DE102004005870B3 - Behandlungsvorrichtung für Therapiezwecke - Google Patents

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Behandlungsvorrichtung für Therapiezwecke zur Behandlung von menschlichen Hauterkrankungen mittels des Garra-Rufa-Fisches zur Durchführung der Garra-Rufa-Therapie. Eine derartige Behandlungsvorrichtung besteht aus einem Bassin 1 zur Aufnahme von Wasser, der Fische und eines Patienten, in das Bassin mündende Einlass- und Auslassöffnungen und einer Konditioniereinrichtung zur Behandlung des aus der Einlassöffnung 2 aus dem Bassin 1 entnommenen und durch die Einlassöffnung 2 diesem wieder zugeführten Wassers. Erfindungsgemäß soll insbesondere das Entnehmen der Fische aus dem Bassin nach Durchführung der Therapie vereinfacht werden. Dazu wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass in den Boden des Bassins 1 ein Auffangbehälter 6 einsetzbar ist und dass die Auslassöffnung unterhalb des Auffangbehälters 6 in das Bassin 1 mündet (Fig. 2).

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Behandlungsvorrichtung für Therapiezwecke zur Behandlung von menschlichen Hauterkrankungen mittels eines Fisches, insbesondere des Garra-Rufa-Fisches zur Durchführung der Garra-Rufa-Therapie, bestehend aus einem Bassin mit einem Boden zur Aufnahme von Wasser, der Fische und einer zu behandelnden Person (Patient), in das Bassin mündende Einlass- und Auslassöffnungen und einer Konditionierungseinrichtung zur Behandlung des aus der Auslassöffnung aus dem Bassin entnommenen und durch die Einlassöffnung diesem wieder zugeführten Wassers. Eine derartige Behandlungsvorrichtung ist beispielsweise aus der JP 2002119557 A bekannt.
  • Als Bassins kommen z.B. handelsübliche Wannen in Betracht, in denen entsprechende Ein/Auslass- und Ablassöffnungen zur Entnahme und Einführung des durch die Konditionierungseinrichtung behandelten Wassers vorgesehen sind. Die Konditionierungseinrichtung umfasst üblicherweise eine Filtereinheit, eine Heizung zur Temperierung des Wassers zwischen 24°C und 37°C, da der Fisch in seinem natürlichen Lebensraum in heißen Quellen lebt, und einer UV-Einheit zur Keimvernichtung. Zur Behandlung der Patient in das mit Wasser und Fischen befüllte Bassin gesetzt. Die Fische knabbern dann an den befallenen Hautpartien des Patienten. Nach der Behandlung steigt der Patient aus dem Bassin und die Fische müssen aus dem Bassin ausgefischt werden, bevor das Wasser abgelassen werden kann. Für dieses Ausfischen ist regelmäßig ein Zeitaufwand von etwa einer halben Stunde erforderlich. Aufgrund des stationären Einbaus solcher Bassins ist ferner ein nicht unerheblicher Platzbedarf notwendig. Während der Behandlung und in der Vorbereitung ist es ferner erforderlich, die Leitwerte (pH-Wert, Temperatur) durch technisch versiertes Personal kontinuierlich überprüfen zu lassen. Schließlich sind bekannte Bassins mit zahlreichen Schlitzen und Öffnungen versehen, in denen sich Keime ansiedeln können und die deshalb hygienisch zweifelhaft sind.
  • Der Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Behandlungsvorrichtung derart weiter zu entwickeln, dass die vorgenannten Probleme zumindest teilweise vermieden werden und insbesondere die Zeit zum Ausfischen der Fische nach der Behandlung reduzierbar ist.
  • Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Behandlungsvorrichtung dadurch gelöst, dass in dem Boden des Bassins ein Auffangbehälter zur Aufnahme eines zumindest teilweise gesiebten Einsatzes eingelassen ist und dass die Auslassöffnung unterhalb des Einsatzes in das Bassin mündet. Zum Ablassen des Wassers wird dieses aus der unterhalb des Auffangbehälters angeordneten Auslassöffnung abgesaugt. Dabei strömt das Wasser zwangsläufig durch den Auffangbehälter durch, in welchem die Fische auf gefangen werden. Der Auffangbehälter und das Bassin sind so ausgebildet, dass in jedem Fall immer ausreichend Wasser für die Fische in dem Auffangbehälter vorhanden bleibt.
  • Zur Verbesserung der Ablassleistung ist es vorteilhaft, dass der Auffangbehälter im Bereich des tiefsten Punktes der Behandlungswanne angeordnet ist.
  • Der Auffangbehälter kann beispielsweise aus einem trogförmigen Behälter bestehen, der einen geschlossenen Abschnitt und einen oberen siebartigen Abschnitt aufweist. Die Fische werden in den unteren geschlossenen Abschnitt im Wasser aufgenommen und das Wasser strömt dann über den oberen siebartigen Rand in die Auslassöffnung.
  • Vorteilhafterweise ist der Auffangbehälter durch einen Deckel verschließbar. Damit können die Fische in dem Auffangbehälter einfach transportiert und bedarfsgerecht herausgelassen werden.
  • Zur Erzeugung einer zirkularen Ringströmung in dem Bassin, die in Richtung des Auffangbehälters wirkt und die Fische beim Auslassen des Wassers somit schneller in Richtung des Auffangbehälters lenkt, können die Einlassöffnungen als Einlassdüsen ausgebildet sein. Entscheidend ist dabei, dass die Einlassdüsen das Wasser zur Erzeugung der Ringströmung entlang, also im Wesentlichen tangential zum Rand des Bassins ausströmen lassen.
  • Vorteilhafterweise weisen die Einlassdüsen eine längliche Austrittsspalte auf, die im wesentlichen parallel zur angrenzenden Wand des Bassins ausgerichtet sind, um die Strömungsgeschwindigkeit zu erhöhen.
  • Die Einlassdüsen können ferner schwenkbar ausgebildet sein. Dieses ist deshalb vorteilhaft, weil die Düsen aus der Einlaßstellung zur Erzeugung der Ringströmung zum Entleeren des Bassins beim Betrieb des Bassins in das Innere des Bassins ausgerichtet werden können, um so als Gegenstromanlage für die Fische zu fungieren. Dieses ist deshalb vorteilhaft, weil die Garra-Rufa-Fische in ihrem natürlichen Lebensraum auch in strömenden Gewässern leben.
  • Um den Aufbau und die Montage sowie die Wartung zu vereinfachen, können die Aggregate der Konditionierungseinrichtung jeweils einzeln modular austauschbar sein. Hierfür ist es vorteilhaft, dass an den Aggregaten und den Anschlusselementen (Schläuche, Kabel und dergleichen) entsprechende komplementäre Steckverbinder vorgesehen sind, die bei der Montage und beim Auswechseln einfach verbunden beziehungsweise gelöst werden können.
  • Das Einsatzspektrum des erfindungsgemäßen Bassins lässt sich ferner dadurch erweitern, dass die gesamte Behandlungsvorrichtung in einem Gehäuse mobil angeordnet ist. Das Gehäuse kann dann die einzelnen Aggregate der Konditionierungseinrichtung aufnehmen und mobil bewegen, z.B. durch einen Sockel mit darunter angeordneten Rädern.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer bevorzugten Ausführungsform beschrieben, wobei auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen wird. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Draufsicht des erfindungsgemäßen Bassins;
  • 2 einen Längsschnitt entlang der Linie II-II gemäß 1;
  • 3 eine Draufsicht des Bassins gemäß 1 zur Verdeutlichung der Strömung bei der Entleerung; und
  • 4 eine vergrößerte Ansicht des Ausschnitts IV aus 2.
  • Demnach besteht die erfindungsgemäße Behandlungsvorrichtung auf einem in seiner Gesamtheit mit 1 gekennzeichneten Bassin zur Aufnahme von Wasser, der Fische und eines Patienten, mehreren Einlassöffnungen 2, die in den Wänden des Bassins 1 vorgesehen sind, sowie einer Auslassöffnung 3. Die gesamte Behandlungsvorrichtung hat eine Länge von ca. 1.600 mm, sowie mit Rollen eine Höhe von 600 mm; bedarfsgerecht sind jedoch auch andere Abmessungen und Geometrien realsierbar.
  • Die Behandlungsvorrichtung ist mobil ausgebildet in einem Gehäuse 4 angeordnet. Das kastenförmige Gehäuse 4 umschließt das wannenartige Bassin 1 und nimmt zudem die Aggregate der Konditionierungseinrichtung auf. Diese Aggregate sind in den Figuren nicht näher dargestellt und umfassen z.B. eine Filtereinheit, eine Heizung und eine UV-Einheit zur Keimvernichtung.
  • Das Bassin 1 weist an dem Kopfende des rückseitigen Längsrandes eine oberen Sitzstufe 1a auf, auf die sich ein Patient setzen kann.
  • Der Boden 1b des Bassins ist von beiden Enden hin abschüssig zu der Auslassöffnung 3 hin ausgebildet. Oberhalb eines Auslassrohres 5 ist im Boden 1b der erfindungsgemäße Auffangbehälter 6 in einer muldenförmige Aufnahme 3a im Boden 1b des Bassins so einsetzbar, dass beim Aufsetzen eines Deckels 7 auf die Oberseite der Aufnahme des Auffangbehälters 6 die Öffnung bündig verschlossen wird, um somit keinen Verletzungsgegenstand für den Patienten darzustellen.
  • Wie aus dem Längsschnitt der Behandlungsvorrichtung gemäß 2 zu entnehmen ist, sind die als Einlassdüsen ausgebildeten Einlassöffnungen 2 in den seitlichen Vertikalwänden des Bassins 1 angeordnet. Diese Einlassdüsen sind so ausgebildet, dass sie den Einlassstrom im wesentlichen tangential zur Wand des Bassins einströmen lassen, um somit eine Ringströmung innerhalb des Bassins 1 zu erzeugen und die Fische somit beim Ablassen des Wasser in den Auffangbehälter 6 treiben. Diese Ausbildung erzeugt somit ein Gefälle und einen Strudel innerhalb des Bassins 1, um ein leichtes Entnehmen der Fische zu ermöglichen. Durch den so erzeugten „Strudel" werden die Fische beim Entleeren quasi automatisch zum Schwimmen in den Auffangbehälter 6 bewegt. Diese zum Boden und zum Auffangbehälter 6 gerichtete Ringströmung, die durch die Einlassdüsen erzeugt wird, ist in der 3 durch Pfeile schematisch dargestellt. Wenn das Wasser soweit abgelassen ist, dass das Wasser nur noch einen gewissen Pegelstand in dem Auffangbehälter 6 hat (siehe 4), kann der Auffangbehälter 6 an einem Griff entnommen werden.
  • Der Auffangbehälter 6 ist als trogartiges Edelstahlbehältnis ausgebildet, das einen unteren, geschlossenen Abschnitt 6a und einen oberen, gesiebten Abschnitt 6b aufweist. Diese Ausbildung ermöglicht es, dass immer ausreichend Wasser für die Fische in dem Auffangbehälter 6 nach dem Entleeren des Bassins 1 enthalten ist. Das Wasser läuft solange über den gesiebten Abschnitt 6b ab, bis der Pegelstand knapp unterhalb der unteren Kante des gesiebten Abschnitts steht. In diesem bereich ist ausreichend Wasser zur Aufnahme der Fische. Dadurch, dass der Siebaustritt im oberen Drittel des Auffangbehälters 6 liegt, wirkt die Fließkraft des Wassers nicht auf die Fische; diese werden somit vor Schäden geschützt.
  • Die nicht näher dargestellten Einlassdüsen weisen schlitzartige Öffnungen auf, durch welche das in der Konditioniereinrichtung aufbereitete Wasser zurück in das Bassin 1 zurückströmen kann. Die Fische neigen beim Ablassen des Wasser teilweise dazu, sich am Rand des Bassins 1 festzusaugen und müssen somit manuell entfernt werden. Um dieses Ansaugen der Fische zu unterbinden, kann das einströmende Wasser ferner intervallmäßig in Stößen einströmen. Die Einlassdüsen sind in bekannter Weise schwenkbar ausgebildet, um sie aus der Entleerungsstellung, in der die Einlassöffnungen im wesentlich tangential zur Wand des Bassins 1 ausgerichtet sind, in eine Betriebsstellung umzulenken; in dieser sind die Einlassöffnungen zum Inneren des Bassins gerichtet und stellen somit eine Gegenstromanlage für die Fische dar.
  • Es versteht sich für den Fachmann, dass die Auslassöffnung nicht notwendigerweise unmittelbar unterhalb des Auffangbehälters in das Bassin 1 münden muß. Beispielsweise können auch mehrere am Rand der muldenförmigen Aufnahme 3a in einem Ring angeordnete Auslassöffnungen vorgesehen sein.
  • 1
    Bassin
    1a
    obere Sitzstufe
    1b
    Boden
    2
    Einlassöffnung
    3
    Auslassöffnung
    4
    Gehäuse
    4a
    Wand
    5
    Auslassrohr
    6
    Auffangbehälter
    6a
    geschlossener Abschnitt
    6b
    gesiebter Abschnitt
    7
    Deckel

Claims (10)

  1. Behandlungsvorrichtung für Therapiezwecke zur Behandlung von menschlichen Hauterkrankungen mittels Fischen, insbesondere eines Garra-Rufa-Fischen zur Durchführung der Garra-Rufa-Therapie, bestehend aus einem Bassin (1) mit einem Boden (1b) zur Aufnahme von Wasser, der Fische und einer zu behandelnden Person, in das Bassin (1) mündende Einlass- (2) und Auslassöffnungen und einer Konditionierungseinrichtung zur Behandlung des aus der Auslassöffnung aus dem Bassin (1) entnommenen und durch die Einlassöffnung (2) diesem wieder zugeführten Wassers, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Boden des Bassins (1) ein Auffangbehälter (6) einsetzbar ist und dass die Auslassöffnung unterhalb des Auffangbehälters in das Bassin (1) mündet.
  2. Behandlungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Auffangbehälter (6) im Bereich des tiefsten Punktes des Bassins (1) angeordnet ist.
  3. Behandlungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Auffangbehälter (6) durch einen Deckel (7) verschließbar ist.
  4. Behandlungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Auffangbehälter (6) einen unteren, geschlossenen Bereich (6a) und einen oberen, gesiebten Bereich (6b) aufweist.
  5. Behandlungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlassöffnung (2) als Einlassdüse ausgebildet ist, um eine Ringströmung in dem Bassin (1) zu erzeugen.
  6. Behandlungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlassdüse als Flachdüse mit einem länglichen Austrittsspalt ausgebildet ist, der im wesentlichen parallel zur angrenzenden Wand des Bassins (1) ausrichtbar ist.
  7. Behandlungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlassdüse schwenkbar ist.
  8. Behandlungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Konditionierungseinrichtung mehrere Aggregate umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Aggregate jeweils einzeln modular austauschbar sind.
  9. Behandlungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Aggregate mit Steckverbindern versehen sind.
  10. Behandlungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass diese Mobil ausgebildet ist.
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