DE102004020335A1 - Rollosystem für ein Fahrzeugdach - Google Patents

Rollosystem für ein Fahrzeugdach Download PDF

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DE102004020335A1
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Thomas Stemmer
Horst-Martin Schulz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/0007Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs moveable head-liners, screens, curtains or blinds for ceilings
    • B60J7/0015Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs moveable head-liners, screens, curtains or blinds for ceilings roller blind

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Rollosystem für ein Fahrzeugdach, mit mindestens einer ersten (12) und einer zweiten Rolloanordnung (10), die in Dachlängsrichtung versetzt zueinander angeordnet sind und jeweils eine Wickelwelle (14, 16), eine, ausgehend von ihrem einen Ende, darauf aufwickelbare Rollobahn (18, 20) sowie einen an dem freien Ende der Rollobahn angreifenden Zugspriegel (22, 24) aufweisen, und mindestens einem von einem Antrieb (30, 32) angetriebenen drucksteifen Antriebskabel (26, 28), welches an einer ersten Stelle (34, 36) fest mit dem Zugspriegel (24) der ersten Rolloanordnung (12) gekoppelt ist. Erfindungsgemäß ist das Antriebskabel (26, 28) an einer zweiten Stelle (38, 40, 62) mit dem Zugspriegel (22) der zweiten Rolloanordnung (10) in einem ersten Bewegungsabschnitt der zweiten Stelle fest gekoppelt und ist in einem sich daran anschließenden zweiten Bewegungsabschnitt der zweiten Stelle von dem Zugspriegel der zweiten Rolloanordnung entkoppelt, wobei die Koppelung bzw. Entkoppelung beim Erreichen der Grenze zwischen dem ersten und dem zweiten Bewegungsabschnitt mittels eines Verriegelungselements (42) selbsttätig erfolgt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Rollosystem für ein Kraftfahrzeugdachgemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Falls ein Rollosystem mit zwei Rolloanordnungen von einem Antriebssystem angetrieben angetrieben werden soll und die beiden Rolloanordnungen unterschiedliche Auszugslängen aufweisen, wird herkömmlicherweise jeder Rolloanordnung ein separater Antrieb, bestehend aus einem von einem Elektromotor angetriebenen Ritzel und zwei von dem Ritzel angetriebenen Antriebskabeln, die jeweils an einem der beiden seitlichen Enden des Zugspriegels fest angreifen, zugeordnet. Eine alternative Möglichkeit wäre, die beiden getrennten, jeweils zwei Antriebskabel umfassenden Antriebskabelsysteme mittels eines gemeinsamen Motors und einem Getriebezwischenrad anzutreiben. In jedem Fall ist ein solches Rollosystem aufgrund der Verwendung von vier Antriebskabeln und zwei Motoren bzw. eines Motors und eines Getriebezwischenrads recht aufwändig.
  • Ein gattungsgemäßes Rollosystem ist in der DE 197 50 715 C1 beschrieben, wobei zwei Antriebskabel von einem gemeinsamen Ritzel angetrieben werden und wobei an jedem der beiden Enden eines jeden Kabels ein Mitnehmer angeordnet ist. Die beiden Rolloanordnungen weisen eine unterschiedliche Auszugslänge auf, wobei jeweils einer der beiden Mitnehmer fest mit dem Zugspriegel des Rollos mit der größeren Auszugslänge verbunden ist. Die Länge der Antriebskabel ist so bemessen, dass beim Ausziehen der Rollos, die Rücken an Rücken angeordnet sind, zunächst das Rollo mit der längeren Auszugsklänge mittels der fest angebrachten Mitnehmer ein Stück weite ausgezogen wird, ehe sich die beiden freien Mitnehmer an den Zugspriegel des Rollos mit der kürzeren Auszugslänge anlegen, wobei dann beide Rollos gemeinsam bis zur vollen Länge ausgezogen werden.
  • In der DE 103 27 352 A1 ist ein Antriebssystem für ein Fahrzeugdach beschreiben, wobei ein Motor zwei Ritzel antreibt, die ihrerseits jeweils wieder zwei Antriebskabel antreiben.
  • In der DE 103 33 474 A1 ist ein Antriebssystem für ein Fahrzeugdach beschrieben, wobei ein Motor zwei Antriebskabel antreibt, die gemeinsam einen Schiebedeckel des Fahrzeugdaches und ein unterhalb der Schiebedeckelöffnung angeordnetes Rollo antreiben.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein angetriebenes Rollosystem für ein Fahrzeugdach mit zwei Rolloanordnungen zu schaffen, welches unterschiedliche Auszugslängen der beiden Rolloanordnungen erlaubt, bei dem die Zugspriegel bei Bewegung immer mit dem Antriebskabel im Eingriff sind, und welches dennoch einfach und kostengünstig aufgebaut ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Rollosystem gemäß Anspruch 1. Dabei ist vorteilhaft, dass durch das Vorsehen eines selbsttätigen Verriegelungsselements für die lösbare Kopplung des fest mit der ersten Rolloanordnung gekoppelten Antriebskabels mit der zweiten Rolloanordnung beide Rolloanordnungen auch bei unterschiedlicher Auszugslänge von dem gleichen Antriebskabel angetrieben werden können. Auf diese Weise ist es möglich, das Rollosystem mit nur einem einzigen Antriebskabel bzw. bei beidseitigem Antrieb mit zwei Antriebskabeln anzutreiben und im Bewegungsfall immer eine feste Verbindung der Zugspriegel zum Antriebskabel zu haben. Dadurch wird eine kostengünstige, kompakte Bauweise mit möglichst wenigen Bauteilen realisiert, die auch für Rollosysteme mit mittengetriebene Zugspriegel geeignet ist.
  • Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Im folgenden werden Beispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beispielhaft näher erläutert. Dabei zeigen:
  • 1 eine schematische Ansicht auf eines erfindungsgemäßen Rollosystems von unten;
  • 2 eine schematische perspektivische Ansicht eines der beiden Antriebsstränge, wobei eines der beiden Antriebskabel im entkoppelten Zustand gezeigt ist;
  • 3 eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Bereichs III von 2, wobei jedoch das Antriebskabel im gekoppelten Zustand gezeigt ist;
  • 4 eine entsprechende Seitenansicht zu 3;
  • 5 und 6 Ansichten wie 3 bzw. 4, wobei jedoch der in 2 gezeigte entkoppelte Zustand des Antriebskabels gezeigt ist; und
  • 7 eine schematische perspektivische Ansicht von schräg unten eines erfindungsgemäßen Rollosystems.
  • Gemäß 1 umfasst ein Rollosystem für ein Fahrzeugdach eine vordere Rolloanordnung 10 und eine hintere Rolloanordnung 12, die in Dachlängsrichtung hintereinander angeordnet sind, um einen oder mehrere transparente Dachabschnitte von unten bezüglich des Fahrzeuginnenraums wahlweise zu verdecken oder mindestens teilweise freizugeben, um den Lichteinfall und die Sonneneinstrahlung in en Fahrzeuginnenraum nach den Wünschen der Fahrzeuginsassen veränderlich zu gestalten. Beide Rolloanordnungen 10, 12 bestehen im wesentlichen aus einer Wickelwelle 14 bzw. 16, auf welche jeweils eine Rollobahn 18 bzw. 20, ausgehend von ihrem einen Ende, aufwickelbar bzw. von dieser abwickelbar ist. Das andere, freie Ende der Rollobahn 18, 20 ist mit einem Zugspriegel 22 bzw. 24 versehen, welcher zur Betätigung der Rolloanordnung 10 bzw. 12 dient.
  • Die beiden Rolloanordnungen 10, 12 sind in entgegengesetzter Richtung betätigbar, d.h. zum Abwickeln bzw. Ausrollen der Rollobahn 18 bzw. 20 müssen die Zugspriegel 22 bzw. 24 in entgegengesetzter Richtung bewegt werden. Bei dem in 1 gezeigten Beispiel sind die beiden Wickelwellen 14 bzw. 16 benachbart zueinander angeordnet, d.h. die Rolloanordnungen 19, 10 sind „Rücken-an-Rücken" angeordnet.
  • Die Wickelwellen 14, 16 sind in die Aufwickelrichtung vorgespannt, z.B. mittels einer geeigneten Federanordnung.
  • Die beiden Zugspriegel 22, 24 sind seitlich jeweils in einer dachfesten Führung (nicht gezeigt) in Dachlängsrichtung verschiebbar geführt.
  • Zum Betätigen der Rolloanordnungen 10, 12 ist ein gemeinsames Antriebssystem vorgesehen, welches zwei Antriebskabel 26 und 28 sowie einen Elektromotor 30 mit einem von dem Motor 30 angetriebenen Ritzel 32 umfasst, wobei das Ritzel 32 an seinem Außenumfang mit beiden Antriebskabeln 26, 28 in an sich bekannter Weise in Eingriff steht, um diese in entgegengesetzte Richtung anzutreiben.
  • Die beiden Antriebskabel 26, 28 sind drucksteif ausgebildet und in entsprechenden Kabelführungen (nicht gezeigt) verschiebbar geführt. Jedes der Antriebskabel 26, 28 steht an einer ersten Stelle 34 bzw. 36 in festem Eingriff mit einem der seitlichen Enden des Zugspriegels 24 der hinteren Rolloanordnung 12 sowie an einer zweiten Stelle 38 bzw. 40 in Eingriff mit einem der beiden seitlichen Enden des Zugspriegels 22 der vorderen Rolloanordnung 10. Die erste Stelle 34 bzw. 36 und die zweite Stelle 38 bzw. 40 befinden sich an entgegengesetzten Enden des jeweiligen Antriebskabels 26 bzw. 28, wobei das Ritzel 32 dazwischen angreift. Jedes Antriebskabel 26, 28 ist zweimal um je 90° umgelenkt, wobei die beiden Antriebskabel 26, 28 zusammen eine in der Aufsicht U-förmige Konfiguration bilden und wobei das Ritzel 32 im Verbindungsbereich zwischen den beiden „Schenkeln" des U angreift. Bei dieser Konfiguration bewegen sich die jeweilige erste Stelle 34 bzw. 36 und die jeweilige zweite Stelle 38 bzw. 40 in entgegengesetzter Richtung, wobei die jeweilige erste Stelle 34 bzw. 36 an dem Zugspriegel 24 an einer anderen Seite als die jeweilige zweite Stelle 38 bzw. 40 an dem anderen Zugspriegel 22 angreift.
  • Bei dem in 1 gezeigten Beispiel ist die Auszugslänge der Rollobahn 20 der vorderen Rolloanordnung 12 größer als die Auszugslänge der Rollobahn 18 der hinteren Rolloanordnung 10. Um beide Zugspriegel 22 bzw. 24 mit demselben Antriebskabel 26 bzw. 28 antreiben zu können, ist die Kopplung zwischen der zweiten Stelle 38, 40 und dem Zugspriegel 22 mittels eines Verriegelungselements 42 lösbar gestaltet. Dabei ist die zweite Stelle 38 bzw. 40 in einem ersten Bewegungsabschnitt der zweiten Stelle 38 bzw. 40 fest mit dem Zugspriegel 22 gekoppelt, während sie in einem sich daran anschließenden zweiten Bewegungsabschnitt von dem Zugspriegel 22 entkoppelt ist, wobei die Kopplung bzw. Entkopplung beim Erreichen der Grenze zwischen dem ersten und dem zweiten Bewegungsabschnitt mittels der Verriegelungselements 42 selbsttätig erfolgt, wie dies nachfolgend unter Bezugnahme auf die 2 bis 6 näher erläutert ist.
  • Gemäß 2 ist für die Anbindung des Zugspriegels 24 an das Antriebskabel 26 ein Ausleger 44 vorgesehen, der an einem innen liegenden Ende eine Zugspriegelanbindung 46 aufweist und an seinem außen liegenden Ende mittels einer Anspritzung 48 fest an der ersten Stelle 34 mit dem Antriebskabel 26 verbunden ist. Für die Anbindung des Zugspriegels 22 an das Antriebskabel 28 ist ein Ausleger 50 vorgesehen, der an seinem innen liegenden Ende mit einer Zugspriegelanbindung 46 versehen ist und an seinem außen liegenden Ende mit einem Koppelelement 52 versehen ist. Das Koppelelement weist zwei Gleitführungselemente 54 auf, welche das Antriebskabel 28 derart umgreifen, dass dieses innerhalb der Gleitführungselemente 54 verschiebbar geführt ist. Ferner weist das Koppelelement 52 eine Sperrklinke 42 auf, die bezüglich des Koppelelements 52 um ein Schwenklager 56 schwenkbar gelagert ist. Die Sperrklinke weist eine Nase 58 und einen Kulissenstift 60 auf.
  • Das Antriebskabel 28 ist an einem Ende mit einer als Endkappe 62 ausgebildeten Hülse versehen, welches das Antriebskabel umgibt und funktionsmäßig die zweite Stelle 40 bildet.
  • Die Funktionsweise des Koppelelements 52 wird unter Bezugnahme auf die 3 bis 6 näher erläutert.
  • In den 3 und 4 ist das Koppelelement 52 – im Gegensatz zu 2 – in dem Zustand gezeigt, in welchem es in festem Eingriff mit dem Antriebskabel 28 steht, d.h. in dieser Stellung ist der Ausleger 50 und damit der Zugspriegel 22 fest mit dem Antriebskabel 28 gekoppelt. Diese Kopplung erfolgt in der Schubrichtung (Richtung des Pfeils 64) durch Anlage der Spitze der Endkappe 62 an der Nase 58 der Sperrklinke 42, die z.B. entweder durch Schwerkraft oder Federvorspannung in der in 3 und 4 gezeigten Stellung gehalten wird. In der Zugrichtung (Richtung des Pfeils 66) erfolgt die Koppelung durch Anlage des zur Spitze entgegengesetzten Endes der Endkappe 62 an einem der beiden Gleitführungselement 54. Die in 3 und 4 gezeigte feste Koppelung zwischen dem Antriebskabel 28 und dem Ausleger 50 besteht, solange sich die zweite Stelle 40 des Antriebskabels 28, d.h. die Endkappe 62, im freien Auszugsbereich der Rollobahn 18 bewegt (dies ist der erste Bewegungsabschnitt der zweiten Stelle 40.
  • Sobald jedoch die Endkappe 62 und mit dieser das Koppelelement 52 bzw. der Ausleger die Endlage des Auslegers 50 bzw. des Zugspriegels 22 erreichen, in welcher die Rollobahn 18 vollständig aufgewickelt ist, wird die feste Kopplung zwischen dem Koppelelement 52 und dem Antriebskabel 28 gelöst.
  • Dies erfolgt dadurch, dass der Kulissenstift 60 der Sperrklinke 42 in einen Kulissenschlitz 68 einer dachfesten Kulisse 70 einläuft und durch eine entsprechende Neigung des Kulissenstiftes 60 darin so geführt wird, dass die Sperrklinke 42 um das Schwenklager 56 so bezüglich des Koppelelements 52 verschwenkt wird, dass die Nase 58 außer Eingriff mit der Spitze der Endkappe 62 kommt, so dass die Endkappe 62 von dem Koppelelement 52 frei kommt. Durch einen Anschlag 72 in dem Kulissenschlitz 68 für den Kulissenstift 60 wird die Bewegung des Koppelelements 52 und damit des Auslegers 50 bzw. des Zugspriegels 22 beendet, während sich das Antriebskabel 28 durch entsprechende Gleitführung in den Gleitführungselementen 54 weiter bewegen kann. Diese Weiterbewegen des Antriebskabels 28 ist deshalb erforderlich, weil das andere Ende des Antriebskabels 28 an der Stelle 34 fest mit dem Zugspriegel 24 der vorderen Rolloanordnung 12 gekoppelt ist, welche eine größere Auszugslänge als die Rollobahn 18 der hinteren Rolloanordnung 10 aufweist.
  • Die entkoppelte Stellung des Koppelelements 52 ist in den 5 und 6 gezeigt.
  • In den 3 und 5 ist die Kulisse 70 weggelassen.
  • Bisher wurde der Ablauf beschrieben, wenn die beiden Rolloanordnungen 10 und 12 aufgewickelt werden. Wenn die Rolloanordnungen 10 und 12 abgewickelt werden, läuft der beschriebene Ablauf in umgekehrter Richtung ab, d.h. zunächst wird nur die Rollobahn 20 der hinteren Rolloanordnung 12 durch Verschiebung des Zugspriegels 24 abgewickelt, wobei sich das Betriebskabel 28 in 5 und 6 in Richtung des Teils 66 bewegt und dabei in den Gleitführungselementen 54 gleitet. Sobald die Endkappe 62 dabei eine dem Unterschied der Auszugslänge zwischen den beiden Rolloanordnungen 10 und 12 enstprechende Wegstrecke zurückgelegt hat, erreicht die Endkappe 62 mit ihrem von der Spitze abgewandten Ende das näher bei der Sperrklinke 42 liegende Gleitführungselement 54 und legt sich an dieses an, wodurch nun das Koppelelement 52 – und der Ausleger 50 und der Zugspriegel 22 – von nun an von der Endkappe 62 mitgenommen werden und sich in Richtung des Pfeils 66 bewegen. Dadurch verläßt auch der Kulissenstift 60 der Sperrklinke 42 wieder den Kulissenschlitz 68, wodurch die Sperrklinke 42 mit der Nase 58 in 6 bzw. 4 wieder nach oben schwenkt, so dass sich die Nase 58 wieder an die Spitze der Endkappe 62 anlegt und mit dieser in Eingriff tritt. Durch die Mitnahme des Gleitführungselements 54 durch die Endkappe 62 wird der Zugspriegel 23 ausgezogen und dadurch die Rollobahn 18 der vorderen Rolloanordnung 10 abgewickelt bzw. ausgezogen.
  • In 7 ist schematisch ein Beispiel für die Realisierung des in den 1 bis 6 gezeigten Prinzips für ein Dachmodul 74 gezeigt, welches vier transparente Dachabschnitte 76A bis 76D aufweist, die von einem Rollosystem wahlweise abschattbar sein sollen (die Wickelwellen und die Rollobahnen sind in 7 weggelassen). Die beiden vorderen Dachabschnitte 76A, 76B sind dabei länger als die hinteren Dachabschnitte 76C und 76D, so dass für die vorderen Dachabschnitte 76A, 76B eine Rolloanordnung mit einer größeren Auszugslänge als für die hinteren Dachabschnitte 76C, 76D erforderlich ist. Insofern entspricht das in den 1 bis 6 gezeigte Rollosystem dieser Anforderung.
  • Da jedoch das Dachmodul 74 eine Mittelkonsole 78 aufweist, kann hier kein die volle Breite des Dachmoduls abdeckendes Rollosystem verwendet werden, sondern jede der beiden Rolloanordnungen 10 und 12 von 1 wird in zwei durch die Mittelkonsole 78 unterteilte spiegelsymmetrische Abschnitte aufgeteilt. Dabei ist es zweckmäßig, die Rollobahnen 18, 20, die Wickelwellen 14, 16 und die Zugspriegel 22, 24 jeweils in zwei bzgl. der Mittelkonsole 78 symmetrische Abschnitte aufzuteilen. Die Zugspriegel können dabei mit einer Seite an der Mittelkonsole 78 und mit der anderen im Randbereich des Dachmoduls 74 geführt sein. Die Wickelwellen sind zweckmäßigerweise im Bereich der Traverse 80 zwischen den Dachabschnitten 76A, 76B bzw. 76C, 76D angeordnet.
  • Im Falle beidseitig angetriebener Zugspriegel wie in 1 kann die Anbindung der Zugspriegel 22, 24 an die Antriebskabel 26, 28 entweder direkt (in diesem Fall wären die Elemente 48 und 52 von 2 statt mit den Auslegern 44, 50 mit dem jeweiligen Zugspriegel direkt verbunden) oder wie in 2 gezeigt über ein Verbindungselement, z.B. einen Ausleger 44, 50, erfolgen.
  • 10
    hintere Rolloanordnung
    12
    vordere Rolloanordnung
    14, 16
    Wickelwellen
    18, 20
    Rollobahn
    22, 24
    Zugspriegel
    26, 28
    Antriebskabel
    30
    Antriebsmotor
    32
    Antriebsritzel
    34, 36
    feste Angriffsstellen
    38, 40
    lösbare Angriffsstellen
    42
    Sperrklinke
    44
    Ausleger
    46
    Zugspriegelanbindung
    48
    Anspritzung
    50
    Ausleger
    52
    Ankoppelelement
    54
    Gleitführungselement
    56
    Schwenklager
    58
    Nase
    60
    Kulissenstift
    62
    Endkappe
    64, 66
    Bewegungsrichtung von 62
    68
    Kulissenschlitz
    70
    Kulisse
    72
    Anschlag in 68
    74
    Dachmodul
    76A bis 76D
    transparente Dachbereiche
    78
    Mittelkonsole
    80
    Traverse

Claims (22)

  1. Rollosystem für ein Fahrzeugdach, mit mindestens einer ersten (12) und einer zweiten Rolloanordnung (10), die in Dachlängsrichtung versetzt zueinander angeordnet sind und jeweils eine Wickelwelle (14, 16) , eine ausgehend von ihrem einen Ende darauf aufwickelbare Rollobahn (18, 20) sowie einen an dem freien Ende der Rollobahn angreifenden Zugspriegel (22, 24) aufweisen, und mindestens einem von einem Antrieb (30, 32) angetriebenen drucksteifen Antriebskabel (26, 28), welches an einer ersten Stelle (34, 36) fest mit dem Zugspriegel (24) der ersten Rolloanordnung (12) gekoppelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebskabel (26, 28) an einer zweiten Stelle (38, 40, 62) mit dem Zugspriegel (22) der zweiten Rolloanordnung (10) in einem ersten Bewegungsabschnitt der zweiten Stelle fest gekoppelt ist und in einem sich daran anschließenden zweiten Bewegungsabschnitt der zweiten Stelle von dem Zugspriegel der zweiten Rolloanordnung entkoppelt ist, wobei die Koppelung bzw. Entkoppelung beim Erreichen der Grenze zwischen dem ersten und dem zweiten Bewegungsabschnitt mittels eines Verriegelungselements (42) selbsttätig erfolgt.
  2. Rollosystem gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei der drucksteifen Antriebskabel (26, 28) vorgesehen sind, die von dem Antrieb in entgegengesetzter Richtung gemeinsam angetrieben werden und jeweils an gegenüberliegenden seitlichen Enden des jeweiligen Zugspriegels (22, 24) über die ersten (34, 36) bzw. zweiten Stellen (38, 40, 62) angreifen.
  3. Rollosystem gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das eine (26) der Antriebskabel an der linken Seite des Zugspriegels (24) der ersten Rolloanordnung (12) und an der rechten Seite des Zugspriegels (22) der zweiten Rolloanordnung (10) angreift, während das andere (28) der Antriebskabel an der rechten Seite des Zugspriegels der ersten Rolloanordnung und an der linken Seite des Zugspriegels der zweiten Rolloanordnung angreift.
  4. Rollosystem gemäß Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb einen Motor (30) und ein von dem Motor angetriebenes Ritzel (32) aufweist, welches zwischen den beidem Antriebskabeln (26, 28) angeordnet ist und an seinem Umfang an beiden Antriebskabeln angreift.
  5. Rollosystem gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (30, 32) zwischen der ersten (34, 36) und der zweiten Stelle (38, 40, 62) an dem bzw. den Antriebskabel(n) (26, 28) angreift.
  6. Rollosystem gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die zweite Stelle (38, 40) in entgegengesetzter Richtung zu der ersten Stelle (34, 36) bewegt und die beiden Rolloanordnungen (10, 12) in entgegengesetzter Richtung zueinander ausziehbar sind.
  7. Rollosystem gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Wickelwellen (14, 16) in die Aufwickelrichtung vorgespannt sind.
  8. Rollosystem gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die erste Stelle (34, 36) an einem Ende des Antriebskabels (26, 28) befindet.
  9. Rollosystem gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich die zweite Stelle (38, 40, 62) an dem anderen Ende des Antriebskabels (26, 28) befindet.
  10. Rollosystem gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Grenze zwischen dem ersten und dem zweiten Bewegungsabschnitt der zweiten Stelle (38, 40, 62) der Endlage des Zugspriegels (22) der zweiten Rolloanordnung (10) in der vollständig aufgewickelten Position der Rollobahn (18) oder in der in der vollständig abgewickelten Position der Rollobahn entspricht.
  11. Rollosystem gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement (42) mit dem Zugspriegel (22) der zweiten Rolloanordnung (10) verbunden ist und in Abhängigkeit von seiner Position entlang der Bewegungsrichtung des Zugspriegels der zweiten Rolloanordnung zwischen einer Verrieglungsstellung und einer Freigabestellung selbsttätig verstellt wird.
  12. Rollosystem gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellung des Verriegelungselements (42) zwischen der Verrieglungsstellung und der Freigabestellung durch den Eingriff des Verriegelungselements mit einer bzgl. des Fahrzeugdaches feststehenden Kulissenbahn (68) erfolgt.
  13. Rollosystem gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement als bzgl. des Zugspriegels (22) der zweiten Rolloanordnung (10) schwenkbare Sperrklinke (42) ausgebildet ist.
  14. Rollosystem gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrklinke (42) ein in die Kulissenbahn (68) eingreifendes Kulissenelement (60) aufweist.
  15. Rollosystem gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Kulissenbahn als Kulissenschlitz (68) und das Kulissenelement als darin geführter Kulissenstift (60) ausgebildet sind.
  16. Rollosystem gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit dem Zugspriegel (22) der zweiten Rolloanordnung (10) verbundenes Gleitführungselement (54) für das Antriebskabel (26, 28) vorgesehen ist.
  17. Rollosystem gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement (42) nur in einer (64) der beiden Antriebsrichtungen des Antriebskabels wirkt.
  18. Rollosystem gemäß Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Gleitführungselement (54) als Mitnehmer bzgl. der zweiten Stelle (62) in der anderen (66) der beiden Antriebsrichtungen des Antriebskabels (26, 28) wirkt.
  19. Rollosystem gemäß Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Stelle (38, 40) von einer das Antriebskabel (26, 28) umgebenden Hülse (62) gebildet wird, deren eines Ende zum Eingriff mit dem Verriegelungselement (42) ausgebildet ist und deren anderes Ende zum Eingriff mit dem Gleitführungselement (54) ausgebildet ist.
  20. Rollosystem gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei der drucksteifen Antriebskabel (26, 28) und vier der Rolloanordnungen vorgesehen sind, wobei die Antriebskabel von dem Antrieb (30) in entgegengesetzter Richtung gemeinsam angetrieben werden und wobei die erste (34, 36) bzw. zweite Stelle (38, 40, 62) eines jeden Antriebskabels an jeweils einem anderen der Zugspriegel angreift.
  21. Rollosystem gemäß Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Rolloanordnungen paarweise hintereinander angeordnet sind, wobei die beiden Rolloanordnungen eines jeden Paars symmetrisch bezüglich der Dachlängsrichtung ausgebildet sind, wobei das erste der Antriebskabel an dem Zugspriegel der vorderen linken Rolloanordnung und an dem Zugspriegel der hinteren rechten Rolloanordnung angreift, während das zweite der Antriebskabel an dem Zugspriegel der vorderen rechten Rolloanordnung und an dem Zugspriegel der hinteren linken Rolloanordnung angreift.
  22. Rollosystem gemäß Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zugspriegel mit einem Auslegerelement (44, 50) verbunden ist, wobei die der ersten Stelle des Antriebskabels zugeordneten Auslegerelemente (44) fest mit dem jeweiligen Antriebskabel (26, 28) verbunden sind und die der zweiten Stelle zugeordneten Auslegerelemente (50) beim Erreichen der Grenze zwischen dem ersten und dem zweiten Bewegungsabschnitt mittels des Verriegelungselements (42) selbsttätig mit dem jeweiligen Antriebskabel gekoppelt bzw. von diesem entkoppelt werden.
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