DE102004034178B4 - Elektrische Steckerbox - Google Patents

Elektrische Steckerbox

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    • Y10S439/00Electrical connectors
    • Y10S439/949Junction box with busbar for plug-socket type interconnection with receptacle

Abstract

Eine elektrische Verbinderbox (10), die Folgendes aufweist:
Ein Gehäuse (11, 12) das in einer seiner Seitenwände eine Öffnung (24a, 24b) aufweist;
ein Verbindergehäuse (23) zur seitlichen Verbindung, das abnehmbar an der Öffnung befestigt ist, wobei das seitliche Verbindergehäuse dazu angepasst ist, einen Verbinder (C) aufzunehmen; und
einen Abschlussdeckel (27), der dazu angepasst ist, abnehmbar anstelle des seitlichen Verbindergehäuses (23) in dem Fall an der Öffnung befestigbar zu sein, in dem der Verbinder nicht mit dem Gehäuse (23) gekoppelt ist.

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Verbinderbox für ein automobiles Fahrzeug und bezieht sich noch genauer auf eine elektrische Verbinderbox für ein automobiles Fahrzeug, die ein Gehäuse aufweist, dessen eine Seitenwand einen Steckerschutz bzw. ein Steckergehäuse zum seitlichen Verbinden aufnehmen kann.
  • Im Allgemeinen weist eine herkömmliche elektrische Verbinderbox 1 für ein automobiles Fahrzeug wie in 6 gezeigt ein Gehäuse auf, das ein unteres Gehäuseteil 2 und ein oberes Gehäuseteil 3 aufweist. Ein Schaltkreiskörper 4, der Einzelleiterdrähte, Stromschienen und Ähnliches aufweist, ist in dem Gehäuse angeordnet.
  • Anschlüsse 5 sind mit dem Schaltkreiskörper 4 verbunden. Die Anschlüsse 5 erstrecken sich in Montageabschnitte 6 an der Oberfläche des oberen Gehäuseteils 3. Verbinderkappen bzw. Stecker- oder Buchsenaufnahmen 9a, 9b, ... werden integriert auf den Montageabschnitten 6 gebildet, um einen Sockel 7 für ein Relais oder eine Sicherung und passende Verbinder bzw. Stecker 8a, 8b... aufzunehmen.
  • Weil die Verbinderkappen 9a, 9b, ... auf der Oberfläche des oberen Gehäuseteils in der vorstehend erwähnten elektrischen Verbinderbox 1 vorgesehen sind, wird in der Dickenrichtung der elektrischen Verbinderbox 1 ein großer Raum benötigt, um die elektrische Verbinderbox 1, welche die passenden Verbinder 8a, 8b, ... aufweist, die mit den Verbinderkappen 9a, 9b, ... gekoppelt sind, in dem Fahrzeug anzuordnen, und um elektrische Drähte W, die in die passenden Verbinder 8a, 8b, ... eingefügt sind, aufzunehmen. Wenn also ein Raum S zum Einbau in dem Fahrzeug eng ist, kann es einen Fall geben, in dem die passenden Ver binder 8a, 8b, ..., die große Abmessungen aufweisen, nicht mit den Verbinderkappen 9a, 9b, ... gekoppelt bzw. zusammengesteckt werden können.
  • Wie in 7 gezeigt ist es möglich, eine elektrische Verbinderbox in einem engen Raum in dem Fahrzeug anzuordnen, indem eine elektrische Verbinderbox 1' verwendet wird, bei welcher Verbinderkappenabschnitte 9a' und 9b' an Seitenwänden A eines unteren Gehäuseteils 2' und eines oberen Gehäuseteils 3' vorgesehen sind (Japanische Patentveröffentlichung 2000-182682).
  • Weil jedoch die Verbinderkappenabschnitte 9a' und 9b' an den vorab bestimmten Positionen der vorstehend erläuterten elektrischen Verbinderbox 1' befestigt sein müssen und die passenden Verbinder in der vorab bestimmten Querrichtung in die Kappenabschnitte 9a' und 9b' eingesteckt werden müssen, ist es notwendig, zusätzliche elektrische Verbinderboxen 1' vorzubereiten, bei denen die Positionen der Verbinderkappenabschnitte 9a' und 9b' in Übereinstimmung mit den jeweiligen Randbedingungen der Anordnung der elektrischen Verbinderboxen 1' geändert sind.
  • In dem Fall, in dem es einen Unterscheid in den Spezifikationen für links und rechts eingebaute Lenkräder gibt, ist es notwendig, zwei Arten von elektrischen Verbinderboxen 1' vorzubereiten, bei denen die Verbinderkappenabschnitte 9a' und 9b' an den Seitenwänden A in den Richtungen nach rechts und links symmetrisch angeordnet sind. Folglich war es unmöglich, die elektrische Verbinderbox 1' zu verwenden, die bei unterschiedlichen Spezifikationen den gleichen Aufbau aufweist.
  • Die US5,755,593 lehrt eine elektrische Steckdose, die in Wandpaneele standardisierter Größe montierbar ist. Um mit mehreren Größen zu harmonieren, sind verschieden beabstandete Vorsprünge vorgesehen, die in die Wandpaneele eingreifen können. Zudem sind Aussparungen zur Aufnahme von Steckverbindern in den Seitenwänden vorgesehen.
  • Die EP 0 484 289 B1 offenbart eine aus zwei Halbschalen aufgebaute Verbinderbox für einen Stecker für eine elektronische Steuereinheit. Auch hier sind Aussparungen zur Aufnahme von Steckverbindern in den Seitenwänden vorgesehen.
  • Um die vorstehend erwähnten Probleme zu lösen, ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine elektrische Verbinderbox zu schaffen, in der die Position eines Ver bindergehäuses zur seitlichen Verbindung, die an einer Seitenwand eines Gehäuses vorzusehen ist, geändert werden kann.
  • Um die vorstehend erwähnte Aufgabe zu lösen, schafft die vorliegende Erfindung eine elektrische Verbinderbox nach Anspruch 1.
  • In Übereinstimmung mit dem vorstehenden Aufbau ist es möglich, selektiv entweder das Verbindergehäuse zur seitlichen Verbindung oder den Abschlussdeckel an der Öffnung zu befestigen, die in der Seitenwand des Gehäuses gebildet werden. Demgemäß ist es möglich, das seitliche Verbindergehäuse in Übereinstimmung mit den Einbaubedingungen der elektrischen Verbinderbox an der optimalen Position zur Verbindung mit dem passenden Verbinder in dem Fahrzeug anzuordnen. weil das seitliche Verbindergehäuse als ein einziges Element ausgebildet ist, kann das Gehäuse auch nicht durch ungeeignete Verbindung des passenden Verbinders verformt werden.
  • Als eine vorteilhafte Ausführungsform kann ein Aufbau nach dem Anspruch 2 vorgesehen sein.
  • Wenn das seitliche Verbindergehäuse für verschiedene Orte, beispielsweise in Fahrzeugen mit einem Lenkrad auf der rechten Seite und einem Lenkrad auf der linken Seite benötigt wird, kann der Grundkörper der elektrischen Verbinderbox so in Fahrzeugen verwendet werden, die unterschiedliche Spezifikationen aufweisen, indem die Anordnung des seitlichen Verbindergehäuses und des Abschlussdeckels mit Bezug auf die Richtungen rechts und links verändert wird.
  • In einer anderen vorteilhaften Ausführungsform kann ein Aufbau nach Anspruch 3 vorgesehen sein.
  • Selbst wenn der Verbinder, der eine größere Höhe aufweist und um einen größeren Betrag von der äußeren Oberfläche des Gehäuses hervorsteht, mit dem Verbindergehäuse gekoppelt wird, ist es so möglich, den Einbauraum in der Dickenrichtung der elektrischen Verbinderbox zu verringern, weil das seitliche Verbindergehäuse, das an der Seitenwand des Gehäuses vorgesehen ist, den hohen Verbinder aufnehmen kann.
  • In einer anderen vorteilhaften Ausführungsform kann ein Aufbau nach Anspruch 4 vorgesehen sein.
  • In Übereinstimmung mit dem vorstehend erwähnten Aufbau kann das seitliche Verbindergehäuse zwischen den oberen und unteren Gehäuseteilen befestigt sein, wenn das obere Gehäuseteil und das untere Gehäuseteil das seitliche Verbindergehäuse in der senkrechten Richtung klemmen, während gleichzeitig die Dichtlippe in die Nuten eingepasst ist, wodurch staubdichte und wasserdichte Wirkungen um die Öffnung erzielt werden. Beim Verbinden der oberen und unteren Gehäuseteile miteinander ist es auch möglich, eine Montage der elektrischen Verbinderbox einfach durchzuführen, indem das seitliche Verbindergehäuse vorher seitlich auf den Streifen aufgebracht wird, der sich in das Gehäuse erstreckt.
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen werden nachstehend Ausführungsformen eines elektrischen Verbindergehäuses in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform einer elektrischen Verbinderbox in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung.
  • 2A ist eine Seitenansicht der elektrischen Verbinderbox, die eine Position veranschaulicht, in der ein oberes Gehäuseteil auf ein unteres Gehäuseteil montiert ist. 2B ist eine Draufsicht der elektrischen Verbinderbox, die in 2A gezeigt ist.
  • 3 ist eine perspektivische Explosionsansicht von Hauptteilen der oberen und unteren Gehäuseteile und eines Verbindergehäuses zur seitlichen Verbindung.
  • 4A ist eine Schnittansicht eines Teils der elektrischen Verbinderbox an der Seite, an der das Verbindergehäuse zur seitlichen Verbindung befestigt ist. 4B ist eine Schnittansicht eines Teils der elektrischen Verbinderbox an der Seite, an der ein Abschlussdeckel befestigt ist. 4C ist eine Seitenansicht eines Teils der elektrischen Verbinderbox, an dem der Abschlussdeckel befestigt ist.
  • 5 ist eine Draufsicht der elektrischen Verbinderbox, bei der eine Anordnung des Verbindergehäuses zur seitlichen Verbindung und des Abschlussdeckels verändert ist.
  • 6 ist eine Seitenansicht einer herkömmlichen elektrischen Verbinderbox, die in einem Fahrzeug angebracht ist.
  • 7 ist eine perspektivische Explosionsansicht einer herkömmlichen elektrischen Verbinderbox.
  • 1 ist eine perspektivische Explosionsansicht einer elektrischen Verbinderbox 10 nach der vorliegenden Erfindung. Die elektrische Verbinderbox 10 weist ein Gehäuse auf, das aus einem synthetischen Kunststoff- bzw. Kunstharzmaterial hergestellt ist, und ein oberes Gehäu seteil 11 und ein unteres Gehäuseteil 12, isolierende Platten 13 und 14, die zwischen den oberen und unteren Gehäuseteilen 11 und 12 eingebaut sind, und Anordnungselemente wie Stromschienen 15 und Einzelleiterdrähte 16, isolierungsverschiebende Anschlüsse 17, die mit den Einzelleiterdrähten 16 verbindbar sind, aufweist.
  • Die Schaltkreiskörper 16A, welche die Einzelleiterdrähte 16 aufweisen, sind entlang vorgegebener Muster im unteren Gehäuseteil 12 angeordnet. Eine Anzahl von isolierungsverschiebenden Anschlüssen 17 werden durch Anschlusshalteabschnitte 14a auf einer unteren isolierenden Platte 14 gelagert. Wenn untere Presskontaktabschnitte 17a der isolierungsverschiebenden Anschlüsse 17 auf die Einzelleiterdrähte 16 drücken, werden die Drähte 16 jeweils an den vorab bestimmten Positionen 17 verbunden.
  • Schaltkreiskörper 15A, welche die Stromschienen 15 aufweisen, sind auf der oberen isolierenden Platte 13 in vorgegebenen Mustern angeordnet. Ein Ende jeder Stromschiene 15 wird in Richtung des oberen Gehäuseteils 11 nach oben gebogen. Das äußerste Ende der Stromschiene 15 wird in einen Anschlussabschnitt 15a geformt, der einen isolierungsverschiebenden Abschnitt oder einen vorspringenden Abschnitt bzw. Streifenabschnitt aufweist.
  • Relaisaufnehmende Abschnitte 18, sicherungsaufnehmende Abschnitte 19 und verbinder- bzw. steckeraufnehmende Abschnitte 20 sind gegenüberliegend auf der oberen Oberfläche des oberen Gehäuseteils 11 angeordnet. Die jeweiligen Anschlussabschnitte 15a, die von der isolierenden Platte 13 weg nach oben gebogen werden, und die Anschlussabschnitte 17b, welche die isolierungsverschiebenden Abschnitte oder vorspringenden Abschnitte aufweisen, welche an den oberen Enden der isolierungsverschiebenden Anschlüsse 17 gebildet werden, die auf der isolierenden Platte 14 festgehalten werden, sind in den jeweiligen relaisaufnehmenden Abschnitten 18, sicherungsaufnehmenden Abschnitten 19 und verbinderaufnehmenden Abschnitten 20 enthalten.
  • Wie in den 2A und 2B gezeigt wird das obere Gehäuseteil 11 auf das untere Gehäuseteil 12 montiert, wobei eine Seitenwand 21 des Teils 11 mit einer inneren Umfangsoberfläche einer Seitenwand 22 des Teils 12 in Kontakt steht. Die Teile 11 und 12 sind durch Verriegelungseinrichtungen gegeneinander gesichert bzw. miteinander verbunden.
  • Wie in 2A gezeigt wird in der elektrischen Verbinderbox 10 zusätzlich zu den verbinderaufnehmenden Abschnitten 20 auf dem oberen Gehäuseteil 11 ein Verbindergehäuse 23 zur seitlichen Verbindung vorgesehen. Das seitliche Verbindergehäuse 23 erstreckt sich senkrecht zu den Seitenwänden der oberen und unteren Gehäuseteile 11 und 12.
  • Wie in 3 gezeigt, wird das seitliche Verbindergehäuse 23 von den oberen und unteren Gehäuseteilen 11 und 12 getrennt und aus einem synthetischen Kunststoffmaterial hergestellt. Das Gehäuse 23 weist eine Kappe auf, die einem externen Aufbau eines passenden Verbinders C entspricht (4A). Die Kappe ist an der Vorderseite offen, um einen Einlass für den passenden Verbinder C zu bilden, und weist einen Abschnitt 23a (4A) an der Rückseite und eine umgebende Wand 23d auf, die sich von dem Abschnitt 23a zu dem Einlass erstreckt.
  • Der Abschnitt 23a weist ein Durchgangsloch 23c ( 4A) auf, um den Streifen 15b der Stromschiene 15 in das Innere des seitlichen Verbindergehäuses 23 zu führen. Das seitliche Verbindergehäuse 23 weist auf dem im Wesentli chen mittleren Teil der äusseren Umfangsoberfläche 23d eine flanschartige Dichtlippe 23b auf, die sich von der gesamten äusseren Umfangsoberfläche 23d nach aussen erstreckt.
  • Die oberen und unteren Gehäuseteile 11 und 12 sind an den zugehörigen Positionen der rechten und linken Seitenwände 21 und 22 mit Öffnungen 24a und 24b versehen, so dass sich die Öffnungen 24a und 24b in die Seitenwände 21 und 22 erstrecken. Die Öffnungen 24a und 24b sind dazu angepasst, die äussere Umfangsoberfläche 23d des Verbindergehäuses 23 zur seitlichen Verbindung in der senkrechten Richtung einzuklemmen. Jede der Öffnungen 24a und 24b weist auf jeder Kante ihres Umfangs ein Paar von Rippen 25a und ein Paar von Rippen 25b auf, die in seitlicher Richtung in die Dichtlippe 23b eingreifen können, die sich vom seitlichen Verbindergehäuse 23 nach aussen erstreckt.
  • Wenn die oberen und unteren Gehäuseteile 11 und 12 miteinander verbunden sind, wird die Dichtlippe 23b des seitlichen Verbindergehäuses 23 in Nuten 26a und 26b eingepasst, die zwischen dem Paar von Rippen 25a und dem Paar von Rippen 25b definiert sind, so dass das seitliche Verbindergehäuse 23 herausnehmbar zwischen den oberen und unteren Gehäuseteilen 11 und 12 gesichert sein kann. Wenn das seitliche Verbindergehäuse 23 wie in 4A gezeigt an den oberen und unteren Verbindergehäusen 11 und 12 befestigt ist, wird die gesamte vordere äussere Umfangsoberfläche von den inneren Oberflächen der Öffnungen 24a und 24b in den oberen und unteren Gehäuseteilen 11 und 12 eingeklemmt, während das äusserste Ende des Gehäuses 23 sich etwas von den Seitenwänden 21 und 22 weg in einer Richtung senkrecht zu den Seitenwänden 21 und 22 nach aussen erstreckt.
  • Das Verbindergehäuse 23 zur seitlichen Verbindung wird unter folgenden Bedingungen Vorteile aufweisen: Wenn ein passender Verbinder C, der zu verbinden ist, an der oberen Oberfläche des oberen Gehäuseteils 11 montiert wird; wenn eine Abmessung in der Höhe der elektrischen Verbinderbox 10, die eine Höhe zum Biegen der elektrischen Drähte umfasst, gross wird und die elektrische Verbinderbox 10 nicht in einem gegebenen Raum in der Dickenrichtung der Box enthalten sein kann, oder wenn der zu verbindende Stecker bzw. Verbinder in der Nähe der Seitenwände 21 und 22 aufgenommen werden muss.
  • Insbesondere weist das seitliche Verbindergehäuse 23 einen weiteren Vorteil unter der Bedingung auf, dass der zu verbindende Stecker beim Verbinden eine grosse Höhe aufweist und weit aus dem Gehäuse herausragend hervorsteht. In der vorliegenden Ausführungsform ist das seitliche Verbindergehäuse 23 in den Seitenwänden 21 und 22 der oberen und unteren Teile 11 und 12 angeordnet, um den hohen bzw. großen Verbinder C aufzunehmen.
  • In dieser Ausführungsform ist ein kappenartiger Abschlussdeckel 27 abnehmbar an den Öffnungen 24a und 24b angebracht, wie in den 4B und 4C gezeigt, um sie anstelle des seitlichen Verbindergehäuses 23 in dem Fall abzudecken, in dem der Verbinder C nicht in den Öffnungen 24a und 24b aufgenommen wird. Der Abschlussdeckel 27 wird, wie in 1 gezeigt, gesondert von den oberen und unteren Gehäuseteilen 11 und 12 und aus einem synthetischen Kunststoffmaterial hergestellt.
  • Der Abschlussdeckel 27 weist einen nach einer Seite offenen Innenraum 27a mit einer äußeren Abmessung auf, die einer inneren Abmessung der eingebauten Öffnungen 24a und 24b entspricht, wenn die oberen und unteren Gehäuseteile 11 und 12 miteinander verbunden sind. Der nach ei ner Seite offene Innenraum 27a weist auf der Rückseite der äußeren Umfangsoberfläche eine Lippe 27b auf, die in gleicher Weise wie die Dichtlippe 23b des seitlichen Verbindergehäuses in den Nuten 26a und 26b aufnehmbar ist. Der nach einer Seite offene Innenraum 27a ist an dem vorderen Ende geschlossen. Wenn die oberen und unteren Gehäuseteile 11 und 12 miteinander verbunden sind, wird die Lippe 27a in die Nuten 26a und 26b eingepasst, die zwischen den Rippen 25a und 25b definiert sind, wodurch der Deckel 27 abnehmbar an den Öffnungen 24a und 24b befestigt ist.
  • Die Schaltkreiskörper 15a, die neben den Öffnungen 24a und 24b in den Seitenwänden 21 und 22 liegen, werden in der Richtung nach links und nach rechts in den symmetrisch gleichen Aufbauten gebildet. Vorsprünge bzw. Streifen 15b der Schaltkreiskörper 15A sind symmetrisch angeordnet, um mit dem passenden Verbinder C verbindbar zu sein. Selbst wenn das seitliche Verbindergehäuse 23 entweder auf der rechten oder linken Seite an den Öffnungen 24a und 24b angebracht ist, kann der passende Verbinder C mit dem gleichen Schaltkreis verbunden sein. Wenn das seitliche Verbindergehäuse 23 an den Öffnungen 24a und 24b entweder an der rechten oder an der linken Seite befestigt ist, kann der Streifen 15b durch das Durchgangsloch 23c in das Innere des seitlichen Verbindergehäuses 23 eingeführt werden.
  • Als Nächstes wird ein Betrieb der elektrischen Verbinderbox 10, die wie vorstehend beschrieben aufgebaut ist, im Folgenden beschrieben.
  • Als Erstes werden interne Montageelemente, die isolierenden Platten 13 und 14, die Stromschienen 15, die Einzelleiterdrähte 16 und die isolierungsverschiebenden Anschlüsse 17 wie in 1 gezeigt im unteren Gehäuse teil 12 angeordnet. Als Zweites wird das seitliche Verbindergehäuse 23 auf der linken Seite (in 1) der Seitenwände 21 und 22 angeordnet, während der Verschlussdeckel 27 auf der rechten Seite (in 1) angeordnet wird.
  • Zu dieser Zeit wird der Vorsprung 15b, der den Öffnungen 24a und 24b gegenüberliegt, in das Durchgangsloch 23c im seitlichen Verbindergehäuse 23 eingefügt, und die Dichtlippe 23b des seitlichen Verbindergehäuses 23 wird in die Nut 26b eingefügt, wodurch das seitliche Verbindergehäuse 23 im unteren Gehäuseteil 12 positioniert ist. Ähnlich wird der Abschlussdeckel 27 an der gegenüberliegenden Seite im unteren Gehäuseteil 12 positioniert, indem die Lippe 27b des Abschlussdeckels 27 in die Nut 26b eingefügt ist. Als Drittes werden die Dichtlippe 23b des seitlichen Verbindergehäuses 23 und die Lippe 27b des Abschlussdeckels 27 in die Nuten 26a im oberen Gehäuseteil 11 eingefügt, wenn das obere Gehäuseteil 11 auf dem unteren Gehäuseteil 12 montiert wird.
  • Wie in 4A gezeigt wird das Verbindergehäuse 23 zur seitlichen Verbindung durch die inneren Oberflächen der Rippen 25a, 25b und die Öffnungen 24a und 24b zwischen oberen und unteren Gehäuseteilen 11 und 12 gehalten. Der Streifen 15b erstreckt sich in der Art eines Hebels bzw. Auslegers in das Innere des seitlichen Verbindergehäuses 23. Andererseits ist der Abschlussdeckel 27 ebenfalls an den Öffnungen 24a und 24b durch die inneren Oberflächen der Rippen 25a, 25b und die Öffnungen 24a und 24b befestigt, wie in 4B gezeigt. Der Abschlussdeckel 27 verschließt den Einlass der Öffnung 24a und 24b (4C).
  • Somit wird das seitliche Verbindergehäuse 23 auf der einen Seite der elektrischen Verbinderbox 10 montiert, und der Abschlussdeckel 27 wird auf der anderen Seite der Box symmetrisch dazu montiert (2A). Beim Anbringen der elektrischen Verbinderbox 10 dienen Beinchenabschnitte 12a und 12b, die von den gegenüberliegenden Seiten des unteren Gehäuseteils 12 hervorstehen, dazu, die elektrische Verbinderbox in einem Fahrzeug an der festgelegten Position zu halten. Ein (nicht gezeigter) passender Verbinder wird auf den verbinderaufnehmenden Abschnitt 20 montiert, der auf der oberen Oberfläche des oberen Gehäuseteils 11 angeordnet ist. Der passende Verbinder C wird auch seitlich in das seitliche Verbindergehäuse 23 eingesteckt, um mit dem Vorsprung 15b verbunden zu sein.
  • In der vorstehenden Ausführungsform der elektrischen Verbinderbox 10 sind die Öffnungen 24a und 24b in den rechten und linken Seitenwänden der oberen und unteren Gehäuseteile 11 und 12 vorgesehen, so dass entweder das seitliche Verbindergehäuse 23 oder der Abschlussdeckel 27 selektiv mit entweder der rechten oder linken Öffnung 24a und 24b verbunden wird. Demgemäß ist es möglich, seitliche Verbindergehäuse 23 auf der rechten Seite zu befestigen, und den Abschlussdeckel 27 auf der linken Seite zu befestigen, wie in 5 gezeigt, im Gegensatz zur Anordnung nach der vorstehenden Ausführungsform, die in 1 gezeigt ist.
  • Daher ist es in dem Fall, in dem die Anordnungspositionen des seitlichen Verbindergehäuses 23 auf der Grundlage von Spezifikationen für rechte/linke Lenkräder unterschiedlich sind, möglich, die elektrische Verbinderbox 10 mit den Spezifikationen in Übereinstimmung zu bringen, indem lediglich die Anordnungsposition des seitlichen Verbindergehäuses 23 geändert wird.
  • Obwohl die Nuten 26a und 26b in der vorstehend erwähnten Ausführungsform im inneren Teil der Seitenwände 21 und 22 vorgesehen sind, können die Nuten 26a und 26b in den inneren Umfangskanten 24a und 24b in den Seitenwänden 21 und 22 vorgesehen sein, um die Dichtlippe 23b des seitlichen Verbindergehäuses 23 aufzunehmen. Die Nuten 26a und 26b können in den Seitenwänden 21 und 22 oder in den Öffnungen 24a und 24b gebildet werden.
  • Obwohl der Abschlussdeckel 27 in der vorstehenden Ausführungsform in einem kappenartigen Aufbau gebildet ist, kann der Deckel 27 auch in einem plattenförmigen Aufbau mit einer Lippe 27b an seinem äußeren Umfang gebildet werden. Der Abschlussdeckel 27 kann einen beliebigen Aufbau aufweisen, solange der Deckel 27 die Öffnungen 24a und 24b schließen kann. Zudem können die Öffnungen 24a und 24b an zwei beliebigen Positionen an den Seitenwänden der oberen und unteren Gehäuseteile 11 und 12 vorgesehen sein, obwohl die Öffnungen 24a und 24b in der vorstehenden Ausführungsform symmetrisch auf zwei rechten und linken Positionen angeordnet sind.
  • Es wird aus dem Vorstehenden klar, dass es in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung möglich ist, den Raum zur Unterbringung in der Dickenrichtung der elektrischen Verbinderbox zu verringern, indem das seitliche verbindergehäuse genutzt wird, weil das Verbindergehäuse zur seitlichen Verbindung auf der Seitenwand des Gehäuses vorgesehen ist. Weil das seitliche Verbindergehäuse abnehmbar an der Öffnung der Seitenwand des Gehäuses befestigt ist, ist es nicht notwendig, viele Arten von elektrischen Verbinderboxen vorzubereiten, die unterschiedliche Orte des seitlichen Verbindergehäuses aufweisen, indem die Anordnung des seitlichen Verbindergehäuses geändert wird, wodurch die elektrische Verbinderbox standardisierbar bzw. in verschiedenen Teilen einsetzbar ist. Außerdem ist es möglich, Staubdichtheit und Wasserdichtheit um die Öffnung zu erreichen, weil der Abschluss deckel auf der Öffnung montierbar ist, die keine seitlichen Verbindergehäuse aufnimmt.
  • 10
    Elektrische Verbinderbox
    11
    Oberes Gehäuseteil (Gehäuse)
    12
    Unteres Gehäuseteil (Gehäuse)
    15a
    Schaltkreiskörper (Schaltkreis)
    16a
    Schaltkreiskörper (Schaltkreis)
    21, 22
    Seitenwände (Seitliche Oberfläche des Gehäuses)
    23
    Verbindergehäuse zur seitlichen Verbindung
    23b
    Dichtlippe
    24a, 24b
    Öffnungen
    26a, 26b
    Muten
    27
    Abschlussdeckel
    C
    Verbinder

Claims (4)

  1. Eine elektrische Verbinderbox (10), die Folgendes aufweist: Ein Gehäuse (11, 12) das in einer seiner Seitenwände eine Öffnung (24a, 24b) aufweist; ein Verbindergehäuse (23) zur seitlichen Verbindung, das abnehmbar an der Öffnung befestigt ist, wobei das seitliche Verbindergehäuse dazu angepasst ist, einen Verbinder (C) aufzunehmen; und einen Abschlussdeckel (27), der dazu angepasst ist, abnehmbar anstelle des seitlichen Verbindergehäuses (23) in dem Fall an der Öffnung befestigbar zu sein, in dem der Verbinder nicht mit dem Gehäuse (23) gekoppelt ist.
  2. Die elektrische Verbinderbox (10) nach Anspruch 1, wobei Öffnungen (24a, 24b) zum Aufnehmen des seitlichen Verbindergehäuses (23) symmetrisch in den rechten und linken Seitenwänden des Gehäuses (11, 12) vorgesehen sind, interne Schaltkreise in dem Gehäuse enthalten sind, einige interne Schaltkreise in der Nähe der Öffnungen mit Bezug auf die Richtungen nach rechts und links in symmetrisch gleichen Aufbauten gebildet sind; und wobei das seitliche Verbindergehäuse (23) abnehmbar an einer der Öffnungen (24a, 24b) befestigt ist, um den Verbinder aufzunehmen, während der Abschlussdeckel abnehmbar an der anderen der Öffnungen befestigt ist.
  3. Die elektrische Verbinderbox (10) nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Verbinder (C), der mit dem seitlichen Verbindergehäuse (23) verbindbar ist, mit Bezug auf die Höhe größer als die äußere Oberfläche des Ge häuses ist und gegenüber einer äußeren Oberfläche des Gehäuses hervorsteht.
  4. Das elektrische Verbindergehäuse (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Gehäuse (11, 12) ein oberes Gehäuseteil (11) und ein unteres Gehäuseteil (12) aufweist, die Öffnung (24a, 24b) sich in Abschnitte der Teile erstreckt, die Öffnung an einer ihrer Umfangskanten mit einer Nut versehen ist, eine Dichtlippe aus der äußeren Umfangsoberfläche des seitlichen Verbindergehäuses so vorsteht, dass die Dichtlippe in die Nut eingepasst ist.
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