zuges der Loren (16) auf der Sammelspur (42) gestattet und zwischen einer abgesenkten und einer angehobenen Position verstellbar ist.
  14. Verfahren für den Transport von Massengütern, dadurch gekennzeichnet, daß es die folgenden Schritte aufweist: – Einladen der Massengüter in einen Zug von Loren (16), der wenigstens zwei Loren aufweist, die zu gemeinsamer Bewegung aneinander gekuppelt sind; – Einfahren des Zuges der Loren in seiner Gesamtheit in ein Fahrzeug (12) durch gemeinsame Bewegung der Loren (16); – Anfahren eines Zielortes mit dem Fahrzeug (12), das den Zug der beladenen Loren (16) enthält; – Ausfahren des Zuges der Loren (16) in seiner Gesamtheit aus dem Fahrzeug (12) durch gemeinsame Bewegung der Loren; und – Ausladen der Massengüter aus den Loren.
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