DE10146535C2 - Nadellose Spritze - Google Patents

Nadellose Spritze

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Description

Die Erfindung betrifft eine nadellose Spritze, um ein Medikament unter hohem Druck unter die Haut eines Patienten zu injizieren.

Nadellose Spritzen haben zum einen den Vorteil, daß sie von empfindlichen Patien­ ten leichter akzeptiert werden als mit Injektionsnadeln versehene Spritzen, und sind ferner dahingehend vorteilhaft, daß sich weder medizinisches Personal noch Patien­ ten durch Kontakt mit einer Nadel einer gebrauchten Spritze infizieren können.

Aus der US 3527 212 ist eine nadellose Spritze mit einem äußeren Kunststoffkörper bekannt, indessen zylindrischem Innenraum eine ein Medikament enthaltende, unter einem hohen Druck stehende Ampulle verschieblich gehalten ist. Die Ampulle weist eine mit einer zerstörbaren Membran verschlossene Öffnung auf, mit der die Am­ pulle gegen eine feststehend angeordnete Nadel verfahrbar ist, wobei die Nadel mit einer nach außen mündenden Abgabeöffnung der Spritze verbunden ist. Bei einer entsprechenden Verlagerung der Ampulle durchstößt die Nadel die Membran, und das Medikament wird unter hohem Druck durch die Abgabeöffnung nach außen ge­ drückt.

Bei diesem Stand der Technik ist nachteilig, daß die Ampulle aus medizinischen Gründen (Kontamination) aus Glas bestehen sollte, welches allerdings keinen hohen Innendruck aushält, so daß die Ampulle entweder sehr starkwandig oder aus einem anderen Material hergestellt sein muß. Außerdem ist ein Zusatzmedium zur Drucker­ zeugung erforderlich, z. B. CO2, und es muß eine Membran vorgesehen sein.

Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine nadellose Spritze bereitzustellen, bei der relativ dünnwandige Glasampullen zur Bevorratung des zu injizierenden Medi­ kaments verwendbar sein sollen, der erforderliche hohe Druck aber dennoch in ein­ facher Weise aufzubauen sein soll.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine nadellose Spritze mit einem Kunst­ stoffkörper gelöst, der einen von einer Wandung umschlossenen Innenraum aufweist, welcher einen ersten, mit einem nach außen offenen Ende versehenen Abschnitt und einen daran anschließenden zweiten Abschnitt aufweist, mit einer in dem ersten Ab­ schnitt angeordneten, ein Medikament enthaltenden Glasampulle, die an beiden En­ den mit je einem kolbenartigen Stopfen verschlossen ist, wobei der zweite Abschnitt eine durch die Wandung des Kunststoffkörpers ausgebildete Abgabeöffnung auf­ weist, und mit einem Stempel, mit den der dem zweiten Abschnitt abgekehrte Stop­ fen in die Glasampulle und in dem zweiten Abschnitt einschiebbar ist.

Zweckmäßigerweise ist vorgesehen, daß der Kunststoffkörper um den zweiten Be­ reich herum dickwandiger als um den ersten Bereich ausgebildet ist.

Vorzugsweise ist der Kunststoffkörper außen und innen zylindrisch, wobei der erste Bereich einen größeren Innendurchmesser aufweist als der zweite Bereich.

Es kann vorgesehen sein, daß der zweite Bereich eine Begrenzungswand aufweist, die mit einer Entlüftungsöffnung versehen ist.

Es kann vorgesehen sein, daß der Abstand zwischen der Begrenzungswand und der Abgabeöffnung der Länge des dem zweiten Abschnitt benachbarten Stopfens ent­ spricht.

Vorzugsweise ist vorgesehen, daß der Innendurchmesser der Glasampulle dem In­ nendurchmesser des zweiten Abschnitts entspricht. Hierbei kann weiter vorgesehen sein, daß die Länge des zweiten Abschnitts im wesentlichen mit der Länge der in der Glasampulle enthaltenen Flüssigkeitssäule zuzüglich der Länge des dem zweiten Ab­ schnitt benachbarten Stopfens übereinstimmt.

In Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß der Kunststoffkörper, ins­ besondere im Bereich des ersten Abschnitts, mit Außengewinde versehen ist, auf das ein auf den Stempel wirkendes Betätigungsmittel aufschraubbar oder aufgeschraubt ist.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezug­ nahme auf eine Zeichnung erläutert, in der:

Fig. 1 eine Querschnittsansicht einer erfindungsgemäßen nadellosen Spritze in einem Ausgangszustand zeigt, und

Fig. 2 die Spritze nach Fig. 1 in einem teilweise betätigten Zustand zeigt.

Fig. 1 zeigt eine Querschnittsansicht einer nadellosen Spritze mit einem außen und innen zylindrischen Kunststoffkörper 1 mit einem offenen Ende 1a und einem durch eine radiale Begrenzungswand 2 verschlossenen Ende 1b. Der Innenraum des Kunst­ stoffkörpers 1 gliedert sich in einen ersten Abschnitt 4 und einen zweiten Abschnitt 6, wobei der Innendurchmesser des ersten Abschnitts größer ist als der des zweiten Abschnitts. Am Übergang zwischen den beiden Abschnitten 4 und 6 ist eine Schulter 8 ausgebildet.

Eine hohlzylindrische Glasampulle 10 ist in den ersten Abschnitt 4 unter Anlage ge­ gen die Schulter 8 eingesetzt. Die Glasampulle enthält in ihrem Inneren ein Medika­ ment 12 und ist an beiden Enden mit jeweils einem kolbenartigen Stopfen 14, 16 ver­ schlossen.

Der Kunststoffkörper 1 weist mit Abstand zu dem ersten Abschnitt 4 eine seitliche Abgabeöffnung 18 auf, die zur Abgabe des Medikaments 12 dient, sowie im Bereich seiner Begrenzungswand 2 eine lediglich angedeutete Entlüftungsöffnung 20.

Ein Stempel 22 dient zum Eintreiben des dem zweiten Abschnitt 6 abgekehrten Stop­ fens 16, der sich in der Nähe des offenen Endes 1a des Kunststoffkörpers 1 befindet, wobei vorgesehen sein kann, daß der Stempel 22 mittels einer geeigneten Betäti­ gungseinrichtung betätigt wird, die bspw. auf ein (nicht dargestelltes) Außengewinde des Kunststoffkörpers 1 aufschraubbar ist.

Die Wandstärke der Glasampulle 10 entspricht dem Radiusunterschied zwischen dem ersten und zweiten Abschnitt, d. h. der Innendurchmesser der Glasampulle ist im wesentlichen identisch mit dem Innendurchmesser des ersten Abschnitts 4 des Innen­ raums des Kunststoffkörpers 1, so daß eine Medikamentenabgabe in der nachfolgend beschriebenen Weise möglich ist.

Wie Fig. 2 zeigt, wird zunächst mit dem Stempel 22 der dem offenen Ende 1a be­ nachbarte Stempel 16 ohne bedeutenden Kraftaufwand in die Glasampulle einge­ schoben, wobei aufgrund der Inkompressibilität des flüssigen Medikaments der zweite Stopfen 14 in den ersten Abschnitt 4 des Innenraums des Kunststoffkörpers 1 getrieben wird. Dieser Vorgang setzt sich fort, bis der Stopfen 14 gegen die Begren­ zungswand 2 anliegt, wobei eingeschlossene Luft durch die Entlüftungsöffnung 20 entweichen kann. Wie man der Zeichnung entnimmt, ist die Abgabeöffnung 18 in ei­ nem solchen Abstand von der Begrenzungswand 2 angeordnet, daß sie dann, wenn der Stopfen 14 gegen die Begrenzungswand 2 anliegt, gerade nicht mehr durch den Stopfen verdeckt wird.

Wenn nach Erreichen der beschriebenen Zwischenposition der Stempel 22 rasch weiterbewegt wird, kann innerhalb des ersten Abschnitts 4 ein erheblicher Druck aufgebaut werden, so daß das Medikament 12 unter hohem Druck durch die Abgabe­ öffnung 18 abgegeben und injiziert wird. Dieser Vorgang setzt sich fort, bis der zweite Stopfen 16 gegen den ersten Stopfen 14 anliegt und die gesamte Menge des Medikaments 12 abgegeben worden ist.

Der Vorteil der erfindungsgemäßen Ausführung besteht darin, daß während der er­ sten Bewegungsphase die relativ druckempfindliche Glasampulle nur einem unwe­ sentlichen Innendruck ausgesetzt wird, während der in der Injektionsphase erzeugte, hohe Innendruck ausschließlich innerhalb des von starken Außenwänden umgebenen zweiten Abschnitts 6 wirkt. Dies wird auch dadurch erreicht, daß die Länge des zweiten Abschnitts im wesentlichen mit der Länge der in der Glasampulle enthalte­ nen Flüssigkeitssäule zuzüglich der Länge des dem zweiten Abschnitt benachbarten Stopfens entspricht.

Der Kunststoffkörper kann zur Verwendung einer weiteren Glasampulle wiederver­ wendbar sein, wofür er lediglich sterilisiert zu werden braucht.

Alternativ ist eine Einmalfunktion der nadellosen Spritze denkbar.

Bezugszeichenliste

1

Kunststoffkörper

1

a offenes Ende

1

b geschlossenes Ende

2

Begrenzungswand

4

erster Abschnitt

6

zweiter Abschnitt

8

Schulter

10

Glasampulle

12

Medikament

14

Stopfen

16

Stopfen

18

Abgabeöffnung

20

Entlüftungsöffnung

22

Stempel

Claims (7)

1. Nadellose Spritze mit einem Kunststoffkörper (1), der einen von einer Wandung umschlossenen Innenraum aufweist, welcher einen ersten, mit einem nach außen offenen Ende (1a) versehenen Abschnitt (4) und einen daran anschließenden, von starken Außenwänden umgebenen, zweiten Abschnitt (6) aufweist, mit einer in dem ersten Abschnitt (4) dicht anliegenden, dünnwandigen, ein Medikament (12) enthaltenden Glasampulle (10), die an beiden Enden mit je einem kolbenartigen Stopfen (14, 16) verschlossen ist, wobei der zweite Abschnitt eine durch die Wandung des Kunststoffkörpers ausgebildete Abgabeöffnung (18) aufweist, und mit einem Stempel (22), mit dem der dem zweiten Abschnitt (6) abgekehrte Stop­ fen (16) in die Glasampulle (10) und in den zweiten Abschnitt (6) einschiebbar ist, wobei die Länge des zweiten Abschnitts (6) im wesentlichen der Länge der in der Glasampulle (10) enthaltenen Flüssigkeitssäule zuzüglich der Länge des dem zweiten Abschnitt (6) benachbarten Stopfens (14) entspricht.
2. Spritze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffkörper (1) um den zweiten Bereich (6) herum dickwandiger als um den ersten Bereich (4) ausgebildet ist.
3. Spritze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffkörper (1) außen und innen zylindrisch ist, wobei der erste Bereich (4) einen größeren Innendurchmesser aufweist als der zweite Bereich (6).
4. Spritze nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Bereich (6) eine Begrenzungswand (2) aufweist, die mit einer Entlüftungsöffnung (20) versehen ist.
5. Spritze nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen der Begrenzungswand (2) und der Abgabeöffnung (18) der Länge des dem zweiten Abschnitt (6) benachbarten Stopfens (14) entspricht.
6. Spritze nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser der Glasampulle (10) dem Innendurchmesser des zweiten Abschnitts (6) entspricht.
7. Spritze nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffkörper, insbesondere im Bereich des ersten Abschnitts (4), mit einem Außengewinde versehen ist, auf das ein auf den Stempel (22) wirkendes Betätigungsmittel aufschraubbar oder aufgeschraubt ist.
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