DE102004022770A1 - Befestigung eines Drehgebers - Google Patents

Befestigung eines Drehgebers

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    • GPHYSICS
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    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
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    • B41P2213/70Driving devices associated with particular installations or situations
    • B41P2213/73Driving devices for multicolour presses
    • B41P2213/734Driving devices for multicolour presses each printing unit being driven by its own electric motor, i.e. electric shaft

Abstract

Die Erfindung betrifft die Befestigung eines Drehgebers an der Antriebswelle eines durch einen Einzelantrieb angetriebenen Zylinders einer Rotationsdruckmaschine, wobei der Drehgeber mit einer radialen Abstützung am Gestell der Rotationsdruckmaschine ausgestattet ist und einen Rotor aufweist, der im Gehäuse des Drehgebers drehbar gelagert und als eine auf die Antriebswelle des Zylinders aufsteck- und klemmbare Hohlwelle ausgebildet ist. DOLLAR A Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung einer elastischen und damit schwingungsfreien Aufhängung eine Befestigung für einen Drehgeber zu entwickeln, die eine weitgehende Bewegung des Drehgebers in axialer und radialer Richtung zulässt, ohne die Messergebnisse wesentlich zu beeinträchtigen. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die radiale Abstützung als ein Stützhebel (32) ausgebildet ist, der starr mit dem Gebergehäuse (31) verbunden ist, und die dem Zylinder (1) zugewandte Innenkante (82) der Hohlwelle des Rotors (8) einem konischen Zwischenstück (22) der Antriebswelle (2) zugeordnet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft die Befestigung eines Drehgebers an der Antriebswelle eines durch einen Einzelantrieb angetriebenen Zylinders einer Rotationsdruckmaschine, wobei der Drehgeber mit einer radialen Abstützung am Gestell der Rotationsdruckmaschine ausgestattet ist und einen Rotor aufweist, der im Gehäuse des Drehgebers drehbar gelagert und als eine auf die Antriebswelle des Zylinders aufsteck- und klemmbare Hohlwelle ausgebildet ist.
  • Derartige Drehgeber sind dafür bestimmt, die Winkelposition der Antriebswelle des Zylinders zum Gestell der Rotationsdruckmaschine zu erfassen. Das dient dazu, den Einzelantrieb des Zylinders mit dem Hauptantrieb der Maschine zu synchronisieren oder den Einzelantrieb unabhängig vom Hauptantrieb anzusteuern. Der Drehgeber weist ein Gehäuse auf, das am Gestell der Rotationsdruckmaschine befestigt ist. Innerhalb des Drehgeber-Gehäuses ist ein als Hohlwelle ausgebildeter Rotor gelagert, der mit der Antriebswelle des Zylinders verbindbar ist. Der Rotor ist mit Messscheiben verbunden, die Winkelinformationen tragen und beim Messvorgang abgetastet werden. Um axiale und radiale Abweichung zwischen dem Rotor und der Antriebswelle aufzunehmen, stützt sich das Gehäuse des Drehgebers schwimmend am Gestell der Rotationsdruckmaschine ab.
  • Einer dieser Drehgeber wird in der DE 199 04 471 A1 beschrieben. Das Drehgeber-Gehäuse ist hier mit einer elastischen Halterung am Gehäuse der Rotationsdruckmaschine befestigt. Zentrisch im Drehgeber-Gehäuse befindet sich ein drehfester Stator, dem ein als Hohlwelle ausgebildeter Rotor zugeordnet ist. Der Drehgeber wird mit seiner Hohlwelle auf die Antriebswelle aufgesteckt und durch eine Klemmeinrichtung geklemmt.
  • Die Stellbewegungen des Zylinders werden durch die elastische Aufhängung ausgeglichen, es kommt jedoch zu Mess-Ungenauigkeiten.
  • Aus der EP 0 682 229 B1 ist ein Drehgeber beschrieben, der ebenfalls eine elastische Aufhängung am Gestell der Maschine aufweist. Die Klemmeinrichtung für die Hohlwelle des Drehgebers ist hier ein Spannkonus, der auf die Antriebswelle aufgesteckt wird und durch eine Schraubverbindung axial in die Hohlwelle gezogen wird. Durch den konischen Abschnitt des Spannkonus, der mit einem Innenkonus der Hohlwelle korrespondiert, wird die Hohlwelle auf der Antriebswelle geklemmt. Auch bei dieser Lösung beeinflusst die elastische Aufhängung die Messung erheblich.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung einer elastischen und damit schwingungsfreien Aufhängung eine Befestigung für einen Drehgeber zu entwickeln, die eine weitgehende Bewegung des Drehgebers in axialer und radialer Richtung zulässt, ohne die Messergebnisse wesentlich zu beeinträchtigen.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Befestigung des Drehgebers mit den Merkmalen des 1. Anspruchs gelöst.
  • Die Erfindung hat den Vorteil, dass das montagebedingt erforderliche Spiel zwischen der Hohlwelle und der Antriebswelle des Zylinders vollständig eliminiert wird. Das ist Folge der Zentrierung der Antriebswelle in der Hohlwelle des Drehgebers.
  • Die Erfindung soll an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Die dazugehörigen Zeichnungen haben folgende Bedeutung:
  • 1 Schematische Darstellung des Drehgebers im angebauten Zustand
  • 2 Draufsicht nach 1, Blick in Richtung Zylinder
  • Wie aus den 1 und 2 ersichtlich, wird der Drehgeber 3 auf die Antriebswelle 2 eines Zylinders 1 einer Rotations-Druckmaschine aufgesteckt. Die Antriebswelle 2 ist in dieser Ausführung aus einem Stück und besteht aus einem Wellenansatz 21, einem konisches Zwischenstück 22 und einem Hauptteil 23.
  • In einer anderen, hier nicht dargestellten Ausführungsart ist das konisches Zwischenstück 22 ein separates Teil, was auf die Antriebswelle 2 aufgesteckt wird.
  • Der Drehgeber 3 selbst besteht aus einem Gebergehäuse 31, das mit einem Stützhebel 32 fest verbunden ist. Der Stützhebel 32 stützt sich gegen einen am Gestell 5 der Rotations-Druckmaschine angeordneten Anschlag 4 ab und sichert die Lage des Drehgebers 3. Das heißt, das Drehen des Drehgebers 3 um die Antriebswelle 2 des Zylinders 1 wird dadurch verhindert. Zur Sicherung der Anlage des Stützhebels 32 am Anschlag 4 ist eine Feder 6 (siehe hierzu 2) vorgesehen.
  • Im Gebergehäuse 31 ist verdrehfest zu diesem ein Stator 7 angeordnet. Innerhalb des Stators 7 ist drehbar über ein Wellen-Lager 9 ein Rotor 8 gelagert. Der Rotor 8 ist als eine Hohlwelle ausgebildet. Der Innendurchmesser a des Rotors 8 ist größer als der Außendurchmesser b des Hauptteils 23 der Antriebswelle 2. Damit entsteht eine Spielpassung, die ein leichtes Aufstecken des Rotors 8 des Drehgebers 3 ermöglicht.
  • An dem vom Zylinder 1 entfernteren Endstück 81 des Rotors 8 ist die Wandstärke der Hohlwelle dünnwandig und lässt eine Verformung zu. Diesem Bereich ist ein drehbar im Stator 7 gelagerter Klemmring 10 zugeordnet, der drei regelmäßig über den Umfang versetzte Excenternocken 11 trägt.
  • Die Innenkante 82 des dem Zylinder 1 zugewandten Ende des Rotors 8 korrespondiert mit den konisches Zwischenstück 22 der Antriebswelle 2. Diese Innenkante 82 kann auch als Innenkonus ausgeführt sein.
  • Zur Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung:
    Beim Aufstecken des Drehgebers 3 auf die Antriebswelle 2 wird dieser so weit in Richtung Zylinder 1 geschoben, bis die Innenkante 82 oder ggf. der Innenkonus das konische Zwischenstück 22 berührt. Dabei wird der Rotor 8 an seinem zylindernahen Ende zentriert.
  • Danach wird die Anlage des Stützhebels 32 am Anschlag 4 sichergestellt und insbesondere die Feder 6 befestigt.
  • Nunmehr werden die Excenternocken 11 verdreht und wirken dabei auf das Endstück 81 ein, so dass dieses das zylinderferne Ende des Hauptteils 23 verklemmt. Diese Klemmung erfolgt infolge der Anordnung der drei Excenternocken 11 im gleichem Winkel zueinander ebenfalls zentrisch. Weitere Ausführungen zur Ausgestaltung und Funktionsweise erübrigen sich an dieser Stelle, da derartige Klemmungen Bestandteil von serienmäßig hergestellten Drehgebern sind und daher als allgemein bekannt gelten.
  • Die Messung kann nunmehr erfolgen.
  • 1
    Zylinder
    2
    Antriebswelle
    21
    Wellenansatz
    22
    konisches Zwischenstück
    23
    Hauptteil
    3
    Drehgeber
    31
    Gebergehäuse
    32
    Stützhebel
    4
    Anschlag
    5
    Gestell
    6
    Feder
    7
    Stator
    8
    Rotor
    81
    Endstück
    82
    Innenkante
    9
    Wellen-Lager
    10
    Klemmring
    11
    Excenternocken
    a
    Rotor-Innendurchmesser
    b
    Außendurchmesser des Hauptteils der Antriebswelle

Claims (6)

  1. Befestigung eines Drehgebers an der Antriebswelle eines Zylinders einer Rotationsdruckmaschine, wobei – der Drehgeber (3) mit einer radialen Abstützung am Gestell (5) der Rotationsdruckmaschine ausgestattet ist und – einen Rotor (8) aufweist, – der im Gebergehäuse (31) drehbar gelagert und – als eine auf die Antriebswelle (2) des Zylinder (1) aufsteck- und klemmbare Hohlwelle ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass – die radiale Abstützung als ein Stützhebel (32) ausgebildet ist, der starr mit dem Gebergehäuse (31) verbunden ist und – die dem Zylinder (1) zugewandte Innenkante (82) der Hohlwelle des Rotors (8) einem konischen Zwischenstück (22) der Antriebswelle (2) zugeordnet ist.
  2. Befestigung eines Drehgebers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das konische Zwischenstück (22) Bestandteil der Antriebswelle (2) ist.
  3. Befestigung eines Drehgebers nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das konische Zwischenstück (22) als separates Bauteil ausgebildet ist, das zentrisch auf die Antriebswelle aufsteck- und fixierbar ist.
  4. Befestigung eines Drehgebers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (8) innerhalb eines mit dem Gebergehäuse (31) starr verbundenen Stators (7) angeordnet ist.
  5. Befestigung eines Drehgebers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmung zwischen dem Stator (7) und dem Rotor (8) auf der vom Zylinder (1) abgewandten Seite des Drehgebers (3) erfolgt.
  6. Befestigung eines Drehgebers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem konischen Zwischenstück (22) der Antriebswelle (2) korrespondierende Innenkante (82) des Rotors (8) als ein Innenkonus ausgeführt ist.
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