DE1015198B - Schneidmaschine - Google Patents

Schneidmaschine

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DE1015198B
DE1015198B DEp13310A DEP0013310A DE1015198B DE 1015198 B DE1015198 B DE 1015198B DE P0013310 A DEP0013310 A DE P0013310A DE 1015198 B DE1015198 B DE 1015198B
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DE
Germany
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switch
template
speed
cutting machine
time
Prior art date
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Granted
Application number
DEp13310A
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English (en)
Inventor
Harry A Smith Jun
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PPG Industries Inc
Original Assignee
Pittsburgh Plate Glass Co
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Publication date
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Publication of DE1015198B publication Critical patent/DE1015198B/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
    • B23Q35/04Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually using a feeler or the like travelling along the outline of the pattern, model or drawing; Feelers, patterns, or models therefor
    • B23Q35/08Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work
    • B23Q35/12Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work involving electrical means
    • B23Q35/121Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work involving electrical means using mechanical sensing
    • B23Q35/122Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work involving electrical means using mechanical sensing the feeler opening or closing electrical contacts
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B33/00Severing cooled glass
    • C03B33/02Cutting or splitting sheet glass or ribbons; Apparatus or machines therefor
    • C03B33/04Cutting or splitting in curves, especially for making spectacle lenses

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Schneidmaschinen, insbesondere für Glasscheiben., bei denen, ein, Schneidkopf entlang einer vorher festgelegten Bahn an einer Schablone bewegt wird, wobei ein Schablonenfühler an dem Schneidkopf angebracht ist und sich mit verschieden einstellbaren Geschwindigkeiten an der Schablone entlang bewegen kann.
Bei Glasschneidmaschinen hat es sich als vorteilhaft erwiesen,, ein Schneidwerkzeug auf dem Glase entlang einer geraden Linie mit höherer Geschwindigkeit zu bewegen als bei der Bewegung um scharfe Kurven herum. Derartige Maschinen sind mit Begrenzungsschaltern versehen worden, die an bestimmten Stellen entlang der Schablone angebracht waren zwecks Änderung der Geschwindigkeit, wenn der Schablonenfühler sich einem der rechten Winkel oder anderen scharfen Kurven der Schablone näherte. Das Entfernen und Wiederanbringen dieser Endschalter bei jeder Änderung der Schablone war eine zeitraubende Arbeit, die erhebliche Fertigkeit erforderte.
Erfindungsgemäß sind an der Maschine eine Anzahl selbsttätiger Zeitschalter vorgesehen, von denen jeder einen Wechsel der Geschwindigkeit des Schablonenfühlers veranlaßt. Ein besonderer Mechanismus dient dazu, alle Zeitschalter gleichzeitig bei der Ingangsetzung des Schablonenfühlers in Tätigkeit zu versetzen. Zum Zurückbringen des Schablonenfühlers auf seine ursprüngliche Geschwindigkeit kann man dabei zweckmäßig einen einzigen Zeitschalter vorsehen, der die ursprüngliche Geschwindigkeit nach Ablauf einer vorher festgelegten Zeit wieder herstellt.
Die erwähnten Zeitschalter können weiterhin Einstellvorrichtungen zur Abänderung ihrer Laufzeit besitzen, etwa in der Art, daß jeder Zeitschalter eine Luftkammer mit einem Auslaßkanal hat, dessen Öffnung verstellbar ist. Die Luftkammer kann durch einen pneumatischen Faltenbalg gebildet werden.
Vorzugsweise wird die Einrichtung so getroffen, daß jeder der selbsttätigen Zeitschalter die Geschwindigkeit des Schablonenfühlers vermindert.
Wenn die Schablone scharfe Kurven aufweist, ist jeder der selbsttätigen Zeitschalter zweckmäßig so eingestellt, daß er schon bei Annäherung des Schablonenfühlers an eine der scharfen Kurven der Schablone in Tätigkeit tritt. Jeder der Zeitschalter kann so außer Tätigkeit gesetzt werden, daß er die Geschwindigkeit des Schablonenfühlers nicht mehr verändert, so daß die Zahl der betätigten Zeitschalter mit der Zahl der scharfen Kurven der Schablone in Übereinstimmung gebracht werden kann.
Zur Abschaltung der Zeitschalter kann für jeden von ihnen ein besonderer Unterbrecher vorgesehen sein. Die Wirkungsweise der Zeitschalter kann, beispielsweise derart sein,, daß der Schablonenfühler von
Anmelder:
Pittsburgh Plate Glass Company,
Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. W. Beil, Rechtsanwalt,
Frankfurt/M.-Höchst, Antoniterstr. 36
Harry A. Smith jun., Tarentum, Pa. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
einem Motor angetrieben wird, der eine Schnell- und eine Langsamgang-Wicklung enthält. Hierbei wird vorzugsweise ein Schalter vorgesehen, der derart in verschiedene Stellungen gebracht werden kann, daß er selektiv die Schnell- und Langsamgang-Wicklungen des Motors mit Strom versorgt, wobei die selbsttätigen Zeitschalter diesen Geschwindigkeits-Reglerschalter dann nach einer Richtung hin verschieben, wenn der jeweilige Zeitschalter seine Laufzeit beendet hat. Einer der Zeitschalter kann dabei den. Geschwindigkeits-Reglerschalter eine bestimmte Zeit in der Langsamlaufstellung halten, nachdem die Tätigkeit des Reglerschalters durch die selbsttätigen Zeitschalter beendet ist.
Die Erfindung umfaßt nicht den bloßen Ersatz von Begrenzungsschaltern durch Zeitschalter. Wenn dies der Fall wäre, würden erfindungsgemäß die Zeitschalter an denjenigen Stellen angebracht sein, wo sonst die Begrenzungsschalter sind, d.h. so, daß sie nacheinander durch den Träger für den Schneidkopf oder die Schablone betätigt werden, wenn sich dieser entlang der Schablone während des Schneidens bewegt. Im vorliegenden Falle dagegen werden alle selbsttätigen. Zeitschalter gleichzeitig durch einen Mechanismus bei Beginn des Arbeitens des Schablonenfühlers in Gang gesetzt. Wegen der besonderen Art der hierfür dienenden Vorrichtung und der gleichzeitigen Ingangsetzung brauchen die Zeitschalter nicht an der Schablone in verschiedenen Stufen auf deren
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Umfang angebracht zu sein. Dies bietet den Vorteil, daß man bei Auswechslung der Schablone, zum Zweck der Herstellung anderer Glasscheibenmuster, keine Zeit- oder Begrenzungsschalter von der Schablone abzunehmen und durch andere zu ersetzen braucht, wie dies bei den bisherigen Schneidvorrichtungen der Fall war. Der bloße Ersatz der Begrenzungsschalter durch Zeitschalter würde für diesen Zweck nicht genügen. Die Zeitschalter müssen so angeordnet sein, zu schieben. Unterhalb der Kette 16 befindet sich eine Auflage 20, um das obere Trum der Kette in seiner waagerechten Bewegung zu stützen und praktisch in gleicher Höhe mit der Oberfläche des Tisches 12 zu führen. Diese Auflage 20 ist durch die Halter 21 am Hauptraiimen 11 befestigt.
Das Kettenrad 18 der Förderanlage ist mit einem Zahnrad 22 verbunden, das durch ein größeres Zahnrad 23 angetrieben wird, das mit einem Rade 24
daß jeder die entsprechende zeitliche Verzögerung bis io eines Malteserkreuzes verbunden ist. Eine Viertel-
zum Einsetzen eines Schaltvorganges vor sich hat, wodurch die Geschwindigkeit des Motors jeweils für eine bestimmte genau einstellbare Zeitdauer umgeschaltet wird.
In den einen Teil dieser Beschreibung bildenden 15 Schneidbereich genügt. Ein Bolzen 25, der das Mal-Zeichnungen sind in allen Abbildungen gleiche Gegen- teserkreuz 24 bewegt, ragt von einem auf der Welle28 stände mit gleichen Zahlen bezeichnet.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer Glasschneiddrehung des Malteserkreuzes 24 dreht das Kettenrad 18 eine halbe Umdrehung, was zur Herausführung der Glasscheibe 14 aus dem Schneidbereich und zum Heranbringen einer anderen Glasscheibe in den
befestigten Rade 27 nach der Seite heraus.
Ein Kettenrad 29 ist auf dieser Welle 28 ebenfalls befestigt und wird von einem kleineren Kettenrad 32
Fig. la ist eine schematische Draufsicht der 20 auf einer Welle 33 über eine Kette 31 angetrieben. Nocken, die die Endschalter der in Fig. 1 gezeigten Diese Welle 33 wiederum wird von einem Kettenrad Maschine betätigen; 34 über eine Kette 38 von einem kleinerem Kettenrad
— " ' 36 getrieben. Das Kettenrad 36 liegt an der lang
samen Seite eines Untersetzungsgetriebes 37, das durch einen Elektromotor 38' angetrieben wird.
Ein Hebel 39 erstreckt sich mit: seinem oberen Ende über den Tisch 12 heraus, wo er einen Anschlag in der Bahn der Glasscheibe 14 bildet, wenn er in seiner angehobenen Stellung ist. Dieser Hebel 39 schwingt
der Schablone entlang geführten Schablonenfühlers; 30 um eine Welle, die am Hauptrahmenil befestigt ist, Fig. 5 ist eine Seitenansicht des in. Fig. 4 gezeigten und die Schwingbewegung wird durch einen Nocken
40 auf der Welle 28 gesteuert. Ein mit dem Hebel 39 verbundener Kurbelarm 39 a trägt eine Rolle, die auf dem Nocken 40 läuft. Ein Endschalter 41 liegt in der
dem Werkstück und eines Teils des tragenden Hebels, 35 Bahn des Hebels 39 und wird betätigt, wenn der durch den der Schablonenfühler und der Schneidkopf Hebel 39 in Fig. 1 nach rechts bewegt wird. Wenn
die Förderanlage eine Glasplatte 14 in Berührung mit dem oberen Ende des Hebels 39 bringt, gibt der Hebel so weit nach, daß der Schalter 41 geschlossen wird.
Fig. 1 gezeigten Maschine in verkleinertem Maßstab; 40 Die Wirkungsweise dieses Endschalters 41 im Steuer-Fig. 7 ist ein vereinfachtes Schaltschema der Re- Stromkreis der Maschine wird im Zusammenhang mit guliervorrichtung der in. den anderen Ansichten gezeigten Maschine;
Fig. 8 ist ein weiterer Teil des Schaltschemas der Maschine;
Fig. 9 ist ein Zeitfolgediagramm, das die Reihen- festigt und ragt über den Tisch 12 hinaus, folge der Tätigkeiten der Zeitschalter und des Schablonenfühlers zeigt, während letzterer um die Schablone herumbewegt wird, und
Fig. 10 ist eine scheniatische Schnittansicht eines 50 Wege auf dem Tisch 12 entlang zwischen ihnen hinder Zeitschalter. durchgehen kann. Der obere Rahmen 42 hat einen _.. j waagerechten Träger 46, der sich über die ganze förderanlage Brdte deg Tisdles 12 erstreckt und als Halter für
Die in Fig. 1 gezeigte Schneidmaschine umfaßt einen Gelenkhebel 48 dient, der einen Schneidkopf 50 einen Hauptrahmen. 11 mit einem Auflager oder Tisch 55 und einen Schablonenfühler 51 trägt.
maschine bei einer Ausführungsart der Erfindung;
Fig. 2 ist eine vergrößerte Ansicht eines Teils des Rahmens und des tragenden Gelenkhebels der in Fig. 1 gezeigten Maschine;
Fig. 3 ist eine Draufsicht des tragenden Gelenkhebels, der in Fig. 2 gezeigt ist, in verkleinertem Maßstab;
Fig. 4 ist eine stark vergrößerte Draufsicht des an
Schablonenfühlers, teilweise aufgebrochen und im Schnitt gezeigt, des Preßluftmotors für die Bewegung des Schneidwerkzeugs in und außer Berührung mit
gehalten werden;
Fig. 6 ist eine Draufsicht der Schablone, des Schablonenträgers und eines Teiles des Rahmens der in Fig. 7 noch erklärt werden.
Traggestell und Schablonenfühlerantrieb
Ein oberer Rahmen 42 ist am Hauptrahmen 11 be-
Dieser
obere Rahmen 42 hat senkrechte Stützen 44, die auf den beiden gegenüberliegenden Seiten der Maschine angeordnet sind, so daß die Glasscheibe 14 auf ihrem
an. seiner Oberseite. Die bei der gezeigten Maschine aus flachen Glasscheiben 14 bestehenden Werkstücke gleiten auf dem Tisch 12 entlang. Die Glasscheibe 14 wird durch einen Förderer auf dem Tisch entlang Ferner ist zum Halten der Schablone ein Tragrahmen. 53 vorgesehen, der aus senkrechten Streben auf den. beiden entgegengesetzten Seiten des Rahmens und aus einem waagerechten Träger besteht, der
geschoben, der aus einer endlosen Kette 16 besteht, 60 sich quer zum Tisch 12 über die ganze Breite der
die über Kettenräder 17 und 18 läuft; die Kettenräder sitzen auf Wellen, die vom Hauptrahmen 11 getragen werden.
Ein Mitnehmer 19, der an der endlosen Kette 16 befestigt ist, erstreckt sich aufwärts bis über die Ebene des Tisches 12 und dient dazu, die Glasscheibe den Tisch 12 entlang zu schieben. Es sind noch weitere Mitnehmer 19 in bestimmten Abständen über die Länge der Kette 16 verteilt angebracht, um auf-Maschine erstreckt. Eine Schablone 55 wird an ihrem vorderen Ende von diesem Tragrahmen 53 und an ihrem hinteren Ende durch eine am oberen Rahmen befestigte Konsole 57 gehalten.
Der Gelenkhebel 48 trägt den Schneidkopf 50 und den Schablonenfühler 51, die in einer Ebene oberhalb der von der Glasscheibe 14 eingenommenen Fläche allseitig beweglich sind. Am Schablonenfühler 51 sitzende Rollen ragen nach oben heraus und stehen in
einanderfolgende Glasscheiben den Tisch 12 entlang 70 Berührung mit den Seiten der oberhalb des Schablo-
nenfühlers 51 liegenden Schablone 55. Die zum Betriebe des Schablonenfühlers erforderliche Kraft wird durch einen Motor 60 geliefert, der an dem Träger 46 des oberen Rahmens 42 angebracht ist. Dieser Motor überträgt seine Kraft auf den Schablonenfühler 51 über ein Treibriemensystem, das in Fig. 2 deutlich gezeigt ist.
Der Motor 60 hat eine Ankerwelle, die durch den Träger 46 hindurchgeht und an ihrem unteren Ende eine Riemenscheibe 62 (Fig. 2) trägt. Von dieser Riemenscheibe 62 läuft ein Riemen 64 nach einer anderen Riemenscheibe 65, die auf einem Wellenstumpf 66 sitzt, der sich vom Träger 46 nach Abwärts erstreckt. Die Riemenscheibe 65 treibt eine kleinere Riemenscheibe 68 an, die durch einen weiteren Treibriemen 70 mit einer Riemenscheibe 72 auf einem Zapfen 74 verbunden ist, der auch den Gelenkhebel 48 auf dem Träger 46 hält. Der Gelenkhebel ist auf dem Zapfen 74 um eine Achse schwenkbar, die senkrecht zur Ebene des Tisches 12 steht, auf dem die Glasscheibe liegt.
Auf dem Zapfen 74 sitzt noch eine weitere Riemenscheibe 76, die von der Riemenscheibe 72 angetrieben wird und ihre Bewegung durch einen Treibriemen. 78 auf eine größere Riemenscheibe 80 überträgt, die auf einem Zapfen 82 am Gelenk des Hebels 48 sitzt. Das rückwärtige Glied 83 des Gelenkhebels 48 hat ein gegabeltes Ende 84, das den Gelenkzapfen 82 trägt; das vordere Glied 85 des Gelenkhebels ist zwischen, den Armen der Gabel 84 gelagert und um den Gelenkzapfen 82 schwenkbar. Eine kleinere Riemenscheibe 86, die mit der Riemenscheibe 80 verbunden ist, überträgt ihre Kraft auf den Treibriemen 88, der um die Riemenscheibe 90 des Schablonenfühlers 51 läuft.
Die Spannung der Treibriemen. 78 und 88 wird durch Spannrollen 92 aufrechterhalten, die auf den Winkelhebeln 93 sitzen. Diese Winkelhebel sind in der Mitte zwischen ihren Schenkeln, um Zapfen 95 schwenkbar gelagert, die von Konsolen, getragen werden, die oben, an den entsprechenden Gliedern des Gelenk'hebels 48 sitzen.
Durch eine Feder 97 wird jeder der Winkelhebel 93 in solcher Richtung gezogen, daß seine Rolle 92 gegen den Treibriemen drückt und ihn spannt. Der Grad der Riemenspannung wird durch die Stärke der Federn 97 bestimmt.
Sehablonenfühler und Schneidkopf
Fig. 4 und 5 zeigen, die Bauart des Schablonenfühlers 51. Die Riemenscheibe 90 läuft auf Kugellagern 99 am Hauptkörper 100 des Schabloiienfühlers 51. Innerhalb der Riemenscheibe 90 befindet sich ein innenverzahntes Zahnrad 102, das mit einem am unteren Ende der Rollentriebwelle 105 befestigten. Stirnzahnrad 103 kämmt. Diese Rollentriebwelle 105 läuft in Kugellagern im Hauptkörper 100, am oberen Ende der Rollentriebwelle 105 ist eine zum Antrieb der Schablone dienende Rolle 107 befestigt.
Der Sehablonenfühler hat noch eine gleichartige Treibrolle 108, die in der Nähe der Treibrolle 107 und an der gleichen. Seite der Schablone 55 liegt. Beide Treibrollen drehen sich in gleicher Richtung und. bewegen durch ihre Reibung an der Seitenfläche der Schablone den Sehablonenfühler an der Schablone 55 entlang.
Zur Aufrechterhaltung eines ausreichenden Druckes zwischen der Schablone und den Treibrollen 107 und 108 ist eine Spannrolle 110 in Berührung mit der entgegengesetzten Seite der Schablone 55 angeordnet. Diese Spannrolle 110 sitzt auf einer Welle 111 an einer Konsole 112, die einen hülsenartigen Teil hat, der über eine fest angebrachte Tragstange 114 entlang gleiten kann. Eine Zugfeder 116 ist zwischen einem fest angebrachten Bolzen 118 am Hauptkörper des Schablonenfühlers und einem ähnlichen Bolzen an der hubartigen Konsole 112 gespannt und zieht die Spannrolle 110 gegen eine Seite der Schablone und die Rollen 107 und 108 gegen deren andere Seite.
Ein weiterer hülsenartiger Teil der Konsole 112 ist gleitbar auf einer anderen fest angebrachten Stange 114 auf der anderen Seite der Spannrolle 110 angeordnet. Diese Anordnung ist in Fig. 4 abgebrochen, da der gesamte Vorrichtungsteil, wenn, auch in kleinerem Maß stäbe, schon in Fig. 3 gezeigt ist. Die Kraft der Federn 116 bestimmt den Druck der Rollen 107 und 108 gegen die Schablone und damit die entsprechende Reibung, die für den Antrieb des Schablonenfühlers an der Schablone 55 entlang zur Verfügung steht.
Der Schneidkopf 50 hat einen. Halter 120 für ein Werkzeug, das zum Schneiden des Glases dient. Bei der gezeigten Bauart ist dieser Werkzeughalter nicht mit der Schablone 55 ausgerichtet, die Schablone 55 ist aber so gestaltet und angebracht, daß sie die Versetzung des Schneidwerkzeugs gegenüber dem Berührungspunkt der Rolle 110 mit der Schablone 55 ausgleichen kann.
Der Werkzeughalter ist gewöhnlich in angehobener Stellung, so daß die fertig geschnittenen Scheiben von der Förderanlage weggeführt und neue Scheiben in die Arbeitsstellung unter der Schablone gebracht werden können. Diese Neigung des Werkzeughalters in seiner angehobenen Stellung zu verharren, kann durch eine Feder oder auf irgendeine andere gebräuchliche Weise erreicht werden. Innerhalb des Schneidkopfes befindet sich ein Druckluftzylinder 121, der den Werkzeughalter 120 abwärts schiebt und damit das von ihm gehaltene Schneidwerkzeug bei Beginn jedes Schneidvorgangs in Berührung mit; der Glasscheibe bringt und während des Schneidens genügend fest dagegendrückt. Die Zufuhr von Druckluft zu dem Zylinder 121 und deren Auslaß wird durch ein elektrisch betätigtes Ventil geregelt, das im Zusammenhang mit Fig. 7 weiter unten noch näher beschrieben wird.
Schablone und Bremse
Fig. 6 zeigt eine Schablone 55, die von dem Rahmen 53 durch Konsolen 123 mit geschlitzten Anschlußstellen zur verstellbaren Halterung am Rahmen 53 getragen wird. Auf der anderen Seite hängt die Schablone 55 an der Konsole 57. Der Sehablonenfühler ist in. Fig. 6 schematisch durch die Rollen 107, 108 und 110 dargestellt.
Der Sehablonenfühler wird in Anlaufstellung durch einen Bremshebel 125 mit einem hakenförmigen Ende gehalten, das die Rollen 107 und 108 umklammert hält. Dieser Hebel 125 ist schwenkbar um einen Zapfen 126, der sich von. der Konsole 57 abwärts erstreckt.
Der Bremshebel 125 wird durch eine Verbindungsstange 127, die von. einem Servomotor mit Zylinder und Kolben in Richtung auf den Hebel 125 gedrückt wird, in Betriebsstellung gebracht, wobei er die Rollen 107 und 108 gegen Bewegung entlang der Schablone sichert. So lange dem Servomotor 128 Antriebsflüssigkeit zugeführt wird, drückt der Hebel 125 auf den Sehablonenfühler. Läßt aber der Druck im Servomotor 128 nach, so schwenkt der Bremshebel 125
unter dem Druck einer Feder 129 nach links und gibt die Bremse frei, wie Fig. 6 zeigt.
Steuerstromkreis
Fig. 7 zeigt einen Teil des Schaltplans für die Maschine. Es sind fünf Zeitschalter 131 bis 135 angeordnet, die hier schematisch gezeigt sind. Jeder der Zeitschalter 131, 133 bis 135 hat einen Faltenbalg und eine Magnetspule zum Anlassen des Zeitschalters. Die Arbeitsweise des Zeitschalters 131 wird an Hand der schematischen Zeichnung der Fig. 10 weiter unten noch beschrieben.. Die Zeitschalter 133 bis 135 unterscheiden, sich von dem Zeitschalter 131 lediglich dadurch, daß sie nur einen Stromkreis steuern, und der Zeitschalter 132 ist ein Synchronmotor, der auf etwas längere Perioden eingestellt werden kann als die anderen. Vorläufig genügt es zu wissen, daß jeder der Zeitschalter 131, 132, 134 und 135 eine Schaltspule 137 besitzt und der Zeitschalter 132 eine Motorspule 137' und daß der Schaltverzug beginnt, wenn die Spulen 137 und 137' erregt werden, und daß diese Spulen während der Dauer des Schaltverzuges der Zeitschalter erregt bleiben müssen.
Der Zeitschalter 131 hat einen für gewöhnlich offenen Schalter 141 und einen weiteren Schalter 142, der gewöhnlich geschlossen ist. Das bedeutet, daß der Zeitschalter 131, wenn er durch seine elektrische Spule betätigt wird, nach einer vorbestimmten Zeitverzögerung den gewöhnlich offenen. Schalter 141 schließt und den gewöhnlich geschlossenen Schalter 142 öffnet.
Ein Relais 144 steuert einen Schalter 144' und auch den Stromkreis, der den, Strom für den Betrieb des Fördermotors der Maschine liefert. Wird dieses Relais 144 mit Strom versorgt, so schließt es den Schalter 144' und ebenfalls den Stromkreis, der den Motor mit Strom versorgt, so· daß die Förderanlage zu laufen beginnt und eine Glasscheibe aus der Stellung unter dem Schneidkopf wegführt und eine andere Glasscheibe zur Bearbeitung durch den Glasschneider heranbringt. Der für diese Einschaltung erforderliche Strom kann dem Fördermotorrelais 144 zugeführt werden durch einen handbedienten, gewöhnlich offenen Anlaßschalter 146 oder durch einen, nockenbetätigten Schalter 147, wenn das Relais 144 geschlossen ist, oder durch den gewöhnlich offenen Schalter 141 des Zeitschalters 131.
Der Spule 137 des Zeitschalters 131 wird Strom über ein Relais 154 zugeführt. Dieses Relais umfaßt eine Betätigungsspule 155 und drei Schalter. Einer der Schalter ist, wie gezeigt, geschlossen, die beiden anderen offen, wenn die Betätigungsspule 155 stromlos ist.
Der untere Schalter des Relais 154 ist stets in Reihe mit der Betätigungsspule 137 des Zeitschalters 131 geschaltet, so daß dieser mit Strom versorgt wird, wenn das Relais 154 eregt ist. Der obere Schalter des Relais 154 ist mit der Betätigungsspule 155 und dem Zeitschalter 132 in Reihe geschaltet, so daß beim Schließen dieses Stromkreises das Relais 154 von dem Zeitschalter 132 erregt wird. Der mittlere Schalter des Relais 154 ist mit der Spule 155 und dem Schalter 142 des Zeitschalters 131 in Reihe geschaltet, so daß das Relais 154, nachdem es anfänglich durch den Zeitschalter 132 erregt worden ist, bis ans Ende der Periode des Zeitschalters 131 erregt bleibt.
Die Stromzufuhr zum Motor des Schablonenfühlers wird durch ein Steuerrelais 159 gesteuert. Dieses Relais 159 schließt nach seiner Erregung auch den Schalter 159' im Steuerstromkreis. Mit Strom wird dieses Relais 159 versorgt durch einen nockenbetätigten Schalter 161, der in Reihe mit dem Schalter 41 geschaltet ist. Da der Schalter 41 durch den Anstoß der Glasscheibe geschlossen wird, kann Strom nur dann zu dem Relais 159 fließen, wenn eine Glasscheibe in Arbeitsstellung unter dem Glasschneider ist.
Das Heben und Senken des Glasschneiders gegenüber den Glaswerkstücken wird durch ein Luftventil gesteuert, das durch einen von einem Steuerrelais 162 eregten Steuerschalter betätigt wird.
Dieses Relais 162 erhält Strom durch einen anderen nockenbetätigten Schalter 163, der in Reihe mit dem Schalter 41 geschaltet ist. Die Betätigung dieses Steuerrelais 162 schließt auch den Schalter 162' im Steuerstromkreis.
Die Schalter 147, 161 und 163 werden durch Nocken, in zeitlicher Aufeinanderfolge entsprechend dem Arbeitsspiel der Förderanlage betätigt, während der Antrieb dieser Anlage läuft. Fig. la zeigt die Lage der Schalter 147, 161 und 163 in Betätigungsstellung durch die entsprechenden Nocken 164;, 165 und 166 auf der Antriebswelle 28 der Förderanlage.
Der Nocken 166 betätigt den Schalter 163 zum Schließen des Stromkreises für das Luftdrucksteuerventil 162, und zwar kurz bevor der Nocken 165 den Schalter 161 für das Steuerrelais 159 des Schablonenfühlermotors betätigt. Der Nocken 164 öffnet dann den Schalter 147 zum Abstellen des Fördermotors; aber bevor der Nocken 164 sich weit genug bewegt hat, um den Schalter 147 zu öffnen, haben sich schon die beiden Nocken 165 und 166 über ihre schalterbetätigenden Stellungen hinaus gedreht und ließen beide Schalter 161 und 163 in ihre gewöhnliche, offene Stellung zurückkehren.
Dieses Öffnen der Schalter 161 und 163 hat aber keinen unmittelbaren Einfluß auf die Steuerrelais 159 und 162, da das Schließen des Schalters 159' durch das Relais 159 einen Haltestromkreis durch den Zeitschalter 132 herstellt und ebenso das Schließen des Schalters 162' durch das Relais 162 einen Haltestromkreis für dieses Relais durch den Zeitschalter 131.
Die Drehzahl des Schablonenfühlermotors wird durch ein Zeitschalterrelais 168 geregelt, das einen Drehzahl-Regulierschalter 169 mit Strom versorgt, der entweder die Schnell- oder die Langsamgangspule des Schablonenfühlermotors in den Stromkreis einschaltet.
Dieses Zeitschalterrelais 168 wird nacheinander durch die Zeitschalter 133, 134 und 135 betätigt; aber nach jeder Betätigung bleibt das Zeitschalterrelais 168 eine bestimmte. Zeit in. der Langsamgangstellung und kehrt dann automatisch in seine Schnellgangstellung zurück.
Das Zeitschalterrelais 168 ist in bezug auf die Geschwindigkeit des Schablonenfühlers so eingestellt, daß es so lange in seiner Langsamgangstellung bleibt, wie der Schablonenfühler zum Umfahren einer scharfen Kurve der Schablone braucht. Das Zeitschalterrelais 168 ist eine pneumatische Faltenbalgtype mit einer Betätigungsspule und der gleichen Kammerart mit einer Auslaßöffnung und Mitteln zum Einstellen des wirksamen Querschnitts dieser Auslaßöffnung, wie sie nachstehend im Zusammenhang mit Fig. 10 beschrieben wird; es ist aber mit seinen Teilen so eingestellt, daß nach dem Abschalten der Betätigungsspule das Umschalten der Geschwindigkeit etwas verzögert wird, im Gegensatz zu den Zeitschaltern 131 bis 135, die die Umschaltung verzögern, während und nachdem ihre Betätigungsspulen erregt sind.
Jeder der Zeitschalter 133 bis 135 hat ein Relais
170 mit einer Betätigungsspule und einem gewöhnlich geschlossenem Schalter 171 sowie eine Betätigungsspule, die den Schalter 171 öffnet, wenn die Relaisspule erregt wird. Wenn die Periode jedes der Zeitschalter 133 bis 135 abgelaufen ist, schließt der Zeitschalter seinen Schalter und liefert Strom zum Erregen der Spule seines angeschlossenen Relais 170. Ein kurzer Stromstoß geht auch durch den Schalter
171 in das die Geschwindigkeit regelnde Zeitschalterrelais 168, bevor die Betätiguiigsspule Zeit hat, den Schalter zu öffnen. Die erforderliche Zeitverzögerung wird durch Gewichte erzielt, die an den Zeitschalterkern angehängt werden.
Die bei der Maschine verwendete Zahl von Zeitschaltern 133, 134, 135 ist abhängig von der Zahl der scharfen Kurven, auf die der Schablonenfühler trifft, wenn er die Schablone umkreist. Um einige der Zeitschalter außer Betrieb zu setzen, wenn die Schablone weniger scharfe Kurven hat als Zeitschalter, werden einige der Zeitschalter, z. B. die Zeitschalter 134, 135, mit Ausschaltern 172 versehen, die geöffnet werden können, wenn diese Zeitschalter nicht gebraucht werden. Ein Hauptschalter 173 kann dazu vorgesehen sein den Steuerstromkreis von selbsttätiger auf Handbedienung umzuschalten. Ein weiterer Hauptschalter 173' ist gewöhnlich offen und dient, wenn er geschlossen ist, dazu, die Langsamgangspule des Schablonenfühlermotors dauernd im Stromkreis zu halten.
Fig. 8 zeigt einen Teil des Schaltplans mit den Stromleitungen zu den. Motoren der Förderanlage und des Schablonenfühlers. Die hier gezeigten Kontakte sind mit denselben Bezeichnungen versehen wie die Relais, von denen diese Kontaktgeber einen Teil bilden. Die Langsamgang-Wicklungen des Schablonenfühlermotors sind mit 174 bezeichnet, seine Schnellgang-Wicklungen, mit 175. Die Kontakte des die Drehzahl regelnden Schalters 169 sind in Fig. 8 gezeigt. Ist der Schalter in der oberen Stellung, so schließt er den Stromkreis zur Langsamgang-Wicklung 174 und unterbricht denjenigen zur Schnellgang-Wicklung 175; ist er dagegen in der unteren Stellung, wie in Fig. 8 gezeigt, so ist der Stromkreis der Langsamgang-Wicklung unterbrochen und derjenige der Schnellgang-Wicklung geschlossen. Alle Kontakte des die Drehzahl regelnden Schalter 169 sind in Reihe mit den Schalterkontakten des Schablonenfühler-Steuerrelais 159 geschaltet, so daß der Schablonenfühlermotor nur dann mit hoher oder niedriger Drehzahl laufen kann, wenn das Schablotienfühler-Steuerrelais 159 zum Schließen seiner Schaltkontakte erregt ist.
Fig. 8 zeigt auch den Fördermotor 40 sowie dessen Verbindungen, mit der Starkstromleitung über die Kontakte des Fördermotor-Steuerrelais 144. Die Art und Weise, wie dieses Steuerrelais mit dem übrigen Teil des Stromkreises der Maschine verbunden ist, wurde schon in Fig. 7 gezeigt und in Verbindung damit beschrieben.
Zeitschaltung der Geschwindigkeitserregungen
Fig. 9 zeigt einen Zeitschaltplan für die Schneidmaschine. Zu Beginn des Arbeitskreislaufs ist der Schablonenfühler am Punkt A, wo er durch die in Fig. 6 beschriebene Bremse festgehalten wird. Wenn der Arbeitskreislauf beginnt, werden alle Zeitschalter gleichzeitig eingeschaltet; sie sind aber auf verschiedene Perioden eingestellt, so daß sie mit fortschreitendem Kreislauf nacheinander ausfallen.
Bei der in Fig. 9 gezeigten besonderen Schablone 55 sind die Zeitschalter, wie hier gezeigt, eingestellt. Bei anderen Modellen können Zeitschaltereinstellung und Zeitschalterkreislauf variieren. In Fig. 9 sind die Zeitschalter so eingestellt, daß der Zeitschalter 133 eine Periode von 1Zs Sekunde hat, da eine solche Zeit erforderlich ist, um den Schablonenfühler vom Punktet zu einem Punkte B unmittelbar vor der ersten scharfen Kurve der Schablone zu führen. Am Ende dieser 1Ii Sekunde betätigt der Zeitschalter 133 das Zeitschalterrelais 168 und schaltet dadurch die Langsamgang-Wicklungen des Schablonenfühlermotors 1U Sekunde lang in den Stromkreis. Während dieser Zeit bewegt sich der Schablonenfühler mit niedriger Geschwindigkeit um die erste scharfe Kurve herum bis unmittelbar jenseits des Punktes B. Am Ende der 1Ai Sekunde schaltet das Zeitschalterrelais 168 die Langsamgang-Wicklungen des Motors selbsttätig ab und die Schnellgang-Wicklungen wieder in den Kraftstromkreis ein.
Der Schablonenfühler bewegt sich nun mit hoher Geschwindigkeit die Schablone entlang bis zu einer Gesamtlaufzeit von 2 Sekunden nach Beginn des Kreislaufs. Zu diesem Zeitpunkt hat der Zeitschalter 134 seine Periode beendigt und betätigt das Relais 172 zum Senden eines kurzen Stromimpulses in das Zeitschalterrelais 168, um die Langsamgang-Wicklungen im Stromkreis des Schablonenfühlermotors wieder 1U Sekunde lang einzuschalten, während welcher Zeit der Schablonenfühler um die scharfe Kurve der Schablone herum bis unmittelbar über den. Punkt C in Fig. 9 hinausläuft.
Nach seiner Bewegung um diese scharfe Kurve herum rollt der Schablonenfühler wieder mit hoher Geschwindigkeit weiter, bis er den Punkt D erreicht hat. Der Zeitschalter 135 ist so eingestellt, daß er in dem Augenblick abschaltet, in dem der Schabloneiifühler den Punkt D erreicht hat oder 23A Sekunden nach Beginn des Kreislaufs entsprechend dem in Fig. 9 gezeigten Zeitschaltplan.
Der Zeitschalter 135 betätigt noch sein Relais 173 zur Sendung eines Stromimpulses zur erneuten Betätigung des Zeitschalterrelais 168, um den Gang des Schablonenfühlermotors zu verlangsamen, während der Schablonenfühler um die scharfe Kurve herum bis unmittelbar über den Punkt D hinausgeht. Nach Ablauf einer weiteren XU Sekunde erhöht das Zeitschalterrelais 168 wieder die Motordrehzahl, und der Schablonenfühler bewegt sich die letzte Strecke der Schablone entlang, bis er eine Stelle nahe dem Punkte E erreicht hat. Jetzt hat der Zeitschalter 132 seine Periode beendet, und der Schablonenfühler rollt aus und um die Kurvet herum, wo die Rollen auf den Bremshebel treffen.
Arbeitsweise des Zeitschalterbetriebes
Fig. 10 zeigt eine schematische Ansicht des Zeitschalters 131. Zu diesem Zeitschalter gehört eine feste Grundplatte 181 und eine bewegliche Platte 182, die mit der Grundplatte durch einen Faltenbalg 183 verbunden ist. Der Balg wird auseinandergedrückt durch eine Spiralfeder 185, die zwischen den Platten 181 und 182 zusammengedrückt liegt. Oben auf der Platte 182 liegt ein Gewicht 186, das schwer genug ist, um den Balg gegen den Druck der Feder 185 zusammenzudrücken. Das Gewicht 186 wird durch einen Elektromagneten 188 gehoben, um den Zeitschalter in. Betrieb zu setzen.
Wenn der Elektromagnet abgeschaltet ist und das Gewicht 186 auf die Platte 182 sinkt, drückt es diese abwärts und dabei die Luft durch das Rückschlagventil 190 aus dem Faltenbalg. Dieses Rückschlag-
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ventil bewegt sich so weit nach außen, daß die Luft aus dem Balg schnell entweichen kann, schließt sich aber, sobald Luft von außen in den Balg eintreten will.
Damit sich der Balg durch den Druck der Feder 185 ausdehnen kann, nachdem das Gewicht 186 angehoben worden ist, muß Luft durch einen Einlaßkanal 192 einströmen, der durch ein. Nadelventil 193 gesteuert wird. Die· für die Ausdehnung des Balgs erforderliche Zeit, und damit die Periode des Zeitschalters, ist abhängig von der Einstellung des Nadelventils 193.
Das Nadelventil 193 befindet sich am inneren Ende eines mit Gewinde versehenen Schaftes 195, der an seinem Außenende eine Skalenscheibe 196 trägt. Ein Zeiger 197 ist an einer bestimmten Stelle des Zeitschalterkörpers befestigt, und die Periode des Zeitschalters kann auf irgendeinen gewünschten Wert eingestellt werden, indem man die Scheibe: 196 dreht, bis der gewählte Teilstrich gegenüber dem Zeiger 197 liegt.
Wenn die Periode des Zeitschalters 133 abgelaufen ist, schließt dieser Zeitschalter seinen Schalter und liefert Strom an sein angeschlossenes Relais 170. Dieses Erregen des Relais 170 öffnet den Schalter 171., sendet aber vor dem öffnen dieses Schalters einen kurzen. Stromstoß zur Betätigung des die Geschwindigkeit regelnden Zeitschalterrelais 168. Die Zeitverzögerung wird erreicht durch Gewichte, mit denen der Kern des Zeitschalters belastet wird.
Der Stromzufluß zu dem Geschwindigkeit regelnden Zeitschalterrelais 168 schließt einen Schalter in dem Stromkreis mit dem die Geschwindigkeit regelnden Schalter 169, wodurch die Langsamgang-Spulen des Schablonenfühlermotors in den Motorstromkreis eingeschaltet werden. Das Zeitschalterrelais 168 hält seinen Schalter nur kurze Zeit geschlossen und öffnet ihn dann wieder, so daß der die Geschwindigkeit regelnde Schalter 169 außer Tätigkeit gesetzt wird und wieder die Schnellgangspulen in den Stromkreis des
Wenn der Balg 183 zusammengedrückt ist und die ao Schablonenfühlermotors eingeschaltet werden.
bewegliche Platte 182 sich in ihrer unteren Stellung befindet, ist der Schalter 142 geschlossen und der Schalter 141 offen. Wenn sich die Platte 182 am Ende der Periode des Zeitschalters bis zum oberen Ende ihres Hubes aufwärts bewegt, betätigt sie beide Schalter, d. h., sie öffnet den Schalter 142 und schließt den Schalter 141.
Alle Zeitschalter können sowohl mit elektropneumatischen Betätigungsvorrichtungen ähnlich den in der Periode des Zeitschalters 134 seinen Schalter und erregt sein an-
Nach Ablauf
schließt dieser
geschlossenes Relais 170, wodurch das die Geschwindigkeit regelnde Zeitschalterrelais 168 und der Geschwindigkeits-Regulierschalter 169 in ähnlicher Weise umgeschaltet werden, wie es oben schon im Zusammenhang mit dem Zeitschalter 133 beschrieben
nischer Vorrichtungen.
Betriebsübersicht wurde. In gleicher Weise wird bei Beendigung der Periode des Zeitschalters 135 dessen Relais 170 erregt,
Fig. 10 gezeigten ausgestattet sein wie auch mit ande- 30 so daß ein dritter Arbeitsgang des die Geschwindigren Arten von Zeitschaltern, einschließlich elektro- keit regelnden Zeitschalterrelais 168 und des zugehörigen Schalters 169 einsetzt. Sind nicht so viele scharfe Kurven an der Schablone vorhanden, daß diese drei Zeitschalter 133, 134 und 135 erforderlich sind, so Nachstehend wird eine kurze Übersicht über den 35 werden die Zeitschalter 134 oder 135 oder beide außer Betrieb unter Bezugnahme auf Fig. 7 gegeben. Zu- Betrieb gesetzt, indem man bei dem einen oder bei nächst wird die Maschine angelassen, indem man den gewöhnlich offenen Schalter 146 schließt. Dieser liefert Strom zum Relais 144, das den Stromkreis des Förderermotors schließt. Sowie das Relais 144 geschlossen 40 ist, wird auch von dem Schalter 144' ein Stromkreis parallel zu dem des handbedienten Anlaßschalters 146 geschlossen, so daß das Relais 144 erregt bleibt und der Bedienungsmann den Anlaßschalter 146 nicht geschlossen zu halten braucht. 45
Der Fördermotor betätigt nun die Maschine und bringt eine Glasscheibe den Tisch entlang in die Arbeitsstellung unter die Schablone. Wenn die Glasscheibe gegen den Anschlag am oberen Ende des Hebels 39 (Fig. 1) stößt, schließt sich der Schalter 41, zum Zeichen, daß die Glasscheibe in der Arbeitsstel lung ist. Unmittelbar darauf schließt auch der Nocken 166 (Fig. IA) den Schalter 163, der den Strom zur Erregung des Steuerrelais 162 (Fig. 7) liefert, wodurch ein Strom zum Öffnen des Luftventils eingeschaltet wird, das das Schneidwerkzeug nach unten in Berührung mit der Glasscheibe bringt.
Nach Betätigung des Schalters 163 durch den Nocken 166 wird sofort der Schalter 161 durch den Nocken 165 betätigt, so daß Strom in das Steuerrelais 159 des Schablonenfühlers fließt. Infolge der Erregung dieses Relais 139 wird der Motor des Schablonenfühlers mit Strom versorgt und läuft mit seiner hohen Drehzahl an.
Beim Schließen des Schalters 161 werden auch die Betätigungsspulen 137 der Zeitschalter 133 bis 135 erregt und ebenso auch die Spule 137' des Zeitschalters 132. Die Zeitschalter 132 bis 135 werden daher alle gleichzeitig mit dem Anlaufen des Schablonenfühlermotors erregt.
einen beiden den zugehörigen Schalter 172 öffnet.
Wenn die Periode des Zeitschalters 132 abgelaufen ist, betätigt dieser seinen Schalter und unterbricht den Stromkreis des Steuerrelais 159 des Schablonenfühlers und schließt den Stromkreis zur Betätigungsspule 155 des Relais 154. Die Betätigung des Relais 154 setzt den Zeitschalter 131 in Tätigkeit. Dieser Zeitschalter 131 unterbricht nach kurzer Zeitverzögerung, für die er eingestellt ist, den Stromkreis des Relais 154 und erregt das Fördermotor-Steuerrelais 144. Der Schablonenfühlermotor läuft dann aus und vollendet seinen Weg um die Schablone herum während der Zeitverzögerung, für die der Zeitschalter 131 eingestellt ist. Der Schablonenfühler wird dann durch die oben im Zusammenhang mit Fig. 6 beschriebene Schablonenfühlerbremse in der ursprünglichen Stellung zum Stillstand gebracht, von der er ausgegangen war.
Die Betätigung des Zeitschalters 131 bei Ablauf seiner Periode unterbricht auch den Stromkreis des Steuerrelais 162, so daß die Luftzufuhr zum Schneid^ kopf abgeschnitten wird. Die Betätigung des Luftventils läßt die Luft aus dem Zylinder 121 entweichen (Fig. 5), der den Schneidkopf abwärts drückt, und führt dem Servomotor 128 (Fig. 6) Druckluft zu, so daß er den Bremshebel 125 betätigen kann.
Der Fördermotor setzt nun die Förderanlage in Tätigkeit, die die geschnittene Glasscheibe über den Tisch der Maschine hinweg und fort aus dem Bereich unter der Schablone weiterführt, während ein anderer Teil des Förderbandes eine neue Glasscheibe unter die Schablone bringt. Diese neue Glasscheibe schließt wieder den Schalter 41, und die Nocken 166 und 165 betätigen die Endschalter 163 und 161 zum Anlassen eines neuen Arbeitskreislaufs.
Vorstehend wurde die bevorzugte Ausführungsart der Erfindung gezeigt und beschrieben; es sind aber Änderungen und Abwandlungen dieser Vorrichtung möglich, ohne daß man. dadurch von dem Erfindungsgedanken abweicht.

Claims (12)

PATENTANSPRÜCHE: 10
1. Schneidmaschine, insbesondere für Glasscheiben, bei der ein Schneidkopf mit einem Schablonenfühler entlang einer vorher festgelegten Bahn an einer Schablone mit verschieden einstellbaren Geschwindigkeiten vorbeibewegt wird, gekennzeichnet durch eine Anzahl selbsttätiger Zeitschalter (133 bis 135), von denen jeder einen Wechsel der Geschwindigkeit des Schablonenfühlers (51) veranlaßt, und durch einen Mechanismus (161), der alle Zeitschalter gleichzeitig bei der Ingangsetzung des Schablonenfühlers in Tätigkeit versetzt.
2. Schneidmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen einzigen Zeitschalter (168) zum Zurückbringen des Schablonenfühlers auf seine ursprüngliche Geschwindigkeit nach Ablauf einer vorher festgelegten Zeit enthält.
3. Schneidmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitschalter Einstellvorrichtungen zur Abänderung ihrer Laufzeit besitzen.
4. Schneidmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zeitschalter eine Luftkammer (183) mit einem Auslaßkanal (192,193) hat, dessen Öffnung verstellbar ist.
5. Schneidmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftkammer durch einen pneumatischen Faltenbalg (183) gebildet wird.
6. Schneidmaschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der selbsttätigen Zeitschalter die Geschwindigkeit des Schablonenfühlers (51) vermindert.
7. Schneidmaschine nach Anspruch 6, bei der die Schablone scharfe Kurven aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der selbsttätigen Zeitschalter so eingestellt ist, daß er bei Annäherung des Schablonenfühlers an eine der scharfen Kurven der Schablone in Tätigkeit tritt.
8. Schneidmaschine nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Zeitschalter (133 bis 135) so außer Tätigkeit gesetzt werden kann, daß er die Geschwindigkeit des Schablonenfühlers nicht mehr verändert, so daß die Zahl der betätigten Zeitschalter mit der Zahl der scharfen Kurven der Schablone in Übereinstimmung gebracht werden kann.
9. Schneidmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Zeitschalter durch einen Unterbrecher (172) für sich abgeschaltet werden kann.
10. Schneidmaschine nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schablonenfühler durch einen Motor angetrieben wird, der eine Schnell- (175) und eine Langsamgang-Wicklung (174) enthält.
11. Schneidmaschine nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch einen Schalter (169), der derart in verschiedene Stellungen gebracht werden kann, daß er selektiv die Schnell- und Langsamgang-Wicklung des Motors mit Strom versorgt, wobei die selbsttätigen Zeitschalter den Geschwindigkeits-Reglerschalter dann, wenn der jeweilige Zeitschalter seine Laufzeit beendet hat, nach einer Richtung hin verschieben.
12. Schneidmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Zeitschalter (168) den Geschwindigkeits-Reglerschalter (169) eine bestimmte Zeit in der Langsamlaufstellung hält, nachdem die Tätigkeit des Reglerschalters durch die selbsttätigen Zeitschalter beendet ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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