DE102004027123B3 - Schulterstütze - Google Patents

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C23/00Butts; Butt plates; Stocks
    • F41C23/04Folding or telescopic stocks or stock parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F41C23/00Butts; Butt plates; Stocks
    • F41C23/14Adjustable stock or stock parts, i.e. adaptable to personal requirements, e.g. length, pitch, cast or drop

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine ausziehbare Schulterstütze (1) für eine Handfeuerwaffe mit einem verschiebbaren Schaftende (2), welches eine in Verschieberichtung verlaufende, arretierbare Verriegelungswelle (5) umfaßt. An der Verriegelungswelle (5) sind an den gegenüberliegenden Enden ein Verriegelungselement (6) und eine Handhabe (7) verdrehfest angeordnet, so daß mittels der Handhabe (7) das Verriegelungselement (6) verschwenkbar ist. Das Verriegelungselement (6) greift an einer zum Waffengehäuse feststehenden Rastschiene (12) an und arretiert in verriegelter Stellung das Schaftende (2) in mindestens einer Stellung. Rastschiene (12) und Verriegelungswelle (6) sind parallel in einem Abstand zueinander angeordnet.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine ausziehbare Schulterstütze für eine Handfeuerwaffe mit einem verschiebbaren Schaftende, welches eine in Verschieberichtung verlaufende arretierbare Verriegelungswelle umfaßt. Die Verriegelungswelle trägt ein Verriegelungselement, das in einer Verriegelungsstellung an einer waffenseitigen Rastschiene angreift und das Schaftende arretiert.
  • Solche ausziehbaren Schulterstützen dienen zum einen dazu, eine Waffe an die jeweilige Armlänge verschiedener Schützen anzupassen, und zum andern dazu, möglichst kompakte Abmessungen der Waffe bei eingeschobener Schulterstütze zu ermöglichen.
  • US 3,267,601 zeigt eine teleskopierbar ausgebildete Schulterstütze, die in verschiedenen Ausziehstellungen feststellbar ist, indem zwei in Waffenlängsrichtung und parallel zueinander verlaufender Stangen derart miteinander verrastbar sind, daß ein Rastnocken an der einen Stange in entsprechende Ausnehmungen der anderen Stange eintritt. Dabei ist die eine Stange in der Schulterstütze um ihre Längsachse mittels eines am Schulterstützenende angeordneten Betätigungshebel drehbar und die andere Stange waffenseitig fest angeordnet. Die beiden Stangen verlaufen konzentrisch ineinander, so daß sie ne ben der eigentlichen Verriegelungsfunktion auch eine Führungs- oder Schienenfunktion erfüllen. Eine solche Anordnung erfordert genaue Passungen der Stangen, damit eine ausreichende Führungsfunktion, insbesondere im ausgezogenen Zustand der Schulterstütze, erreicht wird. Dies ist nur mit entsprechend stabil und damit dickwandig bzw. schwer ausgeführten Führungsstangen oder -schienen erreichbar. Zur drehfesten Kopplung des ausziehbaren Schulterstützenendes ist eine zusätzliche Führung erforderlich. Verschmutzungen der Führungsflächen beeinträchtigen die Funktionssicherheit einer solchen Anordnung.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine funktionssichere, schmutzunempfindliche und stabile Verstellmechanik für eine ausziehbare Schulterstütze bereitzustellen.
  • Ausgehend vom bekannten Stand der Technik gelingt dies dadurch, daß gemäß Anspruch 1 eine Verriegelungswelle vorgesehen wird, welche eine Handhabe sowie ein Verriegelungselement trägt. Die Verriegelungswelle ist am verschiebbaren Schaftende angebracht und verläuft parallel in einem Abstand zu einer bezüglich der Waffe feststehenden Rastschiene. Zum Verriegeln in einer bestimmten Stellung greift das Verriegelungselement an der Rastschiene an und arretiert das verschiebbare Schaftende bezüglich dem Waffengehäuse. Über die Handhabe wird die Verriegelungswelle verdreht, so daß sich das Verriegelungselement in einer Entriegelungsstellung von der Rastschiene löst und das Schaftende zum Waffenghäuse verschiebbar ist. Die parallele Anordnung von Verriegelungswelle und Rastschiene in einem Abstand erlaubt die Entkopplung von Arretier- und Führungsfunktion. Dadurch ist der Verriegelungsmechanismus selbst unempfindlich gegen Verschmutzungen. Zusätzlich können die Bauteile leichter und mit größeren Fertigungstoleranzen, und damit kostengünstiger, hergestellt werden, da sie nur Belastungen in Richtung der Hauptachse aufnehmen. Die eigentliche Linearführung sowie die Verdrehsicherung des Schaftendes gegenüber dem Waffengehäuse kann damit funktional vom eigent lichen Verriegelungsmechanismus gelöst werden und konstruktiv den Waffenanforderungen entsprechend umgesetzt werden.
  • Die Weiterbildungen nach Anspruch 2 und 3 betreffen die federbelastete Ausführung der Verriegelungswelle. Dabei wird die Verriegelungswelle gemäß Anspruch 2 federbelastet in der Verriegelungsstellung gehalten, so daß ohne Betätigung der Handhabe das verschiebbare Schaftende bezüglich dem Waffengehäuse verriegelt ist. Zum Verstellen des Schaftendes muß das Verriegelungselement über die Handhabe durch Verdrehen der Verriegelungswelle gegen die Federkraft in die Entriegelungsstellung gebracht werden. Dabei setzt die Feder vorzugsweise an der Handhabe an und ist als Schenkelfeder ausgebildet.
  • Die Ansprüche 4 und 5. betreffen die formschlüssige Kopplung von Verriegelungselement und Rastschiene, die besonders funktionssicher und unempfindlich gegen äußere Einflüsse wie Verschmutzung, Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen usw. ist. Nach Anspruch 5 kann diese formschlüssige Verbindung so ausgebildet sein, daß, beispielsweise durch eine Sägezahngestaltung, das Herausziehen des Schaftendes (Verlängern) ohne Betätigung der Handhabe erfolgt, während das Einschieben (Verkürzen) des Schaftendes bzw. der Schulterstütze nur bei Betätigung der Handhabe möglich ist. Ein solches Ratschenprinzip hat den Vorteil, daß das Schaftende leicht herausgezogen werden kann, z.B. um die Waffe schnell und ohne zusätzliche komplizierte Handgriffe schußbereit zu machen, der beim Abschießen der Waffe über die Schulterstütze auf die Schulter übertragene Rückstoß aber nicht dazu führt, daß das Schaftende eingeschoben wird.
  • Bei einer konzentrischen Anordnung der Rastschiene zur Hauptachse der Waffe gemäß Anspruch 6, die durch die Laufmitte verläuft, werden die auftretenden Rückstoßkräfte direkt und ohne nennenswertes Kippmoment in die Schulter übertragen. Dadurch werden Aufstell- oder andere Kippkräfte vermieden, welche die Waffe nach der Schßabgabe aus dem Zielbereich ablenken. Die Treffergenauigkeit bei Schußfolgen kann so erhöht werden. Insbesondere bei automatischen Waffen, die Feuerstöße oder Dauerfeuer erlauben, kann so die Streuung der abgefeuerten Projektile erheblich verringert werden.
  • Die Anordnung des Verriegelungselements gemäß Anspruch 7 am waffenseitigen, vom Schützen wegweisenden Ende der Verriegelungswelle und das Anbringen der Handhabe am schulterseitigen, dem Schützen zugewandten Ende der Verriegelungswelle hat mehrere Vorzüge. Die Verriegelung mit der Raststange kann auch bei maximal ausgezogenem Schaftende erfolgen, ohne daß die jeweils zugewandten Enden der Raststange und der Verriegelungswelle über einen langen Bereich parallel verlaufen müssen. Beide Elemente können so kurz wie möglich ausgeführt werden. Die Anordnung der Handhabe am schulterseitigen Ende erlaubt es, das herauszuziehende Schaftende im Bereich der Handhabe aufzunehmen oder zu umgreifen und gleichzeitig mit einer Hand die Handhabe zu betätigen und das Schaftende auszuziehen bzw. einzuschieben.
  • Die Raststange wird gemäß Anspruch 8 entnehmbar bajonettartig in eine Aufnahmebuchse eingesetzt. Auf diese Weise kann sie in einer definierten eindeutigen Einbaustellung mit dem Waffengehäuse verbunden werden. Eine Fehlmontage wird verhindert und es wird sichergestellt, daß sich das Verriegelungselement immer in die entsprechenden Ausnehmungen an der Rastschiene eingreifen kann. Am schulterseitigen Ende der Raststange (von der Waffe weg und zum Schaftende hinweisend) ist nach Anspruch 9 ein Endanschlag vorgesehen, welcher auch bei entriegeltem Verriegelungselement an diesem angreift und ein Herausziehen des Schaftendes über einen gewünschten Endpunkt verhindert. Ein vollständiges Herausziehen bzw. Entnehmen des herausziehbaren Schaftendes kann dadurch ermöglicht werden, indem der Endanschlag durch Verdrehen der Raststange aus dem Eingriffsbereich des Verriegelungselements herausbewegt wird, so daß dieses über das Ende der Raststange hinausbewegt werden kann. Dazu kann die Raststange gemäß Anspruch 10 in einem mit dem Gehäuse zu verbindenden Adapterstück angeordnet werden, welches am Waffengehäuse befestigt wird. Gemäß Anspruch 11 sind das entsprechende Gehäuseteil, das Waffengehäuse selbst und die Raststange mit im Einbauzustand fluchtenden Bohrungen durchsetzt, in die ein Verriegelungsstift eingesetzt werden kann, um die Bauteile in definierter Position miteinander zu koppeln.
  • Nach Anspruch 12 erfolgt die lineare Führung und die Sicherung gegen Verdrehen des herausziehbaren Schaftendes dadurch, daß ein kolbenartiger Abschnitt am Schaftende in einem hülsenartigen Abschnitt am Gehäuse bzw. am das Schaftende aufnehmenden Gehäuseteil geführt wird. Nach Anspruch 13 wird die Linearführung bzw. die Verdrehsicherung durch eine zusätzliche Nut-und-Federführung verbessert, wobei entsprechende Nuten und Federn entweder an der Außenseite des Schaftendes bzw. an der Innenseite des Gehäuses bzw. des das Schaftende aufnehmenden Gehäuseteils vorgesehen sind. Diese Nut- und Federführung bzw. Führungen sind bei entsprechender Fertigungstoleranz geeignet auch bei weit ausgezogenem Schaftende, d.h. bei geringer Überlappung zwischen dem kolbenartigen Abschnitt und dem hülsenartigen Abschnitt, eine stabile Linearführung zu gewährleisten. Das Schaftende kann nicht gegen das Gehäuse bzw. das Schaftende aufnehmende Gehäuseteil verkippt werden. Es kann sich also nicht im Gehäuse oder Gehäuseteil verklemmen. Zusätzlich können niedrige Fertigungstoleranzen auf den Bereich der Nut- und Federführung beschränkt werden. Aufwendige Nachbearbeitungen bzw. teure Formwerkzeuge können weitgehend vermieden werden.
  • Nach Anspruch 14 und 15 kann das am Gehäuse befestigte Gehäuseteil weitere Funktionen übernehmen. Es kann nämlich als Träger der Verschlußfederanordnung dienen und am waffenseitigen Ende über die Raststange ein beispielsweise elastomeres Dämpfungselement aufnehmen, welches die Restenergie des zurücklaufenden Waffenverschlusses gedämpft auf die Raststange und über die Verriegelungswelle und das Schaftende auf die Schulter des Schützen überträgt.
  • Zusätzlich können gemäß Anspruch 16 Teile der Schulterstütze nämlich das Gehäuse bzw. das Gehäuseteil und/oder das Schaftende mit Polsterungen versehen werden. Diese können sich beispielsweise bei angeschlagener Waffe im Wangenbereich des Schützen befinden. Gleichzeitig kann das schulterseitige Ende zur weiteren Rückstoßdämpfung mit einem solchen Polsterelement versehen sein.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels zu entnehmen, die anhand der beigefügten Zeichnung erfolgt, in der
  • 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Schulterstütze zeigt, bei der die Umrisse des ausziehbaren Schaftendes und des waffenseitigen Gehäuseteils strichpunktiert dargestellt sind.
  • 2 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Schulterstütze zeigt.
  • 3 einen Querschnitt durch das Gehäuseteil und Gehäuse entlang der Linie A-A- in 2 zeigt und
  • 4 einen Querschnitt entlang der in 2 gezeigten Linie B-B durch das Gehäuseteil und das Schaftende zeigt.
  • Die Angaben vorne, hinten, oben, unten, rechts und links gelten aus der Sicht des Schützen für eine im Gebrauchsanschlag gehaltene Waffe. In anderen Worten, vorne liegt die Laufmündung, hinten das Schulterstützenende, oben auf der Waffe z.B. eine Visiereinrichtung und unten z.B. die Abzugseinrichtung.
  • Die Darstellung in 1 zeigt eine erfindungsgemäße Schulterstütze 1, die ein ausziehbares Schaftende 2 und ein Gehäu seteil 3 aufweist, wobei das Gehäuseteil mit einer in 2 teilweise dargestellten Waffe 4 koppelbar ist. Schaftende 2 und Gehäuseteil 3 sind in 1 durch eine strichpunktierte Linie angedeutet. Im Innern des Schaftendes 2 und des Gehäuseteils 3 sind die maßgeblichen Bauteile für die Verriegelung des Schaftendes 2 in einer bestimmten Verriegelungsstellung dargestellt.
  • Im Schaftende 2 befindet sich eine Verriegelungswelle 5, die an ihrem waffenseitigen Ende ein Verriegelungselement 6 trägt, welches drehfest mit der Verriegelungswelle verbunden ist. In einem hinteren Bereich der Verriegelungswelle ist, ebenfalls drehfest, eine Handhabe 7 auf der Verriegelungswelle angeordnet. Die Verriegelungswelle selbst ragt nach hinten über die Handhabe hinaus und ist in einer Hülse 8 drehbar, aber axial fixiert, gelagert. Die Handhabe 7 ragt nach unten aus dem Schaftende 2 heraus und schmiegt sich an ein die eigentliche Schulteraufnahme bildendes Endstück 9. Am vorderen Ende des Schaftendes ragt nur das Verriegelungselement 6 aus dem Schaftende 2 heraus, während die Verriegelungswelle 5 selbst vollständig im Innern des Schaftendes 2 verläuft. Durch Verschwenken der Handhabe 7 wird über die Verriegelungswelle 5 das Verriegelungselement 6 entsprechend verschwenkt. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Handhabe 7 über einen Stift 10 mit der Verriegelungswelle verbunden, während das Verriegelungselement 6 auf die Verriegelungswelle 5 aufgeschweißt ist. Die Verbindung kann alternativ auf andere geeignete Art und Weise erfolgen (z.B. Verkleben, einstückiges Ausformen, formschlüssige Steckverbindung, usw.). Die Verriegelungswelle 5 verläuft parallel und in einem Abstand zur Hauptachse 11 der Waffe, die im vorliegenden Fall mit der Waffenrohrachse (nicht dargestellt) übereinstimmt.
  • Im Schaftende 2 ist konzentrisch zur Hauptachse 11 eine rohrförmig ausgebildete Rastschiene 12 angeordnet. Die Rastschiene 12 weist mehrere in gleichmäßigen Abständen angeordnete Ausnehmungen 13 auf, in die das nockenförmig ausgebildete Verriegelungselement 6 eingreifen kann. Die Rastschiene 12 ist im Gehäuseteil über einen unten beschriebenen Bajonettverschluß entnehmbar angeordnet und kann durch einen Querbolzen 14 in einer Arbeitsstellung fixiert werden. (3)
  • Zwischen Handhabe 7 und Endstück 9 wirkt eine Schenkelfeder 15, welche das Verriegelungselement 6 in die Verriegelungsstellung drückt, in der es in eine entsprechende Ausnehmung 13 eingreift. Das Schaftende weist einen kolbenartigen Abschnitt 16 auf, der in das Innere des Gehäuseteils 3 hineinragt. Der Innenraum des Gehäuseteils 3 ist hülsenförmig angeordnet und entspricht in seiner Gestalt im wesentlichen dem kolbenartigen Abschnitt 16. Zum Verschieben des Schaftendes 2 betätigt ein Benutzer die Handhabe 7 und verstellt diese gegen die Federkraft so, daß über die Verriegelungswelle 5 das Verriegelungselement 6 außer Eingriff mit der entsprechenden Ausnehmung 13 geschwenkt wird. In diesem Zustand kann der kolbenartige Abschnitt 16 des Schaftendes 2 in das hülsenartig ausgebildete Innere des Gehäuseteils 3 hineingeschoben oder aus diesem herausgezogen werden. Beim Loslassen der Handhabe 7 schwenkt das Verriegelungselement durch die über die Schenkelfeder 15 aufgebrachte Kraft gegen die Rastschiene 12. In diesem Zustand kann das Schaftende 2 verschoben werden, solange das Verriegelungselement 6 an der Außenseite der Rastschiene entlanggleitet, bis es in die nächste Ausnehmung 13 einfällt und das Schaftende 2 bezüglich dem Gehäuseteil 3 verrastet. Am hinteren Ende der Rastschiene 12 befindet sich eine Nase 17, welche quer von der Rastschiene 12 absteht. Diese Nase 17 verhindert, daß das Verriegelungselement bei betätigter Handhabe 7, d.h. im entriegelten Zustand, über das hintere Ende der Rastschiene 12 hinaus verschoben werden kann. Auf diese Weise wird ein unbeabsichtigtes Herausziehen des Schaftendes 2 aus dem Gehäuseteil 3 verhindert. (4) Zur Verbesserung der linearen Führung des Schaftendes 2 im Gehäuseteil 3 weist das Schaftende 2 an seinem kolbenartigen Abschnitt 16 links und rechts Nuten 18 auf, die im Innern des Gehäuseteils 3 entsprechende Führungsschienen 19 umfassen.
  • Nuten 18 und Schienen 19 sind so dimensioniert, daß sie auch bei maximal ausgezogenem Gehäuseteil 3 eine einwandfreie Linearführung gewährleisten und ein Verkippen des Schaftendes 2 bezüglich des Gehäuseteils 3 verhindern, so daß die beiden Teile nicht miteinander verklemmen. (4)
  • Das Gehäuseteil 3 ist folgendermaßen mit der Waffe 4 verbunden. Am vorderen Ende ist ein Hülsenabschnitt 20 vorgesehen, welcher einen entsprechenden Bereich des Waffengehäuses umfaßt. Das Gehäuseteil 3 wird auf das Waffengehäuse aufgesteckt. Dabei entsteht ein fluchtende Durchgangsbohrung 21, welche in der Rastschiene 12, im Gehäuse 3 und im Waffengehäuse selbst vorhanden ist. Durch Einstecken des Querbolzens 14 werden die Teile in ihrer Arbeitsstellung miteinander gekoppelt. Der eingesteckte Bolzen 14 verhindert, daß sich die Rastschiene 12 aus ihrer Stellung herausdrehen kann. An ihrem vorderen Ende trägt die Rastschiene 12 eine Aufnahme, in der ein elastisches Element 22 angebracht ist, an dem ein zurücklaufender Verschluß anschlägt. Im Gehäuseteil 3 ist zusätzlich eine Führungsstange 23 angeordnet, die in die Waffe 4 hineinragt und die Verschlußfeder 24 trägt. Zwischen dem hülsenartigen Abschnitt des Gehäuseteils 3, welcher den kolbenartigen Abschnitt 16 des Schaftendes 2 aufnimmt und dem Hülsenabschnitt 20, welcher das Waffengehäuse umfaßt, ist ein Zwischenboden 25 vorgesehen, der die Waffe 4 nach hinten verschließt. Auf diese Weise wird verhindert, daß Schmutz in die Waffe eindringt und deren Funktion beeinträchtigt.
  • Zum Demontieren der Schulterstütze (siehe 4) wird der Querbolzen 14 aus der Durchgangsbohrung 21 entfernt, damit kann das Gehäuseteil 3 von der Waffe 4 abgenommen werden. Die Rastschiene 12 kann an ihrem vorderen Ende verdreht werden. Damit wird ebenfalls die Sicherungsnase 17 verdreht, und zwar über das nach oben weisende Ende des Verriegelungselements 6 hinaus. Bei betätigter Handhabe kann dann das Verriegelungselement 6 über das hintere Ende der Rastschiene 12 hinausgezogen werden, und das Schaftende 2 kann aus dem Gehäuseteil herausgenommen werden.
  • Die Rastschiene 12 kann nach hinten aus dem Gehäuseteil entnommen werden (siehe 3), da in dieser Drehstellung die am vorderen Ende der Rastschiene 12 angebrachten Sperrnasen 26 mit entsprechenden Nuten 27 in der Aufnahmebuchse 28 fluchten, so daß die Rastschiene 12 aus der Buchse 28 herausgeschoben werden kann.
  • Zum Einsetzen der Rastschiene 12 wird ihr vorderes Ende so in die Buchse 28 eingeführt, daß die Sperrnasen 26 mit den Nuten 27 fluchten, und wird dann durch die Buchse 28 eingeschoben, bis der Anschlag 29 an der Buchse 28 anliegt. Das Schaftende 2 wird zusammen mit der Verriegelungswelle 5 und Verriegelungselement 6 in das Gehäuseteil 3 eingeführt. Die Handhabe 7 wird betätigt und das Verriegelungselement 6 wird über das hintere Ende und die Nase 17 der Rastschiene 12 nach vorne eingeschoben. Die Rastschiene 12 wird so verdreht, daß die Sperrnasen 26 die Buchsen 28 hinterschneiden und nicht mehr mit den Nuten 27 fluchten. Damit ist die Rastschiene 12 axial fixiert. Die Nuten 27 und Sperrnasen 26 sind unterschiedlich ausgeführt (siehe 4), so daß die Rastschiene 12 nur in einer definierten Lage in das Gehäuseteil 3 eingesetzt werden kann. So wird sichergestellt, daß die Ausnehmungen 13 immer an der Seite im Innern des Gehäuseteils 3 angeordnet sind, an der das Verriegelungselement 6 angreift. Nach dem Aufsetzen des Gehäuseteils 3 auf die Waffe 4 wird der Querbolzen 14 eingesetzt, der die Teile 3, 4, 12 koppelt und die Rastschiene 12 gegen Verdrehen sichert.
  • Zur Rückstoßdämpfung und zur Erhöhung der Handhabbarkeit sind Gehäuseteil 3 und Schaftende 2 mit Polsterungen 30 versehen.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind Verriegelungselement 6 und die Ausnehmungen 13 so ausgebildet, daß das Verriegelungselement 6 in verriegelter Stellung das Schaftende 2 sowohl gegen Herausziehen als auch gegen Hineinschieben arretiert. Bei einer anderen (nicht-dargestellten) Ausführung sind diese Elemente (6, 13) jedoch so gestaltet, daß das Schaftende 2 ohne Bestätigung der Handhabe aus dem Gehäuseteil 3 hinausgezogen werden kann. Dies kann beispielsweise durch eine klinkenartige Gestaltung des Verriegelungselements und der entsprechenden Gegenflächen an den Ausnehmungen 13 erreicht werden, so daß das Verriegelungselement 6 beim Herausziehen gegen die Federkraft in einer Entriegelungsstellung geführt wird, am Rohr entlanggleitet und dann wieder in die nächste Ausnehmung 13 einfällt. Ein solcher Ratschenmechanismus erlaubt es, das Schaftende 2 auszuziehen, ohne die Handhabe 7 zu betätigen. Dadurch wird ein einfaches schnelles Herausziehen ermöglicht. Gleichzeitig verhindert es aber das Einschieben des Schaftendes in das Gehäuseteil, z.B. durch die Rückstoßwirkung beim Schießen. In einer anderen (nicht dargestellten) Ausführung kann der Kraftschluß zwischen Verriegelungselement 6 und Rastschiene 12 auch über einen Reibschluß erfolgen. Dabei kann das Schaftende stufenlos verstellt werden. In einer weiteren Ausführung kann das Schaftende auch über ein Scharnier abklappbar an der Waffe angebracht werden. Mit einer solchen Ausführung kann die Waffe, beispielsweise zum Transport, noch weiter verkürzt werden.

Claims (16)

  1. Ausziehbare Schulterstütze (1) für eine Handfeuerwaffe mit einem verschiebbaren Schaftende (2), welches eine in Verschieberichtung verlaufende, arretierbare Verriegelungswelle (5) umfaßt, an der ein Verriegelungselement (6) und eine Handhabe (7) verdrehfest angeordnet sind, so daß das Verriegelungselement (6) mittels der Handhabe (7) über die Verriegelungswelle (5) zwischen einer Verriegelungs- und einer Entriegelungsstellung verschwenkbar ist, und einer zum Waffengehäuse feststehenden Rastschiene (12), an der das Verriegelungselement (6) in der Verriegelungsstellung angreift und so das Schaftende (2) in mindestens einer Stellung arretiert, dadurch gekennzeichnet, daß Rastschiene (12) und Verriegelungswelle (6) parallel in einem Abstand zueinander verlaufen.
  2. Schulterstütze nach Anspruch 1, bei welcher die Verriegelungswelle (5) federbelastet ist, so daß das Verriegelungselement (6) ohne Betätigung der Handhabe (7) in der Verriegelungsstellung gehalten wird.
  3. Schulterstütze nach Anspruch 1 oder 2, bei welcher die Feder (15) an der Handhabe (7) ansetzt und insbesondere als Schenkelfeder ausgebildet ist.
  4. Schulterstütze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher die Rastschiene (12) mindestens eine dem Verriegelungselement (6) entsprechende Ausnehmung (13) aufweist, in die dieses in der Verriegelungsstellung eingreift und das Schaftende (2) formschlüssig gegen Verschieben arretiert.
  5. Schulterstütze nach Anspruch 4, bei welcher Ausnehmung (13) und Verriegelungselement so gestaltet sind, daß der Formschluß nur ein Einschieben des Schaftendes (2) verhindert.
  6. Schulterstütze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher die Rastschiene (12) als insbesondere konzentrisch zu einer Hauptachse der Waffe verlaufende Raststange ausgebildet ist.
  7. Schulterstütze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher das Verriegelungselement (6) am waffenseitigen und die Handhabe (7) am schulterseitigen Ende der Verriegelungswelle angeordnet ist.
  8. Schulterstütze nach Anspruch 6 oder 7, bei welcher die Raststange (12) an ihrem waffenseitigen Ende eine Sperrnase (26) aufweist, welche zusammen mit einer in einer entsprechenden gehäuseseitigen Aufnahmebuchse (28) vorgesehenen Verriegelungsnut (27) und einem Absatz (29) an der Raststange (12) eine Steck-Dreh-Verbindung zum Einführen und Halten der Raststange (12) in einer jeweils bestimmten Drehstellung bildet.
  9. Schulterstütze nach einem der Ansprüche 6 bis 8, bei welcher an der Raststange (12), insbesondere am schulterseitigen Ende, ein Endanschlag (17) so ausgebildet ist, daß bei ausgezogenem Schaftende das Verriegelungselement (6) auch in entriegelter Stellung am Endanschlag (17) angreift, wenn sich die Raststange in der Halte-Drehstellung befindet, so daß das Schaftende (2) nicht weiter ausgezogen oder abgenommen werden kann.
  10. Schulterstütze nach einem der Ansprüche 6 bis 9, bei welcher die Raststange (12) in einem abnehmbaren, am Waffengehäuse fixierbaren Gehäuseteil (3) angeordnet ist.
  11. Schulterstütze nach Anspruch 9 oder 10, bei welcher Gehäuseteil (3), Waffengehäuse und Raststange (12) von im Einbauzustand fluchtenden Bohrungen (21) durchsetzt sind und über einen diese Bohrungen (21) durchsetzenden Quer bolzen (14) miteinander in definierter Stellung koppelbar sind.
  12. Schulterstütze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher das Gehäuse oder das Gehäuseteil (3) einen hülsenartigen Abschnitt aufweist, welcher einen kolbenartigen Abschnitt (16) des Schaftendes (2) so aufnimmt, daß dieser darin linear geführt wird.
  13. Schulterstütze nach Anspruch 12, bei welcher zwischen Gehäuse bzw. Gehäuseteil (3) und Schaftende (2) zusätzlich eine lineare Nut-und-Feder-Führung (18, 19) vorgesehen ist, die auch bei geringer Einstecktiefe des kolbenartigen Abschnitts (16) in den hülsenartigen Abschnitt eine Linearführung gewährleistet.
  14. Schulterstütze nach einem der Ansprüche 9 bis 13, bei welcher das abnehmbare Gehäuseteil (3) eine Verschlußfederanordnung (23, 24) trägt und/oder das Gehäuse verschließt.
  15. Schulterstütze nach einem der Ansprüche 9 bis 14, bei welcher die Raststange (12) an ihrem waffenseitigen Ende ein Dämpfungselement (22) aufnimmt, an dem ein Waffenverschluß anschlägt.
  16. Schulterstütze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher Gehäuse bzw. Gehäuseteil (3) und/oder Schaftende (2) zumindest teilweise mit Polsterungen (30) versehen sind.
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