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DE10164871B4 - Handfeuerwaffe - Google Patents

Handfeuerwaffe

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DE10164871B4
DE10164871B4 DE2001164871 DE10164871A DE10164871B4 DE 10164871 B4 DE10164871 B4 DE 10164871B4 DE 2001164871 DE2001164871 DE 2001164871 DE 10164871 A DE10164871 A DE 10164871A DE 10164871 B4 DE10164871 B4 DE 10164871B4
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Wulf H. Pflaumer
Thomas Scheunert
Franz Wonisch
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UMAREX Sportwaffen GmbH and Co KG
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    • F41G1/26Adjusting mechanisms therefor; Mountings therefor screw

Abstract

Handfeuerwaffe, insbesondere Kleinkaliberpistole, umfassend ein Griffstück (1), einen mit diesem verbundenen Rahmen (2), eine im Betriebszustand der Handfeuerwaffe an dem Rahmen (2) festgelegte Laufeinheit (3) mit einem Laufrohr (7) sowie einen Verschluss (4), der gegenüber dem Rahmen (2) und der Laufeinheit (3) derart beweglich ist, dass er sich beim Auslösen eines Schusses gegen die Schussrichtung nach hinten bewegen kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Handfeuerwaffe einen in dem Verschluss untergebrachten Stoßboden (37) aufweist, der aus Stahl gefertigt ist, wohingegen der Verschluss (4) aus Zinkdruckguss oder Aluminium oder Kunststoff oder einem ähnlichen leichten und preisgünstigen Material gefertigt ist.

Description

  • [0001]
    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Handfeuerwaffe, insbesondere Kleinkaliberpistole, umfassend ein Griffstück, einen mit diesem verbundenen Rahmen, eine im Betriebszustand der Handfeuerwaffe an dem Rahmen festgelegte Laufeinheit mit einem Laufrohr sowie einen Verschluss, der gegenüber dem Rahmen und der Laufeinheit derart beweglich ist, dass er sich beim Auslösen eines Schusses gegen die Schussrichtung nach hinten bewegen kann.
  • [0002]
    Handfeuerwaffen der vorgenannten Art sind hinlänglich bekannt.
  • [0003]
    Aus der AT 003 456 U1 ist eine als Pistole ausgeführte Handfeuerwaffe bekannt, die ein Gehäuse aus Kunststoff aufweist. In das Gehäuse ist ein aus Metall bestehender Multifunktionsteil eingesetzt, an dem Führungen für einen Laufschlitten eines Verschlusses ausgebildet sind.
  • [0004]
    Aus der DE 195 12 178 C2 ist eine als Mehrladeflinte ausgeführte Handfeuerwaffe bekannt, die ein aus Kunststoff bestehendes Verschlussgehäuse aufweist. In dem Verschlussgehäuse ist ein Verschluss beweglich gehaltert. Weiterhin ist in dem Verschlussgehäuse eine aus Metall bestehende Aufnahmehülse vorgesehen, die eine Laufaufnahme und eine Magazinaufnahme ausbildet.
  • [0005]
    Das der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Problem ist die Schaffung einer Handfeuerwaffe der eingangs genannten Art, die kostengünstig herstellbar ist.
  • [0006]
    Dies wird erfindungsgemäß durch eine Handfeuerwaffe der eingangs genannten Art mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 erzielt. Die Unteransprüche betreffen bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung.
  • [0007]
    Gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 weist die Handfeuerwaffe einen in dem Verschluss untergebrachten Stoßboden auf, der aus Stahl gefertigt ist, wohingegen der Verschluss aus Zinkdruckguss oder Aluminium oder Kunststoff oder einem ähnlichen leichten und preisgünstigen Material gefertigt ist. Damit ist ein besonders belastetes Teil wie der Stoßboden aus einem entsprechend verschleißfreien Material wie Stahl gefertigt, wohingegen der Verschluss als solcher aus einem relativ leichten und preisgünstigen Material gefertigt ist. Durch Verwendung der vorgenannten preisgünstigen Materialien können die Herstellungskosten der Handfeuerwaffe gesenkt werden.
  • [0008]
    Es besteht die Möglichkeit, dass in eine Seitenwandung des Verschlusses ein Zylinderstift aus Stahl eingebracht ist, der als Verschleißschutz für einen Schlittenfanghebel dient. Auch hier können durch die Wahl der preiswerten Materialien die Herstellungskosten der Handfeuerwaffe gesenkt werden.
  • [0009]
    Es besteht weiterhin die Möglichkeit, dass der Rahmen aus Zinkdruckguss oder Aluminium oder Kunststoff oder einem ähnlichen leichten und kostengünstigen Material hergestellt ist, wobei ein an dem Rahmen angeordneter mit einer Schubstange zusammenwirkender Zylinderstift aus Stahl gefertigt ist. Hier ergeben sich die gleichen Vorteile wie bei den Ansprüchen 1 und 2.
  • [0010]
    Es besteht weiterhin die Möglichkeit, dass die Handfeuerwaffe im hinteren Bereich des Verschlusses eine Walzensicherung mit an den Außenseiten daran angebrachten Sicherungsflügeln aufweist, die rastend aus einer gesicherten in eine entsicherte Stellung der Walzensicherung überführbar sind, wobei die Sicherungsflügel aus einem flexiblen Material, insbesondere aus Kunststoff gefertigt sind, wobei das Verrasten in den beiden Endstellungen durch entsprechend an dem Verschluss im Bereich der Endstellungen oder an den Sicherungsflügeln angebrachte Rastnocken, insbesondere in Form von Kugeln, erzielt wird. Im Stand der Technik müssen die vorgenannten Kugeln umständlich mittels Federn gehaltert werden, um die Verrastung in den Endstellungen sicher zu stellen. Bei den erfindungsgemäßen Sicherungsflügeln wird aufgrund der Flexibilität des verwendeten Kunststoffs sichergestellt, dass die beiden Sicherungsflügel auch ohne aufwendige Federhalterung der Kugeln in den Endstellungen verrasten können.
  • [0011]
    Es besteht weiterhin die Möglichkeit, dass an dem Stoßboden eine schwenkbare von außen fühlbare bzw. sichtbare Ladezustandsanzeige angebracht ist, die bei in den Lauf eingebrachter Patrone dem Benutzer signalisiert, dass die Handfeuerwaffegeladen ist, wobei die Ladezustandsanzeige bei geladener Handfeuerwaffe mit einem Abschnitt an dem hinteren Rand der Patrone anliegt. Auch diese Ladezustandsanzeige ist im Vergleich zu den aus dem Stand bekannten Ladezustandsanzeigen wesentlich kostengünstiger herstellbar. Weiterhin kann die Ladezustandsanzeige erfindungsgemäß aus Kunststoff gefertigt sein, so dass ein Anliegen der Ladezustandsanzeige an dem hinteren Rand der Patrone gefahrlos möglich ist.
  • [0012]
    Es besteht weiterhin die Möglichkeit, dass die Handfeuerwaffe einen Demontagebügel umfasst, der verschiebbar an dem Rahmen gehaltert ist und in einer oberen Stellung den Verschluss an dem Rahmen verschiebbar und in einer unteren Stellung den Verschluss zur Abnahme frei gibt, wobei der Demontagebügel aus einem zumindest teilweise elastischen Material, insbesondere aus Kunststoff ausgeführt ist, wobei der Demontagebügel dabei gleichzeitig als Endanschlag für eine entsprechende Anlagefläche des Verschlusses bei der Bewegung des Verschlusses nach hinten bei Auslösung eines Schusses dient. Aufgrund der Doppelfunktion des Demontagebügels lässt sich erfindungsgemäß auf einfache Art und Weise ein Puffereffekt erzielen, der bei Handfeuerwaffen gemäß dem Stand der Technik durch ausschließlich für diesen Zweck vorgesehene Zusatzteile erreicht wird.
  • [0013]
    Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beiliegenden Abbildungen. Darin zeigen
  • [0014]
    1 eine Explosionsdarstellung von Teilen einer erfindungsgemäßen Handfeuerwaffe, die im Zusammenwirken die Laufwechselmöglichkeit gewährleisten;
  • [0015]
    2 eine perspektivische teilweise geschnittene Ansicht der erfindungsgemäßen Handfeuerwaffe mit montierter Laufeinheit und Verschluss;
  • [0016]
    3 eine teilweise geschnittene 2 entsprechende Seitenansicht;
  • [0017]
    4 eine Explosionsansicht eines Verschlusses einer erfindungsgemäßen Handfeuerwaffe mit daran angebrachten Teilen;
  • [0018]
    5 eine perspektivische Ansicht von unten des Verschlusses;
  • [0019]
    6 eine Detailansicht gemäß dem Pfeil VI in 5;
  • [0020]
    7a eine perspektivische Ansicht eines Stoßbodens mit Ladezustandsanzeige;
  • [0021]
    7b eine geschnittene Ansicht eines Stoßbodens mit Ladezustandsanzeige;
  • [0022]
    Aus 1 ist ersichtlich, dass eine erfindungsgemäße als Kleinkaliberpistole ausgeführte Handfeuerwaffe ein Griffstück 1, einen Rahmen 2, eine Laufeinheit 3 sowie einen Verschluss 4 umfasst. Das Griffstück 1 weist auf seiner Oberseite eine nach oben geöffnete Ausnehmung 5 für die Aufnahme des Rahmens 2 auf. Der Rahmen 2 besteht in dem abgebildeten Ausführungsbeispiel aus zwei miteinander verbindbaren Teilen 2a, 2b. Die Laufeinheit 3 besteht in dem abgebildeten Ausführungsbeispiel aus einem Laufblock 6, einem Laufrohr 7, einem Laufmantel 8 und einer Laufmutter 9. In dem abgebildeten Ausführungsbeispiel ist der Laufblock 6 fest mit dem Laufrohr 7 verbunden.
  • [0023]
    Aus 4 sind zwei Sicherungsflügel 33 ersichtlich, die zusammen mit einer durch den Verschluss 4 hindurchsteckbaren zylinderförmigen Walzensicherung 34 eine Sicherungseinheit bilden. Wie im Stand der Technik können die Sicherungsflügel 33 von einer gesicherten Stellung in eine entsicherte Stellung überführt werden. Neu ist die Ausführung der Sicherungsflügel 33 aus Kunststoff, wobei in Ausnehmungen 36 an den Sicherungsflügeln 33 Kugeln 35 eingebracht sind, die mit entsprechenden Ausnehmungen an dem Verschluss 4 zur Verrastung in den Endstellungen der Sicherungsflügel 33 zusammenwirken. Aufgrund der Elastizität der aus Kunststoff hergestellten Sicherungsflügel 33 müssen die Kugeln 35 nicht vermittels Drahtfedern gehaltert werden.
  • [0024]
    Weiterhin ist in 4 ein Stoßboden 37 ersichtlich, der in dem abgebildeten Ausführungsbeispiel aus Stahl gefertigt ist, wohingegen der Verschluss 4, in den der Stoßboden 37 eingebaut ist, in dem abgebildeten Ausführungsbeispiel aus Zinkdruckguss oder Aluminium oder Kunststoff der dergleichen hergestellt sein soll. Damit ist ein besonders belastetes Teil wie der Stoßboden 37 aus einem entsprechend verschleißfreien Material wie Stahl gefertigt, wohingegen der Verschluss 4 als solcher aus einem relativ leichten und preisgünstigen Material gefertigt ist.
  • [0025]
    Eine ähnliche Überlegung führt dazu, den in 5 bzw. 6 abgebildeten Zylinderstift 38 aus Stahl zu fertigen. Dieser Zylinderstift 38 dient als Verschleißschutz für den nicht abgebildeten Schlittenfanghebel. Wiederum wird ein besonders beanspruchter Teil aus einem widerstandsfähigen Material gefertigt, wohingegen der Verschluss 4 als solcher aus Zinkdruckguss oder Aluminium oder Kunststoff gefertigt ist.
  • [0026]
    Auf ähnliche Weise ist der in 1 und 3 abgebildete Zylinderstift 39 aus Stahl gefertigt, wohingegen das Rahmenteil 2b bzw. auch das Rahmenteil 2a aus Zinkdruckguss oder Aluminium oder Kunststoff gefertigt sind. Wiederum ist hiermit eines der Hauptverschleißteile, nämlich der mit einer Schubstange 25 zusammenwirkende Zylinderstift 39 aus verschleißfestem Material gefertigt, wohingegen die anderen großvolumigen Bauteile aus leichtem kostengünstigem Material wie beispielsweise Zinkdruckguss gefertigt sind.
  • [0027]
    Aus 7a und 7b ist ersichtlich, dass an dem Stoßboden 37 eine Ladezustandsanzeige 46 schwenkbar angebracht ist, die bei in den Lauf eingebrachter Patrone dem Benutzer signalisiert, dass die Handfeuerwaffe geladen ist. Die Ladezustandsanzeige 46 ist aus Kunststoff gefertigt und liegt bei geladener Handfeuerwaffe an dem hinteren Rand der Patrone an.
  • [0028]
    Aus 2 ist ein Demontagebügel 47 ersichtlich, der bei der erfindungsgemäßen Handfeuerwaffe wie bei Waffen aus dem Stand der Technik dazu dient, in einer oberen Stellung den Verschluss 4 an dem Rahmenteil 2 verschiebbar zu halten und in einer unteren Stellung den Verschluss 4 zur Abnahme frei zu geben. In dem abgebildeten Ausführungsbeispiel dient der Demontagebügel 47 gleichzeitig als Endanschlag für eine entsprechende Anlagefläche 48 des Verschlusses 4 bei der Bewegung des Verschlusses 4 nach hinten bei Auslösung eines Schusses. In dem abgebildeten Ausführungsbeispiel ist der Demontagehebel 47 aus einem zumindest teilweise elastischen Kunststoff ausgeführt, so dass durch das Auftreffen der Anlagefläche 48 an dem Demontagebügel 47 ein Puffereffekt erzielt wird.

Claims (7)

  1. Handfeuerwaffe, insbesondere Kleinkaliberpistole, umfassend ein Griffstück (1), einen mit diesem verbundenen Rahmen (2), eine im Betriebszustand der Handfeuerwaffe an dem Rahmen (2) festgelegte Laufeinheit (3) mit einem Laufrohr (7) sowie einen Verschluss (4), der gegenüber dem Rahmen (2) und der Laufeinheit (3) derart beweglich ist, dass er sich beim Auslösen eines Schusses gegen die Schussrichtung nach hinten bewegen kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Handfeuerwaffe einen in dem Verschluss untergebrachten Stoßboden (37) aufweist, der aus Stahl gefertigt ist, wohingegen der Verschluss (4) aus Zinkdruckguss oder Aluminium oder Kunststoff oder einem ähnlichen leichten und preisgünstigen Material gefertigt ist.
  2. Handfeuerwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in eine Seitenwandung des Verschlusses (4) ein Zylinderstift (38) aus Stahl eingebracht ist, der als Verschleißschutz für einen Schlittenfanghebel dient.
  3. Handfeuerwaffe nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (2) aus Zinkdruckguss oder Aluminium oder Kunststoff oder einem ähnlichen leichten und kostengünstigen Material hergestellt ist und dass ein an dem Rahmen angeordneter mit einer Schubstange (25) zusammenwirkender Zylinderstift (39) aus Stahl gefertigt ist.
  4. Handfeuerwaffe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Handfeuerwaffe im hinteren Bereich des Verschlusses (4) eine Walzensicherung (34) mit an den Außenseiten daran angebrachten Sicherungsflügeln (33) aufweist, die rastend aus einer gesicherten in eine entsicherte Stellung der Walzensicherung (34) überführbar sind, wobei die Sicherungsflügel (33) aus einem flexiblen Material, insbesondere aus Kunststoff gefertigt sind, wobei das Verrasten in den beiden Endstellungen durch entsprechend an dem Verschluss (4) im Bereich der Endstellungen oder an den Sicherungsflügeln (33) angebrachte Rastnocken, insbesondere in Form von Kugeln (35), erzielt wird.
  5. Handfeuerwaffe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Stoßboden (37) eine schwenkbare von außen fühlbare bzw. sichtbare Ladezustandsanzeige (46) angebracht ist, die bei in den Lauf eingebrachter Patrone dem Benutzer signalisiert, dass die Handfeuerwaffe geladen ist, wobei die Ladezustandsanzeige (46) bei geladener Handfeuerwaffe mit einem Abschnitt an dem hinteren Rand der Patrone anliegt.
  6. Handfeuerwaffe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Handfeuerwaffe einen Demontagebügel (47) umfasst, der verschiebbar an dem Rahmen (2) gehaltert ist und in einer oberen Stellung den Verschluss (4) an dem Rahmen verschiebbar und in einer unteren Stellung den Verschluss (4) zur Abnahme frei gibt, wobei der Demontagebügel (47) aus einem zumindest teilweise elastischen Material, insbesondere aus Kunststoff ausgeführt ist, wobei der Montagebügel (47) dabei gleichzeitig als Endanschlag für eine entsprechende Anlagefläche (48) des Verschlusses (4) bei der Bewegung des Verschlusses (4) nach hinten bei Auslösung eines Schusses dient.
  7. Handfeuerwaffe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss (4) als Feder-Masse-Verschluss ausgeführt ist.
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