DE102004031952B4 - Hochdruckschlauch - Google Patents

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Abstract

Hochdruckschlauch zum Leiten einer Reinigungsflüssigkeit von einer Hochdruckpumpe zu einer Abgabeeinrichtung zum Abgeben der Reinigungsflüssigkeit, wobei der Hochdruckschlauch mit einem Ende an einen Druckanschluß der Hochdruckpumpe und mit seinem anderen Ende an die Abgabeeinrichtung anschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Hochdruckschlauch (28) ein Schließventil (42; 65) aufweist sowie einen stromaufwärts des Schließventils (42; 65) angeordneten Schlauchabschnitt (44) und einen stromabwärts des Schießventils (42; 65) angeordneten Schlauchabschnitt (45), wobei das Schließventil (42; 65) in Abhängigkeit von der Druckdifferenz steuerbar ist, die zwischen dem stromaufwärts des Schließventils (42; 65) angeordneten Schlauchabschnitt (44) und dem stromabwärts des Schließventils (42; 65) angeordneten Schlauchabschnitt (45) des Hochdruckschlauches (28) vorliegt.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Hochdruckschlauch zum Leiten einer Reinigungsflüssigkeit von einer Hochdruckpumpe zu einer Abgabeeinrichtung zum Abgeben der Reinigungsflüssigkeit, wobei der Hochdruckschlauch mit einem Ende an den Druckanschluß der Hochdruckpumpe und mit seinem anderen Ende an die Abgabeeinrichtung anschließbar ist.
  • Derartige Hochdruckschläuche kommen bei Hochdruckreinigungsgeräten zum Einsatz. Mit ihrer Hilfe kann die von der Hochdruckpumpe des Hochdruckreinigungsgerätes geförderte Reinigungsflüssigkeit, vorzugsweise Wasser, unter hohem Druck der Abgabeeinrichtung zugeführt werden. Als Abgabeeinrichtung kann beispielsweise eine Spritzpistole oder eine Sprühlanze zum Einsatz kommen, die vom Benutzer manuell betätigbar sind und ein Auslaßventil aufweisen.
  • Die Hochdruckpumpe weist häufig ein Überströmventil auf, das in eine Bypassleitung geschaltet ist, die die Druckleitung der Hochdruckpumpe mit deren Saugleitung verbindet. Wird während des laufenden Betriebes der Hochdruckpumpe die Abgabeeinrichtung vom Benutzer verschlossen, so führt dies zu einem starkem Druckanstieg in der Druckleitung und dem Hochdruckschlauch, und dies hat bei derartigen Hochdruckpumpen zur Folge, daß vom Überströmventil die Strömungsverbindung zwischen der Druckleitung und der Saugleitung freigegeben wird. Dadurch kann beim Verschließen der Abgabeeinrichtung Reinigungsflüssigkeit von der Druckseite zur Saugseite der Hochdruckpumpe geleitet und somit die Hochdruckpumpe druckentlastet werden.
  • Falls derartige Hochdruckpumpen an ein unter Druck stehendes Flüssigkeits-Versorgungssystem angeschlossen werden, wird vom Betreiber des Versorgungssystems häufig die Forderung erhoben sicher zu verhindern, daß bei Auftreten von Druckspitzen im Saugbereich der Hochdruckpumpe Reinigungsflüssigkeit in das Versorgungssystem zurückgedrückt wird. Um ein derartiges Zurückströmen von Reinigungsflüssigkeit zu verhindern, wird in der DE 202 18 121 U1 der Einsatz eines Rückflußverhinderers (Systemtrenners) vorgeschlagen, der an einen Verbraucher angeschlossen werden kann.
  • Wird ein derartiger Rückflußverhinderer an den Sauganschluß der Hochdruckpumpe angeschlossen, so führt dies dazu, daß die Druckleitung beim Verschließen der Abgabeeinrichtung über die Bypassleitung nur wenig von Druck entlastet werden kann. Beim Verschließen der Abgabeeinrichtung wird allerdings vom Hochdruckschlauch, der üblicherweise in radialer Richtung etwas ausdehnbar ist, ein nicht unerheblicher Druck auf die Hochdruckpumpe ausgeübt, der aufgrund des Einsatzes des Rückflußverhinderers mittels der Bypassleitung und dem Überströmventil nur unzureichend vermindert werden kann. Dies hat zur Folge, daß bei verschlossener Abgabeeinrichtung die Hochdruckpumpe einem starken Druck ausgesetzt ist, der zu einer Beschädigung der Hochdruckpumpe führen kann.
  • Aus der DE 27 24 836 A1 ist ein Rückschlagventil bekannt, daß sich insbesondere für Hochdruck-Strömungssysteme eignet. Es kann an einen Hochdruckschlauch angeschlossen werden
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Hochdruckschlauch der eingangs genannten Art bereitzustellen, der beim Verschließen der Abgabeeinrichtung die Druckbelastung der Hochdruckpumpe reduziert.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Hochdruckschlauch der gattungsgemäßen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Hochdruckschlauch ein Schließventil aufweist sowie einen stromaufwärts des Schließventils angeordneten Schlauchabschnitt und einen stromabwärts des Schließventils angeordneten Schlauchabschnitt, wobei das Schließventil in Abhängigkeit von der Druckdifferenz steuerbar ist, die zwischen dem stromaufwärts des Schließventils angeordneten Schlauchabschnitt und dem stromabwärts des Schließventils angeordneten Schlauchabschnitt des Hochdruckschlauches vorliegt.
  • Die Begriffe "stromaufwärts" und "stromabwärts" beziehen sich auf die sich bei geöffneter Abgabeeinrichtung und aktiver Hochdruckpumpe ausbildende Strömungsrichtung der Reinigungsflüssigkeit. Wird beim erfindungsgemäßen Hochdruckschlauch die Abgabeeinrichtung verschlossen, so führt dies aufgrund der in diesem Moment noch aktiven Hochdruckpumpe zu einem starken Druckanstieg innerhalb des Hochdruckschlauches und der Druckleitung der Hochdruckpumpe. Wie voranstehend erläutert, hat dies zur Folge, daß das Überströmventil öffnet und über die Bypassleitung die Strömungsverbindung zwischen der Druckleitung und der Saugleitung der Hochdruckpumpe freigibt. Dies führt zu einem Druckabfall im stromaufwärts des Schließventiles angeordneten Schlauchabschnitt des Hochdruckschlauches, so daß sich zwischen dem stromaufwärtigen und dem stromabwärtigen Schlauchabschnitt, bezogen auf das Schließventil, eine Druckdifferenz entgegen der bei geöffneter Abgabeeinrichtung vorliegenden Strömungsrichtung der Reinigungsflüssigkeit ausbildet. Diese Druckdifferenz wiederum bewirkt, daß das druckabhängige Schließventil selbsttätig seine Schließstellung einnimmt und dadurch den stromabwärts des Schließventils angeordneten Schlauchabschnitt des Hochdruckschlauches von dem stromaufwärtigen Schlauchabschnitt abtrennt. Folglich wird eine permanente Beaufschlagung der Hochdruckpumpe mit dem innerhalb des stromabwärtigen Schlauchabschnitts herrschenden hohen Druck vermieden. Die Lebensdauer der Hochdruckpumpe kann dadurch nicht unbeträchtlich verlängert werden, da die Hochdruckpumpe einer geringeren mechanischen Belastung ausgesetzt ist, obwohl an ihrem Sauganschluß ein Rückflußverhinderer angeordnet sein kann.
  • Von Vorteil ist es, wenn das Schließventil als Rückschlagventil ausgebildet ist, das selbsttätig in seine Schließstellung übergeht, wenn der stromabwärts des Rückschlagventils herrschende Druck den stromaufwärts des Rückschlagventiles herrschenden Druck überschreitet.
  • Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Schließventil im Abstand zum pumpenseitigen Ende des Hochdruckschlauches angeordnet. Eine derartige Ausgestaltung kommt insbesondere bei Hochdruckpumpen zum Einsatz, die bei Öffnen des Überströmventiles von einer Steuereinrichtung ausgeschaltet werden. Derartige Hochdruckpumpen sind aus der DE 44 45 520 C1 bekannt. Die Hochdruckpumpen bleiben hierbei solange in ihrem ausgeschalteten Zustand, bis sich in der Druckleitung beim Öffnen der Abgabeeinrichtung ein starker Druckabfall einstellt. Es muß deshalb bei derartigen Hochdruckpumpen sichergestellt werden, daß bei geschlossener Abgabeeinrichtung innerhalb der Druckleitung ein gewisser Mindestdruck nicht unterschritten wird. Dies kann in vorteilhafter Weise dadurch sichergestellt werden, daß das Schließventil im Abstand zum pumpenseitigen Ende des Hochdruckschlauches angeordnet ist, denn dadurch wird stromaufwärts vom Schließventil ein Schlauchabschnitt bereitgestellt, der auch bei geschlossenem Schließventil die Hochdruckpumpe mit einem Druck beaufschlagt. Die Druckbelastung kommt dadurch zustande, daß sich der Hochdruckschlauch beim Verschließen der Abgabeeinrichtung aufgrund der damit verbundenen starken Druckerhöhung elastisch ausdehnt. Durch Wahl der Länge des stromaufwärts des Schließventiles angeordneten Schlauchabschnittes des Hochdruckschlauches kann somit auf konstruktiv einfache Weise sichergestellt werden, daß der bei verschlossener Abgabeeinrichtung und geöffnetem Überströmventil in der Druckleitung sich ausbildende Druck höher ist als der Mindestdruck, bei dessen Unterschreiten die Hochdruckpumpe selbsttätig wieder eingeschaltet wird.
  • Vorzugsweise ist das Schließventil in einem Abstand von mindestens 0,5 m zum pumpenseitigen Ende des Hochdruckschlauches angeordnet. Es hat sich gezeigt, daß ein derartiger Abstand bei Einsatz üblicher Schlauchmaterialien ausreichend ist, um vom stromaufwärtigen Bereich des Hochdruckschlauches bezogen auf das Schließventil eine derartige Druckbelastung auf die Hochdruckpumpe und das Überströmventil auszuüben, daß die Hochdruckpumpe bei verschlossener Abgabeeinrichtung zuverlässig in ihrem abgeschalteten Zustand verbleibt.
  • Es kann beispielsweise vorgesehen sein, daß das Schließventil in einem Abstand von 0,5 m bis 2 m zum pumpenseitigen Ende des Hochdruckschlauches angeordnet ist.
  • Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform weist das Schließventil einen federbelasteten Ventilkörper auf, wobei die Federbelastung der sich bei geöffneter Abgabeeinrichtung ausbildenden Strömungsrichtung der Reinigungsflüssigkeit entgegengerichtet ist. Im laufenden Betrieb der Hochdruckpumpe wird der Ventilkörper von der in Richtung der Abgabeeinrichtung strömenden Reinigungsflüssigkeit mit einer Kraft beaufschlagt, die der Federbelastung des Ventilkörpers entgegenwirkt. Wird jedoch die Abgabeeinrichtung verschlossen, so wird die Strömung der Reinigungsflüssigkeit unterbrochen und der Ventilkörper geht aufgrund seiner Federbelastung selbsttätig in seine Schließstellung über.
  • Alternativ kann vorgesehen sein, daß das Schließventil einen in einem Ventilgehäuse frei bewegbaren Ventilkörper aufweist. Der Ventilkörper ist in Strömungsrichtung der Reinigungsflüssigkeit frei hin- und herbewegbar, und solange Reinigungsflüssigkeit bei geöffneter Abgabeeinrichtung von der Hochdruckpumpe zur Abgabeeinrichtung fließt, nimmt der frei bewegbare Ventilkörper aufgrund der auf ihn einströmenden Reinigungsflüssigkeit seine Offenstellung ein. Wird jedoch die Strömungsrichtung der Reinigungsflüssigkeit durch das Schließen der Abgabeeinrichtung umgedreht, so geht der frei bewegbare Ventilkörper selbsttätig in seine Schließstellung über, in der er ein weiteres Ausströmen von Reinigungsflüssigkeit aus dem stromabwärtigen Schlauchabschnitt des Hochdruckschlauches unterbindet.
  • Es kann vorgesehen sein, daß das Schließventil ein Ventilgehäuse aufweist, das zwischen zwei Schlauchabschnitte des Hochdruckschlauches einsetzbar ist. Das Ventilgehäuse kann hierzu zwei Kupplungsteile aufweisen, wobei an das eine Kupplungsteil das der Pumpe abgewandte Ende des stromaufwärtigen Schlauchabschnittes des Hochdruckschlauches, bezogen auf das Schließventil, anschließbar ist, und wobei an das andere Kupplungsteil das der Pumpe zugewandte Ende des stromabwärtigen Schlauchabschnitts des Hochdruckschlauches angeschlossen werden kann.
  • Vorzugsweise sind die beiden Schlauchabschnitte des Hochdruckschlauches mit dem Ventilgehäuse lösbar verbindbar. Hierzu können die Schlauchabschnitte und das Ventilgehäuse jeweils miteinander kooperierende Kupplungsteile auf weisen, die miteinander verschraubt oder ineinandergesteckt und beispielsweise mittels einer Klammer arretiert werden können.
  • Bei einer alternativen Ausführungsform weist das Schließventil ein Ventilgehäuse auf, das in Schlauchlängsrichtung in den Hochdruckschlauch eingeführt ist. Das Ventilgehäuse bildet bei einer derartigen Ausgestaltung eine in den Schlauch einführbare Patrone aus und nimmt den Ventilkörper auf, der beispielsweise federbelastet oder frei schwimmend im Ventilgehäuse angeordnet ist.
  • Von Vorteil ist es, wenn der Hochdruckschlauch im Bereich des Ventilgehäuses eine Verstärkung aufweist, die das Ventilgehäuse in Umfangsrichtung umgibt. Dadurch wird eine Verlagerung des in den Hochdruckschlauch eingeführten Ventilgehäuses zuverlässig verhindert.
  • Die Verstärkung kann zumindest teilweise in die Schlauchwand des Hochdruckschlauches integriert sein, beispielsweise kann vorgesehen sein, daß die Verstärkung die Schlauchwand eingewoben ist. Die Verstärkung kann als in die Schlauchwand integriertes Metallgeflecht ausgestaltet sein.
  • Alternativ oder ergänzend kann vorgesehen sein, daß die Verstärkung eine den Hochdruckschlauch in Umfangsrichtung umgebende Hülse aufweist. Die Hülse kann in Höhe des in den Hochdruckschlauch eingeführten Ventilgehäuses auf den Hochdruckschlauch aufgepresst sein.
  • Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigen:
  • 1: eine schematische Darstellung eines Hochdruckreinigungsgerätes mit angeschlossenem Hochdruckschlauch gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
  • 2: eine vergrößerte Schnittdarstellung von Bereich A aus 1 und
  • 3: eine vergrößerte Schnittdarstellung entsprechend 2 einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.
  • In 1 ist grob schematisch ein Hochdruckreinigungsgerät 10 dargestellt mit einer Hochdruckpumpe 12, die über eine Druckleitung 14 mit einem Druckanschluß 16 und über eine Saugleitung 18 mit einem Sauganschluß 20 verbunden ist. Von der Druckleitung 14 führt eine Bypassleitung 22 zur Saugleitung 18, und in die Bypassleitung 22 ist ein federbelastetes Überströmventil 24 geschaltet.
  • An den Druckanschluß 16, der beispielsweise als Anschlußstutzen ausgestaltet sein kann mit einem Außengewinde (in der Zeichnung nicht dargestellt), ist über eine Anschlußarmatur 26 ein Hochdruckschlauch 28 angeschlossen, an dessen freies Ende mittels einer weiteren Anschlußarmatur 30 eine von Hand betätigbare Abgabeeinrichtung 32, beispielsweise eine Spritzpistole oder eine Sprühlanze, zur Abgabe von Reinigungsmittel angeschlossen ist. Derartige Ab gabeeinrichtungen sind dem Fachmann an sich bekannt, in der Zeichnung ist daher die Abgabeeinrichtung 32 nur schematisch dargestellt.
  • In die Saugleitung 18 ist dem Sauganschluß 20 unmittelbar benachbart ein Rückflußverhinderer 34 geschaltet. Derartige Rückflußverhinderer sind dem Fachmann an sich bekannt, sie umfassen üblicherweise zwei in Strömungsrichtung öffnende, hintereinander geschaltete Rückschlagventile 35, 36 sowie einen aus dem Zwischenraum zwischen den beiden Rückschlagventilen 35, 36 austretenden Ablaufkanal 37, welcher mittels eines verschiebbaren Ventilkörpers 38 verschließbar ist.
  • Der Rückflußverhinderer 34 ist ebenso wie die Hochdruckpumpe 12 und das Überströmventil 24 in einem Gehäuse 40 des Hochdruckreinigers 10 angeordnet.
  • Im Abstand zu seinem pumpenseitigen Ende, das durch die Anschlußarmatur 26 ausgebildet wird, weist der Hochdruckschlauch 28 ein Schließventil 42 auf, durch das der Hochdruckschlauch 28 in einen ersten, stromaufwärts des Schließventiles 42 angeordneten Schlauchabschnitt 44 und einen zweiten, stromabwärts des Schließventiles 42 angeordneten Schlauchabschnitt 45 unterteilt wird. Der erste Schlauchabschnitt, der zwischen dem pumpenseitigen Ende des Hochdruckschlauches 28 und dem Schließventil 42 angeordnet ist, weist eine Länge im Bereich von 0,5 m bis 2 m auf, während der zweite Schlauchabschnitt, der zwischen dem Schließventil 42 und der Abgabeeinrichtung 32 angeordnet ist, eine beträchtlich größere Länge aufweist, beispielsweise eine Länge von 6 bis 8 m.
  • In 2 ist das Schließventil 42 vergrößert und schematisch dargestellt. Es umfaßt ein zylinderförmiges Ventilgehäuse 48 mit einem Gehäusemantel 49, einer stromaufwärtigen Stirnwand 50 und einer stromabwärtigen Stirnwand 51, die einen Innenraum 52 umgeben. Die stromaufwärtige Stirnwand 50 weist mittig eine kreisförmige Einlaßöffnung 54 auf, und die stromabwärtige Stirnwand 51 umfaßt eine kreisringförmige Auslaßöffnung 55. Innenseitig ist an der Einlaßöffnung 54 ein kugelförmiger Ventilkörper 57 gehalten, der mittels einer Rückstellfeder 58 gegen die Einlaßöffnung 54 gepresst ist. Der innenseitige Randbereich der Einlaßöffnung 54 bildet einen Ventilsitz 60 aus, gegen den die Rückstellfeder 58 den Ventilkörper 57 presst, wenn dieser seine in 2 dargestellte Schließstellung einnimmt.
  • Das Ventilgehäuse 48 bildet eine Patrone aus, die ausgehend vom pumpenseitigen Ende in den Hochdruckschlauch 28 eingesetzt wurde. In Höhe des Ventilgehäuses 48 ist der Hochdruckschlauch 28 von einer auf den Hochdruckschlauch 28 aufgepressten Hülse 61 umgeben, durch die das Ventilgehäuse 48 in seiner Lage festgelegt ist.
  • Zum Betrieb des Hochdruckreinigungsgerätes 10 kann der Sauganschluß 20 an ein unter Druck stehendes Versorgungssystem angeschlossen werden, so daß der Hochdruckpumpe 12 über den Sauganschluß 20 und die Saugleitung 18 Reinigungsflüssigkeit zugeführt werden kann. In die Saugleitung 18 ist der Rückflußverhinderer 34 geschaltet, so daß der Hochdruckpumpe 12 zwar die Reinigungsflüssigkeit zugeführt, nicht aber Flüssigkeit von der Hochdruckpumpe 12 zum Sauganschluß 20 zurückgedrückt werden kann. Die Reinigungsflüssigkeit wird von der Hochdruckpumpe 12 unter Hochdruck gesetzt, über die Druckleitung 14 dem Hochdruckschlauch 28 zugeführt und über die sen an die manuell betätigbare Abgabeeinrichtung 32 geleitet. Ist letztere geöffnet, so kann ein Reinigungsflüssigkeitsstrahl auf ein zu reinigendes Objekt gerichtet werden. Wird während des laufenden Betriebes der Hochdruckpumpe 12 die Abgabeeinrichtung 32 verschlossen, so führt dies zu einem starken Druckanstieg innerhalb des Hochdruckschlauches 28, der zur Folge hat, daß das Überströmventil 24 öffnet und somit die Strömungsverbindung zwischen der Druckleitung 14 und der Saugleitung 18 freigibt. Dadurch kann unter starkem Druck stehende Reinigungsflüssigkeit vom Druckbereich der Hochdruckpumpe 12 zu deren Saugbereich zurückgeführt werden, so daß sich innerhalb der Druckleitung 14 der Druck etwas absenkt. Die Öffnungsbewegung des Überströmventiles 24 wird von einer an sich bekannten, dem Fachmann beispielsweise aus der DE 44 45 520 C1 bekannten Steuereinrichtung, die in der Zeichnung zur Erzielung einer besseren Übersicht nicht dargestellt ist, erfaßt, die daraufhin die Hochdruckpumpe 12 abschaltet. Durch die Druckabsenkung innerhalb der Druckleitung 14 bildet sich zwischen dem ersten Schlauchabschnitt 44 und dem zweiten Schlauchabschnitt 45 des Hochdruckschlauches 28 eine Druckdifferenz aus, die zur Folge hat, daß das Schließventil 42 selbsttätig in seine in 2 dargestellte Schließstellung übergeht. Die beiden Schlauchabschnitte 44, 45 sind somit druckmäßig voneinander entkoppelt, so daß die Hochdruckpumpe 12 lediglich mit dem innerhalb des ersten Schlauchabschnittes 14 herrschenden Druck belastet wird, nicht aber mit dem deutlich höheren Druck, der im zweiten Schlauchabschnitt 45 herrscht.
  • Wird anschließend die Abgabeeinrichtung 32 wieder geöffnet, so führt dies zu einem starken Druckabfall im zweiten Schlauchabschnitt 45, dieser Druckabfall hat zur Folge, daß das Schließventil 42 seine geöffnete Stellung einnimmt und somit Reinigungsflüssigkeit aus der Druckleitung 14 und dem ersten Schlauchabschnitt 44 über den zweiten Schlauchabschnitt 45 und die Abgabeeinrichtung 32 entweichen kann. Das Überströmventil 24 nimmt daraufhin selbsttätig seine geschlossene Stellung ein und die mit dem Überströmventil 24 gekoppelte Steuereinrichtung schaltet die Hochdruckpumpe 12 wieder ein.
  • In 3 ist eine alternative Ausgestaltung eines erfindungsgemäßen Hochdruckschlauches dargestellt mit einem mit dem Bezugszeichen 65 belegten Schließventil. Dieses weist einen Ventilkörper 66 auf, der ein dem ersten Schlauchabschnitt 44 zugewandtes erstes Kupplungsteil 67 und ein dem zweiten Schlauchabschnitt 45 zugewandtes zweites Kupplungsteil 68 umfaßt. Mittels der Kupplungsteile 67, 68 sind die beiden Schlauchabschnitte 44, 45 mit dem Ventilkörper 66 lösbar verbindbar. Die Kopplungsteile 67, 68 wirken hierzu mit in 3 nicht dargestellten, an sich bekannten Kupplungsteilen der Schlauchabschnitte 44, 45 zusammen.
  • Der Ventilkörper 66 ist im wesentlichen zylindermantelförmig ausgestaltet und definiert einen Durchgangskanal 70. Innerhalb des Durchgangskanales 70 ist ein Ventilkörper 71 gehalten, dessen Bewegungsbereich durch eine dem ersten Schlauchabschnitt 44 zugewandte erste Schulter 72 und eine dem zweiten Schlauchabschnitt 45 zugewandte zweite Schulter 73 begrenzt ist. Der Ventilkörper 71 weist einen kegelstumpfförmigen Frontabschnitt 75 auf, der mit dem stromabwärtigen Randbereich der ersten Schulter 72 zusammenwirkt, indem er an diesen Randbereich dicht anlegbar ist und dadurch den Durchgangskanal 70 verschließt. Das dem Frontabschnitt 75 abgewandte Ende 76 des Ventilkörpers 72 ist plan ausgestaltet. Mit diesem Ende 76 ist der Ventilkörper 71 an parallel zum Durchgangskanal 70 ausgerichtete Abstandszapfen 77 anlegbar, die dem ersten Schlauchabschnitt 44 zugewandt in axialer Richtung von der zweiten Schulter 73 abstehen. Nimmt der Ventilkörper 71 seine an den Abstandszapfen 77 anliegende Stellung ein (in der Zeichnung nicht dargestellt), so kann er von der Reinigungsflüssigkeit umströmt werden, während er bei einer Strömung der Flüssigkeit in Gegenrichtung, d. h. vom zweiten Schlauchabschnitt 45 zum ersten Schlauchabschnitt 44, den Durchgangskanal 70 dicht verschließt. Der Ventilkörper 71 ist also innerhalb des Ventilgehäuses 66 frei bewegbar und nimmt je nach Strömungsrichtung der Flüssigkeit seine Schließstellung oder seine Offenstellung ein.
  • Auch mittels des Schließventiles 65 kann beim Verschließen der Abgabeeinrichtung 32 der zweite Schlauchabschnitt 45 druckmäßig vom ersten Schlauchabschnitt 44 getrennt werden, da bei Öffnen des Überströmventiles 24 aufgrund der damit verbundenen Druckabsenkung in der Druckleitung 14 Reinigungsflüssigkeit entgegen der bei geöffneter Abgabeeinrichtung 32 vorliegenden Strömungsrichtung vom zweiten Schlauchabschnitt 45 zum ersten Schlauchabschnitt 44 strömt und hierbei den Ventilkörper 71 in seine Schließstellung überführt. Auch mittels des Schließventiles 65 kann somit auf konstruktiv einfache Weise sichergestellt werden, daß beim Verschließen der Abgabeeinrichtung 32 die Hochdruckpumpe 12 nicht permanent mit einem sehr hohem Druck beaufschlagt ist.
  • Wird die Abgabeeinrichtung 32 bei Einsatz des Schließventiles 65 wieder geöffnet, fließt die Reinigungsflüssigkeit vom ersten Schlauchabschnitt 44 durch den Durchgangskanal 70 hindurch zum zweiten Schlauchabschnitt, wobei der Ventilkörper 71 selbsttätig seine Offenstellung einnimmt.

Claims (13)

  1. Hochdruckschlauch zum Leiten einer Reinigungsflüssigkeit von einer Hochdruckpumpe zu einer Abgabeeinrichtung zum Abgeben der Reinigungsflüssigkeit, wobei der Hochdruckschlauch mit einem Ende an einen Druckanschluß der Hochdruckpumpe und mit seinem anderen Ende an die Abgabeeinrichtung anschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Hochdruckschlauch (28) ein Schließventil (42; 65) aufweist sowie einen stromaufwärts des Schließventils (42; 65) angeordneten Schlauchabschnitt (44) und einen stromabwärts des Schießventils (42; 65) angeordneten Schlauchabschnitt (45), wobei das Schließventil (42; 65) in Abhängigkeit von der Druckdifferenz steuerbar ist, die zwischen dem stromaufwärts des Schließventils (42; 65) angeordneten Schlauchabschnitt (44) und dem stromabwärts des Schließventils (42; 65) angeordneten Schlauchabschnitt (45) des Hochdruckschlauches (28) vorliegt.
  2. Hochdruckschlauch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließventil (42; 65) als Rückschlagventil ausgebildet ist, das selbsttätig in seine Schließstellung übergeht, wenn der stromaufwärts des Rückschlagventils herrschende Druck den stromabwärts des Rückschlagventils herrschenden Druck überschreitet.
  3. Hochdruckschlauch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließventil (42; 65) im Abstand zum pumpenseitigen Ende des Hochdruckschlauches (28) angeordnet ist.
  4. Hochdruckschlauch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließventil (42; 65) in einem Abstand von mindestens 0,5 m zum pumpenseitigen Ende des Hochdruckschlauches (28) angeordnet ist.
  5. Hochdruckschlauch nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließventil (42; 65) in einem Abstand von 0,5 m bis 2 m zum pumpenseitigen Ende des Hochdruckschlauches (28) angeordnet ist.
  6. Hochdruckschlauch nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließventil (42) einen federbelasteten Ventilkörper (57) aufweist, wobei die Federbelastung der sich bei geöffneter Abgabeeinrichtung (32) ausbildenden Strömungsrichtung der Reinigungsflüssigkeit entgegengerichtet ist.
  7. Hochdruckschlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließventil (65) einen in einem Ventilgehäuse (66) frei bewegbaren Ventilkörper (71) aufweist.
  8. Hochdruckschlauch nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließventil (65) ein Ventilgehäuse (66) aufweist, das zwischen zwei Schlauchabschnitte (44, 45) des Hochdruckschlauches (28) einsetzbar ist.
  9. Hochdruckschlauch nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlauchabschnitte (44, 45) mit dem Ventilgehäuse (66) lösbar verbindbar sind.
  10. Hochdruckschlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließventil (42) ein Ventilgehäuse (48) aufweist, das in Schlauchlängsrichtung in den Hochdruckschlauch (28) eingeführt ist.
  11. Hochdruckschlauch nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Hochdruckschlauch (28) im Bereich des Ventilgehäuses (48) eine Verstärkung aufweist, die das Ventilgehäuse (48) in Umfangsrichtung umgibt.
  12. Hochdruckschlauch nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung zumindest teilweise in die Schlauchwand des Hochdruckschlauches (28) integriert ist.
  13. Hochdruckschlauch nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung eine den Hochdruckschlauch (28) in Umfangsrichtung umgebende Hülse (61) aufweist.
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