DE10157811C1 - Fahrradrahmen - Google Patents

Fahrradrahmen

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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDECARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/02Axle suspensions for mounting axles rigidly on cycle frame or fork, e.g. adjustably

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Abstract

Es wird ein Fahrradrahmen zur Verfügung gestellt, der kostengünstig herstellbar und universell verwendbar ist, sei es für Laufräder mit Ketten- oder Nabenschaltungen oder Bremsen jeder beliebigen Art, was dadurch erreicht wird, dass bei einem Fahrradrahmen mit zwei geteilten, längsverstellbaren Ausfallenden aus jeweils einem rahmenfesten Bauteil (1) und einem verstellbaren Bauteil (2) das rahmenfeste Bauteil (1) und das verstellbare Bauteil (2) als flache Bleche ausgebildet sind, die mindestens in einem gegenseitigen Kontaktbereich vorsprungsfrei ebene Oberflächen aufweisen und dass ein Bauteil (2; 1) eine sich in einer Verstellrichtung erstreckende Ausnehmung (3) mit parallelen Seitenflanken (4) besitzt und am anderen Bauteil (1; 2) ein sich in diese Ausnehmung (3) erstreckender Gegenhalter (5) als Momentenstütze angeordnet ist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Fahrradrahmen gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Fahrradrahmen mit den unterschiedlichsten Ausführungen von Ausfall­ enden für Naben- oder Kettenschaltungen sowie für Trommel- oder Scheibenbremsen sind bekannt.
Von besonderen Nachteil ist hierbei, dass mit solchen bekannten Ausfall­ enden ausgestattete Fahrräder nicht beliebig umgerüstet werden können, insbesondere jedoch, dass Fahrradhersteller eine Vielzahl von unter­ schiedlichen Rahmen bereithalten müssen, um Fahrräder gemäß den Wünschen der Kundschaft konfektionieren zu können. Dies bedingt eine aufwändige Lagerhaltung von einer großen Anzahl bereitzuhaltender unterschiedlicher Fahrradrahmen mit variierenden Ausfallenden, mit den entsprechenden wirtschaftlichen Nachteilen wie etwa den hohen Kosten für die erforderlichen großen Lagerflächen und eine hohe Kapitalbindung.
Es ist ein Fahrradrahmen mit zwei vertikal geteilten längsverstellbaren Ausfallenden aus jeweils zwei parallel aneinanderliegenden Bauteilen, einem rahmenfesten Bauteil und einem verstellbar Bauteil mit einer Ausnehmung als Achsaufnahme bekannt, EP 02 44 885 A2, bei dem das rahmenfeste Bauteil und das verstellbare Bauteil als flache Bleche ausgebildet sind, die mindestens in einem gegenseitigen Kontaktbereich vorsprungsfreie ebene Oberflächen aufweisen, die jedoch durch ein aufwändiges Fräsverfahren hergestellt sind, bei dem fast die Hälfte der Materialdicke der ursprünglichen Bleche im Kontaktbereiches abgetra­ gen ist. Weiterhin werden die bei der Benutzung entstehenden großen Momente nicht von dafür optimierten Bauteilen aufgenommen, sondern nur durch die Klemmung der beiden Bauteile gegeneinander, welche von drei dünnen Schrauben erzeugt wird, sodass eine Lockerung der Schrauben eines Ausfallendes sofort zu einem Verschieben des verstell­ baren Bauteils und damit zur Schrägstellung eines Laufrades und zu einem möglichen Sturz eines Fahrers führen kann. Des Weiteren ist bei jeder Neumontage der verstellbaren Bauteile eine komplette Neuein­ stellung der Ausfallenden erforderlich, sodass sich ein Wechsel dieser Bauteil sehr Zeit- und arbeitsaufwändig gestaltet.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen sicheren Fahrradrahmen zur Verfü­ gung zu stellen, der kostengünstig herstellbar und universell verwendbar ist, sei es für Laufräder mit Ketten- oder Nabenschaltungen oder Brem­ sen jeder beliebigen Art.
Die Lösung dieser Aufgabe wird in Verbindung mit den Oberbegriffs­ merkmalen erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs angegebene technische Lehre vermittelt. Bei einem Fahrradrahmen mit zwei geteilten, längsverstellbaren Ausfallenden zur Aufnahme einer Laufradachse aus jeweils einem rahmenfesten Bauteil und einem verstellbaren Bauteil mit einer Ausnehmung als Achsaufnah­ me sind diese beiden Bauteile als flache Bleche ausgebildet, die mindes­ tens in einem gegenseitigen Kontaktbereich vorsprungsfreie ebene Ober­ flächen aufweisen, die plan aneinander anliegen.
Eines der Bauteile, beispielsweise das verstellbare Bauteil, ist vorteilhafter­ weise mit einer sich in eine Verstellrichtung erstreckenden Ausnehmung mit parallelen Seitenflanken versehen und das andere Bauteil, hier bei­ spielsweise das rahmenfeste Bauteil, mit einem sich in diese Ausnehmung erstreckenden Gegenhalter, welcher als Momentenstütze für in das erste Bauteil eingeleitete Kräfte dient. Solche Momente können beispielsweise Bremsmomente sein, die von Trommelbremsen oder Bremsen von Naben­ schaltungen herrühren oder aber auch Reaktionskräfte von Scheiben­ bremsen. Weiterhin können solche Momente von Antriebs- oder Gewichts­ kräften wie auch von dynamischen Betriebskräfte herrühren, die in die Ausfallenden eingeleitet werden.
Denkbar ist jedoch auch eine Ausführungsform der Erfindung, bei der der rahmenfeste Bauteil mit einer sich in Verstellrichtung erstreckenden Ausnehmung versehen ist und das verstellbare Bauteil mit einem sich dort hinein erstreckenden Gegenhalter, wobei die Auswahl dem Fach­ mann überlassen bleiben kann.
Dieser neuartige Fahrradrahmen hat den Vorteil, dass durch eine einfa­ che Anpassung des verstellbaren Bauteils jede beliebige Art von Laufrad und jede Art Bremse in ein und denselben Fahrradrahmen eingebaut werden kann, sodass Fahrräder konfektionierende Firmen bedeutend weniger Varianten an Fahrradrahmen bereithalten müssen.
Von besonderem Vorteil ist weiterhin die gewollt einfache und damit kostengünstige Gestaltung des rahmenfesten Bauteils wie auch des ver­ stellbaren Bauteils, die aus flachen Blechen gefertigt werden können, ohne das Absätze oder Längsnuten hineingefräst werden müssten, was solche Bauteile enorm verteuern würde. Die erfindungsgemäßen Bauteile können dagegen einfach mit bekannten Vorrichtungen aus ebenen Platten herausgeschnitten oder ausgestanzt werden, was die Produktionskosten sehr positiv beeinflusst.
Um auch große Kräfte und Momente aufnehmen zu können und zusätz­ lich eine verbesserte Führung zu gewährleisten, ist der Gegenhalter mit abgeflachten Seitenflanken versehen, die an den parallelen Seitenflä­ chen der Ausnehmung des jeweiligen Bauteils anliegen. Dabei ist er Gegenhalter mit einem Durchgangsgewinde versehen, durch das sich eine Einstellschraube erstreckt, deren Ende sich an dem entspre­ chenden Bauteil abstützt, sodass eine optimale und dauerhafte Justie­ rung eines in einen Fahrradrahmen eingebauten Hinterrades ermöglicht wird. Falls sich die Klemmung der Befestigungsmutter bei einer Benut­ zung eines mit dem Fahrradrahmen ausgestatteten Fahrrades ungewollt lockern sollte, kann das Laufrad eines Fahrrades trotzdem nicht darin verkannten, wodurch sich eine erheblich gesteigerte Betriebssicherheit des Fahrrades ergibt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich mit und in Kombination aus den nachfolgenden Unteran­ sprüchen, wobei ohne Beschränkung auf diese Ausführungsform von ei­ nem rahmenfesten Bauteil mit einem Gegenhalter als Momentenstütze und einem verstellbaren Bauteil mit einer Ausnehmung für den Gegen­ halter ausgegangen werden soll.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist der Gegenhal­ ter als Einlötteil ausgebildet, was produktionstechnisch nur wenig Ferti­ gungsmehraufwand bedeutet, da das rahmenfeste Bauteil des Ausfallen­ des in diesem Bereich mit dem Unterzug eines Fahrradrahmens verbun­ den wird, sodass beide Lötvorgänge in einem Arbeitsgang durchgeführt werden können. Denkbar ist jedoch auch, dass der Gegenhalter je nach Bedarf angeschweißt, angenietet oder angeschraubt werden kann, wobei letzteres den weiteren Vorteil mit sich bringen würde, dass er nachgerüs­ tet auch wieder demontiert werden könnte.
Entsprechend einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Gegenhalter einteilig mit einem der beiden Bauteile ausgeformt, ins­ besondere kann er als sich aus einer Ebene eines als Stanz-Biege-Teils ausgeführten Bauteils in die Ausnehmung des anderen Bauteils erstre­ ckende umgebogene Lasche ausgebildet sein.
Die Ausnehmung ist in einem verstellbaren Bauteil bevorzugterweise als nach vorne offene U-förmige Gabel ausgebildet, sodass sich eine mit einem Innenmehrkant versehene Einstellschraube auch bei montiertem Rad verstellen lässt. Nach vorne geschlossene, langlochförmige Aus­ nehmungen mit Durchtrittsöffnungen für Innenmehrkantschlüssel sind als Abwandlung jedoch ebenfalls denkbar.
Weiterhin könnte diese Einstellfunktion auch unabhängig von der Momentenstütze durch andere Bauteile verwirklicht werden, etwa von einem am rahmenfesten Bauteil angeordneten und sich am verstellbaren Bauteil abstützenden Exzenterscheibe oder von einer Einstellschraube, sich durch ein Gewinde einer sich vom rahmenfesten Bauteil abgewin­ kelten Lasche erstreckt und am verstellbaren Bauteil abstützt.
Das rahmenfeste Bauteil und das verstellbare Bauteil sind aus Gewichts­ gründen vorteilhafterweise aus einem Aluminiumwerkstoff hergestellt, sodass zur Sicherstellung einer ausreichenden Festigkeit ein Gewindeein­ satz in Form einer Hülsenmutter in das verstellbare Bauteil eingesetzt ist. Ausführungen der Bauteile aus Stahl sind jedoch ebenfalls denkbar, sei­ en sie aus Blechen ausgeschnitten oder gestanzt oder auch teilweise ge­ bogen oder gar geschmiedet.
Durch eine sich von außen durch ein Langloch im rahmenfesten Bauteil sich bis in das Gewinde des verstellbaren Bauteils erstreckende Befesti­ gungsschraube lässt sich die Position eines Hinterrades wahlfrei oder in Abhängigkeit von der Kettenlänge einer Antriebskette ausrichten.
Vorteilhaft ist weiterhin die Ausgestaltung der ortsfesten Bauteile mit wei­ teren Ausnehmungen bzw. Befestigungspunkten für Fahrradbauteile wie Kettenschutzstreben, Gepäckträger- oder Schutzblechstreben, Fahrrad­ ständer oder Kettenschaltungsbauteilen. Auch an den verstellbaren Bau­ teilen lassen sich vorzugsweise weitere Ausnehmungen oder Befesti­ gungspunkte beispielsweise für Scheibenbremsen oder hintere Schutz­ blechstreben anordnen, wobei letztere bei einer Längsverstellung des Radstandes eines Fahrrades ihren ursprünglichen Abstand zum Laufrad eines Fahrrades beibehalten.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand einer Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine 3-D-Ansicht einer hinteren Rahmenkonstruktion.
Der Fahrradrahmen 17 weist zwei zweigeteilte Ausfallenden auf, die sich jeweils aus einem rahmenfesten Bauteil 1 und einem verstellbaren Bau­ teil 2 zusammensetzen. Das rahmenfeste Bauteil 1 weist ein etwa um 20° nach vorn abgewinkeltes gerades Langloch 12 auf, durch das sich eine Befestigungsschraube 10 bis in die Hülsenmutter 9 des verstellbaren Bauteils 2 hineinerstreckt und sich über eine Unterlegscheibe 11 zwi­ schen Kopf der Befestigungsschraube 10 auf der Oberfläche des rah­ menfesten Bauteils 1 abstützt.
Die Hülsenmutter 9 ist in einer Ausnehmung 8 im verstellbaren Bauteil versenkt angeordnet. Im rahmenfesten Bauteil 1 ist ein Gegenhalter 5 eingelötet, der sich nach innen in eine Ausnehmung 3 im verstellbaren Bauteil 2 erstreckt, welche gabelförmig ausgeführt ist und parallele Sei­ tenflanken 4 aufweist, an denen die parallel liegenden Seitenflächen 6 des Gegenhalters 5 geführt anliegen. Im Gegenhalter 5 ist ein Durch­ gangsgewinde angeordnet in dem eine Einstellschraube 7 eingedreht ist, welche sich am Ende der Ausnehmung 3 am verstellbaren Bauteil 2 ab­ stützt und eine exakte Längsverstellung der Achsabstände zwischen einer Tretachse eines Fahrrades und der Achse des hinteren Laufrades er­ möglicht. Die Einstellschraube 7 ist an ihrem vorderen Ende mit einer Aufnahme für einen Innenmehrkantschlüssel ausgeführt.
Das rahmenfeste Bauteil 1 ist zusätzlich mit Ausnehmungen 14 bzw. Befestigungspunkten für Kettenschutzstreben, Gepäckträger- oder Schutzblechstreben oder Fahrradständer ausgestattet.
Das verstellbare Bauteil 2 ist mit einer Ausnehmung 16 bzw. einem Befestigungspunkt für eine hintere Schutzblechstrebe versehen, die gewährleistet, dass bei einer Verstellung des Achsabstandes zwischen Tretachse und Laufradachse der Abstand zum Schutzblech konstant bleibt.
Nicht dargestellt sind weitere Ausnehmungen bzw. Befestigungspunkte am rahmenfesten Bauteil 1 oder dem verstellbaren Bauteil 2 zur Anordnung von weiteren Bauteilen wie Scheibenbremsen oder Kettenschaltungen.

Claims (9)

1. Fahrradrahmen mit zwei geteilten längsverstellbaren Ausfallenden zur Aufnahme einer Laufradachse aus jeweils zwei parallel aneinanderlie­ genden Bauteilen, einem rahmenfesten Bauteil und einem verstellbaren Bauteil mit einer Ausnehmung als Achsaufnahme und mit gegenseitigen Verbindungsmitteln, wobei das rahmenfeste Bauteil und das verstellbare Bauteil als flache Bleche ausgebildet sind, die mindestens in einem ge­ genseitigen Kontaktbereich vorsprungsfreie ebene Oberflächen aufwei­ sen und ein Bauteil eine sich in eine Verstellrichtung erstreckende Aus­ nehmung mit parallelen Seitenflanken besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass am anderen Bauteil (1; 2) ein sich in diese Ausnehmung (3) erstre­ ckender Gegenhalter (5) als Momentenstütze angeordnet ist, der Ge­ genhalter (5) zu den Seitenflanken (4) der Ausnehmung (3) parallele und daran anliegende Seitenflächen aufweist und im Gegenhalter (5) parallel zu den Seitenflanken (4) der Ausnehmung (3) ein Durchgangsgewinde angebracht ist, durch welches sich eine Einstellschraube (7) erstreckt, de­ ren Ende sich am anderen Bauteil (1; 2) abstützt.
2. Fahrradrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenhalter (5) als Einlötbauteil ausgebildet oder an ein Bauteil (1; 2) angeschweißt, angeschraubt oder angenietet ist.
3. Fahrradrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenhalter (5) einteilig mit einem Bauteil (1; 2) ausgeformt ist.
4. Fahrradrahmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenhalter (5) als aus einer Ebene eines Bauteils (1; 2), sich in die Ausnehmung (3) des anderen Bauteils (2; 1) erstreckende, umgeboge­ ne Lasche ausgebildet ist.
5. Fahrradrahmen nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (3) im verstellbaren Bauteil (2) als nach vorne offene, U-förmige Gabel und die Einstellschraube (7) als Gewindestift mit einem Innenmehrkant ausgebildet ist.
6. Fahrradrahmen nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im verstellbaren Bauteil (2) eine Ausnehmung (8) mit einer darin eingelassenen Hülsenmutter (9) angeordnet ist.
7. Fahrradrahmen nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im rahmenfesten Bauteil (1) ein Langloch (12) in Verstellrichtung angeordnet ist, durch welches sich eine Befestigungs­ schraube (10) bis in ein Gewinde im verstellbaren Bauteil (2) erstreckt.
8. Fahrradrahmen nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am ortsfesten Bauteil (1) weitere Ausnehmungen (14) oder Befestigungspunkte für Fahrradbauteile wie Kettenschutz­ streben, Gepäckträger- oder Schutzblechstreben, Fahrradständer oder Kettenschaltungen vorgesehen sind.
9. Fahrradrahmen nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am verstellbaren Bauteil (2) weitere Ausnehmun­ gen (16) oder Befestigungsmittel für hintere Schutzblechstreben, Schei­ benbremsen oder Kettenschaltungen vorgesehen sind.
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