DE10162598B4 - Vorrichtung zum Transport von kleinstückigen Gegenständen - Google Patents

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/30Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
    • B65G65/34Emptying devices
    • B65G65/40Devices for emptying otherwise than from the top
    • B65G65/48Devices for emptying otherwise than from the top using other rotating means, e.g. rotating pressure sluices in pneumatic systems
    • B65G65/489Devices for emptying otherwise than from the top using other rotating means, e.g. rotating pressure sluices in pneumatic systems in the form of rotating tubular chutes

Abstract

Vorrichtung (10) zum Transport von kleinstückigen Gegenständen (1), mit einem rohrförmigen Transportelement (11), an dessen innerer Mantelfläche entlang die Gegenstände förderbar sind und mit einem Antrieb (35) zur Drehung des Transportelements (11) um dessen Längsachse wobei die Längsachse des rohrförmigen Transportelements (11) gegenüber der Horizontalen geneigt ist, wobei das Transportelement (11) auf einer Antriebseinheit auflegbar ist, die den Antrieb des Transportelements (11) sowie Auflagestellen für das Transportelement (11) aufweist, und wobei das Drehen des Transportelements (11) durch Reibschluss mittels wenigstens eines Reibrades (23) an der Mantelfläche (12) des Transportelements (11) erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussenseite des Transportelements (11) ein Anschlagring (15) angeordnet ist, der mit dem wenigstens einen Reibrad (23) zusammenwirkt und der an der Stirnfläche des wenigstens einen Reibrades (23) anliegt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Transport von kleinstückigen Gegenständen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Eine solche ist aus der US 4, 984, 678 bekannt. Die bekannte Vorrichtung, die zum Trennen und Ausrichten von Gegenständen dient, weist in ihrem Inneren Leitelemente für die Gegenstände auf. Der Antrieb des gegen die Horizontale geneigten rohrförmigen Transportelements erfolgt mittels eines Reibrades am Aussenumfang des Transportelements.
  • Weiterhin sind Überführeinrichtungen zwischen einer Tablettenherstelleinrichtung und einem Sammelbehälter für die Tabletten bekannt. Diese weisen ein Förderrohr auf, an dessen innerer Mantelfläche ein wendelförmiges Führungsblech befestigt ist. Bei der Drehung des Förderrohrs um seine horizontal ausgerichtete Längsachse werden die Tabletten vom wendelförmigen Führungsblech mitgenommen und dadurch von einer Einlassseite zu einer Auslassseite gefördert.Die Reinigbarkeit der Vorrichtung wird durch das wendelförmige Führungsblech an seiner inneren Mantelfläche erschwert.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die eingangs erwähnte gattungsgemäße Vorrichtung derart weiterzubilden, dass eine leichte Demontage des Transportelements vom Antriebsblock ermöglicht wird.
  • Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Dadurch, dass das Transportelement vom Antriebsblock sehr leicht und insbesondere ohne Werkzeug sehr schnell demontiert werden kann ergeben sich mehrere Vorteile: Zum einem wird eine optimale Reinigbarkeit des Transportelements ermöglicht, da dieses, losgelöst von dem Antriebsblock, mittels einer geeigneten Reinigungseinrichtung sehr gut zugänglich ist. Zum anderen wird die Zeit für das Reinigen und das Wiederanbauen des Transportelements an den Antriebsblock minimiert, so dass Produktionsausfallzeiten reduziert werden.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Transport von kleinstückigen Gegenständen sind in den Unteransprüchen engegeben.
  • Zeichnung
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 ein einzelnes Transportrohr in einer perspektivischen Darstellung,
  • 2 eine Transportvorrichtung ebenfalls in einer perspektivischen Darstellung und
  • 3 die Transportvorrichtung gemäß 2 in einem Schnitt im Bereich des Anschlagrings des Transportrohrs.
  • Beschreibung des Ausführungsbeispiels
  • In der 1 ist ein einzelnes Transportrohr 11 dargestellt, das Bestandteil der in 2 dargestellten erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 zum Transport von kleinstückigen Gegenständen, wie beispielsweise Verschlußstopfen 1 für pharmazeutische Behälter ist. Das hohlzylindrische Transportrohr 11, dessen Durchmesser der Größe der zu transportierenden Gegenstände angepaßt ist und ca. 150 bis 500 mm beträgt (im Falle von Verschlußstopfen 1 beträgt der Durchmesser ca. 200 mm), besteht vorzugsweise aus Edelstahl und weist auf dem Außenmantel 12 beabstandet zum einen Ende 13 einen Anschlagring 15 auf, der gleichzeitig der Versteifung des Transportrohrs 11 dient. Der Außenmantel 12 kann mit Bohrungen oder Perforationen 16 durchsetzt sein, deren Größe kleiner ist als die Größe der Gegenstände bzw. Verschlußstopfen 1 und auch so klein, dass die Gegenstände bzw. Verschlußstopfen 1 sich beim Transport nicht verhaken können, so dass ein störungsfreier Transport ermöglicht wird.
  • Das oben beschriebene Transportrohr 11 dient in der Vorrichtung 10 dem Transport der Verschlußstopfen 1 zwischen einer Eingabestelle in Form eines Schüttguttrichters 17 für die Verschlußstopfen 1 und einem Vibrationsfördertopf 18, der die Verschlußstopfen 1 orientiert und einer nicht dargestellten Verschlußstation als Reihe zufördert. Der Schüttguttrichter 17 und der Vibrationsfördertopf 18 sind an sich bekannt, und werden daher nicht näher beschrieben.
  • Die Vorrichtung 10 weist neben dem Transportrohr 11 noch einen Antriebsblock 20 auf, der im Ausführungsbeispiel auf einem Sockel 21 angeordnet ist. Der Antriebsblock 20 hat ein geschlossenes Gehäuse 22, aus dessen entgegengesetzten Stirnseiten je zwei Reibräder 23 oder 24 herausragen, die der Lagerung des Transportrohrs 11 auf dem Antriebsblock 20 dienen. Die Umfangsflächen der Reibräder 23, 24 sind jeweils beispielsweise gummiert, um einen geringen Schlupf zwischen den Reibrädern 23, 24 und dem Transportrohr 11, sowie eine gute Geräuschdämmung zu erzielen. Jeweils zwei Reibräder 23, 24, die aus der Vorderwand 25 bzw. der Rückwand 26 des Gehäuses 22 ragen, sind so zueinander beabstandet, dass das Transportrohr 11 mit seinem Außenmantel 12 auf den Umfangsflächen der Reibräder 23, 24 stabil gelagert ist. Dazu sind die Drehachsen der Reibräder 23, 24 zueinander beabstandet, so dass sich eine stabile Lagerung für das Transportrohr 11 einstellt.
  • Durch eine entsprechende Anordnung der Reibräder 23, 24 oder deren Ausbildung wird erreicht, dass die Längs- und Drehachse des Transportrohrs 11 zur Horizontalen geneigt ist, beispielsweise um ca. 2 bis 5 Grad, so dass das Auslassende 31 des Transportrohrs 11 tiefer angeordnet ist als das Einlaßende 32.
  • Aufgrund der Neigung des Transportrohrs 11 gegen die Horizontale muß verhindert werden, dass sich das Transportrohr 11 bei der Drehung auf den Reibrädern 23, 24 in Richtung des Vibrationsfördertopfes 18 bewegt. Daher ragt der Anschlagring 15 in einen Zwischenraum 33 zwischen den Reibrädern 23 und der Vorderwand 25 des Gehäuses 22 hinein, so dass der Anschlagring 15 gegen die der Vorderwand 25 zugewandten Stirnseiten der Reibräder 23 anliegt.
  • Zum Antrieb des Transportrohrs 11 dient ein im Antriebsblock 20 angeordneter Motor 35, der mit wenigstens einem der Reibräder 23 gekoppelt ist, welches das Transportrohr 11 durch Reibschluß antreibt. Der Motor 35 wird von der Steuereinrichtung der Vorrichtung 10 angesteuert. Entsprechend der 3 rotiert das Transportrohr 11 bei einer Drehung des einen angetriebenen Reibrades 23 im Uhrzeigersinn (Pfeil 36) im Gegenuhrzeigersinn (Pfeil 37).
  • Im Ausführungsbeispiel sind die Bohrungen 16 im Transportrohr 11 nahe des Einlassendes 32 des Transportrohrs 11, in das auch der Auslaß 38 des Schüttguttrichters 17 hineinragt, sowie im Bereich des Auslassendes 31 des Förderrohrs 11 angeordnet. Diese Bohrungen 16 dienen zweierlei: Zum einen kann eine optische Kontrolleinrichtung im Bereich der Bohrungen 16 angeordnet sein, die beim Vorhandensein von Verschlußstopfen 1 dieses registriert und der Steuereinrichtung der Vorrichtung 10 als Eingangssignal zuführt, um den Motor 35 entsprechend anzusteuern.
  • Zusätzlich oder statt dessen können die Bohrungen 16 auch dazu dienen, eine Luftströmung, die der Sterilisation der Verschlußstopfen 1 dient, quer durch das Transportrohr 11 zu leiten.
  • Die beschriebene Vorrichtung 10 ist zum Transport von Gegenständen zwischen einem Schüttguttrichter und einem Vibrationsfördertopf geeignet. Das Transportrohr 11 ist lediglich durch seine Gewichtskraft mit dem Antriebsblock verbunden ist und liegt auf dessen Reibräder 23, 24 auf, so dass es dadurch sehr leicht vom Antriebsblock demontiert werden kann und dass durch die Neigung des Transportrohrs 11 gegen die Horizontale ermöglicht wird, dass der Innenraum des Transportrohrs 11 frei von Einbauten gestaltet werden kann.

Claims (3)

  1. Vorrichtung (10) zum Transport von kleinstückigen Gegenständen (1), mit einem rohrförmigen Transportelement (11), an dessen innerer Mantelfläche entlang die Gegenstände förderbar sind und mit einem Antrieb (35) zur Drehung des Transportelements (11) um dessen Längsachse wobei die Längsachse des rohrförmigen Transportelements (11) gegenüber der Horizontalen geneigt ist, wobei das Transportelement (11) auf einer Antriebseinheit auflegbar ist, die den Antrieb des Transportelements (11) sowie Auflagestellen für das Transportelement (11) aufweist, und wobei das Drehen des Transportelements (11) durch Reibschluss mittels wenigstens eines Reibrades (23) an der Mantelfläche (12) des Transportelements (11) erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussenseite des Transportelements (11) ein Anschlagring (15) angeordnet ist, der mit dem wenigstens einen Reibrad (23) zusammenwirkt und der an der Stirnfläche des wenigstens einen Reibrades (23) anliegt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelfläche (12) des Transportelements (11) Öffnungen (16) aufweist, deren Größe kleiner ist als die Größe der zu transportierenden Gegenstände (1), wobei die Öffnungen (16) mit einer Reinigungs- oder Kontrolleinrichtung zusammenwirken.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Lagerstellen als Reibräder (23, 24) ausgebildet sind, auf denen sich das Transportelement (11) abwälzt.
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