DE10139818A1 - Scheinwerfer für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Scheinwerfer für ein Kraftfahrzeug

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DE10139818A1
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DE10139818A
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English (en)
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Joerg Kathmann
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Adam Opel GmbH
Original Assignee
Adam Opel GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S45/00Arrangements within vehicle lighting devices specially adapted for vehicle exteriors, for purposes other than emission or distribution of light
    • F21S45/30Ventilation or drainage of lighting devices
    • F21S45/33Ventilation or drainage of lighting devices specially adapted for headlamps

Abstract

Ein Scheinwerfer für ein Kraftfahrzeug umfasst ein Gehäuse (3) mit einer Abdeckscheibe (2), eine Lichtquelle (4) mit zugeordnetem Reflektor (5) und eine Belüftungsanordnung mit mindestens einem Lufteinlass (6) sowie mindestens einem Luftauslass (7). Das Problem der Vermeidung der Kondensatbildung sowie der Verschmutzung innerhalb des Scheinwerfers wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Lufteinlass (6) sowie der Luftauslass (7) jeweils mit einem Ventil (8) versehen sind, das bei einer anliegenden Druckdifferenz einen Luftdurchtritt in der zugeordneten Richtung zulässt.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Scheinwerfer für ein Kraftfahrzeug, der ein Gehäuse mit einer Abdeckscheibe, eine Lichtquelle mit zugeordnetem Reflektor und eine Belüftungsanordnung mit mindestens einem Lufteinlass sowie mindestens einem Luftauslass umfasst.
  • Aus der DE 196 41 915 Al ist ein gattungsgemäßer Scheinwerfer bekannt, bei dem eine zwangsweise Belüftung durch einen am Luftauslass anliegenden Unterdruck herbeigeführt wird. Der Unterdruck wird durch den Fahrtwind erzeugt, so dass während der Fahrt ein permanenter Luftaustausch stattfindet. Nachteilig an dem permanenten Luftaustausch ist eine damit einhergehende Kondensatbildung sowie eine Verschmutzung innerhalb des Scheinwerfers.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Scheinwerfer der eingangs genannten Art zu schaffen, der Kondensatbildung sowie eine Verschmutzung innerhalb des Scheinwerfers weitgehend vermeidet.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass der Lufteinlass sowie der Luftauslass jeweils mit einem Ventil versehen sind, das bei einer anliegenden Druckdifferenz einen Luftdurchtritt in der zugeordneten Richtung zulässt.
  • Ein Luftaustausch zwischen dem Scheinwerfer und der Umgebung kann somit nur stattfinden, wenn zwischen diesen ein Druckunterschied besteht. Ist der Umgebungsdruck höher als der Druck in dem Scheinwerfer, strömt Luft durch den Lufteinlass ein. Entsprechend strömt Luft durch den Luftauslass aus, wenn der Druck in dem Scheinwerfer höher ist als der Umgebungsdruck. Eine Druckdifferenz zwischen dem Inneren des Scheinwerfers und der Umgebung kann durch meteorologische Luftdruckschwankungen, Abweichung von einem Normaldruck aufgrund einer Höhendifferenz oder eine Erwärmung und Abkühlung der Luft innerhalb des Scheinwerfers bei dessen Betrieb hervorgerufen werden. Diese Effekte führen zu einem nicht permanenten aber regelmäßigen Luftaustausch.
  • Um eine komplette Durchströmung des Gehäuses zu bewirken, ist vorzugsweise der Luftauslass im oberen Bereich des Gehäuses und der Lufteinlass im unteren Bereich des Gehäuses angeordnet.
  • Ein einfacher Aufbau der Ventile wird erreicht, indem die Ventile Lüftungsklappen sowie Lüftungskanäle mit Lüftungsöffnungen umfassen, wobei die Lüftungsklappen drehbeweglich an den Lüftungsöffnungen der Lüftungskanäle gelagert sind.
  • Zur Erzielung eines im Wesentlichen identischen Aufbaus der Ventile, bildet zweckmäßigerweise eine erste Lüftungsklappe im Zusammenwirken mit einem ersten Lüftungskanal und einer ersten Lüftungsöffnung ein Auslassventil und eine zweite Lüftungsklappe im Zusammenwirken mit einem zweiten Lüftungskanal und einer zweiten Lüftungsöffnung ein Einlassventil.
  • Vorzugsweise ist der erste Lüftungskanal außerhalb des Gehäuses angeordnet. Das Gehäuse selbst kann so vergleichsweise klein gehalten werden.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist die erste Lüftungsklappe an der dem Gehäuse abgewandten Seite des ersten Lüftungskanals angeordnet. Dies ermöglicht eine freie Bewegung der Lüftungsklappe bei einem einfachen Aufbau.
  • Um eine Vereinfachung der Montage des Scheinwerfers zu erreichen, umfasst vorteilhafterweise der erste Lüftungskanal eine Tülle, die außerhalb des Gehäuses an einem ersten Gehäuseflansch angeordnet ist.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der zweite Lüftungskanal innerhalb des Gehäuses angeordnet. Durch diese Maßnahme kann das Einlassventil entsprechend dem Auslassventil mit einer Lüftungsklappe versehen sein.
  • Die zweite Lüftungsklappe ist vorzugsweise an der innerhalb des Gehäuses gelegenen Seite des zweiten Lüftungskanals angeordnet. Dies ermöglicht einen identischen Aufbau des Einlass- und des Auslassventils.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass der zweite Lüftungskanal eine Tülle umfasst, die innerhalb des Gehäuses an einem zweiten Gehäuseflansch angeordnet ist. Die Tülle wird auf den zweiten Gehäuseflansch aufgesteckt und mittels eines Presssitzes festgelegt.
  • Die Tülle und/oder die Lüftungsklappe ist vorzugsweise aus Gummi gefertigt. Dies ermöglicht eine kostengünstige Herstellung bei optimalen Materialeigenschaften.
  • Vorteilhafterweise sind die Tülle und die Lüftungsklappe ein einstückiges Gummiformteil. Dadurch bedarf es keiner zusätzlichen Montage beider Teile in einem weiteren Arbeitsgang.
  • Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Schnittdarstellung der Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Scheinwerfers und
  • Fig. 2 eine Schnittdarstellung der Seitenansicht eines Ventils des Scheinwerfers nach Fig. 1.
  • Ein Scheinwerfer 1 für ein Kraftfahrzeug umfasst eine Abdeckscheibe 2 sowie ein Gehäuse 3. Die Abdeckscheibe 2 ist durch nicht dargestellte Verbindungsmittel mit dem Gehäuse 3 lösbar oder unlösbar verbunden. Innerhalb des Scheinwerfers 1 ist mindestens eine Lichtquelle 4 angeordnet, es können hier aber auch mehrere Lichtquellen 4 angeordnet sein. Ein Reflektor 5 wirkt mit der Lichtquelle 4 zusammen und bündelt das Licht in Richtung der Abdeckscheibe 2, die üblicherweise gleichzeitig als Streuscheibe ausgebildet ist. Weitere elektrische Beschaltungsmittel oder Gehäuseöffnungen, beispielsweise zum Wechsel der Lichtquelle 4, sind der Einfachheit halber nicht dargestellt. Die Darstellung der Fig. 1 entspricht der Einbaulage des Scheinwerfers 1. In der Zeichnung oben angeordnete Elemente sind in Einbaulage des Scheinwerfers 1 ebenfalls oben angeordnet.
  • In seinem oberen Bereich verfügt der Scheinwerfer 1 über ein Auslassventil 8a, das mit einem Luftauslass 7 in Verbindung steht, und in seinem unteren Bereich über ein Einlassventil 8b, das mit einem Lufteinlass 6 gekoppelt ist. Bei Bedarf, z. B. aus Platzgründen, können diese auch umgekehrt angeordnet sein.
  • Das Auslassventil 8a wird von einer ersten Lüftungsklappe 9a an einem ersten Lüftungskanal 10a gebildet. Der erste Lüftungskanal 10a ist an einem ersten Gehäuseflansch 13, der von dem Gehäuse 3 nach aussen ragt, angeordnet.
  • Entsprechend wird das Einlassventil 8b von einer zweiten Lüftungsklappe 9b an einem zweiten Lüftungskanal 10b gebildet. Der zweite Lüftungskanal 10b ist an einem zweiten Gehäuseflansch 14, der von dem Gehäuse 3 nach innen ragt, angeordnet. Die Verbindung zwischen Lüftungskanal 10a und Gehäuseflansch 13 bzw. zweitem Lüftungskanal 10b und Gehäuseflansch 14 kann beispielsweise klemmend oder durch Klebemittel erfolgen.
  • Das Auslassventil 8a und das Einlassventil 8b sind im Wesentlichen gleichartig aufgebaut und werden daher für die weiteren Erläuterungen gemeinsam als Ventil 8 bezeichnet.
  • In Fig. 2 ist ein Ventil 8 im Schnitt dargestellt. Dieses Ventil 8 besteht aus einer rohrförmigen Tülle 12, die an einer Seite mit einer Lüftungsklappe 9 versehen ist. Diese Seite bildet eine Lüftungsöffnung 11. Die Lüftungsklappe 9 ist an einer Stelle drehbeweglich mit der Tülle 12 verbunden. In einer geschlossenen Stellung liegt die Lüftungsklappe 9 an der Lüftungsöffnung 11 über deren gesamten Umfang an und verschließt diese. In einer gestrichelt in Fig. 2 dargestellten geöffneten Stellung gibt die Lüftungsklappe 9 die Lüftungsöffnung 11 frei und ermöglicht so einen Luftdurchgang. Die Tülle 12 sowie die Lüftungsklappe 9 sind vorzugsweise ein einstückiges Gummiteil, wobei die drehbewegliche Verbindung beider Teile als ein Filmgelenk 15 realisiert ist.
  • Bildet sich in dem Scheinwerfer 1, beispielsweise durch die Erwärmung der darin befindlichen Luft bei eingeschalteter Lichtquelle, ein Überdruck, öffnet sich das Auslassventil 8b und Luft kann aus dem Scheinwerfer 1 ausströmen. Sinkt der Druck im Weiteren wieder auf etwa den Umgebungsdruck, also den Normaldruck, schließt sich das Auslassventil 8b wieder.
  • Sinkt der Druck innerhalb des Scheinwerfers 1 unter den Umgebungsdruck, öffnet sich das Einlassventil 8a und ermöglicht ein Einströmen von Luft. Das Einlassventil 8a schließt wieder, wenn sich der Druck innerhalb des Scheinwerfers an den Umgebungsdruck angeglichen hat. Der Druckunterschied, der zum Öffnen der Ventile 8 führt, hängt von der Steifigkeit des Filmgelenks 15 ab. Je steifer das Filmgelenk 15 ausgeführt ist, desto höher muss der zum Öffnen des jeweiligen Ventils 8 notwendige Druckunterschied sein. Durch Veränderung der Steifigkeit des Filmgelenks 15 kann die Be- und Entlüftungscharakteristik des Scheinwerfers 1 beeinflusst werden. Bezugszeichenliste 1 Scheinwerfer
    2 Abdeckscheibe
    3 Gehäuse
    4 Lichtquelle
    5 Reflektor
    6 Lufteinlass
    7 Luftauslass
    8 Ventil
    8a Auslassventil
    8b Einlassventil
    9 Lüftungsklappe
    9a erste Lüftungsklappe
    9b zweite Lüftungsklappe
    10 Lüftungskanal
    10a erster Lüftungskanal
    10b zweiter Lüftungskanal
    11 Lüftungsöffnung
    11a erste Lüftungsöffnung
    11b zweite Lüftungsöffnung
    12 Tülle
    13 erster Gehäuseflansch
    14 zweiter Gehäuseflansch
    15 Filmgelenk

Claims (12)

1. Scheinwerfer für ein Kraftfahrzeug, der ein Gehäuse (3) mit einer Abdeckscheibe (2), eine Lichtquelle (4) mit zugeordnetem Reflektor (5) und eine Belüftungsanordnung mit mindestens einem Lufteinlass (6) sowie mindestens einem Luftauslass (7) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass der Lufteinlass (6) sowie der Luftauslass (7) jeweils mit einem Ventil (8) versehen sind, welches bei einer anliegenden Druckdifferenz einen Luftdurchtritt in einer dem Ventil (8) zugeordneten Richtung zulässt.
2. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftauslass (6) im oberen Bereich des Gehäuses (3) und der Lufteinlass (7) im unteren Bereich des Gehäuses (3) angeordnet ist.
3. Scheinwerfer nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Ventile (8) Lüftungsklappen (9) sowie Lüftungskanäle (10) mit Lüftungsöffnungen (11) umfassen, wobei die Lüftungsklappen (9) drehbeweglich an den Lüftungsöffnungen (11) der Lüftungskanäle (10) gelagert sind.
4. Scheinwerfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Lüftungsklappe (9a) im Zusammenwirken mit einem ersten Lüftungskanal (10a) und einer ersten Lüftungsöffnung (11a) ein Auslassventil (8a) und eine zweite Lüftungsklappe (9b) im Zusammenwirken mit einem zweiten Lüftungskanal (10b) und einer zweiten Lüftungsöffnung (11b) ein Einlassventil (8b) bilden.
5. Scheinwerfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Lüftungskanal (10a) außerhalb des Gehäuses (3) angeordnet ist.
6. Scheinwerfer nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, dass die erste Lüftungsklappe (9a) an der dem Gehäuse (3) abgewandten Seite des ersten Lüftungskanals (10a) angeordnet ist.
7. Scheinwerfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Lüftungskanal (10a) eine Tülle (12) umfasst, die außerhalb des Gehäuses (3) an einem ersten Gehäuseflansch (13) angeordnet ist.
8. Scheinwerfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Lüftungskanal (10b) innerhalb des Gehäuses (3) angeordnet ist.
9. Scheinwerfer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Lüftungsklappe (9b) an der innerhalb des Gehäuses (3) gelegenen Seite des zweiten Lüftungskanals (10b) angeordnet ist.
10. Scheinwerfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Lüftungskanal (10b) eine Tülle (12) umfasst, die innerhalb des Gehäuses (3) an einem zweiten Gehäuseflansch (14) angeordnet ist.
11. Scheinwerfer nach Anspruch 7 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Tülle (12) und/oder die Lüftungsklappe (9) aus Gummi gefertigt ist.
12. Scheinwerfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tülle (12) und die Lüftungsklappe (9) ein einstückiges Gummiformteil sind.
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